Philippinischer Großwaran durch weltweit erste Nachzucht gerettet!

sibi
Erstnachzucht eines der seltensten Tiere der Welt, des Butaan, im „Zoological Institute of HerpaWorld inc.“, einem Artenschutzcenter in Puerto Galera, Oriental Mindoro, Philippinen ist dem ausgewanderten Deutschen Mario Lutz gelungen.




Weltweit einmalig ist die Nachzucht des vom Aussterben bedrohten Butaan
(Varanus olivaceus), einem seltenen, größtenteils Früchte fressenden Philippinischen Großwaran aus der Familie der Philippinosaurus. Einige Tiere geben der Wissenschaft immernoch Rätsel auf und verblüffen selbst ausgewiesene Experten immer wieder.
„Wir sind äußerst glücklich über diese, besonders wichtigen Erfolge, tragen sie doch zu einem Teil dazu bei, den Gen-Pool dieser einmaligen Tiere für die Zukunft erhalten zu können. Es besteht also noch Hoffnung für den Butaan und ich hoffe, dass die Öffentlichkeit auch an dieser, einmaligen Grossechse Interesse findet und uns dabei unterstützt, den Butaan erfolgreich vor der Ausrottung bewahren zu können.“, so Lutz in einem Interview.



Mario Lutz ist vor sechs Jahren auf die Philippinen ausgewandert und setzt sich dort für den Schutz von gefährdeten Tierarten ein.

Quelle: divers-travel-guide.com
max108
tolle sache, wenn ich mal in der gegend bin werde ich den reptilienmann einmal aufsuchen.
was meinst du dazu phaidonbeach ? du kennst dich doch mit reptilien gut aus, kennst du diesen züchter ?
Karsten
Ich glaube, das ist hier nicht das Nachrichtenforum, wo man gleich abgewürgt werden würde?
Dann darf ich ja kommentieren:

Endlich mal eine gute Nachricht. Ich habe selber nie Reptilien gehabt. Ich weiß aber von Freunden, wie schwierig es ist, gerade sich um die Eier zu kümmern, daß die auch durchhalten.

Bleibt nur zu hoffen, daß die Tiere noch etwas natürlichen Lebensraum haben?

Karsten
max108
auch ich kann ein lied davon singen wie schwer es ist reptilien eier auszubrüten, hatte mal eine schildkrötenzucht und es bedarf jahre an erfahrung bis sich da ein erfolg einstellt.
hier in d brauchst du bestimmte brutapparate dazu.
diese braucht der reptilienmann auf den philippinen ja nicht aber trotzdem eine tolle leistung und hoffentlich bleibt er dran so das diese waran art reelle chancen hat.
schon von daher eine tolle sache was mario lutz da gelungen ist.
Birgit
Auch wenn es eigentlich nichts zur Sache tut (die geglückte Nachzucht dieser seltenen Art ist toll, auch wenn durch sowas natürlich eine Art nicht zu retten ist. Glücklicherweise gibt es aber auch noch Lebensräume für den Philippinenwaran, und es finden sehr interessante Freilandstudien statt, die u.a. das Ziel haben, diese Lebensräume zu erhalten): bei dem sehr schönen Waran auf dem Foto handelt es sich nicht um den Philippinenwaran Varanus olivaceus, sondern um einen jungen Vertreter des Mindanao Bindenwarans, Varanus salvator cumingi.
tbs
quote:
Original von sibi
Mario Lutz ist vor sechs Jahren auf die Philippinen ausgewandert und setzt sich dort für den Schutz von gefährdeten Tierarten ein.

Wie solls auch anders sein, ist Mario auch bei uns Mitglied unter dem Nick "Herpaworld". Leider schreibt er nur sehr sporadisch. traurig

tbs
sealteam4k
Ich hatte letztes Jahr im September das Glueck Mario in Puerto Galera kennenzulernen. Aufgrund seiner Einladung habe ich dann seine Reptilienfarm besichtigt. Ich war und bin nach wie vor mehr als beeindrukt was Mario dort als PRIVATE Iniazitive auf die Beine gestellt hat. Ich wuensche ihm zu diesem Erfolg alles, alles Gute.
Die Forumsmitglieder die in der Naehe von Puerto Galera sind sollten sich die Zeit nehmen und ihm einen Besuch abstatten.
Er ist sicher auch fuer finanzielle Hilfen dankbar. Ich hoffe dass er mir fuer diesen Teil nicht zu boese ist. Ich persoenlich wuerde ihm wenn es mir finanziell moeglich waere sicherlich zuerst Hilfe zukommen lassen bevor ich Spenden an irgendwelche obskuren Institutionen abgeben wuerde.
Nochmals herzlichen Glueckwunsch Mario
Gruss aus Cebu
karl-Heinz
herpaworld
Hallo Ihr lieben,


vielen Dank für die Glückwünsche, auch wenn die Überschrift ganz schön spektakulär gewählt ist. leider puscht die presse da immer gewaltig auf, was der ganzen sache eigentlich mehr schadet als nützt. Birgit hat da ganz recht, einzelne Nachzuchten können eine Tierart leider nur in den wenigsten Fällen vor einer Ausrottung bewahren. Unser Ziel hier ist desshalb in erster Linie Erfahrungen und Informationen über die Fortpflanzungs Biologie der Tiere zu bekommen. Der Gray´s Waran ist aufgrund seiner komplizierten Ernährungsweise sehr schwierig zu halten. Wir haben unsere Nachzuchten an amerikanische Zoo´s gesendet (deutsche Zoo´s sind leider nicht interessiert an dem Arterhaltungszuchtprogramm "Butaan", wie der Waran hier local genannt wird, mitzuwirken) und versorgen die dort auch mit den nötigen informationen, unter welchen Vorraussetzungen man die Tiere erfolgreich halten und züchten kann. Zoo´s wie San Diego oder Dallas haben den Gray´s Waran auch schon Jahrelang gehalten, ohne ihn jedoch erfolgreich vermehren zu können. Da soll sich, mit Hilfe unserer Daten ändern.

Natürlich ist es von enormer Wichtigkeit die Lebensräume gefährdeter Tierarten zu erhalten, nur dann haben diese Tiere auch langfristig eine Chance dem Aussterben zu entkommen. Gerade bei dieser speziellen Art dürfte dieses aber ein "kämpfen gegen Windmühlen" werden, da der Varanus olivaceus ausgedehnte Flachland Regenwälder zum Überleben benötigt, die es aber kaum noch auf den Philippinen gibt. Es gibt Freiland Studien, besonderst Daniel Bennett ist unermüdlich, die genau das unterstreichen. Nichts desto trotz, wir werden alles dafür tun um zumindest diese kleinen Chancen für den Butaan und auch für andere bedrohte Tierarten der Philippinen nicht ungenutzt zu lassen.

Ich werde euch auch mal ein Bild von einem Varanus olivaceus hier posten, da das oben im Eingangs post abgebildete Tier, wie Birgit auch schon richtig feststellte, ein Varanus s. cumingi ist der "noch nicht" vom Aussterben bedroht ist. Übrigens, mehr als 65% aller Tierarten hier auf den Philippinen sind endemisch, das bedeutet: die leben nur hier im Land und wenn die hier Aussterben, sind die für immer verloren.



juvenil Varanus olivaceus at HerpaWorld.


Vielen Dank auch für die eMails die mich von Foren Mitgliedern erreichten. Schön zu wissen, dass die Mitglieder hier im Philippinen Forum anteil an der ganzen Sache nehmen.

Hallo Karl Heinz, hoffe in Cebu ist alles fein. Meld dich wenn du mal wieder auf meine Insel segelst.



liebe grüße
Mario
kaithoma
ich werde spaeter im jahr in mindoro sein und wuerde deine reptilienfarm sehr gerne sehen.... lass mich wissen ob das moeglich ist......
MicBes
Hallo Mario,

dann erst einmal herzlichen Glückwunsch zu deinem Erfolg! Leider kam dann auch passend dazu mein zukünftiger Schwager,stolz wie Oskar, todesmutig das Mittagessen für uns erbeutet zu haben. verwirrt

Um was für einen Waran handelt es sich hierbei?

Besten Dank mal wieder einmal für deine Hilfe!

Liebe Grüße

MICHA
hey joe
quote:
Original von herpaworld
... Übrigens, mehr als 65% aller Tierarten hier auf den Philippinen sind endemisch, das bedeutet: die leben nur hier im Land und wenn die hier Aussterben, sind die für immer verloren...


Hallo herpaworld,
auch von mir erst mal herzlichen Glückwunsch zu der erfolgreichen Zucht. Ich hoffe, das Dein Projekt auch weiterhin so gut läuft und tatsächlich etwas bewirken kann.

Gibt es eigentlich Nationalparks auf den Philippinen, in denen gerade die einmaligen Tier- und Pflanzenarten geschützt werden und noch Überlebensräume finden können? Tut die Regierung irgend etwas in dieser Beziehung?
Biber
Hallo herpaworld
Ich hab mir fest vorgenommen, Euer Forschungs- und zuchtzentrum bei meinen nächsten Besuch auf den Phills kennenzulernen.
kennst Du meine ehemaligen kollegen Stephan Luft. Der hat doch, wars 2006? auf Panay einen Früchtefressenden, Baumlebenden Waran
erst entdeckt.
Gruß biber
herpaworld
Hallo Micha,

bei dem Tier auf deinem Foto handelt es sich um den Varanus cumingi, einer Art die den Bindenwaranen sehr nahe steht und bis vor wenigen monaten sogar als unterart desselbigen galt.

nun, das die locals die "Bayawak´s" essen, da kann man wohl wenig gegen machen, spielt auch in disem fall nur eine untergeordnete rolle, weil die tiere noch in relative stabilen populationen hier vorkommen, allerdings überwacht das keiner hier im land, ob das auch in 10 jahren noch so ist.


Hallo Hey Joe,

nun, es gibt zahlreiche naturschutzgebiete hier im land. die philippinen haben auch eines der "schärfsten" wildlife laws der welt. das problem liegt ehr bei dem law-enforcement. leider stellt die regierung keine ausreichenden mittel zur verfügung um die gesetze auch wirklich durchzuziehen. schmuggel, korruption und das verschwinden der natürlichen lebensräume tun dann der rest dazu es bei den meisten arten eigentlich jedes jahr schlechter aussehen zu lassen.

beispiel: mnt. Bako National Park auf Mindoro. hier leben die Tamaraw wasserbüffel (Bubulus mindorensis), eine zwergbüffel art die nur hier auf mindoro lebt. die dürfen weder bejagd noch in sonst einer weise gestört werden. interessiert aber nur wenige. bei der zählung der tiere in jahr 2005 haben wir 264 tiere gezählt, bereits ein jahr später - also 2006 - waren es dann nur noch 232. also in nur einem jahr 10% der gesamten population verloren. well, das problem liegt an der teils katastrophalen ausrüstung der DENR, Penro und Cenro teams hier vor ort. dazu kommt, das selbst innerhalb des national parks immer wieder illegale holzfäller banden unterwegs sind und auch die NPA dort einen sicheren rückzugsort gefunden hat. da sind staatliche beamte natürlich nicht willkommen. bei meinem letzten besuch dort konnte ich mit tränen in den augen zwei, frisch geschlachtete Tamaraw Büffel, oder was noch von denen über war in den wälder finden.

Hallo Biber,

schön, wenn du zeit hast schau vorbei!
ich kenne stefan luft leider nicht, jedoch wurde der fruchtfressende Waran von panay (siehe auch den treat über Mabitang hier im forum) Varanus mabitang, bereits 2001 durch Maren Gaulke und Prof. Curio beschrieben. also dürften die den wohl zuerst dort entdeckt haben. Nachzulesen in:

Varanus mabitang GAULKE & CURIO, 2001; GAULKE, M. & E. CURIO (2001): A new
monitor lizard from Panay Island, Philippines (Reptilia, Sauria, Varanidae). - Spixiana, 24
(3): 275-286.

liebe grüße
Mario
Pascal
Hallo,

freut mich sehr das es euch gelungen ist. Kann man irgendwo genauere einzelheiten nachlesen, sprich Zeitigungsdauer usw., am besten in Deutsch :)

quote:
Original von herpaworld
Zoo´s wie San Diego oder Dallas haben den Gray´s Waran auch schon Jahrelang gehalten, ohne ihn jedoch erfolgreich vermehren zu können. Da soll sich, mit Hilfe unserer Daten ändern.


Laut Literatur ist es den Zoo in Dallas schon gelungen, jedoch ist nur ein Tier geschlüpft und kurze Zeit später verstorben.

Viele Grüße

Pascal
phaidonbeach
Hallo Biber,

schön, wenn du zeit hast schau vorbei!
ich kenne stefan luft leider nicht, jedoch wurde der fruchtfressende Waran von panay (siehe auch den treat über Mabitang hier im forum) Varanus mabitang, bereits 2001 durch Maren Gaulke und Prof. Curio beschrieben. also dürften die den wohl zuerst dort entdeckt haben. Nachzulesen in:

Varanus mabitang GAULKE & CURIO, 2001; GAULKE, M. & E. CURIO (2001): A new
monitor lizard from Panay Island, Philippines (Reptilia, Sauria, Varanidae). - Spixiana, 24
(3): 275-286.

liebe grüße
Mario[/quote]

So ist es, der Mabitang wurde erst im Jahre 2001 entdeckt und wie richtig sind die Entdecker Maren Gaulke und Prof. Curio.
damals hatte auch ein Beitrag im Magazin GEO Panay von dieser Sensation berichtet.
Mittlerweile hat sich die Population der gefundenen Tieren erweitert....das sehen wir als sehr positives Zeichen und die Fruechte der Arbeit der Zoolog. Institut Frankfurt mit ihren Team vorort.
herpaworld
quote:
Originally posted by Pascal
Hallo,

freut mich sehr das es euch gelungen ist. Kann man irgendwo genauere einzelheiten nachlesen, sprich Zeitigungsdauer usw., am besten in Deutsch :)

quote:
Original von herpaworld
Zoo´s wie San Diego oder Dallas haben den Gray´s Waran auch schon Jahrelang gehalten, ohne ihn jedoch erfolgreich vermehren zu können. Da soll sich, mit Hilfe unserer Daten ändern.


Laut Literatur ist es den Zoo in Dallas schon gelungen, jedoch ist nur ein Tier geschlüpft und kurze Zeit später verstorben.

Viele Grüße

Pascal


Hallo Pascal,

Dallas hat ein Baby gehabt das leider 2 stunden nach der geburt verstorben ist, unter "erfolgreich vermehren" verstehe ich natürlich, dass die jungtiere auch überleben.

ich hatte in der sauria in 2006 eine arbeit über die zucht von V.olivaceus veröffentlicht. der artikel kann ich dir auch gern per email zusenden.


Gruß
Mario
Biber
quote:
Original von phaidonbeach
Hallo Biber,

schön, wenn du zeit hast schau vorbei!
ich kenne stefan luft leider nicht, jedoch wurde der fruchtfressende Waran von panay (siehe auch den treat über Mabitang hier im forum) Varanus mabitang, bereits 2001 durch Maren Gaulke und Prof. Curio beschrieben. also dürften die den wohl zuerst dort entdeckt haben. Nachzulesen in:

liebe grüße
Mario


Sorry, wenn ich mit den Stefan Luft als Entdecker der Art daneben lag, ich glaubte aber mal 2001 mal in der GEO über diesen Waran gelesen zu haben wo Herr Luft und Jochen ... ? meine damaligen Kollegen mit erwähnt wurden.
Meine Madam hatte zu dem Foto vom <Varanus mabitang> den Kommentar: " oh den kenne ich der schmeckt gut",
das ist nun leider das Problem mit den Artenschutz vor Ort, das ebend diese endemischen Tierarten egall welcher Gattung, immer noch als Nahrung von den Einheimischen gesehen werden und da ist ebend noch viel Arbeit und Aufklärung notwendig.
Nun habe ich meine Madam auch schon soweit das sie unserer Ph. Familie es schon versucht zu verbieten Schlangen und Echsen zu töten oder zu essen.( Inzwischen macht sie ja schon selber Naturkundliche Führungen und besitzt ein hervorragende Artenkenntnisse bei Pflanzen und Vögel.)
Klappt zumindestens bei unserer Anwesenheit ganz gut, danach?

Wir sind nun beide sehr neugierig, auf Euer Erhaltungszuchtprogramm, da ich auf den Gebiet der ph. Echsen noch viel Nachholebedarf habe und meine Kenntnisse sehr Mangelhaft sind.

Bei unserer Zukunftsplanung liegt es auch im Interesse ein größeres Stück Land zu erwerben und das soll natürlich nach allen naturschutzfachlichen Aspekten bewirtschaftet werden, da hilft selbstverständlich jede Information, um dieses Vorhaben zu realiesieren.

Gruß der Biber
Pascal
quote:
Original von herpaworld
Hallo Pascal,

Dallas hat ein Baby gehabt das leider 2 stunden nach der geburt verstorben ist, unter "erfolgreich vermehren" verstehe ich natürlich, dass die jungtiere auch überleben.

ich hatte in der sauria in 2006 eine arbeit über die zucht von V.olivaceus veröffentlicht. der artikel kann ich dir auch gern per email zusenden.


Gruß
Mario


Hallo Mario,

da hast du natürlich recht, wollte es nur einmal erwähnt haben.

Der Artikel aus der Sauria ist mir unbekannt, aber ich hoffe natürlich nicht mehr lange.

Hallo Biber,

freut mich das du dich dafür einsetzt. Für viele vllt nicht verständlich das vorort auch Reptilien getötet und gegessen werden, aber jedes Volk hat eben seine, ich wage es mal zu sagen, "Gewohnheiten". Doch ich denke mit Mühe und dem nötigen Verständnis bekommt man alles geklärt, ist halt nur eine Frage der Zeit, wollen wir hoffen das es dann nicht für die eine oder andere Art zu spät ist. Wenn wenigsten ein paar Leute der der Bevölkerung es verstehen was diese Tiere ausmacht und das sie notwendig sind um beisielsweise Schädlinge zu bekämpfen, ist das ja schonmal ein sehr guter Anfang, zudem gibt es ja auch noch Leute, die zum Glück ein Artenschutzprojekt durchsetzen können.
Oder eben Leute wie mich, die die Tiere in anderen Ländern weit weg vom Herkunftsgebiet halten und versuchen sie zu vermehren, ebenfalls ein wichtiger Aspekt so wie ich denke, doch leider gibt es auch da schwarze Schafe, und der Wildfang geht immer weiter...
Hier mal ein kleines Bildchen von einem guten Freund, wollen wir mal hoffen das in eingen Monaten ein Stück Phillippinen in D auf die Welt kommt.

Viele Grüße

Pascal
Biber
Hallo Pascal
Zuerst viel Glück und Erfolg beim Versuch den ph. Waran nachzuzüchten.
Ein Arterhaltungs- und zuchtprogramm ist im gegensatz zu ILEGALLEN Wildfängen und die Private Haltung von seltenen Einzeltieren immer Begrüßungswert.
Egall ob aus Einzelintiative oder von Organisationen, Zoos usw.
Hätten warscheinlich ohne solche Programme, einige Tierarten weniger auf dieser Welt.

Vielleicht kann das ja auch bei den ph. Waranarten wie bei den
Varanus mabitang, mal für die Art überlebeswichtig sein, denn der Raubbau und Vernichtung von natürlichen Lebensräumen schreitet ja weiter vorran, neben der Jagd.

Biber
Pascal
Hallo Biber,

danke ich werde die Glückwünsche ausrichten, ich will es stark hoffen das es mit den cumingis klappen wird, damit hier mal ein paar Nachzuchten anstatt der Wildfänge im Umlauf sind.

Wie ja schon angeschnitten wurde ist die Haltung und Zucht gerade bei dem mabitang oder dem olivaceus sehr heikel und ich denke das dort kein Privathalter oder nur die wenigsten Zoos was dran ändern können. Da geht es einfach und allein um den Schutz des Habitats, wo man sich mal für stark machen sollte.

Gruß Pascal