Gefährliche Unterwasserwelt?

klaus81
Zur Würfelqualle auf den Philippinen habe ich das gefunden, sogar mit einer Todesfallzahl, die erschreckend hoch ist.
http://bethge.freepage.de/kastenqualle.htm
Es gibt ja viele Arten von Würfelquallen, ausgerechnet die Seewespe treibt sich auch vor den Philippinen herum. Eine andere Art habe ich mal im Hafenbecken von Kapstadt fotografiert - nicht tödlich giftig, aber auch als gefährlich eingestuft. Sie schwamm aktiv wie ein Fisch und auch ziemlich schnell. Vor Hawai soll sie Probleme machen, weil sie dort nach Vollmond in großen Schwärmen auftritt. Hier mein Foto
max108
klaus81,
finde deinen bericht gut, da kann man nur hoffen nie in kontakt mit dieser art von quallen und überhaupt mit quallen zu geraten.

ashy,
sorry, an die 4 1/2 tage hatte ich nicht gedacht, das ist leider zu kurz um einen tauchkurs durchzuziehen, vieleicht dann das nächste mal.
ansonsten kannst du dich sicher vor ort in mindoro direkt an den tauchbasen informieren wo man am besten schnorcheln kann. bedenke bitte das ihr während der regenzeit dort sein werdet, ev. ist das meer dann aufgewühlt (schlechte sicht) und es herrscht starker wellengang (was das schnorcheln beeinträchtigen kann). solltest dich auf jeden fall auch über das wetter informieren falls du planst etwas abseits schnorcheln zu gehen. und pass auf die bankas auf wenn diese vorbeidonnern, einen/deinen schorchel könnte man schnell mal übersehen. planst du equipment mitzunehmen ?
max108
ashy,
her noch ein link zum thread bzgl.quallen aus dem forum...

Quallen
Eyeron
Ohhh seht mal was für einer Qualle wir vergangenem Januar begegnet sind hehehe.

brummli
Hallo Stephan

Ich kann gar nicht die Rede sein. Solange du die Natur auch unter Wasser respektierst, wird dir nichts passieren. Erstes Gebot beim tauchen wie auch beim Schnorcheln: Nichts berühren was du nicht kennst. Wenn du dich an dieses Gebot hältst bist du auf einer relativ sicheren Seite. Du brauchst keine großen Bogen um die Natur zu machen. Es genügt, wenn du überaus einen sicheren Abstand hältst. Du wirst überrascht sein, über die Vielfalt der Lebewesen, die du beim Schnorcheln antreffen wirst.

Es würde hier keinen Sinn machen, zu erklären was eventuell gefährlich sein könnte. Am besten meldest du dich bei einem Divecenter zu einem Entdeckungs-Schnorchelgang an. Ich werde ab Mitte Juli wieder auf den Philippinen weilen und zwar in Moalboal. Wenn du willst, kannst du mich dort im Divecenter Savedra antreffen. Ich würde mich freuen, und dich gerne in die Welt des Schnorchelns einführen.

Vielleicht bist du von der Unterwasserwelt so fasziniert, dass du dich dazu entschließt, tauchen zu lernen. Wir haben dort sehr kompetente Tauchlehrer.

Der hoffe ich, dass ich dir mit meinen Zeilen das Schnorcheln schmackhaft machen konnte und eventuell dein Interesse am tauchen geweckt habe.

Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Vergnügen bei beiden ersten Schnorchelversuchen. Ich bin sicher du wirst überrascht sein was es da alles zu sehen und Dir im ersten Moment vorkommen wie wenn du in einem Aquarium tauchen würdest.

Gut Luft wünscht Dir Uli
Riff07
Hallo

wenn man die ganzen Kommentare liest, bekommt ein Anfänger ja Angst ins Wasser zu gehen.
Ganz am Anfang ist mit das entscheidende gesagt worden "nichts anfassen und nirgend wo drauf treten, gegen die Sonne schützen und auf Strömung achten". Viele weitere Informationen zu Schnorchel und Tauchplätzen erhält man immer vor Ort an den Tauchbasen.
Ich tauche schon seit 9 Jahren an den verschiedensten Stellen auf den Philippinen und bin nach wie vor begeistert.
An dieser Stelle einen schönen Gruß an die SunDivers. Habe bei Euch zwar nicht getaucht, haben aber bei Irena übernachtet.
8)



Gruß

Riffbarsch Jürgen
Ashy
max108: Ich habe mir bei Lidl das Schnorchelset für 17,99€ gekauft. Bin dann durch Zufall in der Mittagspause an einem Tauchgeschäft vorbei und habe mir dort die Schnorchelsachen mal genauer angeschaut. Exakt die gleiche Brille (andererHersteller steht drauf) gibt es dort ohne Flossen und mit einem bisschen anderen Schnorchel für satte 60 Euro. Glück gehabt yupi

Wichtig ist mir, wenn ich ins Wasser gehe, dass ich auch ein wenig bscheid weiß an was ich mich überhaupt näher als ein paar eter dran wagen darf Augenzwinkern Wenn ich von weitem erkenne, dass es was gefährliches ist werd ich denke ich mal auch nicht näher dran gehen. Dazu bin ich noch zu unerfahren was die Unterwasserwelt betrifft...
max108
zum thema quallen :

heute abend (23.05.07 um 20.15 uhr) bei animal planet

tödliche tentakel - killerquallen vor australien
begegnungen mit quallen fordern weltweit mehr todesopfer als
solche mit haien und krokodilen zusammen.
in diesem bericht geht es um die seewespe und die winzige irukandji qualle
deren kleinste berührungen mit den nesselfäden tödlich sein kann.
(quelle : tv digital)
wbethge
Über die gleichfalls gefährlichen Kegelschnecken habe ich mal ein Artikelchen geschrieben.

W.

Die gefährliche Schönheit einiger Kegelschnecken




Der Laie mag sie schlicht „schnuckelig“ empfinden. Der Sammler bewundert die sehr variantenreichen, filigranen Farbmusterungen der eher dickeren porzellanartigen Gehäuse der Kegelschneckenarten (Conus-Arten).

Unterschiedliche hellere Grundfärbungen und variantenreiche Zeichnungen mit zumeist braunen und schwarzen Gittern, Streifen, Flecken, Punkten oder Schattierungen machen die Artenbestimmung selbst für Experten schwierig. Zudem sind Kegelschnecken in freier Natur oft mit Algen oder Moos überzogen und auch im Sand vergraben, was die schnelle Identifikation sicherlich nicht erleichtert. Weltweit soll es mehr als 500 Arten von Kegelschnecken geben. Rund die Hälfte der Arten ist in den flachen Küstengewässern – und hier insbesondere auf Bohol und Cebu – anzutreffen.

In Bezug auf Seltenheit, Preisstellung und vielleicht auch Schönheit rangiert die „Conus Gloria Maris“ ganz oben. Das goldbraune Gehäuse hat eine feine Netzzeichnung und erreicht eine Länge von bis zu 15 Zentimeter. Im 18. und 19. Jahrhundert war die Gloria Maris für Sammler eine ausgesprochene Seltenheit. Es war schon eine Sensation, als 1838 drei Exemplare auf den Philippinen entdeckt wurden. Mittlerweile gibt es mehr Funde, der Preis ist immer noch beachtlich. Gehäuse der Gloria Maris werden im Internet-Handel ab 200 US$ aufwärts angeboten.

In unserem Beitrag geht es aber weniger um die Schönheit der Kegelschnecken als um deren potentielle Gefährlichkeit. Deshalb müssen wir uns etwas mit dem Körperbau und dem Jagdverhalten der Schnecken beschäftigen.

Körperbau und Injektionsmechanismus

Die Grundform der Kegelschnecken-Gehäuse ist weitgehend identisch: eine regelmäßige, glatte, kegelförmige Gestalt mit spitz zulaufende Windung mit ziemlich flacher, manchmal höckeriger Spitze sowie eine länglicher, schlitzförmiger Körperöffnung.

An der schmaleren Seite des Gehäuses befindet sich eine Öffnung, aus dem ein Siphon (Atemrohr) ausgestülpt werden kann. Mit dem Siphon wird sauerstoffhaltiges Wasser auch dann in die Kiemen gezogen, wenn das Tier im Sand vergraben liegt. Der Siphon verfügt über Chemo-Rezeptoren, die unablässig das eingesaugte Wasser nach Botenstoffen möglicher Beutetiere sondieren. Im Inneren des röhrenförmigen Gehäuses, in das sich die Schnecke zurückziehen kann, befinden sich u.a. der weiche Eingeweidesack und innere Organe wie Leber, Lunge, und Nieren. Ein dünner Mantel bedeckt den Körper und kleidet das Innere des Schalengehäuses aus.

Kegelschnecken haben einen längeren muskulösen Fuß, der der langsamen, wellenförmigen Fortbewegung dient und der im hinteren Teil (breitere Seite des Gehäuses) auf dem Rücken den dolchartigen Gehäusedeckel trägt. Der Kalkdeckel legt sich bei einem Rückzug der Schnecke eng an die die Lippen des Außenrandes an und verschließt so den Zutritt. Im Fuß befindet sich u.a. ein Lage- und Gleichgewichtsorgan mit Bläschen, die mit Kalziumkarbonatkörnchen gefüllt sind und Druck an die Nervenzellen weitergeben. Auf der schmaleren Seite des Gehäuses geht der an Schleimdrüsen reiche Fuß in den Kopf über. Der Kopf verfügt über Augen und zwei Tentakel (Fühler), mit denen das Tier tasten kann.

Kommen wir nun aber zu dem eigentlich signifikanten Organ der Kegelschnecken, dem langen, ausziehbaren Mundrüssel (Proboscis). Oft ragt nur er aus dem Sand und imitiert einen Wurm. Kegel- oder Conus-Schnecken sind räuberische Tiere, die anderen Weichtieren, Würmern, kleinen Fischen oder ihresgleichen insbesondere nachts nachstellen. Entwicklungsgeschichtlich haben sie hierzu ihre Zähne in bis zu einem Zentimeter lange, mit Widerhaken versehene Mini-Gift-„Harpunen“ umgewandelt. Diese hohlen Giftharpunen befinden sich in einem Radular-Sack und sind jeweils mit einer Giftdrüse verbunden. Die austauschbaren Giftharpunen können nach Abschuss mittels eines bestimmten Greifmuskels nachgeladen werden. Ein anderer Muskel ist in der Lage, die Giftharpune in Richtung Beutetier abzuschießen. Oft tritt nach der Injektion des Giftcocktails der Tod des Beutetiers innerhalb von Sekunden ein. Die Giftharpune wird mit einem Faden abgeschossen. So bleibt die Kegelschnecke mit der Beute verbunden. Sie zieht jetzt das Opfer mit Hilfe des Fadens an sich heran. Sie weitet nun – wie eine Schlange ihr Maul – ihren Rüssel, um das Tier zur Verdauung aufzunehmen. Die Weitung und Überstülpung ermöglicht es, Beutetiere von der eigenen Größe aufzunehmen. Die Giftpfeile werden auch defensiv benutzt.

Über den Lebenszyklus der Kegelschnecken ist nicht allzu viel bekannt. Bei einer Conus textile hat man einmal eine Eikapsel geöffnet und 500 – 700 Eier festgestellt. Man geht davon aus, dass nur wenige schlüpfen und noch wenigere in ein reiferes Lebensalter eintreten. Eine erfolgreiche Aufzucht in Gefangenschaft ist bislang offenbar noch nicht geglückt. Man vermutet, dass zur Aufzucht ein spezielles Plankton notwendig ist.


Kegelschnecken begegnen

Kegelschnecken kann man in der Riff- und Küstenregion insbesondere bei Ebbe häufiger begegnen. Grundsätzlich können alle Arten Gift injizieren. Aber bei der überwiegenden Mehrzahl der 400 Arten ist die Giftdosis einfach zu schwach, um den Menschen zu gefährden. Das schwächste Gift haben die Schnecken, die sich von Würmern ernähren. Gefährlich für den Menschen sind jedoch insbesondere die Arten, die Kleinfischen nachstellen. Es sind dies insbesondere:

- die wegen ihres sehr intensiven Giftes mithin als am gefährlichsten eingestufte „Conus geographus“. Ihr Gehäuse zeigt eine landkartenähnliche Markierung. Manchmal wird sie auch „Zigaretten-Schnecke“ genannt, weil man nach einem Stich angeblich nur noch eine Zigarette rauchen kann, ehe man verstirbt. Hanewald führt aus, dass alle bescheinigten (30?) Todesfälle von ihr ausgegangen seien (1).

- die „Conus textile“ mit scharfer Spitze, weißem Hintergrund und mit vielen großen und kleinen überlappenden Winkelzeichen. Es gibt eine Literaturstelle, die zumindest zwei Todesfälle auf den Stich dieser Schnecke zurückführt (2).

- die „Conus striatus“: Gehäuse mit feinen Spirallinien

- die insbesondere auf Samar anzutreffende „Conus aulicus“

- und die mit breiter Schulterrampe ausgestattete, eher dünnschalige „Conus tulipa“

Die Stichstelle ist oft sehr klein, tief und dreieckig. Die Beschreibungen des körperlichen Zustandes nach dem Stich differieren etwas, weil der neurotoxische Giftcocktail sowohl lähmende als auch krampfende Effekte haben kann, je nachdem welche Muskelnerven vom Gift angesprochen wurden. Und halten wir fest, dass viele Begegnungen zwar schmerzhaft, aber nicht tödlich verlaufen.

Folgender symptomatischer Verlauf wird häufiger beschrieben:

- Sehr kurzfristige Anschwellung und heftige Schmerzen in der Stichstelle
- Lokale oder auch sich generalisierende Taubheit
- Übelkeit, Schwindel, Sehstörungen
- Schwäche, Lähmungserscheinungen in den Extremitäten
- Flacher Atem, Schwacher Puls, Bewusstlosigkeit
- Atemlähmung, Koma, Tod (in einem geschilderten Fall nach fünf Stunden)

Welche Vorsichtsmaßnahmen sollten getroffen werden? Findet man Kegelschnecken im Riff, empfiehlt generell Vorsicht. Es ist selbst für Schneckenkenner (Malakologen) außerordentlich schwierig, die gefährlichen von den ungefährlichen zu unterscheiden, da selbst einzelne Arten im äußeren Erscheinungsbild variieren. Will man sie dennoch sammeln, sollte man sie nur am oberen stumpfen Ende anfassen, besser noch ist der Gebrauch einer Zange. Es wird auch der Rat gegeben, sie nie lebend in die Hosentasche zu stecken.

Bei einem Stich gibt es keine spezifischen Hilfsmaßnahmen, es ist auch noch kein Gegengift entwickelt worden. An allgemeinen Hilfsmaßnahmen wird hin und wieder empfohlen: das Abbinden des betroffenen Körpergliedes und das Eintauchen in sehr kaltes oder sehr heißes Wasser, die künstliche Beatmung bei einsetzender Atemlähmung und schnelle ärztliche Konsultation.


Kegelschnecken-Gifte im Blickpunkt der ArzneimittelforschungEs war insbesondere der der philippinische Biochemiker und Neurologe Baldomero Olivera, der in den späten sechziger Jahren in den USA begann, den Giftcocktail insbesondere der „Conus geographus“ zu analysieren. Zielstellung seiner Untersuchungen war die Synthetisierung einzelner Giftkomponenten, um daraus Arzneimittel zu gewinnen. Warum Synthetisierung? Nun die Naturbestände hätten vermutlich nie ausgereicht, um hinreichende Mengen eines Präparates herzustellen. Der kommerzielle Fang hätte auch zu nicht vertretbaren Eingriffen in den Biotopen geführt.

Die Analyse ergab erstaunliche Befunde. Jede Art Kegelschnecke besitzt einen Komplex von etwa 100-200 Giftpeptiden. Das ergibt bei 400-500 Arten der Kegelschnecken ein enormes Giftpeptidepot. Mittlerweile haben Forscher etwa 100 Toxine isoliert und es liegen mehr als 2500 Veröffentlichungen zu Kegelschnecken-Giften vor. Sehr viel versprechend scheint vor allem das Neurotoxin mit Namen SNX 111 zu sein, das sich in der klinischen Untersuchungsstufe III befindet. Es ist als Analgetikum rund tausendmal stärker als Morphium, hat aber nicht dessen Nebenwirkungen (Abhängigkeit und Toleranzentwicklung). Man sieht hier Einsatzmöglichkeiten bei der Behandlung chronischer Schmerzen insbesondere in der Endphase von Krebs und Aids. Dutzende von Untersuchungslabaratorien beschäftigen sich mit weiteren Einsatzmöglichkeiten, so bei der Arthritisbehandlung.

Glücklicherweise scheinen die hochwirksamen Giftpeptide noch nicht Eingang in die Produktion von Biowaffen gefunden zu haben. Immerhin berichtet Gary Stix (2) davon, dass es vor der Regierungszeit von Präsident Jelzin Bemühungen beim russischen Militär gab, ein tödliches Giftpeptid der „Conus geographus“ in ein Pockenvirus einzuschleusen. Die Versuche sollen nicht erfolgreich gewesen sein, unterstreichen aber auch das enorme Giftpotential einzelner Kegelschnecken.

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(1) Roland Hanewald, Philippinen Abenteuer-Handbuch, Bremen, 1996, S. 222/223
(2) Vgl.: http://www.weichtiere.at/Mollusks/Schnecken/meer/kegel.html
(3) Gary Stix in Scientific American, April 2005, 70-75

© Wolfgang Bethge, in 2005
Aguinaldo
Wbgethge :

Vielen Dank für die vielen informativen Beiträge hier, ich bin selber ein Tauchneuling und habe erst letztes Jahr mit dem Tauchen auf Boracay begonnen. Aufgrund meines Berufes in der chemischen Industrie interessiere ich mich vor allem auch für die Tiere, welche Gifte produzieren, die man industriell verwerten kann.

Die Synthetisierung der einzelnen Stoffe ist für die Industrie, bzw. für die Pharmaindustrie von immenser Bedeutung, da man in diesem Bereich immer mehr Wissen generieren kann und gleichzeitig schneller eine Verwertung erzielt, die dem Menschen von Nutzen ist. Ich bin kein Biologe, aber die Biodiversität auf den Philippinen ist sehr erstaunlich, bei meinem letzten Aufenhalt auf den Philippinen sprach ich mit einigen Mitarbeitern von Bayer Philippines, diese bestätigten mir, dass viele Lebewesen aus der Unterwasserwelt für Experimente herangezogen werden, um immer wieder neue Stoffe zu gewinnen. Leider auch, wie Wbethge bereits erwähnte, für militärische Zwecke. Dies betrifft aber vor allem die USA.