susmaryosep
hier gibt es 2 - 3 hundesäuberungen pro jahr... stadtarbeiter fangen die tiere mit netzten ein und sperren sie für max. 3 tage ein... wenn sie nicht abgeholt werden, töten sie diese vergammelten mistviecher... sie zerpflücken regelmässig sämtliche abfalleimer in der ganzen stadt und verstreuen alles...
in anderen städten hab ich schon gesehen, wie sie nachts vom pick up aus abgeschossen und aufgeladen werden...
was mit dem fleisch passiert, weiss ich nicht... und will es auch nicht wissen. ich bin aber ein klarer befürworter der methode.
susmaryosep
klausbacolod
Unser ehemaliger philippinischer Nachbar hatte 3 Hunde und verkaufte 2 davon an die Hundefänger.
Er bekam für den Kleinen P 50 und für den Großen P 100. Ich habe ihn gefragt, was die mit den Hunden machen. Er wußte es nicht oder wollte es nicht wissen. Er meinte nur, wenn er sie selbst getötet hätte, müßte er sie ja auch noch "entsorgen".
kwi12
wenn man es essen tut,und es richtig zubereitet,schmeckt bestimmt gut .aber wissentlich essen .....
susmaryosep
das fleisch schmeckt ok, aber dass sie die tiere vorher immer windelweich prügeln müssen, damit "das fleisch zarter" wird, finde ich daneben... warum muss man denn den hundefleisch handel verbieten? ist doch auch eiweiss... und hat auch seine tradition... wo wir leben sind die hunde meisst fällig für besondere feten oder in der regenzeit... wenn die fischer nicht raus können dienen sie als notvorrat... und bis zu dem tag als wächter... ein echtes nutztier!
mein obiger post beschreibt übrigens nur, was mit hunden passiert, die keine halsbänder tragen... also streuner... der hund ist hauptüberträger der tollwut auf den pi und drum verstehe ich, dass viele mayors kurzen prozess machen...
susmaryosep
kwi12
ich habe gehört ,das wenn man die hunde vorne weg windel weich schlägt,schmecken sie nicht mehr .ein schlag auf den kopf ,und fertig.natürlich son strassenhund ist vielleicht etwas gefährlich,
hey joe
Ich habe mal gelesen, dass Hunde, die geschlachtet werden sollen, zuvor so angebunden werden, dass sie nur auf den Hinterbeinen stehen können und des Halsband sie würgt. Zudem werden sie immer wieder geschlagen. Das dadurch entstehende Adrenalin macht das Fleisch besonders zart und schmackhaft.
Wir essen Kühe, was viele Inder nicht verstehen können, und Schweine, was Moslems und Juden furchtbar finden. Wenn Hund zu essen zur Kultur und Tradition gehört, kann ich dagegen nichts einwenden. So viel ich weiss, ist es aber auf den Philippinen inzwischen ofiziell verboten. Aber: Wo kein Kläger...
Also dann: Guten Appetit.
kaithoma
ich habe hier einmal unwissentlich hund gegessen im ahus eines igorots und es war gulasch aehnlich zubereitet (calderita stil) und schmeckte recht gut.... spaeter wurde mir gesagt dass es hund war und ich hab mir eigentlich nur gesagt na wissentlich wuerde ich es nicht essen. ich hab schliesslich drei hunde und wenn ich mir vorstelle ich wuerde die essen....nein koennte ich nicht....
aber ich bin der meinung wo es tradition ist, warum nicht..... hey joe hat das schon treffend ausgedrueckt.....
geraldo
ich habe in thailand auch so einen wuffi gegessen. einfach köstlich.
genauso wie pferdefleisch, das schmeckt zwar anders, ist aber auch gut.
und in zeitalter von bse und schweinepest ist das kein problem.
nur so einen strassenköter würde ich nicht essen wollen.
jochen53
Das Essen von Hundefleisch ist wie russisches Roulette, denn wenn das Viech zufällig Tollwut hatte dann hast du maximal 12 Monate um dir ein schattiges Plätzchen auf dem Friedhof auszusuchen. Heilungschance ist genau Null %. Auch durch kochen oder braten bleibt der Tollwut-Virus oftmals aktiv.
Dies ist der Hauptgrund warum in vielen Städten die streunenden Hunde getötet werden.
diver100
| quote: |
Original von jochen53
Das Essen von Hundefleisch ist wie russisches Roulette, denn wenn das Viech zufällig Tollwut hatte dann hast du maximal 12 Monate um dir ein schattiges Plätzchen auf dem Friedhof auszusuchen. Heilungschance ist genau Null %. Auch durch kochen oder braten bleibt der Tollwut-Virus oftmals aktiv.
Dies ist der Hauptgrund warum in vielen Städten die streunenden Hunde getötet werden. |
hauptsache billig wars, nicht wahr geraldo?
geraldo
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Original von jochen53
Das Essen von Hundefleisch ist wie russisches Roulette, denn wenn das Viech zufällig Tollwut hatte dann hast du maximal 12 Monate um dir ein schattiges Plätzchen auf dem Friedhof auszusuchen. Heilungschance ist genau Null %. Auch durch kochen oder braten bleibt der Tollwut-Virus oftmals aktiv.
Dies ist der Hauptgrund warum in vielen Städten die streunenden Hunde getötet werden. |
mit tollwutimpfung wäre das ja dann auch wieder abgewehrt und die hat man ja, oder ihr vielleicht nicht?
die hunde in thailand sind speziell hunde, welche dafür gezüchtet werden und dann abgeschlachtet für den konsumenten.
@diver100
wenn man halt keinen zuchthund hat, sucht man sich einfach einen mit hundemarke. der besitzer wird schon dafür sorgen, dass der wauwau schon geimpft ist!
also ein bernhardiner, würde schon für eine familie reichen!
jochen53
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mit tollwutimpfung wäre das ja dann auch wieder abgewehrt und die hat man ja, oder ihr vielleicht nicht? |
Ich schätze mal dass 99,9% aller Filipinos nicht gegen Tollwut geimpft sind, bei den Hunden ist das ähnlich. Die Impfung für den Menschen ist extrem teuer, kostet ca. 5-8.000
Peso (6 Impfungen).
PS: Ich spreche aus Erfahrung.
geraldo
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Original von jochen53
Ich schätze mal dass 99,9% aller Filipinos nicht gegen Tollwut geimpft sind, bei den Hunden ist das ähnlich. Die Impfung für den Menschen ist extrem teuer, kostet ca. 5-8.000 Peso (6 Impfungen).
PS: Ich spreche aus Erfahrung.
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in österreich hat man nur 3 impfungen. der preis ist mir wurscht, hauptsache meine frau und ich sind abgesichert!
jochen53
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in österreich hat man nur 3 impfungen. der preis ist mir wurscht, hauptsache meine frau und ich sind abgesichert! |
Keine Ahnung ob Ösis eine besondere Abwehr gegen Tollwut im Körper haben, ich musste nach dem Hundebiss in Phils. jedenfalls 6 x geimpft werden. Ist schon 2 Jahre her. Im Nachhinein hat sich herausgestellt dass der Wauwi keine Tollwut hatte.
PS: Die 1. Impfung war auf den Philippinen, die anderen in Hamburg, die Aussagen der Ärzte sowie die Impfstoffe waren identisch. In Hamburg hat 1 Schuß übrigens ca. 46 EURO gekostet, plus Arztkosten (bin privat versichert).
Na ja, immer noch billiger als eine Beerdigung.
geraldo
@jochen53
na, kein wunder. du bist ja schon gebissen worden. das ist der unterschied, wir nehmen es ja nur als prophelaxe.
wie war die impfung und wann? früher war ja diese impfung eine tortur. es wurde in die bauchdecke injiziert. wobei es angeblich, ohne spass durch den bauchnabel gewesen sein sollte. wurde gesagt. denn in die bauchdecke alleine tut es ja nicht weh!
jochen53
Die Impfungen waren per Spritze intramuskulär in den Oberarm. Hat zwar etwas gepiekst und gedrückt, aber ich habe es mir nicht nehmen lassen dabei eine kleine Show abzuziehen:
Mein phil. Schwager (seines Zeichens Pastor) war mit dabei und der ist extrem zart besaitet. Beim Einstich ist der fast ohnmächtig geworden. Ich habe nicht mit der Wimper gezuckt, auch wenn es schwerfiel. Dann fragt mich mein Schwager, nachdem er sich erholt hatte, ob es denn nicht weh getan hat?
Doch, sagte ich, und wie. Aber ich bin Masochist, ich geile mich an den Schmerzen auf...
geraldo
also wenn man alleine die kruste so sieht. sieht sehr lecker aus.
früher sagten sie bei uns, dass hundeschmalz sehr gut für die lunge sein soll.
RHS
Tollwutimpfung ist auf den Philippinen kostenlos. Aber nur für die Hunde. Da gehen Veterinäre rum und impfen tatsächlich die Hunde kostenlos. Es ist ein staatliches Programm um der Tollwut Herr zu werden. Bis jetzt hat es alledings wenig Erfolg gezeigt, weil die Herren Hundehalter ihre Tiere nicht imfen lassen können. Die Viecher lassen sich so gut wie nicht einfangen. Die Philipinos fassen auch ihre Hund nicht gerne an, weil die meisten auch noch zusätzlich Reude haben. Stehen den gazen Tag auf drei Beinen rum und mit dem 4. Bein kratzen sie sich.