leute, die grumbachstorry ist allseits bekannt. diese leute haben von anfang an so viele fehler gemacht das sie ein leichtes opfer für gierige betrüger waren.
zu den fällen in angeles möchte ich anmerken das es in hamburg auf st. pauli auch mehr betrug, gewalt und tote gibt als in hintertupfingen.
fakt ist das die "betrügermentalität" auf den phils (auch untereinander) sehr weit verbreitet ist. die bringen sich hier auch schneller gegenseitig um. wo die weissen untereinander noch rumbrüllen zücken die hier schon mal ein messer.
wer einfache regeln beachtet hat da wenig zu befürchten.
nicht mit phinoys saufen. wenn schon rotlichtm. dann nicht alleine und schon gar nicht besoffen.
streitigkeiten nicht lautstark beenden sondern geld abhaken und die betreffende person meiden.
nicht vergessen . gelegenheit macht diebe. also vorsorge treffen.
aber!
der thread lautet -kidnapping auf den philippinen-
und da ist das risiko nicht sehr gross.
beispiel: hier in bacolod (über 300000 einwohner) passiert schon einiges, aber in der provinz?
ich war letzte woche in der provinz im süden. (7000 einwohner) und habe nen freund besucht. jeder kannte jeden. wenn da fremde kommen und ärger machen bekommen sie bei ner bierbestellung gesagt.-not on stock sir-.
unter den einheimischen gab es aber bei der fiesta einen toten (nachbarschaftsstreit, racheakt) und ne schlägerei unter betrunkenen jugendlichen (abgeschlagene flaschen als waffen).
weiss ich aber nur weil ich dem polizeichef einen getrunken hatte.
entspricht wohl dem, was in europa auch passieren kann.
zum auflockern noch ne lustige geschichte.
ich kam da mit meinem moped an und natürlich 4 km bevor ich da war ?regen! ich also entsprechend geduscht und sauer sitze mit meinem gastgeber (freund) in einer karaokebude. zack brown out. fängt ja gut an. um den üblichen gesprächen zu enthehen legte ich also los.
-ohhh. ich habe angst im dunkeln. keine kerze auf dem tisch. jemand muss meine hand halten. eine hübsche schnecke erbarmte sich und hielt tatsächlich meine hand. ich fühlte mich wohl und beschützt.

.
mit am tisch sas noch ein ami. der war für drei wochen angereist um seine chatbekannte zu ehelichen?!?! und nach amerika zu holen. der war zum ersten mal im ausland.
der war plötzlich sehr nervös. die handhalterin habe ich dann die ganze woche nicht mehr gesehen (schade) . ich erfuhr das sie mal mit dem sohn des ami gechattet hatte und der vater sie als kommende schwiegertochter ansah. deshalb war der sauer auf mich.
die familie sah wohl den hochzeitsdeal als gefährdet und hielt die kleine unter verschluss.
wie diese verbindungen enden werden ist wohl klar. sind die girls erstmal in usa dann werden sie bestimmt nicht bei diesen pfeifenköpfen bleiben.
gruss rainer