wo auf der welt seit ihr bereits getaucht

Bintang
Hier konnte man es Aushalten.


Aber zum Faullentzen war ich doch garnicht hierher gekommen. Das mag mal ein Tag gut gehen, aber wo bleibt da die Action? Ich hatte mir doch was vorgenommen, die Kumpels vom Tauchclub wollten doch Beweise, dass es ausser dem Roten Meer, Hurgada, Safatija und Sharm el Sheik und den Seychellen noch was anderes gab. Was tun? Fragen, Willi, fragen, aber wen, wie, wo, was? Dann kam die Rettung in Gestalt eines Thais, wohl Fahrer von Beruf und der konnte ein paar Worte englisch. Er hatte meine Tauchausrüstung gesehen und witterte sehr wahrscheinlich ein paar schnelle Bath. Do you like to dive into the clearwater, deepwater>? Mistel Orlik, Klaus, you know? Ich kenn da einen Farang, der lebt hier auf Phuket in den Wintermonaten und der hat wiederum einen Bekannten, der hat ein Boot und der hat wiederum einen Bekannten, der weiss wo man gut tauchen kann. Na, das war doch schon mal was. Also nix wie hin. Denkste, Ausgangsbeschränkung, ab 22 Uhr alles in die Betten oder, wenn erwischt, mit dem Sammeltaxi in die "Gemeinschaftsunterkunft" Also Treffen für nächsten Morgen ausgemacht und noch en paar (Beer) Chang vernichtet.
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Ich war der King von Pathong


Mit soviel Gefolge speist bestimmt nicht mal der Scheich von, ich weiss nicht wo. MeinTaxi, der Thai von Gestern war überpünktlich zur Stelle und wir fuhren sofort los zum, wie er sagte, Mistel Klaus. (Das es Klaus Orlik war, konnte ich doch nicht wissen, denn zu dem Zeitpunkt kannte den ja wohl kaum einer). Es ging Quer über die Insel in die Nähe von Phuketcity, dorthin, wo Klaus wohnte. Sofort sympatisch, Tauchtour besprochen und klar gemacht. Es sollte aber noch bis Morgen dauern. Zuerst mussten ja mal die Bekannten, die Bekannten von den Bekannten u.s.w. informiert werden und auch Proviant gebunkert werden. Z.B. Mekong... Chang... und auch was zu essen.
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Seekarte von Phuket/Koh Kao
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Es sollte auch ein Diver aus HH mitkommen und was noch erfreulicher war, ein Ehepaar aus BKK die aber nur aus NL zugereist waren.
Der Treffpunkt für nächsten Morgen wurde ausgemacht, die Uhrzeit auch klar gemacht, also alles klar für Morgenfrüh. Mein neuer Freund, mein Taxifahrer holte mich am nächsten Morgen zur verabredeten Zeit mit all meinen Klamotten ab und los gings, Richtung Hafen. Klar dass schon alle warteten, aber egal, Hauptsache noch mitkommen. Laden, Verstauen, Bunkern, alles was man für so eine Mehrtagestour braucht aufs Boot und ab ging die "Post". Zuerstmal richtung Koh Pi PI, zwischenstopp und erster Tauchgang zwecks Überprüfung des Equipments. Alles Ok, schöne Unterwasserwelt, und weiter gehts.
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Der erste Tauchgang in der Andamanensee war geschafft. Sollte es noch besser werden?
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Bintang
Ein Tipp in aller Güte:


Setz dich nie mit deinem Hinterteil auf den Bug des Bootes (es ist meist Blumengeschmückt) dann gibts nämlich Ärger, dort wohnt der Geist des Bootes und wie kann man nu......!!!!!!. Weiter gings Richtung Similan Island.
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Aber da war doch noch was? Tauchen wollte ich doch und nicht nur mit so einem ollen Kahn in der Gegend rumschippern. So langsam wurde mir langweilig. Aber!!! Klever wie Williken nu ist, die Erleuchtung. Ich hatte doch eine Seekarte dabei, die ich extra für diese Tour beim Wasser und Schiffahrtsamt in Hamburg besorgt hatte. Jetzt musste ich nur noch die Anderen Überzeugen. Lampen für das so langsam knapp werdende Licht hatten wir ja dabei, was sollte uns also daran hindern, noch Heute einen Tauchgang zu machen.
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Bintang
Also Karte raus und schauen, wo ein Unterwasserberg auf unserem Weg lag. Die Normaltiefe, so konnten wir auf der Karte sehen, war auf unserer Route ca. 40-45 Meter. Es gab aber ein paar interessante Stellen, die bis nur 15 Meter an die Oberfläche heran kamen.

Anzug an, Flaschen umgeschnallt, den restlichen Kram gepackt und ab ins dunkle Nass. Geeeiiilllllllll. Endlich mal wieder was zu sehen. Und jetzt wusste ich auch, wofür ich die ganze Zeit diese sau Schwere Unterwasserkamera mitgeschleppt hatte. Mein "Schnuckelchen" so hatte ich sie getauft, konnt jetzt beweisen, was in ihr steckt.
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Endlich war ich wieder in meinem Element. Und was will man mehr, mit der Auswahl des Tauchplatzes hatten wir eine gute Wahl getroffen.
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Wenns läuft, dann läufts eben.
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und vor solchen Motiven könnte ich Stundenlang liegen, sie aus allen Blickwinkeln fotografieren.
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Und wieder ein Doktor. Diesmal kein Akademiker sondern ein Zebrasoma.
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Shit, aber ewig kann man ja nicht unten Bleiben, eigentlich Schade.

Auftauchen, raus aus den nassen Klamotten, abrubbeln und wo bleibt mein Chang????? Beer meine ich. Salzwasser macht durstig und zum Glück hatten wir ja genug flüssiges Brot gebunkert.
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Bintang
Das Boot nahm Fahrt auf und tuckerte gemächlich vor sich hin Richtung Koh Kao. Unser Thaikäpten hatte alles im Griff. So langsam wurden wir Müde und wir legten uns hin, wo gerade ein Plätzchen frei war und versuchten die Nacht über zu schlafen.
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Der Boden war hart, das Boot schaukelte wie verrückt und eine Toilette gabs auch nicht. Ich konnte einfach nicht schlafen und gesellte mich zum Käpten ins Führerhäuschen.
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War das romantisch, einfach herrlich so weit draussen auf See. Aber nach einiger Zeit bemerkte ich, dass unserem thailändischen Freund die Augen immer schwerer wurden, lags vielleicht am Mekong? Auf jedenfall schlief er fasst im Stehen ein.
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Ich frug ihn dann, nachdem ich mir das eine Weile angesehen hatte, ob ich nicht das Ruder übernehmen sollte. Er nickte nur und verdrehte dabei die Augen. Auf dem Kompas machten wir einen Strich für die "Marschrichtung" und totmüde hockte sich unser Käpten in eine Ecke und schlief die ganze Nacht.

Williken allein auf grosser Fahrt dachte ich mir. Den Kompass immer im Auge behaltend gings weiter, einsam durch die Nacht. Ab und zu sprang schon mal durch das Licht angezogen ein fliegender Fisch an Bord. Das war die einzige Ablenkung. Es dämmerte der Morgen so langsam, der Rest der "Manschaft" wurde nach und nach wach. Similan Island kam in Sicht, Treffer!!!! hatten also die Koordinaten gestimmt. Käpten Willi hatte Koh Kao gefunden, man war ich Stolz auf mich.
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Und das alles ohne jegliche moderne Unterstützung. So sieht das Ganze aus der "Vogelperspektive" aus, Heutzutage.
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Bintang
G E I L L L L L !!!!!!!!!!!!!!!!!
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unser Thai hatte wieder das Ruder übernommen und manöverierte das Boot in Ankerposition. Also Anker raus und die Klamotten, möglichst trockem an Land bringen. War ja nicht viel. Ein paar Decken (wir wollten ja am Strand schlafen) Grillzeug für den Abend und den Kompressor zum Befüllen der Flaschen.
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UND!!!!! meine Kokosnüsse !!!!!

Zwei hatte ich mitgebracht weil ich wusste, auf Koh Kao wächst keine einzige Palme. Das wollte ich doch abändern. Also wurden unter dem Gelächter der Anderen zwei Löcher im Sand ausgebuddelt und die Nüsse, versehen mit guten Wünschen, eingebuddelt. Mal sehen was daraus wird, habe ich mir damals gedacht 1977, sehe ich euch wieder? Als Palme?

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Alles Verstauen, das Nachtlager schon jetzt bauen, der Kompressor lief und dann nichts wie ab ins Wasser. Keiner konnte widerstehen, es war eine wunderschöne Brandung.
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und so schön erfrischend.
Und in den Klippen tummelten sich die Strandkrabben.
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Wofür war ich eigentlich hierher gekommen?

Ich denke mal zum Tauchen, Fotografieren wollte ich doch auch. Un da waren die Freunde aus dem Tauchclub die was sehen wollten und hatte ich da nicht einen Verlag, der auch noch was wollte? Man, wäre das Leben schön, hätte man nicht immer diese Verpflichtungen.
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Bintang
Williken, nimm deine Klamotten und dann ab in unbekannte Tiefen. Folge dem Ruf Neptuns. Gehe in die Fluten und zeig dich.
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Naja, habe ich dann auch gemacht. Die Folgen kann man anschliessend sehen
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Ich sag ja immer, alles Glückssache
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Oder auch nicht?
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Oder doch?
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Es klappte sogar so gut, dass die Haie sich in Hölen und Felsspalten verkrochen.
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Bintang
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Immer weiter auf der Suche, denn alles ist ja Glückssache
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Oder auch nicht?
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Oder doch?
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Oder auch nicht?
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Aber das kann ja nicht immer nur Glückssache sein
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Bintang
Der Tag auf See war gelaufen und wir hatten einen Riesenspass. Zwischendurch hatten wir doch glatt versucht, den Hai am Schwanz aus seiner Höle zu ziehen. Das wäre aber fasst in die Hose gegangen, das war kein Frühaufsteher, eher ein Morgenmuffel und hatte was gegen das unsanfte Wecken. Egal, wir machten uns auf den Weg zurück ins Basislager. Unsere unberührte und unbewohnte Insel.
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Günther, unser Fischkopp wollte einfach nicht von seiner neuen Freundin lassen. Wir mussten ihn überreden, Singel zu bleiben. Erst dann gab er die "Gute" wieder frei.
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Und zu unserer Überraschung kam uns auch noch ein verlassenes Haus der Seezigeuner entgegen. Was da so alles auf dem Meer rumschwimmt, dachte ich mir.
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Mann, war das ein erlebnisreicher Tag. Hatte ich mir doch, so dachte ich, ein Chang verdient, für den Abend.
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Für den Abend hatten wir Grillen vorgesehen und uns dafür schon tagsüber ein schönes Plätzchen ganz am Ende der Bucht aus gesucht. Treibholz gab es genung um auch noch ein Lagerfeuer zu machen. Schon jetzt bereiteten wir alles für den Abend vor. Wir hatten ja Platz genug und stöhren konnte ja auch niemand, denn die Insel war ja unbewohnt. Aber zuerst mussten die Betten gebaut werden. Das war nicht so viel Arbeit, da wir ja am Strand schlafen wollten und dazu nur unsere mitgebrachten Decken im Sand ausbreiten mussten. Als Kopfkissen dienten dann die restlichen Sachen und fertig war die Heija.
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Bintang
Am Abend war jetzt grosses "Grillfest" angesagt mit frischem Fisch und mitgebrachten Beilagen. Dazu gabs reichlich flüssiges, wie Chang oder Mekong. Es wurde gefachsimpelt, gelacht und wie man das so kennt, hatte fast jeder so sein "Jägerlatein" zum Besten zu geben. Fische die ca. 20 Zentimeter lang sind, werden dann schnell so gross, dass mans nicht mit beiden ausgestreckten Armen erklären kann. Das fröhlische zusammensein dauerte so etwa bis Mitternacht bis alle so langsam müde wurden. Mann/Frau verabschiedete sich und zog ab ins gemachte Bett.
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Help !!!! tönte es laut aus der Ecke, wo unsere Holländer zu nächtigen gedachten. Also nichts wie hin, was war passiert? Kreidebleich sassen unsere Holländer da und konnten ihr Glück nicht fassen. In der Zeit wo wir so schön zusammen gesessen hatten, waren ihre Sachen durchwühlt worden und wie sie jetzt nach und nach feststellten war alles weg, was sich irgendwie zu Geld machen lassen konnte. Pässe, Geld und sogar die Kontaktlinsen von "Frau Antje" waren weg. Prost, Mahlzeit und bei den Anderen sah es nicht besser aus. Wir konnten natürlich aufgrund dieser Vorfälle nicht sogleich schlafen, war doch klar. Gemeinsam durchkämmten wir die gesamte Insel, nichts zu sehen von Räubern, Dieben oder sonstigen Strolchen. Gemeinsam wurde noch beratschlagt, was man denn jetzt wohl machen könnte. Eventuell nach unserer Rückkehr in Phuket die Polizei verständigen? Oder was könnte man sonst noch unternehmen? Klaus meinte: wenn du in Phuket, oder auch anderswo zur Plizei gehst, kanns vorkommen, dass du deine Klamotten die dir geklaut wurden, zurückkaufen könntest, natürlich nicht bei den Polizisten. Das sagte er mit einem Zwinkern in den Augen. Es wrde noch bis in die frühen Morgenstunden hinein palavert bis sich die Meute beruhigte und ins Bett ging. Ich auch. Am nächsten Morgen, oh Schreck lass nach, die nächste Überraschung. Ich wurde wach, so auf meiner Decke am Strand und dachte an nichts böses. Träumte ich oder war das Realität was ich da sah. Rechts von mir im Sand kam eine Spur auf mich zu die mich erschrecken liess. Man waren das grposse Füsse und zu meinem noch grösseren Schrecken setzte sich die Spur links neben meiner Decke fort.
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Ich hatte also über Nacht Besuch gehabt.
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Unser Thai stellte schnell fest, dass sich da wohl ein Waran die neuen Inselbewohner näher angesehen haben musste. Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste, Thais lieben Warane, besonders im Wok. Und siehe da, dreimal dürft ihr raten, was es zu Mittag gab.
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Auch das haben wir überstanden.
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joel
Hi,

in Japan / Okinawa kann man übrigens auch gut tauchen
Ist allerdings nur was für Schneckenfans ;-)

Gruss,

Joel
fmb
Du kannst ja mehrfach voten, bis alle Deine Destinationen dabei sind.

LG

fmb
kaithoma
ich bin kein taucher, aber ich schnorchle sehr gerne und am besten war es wirklich in palau...... cemetery reef oder big drop off einfach fantastisch was man da als schnorchler alles sehen kann...... nicht zu vergessen jellyfish lake und all die anderen fantastischen stellen...... fuer schnorchler ein paradies..... fuer taucher wahrscheinlich noch mehr......
fmb
Hi zusammen,

ich muß da mal eine Lanze für die Philippinen brechen!

Es gibt dort wirklich ALLES zu sehen, was die Unterwasserwelt zu bieten hat. An manchen (zugegeben wenigen) Plätzen Großfisch, Walhaie (Southern Leyte), Dugongs (Dimakya), aber auch -und vor allen Dingen- eine Makro-Vielfalt, die den Vergleich mit anderen Destinationen nicht zu scheuen braucht.

Und hinzu kommt, und das macht die Philippinen unschlagbar, ein unglaubliches Preis-Leistungsverhältnis über und unter Wasser!

Liebe Grüße

fmb
Osiris
Hallo tdc,

könnte man auch die Option "Mauritius" hinzufügen? Oder tauchen da nicht viele vom Forum?

Viele Grüsse
Osiris
tbs
quote:
Original von Osiris
könnte man auch die Option "Mauritius" hinzufügen? Oder tauchen da nicht viele vom Forum?

Done.

tbs
Osiris
Hallo tbs,

danke schön!

Eine Frage habe ich noch: wie kann ich Mauritius ankreuzen?

Viele Grüsse
Osiris
tagumpay
Wenn du die dominikanische Republik noch mit aufführst, mache ich da auch nen Haken rein.
Jollijumper
Gelernt habe ich Tauchen vor 14 Jahren in Oberbayern (CMAS-Ausbildung), wo ich auch ab und an die Seen unsicher mache. Augen rollen

Ansonsten war ich vor 12 Jahren auf San Andres und Providencia (beide Inseln gehören zu Kolumbien), habe dann aus privaten Gründen ettliche Jahre nicht tauchen können und bin seit 2 Jahren nun wieder dabei. Review in Hurghada, dann Marsa Alam und El Quesir. Als nächstes Ziel habe ich für April die Philippinen anvisiert. Dazu habe ich auch im entrepchenden Forum eine Frage gestellt.

Jollijumper
fmb
quote:
Original von Jollijumper
Gelernt habe ich Tauchen vor 14 Jahren in Oberbayern (CMAS-Ausbildung), wo ich auch ab und an die Seen unsicher mache. Augen rollen

Ansonsten war ich vor 12 Jahren auf San Andres und Providencia (beide Inseln gehören zu Kolumbien), habe dann aus privaten Gründen ettliche Jahre nicht tauchen können und bin seit 2 Jahren nun wieder dabei. Review in Hurghada, dann Marsa Alam und El Quesir. Als nächstes Ziel habe ich für April die Philippinen anvisiert. Dazu habe ich auch im entrepchenden Forum eine Frage gestellt.

Jollijumper



Dann wirst Du -vorausgesetzt, Du bist nicht Hai-süchtig- nach den vorherigen Destinationen mit den Philippinen sehr zufrieden sein! yupi

Gruß fmb
hanjo
Es fehlt die Karibik, die schönsten Tauchgebiete sind nicht aufgeführt.


Tobago
Turks&Caicos

Und die meisten Antilleninseln mit hervoragenden Tauchgebieten