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Sunday, March 27th 2011, 2:20pm

Die Welt der Frauen

Folgenden Artikel habe ich heute früh in der "Sun" gelesen, den ich Euch nicht vorenthalten möchte. Er beschreibt das tiefe religiöse Empfinden der Pinoys und lässt zwischen den Zeilen tief blicken! Dabei finde ich ist es völlig egal, ob dies ein echter Leserbrief ist oder "nur" der Unterhaltung dienen sollte. Bin sehr auf Euren Eindruck gespannt.


Die Welt der Frauen: "Mein Freund ist ein Ex-Katholik"


Liebe Cindy,

meine Familie ist tief religiös. Ich wurde dazu erzogen, jeden Sonntag die Messe zu besuchen, den Rosenkranz zu beten, während der Weihnachtszeit die Mitternachtsmesse "Misa de Gallo" zu feiern und mich in der Fastenzeit und Karwoche aktiv zu beteiligen.

Meine Sorge ist, dass mein Freund ein Ex-Katholik ist. Als unsere Freundschaft begann, fand ich heraus, dass er ein Christ war, aber es störte mich nicht im Geringsten, weil ich damals nicht die Absicht hatte, eine Beziehung mit ihm einzugehen. Aber als ich entdeckte, dass ich Gefühle für ihn hatte und er für mich, begann der Punkt, dass er ein ehemaliger Katholik ist, unsere Beziehung zu stören.

Ich nehme an, dass Menschen mit unterschiedlicher Religionszugehörigkeit, dazu tendieren ihre Beziehung abzubrechen. Für mich, sehe ich unsere Zukunft verschwommen und als herausfordernd. Was soll ich tun?

Caitlyn



Liebe Caitlyn,

es ist nicht leicht zu entscheiden eine Beziehung fortzusetzen, wohl wissend, dass ein wichtiges Thema wie die Religion zwischen Dir und Deinem Geliebten schwebt. Wie Du sagtest "Eure Zukunft kann verschwommen und herausfordernd sein" aber ich glaube nicht, dass es bereits eine verlorene Sache ist.

Ich schlage vor, Du setzt Dich mit Deinem Freund zusammen und Ihr besprecht, was sind die wichtigsten Dinge für jeden von Euch auch aus Sicht Eurer Religion. Dinge, welchen Du nicht zustimmst, überprüfst Du ob Du damit leben kannst oder nicht. Diese erfasst Du in einer separaten Spalte und gehst diese sorgfältig durch. Fragen wie: Würdest Du ihm erlauben, seine Religion ohne jede Kritik oder Schuldzuweisungen praktizieren lassen?

Für den Fall, dass Ihr heiraten möchtet, in welcher Kirche würdet Ihr heiraten? Am wichtigsten ist, solltet Ihr Kinder haben, wie werden sie erzogen? In Deinem Fall, wird Deine Familie in der Lage sein, ihn auch als Nicht-Katholiken zu akzeptieren? Kannst Du den Druck von Deiner Familie nehmen, sollten sie die Annäherung von Dir verlangen, wegen Deiner Wahl eines Nicht-Katholiken?

Du musst sicherstellen, dass Eure Liebe zueinander dem Druck standhält, der auf Eurem Weg kommen kann. Verliere nicht den Mut. Ich habe Freunde, die einer katholischen Erziehung oder Familie entstammen, aber in der Lage sind, eine gute Ehe mit einem anderen Christen zu haben. Ihr müsst nur in der Lage sein, Eure Differenzen auszuräumen und kommt mit einer Win-Win-Situation für Euch beide heraus. Aber sorgt dafür, dass jeder Partner seinen Teil der Abmachung auch einhält.

Möge der Heilige Geist Euch erleuchten und führen, wie Ihr Eure Beziehung gestaltet.

Gott segne Euch,

Cindy


Quelle: Women's world: 'My boyfriend is an ex-Catholic'
http://www.sunstar.com.ph/cebu/lifestyle…catholic-147105
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This post has been edited 1 times, last edit by "stevaro" (Mar 27th 2011, 2:32pm)


2

Sunday, March 27th 2011, 3:07pm

Na , da bin ich doch froh, dass "Religion", die Zugehörigkeit zu einer, oder unterschiedlichen, Kirchen in meiner Ehe keine tragende Rolle spielt: Meine Frau ist gläubige Katholikin ich seit meinem 14. Geburtstag überzeugter Atheist, mit Tendenzen, den "Buddhismus" von allen spiritistischen Bewegungen, am sympathischsten zu finden!

Gegenseitiger Respekt ist natürlich die Grundlage dieses fehlenden Problemes in unserer Gemeinschaft; so bin ich natürlich bei kirchlichen Anlässen, einschl. unserer eigenen Hochzeit, präsent; wenn meine Frau in D zum Beten oder Kerzenanzünden in die Kirche ging, saß ich in der Regel, ein paar Bänke dahinter, ruhig und entspannt.

Im Gegenzug erwarte und erhalte ich natürlich die Akzeptanz dafür, dass ich an keinen "Gott im Himmel" oder gar die Wundergeschichten seines Sprößlings glaube, erlaube mir auch Filme wie "Das Leben des Brian" lustig zu finden und erlaube mir auch kritische Kommentare zum Katholizismus im Allgemeinen, den merkwürdigen Erscheinungsformen des Papstes und seiner Bischöfe, der Verfassungsfeindlichkeit der kath. Kirche in D - von den Vergewaltigungen der Kinder durch Kirchenbedienstete und der Ansicht zur Geburtenkontrolle und dem Kondom mal ganz abgesehen!

In der Familie meiner Frau war es auch vollkommen unproblematisch, dass 2 der 6 Kinder zu einer anderen Religionsgemeinschaft gewechselt haben!
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  • "Huttmann" is male

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3

Sunday, March 27th 2011, 4:33pm

Ich wollte so was wie fritzcat schreiben, er war schneller, gleiche Meinung.

inselfan

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4

Sunday, March 27th 2011, 5:53pm

Hmm, ein Ex-Katholik, das kann vieles sein, ist er einfach nur aus der Kirche ausgetreten oder zu einer anderen Religion konvertiert? ?( Je nach dem könnte dies schon zu einem Problem werden! Falls er aber nur ausgetreten ist, so dürften sich die Schwierigkeiten in Grenzen halten! :denken

MfG.
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  • "desp40000" is male

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5

Sunday, March 27th 2011, 10:13pm

Welt der Frauen

Ich vermute, die Frage läßt weniger tief in das Leben der Philippinos blicken, denn in die Komplexität des röm-kath. Glaubens. Die Problematik für die Fragestellerin, ob real oder fake ist dabei eigentlich unwichtig, ließe sich weltweit aus der Prämisse der von ihr benannten tiefen Gläubikeit identisch ableiten.

Ich gehe davon aus, daß die Fragestellerin selbst tief religiös ist und nicht nur ihre Familie. Ansonsten würde sie kaum ausführen :" ...begann der Punkt, dass er ein ehemaliger Katholik ist, unsere Beziehung zu stören."

Für die Dame als Angehörige dieses Glaubens gilt ein einfaches Schema zur Beantwortung ihres empfundenen Konfliktes (mit wenigen Klicks im Internet zu recherchieren):

Ehe ist Sakrament

Freund ist ex-Katholik, also zumindest ausgetreten, ggfls. neuer Glaubensrichtung beigetreten. Alleine schon durch den Austritt verliert er die Fähigkeit zu den Sakramenten i.S. v. röm-kath. Glauben, kann also nicht mehr röm-kath. krichlich heiraten. Kirchliches Heiraten ist also für die Fragestellerin nicht mehr möglich.
http://de.wikipedia.org/wiki/Exkommunikation

Der Papst ist gegen Ehe ohne Trauschein.
http://www.kath.net/detail.php?id=10678
Damit ist auch dieser Weg für die Fragestellerin versperrt.

Es gibt also aus religiösen Gesichtspunkten keinen Lösungsansatz. Sie muß die Zukunft mit dem Holden nicht nur verschwommen sehen, diese ist eindeutig determiniert, solange sie dem Primat der röm-kath. Religiosität folgt. Die Sache ist für sie gelaufen. So einfach kann die Beantwortung religiöser Fragen sein.

Die Problemstellung der Fragestellerin hätte also nicht nur in den Philippinen, sondern an jedem anderen Fleck der Erde auftauchen können.

Alles immer ausgehend von ihrer Prämisse tiefer röm-kath. Religiosität (und nicht nur ihrer Familie, sondern der Dame selbst).

Sobald man diese Prämisse aufweicht (z.B. tief religiöse Erziehung hat nicht bei ihr verfangen und sie fürchtet lediglich Verstimmungen in der Familie) sind natürlich die Ansätze der anderen member durchaus überdenkenswert. Denn dann entfällt für die Dame jegliche Bindung an die vorgedachten Lösungen der Religionsgemeinschaft.

Daboia

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6

Wednesday, March 30th 2011, 11:07am

Ein unterschiedlicher religiöser hintergrund muss nicht zwangsläufig zu einer unüberwindlichen hürde werden.

Meine persönliche erfahrung : In glaubenfragen man muss tolerant sein , kompromisse schliessen , nicht den partner bekehren oder sonst irgendwie zu etwas zwingen wollen-- sondern ,die andere glaubenart respektieren und nicht ständig damit kommen, dass dieses oder jenes falsch ist.--

Was die erziehung der kinder betrifft, so man braucht nicht unbedingt eine religion, um kinder zu friedliebende , hilfsbereite, ehrliche menschen zu erziehen , diese wert-mass-stäbe sie gelten für jeden und da es muss die religion kein vorbild sein.
Unsere tochter kennt unsere unterschiedlichen religiösen positionen, hat die möglichkeit, beide glauben-richtungen kennenzulernen und somit später die option, für welchen glauben sie sich entscheidet.
Meines erachten nach, wenn man liebt, akzeptiert man die werte des partners und lässt ihn seine werte leben.

Für beide es ist eine herausforderung und erfordert viel verständnis und toleranz.
"Die grosse liebe ist, wenn man ein leben lang aushält, den anderen zu ertragen".
Vor der heirat es müssen die erwartungen klar definiert werden, nur so es lassen sich enttäuschungen vermeiden und wenn zweifel, unstimmigkeiten bestehen, so sollte man erst gar nicht eine beziehung zu einem anders-gläubigen eingehen.

Yanina


7

Wednesday, March 30th 2011, 11:08am

Sakrament?

Ich vermute, die Frage läßt weniger tief in das Leben der Philippinos blicken, denn in die Komplexität des röm-kath. Glaubens.
...
Die Problemstellung der Fragestellerin hätte also nicht nur in den Philippinen, sondern an jedem anderen Fleck der Erde auftauchen können.
Danke für die ersten Beiträge, wäre schön wenn noch weitere Meinungen folgten. Ich würde gerne die Diskussion an der Stelle mit dem Beitrag von "desp40000" vertiefen.

Zunächst habe ich den letzten Beitrag gelesen und den Aufbau als "logisch" verbucht. Aber beim zweiten mal Lesen, kamen mir Zweifel, denn ich habe vor Ort anderes erlebt. Zunächst kann ich dem zustimmen, dass aus katholischer Sicht die Ehe ein Sakrament ist und für einen überzeugten Katholiken eine Ehe ohne Trauschein nicht praktikabel ist.

Doch an der Stelle möchte ich ansetzen:
Zunächst gehe ich davon aus, dass aus Sicht der Kirche jemand der nicht katholisch getauft wurde, genau so ein Heide ist, wie derjenige welcher aus der Kirche austrat. Aber auch wenn die Kirche das nicht gerne sieht, dass eine Ehe zwischen Heiden und Katholiken zustande kommt, erlaubt sie dieses. Lediglich wegen der Kinder muss eine zusätzliche Unterschrift getätigt werden. Danach noch irgend ein kirchliches Seminar besucht werden und der kirchlichen Trauung steht nichts mehr im Wege.

Insofern ist dann kirchenseitig alles in Butter. Meines Wissens wird z.B. in Europa nicht mehr soviel veranstaltet, wegen einer Trauung eines Katholiken mit einem Nichtkatholiken. Wobei das früher aber auch in Deutschland ähnlich war. Aber das ist nicht der springende Punkt.

Denn mich verwundert dennoch, dass einerseits die Filipinos sich das Gehirn zermartern wegen einer Partnerschaft mit einem Nichtkatholiken, andererseits aber sehr pragmatisch die Lösung dann umsetzen. Pragmatismus ist es meiner Meinung auch, was gesellschaftlich tief verwurzelt ist. (In Europa kenne ich den in der Form nicht, lediglich in Holland habe ich Ansätze davon kennengelernt.) Einerseits eine Anpassungsfähigkeit, die von früheren Besatzungsmächten der Philippinen auch gezielt ausgenutzt wurde. Andererseits praktizieren viele dann z.B. Bräuche, von denen sie selbst gar nicht mehr in dem Umfang überzeugt sind (wenn man den persönlichen Gesprächen glauben darf), sondern dies aus reiner Tradition heraus tun (z.B. Volkstänze).

Ein Widerspruch?
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8

Wednesday, March 30th 2011, 1:06pm

Andererseits praktizieren viele dann z.B. Bräuche, von denen sie selbst gar nicht mehr in dem Umfang überzeugt sind (wenn man den persönlichen Gesprächen glauben darf), sondern dies aus reiner Tradition heraus tun (z.B. Volkstänze).

Ein Widerspruch?
Nöö, Widerspruch muss das nicht sein; für mich eher Anzeichen von Beweglichkeit und Lebendigkeit in dem Sinne, es muss nicht "entweder/oder" sein - es geht ebenso mit "sowohl/als auch"! In unseren heimatlichen Breitengraden haben wir doch noch ein wesentlich größeres Gemenge an Traditionen, Religionen, Weltanschauungen, die sich prächtig synergetisch leben lassen - ohne jeglichen Dogmatismus und ohne die Frage nach Widersprüchlichkeit - allerdings auch mit dem für mich beobachtbaren Nachteil der Beliebig- und Unverbindlichkeit!
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  • "desp40000" is male

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9

Wednesday, March 30th 2011, 1:19pm

Ein Widerspruch?

@ Stevaro
Eigentlich nicht. Es ist durchaus möglich, konfessionsübergreifend kirchlich zu heiraten (z.B. auch röm.-kath. und islamisch). Die röm.-kath. Kirche erfordert dafür zwar einen sog. Dispens, eine Befreiung von der Formvorschrift, daß die Eheschließung normalerweise innerhalb der Konfession erfolgt. In der Wirkung kommt dies einem Verbot mit Genehmigungsvorbehalt gleich.

http://www.bistum-wuerzburg.de/bwo/dcms/…amente/ehe.html
http://www.i-basis.de/dp/ansicht/kunden/…9ncastnv7s75k52

Vorliegend steht aber die Besonderheit im Raum, daß der Mann die röm.-Kath. Kirche verlassen hat, womit er die Fähigkeit zum Sakrament verlor. Das unterscheidet den Fall von der kofessionsübergreifenden kirchlichen Ehe, da der konfessionsfremde Ehepartner durchaus die Fähigkeit zum Sakrament hat. Er kann ja jederzeit zum röm. - Kath. Glauben konvertieren.

Aus röm.-kath. Sicht darf man sich offshore von der anderen Religion trennen und dem röm.-kath. Glauben beitreten, onshore reagiert man da empflindlicher. Dies ist aber aus religiöser Sicht nachvollziehbar (hat nichts mit Billigung durch andere Konfessionsangehörige oder nicht religiöser Menschen zu tun). Wenn die Überzeugung steht, der eigene Glaube sei der rechte, so kann das Verlassen eines anderen Glaubens für den Konvertiten nur positiv sein, denn er wendet sich dem rechten Glauben zu.

Aus röm.-kath. Sicht dürfte der Fall für die Dame also weiterhin eindeutig gelöst sein. Die vorgedachte Lösung der Kirche erspart ihr aber auch jegliche Seelenpein. Kann man ja auch als Vorteil sehen. ;)

Wenn die Dame eine pragmatische Lösung sucht, kann sie jederzeit eine solche außerhalb des röm.-kath. Glaubens suchen. Dies sind die Ansätze der übrigen Beiträge in Thread, ohne daß die Member irgendwo der Dame nahe legten, die Konfession zu verlassen. Es wären ja auch nicht die Member, die die Dame dazu zwängen, sondern deren freiwillig gewählte Zugehörigkeit zum röm.-kath. Glauben. Und der läßt ihr eben keinen Spielraum.

Damit löst sich dann auch die Parallele zu pragmatischem Umgang mit anderen Traditionen auf. Diese bauen kein kirchenrechtliches Regime auf, welches Verstöße rigide ahndet. Vielmehr wäre die Parallele zur Rechtsordnung eines Landes zu sehen, welches ebenfalls gewisse Verhaltensweisen verbietet.

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Occupation: B.Eng.

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10

Monday, August 8th 2011, 5:31pm

Nun ja,

in Äthiopien hat es aber funktioniert, da haben die Christen einer Gruppe Moslems Zuflucht vor Verfolgung gewährt, und dort sind heute noch Ehen zwischen Christen und Moslmes nichts ungewönliches.Es stört auch keinen.Dort wollten sich mal Islamisten festsetzen.Diee wurden aber vertieben. So ist dort der Friede immer noch gegeben, und das seit ca 615 n. Chr.
Leider werden heute alle Muslime in einen Topf geworfen.(Wenn der Ex Katholik jetzt ein Moslem ist, dann könnte man oben genanntes als Beispiel nehmen).

Quelle: Wikipedia
Zitiat: "Der erste Kontakt des Islam mit Äthiopien fand schon zu Lebzeiten des Propheten Mohammet
statt, als eine Gruppe von Muslimen im Jahr 615 nach Äthiopien floh und
dort für mehrere Jahre Zuflucht fand. Ungefähr zwanzig der Muslime
starben in Äthiopien.
[12]
Die freundliche Aufnahme der muslimischen Flüchtlinge durch den
äthiopischen Herrscher soll den Propheten dazu veranlasst haben, das
Gebot auszusprechen, die christlichen Äthiopier als einzige
Nicht-Muslime vom
Dschihad zu verschonen. Dieses Ereignis hat bis heute für die muslimischen Äthiopier eine identitätsstiftende Bedeutung"

GC
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Manchmal muß ein Mann tun was ein Mann tun muß

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