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das halte ich für ein gerücht. ich habe gerade vorgestern eine alte freundin wieder getroffen, die jahrelang als english lehrerin an der uni von shizuoka in japan war. die auch jetzt noch mit 69 jahren noch zeitweise untericht gibt. die könnte einigen hier noch was beibringen.
Nachdem Filipinos angeblich kein Englisch können.![]()
visayas
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Occupation: Immer selbstaendig gewesen, weiss aber noch nicht, was ich nun machen werde.
Hobbies: philippinische Muenzen von 1724 - 1945, historische Schiffsmodelle, lesen, Schach, Musik, Photographie,
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was mich am allermeisten erstaunte, dass selbst die inquisition besprochen wurde, auch wenn sie dann doch relativ kurz abgehandelt wurde.... (in zwei bis drei stunden, aber die lehrer erwaehnten, dass es eben unrecht war)...die kirche wird von "marist brothers" geleitet.... ich weiss nicht, wie die sich mit den ganzen "paepstlichen anrodnungen" stellen....
Quoted
Das erstaunt mich auch sehr...
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About me: Lieber Polygam als Monoton !
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Schon gewusst ? Dellen und Kratzer werden WIE neu wenn man sie
regelmäßig mit Hammer und rostigen Nägel nacharbeitet
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koenntest du das bitte erlaeutern?
Quoted
Bevor die Spanier kamen waren alle Filipinos gebildet/konnte schreiben und lesen.
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wenn man sich z.b. diese silbenschrift mit ihren "haekchen" ansieht, duerfte man hier auch die erklaerung finden, warum auch heute noch e/i und o/u austauschbar sind.... (es lag wohl an den verwendeten "kudits", die jeweils e/i oder o/u audrueckten, da es ja eine silbenschrift war.... (frueher las man bei peters, dass die silbenschrift in midoro ihren ursprung gehabt haben soll, was aber die forshung schon anders sieht heute)
Quoted
These often quoted observations were exaggerations, of course; the historian
William H. Scott managed to turn up several examples from the 1590s of
datus who could not sign affidavits or oaths, and witnesses who could
not sign land deeds in the 1620s. B5
Nevertheless, it appears that wherever the baybayin was available, literacy
was common not only among the elite but at all levels of society.
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Baybayin als schrift war mir schon bekannt, was ich erlaeutert haben wollte war der satz, dass alle filipinos lesen und schreiben konnten und das bevor die spanier kamen..... das deckte sich nicht mit dem was ich wusste und wird z.b. auch so auf dieser webseite bestaetigt....
http://www.mts.net/~pmorrow/bayeng1.htm
denn bei ankunft der spanier beschraenkte sich die "literacy" auf die tagalog sprechenden ecken und erst im 1. jahrhundert der spanischen kolonialherrschaftschien sich die "literacy" verbreitet zu haben..... an eine 100%ige vermag ich ganz sicher nicht zu glauben.... die gab es damals nicht und die gibt es heute auch nicht.....zudem gibt es genauso aussagen, die einer solchen zahl deutlich widersprechen......
wenn man sich z.b. diese silbenschrift mit ihren "haekchen" ansieht, duerfte man hier auch die erklaerung finden, warum auch heute noch e/i und o/u austauschbar sind.... (es lag wohl an den verwendeten "kudits", die jeweils e/i oder o/u audrueckten, da es ja eine silbenschrift war.... (frueher las man bei peters, dass die silbenschrift in midoro ihren ursprung gehabt haben soll, was aber die forshung schon anders sieht heute)
Quoted
These often quoted observations were exaggerations, of course; the historian
William H. Scott managed to turn up several examples from the 1590s of
datus who could not sign affidavits or oaths, and witnesses who could
not sign land deeds in the 1620s. B5
Nevertheless, it appears that wherever the baybayin was available, literacy
was common not only among the elite but at all levels of society.
da das nun vom heutigen schulsystem abweicht, waere es vielleicht interessant, das entsprechende hier abzuteilen und im kulturthread einen neuen thread zu starten......
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GermanJoy, das mag so sein. Es kann aber auch sein, dass Privatschulen bessere Noten vergeben, weil dort Geld bezahlt wird.
Eine interessantes Statement. Ich würde das dahingehend interpretieren, dass bei einer höheren Schülerzahl in einer Klasse ein Kind sich um so mehr anstrengen muss, um bei den Besten zu sein. Auch denke ich, dass im allgemeinen die Asiaten fleissiger lernen ....
Die ersten Spanier hanen sogar Bibeln in dieser Sprachen verfasst um den Einwohnern den christlichen Glauben nahezubringen. Gemäß den Spaniern konnte alle Pinoys die Sprache lesen und schreiben.
Die Schrift ist ähnlich zum javanesischen Alphabet. Einflüsse des Königreichs Srivijaja oder der späteren muslimischen Reiche war das nicht.
Über Rizal habe ich in Rizal Studies gelernt, ein Pflichtfach in UST. Über die kollaboration min den Japanern in St. Paul, ein Fach der damals Araling Panlipunan (Social Studies) hieß, High School. Lese mal über die Hukbalahap.Lieber Kaithoma,
ich bin ja wirklich ueberrascht ueber deine Aussage, dass deine Kinder etwas ueber die Regierungsmitglieder, Praesidenten und Abgeordneten erfahren haben, die mit den Japanern kollaboriert haben. Auch das die Frage angesprochen wurde, das Rizal von den Amerikanern als NATIONALHELD installiert wurde. Was war denn das fuer eine Schule ? Frag doch bitte mal bei deinen Kindern nach und verifiziere, ob die wirklich darueber was wissen und ob ihr Wissen aus der Schule stammt..
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Über Rizal habe ich in Rizal Studies gelernt, ein Pflichtfach in UST. Über die kollaboration min den Japanern in St. Paul, ein Fach der damals Araling Panlipunan (Social Studies) hieß, High School. Lese mal über die Hukbalahap.
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Es kommt darauf an wie die christliche Glaube interpretiert wurde. Die Doctrina Christiana oder Catechism ist eine katholische Lehre die wenig mit der Bibel zu tun haben. In der 8. Klasse müssten wir Catechism an den kleinen Kinder ein Unterricht geben. Es wird vielmehr über Maria, hunderte von Heiligen/Sankt und katholisce Doktrine aber ganz wenig über Jesus gelerht.
The widespread use of an indigenous script prompted the religious authorities to publish a book using the Tagalog script to help spread Christianity. In 1593, the Tagalog Doctrina Christiana, a book based on Cardinal Bellarmino's catechism, came out. It was published just a couple of months after the first book published in the Philippines, the Chinese version of Doctrina Christiana, was released.
OK- ES WAR NICHT DIE BIBEL ...![]()
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50 jahre spaeter wurde folgendes geschrieben:
Quoted
Although one of Ferdinand Magellan's shipmates, Antonio Pigafetta, wrote
that the people of the Visayas were not literate in 1521,
Quoted
the baybayin had already arrived there by 1567 when Miguel López de Legazpi reported
that, “They [the Visayans] have their letters and characters like those
of the Malays, from whom they learned them.”
Quoted
Then, a century later Francisco Alcina wrote about:
The characters of these natives, or, better said, those that have been
in use for a few years in these parts, an art which was communicated
to them from the Tagalogs, and the latter learned it from the Borneans
who came from the great island of Borneo to Manila, with whom they have
considerable traffic...
wie man sehen kann, scheint baybayin meist nur fuer trivialitaeten verwendet worden sein......erst in spanischen zeiten aenderte sich die verwendung und es gab auch handelstransaktion und anderes geschriebenes.....
Quoted
All early Spanish reports agreed that pre-Hispanic Filipino literature
was mainly oral rather than written. Legazpi's account of 1567, quoted
earlier, went on to say:
Quoted
They have their letters and characters... but never is any ancient
writing found among them nor word of their origin and arrival in these
islands; their customs and rites being preserved by traditions handed
down from father to son without any other record. B8
The Boxer Codex manuscript from 1590, also mentioned earlier, reported
that:
Quoted
They have neither books nor histories nor do they write anything of
length but only letters and reminders to one another... [And lovers]
carry written charms with them. B9
Aside from writing letters and poetry to each other, the ancient Filipinos
adorned the entrances of their homes with incantations written on bamboo
so as to keep out evil spirits.
Wer kennt denn heute noch die Anführer des Phil-Amerikanischen Krieges der in SAMAR alleine mehr als 1 MIO Zivilisten das Leben gekostet hat ?
Quoted
Die Zahl der Spanier und andern Europäer wird auf 2000, die der Kreolen auf 5000, die der Mestizen auf 25000 und die der eingewanderten Chinesen auf 65000 geschätzt. Im ganzen beträgt die Bevölkerung (188?) 6 Mill., wozu nock 1 Mill. nicht Unterworfene unter Häuptlingen kommen.
Quoted
Mit der südwestlich gegen Borneo sich hinziehenden 14,123 qkm (256 QM.) großen Palawangruppe umfassen die P. ein Areal von 293,726 qkm (5334 QM.) mit (1879) 5,561,232 Einw., wobei indes die Bewohner der Binnenländer kaum in Betracht kommen, so daß die Gesamtbevölkerung richtiger auf 6-7 Mill. zu schätzen ist.
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About me: Die Philippinen haben mein Wertgefüge verändert: Menschen und Zeit wurden wertvoller. Und die Menschen dort haben mein Leben verändert.
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This post has been edited 3 times, last edit by "peterpando" (Apr 4th 2011, 10:59pm)