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Sonntag, 2. Juli 2017, 16:05

Motorradtour durch die Visayas, Teil 2, Borongan - Arteche - Gamay - Laoang - Catarman - Catbalogan - Palompon

Vor einiger Zeit hatte ich hier den ersten Teil unserer Motorradtour durch die Central - und Eastern Visayas eingestellt, also von Bohol über Leyte nach Eastern Samar. Nun habe ich etwas Zeit gefunden, weiter zu schreiben. Die nächste Etappe ging entlang der Pazifikküste Samars nach Norden, entlang der Nordküste nach Westen und dann über Lope de Vega Richtung Süden nach Catbalogan. Für den Interessierten weiter unten ein Kartenausschnitt.



Umrundung von Samar Island, Borongan – Taft – Arteche - Gamay - Catarman – Catbalogan – Palompon (Leyte)

Am nächsten Morgen war der Himmel wolkenverhangen und es nieselte. Die Aussichten für unsere geplante Tour waren also alles Andere als gut. Beim Frühstück überlegten wir verschiedene Varianten:
1. Die Umrundung von Samar – Island canceln und direkt zurück nach Leyte, Ziel Palompon? Wettermäßig aufgrund des Sturms über Nordmindanao und Südleyte eigentlich keine sinnvolle Lösung.
2. In Borongan bleiben und hoffen, dass der nächste Tag besser wird? Ein Blick auf die Wettervorhersage und das aktuelle Satellitenbild machte schnell klar, dass aus einem Tag dann wohl mehrere Tage würden.
3. Positiv denken, Aufbruch nach Norden, nasser als weiter nach Süden wird’s wohl nicht werden.

Ich überließ meinen Bekannten die Entscheidung. Nach einiger Bedenkzeit bei Instantcoffee und Fried Egg with Garlic Rice fiel die Wahl auf Variante 3. Also Sachen packen, alles Feuchtigkeitsempfindliche in die wasserdichten Gepäckrollen (ein Hoch auf den Erfinder dieser Gepäckstücke), Regenjacke an auf eine kurze Regenpause warten. Diese kam leider nicht, so wählten wir eine Phase mit Nieselregen und starteten. Bereits nach 50 Kilometern waren wir komplett aufgeweicht. In Taft legten wir eine Pause für Kaffee und einen Snack ein. Bei Taft biegt die Straße ab, die über die Insel zur Westküste führt. Man fährt hier weite Teile durch Regenwald, doch aufgrund des Wetters ließen wir von meinem Plan ab, einmal bis zur Hälfte nach Bagacay und zurück zu fahren.
Wir nahmen direkt Kurs nach Norden. Über Dolores und Oras kommt man weiter nach Arteche, der letzte Ort in der Provinz Eastern Samar. Die Straße weiter nach Norden wurde erst vor einigen Jahren fertiggestellt (auf Landkarten fand das schon vorher statt). Eastern Samar ist schon an vielen Orten touristenfrei, in den Teilen Northern Samars, die östlich von Laoang liegen, befindet man sich aber im Gegensatz dazu in einem völlig abgelegenen Teil der Philippinen. Obwohl die Küstenstraße fertig ist, gibt es bisher fast nur Transport per Habal Habal, für die Bewohner eine recht kostspielige Angelegenheit. Ein Grund sind fehlende Brücken entlang des Highways, doch dazu später.
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Sonntag, 2. Juli 2017, 16:08

Motorradtour durch die Visayas, Teil 2, Borongan - Arteche - Gamay - Laoang - Catarman - Catbalogan - Palompon

Ohne nennenswerte Stopps führen wir weiter bis Gamay. Hier sollte es eine Unterkunft geben. Als wir in den Ort einfuhren, kamen wir uns in unserem Aufzug wie Aliens vor, so wurden wir von den Menschen auch angesehen. Wir fragten nach dem angeblichen Hotel. Nach einiger Sucherei fuhren wir falsch durch eine Einbahnstraße und wurden sofort von der Polizei gestoppt. Als die Beamten uns als Langnasen ausmachten, fragten sie direkt „wohin“ und geleiteten uns zum „Hotel“. Ich kannte Bilder von dem Laden, also wusste ich dass wir richtig waren. Nur war leider niemand vor Ort. Die Tür war verschlossen, an dieser hing ein verblasster Zettel mit einer Telefonnummer. Ich wählte die Nummer und hörte meine Lieblingsansage: “The person you have called is not available...........“. Also Rumfragen in der Nachbarschaft. Die Kommunikation auf englisch gestaltete sich etwas schwierig, mein paar Worte Waray waren auch wenig hilfreich. Doch die Buschtrommeln funktionierten und jemand kam zu uns und hatte den Eigentümer am Apparat. Er versicherte mir, dass der Caretaker unterwegs sei. Es dauerte ein gutes halbes Stündchen und eine Dame mittleren Alters kam gemütlich angewatschelt, bewaffnet mit den Schlüsseln und sonstigen nützlichen Utensilien. So langsam hatten wir das Gefühl dass sich unsere Füße in den aufgeweichten Schuhen auflösten und waren heilfroh, aus den nassen Klamotten raus zukommen. Die Hausdame machte für uns zwei Zimmer fertig, wenn ich mich recht erinnere kostete ein Zimmer mit AC ca. 700 Peso. Wir beschlagnahmten den ganzen Eingangsbereich, um unsere Klamotten zum Trocknen aufzuhängen. Das Haus hatte mal einen herausragenden Standard für einen solch abgelegenen Ort, die guten Tage waren aber schon vorbei, wie so oft „lack of maintenance“.

Nach unserer „Trockenlegung“ kam Hunger auf und wir suchten unter staunenden Blicken eine Carenderia. Wir wurden zwar fündig, leider war man aber schon ausverkauft. Es wird einmal am Tag gekocht, am frühen Nachmittag ist alles ausverkauft, dann schließt der Laden. Wir lernten, dass es keine Alternative zur ausverkauften Carenderia gab, also blieb nur die Selbstversorgung mit Brot, Obst und Dosenfutter. Kaltes Bier konnten wir auch nicht finden, dafür aber Tanduay und Cola. Nach dem etwas spartanischen Abendessen und der Tanduayflasche gingen wir mit der Hoffnung auf eine etwas trockenere Weiterreise ins Bett.
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Sonntag, 2. Juli 2017, 16:10

Ich war am nächsten Tag recht früh wach, was ich draußen sah machte nicht viel Mut. Im Grunde die gleiche Wetterlage wie am Vortag. Es half nichts, in Gamay bleiben war keine Option, also Reste als Frühstück verwerten, Mopeds packen und weiter. Es gab zumindest die ein oder andere Regenpause, so dass wir zumindest ein paar Fotostopps einlegen konnten. Die Küste von Gamay bis Laoang ist sehr eindrucksvoll und wild, man erkennt sofort dass hier ein sehr raues Klima herrscht.

Das Stück Highway zwischen den Orten Palapag und Rawis ist ein philippinisches Kuriosum. Der Highway führt vom Festland auf die Insel Semirara, hier liegt auch ein Ortsteil der Municipality Laoang. Knackpunkt ist, es gibt keine Brücken und auch keine größeren Fähren. Mit einem vierrädrigen Fahrzeug kommt man also nicht auf die Insel. Dies ist wohl auch der Grund, warum es von Palapag bis Lapinig außer der Habal Habal kaum Verkehr gibt.
Fußgänger, Scooter und Motorräder werden mit kleinen Holzfähren auf die andere Seite gebracht. Wir fanden zügig die Abfahrtsstelle für die Mini – Fähren. Der ganze Vorgang ist erstaunlich gut durchorganisiert. Moped abstellen und warten, um alles Andere kümmern sich die Jungs, die das Ganze organisieren. Auch das Verladen der Mopeds machen die Jungs sehr souverän, hier ist keine Mithilfe erwünscht. Sind die Mopeds verstaut, quetscht man sich dazu, verzurrt wird hier nichts, das würde viel zu lange dauern. Also festhalten oder versuchen, als Hilfe den Seitenständer zu nutzen.

Das Ganze mussten wir zweimal mitmachen, wie üblich alles neugierig beäugt von den anderen Fahrgästen. Jede Überfahrt kostete 60 Peso pro Motorrad, der Fahrer ist inclusive. Den Preis bestätigte mir ein Filipino. der auch übersetzen wollte, als korrekt. Nach der zweiten Überfahrt entdeckten die Habal Habal Fahrer, die dort auf Passagiere warten, den Motorrad Navi meiner Bekannten. Das Gerät löste großes Interesse und noch größere Begeisterung bei Jungs aus, als sie erkannten, was das denn wohl für ein Hightech Gerät sei.
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Sonntag, 2. Juli 2017, 16:12

Weitere Bilder von Gamay - Laoang
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Sonntag, 2. Juli 2017, 16:16

Weitere Bilder von Gamay nach Laoang
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Sonntag, 2. Juli 2017, 16:25

Noch ein paar Bilder von Laoang
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Sonntag, 2. Juli 2017, 16:26

Motorradtour durch die Visayas, Teil 2, Borongan - Arteche - Gamay - Laoang - Catarman - Catbalogan - Palompon

Wir wollten weiter und machten uns Richtung Catarman auf. Dort fing es so heftig an zu schütten, dass wir uns auf den Markt flüchteten um erst mal eine warme Mahlzeit zu uns zu nehmen. Von dort fuhren wir ohne Pause bis nach Calbayog und suchten uns eine Unterkunft. Wir nahmen das erste „Hotel“ das wir fanden, eine ziemlich heruntergekommene Absteige. Egal, Hauptsache raus aus den Klamotten. Den Namen habe ich vergessen, was nicht weiter schlimm ist, da es dafür sowieso keine Empfehlung gibt. Calbayog entpuppte sich als langweiliges Kaff. Glücklicherweise hatte das Reisehandbuch von Jens Peters einen Restaurant Tipp parat, nur ein paar Meter von unserer Unterkunft entfernt. Bei „Carlos n'Carmelo's“ konnten wir in gemütlicher Atmosphäre recht gut essen und bei einigen San Miguel den Tag ausklingen lassen.

Für den nächsten Tag war etwas besseres Wetter angekündigt, und wir schafften es einigermaßen trocken bis nach Catbalogan. Wir fanden eine gute und günstige Unterkunft direkt an der Durchgangstraße, das „Summers Garden Pension House“. Die Zimmer konnten wir mit oder ohne Aircon wählen, wir nahmen die Variante ohne, Kostenpunkt war dann 700,00 Peso pro Zimmer wenn ich mich richtig erinnere. Das Pension House ist ein angenehmer Rückzugsort, man kann in einem kleinen Gärtchen sitzen und die Hektik der Stadt hinter sich lassen. Den Nachmittag bummelten wir durch die Stadt, sonderlich viel gab es nicht zu sehen. Am späten Nachmittag wollte sich unsere weibliche Mitreisende einen Aufenthalt im Beauty Parlor gönnen. Schnell war einer gefunden, in der Nähe gab es ein Lokal in „Bambusatmosphäre“ im ersten Stock, mit schöner Aussicht auf den Trubel der Stadt. Ein perfektes Plätzchen um uns bei ein paar Bier die Wartezeit zu vertreiben.


Am nächsten Tag war es dann endlich soweit, der Morgen begrüßte uns mit blauem Himmel und Sonnenschein. Nach einem ausgiebigen Frühstück mit Reis, Spiegeleiern und Bacon (letzterer süßlich, also nicht wirklich essbar), starteten wir Richtung Leyte, Ziel war Palompon, via Babatgnon, um Tacloban zu umgehen. Die Fahrt bei schönstem Wetter über die San Juanico Bridge war wieder ein wunderschönes Gefühl.
Hinter der Brücke bogen wir rechts Richtung Babatgnon ab. Hier gibt es viele „Housing Projects“, die nach Jolanda aus der Erde gestampft wurden. Manches ist fertig, vieles aber auch nicht. Etliche der Siedlungen sehen völlig unbewohnt aus. Ein klassisches Beispiel für fehlgeleitete Katastrophenhilfe. Die Häuser liegen viel zu weit von der Stadt entfernt, weitere Infrastruktur war nicht zu sehen. Ich weiß nicht wen man dort ansiedeln wollte oder noch will, ich kann mir gut vorstellen, dass nur wenige Menschen dorthin ziehen, viel zu weit ist der Weg zur Arbeit in die Stadt.

Nach einer schönen Tour durch den bergigen Norden Leytes erreichten wir am Nachmittag Palompon. Ein durchaus angenehmes Örtchen, wie sich später rausstellen sollte. Die von uns ausgewählte Unterkunft außerhalb der Stadt direkt am Meer war aufgrund irgend eines Seminars für Regierungsangestellte gänzlich ausgebucht. Nächster Versuch: das PACCI House, eine von einer Cooperative gemanagte Unterkunft. Hier das gleiche, „Sorry, we are fully booked“. Das nette Personal meinte aber, es würde ein neues Hotel erföffnet, das könnten wir versuchen. Das Hotel war schnell gefunden. Wir waren die ersten Gäste überhaupt. Man war noch dabei, einige Restarbeiten zu erledigen. Das Personal war sehr bemüht, jedoch waren die Jungs mit der Situation, als erste Gäste überhaupt drei Langnasen vor sich zu haben, etwas überfordert. Die Zimmer waren groß und sauber, das Bad geräumig, noch funktionierte alles.
Abends wird in Palompon der Busbahnhof zum Nachtmarkt umgebaut, es werden etliche BBQ Stände aufgebaut. Die Auswahl ist die auf den Philippinen übliche, verschieden Hühnerteile, vom Flügel bis zum aufgespießten Darm, etliches vom Schwein inklusive aller möglichen Innereien. Den abendlichen Absacker nahmen wir in der Bar des PACCI House' zu uns. Weisheiten des Herrn Martin Luther haben es in Form eines Posters bis hierher in die katholischen Philippinen geschafft.

Fortsetzung folgt
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Sonntag, 2. Juli 2017, 16:28

Weitere Bilder von Catbalogan nach Leyte
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Sonntag, 2. Juli 2017, 16:29

Noch einige Bilder von Catbalogan nach Palompon
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Sonntag, 2. Juli 2017, 16:30

Noch ein paar Bilder aus Palompon
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Sonntag, 2. Juli 2017, 17:06

  • Sehr schöner Reisebericht, weiter so.

    Da wir anscheinend das gleiche Moped fahren hier mal als Bild meine Transportlösung fürs Reisegepäck im Anhang.

    Grüße, Bahog Utot
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Sonntag, 2. Juli 2017, 17:09

meine Transportlösung fürs Reisegepäck als Bild im Anhang.

Sind das Orginalkoffer? Hängen recht tief, oder täuscht das. Wir hatten Leihmoppeds aus Bohol, da passte das mit den Gepäckrollen. Ist in Deutschland auch meine bevorzugte Methode, Gepäck mutzunehmen.
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Sonntag, 2. Juli 2017, 17:44

Sind das Orginalkoffer? Hängen recht tief, oder täuscht das. Wir hatten Leihmoppeds aus Bohol, da passte das mit den Gepäckrollen. Ist in Deutschland auch meine bevorzugte Methode, Gepäck mutzunehmen.

Das sind Universalkoffer die ich mir bei Lazada bestellt habe.

Topcase. http://www.lazada.com.ph/sec-00367-40l-m…sc=MYsj&rb=9099

Sidecase finde ich im Moment nicht wieder, kann da auch über meine Bestellisten nicht mehr zugreifen da schon länger zurückliegend.

Sidecase wurde mit einem Universal Montagekit ausgeliefert, das hinter und vorn nicht gepasst hat. Ich habe nur den Tragrahmen für die Koffer verwendet und die Haltestreben selbst gebaut. Die gehen oben an die Befestigungsschrauben des Gepäckträgers, vorne an die Befestigung der Beifahrer-Fußrasten und als Querverbindung habe ich mir eine U-Förmige Konstruktion zusammenschweißt.

Ich habe bei der Konstruktion mit dem rechten Koffer angefangen und den so angepasst das der nur ca. 1cm Platz zum Auspufftopf hat. Der Koffer hat eine Einbuchtung die hier genau passt. Den linken Koffer habe ich dann auf Höhe und Abstand zur Moped-Mittelachse, identisch zum rechten Koffer, angepasst. Höher wäre nicht sinnvoll gewesen da ich wegen dem Auspuff die Koffer viel weiter nach Außen hätte montieren müssen. Der Abstand zum Boden ist mit ca. 50cm vollkommen ausreichend.

Die Koffer möchte ich nicht mehr missen und sind ständig montiert. Beim Einkaufen bekomme ich da locker 3-4 Einkaufstüten verstaut. Bei Kurzausflügen kommt da Nudelsalat, Essgeschirr und Badeklamotten rein. Im Topcase findet mein Fotorucksatz bequem Platz und oben drauf noch ne Jacke. Angekommen nehme ich den Rucksack aus dem Topcase und platziere dort meinen Helm, mit wenigen Handgriffen sind die Seitenkoffer abmontiert und so latsche ich dann mit Rucksack und 2 Koffer an der Hand los.

Grüße, Bahog Utot