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jojo-nana

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Mittwoch, 21. März 2018, 23:30

Reisebericht Palawan Januar/Februar 2018

Reisebericht in Schrift und Bild


Lieber spät als nie

Philippinen/Palawan 2018
Mein kleiner Reisebericht in Schrift

Am Montag, den 15.01.2018 starteten wir unseren Urlaubstrip vom Münchner Flughafen Richtung Philippinen mit Oman Air. Nach 6Std.20min. erreichten wir Muskat im Oman für einen 2-stündigen Zwischenstopp. Nachdem wir den nächsten Flieger bestiegen haben, ging es weiter nach Manila, das wir nach weiteren 8Std.10min. erreichten. Nach langen 8,5Std. Wartezeit am Flughafen Manila ging es endlich weiter in 1,5Std. nach Puerto Princessa. Von hier ab ging es weiter auf das letzte Teilstück per Van in etwa. 4Std. nach Port Barton, wobei die letzten 25km über eine vom Regen durchweichte Matschstraße durch den Urwald ging. Ein Wunder, dass der Fahrer das gepackt hat. Den Van haben wir noch von zu Hause aus gebucht und kostete pro Person 10 Euro aber es stehen genügend Transportmöglichkeiten vor dem kleinen Flughafen. Vom Tricycle für Kurzstrecken bis zum Van.

Port Barton
Erst noch kurz die Eco-Card für 50 Pesos geholt und dann bezogen wir unser vorab gebuchtes Resort (Ausan Beach Front Cottages -> https://ausanbeachfront.com/) für die ersten 3 Nächte in Port Barton. Unser Cottage befand sich 3m vom Strand und 3m vom Restaurant entfernt. Die Nähe zum Restaurant war kein Problem, da die eh gegen 22 Uhr die Schotten dicht machten. Die Cottages waren sauber und relativ geräumig. Für umgerechnet 12,50 Euro pro Person und Nacht mit Frühstück der ideale Einstieg in diesen Urlaub. Unser Cottage hatte nur einen Ventilator, der aber völlig ausreichend war. In anderen Cottages gibt es aber auch Klimaanlage und TV. Essen konnte man a la Card bestellen, was jetzt nicht der Burner war, aber für die günstigen Preise echt mehr als in Ordnung. Strom gab es nur stundenweise. Etwa von 6 Uhr morgens bis 1 Uhr nachts, was aber völlig ausreichend ist. Erholung pur war angesagt in diesem kleinen, ruhigen Fischerdorf. Wie schon oft hier geschrieben wurde, gibt es keine ATM hier. Bargeld heißt das Zauberwort. Insgesamt hab ich mir Port Barton nach vielen Beschreibungen etwas kleiner vorgestellt, aber es gibt mehrere Bars und Restaurants. Relativ viele Unterkünfte, aber alles in allem noch sehr überschaubar und vor allem nicht laut. Ein Tagestrip zum Insel-Hopping durfte natürlich nicht fehlen, wo wir auch ein paar nette Bekanntschaften hatten, mit denen wir Abends noch auf die ein oder andere Margarita in eine Bar gingen. Wenn ich mich recht erinnere, kostete der Trip 700 Pesos pro Person. Es ging zum Twin Reef, Turtle Spot vor German Island, Paradise Island zum Lunch, Wide Reff und Star-Fish Sandbank. Zum Essen gab es frischen gegrillten Tuna, Hühnchen, Reis und Obst. An den einzelnen Sports waren jeweils nur 1-3 andere Boote und deshalb auch kein Anzeichen von Überfüllung, wie es uns später in El Nido noch erwarten wird. Alles in allem ein toller entspannter Tagesausflug. Nach unserer Tour haben wir gleich noch mit unserem Tour-Gide gesprochen, ob es eine Möglichkeit gäbe, am nächsten Tag mit dem Boot nach San Vicente zu kommen. Der bot uns an, am nächsten Morgen sehr früh, die Tour zu machen für 500 Pesos pro Person (nach Verhandlung). Zwei einheimische, die wir Abends schon in einer Bar kennengelernt hatten, fuhren auch mit.

Alimanguan
Am nächsten Morgen ging es mit einer Bangka in etwa 1,5Std. nach San Vicente und von dort mit einem Tricycle nach Alimanguan am 18km langen Long Beach. Ein Resort (Victoria Beach House) war schnell gefunden und wir buchten uns für weitere 3 Nächte dort ein. Alles hier kleiner und noch ruhiger. Das Entschleunigen hat begonnen. Zu Essen gibt es das, was es eben gibt ;-). Mal kommt der Stuff direkt zu dir auf die Terrasse/Balkon und fragt, ob man Abends einen frischen Fisch will, den sie auch direkt präsentieren. Man kann sich aber auch unten in geselliger Runde an ein paar Tischen niederlassen um dort zu speisen. Das komplette Resort hat außer den Terrassen und Balkonen reinen Sandboden. Der Stuff war äußerst freundlich und die Preise human. Verschiedene Touren können auch hier gemacht werden, wovon wir aber keinen Gebrauch machten. Ein Highlight war dann am Nachmittag des zweiten Tages, als wir von unserem Balkon eine ca. 1,5 Meter lange Schlange quer durch`s Resort schlängeln sahen. Kokosnüsse fielen im stundentakt von den Palmen und es war teilweise schon beängstigend, als diese auf umliegende Wellblechdächer einschlugen. Hier hatte unser Zimmer, für das wir 9.000 Pesos für 3 Nächte mit Frühstück und 2 Personen bezahlten, dann „leider“ nur Klimaanlage und das würden wir noch zu spüren bekommen. Der Strand ist schön und breit. Viele kleine Krebse bringen den Strand ab der Dämmerung regelrecht in Bewegung. Das Meer ist sehr flach und kann auch schon mal ganz schöne Wellen Richtung Strand treiben. Auch hier gibt es keine ATM. Ich vermute aber, dass es in San Vicente welche gibt. Da wir genügend dabei hatten, haben wir nicht danach gesucht. Wegen dem Weiterkommen fragten wir dann an der Rezeption, ob es eine Fahrt nach El Nido geben würde und sie meinten nur, dass sie noch andere Gäste fragen würden und uns dann abends bescheid geben würden. Die Nachricht kam schnell, dass es am nächsten morgen gegen 8:30 Uhr mit einem Van Richtung El Nido gehen könnte. Mit insgesamt 6 Passagieren ging es dann los. Den Preis hab ich leider nicht mehr im Kopf.

El Nido
Es ging endlich nach El Nido (Vorfreude war groß). Mit den anderen Gästen des Resorts ging es mit dem Van über Land in etwa 4Std. in die Stadt der Insel-Hopping-Touren. Dort angekommen der erste Schock. Alles viel zu groß, viel zu voll und vor allem viel zu laut. Wir suchten uns eine Unterkunft am Corong-Corong Beach ein paar Kilometer vor El Nido. Gelandet sind wir dann im La Casa Teresa (http://lacasateresabeachresort.com/) was leider direkt an der Straße liegt und nicht am Meer, bzw. Strand. Wir fanden dann aber sehr schnell raus, dass sie eine weitere Unterkunft unterhalb am Strand haben, das aber zu unserer Zeit leider voll war. Preislich lagen wir hier bei ca. 50 Euro pro Nacht mit Frühstück für 2 Personen. Die Island-Hopping-Trips waren hier das Highlight. Wir buchten direkt in der Unterkunft Tour A und 2 Tage später Tour C. Am Resort wurden wir morgens dann abgeholt und nach El Nido gebracht. Wieder mal Personalien abgeben, hab das Gefühl, dass halb Philippinen jetzt meine Daten hat, die Eco-Card gekauft und weiter ging es zum Boot. Der Hafen oder besser gesagt, die Bucht ist morgens voll von Ausflugsbooten. Bei der Tour C mussten wir sogar wieder zurück zum Corong-Corong-Beach um dort dann eine Bangka zu besteigen. Leider habe ich auf dieser Tour meine Action-Cam verloren und somit viele Bilder der Unterwasserwelt oder der versteckten Lagunen, die ich bis dahin gemacht hatte. Zum Glück hatte ich noch eine Einweg-Kamera und bekam noch ein paar von meinem Reisebegleiter. Auf Tour A waren wir zum Abschluss am Seven-Commando-Beach, das mein absoluter Liebling wurde. Ansonsten ähnelten viele Stationen eher einem Festival auf Wasser. Übervoll mit rauchenden (wegen Grill an Bord) Bangkas, so dass wir z.B. nicht mal zur Small-Lagoon kamen, sondern erst am Ende der Tour nochmals diese ansteuerten.

Fleißig sind sie schon, die Einheimischen. Das merkte man spätestens, als sogar am Sonntag um 7 Uhr früh die Flex auf der Nachbar-Baustelle angeschmissen wurde. Die Zimmer waren groß und sauber, aber wieder mit Klimaanlage und diesmal sogar mit TV und durchgehend Strom. Leider gab es nur ein kleines Fenster, keinen Balkon und keine Terrasse. Hier hat uns dann das Schlafen bei Klimaanlage eingeholt und wir waren etwas außer Gefecht gesetzt. Zu Essen gibt es hier nichts außer verschiedene Instand-Nudel-Töpfe, aber rund rum und vor allem am Strand einige Möglichkeiten zum speisen. Vor allem das Restaurant des Doublegem Beach Resort direkt am Strand hat es uns angetan. Auch am Marimegmeg-Beach konnte man es wunderbar aushalten und eine Fahrt dorthin ist echt zu empfehlen. Einfach auf die Straße raus, ein Tricycle anhalten und hinbringen lassen. Ansonsten war das die mit Abstand schlechteste Zeit auf den Philippinen. Leider haben wir wegen Übelkeit eine eingeplante Fahrt zum Nacpan-Beach nicht unternommen. Da ärgere ich mich heute noch. Nach 6 Nächten und zwischenzeitlicher Krankheit durch Klimaanlage war El Nido überstanden und es ging weiter mit dem Schnellboot (4Std.), das wir in El Nido gebucht haben, nach Coron auf Busuanga. Diese Fahrten kann man an allen Ecken buchen. In El Nido kann man auch sehr gut Essen. Wir haben das Arte-Cafe, das Mezzanine (Italienisch) und das Cafe Athena (Griechisch) besucht. Die 3 liegen alle fast am selben Fleck.

Popototan Island
Coron erinnerte gleich an El Nido. Laut und voll. Somit waren wir sehr froh darüber, dass wir von El Nido aus ein Resort auf einer kleinen vorgelagerten Insel gebucht hatten. Per Tricycle ging es erst vom Hafen in 1,5Std. nach Concepcion und von dort weiter mit Bangka in 1,5Std. auf die Insel Popototan Island durch unzählige Perlenfarmen. Ein Traum wurde war, als wir auf dieser sehr kleinen Insel ankamen, Wir bemerkten gleich diese Ruhe. Keine Straße auf der Insel hieß auch gleich kleine motorisierten Fahrzeuge. Fast keine Gäste im Coral Bay Beach Resort (https://coralbay.ph/) mit eigenem Hausriff machte die Sache fast perfekt. Relativ einfache Cottages sind hier die Regel. 600 Euro kosteten uns die 8 Nächte mit Frühstück für 2 Personen. Für Essen und Trinken benötigten wir etwa nochmals 400 Euro. Wer absolute Ruhe will, ist hier bestens aufgehoben. Das Resort (unter dänischer Leitung) hat sich ganz dem Umweltschutz gewidmet. In der ganzen Bucht darf nicht gefischt werden. Musik gibt es hier auch nicht. Strom nur von 18 Uhr bis 6 Uhr früh und Mittags mal 1 Stunde. WIFI ist frei, kann aber passieren, dass nichts läuft. Bei unserem Aufenthalt ging die letzten 4 Tage nichts mehr und wie wir hörten, auch die weiteren 3 Tage nicht. Sehr überrascht waren wir, als wir am 3. Tag dann einen uns sehr bekannten Dialekt aus dem Bayerischen wahrnahmen. Wie es der Zufall will, hat sich ein Paar, das rund 50 Kilometer von unserem Heimatort entfernt wohnt, auch hier eingenistet und es tat gut, mal wieder so zu reden, wie einem der Schnabel gewachsen ist. Das Resort ist großteils auf Taucher ausgerichtet. So kann man hier direkt Tauchausflüge starten oder einen Tauchkurs belegen. Wir gingen zusammen mit ein paar anderen Gästen auf einen Tagesausflug mit einer Mischung aus Tauchen und Schnorcheln. War für alle ideal. An einem Schnorchelsport tauchten auf einmal 5 Adlerrochen, die in Formation schwammen, neben mir auf. Etwas unheimlich war das schon, da diese Tiere immerhin eine Spannweite von geschätzt 1,5 Meter hatten. Auch an einem Frack eines japanischen Kriegsschiffes konnten wir schnorcheln. Ausklingen lassen konnten wir den Ausflug an einem luftig weichem Sandstrand, der auch von der bekannten TAO-Tour genutzt wird. Eine Übernachtung wäre hier auch möglich für etwa 500 Pesos pro Person. Verpflegung muss man allerdings selbst mitbringen. Sonstige Ausflugsmöglichkeiten gibt es wenige. Man kann sich auf den Trekkingpfad begeben und über einen Aussichtspunkt zum South-Beach wandern oder in die andere Richtung zum North-Beach. Schöne Strände, aber viel angeschwemmter Plastik-Müll. Ansonsten kann man noch Boccia, Billiard oder Dart spielen. Eine kleine Bücherei und ein paar Fitness-Geräte gibt es auch noch. Auch Kajaks kann man sich ausleihen. Der Stuff des Resort war der absolute Traum, vor allem MJ, der sich hauptsächlich um das Restaurant kümmert. Auch hier gehen im übrigen um spätestens 22 Uhr die Lichter aus. Das Essen ist großteils sehr gut, nur sollte man sich am besten gleich 2-3 Gerichte aussuchen, denn es ist nicht immer alles verfügbar. Muss ja alles per Boot angekarrt werden. Eine direkten Strand hat das Resort leider nicht. Sehr flaches mit Seegras bewachsenes Wasser ist der Stand der Dinge. Wer zum Schnorcheln oder Schwimmen will, sollte am besten den Steg rausgehen und von dort ins Wasser. Etwas Glück hatten wir noch, als wir mal Abends eine komplette Mondfinsternis bestaunen durften und die Landschaft in ein etwas unwirkliches Licht tauchte. Als Highlight am Hausriff konnten wir den Lion-Fish bestaunen, der auch das Maskottchen des Resorts ist, sowie eine Seeschlange und eine Schlange an Land. Die üblichen Hunde und Geckos fallen hier schon nicht mehr auf. Leider mussten wir nach 8 Nächten wieder unsere Koffer packen. Durch den angebotenen Flughafentransfer des Resorts war das wegkommen kein Problem. Zuerst ging es mit der Bangka auf Busuanga und von dort weiter mit dem Van zum Flughafen.


Nach 1,5Std. Flug erreichten wir wieder die Großstadt Manila für unsere letzte Nacht, die wir in einem kleinen Hotel (http://www.hometownph.com/hth-makati---edsa.html) nähe Flughafen verbrachten. Ein paar Bier auf der Dachterrasse und ein paar Stunden Schlaf hatten wir, bevor es um 4 Uhr früh Richtung Flughafen ging. Check-In und ab ging es wieder Richtung Heimat. Nach diesmal 9Std.25min. erreichten wir erst wieder Muskat im Oman. Nach 2-stündigem Aufenthalt ging es weiter Richtung München, dass wir nach 7Std.15min. erreichen sollten. Doch nix ging am Flughafen. Schneefall und unser Flug (und nur unser Flug) konnte nicht landen. Weiter ging es nach Stuttgart, denn irgendwo muss der Vogel ja mal runter. Nach einer weiteren gefühlten Ewigkeit und Betankung des Flugzeuges ging es endlich zurück nach München, das wir dann letztendlich mit 3,5 Stunden Verspätung erreichten.

Alles in allem war es ein traumhafter Urlaub. Wir durften einige nette Leute kennen lernen (Gruß an Thomas aus Österreich, ein Foren-Mitglied hier), viele schöne Orte und Strände sehen, wundervolle und spannende Ausflüge machen und komplett entspannen und entschleunigen.

Vielen Dank auch mal an viele Foren-Member, die mir viele nützliche Tipps gaben

Sollte jemand noch genauere Infos benötigen (wie z.B. Budget, Kosten Flüge, usw.), kann er sich gerne melden. Werde ab und an ins Forum schaun.

jojo-nana

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Impressionen Urlaubsreise Palawan Januar/Februar 2018
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Donnerstag, 22. März 2018, 08:12

Impressionen Urlaubsreise Palawan Januar/Februar 2018
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Weitere Bilder unserer Urlaubsreise nach Palawan
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Und es geht weiter mit Bilder
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Und die nächste Reihe Fotos
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Donnerstag, 22. März 2018, 08:23

Weitere Impressionen der Reise 2018
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Donnerstag, 22. März 2018, 08:24

Bilder 29 bis 32. Viel Spaß
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Bilder 33 bis 36. Viel Spaß
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Donnerstag, 22. März 2018, 08:27

Und die letzte Reihe an Bildern
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löti

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Donnerstag, 22. März 2018, 12:18

Na dann, da kann man ja an Member jojo-nana für diesen schönen und kurzweiligen Reisebericht inkl. der tollen Fotos nur ein dickes :314: aussprechen!

Hat Spaß gemacht zu lesen.

Gruß, der löti
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titoklaus

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Donnerstag, 22. März 2018, 16:50

Guter Bericht! :D

Zum Victoria Beach House in Alimanguan hätte ich eine kurze Frage:

War letztes Jahr mal einen Nachmittag zum sehr "durchwachsenen" und mageren Essen da - Strand hat mir zum Schwimmen gar nicht gefallen, was aber vielleicht am schlechten Wetter lag. Habt ihr da wirklich 9000 Peso für 3 Nächte bezahlt? Bei Booking.com z.B. bekommt man das eigentlich zu fast allen Terminen auch mit Frühstück für nicht mal die Hälfte und das dürfte für die Bude auch eher angemessen sein - 3000 pro Nacht halte ich für ziemlich unverschämt. Oder habt ihr dort in der "Präsidenten-Suite" genächtigt? :yupi


Titoklaus
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jojo-nana

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Donnerstag, 22. März 2018, 18:27

Nö du. War ein ganz normales 2-Bett-Zimmer im 1. Stock. Vielleicht oder wahrscheinlich haben sie uns da etwas über`s Ohr gehauen. Haben uns leider vorab nicht über Preise informiert. Der Stuff hat mich dann auch mal gefragt, wo wir vorab waren und was das gekostet hat. Als ich denen sagte, dass wir Port Barton im Ausan für die Hälfte waren, haben sie kurz ziemlich blöd aus der Wäsche geschaut, aber dann gleich die Begründung geliefert, dass sie 24h Strom haben und die Zimmer mit Klimaanlage sind.
Das Essen fand ich auch nicht gut, vor allem die Spaghetti waren zum abgewöhnen, aber der frische Fisch war wiederum gut.

  • »Makato45« ist männlich

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Donnerstag, 22. März 2018, 23:59

Besten Dank für den guten Bericht mit den eindrücklichen Fotos! :314:

Gruss Makato45

jojo-nana

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Mittwoch, 28. März 2018, 13:13

Vielen Dank für das positive Feedback