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Mittwoch, 31. Oktober 2018, 07:37

Kiteboarding/ Kitesurfing

Hi,

Hatte hier leider kein Thema zu Kitboarding gefunden, deswegen wollte ich mal eins eröffnen. Ich denke mal viel Resonanz wird nicht kommen, da der Sport auf den Philippinen nicht wirklich start vertreten ist, trotz wohl guter Spots.

Das Thema interssiert mich weil mir aus der "langeweile" heraus und dem Bedürfnis mal wieder nen geiles Hobby zu haben, Kitesurfen in den Sinn kam. Hatte oft Videos geschaut und war schon länger überzeugt davon, Kitesurfen irgendwann mal auszuprobieren. Die letzten Jahre war ich aber irgendwie eher auf Strandreisen und relaxen aus und zusätzlich hatte ich keinen Plan wo ich anfangen sollte nach Schulen zu suchen. Vor ein paar Wochen kam dann aber die Lust wieder. Etwas Sorgen hatte ich wegen meinem Rücken (Bandscheiben-OP im Juli), da ich aber seit nen paar Monaten ordentlich Trainiere, täglich 30-40 Minuten schwimme und mein Rücken sich sehr gut anfühlt und absolut keine Probleme mehr macht, werde ich es wohl einfach wagen.

Warum Kitesurfen? Ich muss sagen als Kind war ich in einigen Clubs und Wettbewerben rund ums Lenkdrachen fliegen. Mochte ich schon immer. Zweiter Punkt ist das die Ausrüstung, wenn auch einiges mehr als beim einfachen surfen, trotzdem um einiges kompakter ist. Könnte ich locker alles auf nem Adventure-Bike mitnehmen. Der wichtigste Punkt ist aber die Zeit die man "Spass" hat. Ich bin kein Surfer, habs aber nen paar mal gemacht, aber ich sage mal beim Surfen paddelt man raus, hofft ne Welle zu bekommen, surft vielleicht 30s bis ne Minute, dann wieder raus (korrigiert mich wenns falsch ist). Also ich sage mal bei ner Stunde surfen, steht man doch Effektiv vielleicht 10 Minuten auf dem Board? Beim Kitesurfen hat man vielleicht 10 Minuten Vorbereitung als Anfänger, aber ab dann ist man nur noch auf dem Wasser. Keine Ahnung aber der Fakt gefällt mir doch sehr. Bitte keinen Streit anfangen, ich finde Surfen auch echt geil aber halt auch sperrig mit dem Brett und die effektive Zeit die man surft ist eben wenig. Das mal dazu.

Nachdem ich mir Infos im Netz geholt hatte, hatte ich auch endlich ein paar Spots gefunden wo man auf dem Phillies seine Kitesurf Lizenz machen kann. Das einzige was dabei wie oftmal im Weg stand, waren die extrem guten Geschäftleute hie,r welche scheinbar kein Geld verdienen müssen. Angeschrieben habe ich 7 Kitesurfschulen, alle Mehrfach, teilweise auf 3 Telefonnummern, Email Adressen und Facebook und siehe da, keine einzige Antwort bekommen :mauer Das ist wirklich das, was mich am meisten hier nervt. Keine Sau meldet sich, ob bei OLX, Facebook oder wo man sonst Anfragen macht. Alles Businessprofis hier, einfach schrecklich.

Egal, mittlerweile habe ich 2 Antworten bekommen. Kite Club Palawan und Kingfisher ganz im Norden in Pagudpud. Beide bieten 1bis mehr-tägige Kurse, für das sogenannte IKO (International Kitesurfing Organisation) Zertifikat, auf verschiedenen Leveln an. Dieses ist recht wichtitg, da fast alle Kite-Equipment Verleihe ohne dieses Zertifikat kein Equipment verleihen, da dieses recht teuer ist. Allgemein kann man wohl sagen das Kitesurfen ein recht teueres Hobby ist, zumindest was Ausbildung und Ausrüstung angeht. WIr zahlen nun im Kite Club Palawan 29.800 PHP für 7D/6N inklusive Frühstuck und 3 Tage Kitekurs bis IKO Level 3 (Independent). Wenn wir nach dem Kurs weiter üben wollen kostet Equipment 3.2k PHP pro Tag. Ist wohl einer der Gründe das Kitesurfen hier nicht so populär ist. Flug wird recht billig mit knapp 3k Peso Roundtrip pro Person. Wenn man mal selbst Ausrüstungg kaufen will, kann man schon mit mindestens 1.5k USD rechnen. Die Kites sind sehr teuer, gehen los ab 700 USD, die Boards ebenso, Leinen und Bar kosten eben mal 300 USD, Impact Vest um die 150 USD und dann der Harnisch an dem der Kite befestigt wird (ist im Endeffekt sowas wie nen Korsett) auch nochmal um die 300 USD. Wie man sieht ordentliche Preise.

Auf jedenfall gehts für mich am 1 Dezember los. Alles ist gebucht und nun heisst es warten. Am 09 November gehts vorher nochmal surfen in La Union, dann wie gesagt, Spass macht mir das auch.

Hat sonst jemand hier schonmal Kitesurfing probiert? Ich bin auf jedenfall gespannt wie schwer die Sache zu lernen wird. Es soll nicht allzu schwer sein, dauert aber seine Zeit bis man mit dem Kite auf dem Wasser klarkommt.

Ich werde im Anschluss, natürlich berichten und auch Bilder einstellen. Wie gehabt :D


Grüße Chris
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Mittwoch, 31. Oktober 2018, 07:45

Viel Spaß, und ich bin gespannt auf Deine nächsten Berichte.

Kite Surfer habe ich auf Boracay gesehen.
Konnte man immer sehr schön nachmittags von unserer Terrasse im Lingganay beobachten.

Die Dinger werden ganz schön schnell und leicht zu lernen sah das für mich nicht aus.

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Mittwoch, 31. Oktober 2018, 08:05

Hi,

Danke danke.
Naja ich gehe halt nur mal davon aus was ich so gelesen habe :D dort heisst es das die Lernkurve recht schnell ist und um einiges leichter sein soll als beispielsweise Windesurfen. Aber ich werde es erleben und berichten. ich hoffe doch das 3 Tage reichen um auf dem Brett zu stehen und nen paar Meter zu fahren.
Boracay wäre auch ne Option gewesen. Leider wird dort viel von auf Touris zugeschnittene Kurse berichtet in denen man nicht wirklich viel lernt. Auch sollen die Gruppen viel zu groß (sollten max 2 Personen pro Trainer sein) sein und oft sehr crowded, was das üben erschwert. Geantwortet hat von denen auch niemand, wenn man keine 60K Peso verdienen will, dann eben nicht.

Wenn mir die Sache Spass macht werde ich im Januar direkt nach Pagudpud und dort weiter üben. Aber das steht noch in den Sternen ;)

Grüße Chris
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4

Donnerstag, 1. November 2018, 18:58

Ich werde im Anschluss, natürlich berichten und auch Bilder einstellen.

Oh ja, ich bitte darum.

Kite Surfing fasziniert mich schon lange, ich fühle mich aber mit Mitte 50 ehrlich gesagt nicht mehr fit genug das noch zu probieren. Vor ein paar Jahren habe ich in La Union ein Pärchen (Spanier glaub' ich) kennengelernt, die mit Ihrem Equipment auf der Suche nach guten Spots durchs Land reisten. Ich konnte den Kite mal probieren, also erstmal ohne Board. Wir haben früher viel Zeit mit Lenkdrachen fliegen verbracht, 2 und 4 Leiner, von daher war die Kontrolle des Kites kein Problem. Diese Kites haben aber sehr viel Power, ich hatte schon Respekt davor. Da Du Erfahrung mit Lenkdrachen hast, sollte das Berherrschen des Kites an sich nicht so das Problem darstellen. Aber das Ganze dann in Kombination mit dem Board, ich weiß nicht ob ich das hinkriegen würde.
Auf jeden Fall freue ich mich auf Berichte (gerne auch Bilder) und ich wünsche Dir natürlich viel Spaß und gutes Gelingen!!
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Freitag, 2. November 2018, 10:29

Unklare Situation

Kiteboarding ist/war am Bulabog Beach in Boracay die Hauptattraktion.

Zwei Deutsche haben da ganz gross mitgemischt. Winnie ist dort ein Kiteboarding-Urgestein. Simone hat dann noch das Windsurfen gebracht.
Bulabog Beach ist perfekt. Im Winter bläst da ein ziemlich konstanter Amihan so um di 18 bis 30 Knoten. Das Riff bricht die Wellen. Somit kann
man auf relativ flachem Wasser mit anständigem Wind surfen.

Warum aber das ist "ist/war" in der ersten Zeile?
Nach der temporären Schliessung in Boracay habe ich gehört und gelesen, dass Windsurfen und Kiteboarding verboten bleiben sollen. Bisher habe ich
noch keine News von Winnie und Simone.

Hier in Camiguin kommen jedes Jahr so etwa 10 Kiteboarder. White Island macht Spass um darüber zu fliegen. Aber leider sind die Wind-Konditionen
nicht stabil. Vorhersagen sind sehr ungenau. Da kann man leicht eine Woche versauern und auf anständigen Wind warten. Am Tag des Abflugs bläst der
Wind dann so stark, dass PAL und CEB nicht fliegen können, der Kite aber schon trocken und verpackt ist.


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Freitag, 2. November 2018, 12:33

Moinsen,

Kite Surfing fasziniert mich schon lange, ich fühle mich aber mit Mitte 50 ehrlich gesagt nicht mehr fit genug das noch zu probieren. ...

Da ich mit dem Thema gerade sehr intensiv beschäftige, hab ich tatsächlich gelesen das es alterstechnisch keine Probleme geben soll, solange man Gesund ist. Hatte auf einigen Seiten gelesen von 70+ jährigen Schülern. Kommt sicher immer auf die Person an. Da Kitesurfen aber angebelich kräftetechnisch, ebenso wie Ausdauer, nicht wirklich Anforderungen hat sollte das sicher gehen. Eventuell mal nen Schnupperkurs buchen. Gibt's für nen paar k Peso bei fast alles Kitesurf-Schulen.

Auf jeden Fall freue ich mich auf Berichte (gerne auch Bilder) und ich wünsche Dir natürlich viel Spaß und gutes Gelingen!!

Danke Danke. Bericht und Bilder werden kommen.

Warum aber das ist "ist/war" in der ersten Zeile?
Nach der temporären Schliessung in Boracay habe ich gehört und gelesen, dass Windsurfen und Kiteboarding verboten bleiben sollen. Bisher habe ich
noch keine News von Winnie und Simone.

Hab mal 2 Bilder angehangen zwecks Boracay. Privates Kitesurfen sollte ab 03 November wieder erlaubt sein, mit ordentlich Auflagen.

Hier in Camiguin kommen jedes Jahr so etwa 10 Kiteboarder. White Island macht Spass um darüber zu fliegen. Aber leider sind die Wind-Konditionen
nicht stabil. Vorhersagen sind sehr ungenau. Da kann man leicht eine Woche versauern und auf anständigen Wind warten. Am Tag des Abflugs bläst der
Wind dann so stark, dass PAL und CEB nicht fliegen können, der Kite aber schon trocken und verpackt ist.

Beste Vorraussetzungen soll es wohl in Pagudpud, ganz im Norden von Luzon geben. Wenn man sich bei Windfinder das Jahresprofil anschaut, kann man dort wohl jeden Monat kiten. Dort werde ich wohl, sofern mir Kitesurfen Spass macht, im Januar hin. Zwar 14h Busfahrt aber da müssen wir dann durch.


Grüße Chris
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Samstag, 3. November 2018, 11:58



Hatte hier leider kein Thema zu Kitboarding gefunden, deswegen wollte ich mal eins eröffnen. Ich denke mal viel Resonanz wird nicht kommen, da der Sport auf den Philippinen nicht wirklich start vertreten ist, trotz wohl guter Spots.

Das Thema interssiert mich weil mir aus der "langeweile" heraus und dem Bedürfnis mal wieder nen geiles Hobby zu haben, Kitesurfen in den Sinn kam. Hatte oft Videos geschaut und war schon länger überzeugt davon, Kitesurfen irgendwann mal auszuprobieren. Die letzten Jahre war ich aber irgendwie eher auf Strandreisen und relaxen aus und zusätzlich hatte ich keinen Plan wo ich anfangen sollte nach Schulen zu suchen. Vor ein paar Wochen kam dann aber die Lust wieder. Etwas Sorgen hatte ich wegen meinem Rücken (Bandscheiben-OP im Juli), da ich aber seit nen paar Monaten ordentlich Trainiere, täglich 30-40 Minuten schwimme und mein Rücken sich sehr gut anfühlt und absolut keine Probleme mehr macht, werde ich es wohl einfach wagen.


Hier war mal irgendwo ein Thread, habe ihn aber auch nicht mehr gefunden. Ansonsten hat der Sport seinen Reiz, gar keine Frage!




Warum Kitesurfen? Ich muss sagen als Kind war ich in einigen Clubs und Wettbewerben rund ums Lenkdrachen fliegen. Mochte ich schon immer. Zweiter Punkt ist das die Ausrüstung, wenn auch einiges mehr als beim einfachen surfen, trotzdem um einiges kompakter ist. Könnte ich locker alles auf nem Adventure-Bike mitnehmen. Der wichtigste Punkt ist aber die Zeit die man "Spass" hat. Ich bin kein Surfer, habs aber nen paar mal gemacht, aber ich sage mal beim Surfen paddelt man raus, hofft ne Welle zu bekommen, surft vielleicht 30s bis ne Minute, dann wieder raus (korrigiert mich wenns falsch ist). Also ich sage mal bei ner Stunde surfen, steht man doch Effektiv vielleicht 10 Minuten auf dem Board? Beim Kitesurfen hat man vielleicht 10 Minuten Vorbereitung als Anfänger, aber ab dann ist man nur noch auf dem Wasser. Keine Ahnung aber der Fakt gefällt mir doch sehr. Bitte keinen Streit anfangen, ich finde Surfen auch echt geil aber halt auch sperrig mit dem Brett und die effektive Zeit die man surft ist eben wenig. Das mal dazu.


Naja... Nach ein paar Mal kann man zu Surfen nicht viel sagen. Es dauert lange bis man die Hürde nimmt wo es wirklich Spass macht. Und dann bietet der Ozean immer wieder neue Situationen. Mal ist es viel Paddeln und wenig Ritte, dann wieder umgekehrt. Was klar ist, kaum einer, der wirklich reingekommen ist, lässt es wieder bleiben. Oder wie Kelly Slater sagte: "Surfing is like the mafia. If you are in, you're in." Aber jeder muss sein Ding machen!


Nachdem ich mir Infos im Netz geholt hatte, hatte ich auch endlich ein paar Spots gefunden wo man auf dem Phillies seine Kitesurf Lizenz machen kann. Das einzige was dabei wie oftmal im Weg stand, waren die extrem guten Geschäftleute hie,r welche scheinbar kein Geld verdienen müssen. Angeschrieben habe ich 7 Kitesurfschulen, alle Mehrfach, teilweise auf 3 Telefonnummern, Email Adressen und Facebook und siehe da, keine einzige Antwort bekommen :mauer Das ist wirklich das, was mich am meisten hier nervt. Keine Sau meldet sich, ob bei OLX, Facebook oder wo man sonst Anfragen macht. Alles Businessprofis hier, einfach schrecklich.

Egal, mittlerweile habe ich 2 Antworten bekommen. Kite Club Palawan und Kingfisher ganz im Norden in Pagudpud. Beide bieten 1bis mehr-tägige Kurse, für das sogenannte IKO (International Kitesurfing Organisation) Zertifikat, auf verschiedenen Leveln an. Dieses ist recht wichtitg, da fast alle Kite-Equipment Verleihe ohne dieses Zertifikat kein Equipment verleihen, da dieses recht teuer ist. Allgemein kann man wohl sagen das Kitesurfen ein recht teueres Hobby ist, zumindest was Ausbildung und Ausrüstung angeht. WIr zahlen nun im Kite Club Palawan 29.800 PHP für 7D/6N inklusive Frühstuck und 3 Tage Kitekurs bis IKO Level 3 (Independent). Wenn wir nach dem Kurs weiter üben wollen kostet Equipment 3.2k PHP pro Tag. Ist wohl einer der Gründe das Kitesurfen hier nicht so populär ist. Flug wird recht billig mit knapp 3k Peso Roundtrip pro Person. Wenn man mal selbst Ausrüstungg kaufen will, kann man schon mit mindestens 1.5k USD rechnen. Die Kites sind sehr teuer, gehen los ab 700 USD, die Boards ebenso, Leinen und Bar kosten eben mal 300 USD, Impact Vest um die 150 USD und dann der Harnisch an dem der Kite befestigt wird (ist im Endeffekt sowas wie nen Korsett) auch nochmal um die 300 USD. Wie man sieht ordentliche Preise.


Die Investitionen sind erheblich und das Material muss gewartet werden, alles nix für Pinoys. Aber wenn es ein Westler irgendwo vormacht und damit Geld verdient, könnten sie kommen, war bisher immer so.
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Samstag, 3. November 2018, 12:00

Ich werde im Anschluss, natürlich berichten und auch Bilder einstellen.

Oh ja, ich bitte darum.

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Lustig, die habe ich auch kennengelernt, die fanden die Bedingungen hammergut. Aber die waren nur auf Urlaub und hatten ihre Schule in Spanien oder so.
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Samstag, 3. November 2018, 12:16



Hier in Camiguin kommen jedes Jahr so etwa 10 Kiteboarder. White Island macht Spass um darüber zu fliegen. Aber leider sind die Wind-Konditionen
nicht stabil. Vorhersagen sind sehr ungenau. Da kann man leicht eine Woche versauern und auf anständigen Wind warten. Am Tag des Abflugs bläst der
Wind dann so stark, dass PAL und CEB nicht fliegen können, der Kite aber schon trocken und verpackt ist.

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Ist eine Hammerwindecke da oben. Wir kommen ab und zu nach Pagudpud, hatte auch schon Bekannte im Kingfisher, speziell wegen Kiten, die waren das zufrieden, kann man nix falsch machen.

Eventuell mal überlegen, von Manila nach Laoag zu fliegen, dann ist es nur noch um die Ecke da oben.
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Montag, 5. November 2018, 08:10

Moinsen,

Naja... Nach ein paar Mal kann man zu Surfen nicht viel sagen. Es dauert lange bis man die Hürde nimmt wo es wirklich Spass macht. Und dann bietet der Ozean immer wieder neue Situationen. Mal ist es viel Paddeln und wenig Ritte, dann wieder umgekehrt. Was klar ist, kaum einer, der wirklich reingekommen ist, lässt es wieder bleiben. Oder wie Kelly Slater sagte: "Surfing is like the mafia. If you are in, you're in." Aber jeder muss sein Ding machen!

War ja auch nicht bös gemeint :friends ist nur das was vom lesen und verstehen hängen geblieben ist. Surfen macht mir auch Spass, wir gehen ja dieses Wochenende nach La Union. Aber das Brett ist für's Mopped etwas sperrig und zumindest für mich, hat Kitesurfen zumindest optisch (Erfahrung folgt ja noch) irgendwie mehr Reiz. Ich glaube tatsächlich das surfen im Endeffekt sogar schwieriger ist. Wenn ich an Baler 2015 denke, dort war ich 2 Tage a 5-6h surfen, habe ich gemerkt wie schwierig es doch ist vorallem die Wellen zu lesen und zu wissen ab wann man los paddeln soll. Die Anfängerbords aus Styrofoam sind ja recht einfach zu surfen. Dannach aber auf das richtige Board war wie ne andere Welt. Fand ich ordentlich schwer und brauchte den ganzen Tag um mal ne Welle zu stehen.

Die Investitionen sind erheblich und das Material muss gewartet werden, alles nix für Pinoys. Aber wenn es ein Westler irgendwo vormacht und damit Geld verdient, könnten sie kommen, war bisher immer so.

Richtig das wird das Problem sein. Ich weis ja nicht was ein gutes Surfboard kostet, aber sicher etwas weniger (außer Windsurfausrüstung, die kostet wohl noch mehr als Kitesurf-Equipment). Das die Pinoys gern kopieren weis man ja, aus dem Grund hatte ich mich informiert und da kam eben bei Boracay raus das es sehr crowded ist und die Schulen eher auf Tagestouris ausgelegt. Deshalb auch oft keine IKO Zertifizierung dabei. Die Schule welche wir gebucht haben, in Puerto Princesa, gibt es seit 2009 was ein gutes Zeichen ist. Die Trainer sind selbst IKO Zertifiziert und die Ratings welche ich gefunden habe sind auch sehr gut. Ich denke mal mit Kingfisher und 250K die 3 besten Kiteschulen. Kingfisher wird dann Januar gemacht und dann würde ich eigenes Equipment ins Auge fassen.

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Montag, 5. November 2018, 09:43

Ein Kollege von mir hat privat gebrauchte Ausrüstungen zu verlaufen.
Bei Interesse frage ich mal nach.
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nicht jeder versteht meine art von humor. ich lache aber auch gerne alleine.

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Montag, 5. November 2018, 10:46


Moinsen,



Zitat von »StephanX«




Naja... Nach ein paar Mal kann man zu Surfen nicht viel sagen. Es dauert lange bis man die Hürde nimmt wo es wirklich Spass macht. Und dann bietet der Ozean immer wieder neue Situationen. Mal ist es viel Paddeln und wenig Ritte, dann wieder umgekehrt. Was klar ist, kaum einer, der wirklich reingekommen ist, lässt es wieder bleiben. Oder wie Kelly Slater sagte: "Surfing is like the mafia. If you are in, you're in." Aber jeder muss sein Ding machen!

War ja auch nicht bös gemeint ist nur das was vom lesen und verstehen hängen geblieben ist. Surfen macht mir auch Spass, wir gehen ja dieses Wochenende nach La Union. Aber das Brett ist für's Mopped etwas sperrig und zumindest für mich, hat Kitesurfen zumindest optisch (Erfahrung folgt ja noch) irgendwie mehr Reiz. Ich glaube tatsächlich das surfen im Endeffekt sogar schwieriger ist. Wenn ich an Baler 2015 denke, dort war ich 2 Tage a 5-6h surfen, habe ich gemerkt wie schwierig es doch ist vorallem die Wellen zu lesen und zu wissen ab wann man los paddeln soll. Die Anfängerbords aus Styrofoam sind ja recht einfach zu surfen. Dannach aber auf das richtige Board war wie ne andere Welt. Fand ich ordentlich schwer und brauchte den ganzen Tag um mal ne Welle zu stehen.


Sag' mal, wie die Wellen sind... ;-)

Alles richtig, was Du sagst. Sperrig vor allem bei Longboard. Deshalb reise ich damit auch nicht mehr rum, sondern habe überall auch was liegen, auch in Europa. Und ja, es dauert mit dem Aufstehen. Da geht irgendwann eine Tür auf. Bei anderen Sportarten verläuft die Entwicklung mehr kontinuierlich.



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Die Investitionen sind erheblich und das Material muss gewartet werden, alles nix für Pinoys. Aber wenn es ein Westler irgendwo vormacht und damit Geld verdient, könnten sie kommen, war bisher immer so.

Richtig das wird das Problem sein. Ich weis ja nicht was ein gutes Surfboard kostet, aber sicher etwas weniger (außer Windsurfausrüstung, die kostet wohl noch mehr als Kitesurf-Equipment). Das die Pinoys gern kopieren weis man ja, aus dem Grund hatte ich mich informiert und da kam eben bei Boracay raus das es sehr crowded ist und die Schulen eher auf Tagestouris ausgelegt. Deshalb auch oft keine IKO Zertifizierung dabei. Die Schule welche wir gebucht haben, in Puerto Princesa, gibt es seit 2009 was ein gutes Zeichen ist. Die Trainer sind selbst IKO Zertifiziert und die Ratings welche ich gefunden habe sind auch sehr gut. Ich denke mal mit Kingfisher und 250K die 3 besten Kiteschulen. Kingfisher wird dann Januar gemacht und dann würde ich eigenes Equipment ins Auge fassen.


Ja, die Tagestouris mit dem Facebook-Foto sind das Ziel, die müssen nur ein Mal auf dem Brett stehen, für eine Sekunde, mit Foto, das wars. Spricht alles gegen Kiten. Investition natürlich auch. Und zu Wartung kommt noch Benutzung hinzu, die Pinoys bekommen alles kaputt, ich habe es zu oft erlebt... :floet
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Montag, 5. November 2018, 13:45

Tach,


Ein Kollege von mir hat privat gebrauchte Ausrüstungen zu verlaufen.
Bei Interesse frage ich mal nach.

So einfach mal mal gebraucht kaufen geht wohl oft nach hinten los. Beim Kite vorallem kommt es auf das Körpergewicht, das Board und den Wind an, da gibt's von 7-18m alles. Fragen kannst du ja trotzdem mal 8-) werde mich beim Training erkundigen was für Equipment Ich brauche.

Sag' mal, wie die Wellen sind... ;-)
Alles richtig, was Du sagst. Sperrig vor allem bei Longboard. Deshalb reise ich damit auch nicht mehr rum, sondern habe überall auch was liegen, auch in Europa. Und ja, es dauert mit dem Aufstehen. Da geht irgendwann eine Tür auf. Bei anderen Sportarten verläuft die Entwicklung mehr kontinuierlich.

Ich sag bescheid wie es war, Ich hoffe es kommen ein paar. Ansonsten gehe ich mit dir konform. Als absoluter Laie würde ich sagen das surfen am Anfang ordentlich frusten kann. Erst denkt man es klappt ganz gut mit dem Anfängerboard und dann wehselt man auf das Kunststoffteil und nix klappt mehr :dontknow war immer ordentlich am Nosediven.

Grüße Chris
Signatur von »Chris-NRW«
Ich bin auf jedenfall dafür,
das wir dagegen sind!
:yupi