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malasimbo

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Beiträge: 1 318

Registrierungsdatum: 22. August 2004

Hobbys: politik bestimmt nicht

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1

Samstag, 1. Januar 2005, 08:36

die vielen kleinen Tierchen

...hab eben mani`s sorgen mit den kakerlaken mitbekommen und denke dass es ein ganz gutes Thema ist über die vielen kleinen Tierchen die mich immer plagen sobald ich gelandet bin.Auf keinem Urlaubsbild kann man sie sehn und doch hinterlassen sie bleibende(nicht wenig juckende) Eindrücke.Mosquitos ,Kakerlaken,und vor allem meine geliebten Nick Nicks(Sandfliegen)!!!Ich denke diese Ureinwohner der Inseln werden uns Menschen (weisse Menschen umso mehr???)immer überlegen sein.Ich bin davon überzeugt das allein diese Gattung der Stecher und Beisser dafür verantwortlich sind ,dass die Philippinen den letzten Rang der Touri-Branche in Süd-Ost einnimmt.Nicht zu vergessen die Ameisen,die immer im Krieg sind so mag es mir scheinen und auch die beste Taktik haben.Dieses Thema soll ,wenns nach mir geht,lustig bleiben und mich in dem Glauben bestärken dass "die vielen kleinen Tiere"zu den Philippinen gehören wie Palmen,lachende Menschen und Jeepneys......Ist es nicht so?! 8)

2

Samstag, 1. Januar 2005, 09:59

Die Insekten gehören schon dazu, könnten aber in der Anzahl dezimiert werden, ohne chemische Keulen.
Bin selber Mückenopfer No. eins in unserer Familie wenn es auf die Philippinen geht.

Andere asiatische Länder hatten auch diese Probleme, ok manche gingen nach Bayer oder anderen Konzernen, kauften einige Fäßer stinkender Substanz und verteilten diese in Flora und Fauna.
Andere wiederum machten Hygieneprogramme, so das weniger Unrat in den Gewässern und an den Stränden das überleben für Insekten schweer machte und diese freiwillig den Rückzug in den Regenwald antraten. Wo sie aus dem Ursprung her kamen und nun auch wieder die Überlebensquelle No.1 sahen.

Allerdings fühle ich mich überhaupt wohl wenn ich dort morgens aufwache und nicht mindestens 5 bis 10 gebissen / gestochen wurde?:D
Signatur von »andy74th«
Es grüßt Andre