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Nordwest

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Donnerstag, 26. April 2018, 08:18

Schnecken

Bild 2

Schneckenfuehrer Tauchen Helmut Debelius
Seite 136 Chelipounura varians

https://en.wikipedia.org/wiki/Cephalaspidea

mfg Guenter

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juanico

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Freitag, 27. April 2018, 01:25

cool, danke Guenter

eine weitere Attraktion am Riff sind die Anglerfische. Stundenlang oder auch tagelang sitzen sie bewegungslos im Riff und warten auf Beute. Kommt ein Fisch naeher, wackeln sie mit ihrer Angel auf und ab, sodass der Koeder rumzappelt und die Beute naeher heranlockt. Ist die Beute nah genug am Maul, reisst der Anglerfisch blitzartig sein Maul auf und saugt so den Beutefisch ein.
Ausserdem koennen sie ihre Farbe wechseln um sich der Umgebung anzupassen...das dauert aber einige Tage.
Ihre Brustflossen nutzen sie eher wie Beine und krabbeln damit umher, halten sich damit im Riff fest.

Fotos 1-4: Riesen-Anglerfisch (Antennarius commersonii), bis zu 30cm gross
Foto 2: es ist etwas schwierig auf solch einem kleinen Foto die Details zu sehen, aber ich hab mal versucht die Angel samt Koeder hervorzuheben.
Foto 5: Zottiger Anglerfisch (Antennarius hispidus)...vermutlich

Wer sich fuer Anglerfische interessiert kann hier ein gutes Buch umsonst runterladen:
http://www.critter.ch/anglerfisch-buch.html
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Freitag, 27. April 2018, 01:42

Fotos 1-2: Clown-Anglerfisch (Antennarius maculatus)...vermutlich. Diese werden nur etwa 10cm gross
Foto 3: eine Kuriositaet unter den Kuriositaeten: Zweifleck-Anglerfisch (Antannarius biocelatus), dieser Anglerfisch lebt auch in Brackwasser- und Suesswasserfluessen.
Fotos 4-5: ein anderer Lauerjaeger, der Große Rote Drachenkopf (Scorpaena scrofa)
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Samstag, 28. April 2018, 01:54

so, Unterwasserfotos gibts spaeter wieder, jetzt gehts wieder aufs Mopet.

1: wie kann man bei solch einer Landschaft nicht Lust aufs Mopetfahren bekommen?
2: Bei einem Erdrutsch ist dieser grosse Brocken auf der Strasse geblieben. Die 2 armen Wichte da oben meisseln ihn mit einem Pneumatikhammer klein...ich glaub die meisseln da heute noch
3: Auf den Philippinen findet man schnell neue Freunde
4-5: Katzen moegen mich irgendwie nicht
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Samstag, 28. April 2018, 02:00

ist zwar nicht wirklich Natur, aber doch bemerkeswert was und wie so alles transportiert wird.

Die Abacca, die Bambusstaemme, das wiegt alles hunderte Kg. Oder auch 7 Leute+Schwein+ein Sack Reis, oder abgeholzte Baumstaemme...und das alles auf steinigen, steilen Waldpisten.
Die Fahrkuenste dieser Dschungelfahrer sind unglaublich.
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Samstag, 28. April 2018, 02:10

Ich bin kein Taucher, aber das sind wirklich sehr schöne Bilder.

Danke fürs reinstellen.

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Sonntag, 29. April 2018, 01:34

@ Phil-Ole: schoen, dat et Disch jefaellt :-).
Ich hoffe die Fotos machen Lust aufs Schnorcheln, Tauchen, Wandern...

Foto 1: ich glaube dieser Kaefer gehoert zur Gattung Pachyrrhynchus...habe aber von sonem Zeug keine Ahnung
Foto 2: Winkelkopfagame (Gonocephalus sophiae? semperi?)
Foto 3: Beim Atlasspinner (Beitrag 25) habe ich ja kurz erwaehnt, dass es noch groesser geht...dieser da naemlich: tropischer Schwalbenschwanz (Lyssa zampa)
Foto 5: Samarkobra (Naja samarensis). Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass es auf den Philippinen 5 Kobraarten gibt. Bis auf die Koenigskobra, sind es Speikobras. D.h. sie koennen ihr Gift zielgenau auf 2 m verspritzen...und zwar in die Augen des Opfers. Das fuehrt zur Erblindung, also sollte man schoen von Ihnen wegbleiben. Irgendwelche Toetungsversuche koennen boese enden, auch weil es sehr schnelle Nattern sind.
Gesehen habe ich sie ein paar Mal, aber wegen Ihrer Schnelligkeit kein gescheites Foto hingekriegt...bis auf diesen roadkill. Googelt mal nach ihr, es ist eine echt schoene Schlange.
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Montag, 30. April 2018, 01:16

Bambusotter (Trimeresurus flavomaculatus), Lokalvariante aus Samar (Fotos 1-2).
Giftige Viper, hier ein Jungtier. Die Art ist weit verbreitet und farblich sehr variabel, denn auch die Fotos 3-4 zeigen eine Flavomaculatus, diesmal aus Baybay, Leyte. Auf Bohol gibts gelbe Tiere.
Sorry fuer die manchmal schlechten Fotos. Oft habe ich nur eine kleine point&shoot Kamera dabei, da gehts nicht besser.

Foto 4: manchmal kann das Stoeckchen nicht lang genug sein :-)
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Dienstag, 1. Mai 2018, 00:50

Ein weiteres Oekosystem auf den Philippinen sind die Mangroven. Wichtig fuer den Schutz von Fischbrut und als Schutz vor Stuermen bieten sie einen Lebensraum fuer zahlreiche Tiere.
Gluecklicherweise hat man das erkannt und Mangroven unter Schutz gestellt...und ueberall werden neue Baeumchen gepflanzt.

Fotos 4-5: Schlammspringer (Periophthalmus gracilis)
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Donnerstag, 3. Mai 2018, 01:15

eine lustige Gesellschaft sind die Winkerkrabben (Gattung Uca).
Zu Duzenden bewohnen sie den Schlamm zwischen den Mangroven und winken mit ihrer grossen Schere was das Zeug haelt.
Einerseits um ihr Revier, ein Loch im Schlamm, zu verteidigen und andrerseits um die Maedels zu sich heranzuwinken.
Offenbar ist hier wichtig "Ich hab den Laengsten" :-).
Auch gibts Links- und Rechtstraeger.

Bunt ist es auch noch, denn da winkt rot neben blau, neben gelb neben schwarz.
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Freitag, 4. Mai 2018, 01:18

Die Flughunde (Acerodon jubatus) habe ich schon in meinem Gartenthread vorgestellt.
In Palompon gibt es noch eine weitere, viel groessere Kolonie dieser Tiere. Tagsueber schlafen sie in den Mangroven vor der Stadt und fliegen in der Daemmerung ueber Palompon hinweg aufs Festland zum Fressen.
Frueher, vor dem Hype um Kalanggaman Island, konnte man zu den Mangroven rueberfahren und die Tiere aus der Naehe beobachten. Ich weiss nicht, ob das heute auch noch geht.
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Freitag, 4. Mai 2018, 02:02

Es ist nicht mehr erlaubt auf die Insel zu gehen. Scheint ein Politiker für sich zu beanspruchen oder so was.

Die Flughunde sind aber immer noch da und förben den Himmel dunkel wenn sie alle miteinander am Abend losfliegen.
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nicht jeder versteht meine art von humor. ich lache aber auch gerne alleine.

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Samstag, 5. Mai 2018, 02:23

@Daniel: danke fuer die Info. Vielleicht ist das gar nicht so schlecht, denn wenn da Horden von laermenden Touris durch die Flughundkolonie stampfen, dann gibts die dort nicht mehr lange.

Bei voller Ebbe sieht man viele Einheimische den Meeresboden nach Seeigeln absuchen. "Suaki" werden die hier genannt, gesammelt wird aber nur eine bestimmte Art.
Und dann setzt man sich gleich vor Ort hin und vespeist das Ganze mit mitgebrachtem Reis.
Die Seeigel werden aufgebrochen, die Gedaerme entfernt und dann das essbare Zeug von der Innenwand des Panzers geschabt. Sieht aus wie kleine Eier.
"Very delicious, you try..."...also gut, gib mal her son Dingen. Fuer mich wars kulinarisch nicht die Offenbarung, schmeckt salzig und fischig. Habe vor Jahren mal Kaviar probiert...war auch nicht besser :-).
Aber die Pinoys essen es mit Pinakurat...das war dann schon viel besser. Mit Pinakurat schmeckt eh alles gut...hahaha

Foto 4: das war ein riesiger Baum in voller Bluete
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Samstag, 5. Mai 2018, 07:02

Baumnamen Bild Nr 4

Samanea saman

Acacia, Akasya, Regenbaum, Rain tree

[b][i]
Albizia saman,
[/i][/b]

http://www.stuartxchange.com/Acacia.html


Baumkrone ca 30 m Durchmesser

[b][i]
hab ich in meinen kleinen Garten auch.
[/i][/b]
[b][i]
mfg Guenter
[/i][/b]

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Montag, 7. Mai 2018, 01:21

danke Guenter. Kennst Du Dich auch mit afrikanischen Baeumen/Straeuchern aus?

und wieder ein paar Orchideen. Viele einheimische Arten haben nur kleine Blueten, oder bluehen nur wenige Tage, manchmal sogar nur ein paar Stunden. Deswegen werden sie wohl nicht gesammelt und aufm Markt verkauft.

Foto 1: Cymbidium finlaysonianum, lokal auch Leyte-Leyte genannt, gedeiht in kuestennaehe. Man kann sie haeufig in Gaerten, Parks usw. sehen.
Foto 2: Bulbophyllum cornutum, diese ist da schon etwas seltener und brauchts etwas kuehler und schattiger...d.h. eher in Hoehenlagen zu finden.
Foto 3: Luisia tristis
Foto 4: Brachypeza unguiculata...diese Bluete oeffnet sich nur einen Morgen lang
Foto 5: Thrixspermum amplexicaule
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Dienstag, 8. Mai 2018, 01:03

Foto 1-2: Renanthera angustifolia. Sie waechst meist hoch oben in Baumkronen. Sieht man sie vermehrt an Gartenzaeunen haengen, dann ist illegale Abholzung nicht weit.
Foto 3: Phalenopsis lueddemanniana
Foto 4: Dendrobium uniflorum
Foto 5: Bulbophyllum recurvilabre, sehr schoene grosse Bluete, stinkt jedoch wie Aas
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Donnerstag, 10. Mai 2018, 01:07

Gluecklicherweise haben wir viele Schildkroeten. Es gibt 2 Arten, die sich sehr aehnlich sehen, die Echte Karettschildkroete (Eretmochelys imbricata) und die Grüne Meeresschildkröte (Chelonia mydas). Letztere bruetet hier sogar. Unterscheiden kann man sie anhand von einigen Kopfschuppen und der Form der Schnauze.

Foto 1: Grüne Meeresschildkröte
Fotos 2-3: Echte Karettschildkroete...ich hoffe das ist richtig so
Foto 4: junge Langflossen Fledermausfische (Platax teira)...adulte Fische sind eher flaechig, nicht so langgezogen
Foto 5: Wohngemeinschaft unterm Stein: Steinfisch (Gattung Synanceiidae) und Gelbkopfmuraene (Gymnothorax fimbriatus)
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Freitag, 11. Mai 2018, 01:17

Fotos 1-3: Der Schaukelfisch (Taenianotus triacanthus) ist ein Lauerjaeger mit einer eigenen Jagdstrategie. Er verharrt bewegungslos am Riff, faengt aber an "mit den Wellen" zu schaukeln, falls sich Beute naehert. Der englische Name "Leaf Fish" beschreibt es auch schoen. Wie ein welkes Blatt im Riff schaukelt er hin und her...und naehert sich so langsam seiner Beute, die er dann durchs Maulaufreissen einsaugt. Meist sehr schwer zu sehen, da gut getarnt. Das Exemplar auf dem 3.Foto sah aber aus wie ein Bonbon im Riff.
Foto 4: schlafender Weissspitzen-Riffhai (Triaenodon obesus) unter einem Felsen. Leider sind Haie sie bei uns sehr selten, einen freischwimmenden habe ich noch nie gesehen...es sei denn auf dem Markt...freiliegend :-).
Foto 5: Mappa-Kugelfisch (Arothron mappa?). Bei ernsthafter Gefahr schlucken Kugelfische Wasser und pumpen sich so zu einer grossen Kugel auf...die nicht gefressen werden kann. Habe irgendwo gelesen, dass das aber nicht gut fuer die Tiere ist. Nun gibt es immer wieder idiotische dive guides, die so einen Kugelfisch am Schwanz packen und ihn zum Aufpumpen zwingen...als Fotomotiv. Gott sei Dank dulden unsere 3 dive shops sonen Scheiss nicht.
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Samstag, 12. Mai 2018, 02:12

die Gelblippen-Seeschlangen (Laticauda colubrina) aus Beitrag 37 findet man natuerlich auch beim Schnorcheln oder Tauchen. Dort schwimmen sie meist ruhig und friedlich zwischen den Korallen herum und suchen nach Beute.
Die Konstallation ist dabei meist so, dass der Taucher ueber der Schlange schwebt. Manchmal drehen sie sich aber um und scheinen direkt auf den Taucher zuzuschwimmen (Foto 3). Dies ist jedoch kein Angriff...als Lungenatmer muessen sie ab und zu an die Oberflaeche.
Foto 5: seltener sieht man die Indische Warzenschlange (Acrochordus granulatus), eine im Wasser lebende Wuergeschlange.
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Montag, 14. Mai 2018, 02:39

Auch in der Seesternfamilie geht es bunt zu.

Foto 3: ein wahres Monster in der Nacht. Der war bestimmt 60cm im Durchmesser und erstaunlich schnell unterwegs
Foto 4: gefaehrliche Schoenheit. Der Dornenkronen-Seestern (Acanthaster planci ). Farblich variabel und aus der Naehe betrachtet sehr bunt. Bei uns sind sie meist blau-violett. Die Stacheln haben ein Gift, das starke Schmerzen verursachen kann. Manchmal kommen Sie zu Tausenden vor und zerstoeren ganze Riffe, indem sie die Korallen fressen...so geschehen auch in Suedleyte vor ein paar Jahren. Die hiesigen Tauchshops haben geschaetzte 1 Million dieser Viecher totgespritzt und abgesammelt, und so viele Tauchplaetze gerettet. Viele Tauchplaetze auf der Westseite von Padre Burgos waren jedoch verloren. Frueher absolut phantstische Korallengaerten glichen nun einem ausgebombten Kriegsgebiet. Die Erholung kann Jahre - Jahrzehnte dauern.
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Montag, 14. Mai 2018, 02:49

Foto 4: Auf einigen Seesternen leben kleine Seesterngarnelen (Zenopontonia soror). Sie werden nur 1-2 cm gross und passen sich farblich ihrem Wirt an.
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Mittwoch, 16. Mai 2018, 01:51

Neben dem Pygmaeen haben wir noch einige weitere Vertreter aus der Seepferdchenfamilie.
Zwar sind sie auch tagsueber unterwegs, aber besser zu finden waehrend eines Nachttauchgangs...z.B. am Padre Burgos Pier.

Fotos 1-2: gewoehnliches Seepferdchen (Hippocampus taeniopterus). Das Problem mit Seepferdchen ist, dass sie sich immer vom Photographen wegdrehen...so nach dem Motto "Ich seh Dich nicht, Du siehst mich nicht".
Foto 3: Schmuck-Geisterpfeiffenfisch (Hippocampus Taeniopterus). Sorry, habe leider kein besseres Foto
Fotos 3-4: Da taucht man gemuetlich vor sich hin, sieht jede Menge Zeugs, u.a. jede Menge Blaetter und Stoeckchen...und auf einmal bewegen sich die Blaetter langsam.
Unglaublich gut getarnt, der Robuste Geisterpfeifenfisch (Solenostomus cyanopterus). Auf dem 2. Bild kann man unten die Mauloeffnung erahnen, etwas hoeher die Kiemendeckel und das Auge.
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Mittwoch, 16. Mai 2018, 07:37

Hallo Juanico,
klasse Thread hier :) Und auch dein Bestimmungswissen über Orchideen ist bemerkenswert. Hast du noch mehr Kannenpflanzen vor die Linse bekommen?

Viele Grüße,
Tonton

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Freitag, 18. Mai 2018, 03:09

@tonton: ja, ich hab noch irgendwo Fotos von Nepenthes. Gib mir ein paar Tage zum Suchen.
Bei den Orchideen hab ich Glueck. Bin meist mit einem guten Freund unterwegs...und der ist ausgesprochener Experte in Sachen phil. Orchideen :-).
Und es gibt gute Bestimmungsbuecher, z.B. dies hier:
https://orchidexchange.org/shop/books/ph…im-cootes-2011/

Fotos 1-2: Liegende Seenadel (Corythoichthys haematopterus). Bei den Seepferdchen, zu denen auch die Seenadeln gehoeren, werden die Maennchen schwanger, bzw tragen die Eier aus. Wenn man also ein besonders dickes Exemplar sieht ist es vermutlich ein Mann.
Foto 3: Oft in kleinen Felshoehlen oder unter grossen Steinen zu finden: Leuchtschwanz-Seenadel (Dunckerocampus chapmani)

Ein Nachttauchgang am Padre Burgos Pier gehoert zu den Highlights in Suedleyte. Man duempelt in 4-12m vor sich hin und schaut sich die korallen-schwamm-gorgonienbewachsenen Betonpfeiler an. Es gibt viel, viel zu sehen.
Leider wird vom Pier Unrat ins Wasser geworfen...was aber nicht alle stoert (Fotos 4-5).
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Samstag, 19. Mai 2018, 02:51

Links und rechts vom Pier erstrecken sich unter Wasser grosse Sandflaechen. Auch dort sollte man unbeding rumschauen, denn der "langweilige" Sand ist erstaunlich lebhaft.
Kleiner Tip: wenn man nachts unter Wasser die Taschenlampe ausmacht und wild mit den Armen rumfuchtelt sieht man sehr schoen die Bioluminiszenz von kleinem Schwebeplankton...es leuchtet schoen neonblau

Foto 1: Steinfisch-Teufelsfisch (Inimicus didactylus) wandert auf seinen Brustflossen auf dem Boden herum. Diese sehen eher aus wie Stelzen als Fischflossen. Gern buddelt er sich auch im Sand ein und wartet auf Beute.
Foto 2-3: Krokodil-Schlangenaal (Brachysomophis crocodilinus) einmal in weiss und einmal in rot. Die restlichen 100cm vom Fisch sind im Sand eingegraben.
Foto 4-5: Zwerg-Flügelrossfisch (Eurypegasus draconis) im Paartanz. Haeufig paarweise zu sehen, bewegen sie sich in Tanzformation umeinander herum. Interessantes Schauspiel
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Donnerstag, 24. Mai 2018, 15:57

@tonton: habe noch 2 Fotos einer anderen Nepenthesart gefunden:
Die Kannenpflanzen im Beitrag 2 wachsen wie Kletterpflanzen, koennen viele Meter lang werden und ueberwuchern so ganze Baeume, Haenge, usw. Habe sie auch auf Meereshoehe gesehen.
Die Kannenpflanzen auf Fotos 1-2 hier wuchsen deutlich hoeher...vielleicht so auf 500m. Es gab recht viele davon an einem Hang, allerdings immer nur kleine Einzelpflanzen...keine rankartigen Auswuechse.

Foto 3: Dieser Baum bildet Blueten direkt am Stamm. Vielleicht eine Ficus-Art?

Fotos 4-5: Auch Evel Knievel hat mal klein angefangen
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Freitag, 25. Mai 2018, 15:40

Leider sind die meisten hiesigen Froesche ziemlich haesslich. Zumindest die, die ich bisher vor die Linste bekommen habe. Fuer die bunteren muesste man nachts auf Baeume klettern...
Dennoch, der Vollstaendigkeit halber:

Foto 1: Platymantis dorsalis ?
Foto 2: keine Ahnung was das fuer eine Schoenheit ist
Fotos 3-4: Gehoert vermutlich auch zur Gattung Platymantis
Foto 5: Engmaulfrosch, vermutlich Kalophrynus sinensis. Hier sitzt ein Paerchen gerade beim Laichen in einer Baumhoehle.
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Dienstag, 29. Mai 2018, 17:40

Foto 1: Landeinsiedlerkrebse sind nicht waehlerisch, wenn es um die Behausung geht. In meinem Garten hatte einer ein durchsichtiges Plastidoeschen als Haus...dieser hier bevorzugt chinesisches "Porzellan" :-)
Foto 2: Brutstaette des Grauens. Grosse Zuchtanlage fuer Kampfhuehnchen bei Ormoc.
Foto 3: Lake Danao bei Ormoc. Die Strasse dorthin ist mittlerweile gut ausgebaut, zwar noch rough road, dennoch ok. Am See selbst kann man Huetten am Ufer mieten...schwimmende Huetten gibt es auch, man kann Baden, oder um den See herumwandern. Netter Tagesausflug, v.a. zur heissen Jahreszeit, da der See recht hoch liegt und es dort nicht ganz so warm ist.
Folgt man der Strasse am See vorbei kommen noch 2 weitere Seen und der Alto Peak, der hoechste Berg Leytes...diese Ziele sind jedoch nur mit teils heftigen Wanderungen zu erreichen.

Frueher gab es um den Lake Danao einen richtig geilen Urwald, mit riesigen Baumkronen, vielen Epiphyten, Ranken, Orchideen. Der Taifun Yolanda hat jedoch die meisten Baumkronen und viele grosse Baeume umgelegt. Ploetzlich fehlt das schuetzende Blaetterdach und die Sonne brennt gnadenlos bis zum Boden. Das Mikroklima aenderte sich dadurch radikal. War es frueher eher kuehl und feucht im Wald ist es nun heiss und trocken. Die meisten Epiphyten sind verschwunden, Grass ueberwuchert nun den Boden...es ist ein komplett anderer Wald. Nur langsam erholt sich die Natur.

Fotos 4-5: Calicoan Island bei Guiuan, Eastern Samar. Bei Ostwind pruegelt der offene Pacific aufs Land
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Freitag, 1. Juni 2018, 01:39

Jeder der mal in der Provinz war, hat sicherlich schon mal ein Carabao gesehen. Der Asiatische Wasserbueffel (Bubalus bubalis) ist ein echtes Kraftmonster. Ob auf dem Acker oder im Wald, was diese Viecher ziehen koennen ist manchmal unglaublich. Einmal hat ein Carabao einen Baumstamm mit den Abmessungen 100cm Durchmesser x 120cm Laenge durch den Schlamm im Wald gezogen...das ist ein knapper Kubikmeter frisches Holz...also ungefaehr 1 t Gewicht. Wahnsinn. Allerdings brauchen sie die Haehe zu Wasser, denn sonst ueberhitzen sie schnell...hat mir ein Farmer mal erzaehlt.

Normalerweise ruhig und friedlich kommen auch diese Kolosse in Wallung wenn es um die Damenwelt geht.
Das macht man sich in Carigara (Nordleyte) zunutze. Einmal im Jahr, zu Ostern naemlich, wird dort das "Tarugpo" veranstaltet. Tierkaempfe der anderen Art.
1. Disziplin Carabao-Kaempfe.
Da werden 2 Bullen in die Arena gefuehrt und eine Kuh daneben gestellt. Scheinbar ist sie huebsch, denn die 2 gehen aufeinander los. Dies ist jedoch nicht brutal oder sowas...sie legen die Koepfe aneinander und versuchen sich wegzuschubsen. Schon ein Spektakel, und auch da kann man ihre Kraft spueren.
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Samstag, 2. Juni 2018, 00:47

2. Disziplin: Hengstkaempfe
Gleiches Prinzip, ein Maedel wird dazu gestellt und schon gehen die 2 Kontrahenten aufeinander los. Dies geschieht jedoch schon weitaus brutaler als bei den Carabaos. Da wird gebissen und getreten.
Die Gaeule nutzen die ganze Arena...wobei der Begriff Arena eher schmeichelhaft ist. Es ist ne grosse Wiese und die Zuschauer stehen am Rand...und kommen im Laufe des Kampfes immer naeher. Rennen die Gaeule nun auf die Zuschauermenge los, dann laufen alle kreischend und panisch auseinander.

3. Disziplin: Carambola
Ein Hanhnenkapf, bei dem 20-30 Huehnchen gleichzeitig in die Arena geworfen werden. Es folgt ein Massaker, das einer Kissenschlacht mit Daunenkissen gleicht...bis es heisst "last man standing".
Davon habe ich leider keine brauchbaren Fotos, da ich zu weit hinten stand.

Foto 5: Gute Aussicht, und sicher ist es auch noch.
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Dienstag, 5. Juni 2018, 18:01

Die Gruppe der Kopffuessler ist auch bei uns gut vertreten. Die Riesenkalamare, die die Fischer mit Vorliebe fangen kann man als Taucher nicht sehen, denn sie leben in mehreren 100m Tiefe.
Aber Kraken, Sepia und kleinere Kalamare kann man beim Tauchen und Schnorcheln desoefteren beobachten.

Foto 1: Kalamar im Freiwasser
Foto 2: 2 Kalamare streiten sich um Beute...schlechtes Licht und die Entfernung machen das Bild ziemlich koernig
Foto 3: Sepia im Riff, Sepias bilden stabile Kalkkoerper in ihrem Koerper...die Dinger, die man in den Wellensittichkaefig haengen kann :-)
Foto 4: Ein Krake lugt aus einer Felsspalte hervor
Foto 5: Sepia aus der Naehe
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Samstag, 9. Juni 2018, 01:44

Plattwuermer (Platyhelminthes) sind den Nacktschnecken sehr aehnlich. Allerdings haben sie keine sichtbaren Kiemen, sind flach und deutlich schneller im Riff unterwegs.
Es sieht fast so aus, als wuerden sie 1-2 Millimeter ueber dem Riff schweben.
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Sonntag, 10. Juni 2018, 06:06

heute ein paar Garnelen.
Foto 1: Partnergarnelen sind haeufig in oder unter Anemonen zu finden
Foto 2-3: eine Scherengarnele der Gattung Stenopus. Haelt man ihnen geduldig eine Hand hin, krabbeln sie bald darauf herum
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