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NoNo

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1

Freitag, 14. Januar 2011, 12:20

Wie entschuldigt man sich "auf filippinisch"?

Hatte heute ein Augenblicksversagen und habe glaube ich etwas an der Ehre von jemandem gekratzt. Gibt es irgendeine Art, das wieder gut zu machen? Direkt ansprechen und die Situation erklären fällt denke ich mal flach. Aber gibt es nicht irgendeine Weise, das indirekt zu regeln, indem man irgendwie auf den Busch klopft?

Danke für eure Hilfe!

grüße

Carabao

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2

Freitag, 14. Januar 2011, 12:30

Hallo NoNo,

kannst du grob schildern, worum es geht? Ich denke nur dann kann man Dir hier sinnvolle Ratschlaege geben! Es ist schliesslich ein Unterschied, ob Du Deiner Partnerin, jemandem aus ihrer Familie, einem Nachbarn, einem Geschaeftspartner oder einer Amtsperson an der Ehre gekratzt hast!

LG Carabao

NoNo

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3

Freitag, 14. Januar 2011, 13:21

Hallo Carabao.

Es geht um jemanden, mit dem ich mich angefreundet habe (noch nicht sehr lange). Er hatte früher einen besseren Job, arbeitet aber jetzt als Rikschafahrer. Er und seine Familie leben in sehr einfachen Verhältnissen. Ich weiss, dass er dringend auf Geld angewiesen ist, aber er nutzt es nicht im geringsten aus, dass ich ein "Reicher" bin. Am Anfang habe ich mich deswegen immer von ihm fahren lassen und ihm ein gutes Trinkgeld gegeben. Das war am Anfang O.k., da es immer als Gegenleistung für seine Arbeit war. Je mehr das ganze aber in Richtung Freundschaft tendiert, desto schwieriger wird das mit dem Geld. Und heute hat er mir davon erzählt, wie schwierig es manchmal ist sich die täglichen Bedarfsdinge leisten zu könne. Ich Trottel habe das als indirekte Frage nach Geld verstanden und habe ihm etwas gegeben. Was natürlich genau das falsche war, wie ich an seiner Reaktion gemerkt habe. Ich könnte mir jetzt noch in den Hintern treten, wenn ich daran denke wie unhöflich und überheblich ich war. Wie war das noch mit den guten Absichten...

Auf jeden Fall würde ich das gerne irgendwie wieder klären, weiss aber nicht, wie ich das anfangen soll. Danke fürs Lesen und
viele Grüße
nono

yannic

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4

Freitag, 14. Januar 2011, 13:39

es gibt kein Grund sich zu entschuldigen. Denn Du hast ihm geholfen, darueber solltest Du froh sein, er ist es sicherlich. Dein Freund hat nur durch seinen Gesichtsausdruck, der Missbilligung des Geldes die Du ihm gegeben hast sein Gesicht gewahrt. Denn er wollte Dir ja zeigen, dass er kein Geld haben wollte. In Wirklichkeit wollte er es doch haben. Auch diese Geschichte, wie schwierig es doch ist sich die taeglichen Dinge leisten zu koennen ist nur ein Vorwand, um nicht direkt nach Geld fragen zu muessen. Es gibt wie gesagt kein Grund sich zu entschuldigen. Der Filipino wird auch beim naechsten Treffen dies nicht mehr erwaehnen und alles wird beim Alten sein. Ich empfehle Dir halt bei anderen Anspielungen einfach ueber sein Situation mit ihm zu reden und ihm zu sagen, ob es nicht andere oder bessere Moeglichkeiten gibt Geld zu verdienen. Z.B. auch fuer Dich Botengaenge oder andere Taetigkeiten auszuueben, um sich etwas dazuzuverdienen.

sts

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5

Freitag, 14. Januar 2011, 18:13

wuerde ich mir keinen kopp machen, about me, ich hab nur einmal etwas ueberreagiert und regle alles mit den entsprechenden personen selber, er sagte dann auch sorry das er auf meine reaktion dann auch ueberreagiert hatte, so friede freude eierkuchen....



ich wuerde mit ihm reden und noch mehr geld anbieten, ihm ne chance geben es abzulehnen, rein taktisch.......sts



sts
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mhb

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6

Freitag, 14. Januar 2011, 22:46

wenn es für dich selber ein wenig unangenehm ist ihn mit Geld zu unterstützten lass dich doch zb von ihm auf den Markt fahren und kauf ihm nen Sack Reis oder sowas in der Art.Ich habe mal einen guten Freund der trycyclefahrer st mittgenommen in die grocery und gesagt er soll sich aussuchen was er braucht,natuerlich hat er sich quasi nix genommen bis ich dann meine frau immer wieder gesagt hab die soll sagen was er braucht sie kennt die Familie ja und schwups waren pampers,milk,etc usw im einkaufswagen und die Freude seinereits war riesig.
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Bereue nie etwas das du getan hast,wenn du in dem Moment in dem du es getan hast glücklich warst.

McTan

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7

Samstag, 15. Januar 2011, 01:26

Wie entschuldigt man sich "auf filippinisch"?

Gar nicht ! Du wuerdest ja dein Gesicht verlieren und ist eine absolute Katastrophe, wie wir ja alle wissen.
Vergiss es einfach und biete ihm nie wieder Geld an. Du weisst ja nun, wie er reagiert.

McTan

inselfan

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8

Samstag, 15. Januar 2011, 14:22

Gar nicht ! Du wuerdest ja dein Gesicht verlieren und ist eine absolute Katastrophe, wie wir ja alle wissen.
Vergiss es einfach und biete ihm nie wieder Geld an. Du weisst ja nun, wie er reagiert.

McTan



Ich denke auch, dass das die einzig richtige Reaktion ist. Berücksichtige ihn weiterhin, wenn Du wieder seine Dienstleistung benötigst, er wird sich darüber mehr freuen, als über irgend eine Entschuldigung, die dann im besten Falle zu noch mehr Missverständnis führen wird! :denken



MfG.
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NoNo

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9

Samstag, 15. Januar 2011, 14:26

Vielen Dank für eure Erfahrungen. Heute ist das schon viel besser gelaufen :)

Er hat mir heute ein paar Kleinigkeiten bezahlt und mich eingeladen, mir bei ein paar Erledigungen geholfen und ich konnte ihm dann etwas größeres kaufen. Im Rahmen dessen habe ich mich herzlich für seine Hilfe bedankt und damit war das Gleichgewicht wieder hergestellt. Puhh... ganz schön kompliziert manchmal. Das das aber nicht nur für uns Europäer so kompliziert ist, sieht man aber auch an tagalog-sprichwörtern wie etwa:

Madali ang maging tao, mahirap ang magpakatao (Ungefähr: Es ist leicht als Mensch geboren zu werden, aber es ist nicht so leicht einer zu sein)
oder:
Kung mahirap ang maging tao, lalong mahirap ang makipagkawa-tao

viele grüße

nono

icediver

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10

Dienstag, 18. Januar 2011, 18:29

gibts das wort entschuldigung überhaupt auf tagalog?

icediver

anton.kaufmann

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11

Dienstag, 18. Januar 2011, 21:25

Na so was

Üblich ist leider "Sorry".
"Patawarin mo ako" ist der korrekte Ausdruck.
Du wirst sicherlich den Durchschnitts-Pinoy damit beeindrucken.

Toni

icediver

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12

Dienstag, 18. Januar 2011, 22:47

danke für die info.

"sorry" ist mir schon bekannt, hehehehehe. hört man nur nicht häufig.

ich glaub auch das man viele durschnitts-pinoys mit "patawarin mo ako" beeindrucken kann.

hab da gleich noch mal ne frage an unsere pinoy-versteher (ist nicht böse gemeint): hat sich bei fremden für etwas zu entschuldigen nicht etwas mit gesichtsverlust zu tun?

sollte das jetzt off-topic ist, kann es bitte mal jemand in den richtigen thread verschieben? danke!

icediver

McTan

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13

Mittwoch, 19. Januar 2011, 00:31

Der Umstand des "Gesichtsverlustes" scheint mir eine auslaendische Erfindung zu sein, deren sich manche Pinoys zwar gern bedienen, wenn sie sich vor Verantwortung bzw. Entscheidungen druecken wollen, ansonsten kennen nur Teile der Bevoelkerung ueberhaupt diesen Begriff.
M.M. eine unzutreffende Uebertragung aus anderen asiatischen Laendern auf die Phils mit insgesamt austerbenden Tendenzen.

McTan

NullDevice

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14

Mittwoch, 19. Januar 2011, 02:39

Ich glaube das ist kein besonderer "Gesichtsverlust" für dich. Du hast deine gute Gesinnung zur Hilfe und Anteilnahme zum Ausdruck gebracht, er weiss das bestimmt auch ein wenig zu schätzen, nehm ich mal an.
Anteilnahme generell und Hilfestellungen sind wichtig, und werden hoch geschätzt auf den Philippinen.
Falls du ihm die Kohle einfach so hingehalten hast, evlt. vor den Augen anderer Leute, wäre es natürlich in der Tat besser gewesen ihn zuerst zu fragen, ob du ihm was "borgen" (= geben/schenken) sollst.
Es ist aber aus meiner Sicht jetzt nicht wirklich ein Gesichtsverlust deinerseits.
Da wäre ja fast noch schlimmer gewesen er hätte damit zum Ausdruck bringen wollten dass er etwas gebraucht hätte, und du hättest nicht darauf reagiert.
Ist zumindest meine Meinung.

gibts das wort entschuldigung überhaupt auf tagalog?

pasensya ka na oder einfach sori
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yannic

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15

Mittwoch, 19. Januar 2011, 06:05

Na so was

"Patawarin mo ako" ist der korrekte Ausdruck.


das ist leider nicht ganz richtig, patawad (Ursprungswort), patawarin (Passives Verb), magpatawad (Aktives Verb) (bedeuted: jemanden etwas vergeben)

Magpatawad ka ng mga nagkasala sa iyo - Du solltest denen vergeben Dir sich DIr gegenueber versuendigt haben

Patawarin mo na si Anton at Rose - Vergib Anton und Rose

es wird allerdings, um Dir etwas entgegen zu kommen als "sorry" benutzt, ist ein wenig eine hoefliche Form.

Besser fuer Entschuldigung ist:

pasyensiya or pasensya heisst auch Geduld haben

pasensya na (Aussprache: pasenscha na)

pasensya na sa nagawa ko - Entchuldigung fuer das was ich gemacht habe

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »yannic« (19. Januar 2011, 06:32)


16

Mittwoch, 19. Januar 2011, 06:41

Irgend was stimmt nicht mehr. Die Zitierfunktion ist ist ausgeschaltet.

17

Mittwoch, 19. Januar 2011, 07:07

Der Umstand des "Gesichtsverlustes" scheint mir eine auslaendische Erfindung zu sein, deren sich manche Pinoys zwar gern bedienen, wenn sie sich vor Verantwortung bzw. Entscheidungen druecken wollen, ansonsten kennen nur Teile der Bevoelkerung ueberhaupt diesen Begriff.
M.M. eine unzutreffende Uebertragung aus anderen asiatischen Laendern auf die Phils mit insgesamt austerbenden Tendenzen.

McTan
Ich denke da liegst du meiner Ansicht nach auf dem auf dem Holzweg.
Probleme werden hier durch Mittelsmänner gelöst. Warum wohl?
Den Gesichtsverlust kann man nicht als solches "wortwörtlich" uebersetzen.
In der Schamkultur ist dies ein zentraler Begriff.
Die Schamkultur die ja in den Philippinen in Verbindung mit der Schuldkultur einen hohen Stellenwert hat, führt dann zu vielen Missverständnissen.

McTan

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18

Mittwoch, 19. Januar 2011, 07:26

Probleme werden hier durch Mittelsmänner gelöst


Ach ? Hier nicht. Moeglicherweise ist in der Verhaltensweise alter Menschen in der tiefsten Provinz noch ein Rest archaischer Struktur zu erkennen.
Im urbanen Teil der Republik verhalten sich die Menschen nicht anders, als in den meisten "westlichen" Laendern auch, wovon ich mich gerade gestern Abend bei einem Wortgefecht unter Pinos ueberzeugen konnte.
Es ging um die wechselnden Sexpartner der Schwester eines Anwesenden, worauf dieser dem anderen dessen Geschlechtsleben vorwarf. Weder von Gesichtsverlust noch Scham war eine Spur zu erkennen. Einen Mittelsmann sah ich auch nicht.
Man sollte nicht mehr Kultur in die Phils hineininterpretieren, als es dort ueberhaupt gibt. Das Leben wird sonst sehr kompliziert.

McTan

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19

Mittwoch, 19. Januar 2011, 12:36

auf visayan pasaylua ko und auf tagalog pasensya na aber sorry verstehen die auch!

ich wuerde mich aber nicht entschuldigen da du doch nichts boeses gemacht hast! du hast es doch nur gut gemeint! :denken



mfg

beachcomber

Bert

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20

Montag, 15. Februar 2016, 16:14


"sorry" ist mir schon bekannt, hehehehehe. hört man nur nicht häufig.


Ich finde schon, dass man es häufig hört, allerdings wenn, dann in 3-facher Ausführung: "Sorry sorry sorry!"

Mehr als ein dreifaches "sorry" kann und darf man von einem Filipino m.E. aber nicht erwarten, da diese

1. prinzipiell keine Fehler machen (bzw. der Meinung sind, alles richtig zu machen)
2. wenn sie einen Fehler machen, darauf nicht hingewiesen werden möchten
3. wenn sie denn doch darauf hingewiesen werden, dass sie etwas falsch gemacht haben, dieses - besonders wenn es ein absichtliches Fehlverhalten war - dieses nicht aufarbeiten können (Gesichtsverlust) oder möchten.

Wenn es dann "hart auf hart" kommt, hört man allenfalls ein dreifaches "sorry sorry sorry".

21

Dienstag, 16. Februar 2016, 08:06

Oder: "Sorry lang" und ein grinsen =)
Signatur von »Asterix«
<°)))o><

-o-

تقبل الله منا ومنكم


Gruß Asterix

löti

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22

Dienstag, 16. Februar 2016, 14:33

Oder: "Sorry lang" und ein grinsen =)
und natürlich auch das tripple sorry ...... frei übersetzt nach Meister Röhricht : "Was heißt hier ja, ja - ja, ja heißt - leck mich am Ar.....h"
Signatur von »löti«

Wichtig: Immer einmal mehr aufstehen als man auf die Fresse gefallen ist!

lapu-lapu

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23

Samstag, 20. Februar 2016, 12:52

Es ist doch erstaunlich, dass so manche im deutschen Wortschatz gebräuchliche Wörter, wie "Bitte, Danke, Entschuldugung etc.etc." im philippinischen Wortschatz nur als anglizismen vorliegen.
Signatur von »lapu-lapu«
lapu-lapu

ReinerABurg

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24

Samstag, 20. Februar 2016, 13:53

...wie "Bitte, Danke, Entschuldugung etc.etc." im philippinischen Wortschatz nur als anglizismen vorliegen.
Stimmt ja nun auch nicht ganz: palihug, salamat, kapasayloan
Wird halt vielleicht nicht so viel benutzt.....................
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Denn Du bist sowieso anderst als alle anderen....

germanJoy

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25

Montag, 22. Februar 2016, 18:08

Patawarin mo ako = Vergib mir
Pasensiya lang sa.... = Es tut mir Leid
Ipagpaumanhin mo ang... = Entschuldigung

Im Allgemein sagt man nur "Sorry".
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Mabuhay ang Pilipinas at Alemanya kung saan si Jesus ay Diyos at Panginoon! :yupi
Long live Philippines and Germany where Jesus is Lord and God!

ckien

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26

Mittwoch, 24. Februar 2016, 23:10

Ich wuerde generell davon absehen, sich zu entschuldigen, maximal sorry und auf jeden Fall kein Drama draus machen. Das wird hier nicht gut gehandelt. It's always not my fault.

sanukk

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27

Donnerstag, 25. Februar 2016, 03:24

Das war die Ausgangsgeschichte: Zitat @NONO

"Es geht um jemanden, mit dem ich mich angefreundet habe (noch nicht sehr lange). Er hatte früher einen besseren Job, arbeitet aber jetzt als Rikschafahrer. Er und seine Familie leben in sehr einfachen Verhältnissen. Ich weiss, dass er dringend auf Geld angewiesen ist, aber er nutzt es nicht im geringsten aus, dass ich ein "Reicher" bin. Am Anfang habe ich mich deswegen immer von ihm fahren lassen und ihm ein gutes Trinkgeld gegeben. Das war am Anfang O.k., da es immer als Gegenleistung für seine Arbeit war. Je mehr das ganze aber in Richtung Freundschaft tendiert, desto schwieriger wird das mit dem Geld. Und heute hat er mir davon erzählt, wie schwierig es manchmal ist sich die täglichen Bedarfsdinge leisten zu könne. Ich Trottel habe das als indirekte Frage nach Geld verstanden und habe ihm etwas gegeben. Was natürlich genau das falsche war, wie ich an seiner Reaktion gemerkt habe. Ich könnte mir jetzt noch in den Hintern treten, wenn ich daran denke wie unhöflich und überheblich ich war. Wie war das noch mit den guten Absichten..." Zitat Ende


Vielleicht wollte er einfach nur sein Gesicht nicht verlieren oder er hat es Dir einfach nur vorgespielt......das können Pinoys übrigens meisterlich.

ansonsten gilt:
Wieso eigentlich überhaupt "sorry"??? Für eine gute Tat?

JEDER Rikscha, Tricykle und Taxifahrer freut sich doch über eine Sonderzuwendung für guten Service, genauso wie jeder Kellner, Bellboy, Security-Guard usw.

Glaube kaum, das irgendein/e Philippino/a ein Problem damit hat, wenn er/sie Geld von einem (in seinen Augen sowieso Superreichen Joe) annehmen..

Nicht der Geber sollte sich entschuldigen, sondern der Nehmer sollte sich bedanken (was selten genug vorkommt).

Fazit: Wer geben will, soll geben, was das Zeug hält. Du hilfst demjenigen, der die freundlich zugedachte Spende erhält und verdient hat. Grossen DANK solltest Du allerdings nicht erwarten. "Thank you Sir" ist manchmal schon eine Ausnahme. :hi

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »sanukk« (25. Februar 2016, 03:38) aus folgendem Grund: Ergänzung


Perles

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28

Donnerstag, 25. Februar 2016, 04:52

Nicht der Geber sollte sich entschuldigen, sondern der Nehmer sollte sich bedanken (was selten genug vorkommt).

So ein Schmarren, bis jetzt haben sich die Leute, denen ich Trinkgeld gegeben habe, noch immer bedankt. Vielleicht nicht immer überschwänglich oder mit Worten, aber ein Lächeln, Kopfnicken oder ein Augenzwinkernt genügt mir. Sie müssen sich ja nicht vor mir auf den Boden werfen. Immer diese Verallgemeinerungen.

Gruss

29

Donnerstag, 25. Februar 2016, 12:03

also, die Geschichte von "NONO" ist ja jetzt gut 5 Jahre alt, ich denke man muss sich keine allzugrossen Sorgen machen ob er sich entschuldigen sollte oder nicht, alles gegessen.....

genauso lange, auch 5 Jahre war Nono nicht mehr hier im Forum, es kann also sein dass die (fehlende) Entschuldigung ganz fatale Folgen hatte, weiss man nicht :D

oder er hat einfach das Interesse verloren, es war wirklich kein grosses Ding fuer ihn.........
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ckien

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30

Donnerstag, 25. Februar 2016, 19:50

Das war die Ausgangsgeschichte: Zitat @NONO

"Es geht um jemanden, mit dem ich mich angefreundet habe (noch nicht sehr lange). Er hatte früher einen besseren Job, arbeitet aber jetzt als Rikschafahrer. Er und seine Familie leben in sehr einfachen Verhältnissen. Ich weiss, dass er dringend auf Geld angewiesen ist, aber er nutzt es nicht im geringsten aus, dass ich ein "Reicher" bin. Am Anfang habe ich mich deswegen immer von ihm fahren lassen und ihm ein gutes Trinkgeld gegeben. Das war am Anfang O.k., da es immer als Gegenleistung für seine Arbeit war. Je mehr das ganze aber in Richtung Freundschaft tendiert, desto schwieriger wird das mit dem Geld. Und heute hat er mir davon erzählt, wie schwierig es manchmal ist sich die täglichen Bedarfsdinge leisten zu könne. Ich Trottel habe das als indirekte Frage nach Geld verstanden und habe ihm etwas gegeben. Was natürlich genau das falsche war, wie ich an seiner Reaktion gemerkt habe. Ich könnte mir jetzt noch in den Hintern treten, wenn ich daran denke wie unhöflich und überheblich ich war. Wie war das noch mit den guten Absichten..." Zitat Ende


Vielleicht wollte er einfach nur sein Gesicht nicht verlieren oder er hat es Dir einfach nur vorgespielt......das können Pinoys übrigens meisterlich.

ansonsten gilt:
Wieso eigentlich überhaupt "sorry"??? Für eine gute Tat?

JEDER Rikscha, Tricykle und Taxifahrer freut sich doch über eine Sonderzuwendung für guten Service, genauso wie jeder Kellner, Bellboy, Security-Guard usw.

Glaube kaum, das irgendein/e Philippino/a ein Problem damit hat, wenn er/sie Geld von einem (in seinen Augen sowieso Superreichen Joe) annehmen..

Nicht der Geber sollte sich entschuldigen, sondern der Nehmer sollte sich bedanken (was selten genug vorkommt).

Fazit: Wer geben will, soll geben, was das Zeug hält. Du hilfst demjenigen, der die freundlich zugedachte Spende erhält und verdient hat. Grossen DANK solltest Du allerdings nicht erwarten. "Thank you Sir" ist manchmal schon eine Ausnahme. :hi

Geld spielt hier so eine grosse Rolle, das wenn jemand so davon spricht, es auch meint. Der Rest ist nur Schauspielerei, sorry.

sanukk

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31

Donnerstag, 25. Februar 2016, 22:19

Nicht der Geber sollte sich entschuldigen, sondern der Nehmer sollte sich bedanken (was selten genug vorkommt).

So ein Schmarren, bis jetzt haben sich die Leute, denen ich Trinkgeld gegeben habe, noch immer bedankt. Vielleicht nicht immer überschwänglich oder mit Worten, aber ein Lächeln, Kopfnicken oder ein Augenzwinkernt genügt mir. Sie müssen sich ja nicht vor mir auf den Boden werfen. Immer diese Verallgemeinerungen.

Gruss

Ja, natürlich hast Du Recht. Auch bei mir haben sich die meisten bedankt. Aber genau so abgestuft, wie Du es beschrieben hast. In Hotels habe ich aber auch schon erlebt, das der Bell-Boy die 20 Peso nur zur Kenntnis genommen hat, ohne sich zu bedanken. Gilt auch für Taxen. Auch in Restaurants wird das Geld ohne weitere Emotionen eingestrichen.

Muss ja auch nicht sein. Wenn ich gebe, erwarte ich keinen Knicks oder Kotau. Es muss halt passen. Ich gebe nur, wenn ich gut bedient werde, nicht zwanghaft wie in den USA üblich. :hi


PS: Der Thread-Starter meinte ja, ER müsse sich schämen und entschuldigen, dass er einem Rikscha-Fahrer Geld geschenkt hat. Das wollte ich eigentlich relativieren und ihm Mut machen, kein schlechtes Gewissen zu haben. :hi

32

Freitag, 26. Februar 2016, 00:07

..... habe ich aber auch schon erlebt, das der Bell-Boy die 20 Peso nur zur Kenntnis genommen hat, ohne sich zu bedanken. Gilt auch für Taxen. Auch in Restaurants wird das Geld ohne weitere Emotionen eingestrichen.

das habe ich ich schon sehr oft festgestellt, wobei es noch nicht mal immer wohlwollend zur Kenntnis genommen wird :D

da haette man es auch grad lassen koennen......
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sanukk

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Montag, 29. Februar 2016, 22:53

Hahahaha. Ja das stimmt. Vielleicht hatten sie einfach MEHR erwartet von dem Hey Joe - Millionär??? Manche Koreaner, Japaner, Amis machen halt die Preise kaputt und erhöhen die Erwartungshaltung.

Manche Taxifahrer geben ja manchmal einen Einblick über ihre Einkommensverhältnisse und sagen ehrlich, was zuviel ist und was unter Philippinos so üblich ist. Kurz vor Weihnachten sagte einer, wenn er mit 6.000 Peso zur Grossfamilie in die Provinz komme, sei die Freude schon SEHR groß........
Möchte nicht wissen, wieviel ein Bellboy in einem %***** Hotel sich TÄGLICH in die eigene Tasche steckt. Habe Service-Mitarbeiter vom Manila-Hotel im Erras kennengelernt, die hatten jedenfalls augenscheinlich keine Geldsorgen. Ich durfte noch nicht mal ein Bucket SanMig auf den Tisch stellen (bezahlen)
Im Gegenteil, als ich nach einem freundlichen Abend zahlen wollte, sagte mir der Kellner: "Everything is fine, Sir. Your friends paid for you already."
Irgendwie scheint alles Gute, was man im Leben getan hat, auf irgendwelchen Wegen wieder zurück zu kommen....hehehe (Philosophentaste: aus)

PS: Die meissten Philippinos, die ich kenne, haben sich schon sehr förmlich bedankt, aber unter 20 peso geht eben das "Tank you Sir", schwer über die Lippen, das wird eher als Beleidigung empfunden. hehehe, dann lieber gar nichts geben. Wird auch akzeptiert.

carldld

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34

Dienstag, 1. März 2016, 01:02

Scheinbar ist in Zamboanga der Peso noch mehr wert! :D Wenn ich hier irgendwo 20 Peso Trinkgeld gebe wird sich freudig bedankt!

Allerdings ist klar dass in touristischen Gebieten die "Ansprüche" höher sind, wie überall! Ein Unterschied für mich ist auch ob z. Bsp. in
Restaurants die service charge inbegriffen ist oder nicht.

Gruss
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35

Dienstag, 1. März 2016, 02:18

Ein Unterschied für mich ist auch ob z. Bsp. in Restaurants die service charge inbegriffen ist oder nicht.

ganz genau, und da die service charge ja i.d.R. 10% sind, kommt das ja auch der Faustregel von 10% Trinkgeld recht nahe.........

allerdings weiss ich von einigen in der Gastronomie hier Beschaeftigten, dass Restaurantbesitzer zwar die SC vom Gast einsacken, sie aber nicht oder nur zum Teil an die Mitarbeiter weitergeben, quasi als Extrareibach ansehen.....
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Marco81

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  • »Marco81« ist männlich

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36

Dienstag, 1. März 2016, 04:18

Hmm.. wenn ich hier mit dem Tricycle fahre und weiß, dass die Fahrt eigentlich 20 Peso kostet, geb ich auch mal 30. Oder wenn es ein längerer Weg ist und dafür normalerweise 40-50 verlangt werden, sind es schon mal 60-70 Peso. Ähnlich beim einkaufen - Münzen nehm ich nur ungerne (war aber auch in Europa schon so, dass ich die Centmünzen der Kaffekassa des Ladens geschenkt hab).

Aber: Als meine Holde und ich z.B. noch eine Woche im Hotel waren um uns noch ein paar Häuschen anzusehen, hatten wir einen tollen Security Guard (er und sein Kumpel teilten sich da die 12h-Schichten), der uns immer wieder mal Tips gab und mit dem ich mich in meinen Rauchpausen sehr gerne unterhalten hatte. Am Tag als wir auscheckten (er organisierte uns auch das Taxi) drückte ich ihm dafür 500 Peso in die Hand und sagte ihm, er solle sich mit seiner Frau einen schönen Abend machen und ihr eine Kleinigkeit zum Valentinstag mitbringen. :) Er hat sich dafür auch sehr freundlich bedankt.

Grundsätzlich gebe ich - wenn alles passt - eigentlich immer gerne ein Trinkgeld. Die Höhe variiert dabei je nach Service. Ein "Thank you sir" kommt dabei eigentlich fast immer.
Signatur von »Marco81«
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  • »Pinoy Klaus« ist männlich

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37

Mittwoch, 7. Dezember 2016, 21:00

Um mal zurück auf´s eigentliche Thema zu kommen: Soviel ich weiss gibt´s im Tagalog verschiedene Begriffe für "Entschuldigung" deren Verwendung davon abhänig ist von dem Kontext in dem das Wort Entschuldigung benutzt wird: Wenn ich z.b. bei einem Gespräch vom Telefon oder so gestört werde und mitteilen möchte "entschuldigen sie mich bitte": Paumankin po. Wenn ich z.B. in einer Menschenmasse mich befinden würde und sagen möchte: "Entschuldigung dürfte ich mal eben..." Pakiraan po. Wenn ich z.b. sagen möchte: Entschuldigung, dürfte ich auch mal was dazu sagen. Mawalang-galang po. Und eben wenn ich tatsächlich was verkehrt gemacht habe und mich entschuldigen möchte: Patawad po.

38

Donnerstag, 8. Dezember 2016, 01:41

ja, das kann man so machen, man muss aber schon zwischen sich entschuldigen und einen Fehler zugeben differenzieren, letzteres gibt es, aber nicht soooo oft :D

man kan sicher die Tagalog Version benutzen, allerdings höre ich fast öfter hier "sorry" oder "excuse me", also die Englische Version.....manchmal auch das eher förmliche "I beg your pardon"
Signatur von »Schokoprinz«
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  • »Pinoy Klaus« ist männlich

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39

Donnerstag, 8. Dezember 2016, 20:31

Also i beg your pardon hab ich persönlich noch nie gehört... Aber es stimmt, im Alltag hört man meistens Sorry bzw. excuse me please - wenn man an jemand vorbei will oder so.