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1

Freitag, 2. November 2018, 13:37

Postfinance macht Probleme

Postfinance verlangt plötzlich Informationen bezüglich der Steueren.

In ihrem Brief vom 8. September verlangte Postfinance sehr viele Informationen.
Die verlangten Daten betreffen vor allem die USA.

Die Informationen aus den Philippinen wurden nicht akzeptiert.
Hat jemand von euch Erfahrungen?

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Daniel Schweiz

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2

Freitag, 2. November 2018, 13:56

Es wird immer schwieriger. Ich habe mich deshalb wieder in der Schweiz angemeldet obwohl ich viel mehr in den Phils bin.
Wurde mir zu bloede.
Signatur von »Daniel Schweiz«
nicht jeder versteht meine art von humor. ich lache aber auch gerne alleine.

3

Freitag, 2. November 2018, 19:32

Bei PostFinance gab es in der Vergangenheit bereits Probleme. Bei jeder Ueberweisung musste ich eine Nachforschung aufgeben. Kosten CHF 60.-. Viele Teilzeitbeschäftigte. Für Nachforschungen wird der Auftrag über 3 Abteilungen, welche auf der gleichen Etage sind, abgewickelt. Es kommt daher zu Verzögerungen bis zu 2 Wochen bis endlich die Nachforschung das Haus PostFinance verlässt.
Seitdem PostFinance eine Gebührenerhöhung per 1.1.2019 angekündigt hat, wird deren Callcenter überrannt. Zehntausende von Postfinance-Kunden rufen an, um zu erfahren,
was der Preisschub für sie genau bedeutet.

Nach dem Anruf greifen viele in die Tasten – und kündigen. Sie sind
nicht bereit, die 5 Franken Pauschalspesen pro Monat für jedes
Postfinance-Konto zu berappen.

Wie viele Kündigungen seit der Ankündigung der neuen Gebühren vor gut
2 Wochen bereits eingegangen sind, will die Postfinance nicht verraten.
Man informiere darüber im Rahmen der ordentlichen Berichterstattung zu
den Jahreszahlen, also Anfang 2019
Quelle Insight Paradeplatz.
Somit gibt es nur eine Lösung, kündigen und eine andere Bank suchen.

Perles

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4

Samstag, 3. November 2018, 01:16

Nach dem Anruf greifen viele in die Tasten – und kündigen. Sie sind
nicht bereit, die 5 Franken Pauschalspesen pro Monat für jedes
Postfinance-Konto zu berappen.

Wie viele Kündigungen seit der Ankündigung der neuen Gebühren vor gut
2 Wochen bereits eingegangen sind, will die Postfinance nicht verraten.
Man informiere darüber im Rahmen der ordentlichen Berichterstattung zu
den Jahreszahlen, also Anfang 2019
Quelle Insight Paradeplatz.
Somit gibt es nur eine Lösung, kündigen und eine andere Bank suchen.

Wer bei Postfinance anrufen muss um sich über die neuen Gebühren zu informieren hat wohl nicht alle Tassen im Schrank. Das wurde ja in der Presse, im Radio und TV bekanntgegeben. Zudem erhielt jeder Postfinance-Kunde einen Brief.

Es ist ja relativ einfach.

Gebühren musste man ja schon jetzt bezahlen, wenn man beim Privat-Konto weniger als 7'500 Franken auf dem Konto hatte. Neu sind es eben CHF 5.- pro Monat unabhängig vom Kontostand.

Beim PrivatkontoPlus waren es 12.- oder gratis beim Kontostand über 25'000.-. Neu bis Kontostand 25'000.- 12.-- ab 25'000.- 5.- pro Monat

Beim Wechsel zu einer anderen Bank dürfte es schwierig fallen eine Bank zu finden die es gratis macht. Eine wäre die Raiffeisen, da es sich dabei aber um eine Genosschenschaftsbank handelt, muss man einen Anteilschein erwerben. Der Preis kann von Genossenschaft zu Genossenschaft variieren, 300-500 CHF.

Gruss
Peter

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5

Samstag, 3. November 2018, 01:39

Ich habe (hatte) dieselben Probleme mit der ZKB. Wenn man im Ausland angemeldet ist, ist man aus Banken (Postfinance)-Sicht auch in dem betreffenden Land steuerpflichtig. Deshalb, basierend auf AIA (Automatischer Informations Austausch), wollen sie alle Bankinformationen der lokalen Steuerbehörde überstellen.

Die Philippinen haben die AIA (noch) nicht unterzeichnet. Mit der ZKB habe ich nun abgemacht, dass sie die Infos über meine Bankkonti bis auf weiteres nicht weiterleiten.

Auch wenn man hier nicht steuerpflichtig ist, wenn man kein lokales Einkommen erzielt, ist der Gedanke stossend, dass das BIR hier diese Informationen erhält. Bei unseren "Schnelldenkern" hier ist durchaus denkbar, dass irgend jemand auf dumme Gedanken kommen könnte.

Sollte es wirklich soweit kommen, würde ich mich wie Perles wieder in der CH anmelden.

Das perfide an der ganzen Geschichte ist, dass wir dieses Geschenk den Amis zu verdanken haben. Diese werden aber AIA natürlich nicht unterzeichnen und ihr eigenes Süppchen kochen.

Die ganze Sache nervt - und wie...... :476:

Gruss Makato45

visaya

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6

Samstag, 3. November 2018, 02:59

Ich denke mann muss eben unterscheiden "Angemeldet" oder "Nicht angemeldet"

Meine 5 Cent zu diesem Beitrag: "NICHT angemeldet" in der Schweiz.

2008 Konto bei Raiffeisen eröffnet, da die spezialisiert waren für Auslandschweizer. 2013 wurde mir gekündigt, da sie keine Ausland Beziehungen mit Auswanderer auf den Philippinen führen. Ich solle doch bitte ein anderes Konto zur Überweisung angeben. Nach langem hin und her wurde das Geld dan auf die Postfinance überwiesen.

2015 kam dann ein Brief von der Postfinance, ich solle doch bitte angeben woher das Geld stammt, was ich gearbeitet habe, dass sie nicht noch gefragt haben, wen ich das letzte mal gesch...... habe war gerade alles. Da hat es mir den Deckel rausgehauen. Da habe ich gekündigt mit der Bitte mir das ganze Geld aus zu bezahlen.

Na denkst gerade wieder in das Fettnäpfchen getreten. Sorry wir können das nicht machen, bitte geben sie uns ein anderes Konto an zur Überweisung. Ich dachte mir dann, wie denn wenn mich als Abschaum vom Ausland niemand mehr nimmt ???

Musste dann einen andere Trick anwenden um an meine Kohle zu kommen.

Das mit dem Anmelden hat halt auch seine Vorteile als auch seine Nachteile. Wie sagt man so schön, jede Medaille hat 2 Seiten. Jeder muss für sich selber entscheiden welche Seite er wählt.

Visaya
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gerhard413

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7

Samstag, 3. November 2018, 10:17

Die Pb als Tochter der Deutsxhen Bank unterliegt ebenso aufsichtsrechtlichen Regularien der US Behörden und ist verpflichtet, eine Reihe von Informationen sicherzustellen. Da kommen Kunden mit Wohnsitz im Ausland bzw. steuerrechtlich Gebietsfremde zuerst in die Prüfroutinen.
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Daniel Schweiz

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Samstag, 3. November 2018, 10:27

Dazu kommt der Nachweis der Finanzen sollte man spaeter wieder zurueck in die Schweiz wollen.
Mit einer Steuererklaerung in der Schweiz ist dies jedoch kein Problem.
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9

Samstag, 3. November 2018, 23:26

Hatte etlichen Schriftwechsel mit der Postfinance bezüglich der Umsetzung von AIA.
Im Doppelsteuerabkommen Schweiz Philippinen ist alles geregelt.
https://www.admin.ch/opc/de/classified-c…1629/index.html
AIA wurde von den Philippinen nicht unterzeichnet.
Mit dem SRRV Visa ist man von den Steuern befreit.
Nach Doppelsteuerabkommen zahle ich Quellensteuer in der Schweiz.
Ich hatte das Formular ausgefüllt und es elektronisch an die Postfinace übermittelt. Bekam die Meldung, dass das Formular an die zuständige Abteilung weitergeleitet wurde.
2 Monate später wiederum das gleiche Formular. Auf Nachfrage was das soll, bekam ich die Auskunft meine Angaben seien nicht plausibel.
Das ging so mehrmals hin und her. Vor etwa drei Monaten bekam ich den letzten Brief. Wiederum ausgefüllt und übermittelt. Seit dem nichts mehr gehört.
Hier habe ich den Eindruck, dass man die Auslandschweizer abschütteln will.
Eine andere Bank, wenn man überhaupt eine findet, verlangt viel höhere Ueberweisungsgebühren. Darum bin ich immer noch bei der Postfinance.

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10

Samstag, 3. November 2018, 23:52

Mit dem SRRV Visa ist man von den Steuern befreit.


Das stimmt nur bedingt und sagt nichts über die Steuerpflicht aus. Ich war derselben Meinung, wurde aber eines anderen belehrt - die Juristen der CH-Banken, resp. der FINMA legen dies so aus, dass wir hier, wo wir unseren Lebensmittelpunkt haben, auch steuerpflichtig sind. Wenn aufgrund der Visa-Bestimmungen keine Steuern fällig werden, so ist dies eine Entscheidung der hiesigen Steuerbehörde. Fazit: Sollten die Philippinen die AIA unterzeichnen, dann werden die Bankdaten aus der CH ausgeliefert.

Mit der ZKB konnte ich erreichen, dass sie bis auf weiteres davon absehen, meine Bankdaten in die PI's zu senden.

Makato45

11

Sonntag, 4. November 2018, 00:42

Mit dem SRRV Visa ist man von den Steuern befreit.


Das stimmt nur bedingt und sagt nichts über die Steuerpflicht aus. Ich war derselben Meinung, wurde aber eines anderen belehrt - die Juristen der CH-Banken, resp. der FINMA legen dies so aus, dass wir hier, wo wir unseren Lebensmittelpunkt haben, auch steuerpflichtig sind. Wenn aufgrund der Visa-Bestimmungen keine Steuern fällig werden, so ist dies eine Entscheidung der hiesigen Steuerbehörde. Fazit: Sollten die Philippinen die AIA unterzeichnen, dann werden die Bankdaten aus der CH ausgeliefert.

Mit der ZKB konnte ich erreichen, dass sie bis auf weiteres davon absehen, meine Bankdaten in die PI's zu senden.

Makato45
Das mag für dich zutreffen. Für mich kommt Artikel 19 des Doppelsteuerabkommen zum tragen. Bin in der Schweiz steuerpflichtig. Im Kanton Bern 10% Quellensteuer. Bei der Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV nachzulesen.

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12

Sonntag, 4. November 2018, 02:25

Dann käme für jemand, der nicht im Öffentlichen Dienst (Art. 19) gearbeitet hat, der Artikel 18 zum Tragen

Zitat

Art. 18 Ruhegehälter und ähnliche Vergütungen
Vorbehaltlich des Artikels 19 Absatz 2 (Öffentlicher Dienst) können Ruhegehälter und ähnliche Vergütungen, die einer in einem Vertragsstaat ansässigen Person für frühere unselbständige Arbeit gezahlt werden, nur in diesem Staat besteuert werden.


Ist natürlich Juristendeutsch und nur schwer verständlich . Aus meiner Sicht bezieht sich dies nur auf die AHV Rente und die Rente aus der Pensionskasse. Interpretiere ich dies richtig, dass die Einkünfte aus der AHV deshalb in der CH zu versteuern wären oder bezieht sich "dieser Staat" auf den Wohnsitzstaat, also die PI's? - Wie siehst du es, Arthur?

Makato45

13

Sonntag, 4. November 2018, 03:38

Dann käme für jemand, der nicht im Öffentlichen Dienst (Art. 19) gearbeitet hat, der Artikel 18 zum Tragen

Zitat

Art. 18 Ruhegehälter und ähnliche Vergütungen
Vorbehaltlich des Artikels 19 Absatz 2 (Öffentlicher Dienst) können Ruhegehälter und ähnliche Vergütungen, die einer in einem Vertragsstaat ansässigen Person für frühere unselbständige Arbeit gezahlt werden, nur in diesem Staat besteuert werden.
Ist natürlich Juristendeutsch und nur schwer verständlich . Aus meiner Sicht bezieht sich dies nur auf die AHV Rente und die Rente aus der Pensionskasse. Interpretiere ich dies richtig, dass die Einkünfte aus der AHV deshalb in der CH zu versteuern wären oder bezieht sich "dieser Staat" auf den Wohnsitzstaat, also die PI's? - Wie siehst du es, Arthur?


Der Art. 18 ist unklar formuliert. Es wird nichts darüber ausgesagt, wo die frühere unselbständige Arbeit geleistet wurde. Aber mit dem Artikel 19, muss ich annehmen, dass alle die in einem nicht arbeitsrechtlichen Vertrag in einem öffentlichen Dienst standen, im anderen Vertragsstaat wo sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben, steuerpflichtig sind.

Mit der AHV ist es ein wenig speziell. Auf der AHV werden für im Ausland lebende Schweizer keine Steuern von Schweizerseite erhoben.

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Sonntag, 4. November 2018, 10:28

Postfinance und Banken

Zuerst einmal besten Dank für euren Input. Es tut nur schon gut zu wissen, dass man nicht der einzige mit Problemen ist.

Nur ist die Sache wirklich blödsinnig komplex.
Mit der UBS habe ich keine Probleme. Die hatten mich vor vielen Jahren einfach nach Singapur ausgelagert und seither läuft alles bestens.
Bei der Postfinance sieht es ganz anders aus. Da kümmern sich drei verschiedene Personnen in drei verschiedenen Abteilungen an drei
verschiedenen Orten um mich. Und die drei können scheinbar nicht miteinander kommunizieren.

Da sie ja E-Mail verständlicherweise nicht benutzen dürfen gibt es nur zwei Möglichkeiten entweder per Post einen Brief senden oder
innerhalb des E-Bankings eine Message senden.

Zwischen den Staaten:

Der Angestellte von der Amtsstelle Compliance Service verlangt unbedingt eine Steueridentifikationsnummer.

Das BIR sagt mir, dass sie mir keine TIN geben, da ich hier keiner Erwerbstätigkeit nachgehe und kein Einkommen erzeuge.
Die AHV muss nicht versteuert werden. Renten sind steuerfrei.
Vielleicht könnte die PRA SRRV Nummer funktionieren?
Morgen schaue ich noch bei der Municipality vorbei. Da scheint es so etwas wie eine Kopfsteuer zu geben.
Vielleicht geben mir die eine Nummer. ;)

@Makato45:
Vielleicht sollten wir einmal unser anderes Netzwek aktivieren um eine Idee von der Anzahl betroffener Schweizer Post Kunden zu erhalten.
Und vielleicht könnte die CH Botschaft bei der Postfinance aufklärend wirken. Wir sehen uns ja sicher am 6. Dezember.

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antonio

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Sonntag, 4. November 2018, 16:03

Geldverkehr

Habe vom Grundstückverkauf aus den Philippinen 29000 Euro auf ein deutsches Konto innerhalb 3 Tagen ohne Probleme erhalten. Habe die Bank jedoch vorher darüber informiert, daß es "sauberes Geld" ist.
Also alles paletti! :clapping

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Sonntag, 4. November 2018, 17:58

Erzähl bitte doch noch etwas mehr z.b. welchen Banken waren beteiligt was hat es gekostet wie war der Umrechnungskurs
Signatur von »leachim«
will weg aus D in die Sonne ohne Schnee und dort soll es günstig zu leben sein

Weg bin ich nun, Sonne gibts genug ohne Schnee, nur mit dem letzten Punkt klappt es nicht zur Zeit

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Gestern, 09:34

Postfinance Schweiz

Die Postfinance Schweiz will wirklich die Auslandschweizer los werden. Und irgendwie ist es nun sehr eilig.
Hier der Brief, welchen mir mein Freund in der Schweiz gestern mittels E-Mail zugestellt hat:



Mein Freund und ich vermuten, dass der Brief vordatiert ist. Die Post ist ja nicht gerade die schnellste. Aber dass ein Brief, der ma 16.11.2018 geschrieben wurde,
gleichentags bei meinem Freund im Briefkasten liegt, ist doch sehr unwahrscheinlich. Ist dieses Vorgehen legal?

Was mich jetzt noch wundert, ist die Interpretation des Kündigungsdatums. Die Formulierung ist mehr als ungeschickt.

TIN Karte und Nummer

In einem anderen Forum habe ich einen brauchbaren Hinweis für den Erhalt einer TIN bekommen.
Man kann mit formular BIR-1904 eine TIN beantragen. Wichtig ist, das Feld "Non Taxable" anzukreuzen.
Das Formular habe ich angehängt.

Ich werde nächste Woche versuchen, das Formular plus Passfoto in Gingoog im BIR Regionalbüro an den/die Beamten/Beamtin zu bringen.
Die BIR Tante hier in Camiguin wollte auch von diesem Formular nichts wissen.

Diese gelben Rappenspalter gehen mir gewaltig auf die Nerven. Kostet viel Zeit und bringt absolut nichts ein.
Und ja, kann mir jemand eine Bank in den Philippinen empfehlen, welche international gèltige Kreditkarten ausstellt. Fèr das tàgliche Business
haben wir Kontos bei der PNB, aber denen méchte ich keinen grossen Betrag anvertrauen.

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