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Mittwoch, 25. August 2004, 14:52

McDonald´s gewinnt Markenstreit um "Big Mac"

Konzern im Rechtsstreit um Verwendung des Burger-Namens siegreich

London/Manila (pte) - Die Fast-Food-Kette McDonald´s hat einen 16 Jahre andauernden Konflikt um den Schutz des Namens Big Mac auf den Philippinen gewonnen. Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs stellt laut Media Guardian http://media.guardian.co.uk einen Meilenstein in der Jurisdiktion zum Schutz geistigen Eigentums dar. McDonald´s und lokale philippinische Franchisenehmer haben über die dort ansässige McGeorge Food Industries triumphiert, die auch "Big Mak"-Burger verkaufte und sogar im Betreibernamen verwendete. Der Gerichtshof hob ein Urteil aus dem Jahr 1994 auf, wo der LC Big Mak Burger Inc das Recht eingeräumt wurde, den Markennamen Big Mak zu benutzen. Die aktuelle Entscheidung besagt, das Big Mak-Produkte die Marke McDonald´s verletzen würden.

Der Konflikt hatte im Jahr 1988 begonnen, als die Fast-Food-Kette auf den Philippinen begann, den Namen Big Mac als geschützte Marke vor Ort zu registrieren. 1990 entschied ein Gericht zugunsten McDonald´s und die LC Big Mak Burger Inc. durfte diesen Namen nicht weiter benutzen. Zusätzlich wurde eine Schadensersatzzahlung verhängt. Aber 1994 ändert sich die Situation, als einem Antrag der LC Big Mak Burger Inc. stattgegeben wurde und McDonald´s rund 28.000 Euro Schadensersatz zahlen musste. Daraufhin ging McDonald´s zum Obersten Gerichtshof und argumentierte, der lokale Rivale habe erheblich Werbekosten durch die Verwendung des Namens Big Mak gespart und die Verpackung zeige Ähnlichkeiten zu der von McDonald´s. Dies sei außerdem Teil eines unlauteren Wettbewerbs.

Erst kürzlich launchte der Fast-Food-Konzern in Großbritannien eine Kampagne, worin auf erhobene Vorwürfe bezüglich bedenklicher Inhaltsstoffe in seinen Produkten eingegangen wird. Das Überraschende daran ist die Zustimmung zu Kernaussagen der Vorwürfe. Stein des Anstoßes ist der demnächst in die europäischen Kinos kommende australische Film "Super-Size-Me", wo der Regisseur einen einmonatigen Ausflug in die Produktwelt von McDonalds unternimmt. Der "Selbstversuch" wird jedoch noch vor Ende des Monats auf ärztliches Anraten hin abgebrochen. Die Nebenerscheinungen des übermäßigen Burgerkonsums machten sich durch Gewichtszunahme, Cholesterin und Bluthochdruck bemerkbar. In den USA hat der Film bis dato umgerechnet 8,8 Mio. Euro eingespielt bei einem Produktionsbudget von rund 74.000 Euro. pte berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=040820018 .

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Leider bin ich sehr endtäuscht worden. Meine Ex-Frau hat ein doppeltes Spiel gespielt. Erstens hat sie seit Jahren einen Freund. Zweitens konnte ich anscheinend ihr auch nicht genug Geld bieten. Sie ist hinter meinem Rücken auf dem St.. gegangen.