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tbs

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1

Sonntag, 24. Oktober 2004, 22:29

Ciguatera

Hallo,

ich möchte an dieser Stelle auch auf eine Bedrohung hinweisen, welche nicht durch lebende Meerestiere ausgeht, sondern durch Tode.

Da ich unmittelbar damit zu tun hatte, möchte ich natürlich darauf hinweisen.

Es handelt sich dabei um eine Krankheit, die sich nach dem Verzehr von Fisch einstellen kann.

Einige Links zum Thema:
Ciguatera
http://www.ever.ch/ciguatera.htm
http://www.gesundes-reisen.de/prof-porta…n/ciguatera.htm

Vile Infos dazu bekommt man beim Suchen im Netz nach "Ciguatera"

Es handelt sich dabei um ein sehr starkes Nervengift, es gibt dagegen leider kein Gegenmittel.

Wie in den Artikeln (s. Links) schön beschrieben, gibt es nur ein einziges Medikament, welches die den Krankheitsverlauf entscheidend lindern kann, vorausgesetzt, es wird frühzeitig verabreicht. Es handelt sich dabei um "Mannitol 20 %"

Da diese Krankheit eher selten auf den Philipienen auftritt, sind die Ärzte dort in der Provinz nicht darauf eingestellt.
Falls jemand mal in den Phils davon betroffen ist, kann man getrost auf die Unterstützung Dt. Tropeninstitute verzichten, das spart Geld und Auskunft dürfen diese generell nicht am Telefon geben. (nicht mal hypothetisch, diese ..schgeigen)
Ich mußte selbst als Laie nur durch die Angaben der Betroffenen und den Verlauf der Krankheit per Telefon den Ärzten vor Ort die Diagnose stellen und das Medikament Mannitol 20% Lösung vorschlagen, was auch tatsächlich Linderung brachte. (Leider erst nachdem wir die Patienten nach Manila transportiert hatten)
Die Folge der Krankheit war das Abschälen der Haut am ganzen Körper und Haarausfall, was aber Gottseidank wieder nachwächst.
Langzeit Erscheinungen wie gelegentlicher Kopfschmerz oder Übelkeit treten von Zeit zu Zeit noch auf.

Wie im Artikel beschrieben, sind meist größerer Raubfische Träger des Giftes, ohne selbst davon betroffen zu sein.

Mein Tip: Niemals nach einem schweren Taifun Fisch essen, der nicht vollständig auf einen Teller passt.


Gruß
tbs
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tdc

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2

Montag, 25. Oktober 2004, 00:33

Seltene Erkrankungen/ Tropeninfektionen

Hallo Zusammen,

...Grand Cayman ist ein karibisches Postkartenparadies.
Die Insel ist von traumhaften Riffen umgeben die nur so von Fischen wimmeln. Aber versuchen Sie einmal auf Grand Cayman ein Fischlokal zu finden. Hoffnungslos. Nicht, dass die Einheimischen keinen Fisch essen mögen. Sie trauen sich nicht. Das Gespenst Ciguatera geht um. Ciguatera ist eine Krankheit so alt wie die Entdeckung der Erde. Als Captain Cook 1774 auf den Neuen Hebriden landete, fingen ein paar seiner Leute in den nahegelegenen Riffen Fische. Allesamt erkrankten und die 16 Schweine, die von den Resten der Mahlzeit frassen, starben. 1966 traten allein auf Tahiti 2798 Fälle von Ciguatera auf. Im zweiten Weltkrieg starben auf dem pazifischen Kriegsschauplatz er wiesenermassen 400 amerikanische Soldaten an dieser Krankheit. Im zentralen Pazifik und in der Karibik ist die Ciguatera eine ganz alltägliche Krankheit, im Westpazifik, dem Indischen Ozean, dem Atlantik und dem Mittelmeer aber praktisch unbekannt.

Ciguatera

http://www.ever.ch/ciguatera.htm

Verbreitung von Ciguatera

Nik

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Über mich: Das Mitglied Nik ist leider am 05.11.2011 verstorben -

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Donnerstag, 30. Juni 2005, 00:13

Ciguatera-Vergiftungen

Da von tdc im Kopf im Thema "Seltene Erkrankungen" Ciguatera erwähnt wurde, man dort nicht antworten kann, eröffne ich mal diesen Beitrag mit dem, was ich bisher herausfand. Auf meiner Homepage http://nikswieweg.colibri-reisen.de/tool/korallen.htm gibt es noch ein paar weiterführende Links, die ich per Strg+c hier nicht einfügen konnte. Auch sind ein paar Formatierungen dadurch verloren gegangen. Aber ich hoffe für die ersten Infos reicht es.

"Ciguatera ist ein (...) Phänomen, das (..). saisonal und unerwartet auftritt. (...). So kann es nach dem Verzehr von Fischen, die üblicherweise als Speisefische dienen, zu schweren Erkrankungen mit Vergiftungscharakter kommen. Wenige Stunden nach der Fischmahlzeit entwickeln sich Hautausschläge, Taubheitsgefühl in Lippen- und Mundschleimhaut, Diarrhöe, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Diese sehr lange, oft über Wochen anhaltende und mit charakteristischen neurologischen Symptomen, wie die Umkehr des Kalt-Warm-Empfindens, (...) ist für fast alle tropischen Meere (...) typisch." (aus Dietrich Mebs: Gifte im Riff S. 80-82)
Cigua- oder Maitotoxin zählen zu den stärksten Giftstoffen, die bekannt sind. Sie entstammen Dinoflagellaten - bestimmten Geißeltierchen - und wirken auf die Natriumkanäle der Zellen (u.a. verantwortlich für die Weiterleitung von elektrischen Signalen im Nervensystem). Betroffen sind Rifffische, v.a. Raubfische wie Barrakudas, Zackenbarsche und Muränen, seltener aber auch korallenpolypenfressende Papageifische und "Vegetarier". In großen Bereichen der Karibik musste die Fischerei komplett eingestellt werden. Viele der dort auf dem Teller landenden müssen heutzutage importiert werden. Es werden leider zunehmend Fälle aus dem indonesisch-malayischen Archipel berichtet.
Signatur von »Nik«
Mit freundlichen Reisegrüßen
Nik ... und dann niks wie weg!

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Nik

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Donnerstag, 30. Juni 2005, 00:13

Ciguatera-Vergiftungen

Da von tdc im Kopf im Thema "Seltene Erkrankungen" Ciguatera erwähnt wurde, man dort nicht antworten kann, eröffne ich mal diesen Beitrag mit dem, was ich bisher herausfand. Auf meiner Homepage http://nikswieweg.colibri-reisen.de/tool/korallen.htm gibt es noch ein paar weiterführende Links, die ich per Strg+c hier nicht einfügen konnte. Auch sind ein paar Formatierungen dadurch verloren gegangen. Aber ich hoffe für die ersten Infos reicht es.

"Ciguatera ist ein (...) Phänomen, das (..). saisonal und unerwartet auftritt. (...). So kann es nach dem Verzehr von Fischen, die üblicherweise als Speisefische dienen, zu schweren Erkrankungen mit Vergiftungscharakter kommen. Wenige Stunden nach der Fischmahlzeit entwickeln sich Hautausschläge, Taubheitsgefühl in Lippen- und Mundschleimhaut, Diarrhöe, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Diese sehr lange, oft über Wochen anhaltende und mit charakteristischen neurologischen Symptomen, wie die Umkehr des Kalt-Warm-Empfindens, (...) ist für fast alle tropischen Meere (...) typisch." (aus Dietrich Mebs: Gifte im Riff S. 80-82)
Cigua- oder Maitotoxin zählen zu den stärksten Giftstoffen, die bekannt sind. Sie entstammen Dinoflagellaten - bestimmten Geißeltierchen - und wirken auf die Natriumkanäle der Zellen (u.a. verantwortlich für die Weiterleitung von elektrischen Signalen im Nervensystem). Betroffen sind Rifffische, v.a. Raubfische wie Barrakudas, Zackenbarsche und Muränen, seltener aber auch korallenpolypenfressende Papageifische und "Vegetarier". In großen Bereichen der Karibik musste die Fischerei komplett eingestellt werden. Viele der dort auf dem Teller landenden müssen heutzutage importiert werden. Es werden leider zunehmend Fälle aus dem indonesisch-malayischen Archipel berichtet.
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fritsch

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Donnerstag, 26. Januar 2012, 09:20

Fischvergiftung - Ciguatera-

Obwohl über Ciguatera schon einmal berichtet wurde, möchte ich diese Thema noch einmal aufgreifen, da ich es für sehr wichtig halte. Es gibt eine Vielzahl von Unwägbarkeiten und Risiken auf den Philippinen. Z.B. der Biss einer giftigen Schlange, Skorpione, Malaria,Dengue, Schistosomiasis etc.
Ciguatera ist eine Fischvergiftung, die nicht vom Verzehr verdorbener Fische herrührt. Die Fische, die Ciguatera nach dem Essen auslösen, sind harmlose gut verträgliche Speisefische. Produziert wird die Intoxikation durch bestimmte Einzeller (Dinoflagellaten), die die Meeresalgen bewohnen. Diese Algen kommen auf Korallenriffen vor. Die Einzeller bilden das Ciguatoxin - ein Nervengift, das über die Nahrungskette in den algenverzehrenden Fisch gelangt.Fische, die diese Algen verzehren, fressen auch das Gift. Die Vergiftung ist bei den Fischen ohne Bedeutung, weil es nicht wie bei den Menschen wirkt.Ciguatera ist beileibe keine neuere Erkrankung sonder eine uralte Erscheinung. Als der britische Seefahrer Captain Cook 1774 auf den Neuen Hebriden im Südpazifik landete, fingen seine Seeleute in den Riffen Fische. Alle wurden krank. 1966 traten in Tahiti 2798 Ciguaterafälle auf. Im 2. Weltkrieg starben im Pazifik 400 amerikanische Soldaten an dieser Vergiftung. Fische, die immer genießbar waren wurden plötzlich giftig.Auf Bora Bora bauten die Amis im letzten Weltkrieg einen Stützpunkt mit Hafen. Seitdem sind die Fische cigutoxisch.Die Ursache des Ausbrechens von Ciguatera ist immer eine starke Vermehrung der Dinoflagellaten im Rahmen der Algenblüte.Es ist nicht geklärt, warum es zu so einem Massenvorkommen kommt. Beobachtet wurde Ciguateraausbrüche in Verbindung mit Eingriffen in die Korallenriffe, Einleitung von ungeklärten Abwässern. Eine karibische Lebensweisheit lautet:"Iss keinen Fisch.Falls du es nicht lassen kannst, gebe zuerst des Nachbarn Katze einen Brocken und beobachte sie einige Stunden. Falls der Nachbar keine Katze hat, gebe dem Ältesten aus der Familie ein Stück zum versuchen. Erlebt er den nächsten Sonnenaufgang, kannst du deine Familie versorgen."Betroffene Fische sind äusserlich nicht von ungiftigen Fischen zu unterscheiden. Je weiter oben in der Nahrungskette ein Fisch steht, desto größer ist die Anreicherung mit dem Gift. Große Raubfische sind stark kontaminiert.Nun werden einige einwänden und sagen:"Ich grille, brate oder koche den Fisch, also ist das Gift zerstört." Leider ist das nicht der Fall. Das Gift ist dummerweise fettlöslich und hitzestabil. Die Giftwirkung geht nicht durch das Kochen,Braten oderTiefkühlen verloren.Nach einer Vergiftung besteht keine Immunität. Die Inkubationszeit beträgt etwa 5 Stunden. Die Anfangsbeschwerden sind Schwitzen,Taubheitsgefühl,Brennen im Mundbereich. Später können Schüttelfrost,Erbrechen,Durchfall,Muskelkrämpfe auftreten.Das Wärme- und Kältegefühl dreht sich teilweise um. Kälteempfindlichkeit ist ein typisches Zeichen der Vergiftung. Leider können uns die bekannten und schönen Fische Ciguatera auslösen. Z.B. Doktorfische, Zackenbarsche,Muränen, Lippfische, Papageienfische, Makrelen und besonders der Barakuda und der rote Snapper. Im Rogen ist die höchste Giftkonzentration zu finden, ebenfalls in den inneren Organen,Leber. Die massivste Gefahr besteht im Verzehr der ganzen Fische, die halt nicht ausgenommen wurden.Wie kann man eine Vergiftung vermeiden.
1. Möglichst weit weg von den Riffen angeln, da alle Rifffische betroffen sein können.Fische die auf offener See gefangen wurden sind nicht verdächtig wie Rifffische.
2.Sich unbedingt informieren wo Fälle von Ciguatera aufgetreten sind.
3. Keine großen portionen Fische essen, Rogen,Leber und Kopf entfernen.

Angeblich sind Tiefseefische wie Thuna,Marlin,Wahoo etc. grundsätzlich nicht betroffen.Fische aus Binnengewässer ebenso.
Ich würde mich freuen wenn Ihr in eurem Urlaubs-, Lebensbereich - und hier nehme ich die Expaten in die Pflicht- nachfragen könnt, ob Ciguatera-Vergiftungen bekannt sind und dies dann hier publizieren. Vielleicht kann man ein Verzeichnis der Ciguaterafälle auf den Philippinen aufstellen, katalogisieren.

[Edit tbs, vielen Dank für den Beitrag, ich hab hier mal relevante Themen zusammengelegt.]

fritsch

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6

Dienstag, 7. Juli 2015, 09:17

Ciguateravergiftung

über das Thema wurde bereits hier referiert, aber aus aktuellem Anlass stellt sich wieder die Frage ob und wo auf den Philippinen Erkrankungen durch Fischvergiftung aufgetreten sind. Mediziner warnen davor, dass man durch den Verzehr von Tropenfischen auch in Deutschland an der schweren Fischvergiftung Ciguatera erkranken kann. 2012 ist es hier zu einer Epedemie gekommen, an der mindestens 20 Personen erkrankten (lt. DMW, deutsche medizinische Wochenschrift). Alle Betroffenen hatten den Roten Schnapper, red snapper, aus tropischen Gebieten verzehrt. Nicht der Fisch selbst sondern die Dinoflagellaten in den pazifischen Gewaessern bilden die Gifte. Betroffen sind u.a. Schnapperfische, Barrakudas, Kabeljau und Gelbschwanzmakrelen aus trop. Gewaessern...

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7

Dienstag, 7. Juli 2015, 13:01

Sehr interessant

Hier der Link für alle die sich informieren wollen:
http://www.onmeda.de/krankheiten/fischvergiftung.html

Ich muss sagen, dass war auch etwas neues für mich.

Interessant wäre von Personen zu hören die sowas schon mitgemacht haben.

Gerade Red Snapper, aber auch der MArlin sind meine absoluten persönlichen Lieblingsfische!
Ich möchte deswegen eigentlich auf den Genuss nicht verzichten, ist ja auch bisher gut gegangen!


um doppelposting zu vermeiden wäre es wirklich wünschenwert wenn man bevor man ein thema einstellt die suchfunktion bemühen würde, vorallem dann, wenn man das theme bereits selber schon mal angesprochen hat. ;) themen zusammengefügt.
tdc
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"Wenn du respektiert werden willst, lerne zuerst andere zu respekteren
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8

Mittwoch, 8. Juli 2015, 10:33

Ciguateravergiftung

Gerade Red Snapper, aber auch der MArlin sind meine absoluten persönlichen Lieblingsfische!


Das betrifft eigentlich nur Fische, die sich an oder in den Riffen aufhalten. Fische die sich ausserhalb den Korallen bewegen, sind wohl unbedenklich zu verzehren...

Nordwest

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9

Donnerstag, 9. Juli 2015, 20:13

Formalin

Hattte soetwas wie eine Fischfergiftung und war nicht gut drauf. Nun mag ich Fisch nicht einmal riechen, ich denke das wird sich verlieren. Bei der Hitze konservieren die auf dem Markt den Fisch mit Formalin, das ist eigendlich verboten aber man macht es trotzdem.

mfg Guenter

fritsch

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10

Freitag, 10. Juli 2015, 08:04

Ciguateravergiftung

Markt den Fisch mit Formalin,


schit dieses Formalin, habe mir dieses Jahr beim Verzehr von Shrimps, die auf dem Markt gekauft waren, ganz schön den Magen verdorben.