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dirki

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51

Freitag, 6. Juni 2008, 00:54

RE: kidnapping auf den philippinen?

Hallo
Kann zu diesen Thema nur sagen das in Sachen Gewalt,Entführungen und Todschlag in Deutschland viel mehr los ist.Habe noch nie Probleme gehabt auf den Phillis.Wenn dann mit anderen Ausländern die ein wenig zuviel getankt hatten. :yupi :yupi :yupi

magic1

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52

Freitag, 6. Juni 2008, 19:45

RE: kidnapping auf den philippinen?

Zitat

Original von dirki
Hallo
Kann zu diesen Thema nur sagen das in Sachen Gewalt,Entführungen und Todschlag in Deutschland viel mehr los ist.Habe noch nie Probleme gehabt auf den Phillis.Wenn dann mit anderen Ausländern die ein wenig zuviel getankt hatten. :yupi :yupi :yupi


Das stimmt defintiv nicht, in Deutschland gibt es selten Banküberfälle mit Toten, auf den Phil. zur Zeit aber mehr oder weniger jede Woche.

Angesichts der Unfähigkeit der philippinischen Polizei würde ich das aber als äußerst lukratives business ansehen! :D :D :D

  • »supakran« ist männlich

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53

Sonntag, 8. Juni 2008, 13:17

Naja

Hi Klaus

"Habe noch nicht gehört, dass jemand auf den Philippinen bei einer Busfahrt zusammengeschlagen und schwer verletzt wurde, nur weil er auf das Rauchverbot aufmerksam gemacht hat."

Ich weiss ja nicht ob das besser ist:

Geiseldrama im Bus in Pampanga, 2 Tote, 1 Verletzter

:denken

Gruß

Sascha

  • »klausbacolod« ist männlich

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54

Sonntag, 8. Juni 2008, 13:53

RE: Naja

Das war aber eigentlich wegen einer Privatsache mit seiner Frau und nicht "ohne Grund" wie in Deutschland.
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  • »supakran« ist männlich

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55

Sonntag, 8. Juni 2008, 14:00

...

Schon klar.
Aber trotzdem wurde ein unbeteiligter Fahrgast erschossen.
Sowas hab ich in Deutschland noch nie gehört.

Guan Dao

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56

Sonntag, 8. Juni 2008, 14:11

RE: Naja

klaus, ich denke du irrst dich. die gefahr auf den phils wegen einer nichttigkeit in eine körperliche auseinandersetzung zu geraten ist um ein vielfaches höher als in deutschland. die meisten langnasen haben damit wenig probleme da sie sich auf eingefahrenen pfaden bewegen und meist durch auto, motorrad nutzung auf distanz bleiben und in ihren stammlokalen mit reicheren philippinos oder anderen weissen zu tun haben.
die wenigen langnasen, wie ich, die sich auch mal in sqater getraut haben oder so blöd waren (wie ich) auch mit betrunkenen philippinos NE lustige zeit verbringen zu wollen die bewegen sich auf dünnem eis.

da ist deutschland um einiges ungefährlicher als die phils.

gruss rainer
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57

Sonntag, 8. Juni 2008, 14:28

RE: Naja

Mein lieber Rainer,

wenn Du mal wieder hier bist, werde ich Dir gerne erzählen, in welchen Gegenden ich mich hier schon "rumgetrieben" habe. Ich hatte nie Angst um mein Leben.
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Guan Dao

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58

Sonntag, 8. Juni 2008, 14:54

RE: Naja

glaube ich dir gerne,

angst um mein leben hatte ich auch nicht. aber alleine in bacolod waren es in den letzten 3 jahren 10 tote und reichlich verletzte in meinem persönlichen umfeld.
bagatellisieren würde ich das nicht.
gruss rainer
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Sonntag, 8. Juni 2008, 15:32

RE: Naja

Ich weiß nicht, ob mein und Dein Umfeld vergleichbar sind :yupi , aber wie viel dieser von Dir geschilderten Leute sind "selbst schuld"? Und was sind 10 Tote in 3 Jahren in einer Stadt mit über 500.000 Einwohnern.

Meinst Du nicht auch, dass bei richtigem Verhalten die Gefahr fast 0 ist, dass Dir oder mir etwas passiert, zumindest nicht höher als in Deutschland?

Nach meiner Erfahrung sind viele Deutsche oder andere Ausländer viel aggressiver als der durchschnittliche Filipino.
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perry

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Sonntag, 8. Juni 2008, 15:52

RE: Naja

Zitat

Original von klausbacolod
Ich weiß nicht, ob mein und Dein Umfeld vergleichbar sind :yupi , aber wie viel dieser von Dir geschilderten Leute sind "selbst schuld"? Und was sind 10 Tote in 3 Jahren in einer Stadt mit über 500.000 Einwohnern.

Meinst Du nicht auch, dass bei richtigem Verhalten die Gefahr fast 0 ist, dass Dir oder mir etwas passiert, zumindest nicht höher als in Deutschland?

Nach meiner Erfahrung sind viele Deutsche oder andere Ausländer viel aggressiver als der durchschnittliche Filipino.


Aber nicht wenn der Philippino getrunken hat, dann ist er um einiges agressiver als ein Europäer, glaubs mir aus Erfahrung.

Gruss aus dem sehr warmen Q.C.
Perry
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Sonntag, 8. Juni 2008, 16:06

RE: Naja

Man muß sich ja nicht mit Betrunkenen anlegen.

Gebe allerdings gerne zu, dass ich mich mit diesem Zustand nicht auskenne, da ich nicht trinke.
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SizzlingHans

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Sonntag, 8. Juni 2008, 16:25

RE: Naja

Zitat

Original von Guan Dao
aber alleine in bacolod waren es in den letzten 3 jahren 10 tote


Hi,

seit gestern sind es aber 11 tote.

Ich finde die Philippinen auch nicht gefährlicher als Deutschland, es kann wirklich überall was passieren. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden auch jeden Tag ein paar Menschen von der Mafia umgebracht.

In der nähe von Bacolod auf der Insel Negros wurde gestern ein 46-jähriger Mann, vor seinem 11-jährigen Sohn und seiner Ehefrau mit 23 Kugeln niedergeschossen. So eine Tat kann jetzt wirklich überall geschehen.

Peasant leader killed in front of family in Negros
http://newsinfo.inquirer.net/breakingnew…-Negros--police

Grüsse
Hans

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »SizzlingHans« (8. Juni 2008, 16:28)


Guan Dao

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Sonntag, 8. Juni 2008, 16:37

RE: Naja

Zitat

Original von klausbacolod
Ich weiß nicht, ob mein und Dein Umfeld vergleichbar sind :yupi , aber wie viel dieser von Dir geschilderten Leute sind "selbst schuld"? Und was sind 10 Tote in 3 Jahren in einer Stadt mit über 500.000 Einwohnern.

Meinst Du nicht auch, dass bei richtigem Verhalten die Gefahr fast 0 ist, dass Dir oder mir etwas passiert, zumindest nicht höher als in Deutschland?

Nach meiner Erfahrung sind viele Deutsche oder andere Ausländer viel aggressiver als der durchschnittliche Filipino.


hm, ich habe mich wohl missverständlich ausgedrückt. die 10 tote waren in meinem persönlichen umfeld, nachbarschaft, nachbarn von verwandten, markt etc.

in ganz bacolod gab es wohl reichlich mehr troubel und tote. alleine die bandenkriege sorgen da für reichlich opfer. nur kriegt man davon direkt eben kaum was mit.

das weisse agressiver sind als durchschnittliche philippinos halte ich für eine absolute fehleinschätzung deinerseitz.

da wo sich ein weisser noch laut aufregt fliegen bei den phinoys längst die fetzen.

gruss rainer
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titoklaus

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Sonntag, 8. Juni 2008, 20:09

Zitat

Original von SizzlingHans:
In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden auch jeden TAG ein paar Menschen von der Mafia umgebracht.

Soso, jeden TAG ein paar - wieder was dazugelernt - wo denn?


Titoklaus
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Montag, 9. Juni 2008, 07:05

Weil jetzt 7 Leute in Tokio erstochen wurden, kann man doch auch nicht sagen, dort ist es zu gefährlich, da kann man nicht mehr hin.
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franky_23

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Montag, 9. Juni 2008, 08:24

Denke wir hatten schon mal einen Thread dazu.

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67

Montag, 9. Juni 2008, 15:25

Heute veröffentlichte Zahlen zur Ausgangsfrage dieses Themas:

- In 2007 gab es seit 15 Jahren die geringste Anzahl von Entführungen mit Lösegeldforderungen auf den Philippinen
- 1993: 179 gemeldete Entführungen
- 2006: 44 gemeldete Entführungen
- 2007: 22 gemeldete Entführungen

Quelle:
Jun 9, 2008, 6:35 GMT
MonstersandCritics

Ob dies natürlich bei den vielen täglichen Mord- und Überfallmeldungen aus Manila ein Indiz für hohe Sicherheit ist, mag jeder selbst einschätzen ...
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Welcome to BORACAY White Beach !

68

Samstag, 21. Juni 2008, 22:02

Ich bin bisher in ca. 60 Ländern gewesen, aber nirgends hatte ich, zumindest subjektiv, ein so hohes Gefühl an Sicherheit wie auf den Philippinen. Überfallen wurde ich bisher nur in Deutschland.

Es gibt auf den Philippinen, wie überall, Diebstähle oder Betrügereien. Gewaltkriminalität wie Raub... ist eher selten. So ist es kein Problem mit einer sichtbar teuren Kameraausrüstung zur Tageszeit auch durch die "sqatter areas" zu laufen. In Johannesburg wäre man spätestens nach einer halben Stunde tot, würde man sich dort so verhalten. Ähnliches gilt für weite Teile Süd- und Mittelamerikas. In den USA kommt es auf die Gegend an... In Deutschland sollte man es, besonders am Abend, auch nicht tun.

Entführungen sind ein rückläufiges Problem entweder für Leute die unbedingt nach Jolo müssen (Süden Mindanaos, muslimische Gegenden...), oder aber für Ausländer die ständig hier leben und durch das Herzeigen ihres Reichtums bestimmte Leute auf Ideen bringen...

Ansonsten gilt: Immer lächeln; nicht streiten, auch wenn man sich im Recht fühlt.

Konfliktträchtige Situationen meiden, z.B.

- den ausgehandelten Preis im Taxi bezahlen, auch wenn er zu hoch war
- Geld passend nach Taxameter bezahlen erspart Streit um das Wechselgeld...
- kein Eigentum an Immobilien erwerben, besser mieten...
- Wer sich fahren läßt (zu Spottpreisen) anstatt selber Auto zu fahren, der vermeidet diverse Risiken wie Unfälle und Streitigkeiten danach...
- nur dann Alkohol trinken wenn man weiß, dass man sich danach noch selber benehmen kann
- nie mehr als eine Freundin am selben Ort... :D

Ganz wichtig: Nicht laut werden, niemanden bloßstellen !!!

Dann sind die Philippinos die freundlichsten Menschen, die man sich denken kann...

Guan Dao

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69

Sonntag, 22. Juni 2008, 02:03

hallo, :Augenbraue


Zitat

Original von Stefan22
Ich bin bisher in ca. 60 Ländern gewesen, aber nirgends hatte ich, zumindest subjektiv, ein so hohes Gefühl an Sicherheit wie auf den Philippinen. Überfallen wurde ich bisher nur in Deutschland.


na gut das du subjektive gefühle mitteilst. nur haben die mit der realität auf den phils und in deutschland nicht viel zu tun.


Zitat

Es gibt auf den Philippinen, wie überall, Diebstähle oder Betrügereien. Gewaltkriminalität wie Raub... ist eher selten.


auch ein subjektives gefühl? ich teile diese ansicht absolut nicht.


Zitat

So ist es kein Problem mit einer sichtbar teuren Kameraausrüstung zur Tageszeit auch durch die "sqatter areas" zu laufen. In Johannesburg wäre man spätestens nach einer halben Stunde tot, würde man sich dort so verhalten. Ähnliches gilt für weite Teile Süd- und Mittelamerikas. In den USA kommt es auf die Gegend an...


zur tageszeit kommt es auf den phils auf die gegend an. wer nachts alleine mit wertsachen durch die squatter auf den phils läuft oder sowas als harmlos propagiert der............. und hat se nicht mehr alle auf m zaun.



Zitat

In Deutschland sollte man es, besonders am Abend, auch nicht tun.


es gibt in deutschland sicherlich auch einige gegenden die mittlerweile alles andere als ungefährlich sind aber deutschland mit den phils oder südafrika zu vergleichen und die phils dann als ungefährlicher darzustellen ist ja wohl absoluter unfug.

Zitat

Entführungen sind ein rückläufiges Problem entweder für Leute die unbedingt nach Jolo müssen (Süden Mindanaos, muslimische Gegenden...), oder aber für Ausländer die ständig hier leben und durch das Herzeigen ihres Reichtums bestimmte Leute auf Ideen bringen...


soviel mir bekannt ist sind besonders kinder reicher leute auf den phils gefährdet opfer einer entführung zu werden. nur wird sowas nicht an die grosse glocke gehängt. wer seinen reichtum zur schau stellt und zuhause und unterwegs nicht die notwendigen sicherheitsvorkehrungen trifft kann eher mit einem einbruch rechnen. oft arbeiten personal und diebe eng zusammen.

Zitat

Ansonsten gilt: Immer lächeln; nicht streiten, auch wenn man sich im Recht fühlt.

Konfliktträchtige Situationen meiden
,

was auf der ganzen welt gilt.



Zitat

z.B.

- den ausgehandelten Preis im Taxi bezahlen, auch wenn er zu hoch war
- Geld passend nach Taxameter bezahlen erspart Streit um das Wechselgeld...
- kein Eigentum an Immobilien erwerben, besser mieten...
- Wer sich fahren läßt (zu Spottpreisen) anstatt selber Auto zu fahren, der vermeidet diverse Risiken wie Unfälle und Streitigkeiten danach...
- nur dann Alkohol trinken wenn man weiß, dass man sich danach noch selber benehmen kann
- nie mehr als eine Freundin am selben Ort... :D

Ganz wichtig: Nicht laut werden, niemanden bloßstellen !!!

Dann sind die Philippinos die freundlichsten Menschen, die man sich denken kann...


hier stimme ich mit dir überein.

gruss rainer
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70

Sonntag, 22. Juni 2008, 08:37

Zitat

Original von Stefan22
Ich bin bisher in ca. 60 Ländern gewesen, aber nirgends hatte ich, zumindest subjektiv, ein so hohes Gefühl an Sicherheit wie auf den Philippinen. Überfallen wurde ich bisher nur in Deutschland.

Es gibt auf den Philippinen, wie überall, Diebstähle oder Betrügereien. Gewaltkriminalität wie Raub... ist eher selten. So ist es kein Problem mit einer sichtbar teuren Kameraausrüstung zur Tageszeit auch durch die "sqatter areas" zu laufen. In Johannesburg wäre man spätestens nach einer halben Stunde tot, würde man sich dort so verhalten. Ähnliches gilt für weite Teile Süd- und Mittelamerikas. In den USA kommt es auf die Gegend an... In Deutschland sollte man es, besonders am Abend, auch nicht tun.

Entführungen sind ein rückläufiges Problem entweder für Leute die unbedingt nach Jolo müssen (Süden Mindanaos, muslimische Gegenden...), oder aber für Ausländer die ständig hier leben und durch das Herzeigen ihres Reichtums bestimmte Leute auf Ideen bringen...

Ansonsten gilt: Immer lächeln; nicht streiten, auch wenn man sich im Recht fühlt.

Konfliktträchtige Situationen meiden, z.B.

- den ausgehandelten Preis im Taxi bezahlen, auch wenn er zu hoch war
- Geld passend nach Taxameter bezahlen erspart Streit um das Wechselgeld...
- kein Eigentum an Immobilien erwerben, besser mieten...
- Wer sich fahren läßt (zu Spottpreisen) anstatt selber Auto zu fahren, der vermeidet diverse Risiken wie Unfälle und Streitigkeiten danach...
- nur dann Alkohol trinken wenn man weiß, dass man sich danach noch selber benehmen kann
- nie mehr als eine Freundin am selben Ort... :D

Ganz wichtig: Nicht laut werden, niemanden bloßstellen !!!

Dann sind die Philippinos die freundlichsten Menschen, die man sich denken kann...




bin ja wirklich froh, das es noch mehr menschen gibt, die das genau so sehen wie ich. ich dachte schon, ich wäre der einzige, der nicht täglich betrogen, überfallen und ausgeraubt wird. :clapping :clapping :clapping
Signatur von »diver100«
>>> Mit jedem Tag meines Lebens, erhöht sich zwangsläufig die Zahl derer, die mich am Arsch lecken können <<<