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bahog_utot

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101

Mittwoch, 13. November 2013, 03:42

I.S.A.R. - das ist der Verein, bei dem die Ärzte und Helfer bisher noch in Manila sind, wie dino gestern geschrieben hat. Es werden/wurden die Lizenzen der Ärzte und der Medikamente überprüft.
Ich habe direkt bei I.S.A.R. nachgefragt, ob diese Berichte zutreffend sind - eine Antwort habe ich nicht erhalten. Auf der homepage wird ebenfalls noch nicht berichtet, daß die Helfer im Krisengebiet angekommen sind und dort Hilfe leisten können.
Gestern Abend kam ein Fernsehbericht in dem gezeigt wurde wie Fahrzeuge beladen wurden und die I.S.A.R. Mitarbeiter Richtung Flughafen aufbrachen. Begründet wurde die Verzögerung mit den starken Regenfällen der letzten Tage in Tacloban.

Grüße, Bahog Utot

Dirk0711

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102

Mittwoch, 13. November 2013, 03:50

@Dino: Du meinst wohl nicht ins Land kommt!

Man muss wohl Filipino sein, um diese "Denke" zu verstehen. Da werden dringend Medikamente, Lebensmittel und andere Hilfsgüter benötigt und man denkt nur an zukünftige Umsätze :blöd
Es geht doch erstmal nur um die Soforthilfe für die Menschen. Es glaubt doch wohl niemand, dass sämtliches benötigtes Baumaterial aus dem Ausland geschickt wird. Und selbst wenn dies zuträfe so müsste die Arbeit vor Ort doch von Filipinos erledigt werden. Für mich ein Grund mehr mich an der Aktion des PFD zu beteiligen und nicht an eine Organisation zu spenden.
Dirk

jochen53

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103

Mittwoch, 13. November 2013, 05:02

Ich denke man tut den großen Hilfsorganisationen Unrecht wenn man dauernd über deren Verwaltungskosten mäkelt. Immerhin halten die 365 Tage im Jahr Hilfsgüter und qualifiziertes Fachpersonal vor das auch bezahlt werden muß wenn gerade mal keine Katastrophe ist. Auch haben diese Organisationen keine Probleme ihr Personal und Material ohne Behördenstress ins Land zu bringen. Wer also heute ans Rote Kreuz & Co spendet finanziert damit den nächsten Hilfseinsatz irgendwo anders während derzeit auf den Philippinen der Einsatz mit früheren Spenden bezahlt wird. Das sind, zumindestens bei der Katastrophen-Soforthilfe, unschlagbare Vorteile gegenüber kleinen Organisationen. Bei Projekten zum langfristigen Wiederaufbau mag das zuweilen anders sein.

Wenn die philippinischen Behörden Medikamente von ihnen unbekannten Organisationen nicht ungeprüft ins Land lassen handeln sie m.M. nach völlig korrekt. Es ist in der Vergangenheit nämlich schon oft genug passiert dass skrupelose Pharmafirmen Katastrophen in der Dritten Welt für Menschenversuche mißbraucht haben um die Kosten für Tierversuche usw. zu sparen. Ähnlich sieht es mit dem Qualifikationsnachweis unbekannter Ausländer aus die behaupten Ärzte o.Ä. zu sein. Es ist die Aufgabe der Regierung die Bevölkerung vor Quacksalbern oder gar Pädophilen zu schützen denn diese Leute werden von Katastrophen angelockt wie die Fliegen vom Sch...haufen.

104

Mittwoch, 13. November 2013, 07:32

Nun vergesst mal nicht, dass die Philippinen ein Entwicklungland sind

Die Philippinen ja, aber nicht Cebu!

Ich verstehe es nicht, dass der philippinische Praesident nicht einmal ein Machtwort spricht und die zuvor geschilderten erschreckenden Beispiele (Zoll, Aerzte, Medikamente ueberpruefen ect. ) sofort und ohne wenn und aber unterbindet. Sollten diesbezuegliche Gesetze bestehen, kann man die auch vorruebergehend ausser Kraft setzen.

Urbayer hat es mit seinem Beitrag #89 (Hilfaktionen fuer die Typhoon Opfer) sehr genau auf den Punkt gebracht! Einer der besten Beitraege die ich in diesem Zusammenhang gelesen habe. Die Filipinos muessen es zukuenftig endlich einmal schaffen sich selbst zu helfen und nicht immer auf andere angewiesen sein.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Checker« (13. November 2013, 08:08)


105

Mittwoch, 13. November 2013, 08:31

Hallo an alle ,

leider ist mein Internet so schlecht , deswegen ist es für mich sehr schwierig zu posten oder zu lesen . Es scheinen inzwischen einige Hilfslieferungen
anzukommen , in einem Teil unserer Stadt wurden heute Lebensmittel und Wasser verteilt , von Ausländern . Auch gibt es jeden Tag kleine Verbesserungen ,
überall wird aufgeräumt , saubergemacht , Bäume mit Kettensägen zerkleinert , neue Löcher für Strommasten gegraben usw.

Das schlimmste sind wirklich die Engpässe , das halt nicht genug Waren rangeschafft werden können . Bei Gaisano waren gestern viele Regale leergekauft. In den
Pawnshops überall lange Schlangen , alle bringen ihren Schmuck dorthin oder warten auf Geldüberweisungen von Angehörigen .Inzwischen gibt es wieder Brot
beim Bäcker , vor Tagen unmöglich . Berichte noch ausführlich in meinem Thread, wenn ich kann .Ich habe auch geholfen wo ich konnte , könnte nicht jeder
5 oder 10 Euro spenden ? Ich könnte das hier auch sinnvoll weiterleiten , weiterhin versuche ich für die Familie meiner Partnerin eine neue kleine Hütte/Haus
zu errichten . Habe heute schon die ersten Materialien besorgt , wer helfen möchte kann sich auch an mich per PN wenden für weitere Details .

Danke , Träumer
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weltenbummler

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106

Mittwoch, 13. November 2013, 08:34

Werde dieser korupten Bande von Beamten sicher nichts spenden!Schluss Amen!



Werde am Januar runter fliegen und mit Material helfen die Häuser wieder aufzubauen!



Das finde ich persönlich sinnvoller!

NullDevice

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107

Mittwoch, 13. November 2013, 08:49


Ja, die Philippinen sind ein Entwicklungsland. Auch deren Ärzte sind teilweise so schlecht qualifiziert, dass sie in Deutschland vielleicht als Krankenpfleger arbeiten könnten, nicht mal als Rettungssanitäter. Dass sich in der Bürokratie eines Drittweltlandes angesichts der aktuellen Katastrophenlage jemand in Manila erdreistet, die Qualifikation jedes der eingereisten und krisengebieterfahrenen deutschen Notfallärzte zu überprüfen...

Das würde ich so nicht pauschalisieren. Es ist ein Unterschied ob die Qualifikation nur von uns nicht anerkannt wird, oder ob der Artzt tatsächlich schlecht ist. Bzw. heisst es auch nicht dass ein Arzt schlecht ist, wenn er gezwungen ist mit minderen Mitteln zu arbeiten, was auf Philippinen sicher vielerorts der Fall ist. Sie sind dann gezwungen zu imporivisieren. Und ob Rettungssani-Kurse hierzulande mit einem philippinischen Medizinstudium zu vergleichen sind wage ich auch zu bezweifeln.

Ist halt die Frage wie lange es dauert mit dem Überprüfen der Notfallärzte: Wenn sie nur eine schriftliche Bestätigung sehen wollen dass er Artzt ist kann ich das schon verstehen. Wenn sie so "kriesengebietserfahren" sind werden sie eine solche ja hoffenltich mitführen.
Das mit den Hilfsgütern die am Zoll festsitzen find ich dagegen eine Frechheit. Das mit den Medikamenten ebenfalls!

Hier in Wien helfen übrigens viele ihren Kababayans. Viele Filipinos hier haben gespendet, oder bereiten Kollektivsendungen vor, etc. Kenne auch Familien wo die dortigen Mitglieder aktiv helfen und hingefahren sind etc. Die Pinoys jetzt hinzustellen wie die grössten A...löcher die sowieso nichtmal den eigenen Landsleuten helfen ist sicher nicht richtig. Würde eher sagen dass in der Politik zuviel Lethargie herrscht. Bzw. wird es immer wen geben, der solche Situationen auch noch ausnutzt.
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negros

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108

Mittwoch, 13. November 2013, 08:49

Es ist in der Vergangenheit nämlich schon oft genug passiert dass skrupelose Pharmafirmen Katastrophen in der Dritten Welt für Menschenversuche mißbraucht haben um die Kosten für Tierversuche usw. zu sparen.


Gibt es dafür irgendeinen Nachweis?

Gruss negros

109

Mittwoch, 13. November 2013, 08:51

PNoy im CNN

PNoy war gerade beim Packen und im CNN lief ein Interview mit Christiane Amanpour gesehen. Wollte es Online sehen, aber das laeuft hier in Beijing nicht.

Das Interview sollte hier sein: http://edition.cnn.com/video/data/2.0/vi….html?hpt=hp_t1

Die wenigen Ausschnitte haben gezeigt, dass die Regierung nicht in der Lage ist, Peace und Order in Tacloban und anderen Gegenden herzustellen!
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110

Mittwoch, 13. November 2013, 09:01

I.S.A.R. - das ist der Verein, bei dem die Ärzte und Helfer bisher noch in Manila sind, wie dino gestern geschrieben hat. Es werden/wurden die Lizenzen der Ärzte und der Medikamente überprüft.
Ich habe direkt bei I.S.A.R. nachgefragt, ob diese Berichte zutreffend sind - eine Antwort habe ich nicht erhalten. Auf der homepage wird ebenfalls noch nicht berichtet, daß die Helfer im Krisengebiet angekommen sind und dort Hilfe leisten können.

Da kann sich jeder seinen Reim drauf machen.....


das mache ich gerade:

"Das Medical-Team der I.S.A.R. Germany ist in Manila angekommen und befindet sich jetzt auf dem Weg ins Krisengebiet nach Tacloban. "

Quelle: I.S.A.R.-Präsidentin Dr. Daniela Lesmeister aus Kleve.

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Asrael

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111

Mittwoch, 13. November 2013, 09:13

Urbayer's Statement trifft gut auf den Punkt, was ich auch über die Sache denke. Leider funktioniert ven meinem Handy das Renomee-System nicht.

hallo1

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112

Mittwoch, 13. November 2013, 09:21

@Dino:
Singapur: spendete schon vor ein paar Tagen eine kleinere Summe (150 000 $) als Soforthilfe,
dazu dasSingapurean Red Cross 100 000

die in Manila festsitzenden deutschen Ärzte:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/v…-Flughafen-fest

Chinas Rolle wird kontroversiell diskutiert
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Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren; und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.

113

Mittwoch, 13. November 2013, 09:53

warten auf fremde hilfe

urbayer: cebu ist ein korruptes, stinkendes vierte welt drecksloch wie manila. wer erwartet davon hilfe? andere regierungen, wie zum beispiel in mindanao haben sofort, im rahmen ihrer moeglichkeiten, geholfen, mit sicherheitskraeften, cash und schwerem bergegeraet. auch die kirche, welche ich fuer eines der hauptuebel hier halte, sammelt im ganzen land hilfsgueter und sendet diese an andere kirchen in den krisengebieten. das funktioniert, da die kirche nahezu unbegrente finanzmittel und eine ausgebaute infrastruktur besitzt. gluecklichstes volk der welt? wie gemessen? glueckselig sind die armen im geiste?
nach wissenschaftlichen gluecksstudien sind daenen und schweizer am gluecklichsten. auch latinos zaehlen zu den gluecklichsten voelkern. das kann ich persoelich gut nachvollziehen.
ansonsten hast du die situation hier gut auf den punkt gebracht.

anstatt selbst initiative zu zeigen, wird gewartet, bis internationale hilfe anrollt. diese wird sogar behindert und ausgeraubt, weil der polizeischutz fehlt. wer looting begruesst, kann wohl nicht dicht sein in der birne. es gibt andere vergleichbare katastrophen wo es auch zu einigen situationen kam aber was derzeit in den krisengebieten abgeht, zeigt die hier vorherrschende kultur, das parasitaere system.

erst wenn die marines mit dem atomgetriebenen uss george washington angekommen sind, wird ordnung einkehren und die versorgung sichergestellt sein
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allegenwaertige korruption macht ein land auf dauer unbewohnbar

Bonner48

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Mittwoch, 13. November 2013, 10:19

World Remit derzeit ohne Gebühren

We at WorldRemit want to do all we can to help those affected by Typhoon Haiyan.

From today the 12/11/2013 until 15/11/2013 midnight GMT (Greenwich Mean Time), all money transfers to the Philippines will be FREE when using promo code: HAIYAN

WorldRemit has partnered with the Philippine Red Cross to support relief efforts in the wake of the devastation caused by Typhoon Haiyan, and will be waiving fees for all donations.

Donations can be as little as $1 and payments will be credited instantly to the emergency fund set up by the charity, which is providing essential humanitarian relief to the regions affected.

For more information on how to donate, please click here.


------------------------------------------------------------------------------------------------
We have partnered with the Philippines Red Cross in an effort to facilitate donations to help the millions who have been affected by Typhoon Haiyan.

All donations to the Philippines Red Cross will processed immediately with no fees.

To donate for this appeal please use the following recipient details:

Account Number: 1513041631228
First Name: Red
Last Name: Cross
City: Manila
Mobile Number: 6325270000
Email: fundgeneration@redcross.org.ph


Please use promo code PRCNOV13 on the payment page to remove all fees.
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„Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“ (Antoine de Saint-Exupery: Die Stadt in der Wüste)

mytilus

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115

Mittwoch, 13. November 2013, 11:08


Wenn die philippinischen Behörden Medikamente von ihnen unbekannten Organisationen nicht ungeprüft ins Land lassen handeln sie m.M. nach völlig korrekt. Es ist in der Vergangenheit nämlich schon oft genug passiert dass skrupelose Pharmafirmen Katastrophen in der Dritten Welt für Menschenversuche mißbraucht haben um die Kosten für Tierversuche usw. zu sparen. Ähnlich sieht es mit dem Qualifikationsnachweis unbekannter Ausländer aus die behaupten Ärzte o.Ä. zu sein. Es ist die Aufgabe der Regierung die Bevölkerung vor Quacksalbern oder gar Pädophilen zu schützen denn diese Leute werden von Katastrophen angelockt wie die Fliegen vom Sch...haufen.
Medikamente: Bei einem Katastrophenfall werden sofort große Mengen für die üblicherweise und teilweise epidemisch auftretenden Symptome benötigt. Neue Medikamente/Wirkstoffe, die in der vorklinischen oder klinischen Testphase sind, existieren nur für die Tests in Kleinstmengen. Die Annahme, dass Pharmafirmen noch nicht zugelassene Medikamente in akute Krisengebiete als Test schicken, ist auch deshalb ziemlich abwegig, weil sie von dort keine verwertbare Rückmeldung über Wirksamkeit und Nebenwirkungen bekommen.

Ärzte: Es ist ja wohl ein ganz großer Unterschied, ob sich irgend jemand mit dem Ruf "Lasst mich hin, ich bin Arzt" meldet, oder ob da medizinisches Personal von DRK, Malteser oder Ärzte ohne Grenzen ins Land kommt, die allesamt Approbation, Erfahrung, Fachkunde vor der Aufnahme ins Team und Entsendung prüfen. Mehrere gute Freunde waren mehrfach für Ärzte ohne Grenzen ehrenamtlich tätig. Mit einem von ihnen habe ich telefoniert, nachdem ich das mit putativen "Quacksalbern oder gar Pädophilen" las. Seine Meinung dazu: Wer sowas auch nur ansatzweise unseren Ärzten unterstellt, hat 20 Ohrfeigen verdient - von den Klitschko-Brüdern. Es ist ganz klar eine absolute Unverschämtheit, deutschen Notfallärzten, die dafür ihre Praxen verlassen oder ihren Jahresurlaub opfern, so etwas zu unterstellen! Mein Freund, mit dem ich telefonierte, war bereits bei Katastrophen in fünf Drittweltstaaten im Einsatz und konnte in jedem Einsatzland sofort mit seiner Arbeit beginnen.

Wenn aber die PH-Regierung und die PH-Bürokratie der Meinung sind, sie müssten einzeln überprüfen, ob die europäischen Fachkräfte der auf den PH geforderten Qualifikation standhalten, dann sollen sie doch gleich zusehen, wie sie die Katastrophenfolgen mit Eigenmitteln abarbeiten. Wäre ich ein vom DRK entsandter Notarzt und würde diesen bürokratischen Firlefanz in Manila miterleben, säße ich vermutlich 12 Stunden später im Flieger zurück nach Deutschland wegen null Wertschätzung meiner Qualifikation und meines Engagements.

116

Mittwoch, 13. November 2013, 11:22

Die wenigen Ausschnitte haben gezeigt, dass die Regierung nicht in der Lage ist, Peace und Order in Tacloban und anderen Gegenden herzustellen!

Diese Aussage deckt sich mit dem Filippino Helikopter Piloten mit dem ich vorhin gesprochen habe . Dort soll es ja wohl übel hergehen ,( sorry ,wenn ihr mehr wißt wie ich ,
aber wir haben kaum Zugang zu News) . Der Hubschrauber ist hier gegenüber gelandet , an Board der Israelische Ambassador , der sich die Hospitals anguckt, um zu sehen
ob da geholfen werden kann .Vorher waren sie schon auf Bantayan Island , das wohl auch schwer getroffen wurde und dann wollten sie weiter nach Tacloban . Dorthin sollen
auch inzwischen etliche Helikopter relief goods hinbringen .


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117

Mittwoch, 13. November 2013, 11:58

Wenn es den verantwortlichen philippinischen Politikern in Leyte und in Manila nicht gelingt, die Organisation und Logistik zusammen mit den internationalen Helfern in Tacloban sinnvoll und verantwortungsbewust in den Griff zu bekommen, werden kuenftige Aktionen bei den naechsten Katastrophen mit Sicherheit mehr hinterfragt werden.

Man darf gespannt sein, wie und wo die Millionen Spenden -abgesehen von den vielen Sachspenden - eingesetzt wurden und werden. Heute sind ja auch vom Vatikan nochmals 3 Millionen Euro angewiesen worden. Die Erkenntnisse der CNN Reportern von heute waren auch erschreckend und sprechen fuer das unkontrollierte Chaos und die Desorganisation in Tacloban. Die philippinischen Beamten und andere Funktionstraeger scheinen total ueberfordert zu sein. Ich denke wir werden diesbezueglich noch einige Uberraschungen erleben. Unbegreiflich auch fuer mich, warum das Reisdepot nicht frueher fuer die hungernden Menschen freigegeben wurde und es von dem Volk gestuermt wurde.

mytilus

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118

Mittwoch, 13. November 2013, 12:17

Ich habe gerade mal die aktuellen Artikel zu den Haiyan-Folgen bei Spiegel Online gelesen. Dort ist mehrfach von völlig durchnässten Menschen zu lesen, also darf gefolgert werden, dass es dort nicht wenig regnet. Gleichzeitig ist davon zu lesen, dass die Menschen inzwischen sogar Trinkwasserleitungen angraben, zerstören, um so an Wasserreste im Rohrsystem zu kommen.

Meine Frage an Kundige vor Ort, weil mir keine Erklärung einfällt:
Plastikplanen und Plastikfolien sind auf den Phils allgegenwärtig und dürften in den Trümmern zuhauf zu finden sein, ebenso irgendwelche Gefäße.
Regenwasser ist so lange sauberes, destilliertes Wasser, bis es auf dreckigem Boden eine Pfütze bildet.
PH-Bewohner trinken sowieso fast nur demineralisiertes Wasser, denn nichts anderes ist all das, was die Wassershops per Ionenaustauscher in Flaschen und Kanister füllen.
Es gehört maximal ein ganz klein wenig Pfadfinderdenken dazu, um sich bei Regenwetter sowas wie ein allgegenwärtiges Werbebanner von Smart oder Globe zu suchen, dazu irgendwas wie einen Eimer, das Werbebanner auszubreiten, Regen aufzufangen und als Trinkwasser in den Eimer zu leiten.
Die Behauptung, wegen Trinkwassermangel zu verdursten, in einer Region, in der es gerade regnet, ist für mich völlig absurd.

jochen53

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Mittwoch, 13. November 2013, 13:52

Wer sowas auch nur ansatzweise unseren Ärzten unterstellt, hat 20 Ohrfeigen verdient - von den Klitschko-Brüdern.

Na ja, es ist ziemlich einfach immer auf die Regierung einzudreschen. Natürlich sind wahrscheinlich 99% der anreisenden Ärzte und Helfer qualifiziert und Medikamente OK. Es geht aber um die schwarzen Schafe. Ich möchte mal dein Geschrei hören wenn es keine Kontrollen gibt und es zu Mißbrauch kommt. Dann hat auch wieder die unfähige Regierung schuld.

Weiterhin ist mir bekannt dass es in Manila eine Stelle gibt wo Hilfsorganisationen für billig zugelassene Generika-Medikamente beziehen können. M.M. nach sollten zunächst lokale Ressourcen genutzt werden und erst wenn die nicht ausreichen importieren.

Bei den schweren Taifunen in Bicol war es so dass z.B. massenhaft Elektriker und Wasserwerker aus nicht betroffenen Provinzen dorthin geschickt wurden und Zahlungen aus dem Ausland wurden zum großen Teil für lokale Materialeinkäufe genutzt. Im medizinischen Bereich war es ähnlich, da wurde hauptsächlich lokales Fachpersonal unter Vertrtag genommen.

bernd f

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120

Mittwoch, 13. November 2013, 15:27

Ich habe gerade mal die aktuellen Artikel zu den Haiyan-Folgen bei Spiegel Online gelesen. Dort ist mehrfach von völlig durchnässten Menschen zu lesen, also darf gefolgert werden, dass es dort nicht wenig regnet. Gleichzeitig ist davon zu lesen, dass die Menschen inzwischen sogar Trinkwasserleitungen angraben, zerstören, um so an Wasserreste im Rohrsystem zu kommen.

Meine Frage an Kundige vor Ort, weil mir keine Erklärung einfällt:
Plastikplanen und Plastikfolien sind auf den Phils allgegenwärtig und dürften in den Trümmern zuhauf zu finden sein, ebenso irgendwelche Gefäße.
Regenwasser ist so lange sauberes, destilliertes Wasser, bis es auf dreckigem Boden eine Pfütze bildet.
PH-Bewohner trinken sowieso fast nur demineralisiertes Wasser, denn nichts anderes ist all das, was die Wassershops per Ionenaustauscher in Flaschen und Kanister füllen.
Es gehört maximal ein ganz klein wenig Pfadfinderdenken dazu, um sich bei Regenwetter sowas wie ein allgegenwärtiges Werbebanner von Smart oder Globe zu suchen, dazu irgendwas wie einen Eimer, das Werbebanner auszubreiten, Regen aufzufangen und als Trinkwasser in den Eimer zu leiten.
Die Behauptung, wegen Trinkwassermangel zu verdursten, in einer Region, in der es gerade regnet, ist für mich völlig absurd.
und was sagst du in duerrezeiten ? wo gelagert ? wo keimfrei gehalten ? und veroeffentliche bitte deine adresse fuer den fall dass es hier wieder mal ein kindersterben wegen unsauberem wasser gibt , es sei denn du setzt (wieder mal) voraus das der einfache pinoy diese deine erkenntnisse selbstverstaenlich schon erworben hat , zu solchen anschauungen faellt mir nichts weiter ein als zu sagen - borg dir etwas geld , besuch das land und zahl das geborgte spaeter nicht zurueck :yupi

Hoross

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121

Mittwoch, 13. November 2013, 15:41

Hier eine nuetzliche Info:

PET-Getränkeflaschen
eignen sich am besten für die Anwendung von SODIS in
Entwicklungsländern. PET und Flaschenglas sind im Gegensatz zu
Fensterglas für UV-Licht durchlässig. Der Durchmesser einer Trinkflasche mit einem Inhalt von
max. 3 Litern entspricht in etwa der effektiven Eindringtiefe der
UV-A-Strahlung.

Mikrobiell verschmutztes Wasser
wird in PET-Flaschen gefüllt. Zur Sauerstoffsättigung kann die Flasche
zuerst zu drei Vierteln gefüllt, für 20 Sekunden geschüttelt und dann
ganz aufgefüllt werden. Die Flasche wird verschlossen und für sechs
Stunden waagrecht in direktem Sonnenlicht liegengelassen. Bei bedecktem
Himmel sollten die Flaschen für zwei Tage exponiert bleiben.

Empfohlene Dauer der Exposition der SODIS-Flaschen

Wetterbedingungen Empfohlene Expositionsdauer
Sonnig–50 % bedeckt 6 Stunden
50–100 % bedeckt 2 Tage

Andauernder Regen eingeschränkte Wirksamkeit, der Konsum von Regenwasser ist empfehlenswert.
Gruesse Hoross

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Mittwoch, 13. November 2013, 16:08

Drittweltfremd wenn man helfen moechte?

Haette es auch einfacher schreiben koennen, nimm ne Cola Plastikflasche und fuell Regenwasser rein, wenn du keins hast such ne saubere Pfuetze und fuell die Flasche lass die aber 6 Stunden in der Sonne liegen bevor du das trinkst, wenn keine Sonne erst nach 2 Tagen.

Verstaendlicher?

Gruesse Hoross

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Mittwoch, 13. November 2013, 16:26

NDR Radiointerview mit Dirk Bruckner - Hilfe auf eigene Faust!

Dirk Bruckner lebt in Telegrafo. Das liegt zwischen Tolosa und Dulag. Er organisiert auf eigene Faust einen Laster mit Hilfsmittel.

http://www.ndr.de/wellenord/media/audio181783.html

https://www.facebook.com/dirkbruckner.filli

raan

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124

Mittwoch, 13. November 2013, 17:08

Endlich!!!
Die Amis sind Da!!!
Eben in der Tagesschau ein Interview mit dem Diplomaten. Die fliegen jetzt rund um die Uhr.

Aber I.S.A.R. sitzt immer noch in Manila. L....m....a....A.... . Da platzt Dir die Hutschnur!

bernd f

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Mittwoch, 13. November 2013, 17:14

heute abend sind wie aus daan bantayan / maya zurueck , ich habe so etwas schlimmes noch nicht erlebt , kurz hinter bogo vermehrten sich die zerstoerten haeuser und die kinder am strassenrand bettelten um nahrung und hilfe . mit einem kloss im hals passierten wir denn wir wollten ja weiter nach norden , die bilder wurden immer schlimmer und ich bemerkte dass die zerstoerung wirklich wenig mit der bauqualitaet zu tun hat , man konnte die spur des typhoons erkennen , er zerstoerte was immer im weg stand , alt oder neu , stabil oder verfallen . . .
ca 400 menschen konnten wir etwas helfen aber irgendwie wurde man traumatisiert , denn die mitgebrachte nahrung ist immer zu wenig
»bernd f« hat folgende Dateien angehängt:
  • DSCN2082.JPG (116,67 kB - 120 mal heruntergeladen - zuletzt: 10. Dezember 2013, 22:45)
  • DSCN2085.JPG (93,64 kB - 86 mal heruntergeladen - zuletzt: 10. Dezember 2013, 22:45)
  • DSCN2086.JPG (101,65 kB - 84 mal heruntergeladen - zuletzt: 10. Dezember 2013, 22:45)
  • DSCN2116.JPG (102,54 kB - 88 mal heruntergeladen - zuletzt: 11. Dezember 2013, 06:13)

126

Mittwoch, 13. November 2013, 17:15

Endlich!!!
Die Amis sind Da!!!

Das haetten die Filipinos schon laengst selbst viel frueher aus Cebu machen koennen bevor die Amerikaner gekommen sind. Hier ist fast alles in Huelle und Fuelle vorhanden, einschliesslich schwerem Geraet, Schiffe und Personal, sagte mir ein philippinischer Journalist.

bernd f

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Mittwoch, 13. November 2013, 17:24

die strassen waren nur notduerftig aufgeraeumt , ab und zu sahen wir auch andere kleinlastwagen mit hilfsguetern , also waren wir gottseidank nicht die einzigen
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Mittwoch, 13. November 2013, 17:36

verteilen war mit nummernausgabe und unkompliziert
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Mittwoch, 13. November 2013, 17:40

auch haben wir uns kurzeristig entschlossen die aktion ohne jeden politiker durchzufuehren
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Mittwoch, 13. November 2013, 17:49

die rueckfahrt startete in die daemmerung , und nach 5 tagen ohne wasser und weiterhin ohne elektrik (bis hinter sogod) liessen wir das drama hinter uns .
die naechste fahrt geht nach san remigio
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Mittwoch, 13. November 2013, 17:49

Ich denke das Beispiel mit den Plastikflaschen (SODIS) ist ein sehr gutes probates und leicht durchzuführendes..

Man sollte es mehr publik machen - wie vielen Leuten wäre gerade jetzt damit geholfen ..!

Die SODIS-Methode nutzt die desinfizierende Wirkung von UV-A-Licht (Wellenlänge 320–400 nm) aus der Sonnenstrahlung. Bei genügend langer Bestrahlung werden verbreitete Krankheitserreger (Durchfallerkrankungen, Cholera etc.) weitgehend abgetötet. Bei Temperaturen über 50 °C ist ein starker synergistischer Effekt von UV-A-Strahlung und Wärme beobachtbar, welcher die Effizienz von SODIS weiter steigert.

http://www.arvindguptatoys.com/arvindgupta/sodis.pdf





hier vielleicht noch ein wissenschaftl. Beitrag dazu
http://www.arvindguptatoys.com/arvindgupta/sodis.pdf
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132

Mittwoch, 13. November 2013, 18:06

Wie wird geholfen?


und was sagst du in duerrezeiten ? wo gelagert ? wo keimfrei gehalten ? und veroeffentliche bitte deine adresse fuer den fall dass es hier wieder mal ein kindersterben wegen unsauberem wasser gibt , es sei denn du setzt (wieder mal) voraus das der einfache pinoy diese deine erkenntnisse selbstverstaenlich schon erworben hat , zu solchen anschauungen faellt mir nichts weiter ein als zu sagen - borg dir etwas geld , besuch das land und zahl das geborgte spaeter nicht zurueck :yupi


Ich muß sagen, ich habe mir die Frage bezüglich des Auffangens von Regenwasser auch schon gestellt. Und soviel Hirn, Instinkt, Überlebenswillen - oder wie man es nennen mag - sollte man den Flut- und Taifunopfern schon zutrauen, daß sie auf bereits beschriebene Art und Weise Regenwasser auffangen. Sonst sind die Pinoys ja auch Könige des Improvisierens.

mytilus schreibt nichts von lagern bzw. keimfrei halten des Wassers, er spricht davon, sich jetzt damit vor dem Verdursten zu bewahren.

Gruß, polyboy

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Mittwoch, 13. November 2013, 18:55

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134

Mittwoch, 13. November 2013, 20:24

ISAR jetzt in Tacloban!
Bericht im Brennpunkt.

135

Donnerstag, 14. November 2013, 00:26

Fernsehberichte in CNN und BBC

Wer die Berichte im internationalen Fernsehen sieht, kann sich nur schaemen ueber das was passiert! Es sind mittlerweile hunderte von Tonnen von Hilfsguetern in den Philippinen eingetroffen. Aber es kommt nicht bei den Beduerftigen an denn die Verteilung liegt in phil. Hand. Das Rote Kreuz hilft wo es nur kann mit der Verteilung aber die Regierung ist offiziell fuer die Verteilung der offiziellen Hilfsgueter zustaendig. Und genau dort klappt es nicht.

Es gibt genuegend Logistic Unternehmen in den Philippinen, die von der Regierung beauftragt werden koennten, um diese Verteilung zugwaehrleisten.

Ich bin mal gespannt wann das endlich vernuenftig in die Gaenge kommt. Alles konzentriert sich auf Tacloban, die Hinterlaender und andere Inseln sind noch nicht einmal richtig erfasst (siehe den zweimal am Tag herausgegebenen SitReps des NDRRMC).



Und die Presse in Manila:



EDITORIAL - Disorganized

Conflicting views, clashing priorities

Disaster response paralysis

CNN journos on Tacloban ops: Disorganized, no one in charge

Yolanda to test DOTC response
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136

Donnerstag, 14. November 2013, 06:20

Aquino und die Regierung unter nationalem und internationalem Druck

Vielleicht sollten mal die lokalen Politiker in den Hintergrund treten und die auslaendischen Katastrophenexperten ranlassen.

Hunderte von Tonnen vonHilfsgueter stauen sich in Manila, Cebu und Tacloban aber der Abfluss zu den Menschen vor Ort laeuft nicht. Gruende dafuer gibt es genuegend und die Regierung findet immer neue Ausreden.

Jetzt kommt allmaehlich internationaler Druck auf die Regierung und das in verstaerktem Massen:

Aquino under pressure over typhoon aid



Zitat

* Survivors desperate for food, water and medicine

* Aquino under mounting pressure over pace of relief efforts

* Tacloban city mayor says still many bodies on streets

* Japan readies 1,000 troops, naval ships

* U.S. aircraft carrier to arrive on Thursday evening

TACLOBAN - Philippine President Benigno Aquino was under growing pressure on Thursday to speed up the distribution of food, water and medicine to desperate survivors of a powerful typhoon and to get paralyzed local governments functioning.

Widespread looting of rice stocks and other supplies broke out across the central Philippines on Wednesday despite the deployment of solders to maintain law and order.

While international relief efforts have picked up, many petrol station owners whose businesses were spared have refused to reopen, leaving little fuel for trucks needed to move supplies and medical teams around the devastated areas nearly a week after Typhoon Haiyan struck.

Mayor Alfred Romualdez said worst-hit Tacloban city lacked manpower and vehicles to deliver supplies and to clear bodies off the streets. "We're on the seventh day and there are still bodies on the road," he told Reuters.

"It's scary," Romualdez said. "There is a request from a community to come and collect bodies, they say it's five or 10. When we get there it's 40."

He said bodies were being found frequently in different areas of the city.

He expressed disappointment with the overall relief response. "The choice is to use the same truck either to distribute food or collect bodies."

A U.S. defense official said the USS George Washington aircraft carrier was due to arrive in the Philippines on Thursday evening, along with other ships.

The carrier has 5,000 sailors and more than 80 aircraft on board and will make a significant difference to relief efforts following one of the strongest storms on record. There are already more than 300 U.S. soldiers on the ground.

Japan was also planning to send up to 1,000 troops as well as naval vessels and aircraft, in what could be Tokyo's biggest postwar military deployment.

AQUINO IN SPOTLIGHT

Aquino has been on the defensive over his government's preparations ahead of Typhoon Haiyan given dire warnings of the storm's projected strength and now the pace of relief efforts.

He has said the death toll might have been higher had it not been for the evacuation of people and the readying of relief supplies.

The Philippines formally asked Washington for help on Saturday, one day after the storm slammed into cities and towns in the central Philippines, the U.S. State Department said.

Aquino has also triggered questions over the loss of life, citing a much lower death toll than the 10,000 estimated by local officials. Official confirmed deaths stood at 2,357 on Thursday, a figure aid workers expect to rise.

The preliminary number of missing as of Wednesday, according to the Red Cross, was 22,000. It has cautioned that number could include people who have since been located.

More the 544,600 people have been displaced by the storm and nearly 12 percent of the population directly affected, the United Nations said.

Anger and frustration has been boiling over as essential supplies fail to reach many of those in need. Food and other goods have stacked up at the airport in Tacloban, for example.

Some areas have appeared to teeter near anarchy amid widespread looting of shops and warehouses for food and water.

Medical charity Medecins Sans Frontieres (MSF) described a bleak situation in Guiuan, home to 45,000 people.

"People are living out in the open ... The needs are immense and there are a lot of surrounding villages that are not yet covered by any aid organisations," Alexis Moens, MSF's assessment team leader, said in a statement.

LOOTING IS "SELF-PRESERVATION"

Tacloban city administrator Tecson John Lim said 90 percent of the coastal city of 220,000 people had been destroyed by the typhoon and the wall of seawater it shoved ashore, with only 20 percent of residents receiving aid. Houses were now being looted because warehouses were empty, he said.

"The looting is not criminality. It is self-preservation," Lim told Reuters.

There are not enough flights from Tacloban airport to cope with the exodus from the stricken city.

As darkness fell on Wednesday, Philippine Special Forces held back hundreds of people, many of whom had walked for hours to reach the airport and then waited for days with little or no food or water.

When asked how she and her four children endured three days of waiting in searing heat and torrential downpours, Marivic Badilla, 41, held up a small battered umbrella. "We have been sheltering under this," she said, tears streaming down her face.

Many people complained that military families were given priority to board the C-130 cargo planes.

"If you have a friend or relative in the military, you get priority," said Violeta Duzar, 57, who had waited at the airport since Sunday with eight family members, including children.

None of the aid passing through the airport had been distributed to the needy crowd at its gates.

The overall financial cost of the destruction was hard to assess. Initial estimates varied widely, with a report from German-based CEDIM Forensic Disaster Analysis putting the total at $8 billion to $19 billion.
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Donnerstag, 14. November 2013, 06:26

Und noch etwas zum Thema: Freigabe von Hilfsguetern

Durch den Zoll. Das Wichtigste ist, dass die Organisation beim DSWD anerkannt ist und dementsprechend beschriftet ist.

>>>>HIER<<<< ist der Ablauf des zolltechnischen Imports
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Donnerstag, 14. November 2013, 06:31

Na, vielleicht wollen die ja die Hilfsgüter in die betroffenen Provinzen verkaufen!

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139

Donnerstag, 14. November 2013, 06:31

ich möchte mal eine lanze für viele pinoys brechen , auf der fahrt nach daan bantayan haben wir viele private helfer gesehen die vollbepackt mit allem was man brauchen könnte auf dem weg waren um zu helfen , auch sehr grosse trucks des e - werkes mitsumi aus danao , nirgends war polizei oder army , mit einigen haben wir gesprochen - die wollen mit den "crocodiles" (politiker) möglichst nichts zu tun haben . sie helfen sich untereinander und zumindest in den letzten tagen waren es in meinem freundeskreis die reichen die gegeben haben , nix mit geiz . . .

140

Donnerstag, 14. November 2013, 06:34

Spendenhinweise des Phil Roten Kreuz

Zitat

Gwendolyn Pang, secretary general of the Philippine Red Cross, gave the following rules when donating to victims of super typhoon "Yolanda."

1. Cash is better - It is better to give cash than small amounts of relief goods. One hundred to 200 pieces of canned goods are a small amount. What the victims need are truckloads of sardines, rice and ready to eat food. Also, it is harder to sort goods that are of different kinds.

There is also another reason why cash is better. "If we buy items in bulk, it is cheaper," Pang said.

She said the cash can also be used for cash-for-work programs or cash grants in typhoon-hit areas. "We empower people to decide on what they want to buy," she said.

2. Give clothes with "integrity." - According to Pang, the Red Cross only gives clothes that are suitable for the Philippine climate. Do not give clothes that are too thick. Also, do not give clothes that are too sexy - something you cannot wear in an evacuation center.

Also, do not give clothes that are too dilapidated and can't be used anymore.

"When we give, dapat may integrity din so that when they wear it, they feel good," Pang said.

3. Don't give cosmetic soap - Typhoon victims need anti-bacterial soap, not cosmetic soap. They also need anti-dandruff shampoo. Pang said the relief goods given to typhoon victims must be high quality. The Philippine Red Cross usually packs items for a family of 5. This means soap, 5 toothbrushes, etc.

4. Don't give noodles - "For the first 3 days, ang pinakakailangan ay food and water. It has to be ready to eat dahil wala silang pang-luto," Pang said.

"Noodles hindi advisable dahil pakukuluan unless there is water, pero kung wala - rice and ulam sapat yun."

Pang said canned goods should be in easy open cans because the victims have no can openers. She said the Red Cross sometimes does not give utensils because it just adds to the garbage.
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141

Donnerstag, 14. November 2013, 07:10

ich möchte mal eine lanze für viele pinoys brechen , auf der fahrt nach daan bantayan haben wir viele private helfer gesehen die vollbepackt mit allem was man brauchen könnte auf dem weg waren um zu helfen , auch sehr grosse trucks des e - werkes mitsumi aus danao , nirgends war polizei oder army , mit einigen haben wir gesprochen - die wollen mit den "crocodiles" (politiker) möglichst nichts zu tun haben . sie helfen sich untereinander und zumindest in den letzten tagen waren es in meinem freundeskreis die reichen die gegeben haben , nix mit geiz . . .

In Lawaan so ungefähr das gleiche,die Helfen sich auch selber
Axel

142

Donnerstag, 14. November 2013, 07:36

Gerade ein Tweet vom THW

Sie sind endlich eingetroffen! :yupi :yupi :yupi

Zitat

THW Leitung ‏@THWLeitung 4m
Ankunft der THW-Kräfte im Krisengebiet. Der nächste Schritt: das Entladen der Maschine. #THW #Haiyan #Philippinen @AuswaertigesAmt
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143

Donnerstag, 14. November 2013, 08:18

Heute morgen haben die Bilder sie in CNN schon Hoffnungsvoller ausgesehen. Seit die Amis Vorort sind, scheint man das Caos in Tacloban in den Griff zu bekommen.
8000 Soldaten, Flugzeugträger, schweres Gerät, Zelte, Essen und Trinken in nicht stockender Menge, gibt den Menschen in Tacloban wieder vertrauen. Die Panik scheint zu weichen weil sie sehen können, daß die Verbindung steht.
Man kann über die Amis denken wie man will, aber diese Aktion ist Vorbildlich, und nicht nur ein Alibieinsatz.

McTan

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144

Donnerstag, 14. November 2013, 08:32

Falls noch jemand spenden will:
Die Outsiders Mactan sammeln Geld ueber die Facebookseiten einiger Member. Googeln. KAnn nichts verlinken, da kaum Internet hier.

Es sind Gueter direkt angeschafft worden, bei deren Verladung ich anwesend war und daher kein Zweifel an der Art und Menge aufkommt.
2,5 Tonnen Reis sind abgepackt in Portions, 4000 Dosen Konserven, Nudeln ...
Die erste Fuhre ist unterwegs nach Malapasqua, wo ca. 1000 Familien abgeschnitten und obdachlos sind, abseits des offiziellen Hilfsfocus.

Falls jemand direkte Auskuenfte ueber den Zustand von Malapaqua geben kann, bitte PN.
Kann nur sporadisch zugreifen und evtl nicht antworten, trotzdem allerbesten Dank.

Dank auch an alle Spender

Bonner48

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Über mich: Hier findet Ihr meinen Reisebericht -> 5 Wochen Rundreise Anfang 2014

Beruf: Selbstständig

Hobbys: Fotografieren, Techno/House Musik, Internet, Apple, Sport. Natur

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Donnerstag, 14. November 2013, 09:10

Signatur von »Bonner48«
„Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“ (Antoine de Saint-Exupery: Die Stadt in der Wüste)

146

Donnerstag, 14. November 2013, 09:11

Was man Spenden soll und was nicht

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Donnerstag, 14. November 2013, 09:33

china

china hat 100000 dollar gespendet. das ist weniger, als der buergermeister der kleinen lokalen gemeinde hier.
die 8 reichsten auf den phils sind chinesen. wo verstecken sich diese im augenblick? diese 8 leute dominieren ca. 90% der wirtschaft und zahlen noch dazu kaum steuern.

http://qz.com/138129/chinas-paltry-respo…its-soft-power/
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allegenwaertige korruption macht ein land auf dauer unbewohnbar

raan

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Donnerstag, 14. November 2013, 10:57

Georg Washington Strike Group arrives in the Philippines!

http://www.c7f.navy.mil/news/2013/007.htm

Mein Mieter, Military Police, wurde gestern aktiviert und ist via Ramstein unterwegs. Er sagte am Vorbeilaufen, alles was Laufen kann, wird zusammengezogen und eingeflogen. Scheinbar zeigen die Amis diesmal, was Sie wirklich können ausser schießen!

Die Amis fliegen von der Clark Airbase mit CV-22! Evtl. ist das eine Möglichkeit, um Hilfsgüter ins Katatrophengebiet zu bringen! Nur eine Idee!

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raan

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Donnerstag, 14. November 2013, 11:48

Die Amis fliegen von der Clark Airbase mit CV-22! Evtl. ist das eine Möglichkeit, um Hilfsgüter ins Katatrophengebiet zu bringen! Nur eine Idee!
Privat meine ich natürlich!

150

Donnerstag, 14. November 2013, 12:25

Der Familie in Cebu Nord geht es nun wieder "ziemlich" gut, nachdem meine schnelle Hilfe und nun auch von ABS CBN chanel Überlebenspakete die erste Not linderten, kehrt so allmählich wieder Normalität ein.
Es gibt im kleinen Dorf "nur" einen Toten zu beklagen, und an der Instandsetzung der Häuser wird schon wieder fleißig gearbeitet, obwohl noch keine Strom oder Telefonverbindung vorhanden. Gestern wurde noch zusätzliches Essen und Geld geliefert. Den Berichten zufolge, denke ich, sie sind über dem Berg.
Ich hoffe, daß viele hier bald ähnliches berichten können.

Die ganze Aktion hat mich keine 200 Euro gekostet, und habe damit ca. 30 Personen so helfen können, daß sie über den ersten Berg kamen. Man sieht daß man auch mit kleinem Geld, richtig eingesetzt, doch einiges bewirken kann.