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StephanX

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1

Mittwoch, 10. Januar 2018, 12:03

Gehen die ausländischen Investitionen auf den Philippinen zurück?

*
Ich habe aus einer durchaus respektablen Quelle in Manila erfahren, dass die Auslandsinvestitionen auf den Philippinen zurückgehen, auch und gerade aus der europäischen Union.

Wird das durch Investitionen aus anderen Ländern aufgefangen? Das behauptete wiederum eine Anhängerin des aktuellen Präsidenten und nannte die arabischen Länder, Indonesien, China, Japan usw.

Die Wachstumszahlen sehen ja gut aus. Aber sind das vielleicht primär Staatsprojekte auf Pump?

Wie seht Ihr das, habt Ihr Informationen?
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yberion45

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2

Mittwoch, 10. Januar 2018, 14:28

Also von der EU kann ich mir das vorstellen, da sie Duerte Politik ja nicht gutheißen und aufgrund der Verletzung der Menschenrechte. Wäre schade, wenn jetzt Investitionen zurück gehen aber ich vermute das China das ausgleicht

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3

Mittwoch, 10. Januar 2018, 14:30

Ich habe vor einigen Wochen irgendwo gelesen das die Auslandsinvestitionen 2017 um 70% zurückgegangen sind. Ich kann mir auch nicht vorstellen das westliche Länder unter diesem Präsidenten noch viel investieren, habe heute gerade im Radio gehört das es ja bei einem ausländischen Investor immernoch die Regel 60% Pinoyanteil und 40% Ausländeranteil gibt, das wollte Duterte doch mal abschaffen. Aus diesem Grund ist bis jetzt auch keine chinesische Internetfirma bereit hier ein schnelles Internet aufzubauen, das hatte ja Duterte den Chinesen angeboten.

Berni 2

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4

Mittwoch, 10. Januar 2018, 14:34

Also von der EU kann ich mir das vorstellen, da sie Duerte Politik ja nicht gutheißen und aufgrund der Verletzung der Menschenrechte. Wäre schade, wenn jetzt Investitionen zurück gehen aber ich vermute das China das ausgleicht


Das mit China ist gefährlich, die nehmen sich dafür die philippinischen Gebiete in der Westphilippinensee.

Zierfisch

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5

Mittwoch, 10. Januar 2018, 15:02

ich las kuerzlich das.
Manila, Philippinen – Tausende von lokalen Arbeitsplätze
gingen seit Ende letzten Jahres verloren und Hunderte weitere werden in
den kommenden Monaten folgen, die Zahl der koreanischen Unternehmen, des
produzierenden Gewerbes, die die Philippinen verlassen steigt weiter
an.
Ho Ik Lee, Präsident der koreanischen Handelskammer der
Philippinen sagte in einem Interview, drei große Unternehmen der
Bekleidungsindustrie haben seit Anfang des Jahres ihre Produktion
eingestellt, jedes dieser Unternehmen hat mindestens tausend Mitarbeiter
beschäftigt.
Der Exodus der koreanischen Unternehmen, aus dem
verarbeitenden Gewerbe hält jedoch an, ein koreanisches Elektronik
Unternehmen, mit mit mindestens 250 Mitarbeitern wird die Philippinen
bis Ende des Jahres verlassen.
„Einige andere Unternehmen planen ihre Schließung oder haben bereits geschlossen“, sagte Lee.
Die
Gründe für den Exodus koreanischer Unternehmen, die ihre Produktion
nach Vietnam verlegen, seien die steigenden Kosten und die immer
schwieriger werdenden Produktionsbedingungen auf den Philippinen.
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man kommt sowieso nicht lebend raus.

Urlauber76

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6

Mittwoch, 10. Januar 2018, 15:03

Sieht man doch auch ganz deutlich am Peso. Der Abstand zum Thai Bath betrug mal ca. 12 .. jetzt sind es über 20 ;) mir soll es recht sein.
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7

Mittwoch, 10. Januar 2018, 15:27

Also von der EU kann ich mir das vorstellen, da sie Duerte Politik ja nicht gutheißen und aufgrund der Verletzung der Menschenrechte. Wäre schade, wenn jetzt Investitionen zurück gehen aber ich vermute das China das ausgleicht


Das mit China ist gefährlich, die nehmen sich dafür die philippinischen Gebiete in der Westphilippinensee.


Ich fände es auch nicht gut mit China, aber war ja klar mit dieser Politik das die Auslands Firmen nicht investieren aber Hauptsache weniger Drogen aber die werden mit der Arbeitslosigkeit wieder steigen. Wie sieht es mit USA aus? Investieren die noch?

Berni 2

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8

Mittwoch, 10. Januar 2018, 17:01

Mit der USA sah es ja vor einigen Monaten auch nicht gut aus, denn Obama war kein Freund von Duterte, mit Trump versteht sich Duterte aber gut ( die 2 haben halt viel gemeinsam). Denn wenn die USA nicht mehr investieren würde, oder ihre Firmen hier abziehen würde, wäre das eine Katastrophe. Alleine in der Callcenter Branche stellt die USA hier viele Tausend gut bezahlte Jobs. Ich glaube Partyevent arbeitet auch in einer Solarfirma von den USA die hier auf den Phil. produziert.

yberion45

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9

Mittwoch, 10. Januar 2018, 17:05

Mit der USA sah es ja vor einigen Monaten auch nicht gut aus, denn Obama war kein Freund von Duterte, mit Trump versteht sich Duterte aber gut ( die 2 haben halt viel gemeinsam). Denn wenn die USA nicht mehr investieren würde, oder ihre Firmen hier abziehen würde, wäre das eine Katastrophe. Alleine in der Callcenter Branche stellt die USA hier viele Tausend gut bezahlte Jobs.

Dann war sein Verhalten gegenüber Obama sehr gefährlich. Naja passt irgendwie mit Erdoğan über ein Hauptsache Meinung sagen egal was dahinter steckt. Auch wird in Falle einer Wirtschaftskrise, die Kriminalität wieder steigen. Die Ironie ist er bringt sie um, dadurch gehen Ausländische Investoren weg und die Krise erhöht die Zahl der Kriminellen wieder. Ergo hat man sich Kreis gedreht und der Preis war hoch. Hoffen wir mal das es nicht passiert

10

Mittwoch, 10. Januar 2018, 17:35

Der World investment report sagt da etwas anderes aus. In ganz Südostasien gehen die Auslandsinvestitionen zurück, nur in den Philippinen steigen sie. "In South-East Asia, declining flows to Indonesia, Singapore and Thailand weighed on aggregate FDI inflows, whereas low-income economies continued to perform well. FDI flows to the 11 economies in South-East Asia dropped by 20 per cent, to $101 billion. Singapore, one of the economies most dependent on developments in the global economy, as a hub for foreign MNEs’ regional headquarters, recorded a 13 per cent decline in FDI inflows, to $62 billion. Flows to Malaysia – the second largest recipient in ASEAN in 2016 – declined by 11 per cent to $10 billion in the face of economic uncertainties, despite an increase in cross-border M&A sales. Thailand and Indonesia also saw their FDI inflows plunge, due to sluggish cross-border M&A sales and significant divestments by foreign MNEs. In Indonesia, large negative equity inflows in the fourth quarter dragged total FDI inflows to $3 billion. In contrast, flows to the Philippines – the third largest recipient in the subregion – increased by more than 60 per cent to a new high of $8 billion in 2016."

Der Großteil der Investitionen kam aus Japan, Hongkong, Singapur, der USA und Taiwan und floss in den Bereich des Outsourcings, die produzierende Industrie (insbesondere die Elektronikindustrie) sowie in die IT und Kommunikationstechnologie. Der World Investment Report der UN-Conference on Trade and Development führt die Philippinen für die Jahre 2016 bis 2018 unter den attraktivsten Investitionsstandorten weltweit. Trotz der umstrittenen neuen Regierung verfügen die Philippinen über genügend Rückendwind, um auch in den kommenden Jahren die ausgesprochen positiven wirtschaftlichen Entwicklungen fortzusetzen.

visayas
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11

Mittwoch, 10. Januar 2018, 17:43

Direkt Investitionen gehen hoch!

*
Ich habe aus einer durchaus respektablen Quelle in Manila erfahren, dass die Auslandsinvestitionen auf den Philippinen zurückgehen, auch und gerade aus der europäischen Union.

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Berni 2

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12

Mittwoch, 10. Januar 2018, 17:45

Die Zahlen vom World investment report sind von 2016, da war Duterte erst die letzten 6 Monate Präsident, in 2017 sind die Investitionen scheinbar massiv eingebrochen.

Carabao

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13

Mittwoch, 10. Januar 2018, 18:09

in 2017 sind die Investitionen scheinbar massiv eingebrochen.


Der link von dino beschreibt doch genau das Gegenteil, naemlich von Januar bis OKtober 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum eine Steigerung von ueber 20% bei den auslaendischen Investitionen.

Damit ist die Eingangsfrage: "gehen auslaendische Investitionen auf den Philippinen zurueck" klar mit "nein" zu beantworten.

Auch "gefuehlt" boomt es auf den Philippinen. Uberall entstehen neue Projekte wie z.B. Strassenbau, Hotels, Buerogebaeude, Malls etc. etc.



LG Carabao

14

Mittwoch, 10. Januar 2018, 18:30

Auch meine Ansicht

in 2017 sind die Investitionen scheinbar massiv eingebrochen.


Der link von dino beschreibt doch genau das Gegenteil, naemlich von Januar bis OKtober 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum eine Steigerung von ueber 20% bei den auslaendischen Investitionen.

Damit ist die Eingangsfrage: "gehen auslaendische Investitionen auf den Philippinen zurueck" klar mit "nein" zu beantworten.

Auch "gefuehlt" boomt es auf den Philippinen. Uberall entstehen neue Projekte wie z.B. Strassenbau, Hotels, Buerogebaeude, Malls etc. etc.



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Denn ansonsten würde nicht eine große Gruppe von Leuten aus der Business und General Aviation nach Manila, Clark und Subic kommen! Und das am Ende des Monats bereits!


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Urlauber76

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15

Mittwoch, 10. Januar 2018, 19:37

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass viel neues Geld auf/in die Philippinen fliesst. Duterte ist genauso unberechenbar wie Erdogan oder Trump und das schreckt grosses Kapital bekanntermassen ab. Die Entwicklung/Vertauen eines Landes erkennt man auch ziemlich gut an ihrer Währung. Dazu sollte man sich einfach mal den Wechselkurs anschauen. Das Vertrauen in den Peso hält sich aktuell ziemlich in Grenzen ....
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16

Mittwoch, 10. Januar 2018, 19:52

Also in Olongapo (SBMA) kaufen die Koreaner wie die blöden Immobilien und machen sich überall breit. Die werden das wohl kaum tun wenn es sich nicht rentieren würde.
Der Subic International Airport soll reaktiviert werden. Hab was läuten hören das da nächsten Monat schon was anlaufen soll, 5 Internationale Airlines werden den voraussichtlich anfliegen wie mir gesagt wurde.
Clark Freeport Zone soll auch boomen, die Pläne die da vorgestellt werden sehen gigantisch aus. Was davon allerdings Realität wird, bleibt abzuwarten... :floet
SM will in Laguna wohl nen großen Industriepark anlegen mit Internationaler Beteiligung (Stahl/Metall Recycling + Walzwerke, etc)
In Batangas siedelten und siedeln sich noch internationale Firmen an.
Also zumindestens im Bereich Luzon kann ich zumindestens was ich so mitkriege nichts von Rückgang feststellen...

StephanX

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17

Mittwoch, 10. Januar 2018, 20:49

in 2017 sind die Investitionen scheinbar massiv eingebrochen.


Der link von dino beschreibt doch genau das Gegenteil, naemlich von Januar bis OKtober 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum eine Steigerung von ueber 20% bei den auslaendischen Investitionen.

Damit ist die Eingangsfrage: "gehen auslaendische Investitionen auf den Philippinen zurueck" klar mit "nein" zu beantworten.

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Scheint ja auch eine Quelle aus dem Internet zu sein... Ich hatte meine Info von einem Mitarbeiter der EU. :dontknow Und deshalb hier die Frage gestellt. Ist doch ok, oder?

Wenn alle hier der Meinung sind, dass alles gut läuft und die Philippinen boomen, dann kann man ja hier zu machen...
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NullDevice

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18

Mittwoch, 10. Januar 2018, 22:17

Sieht man doch auch ganz deutlich am Peso. Der Abstand zum Thai Bath betrug mal ca. 12 .. jetzt sind es über 20 ;) mir soll es recht sein.

Am Ende könnte aber auch genau das wieder ein Anreiz für Investoren von Outsourcing und Produktionsstätten sein.
Eine schwache Währung macht so lange nichts, solange alles im Inland hergestellt/produziert wird. Die Debatte gibt es derzeit ja im hochverschuldeten Griechenland und deren Währungsfrage.

Vielleicht sollten die Pinoys einfach mehr selbst produzieren. Es wird immer mehr aus China importiert. Die Läden sind voll davon.
Ich könnte mir vorstellen dass es gut wäre, wenn Duterte die Zölle hochschraubt, und es wieder lukrativ wird für Filipinos mehr selbst zu produzieren.

lg,
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Mittwoch, 10. Januar 2018, 23:40

Sieht man doch auch ganz deutlich am Peso. Der Abstand zum Thai Bath betrug mal ca. 12 .. jetzt sind es über 20 ;) mir soll es recht sein.

Am Ende könnte aber auch genau das wieder ein Anreiz für Investoren von Outsourcing und Produktionsstätten sein.
Eine schwache Währung macht so lange nichts, solange alles im Inland hergestellt/produziert wird. Die Debatte gibt es derzeit ja im hochverschuldeten Griechenland und deren Währungsfrage.

Vielleicht sollten die Pinoys einfach mehr selbst produzieren. Es wird immer mehr aus China importiert. Die Läden sind voll davon.
Ich könnte mir vorstellen dass es gut wäre, wenn Duterte die Zölle hochschraubt, und es wieder lukrativ wird für Filipinos mehr selbst zu produzieren.

lg,


Haben das Venezuela und Zimbabwe nicht auch versucht? Da war auch alles toll für eine gewisse Zeit. Und China hatte auch die Finger im Spiel. Das Ende kennen wir.

Aber vielleicht finden die Philippinen einen neuen Weg? :denken
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20

Donnerstag, 11. Januar 2018, 02:31

Problem ist seit Marcos bekannt aber............

Sieht man doch auch ganz deutlich am Peso. Der Abstand zum Thai Bath betrug mal ca. 12 .. jetzt sind es über 20 ;) mir soll es recht sein.

Am Ende könnte aber auch genau das wieder ein Anreiz für Investoren von Outsourcing und Produktionsstätten sein.
Eine schwache Währung macht so lange nichts, solange alles im Inland hergestellt/produziert wird. Die Debatte gibt es derzeit ja im hochverschuldeten Griechenland und deren Währungsfrage.

Vielleicht sollten die Pinoys einfach mehr selbst produzieren. Es wird immer mehr aus China importiert. Die Läden sind voll davon.
Ich könnte mir vorstellen dass es gut wäre, wenn Duterte die Zölle hochschraubt, und es wieder lukrativ wird für Filipinos mehr selbst zu produzieren.

lg,


Seit Marcos Zeiten, als das OFW Geschäft angefangen wurde, gibt es auf der einen Seite einen "Brain Drain" in den Philippinen und auf der anderen Seite eine "Vogelnest" Mentalität. Viele Mitglieder hier sind ja mit Pinays verheiratet oder leirt und wissen wie die Dame frueher und als was gearbeitet hat und dass sie jetzt noch immer die Familie/Clan unterhalten muss. Das wird von den meisten Familien so erwartet.

"Brain Drain" = Gute Leute verlassen das Land da sie Uebersee mehr Geld verdienen - auch mit kleineren Jobs als sie in den Philippinen gemacht haben (Beispiel Lehrerin wird Maid in SIN, ME oder HKG) - und Geld nach Hause überweisen können um die Familie/Clan zu unterhalten.

Die Familie im Gegenzug schürt den Konsum an mit Kauf von Autos, Luxury Goods und u.U. Ausbildung und die Ausbildung wiederum wird dann benutzt um eine gewisse Berufserfahrung (und wenn es nur im Callcenter ist) zu erhallten um dann wiederum ins Ausland zu gehen und dort Geld fuer die Familie/Clan zu verdienen!

Das ist ein Vicious Circle und Investitionen in Call Centers sind nun mal nicht "das Gelbe vom Ei", denn Callcenters sind wie Nomaden: Wo immer billig gearbeitet wird un Sprachkenntnisse vorhanden sind, ziehen diese hin.

Die Philippinen unternehmen jetzt einen Schritt mit dem "Build, Build, Build" um lokal Arbeit zu schaffen. Bauunternehmer freuen sich aber genauso Architekten und Ingenieure. Aber auch kleine Landarbeiter denn sie können sich ihren "Traum" verwirklichen in der Stadt zu wohnen. Das wiederum hat zum Nachteil, dass das Land mehr von Importen im Food Bereich abhängig wird.

Leider ist das in der Wirtschaft so, dass man ein Loch stopf und ein Anderes aufreist, egal ob es in D/A/CH ist oder Im Donald Tuck Country USofA!

Nun nochmals zurueck zum eigentlichen Thema: Foreign Investments. Europa ist z.Zt. etwas Aussen vor gegenüber Ländern wie China (One Belt, One Road Initiative), Japan, Korea, Singapore etc. da sie ihr Geld zu stark an soziale Reformen und politische Reformen binden. The Donald hat zumindest vor einiger Zeit gesagt: Wir werden keine Regierungsformen ändern wollen (mit Anspielung auf den Arabischen Frühling, der ja eigentlich jetzt ein arabischer Alptraum wurde). Gewachsene Strukturen in verschiedenen Laendern kann man nicht von heute auf Morgen ändern und schon garnicht mit militärischen Mitteln.

Ich zitiere hier nochmals die eigentlich Regierungs kritische Rappler vom 14. October 2017 (also lange vor der Bekanntgabe der Oktober Wirtschaftszahlen:

[OPINION] The real score on foreign investments in the time of Duterte

Hier wird schoen in Worten und Zahlen erklaert was das bedeutet:





Was sind die Handicaps fuer Foreign Investment?



Hier muss die Regierung eingreifen und die Hauptprobleme wie zuviel Bürocrazy, schlechte Infrastruktur und Korruption reduzieren denn abschaffen lässt sich das nie (siehe Singapore MTR Affaere etc.).

Und was ist die Zusammenfassung:

Zitat

The last thing we need now is a sustained exit of FDI. Not only could this raise interest rates and accelerate the peso’s weakening in the short run, but more importantly, it could also harm our growth prospects in the long run.

In this choppy sea of Dutertian change, perhaps our best anchor is the economy’s “robust” macroeconomic fundamentals. But if the status quo persists, even this anchor might not prove as sturdy as we think. –


Und das sehe ich genauso und der Wasserbüffel wahrscheinlich auch: Philippinen, wie viele SOA Länder müssen ein besseres Investitionsklima schaffen um mehr Arbeitsplätze im Land zu generieren!

Das Human Capital der Philippinen ist leider Uebersee und wird nur zurück kommen wenn sie auch besser bezahlt werden. Und das wiederum ist ein weiterer Viscous Circle!

Übrigens, der Stockmarket brummt im Land, viele Firmen schauen wieder auf die Philippinen und was dort geschieht. Mal sehen was in den knappen 4 1/2 Jahren von Duterte noch geschehen wird. Spekulationen sind z.Zt. falsch! Fakten sind besser! Und Build built, built ist schon mal ein Schritt in die richtige Richtung um so die Wirtschaft anzukurbeln.
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21

Donnerstag, 11. Januar 2018, 03:13

Zitat

Übrigens, der Stockmarket brummt im Land, viele Firmen schauen wieder auf die Philippinen und was dort geschieht. Mal sehen was in den knappen 4 1/2 Jahren von Duterte noch geschehen wird. Spekulationen sind z.Zt. falsch! Fakten sind besser! Und Build built, built ist schon mal ein Schritt in die richtige Richtung um so die Wirtschaft anzukurbeln.


Sorry, ich laufe mit offenen Augen durch die Philippinen und meiner Meinung nach gibt es andere Länder in Asien, wo viel attraktiver sind für Investoren als die Philippinen. Ich würde mein Geld NIEMALS dort anlegen wollen, egal in welcher Form. Obwohl der Wechselkurs momentan einlandend wirkt. Wenn überhaupt können die froh sein ,wenn es in ganz kleinen Schritten voran geht. Sobald die Amis weiterziehen (Callcenter) sieht es noch schlechter aus.
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22

Donnerstag, 11. Januar 2018, 03:58

Philippinen mit der hoechsten Wachstums Rate in ASEAN?

So sieht es zumindest die Weltbank:

PH growth to remain fastest in Asean

Und das trotz allen Unkenrufen hier!

Zitat

The World Bank expects the Philippines to sustain robust economic growth in the next three years even as public investments are seen slowing down.

“The Philippines will continue to be the fastest-growing economy in the Association of Southeast Asian Nations (Asean), despite some stabilization of investment growth,” the Washington-based multilateral lender said in its January 2018 Global Economic Prospects report released Wednesday morning (Philippine time).
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23

Donnerstag, 11. Januar 2018, 04:18

So sieht es zumindest die Weltbank:

PH growth to remain fastest in Asean

Und das trotz allen Unkenrufen hier!

Zitat

The World Bank expects the Philippines to sustain robust economic growth in the next three years even as public investments are seen slowing down.

“The Philippines will continue to be the fastest-growing economy in the Association of Southeast Asian Nations (Asean), despite some stabilization of investment growth,” the Washington-based multilateral lender said in its January 2018 Global Economic Prospects report released Wednesday morning (Philippine time).


Ist doch schön, dass man mit gewissen Teilnehmern hier nüchtern am Vormittag wieder über Fakten sprechen kann... :floet

1. Das Wachstum auf den Philippinen ist in erster Linie über Staatsausgaben finanziert. Da werden Schulden gemacht, die auch zurück gezahlt werden müssen. Wenn nicht, dann funkt es, siehe Venezuela oder Zimbabwe.
2. Viele der ausländischen Investitionen scheinen auf Absichtserklärungen zu basieren. Entscheidend werden dann Fabriken und Arbeitsplätze sein. Da darf man gespannt sein.
3. Die Wachstumsraten kommen von einem sehr niedrigen Niveau im ASEAN-Vergleich. Schön, wenn man sich vielleicht im Vergleich zu Kambodscha dann mal entwickelt, aber Benchmark sind andere Player im ASEAN-Vergleich, z.B. Thailand, Singapore, Vietnam.

Kann man ja hinfahren und den Unterschied sehen und erleben...
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Was man sich in Nord-Luzon anschauen sollte: Kordillera, Reisterrassen, Sagada und Vigan!

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24

Donnerstag, 11. Januar 2018, 07:42

Sobald die Amis weiterziehen (Callcenter) sieht es noch schlechter aus.

Um mit einem Callcenter "weiter zu ziehen" muss aber auch das Umfeld stimmen, in diesem Fall sind es die Sprachkenntnisse. Da haben die Philippinen einen grossen Vorteil gegenüber anderen Schwellenländer, denn auf den Philippinen ist die Chance sicher am grössten genügend Leute zu finden mit Englischkenntnissen.

Gruss
Peter

25

Donnerstag, 11. Januar 2018, 09:24

1. Das Wachstum auf den Philippinen ist in erster Linie über Staatsausgaben finanziert. Da werden Schulden gemacht, die auch zurück gezahlt werden müssen.

Die Philippinen haben eine sehr tiefe Staatsschuldenquote. Die stehen in dieser Hinsicht viel besser da, als die meisten Europäischen Länder.

visayas
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26

Donnerstag, 11. Januar 2018, 17:32

der gute duterte blockiert einige Sachen, eine Firma aus meiner Region will zwei millionen euro investieren, seit duterte ist die Sache fast zum erliegen gekommen.
es laüft aber sehr langsam durch die Genehmigungen.


PS: Wo kommt das ganze geld denn plötzlich her ???? auf den strassen von dumaguete fährt jeder dritte einen pick up für 50,000 Dollar... ( und alle fast neu ) vor 10 jahren jeder 50zigste ...
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27

Donnerstag, 11. Januar 2018, 18:23

der gute duterte blockiert einige Sachen, eine Firma aus meiner Region will zwei millionen euro investieren, seit duterte ist die Sache fast zum erliegen gekommen.
es laüft aber sehr langsam durch die Genehmigungen.


PS: Wo kommt das ganze geld denn plötzlich her ???? auf den strassen von dumaguete fährt jeder dritte einen pick up für 50,000 Dollar... ( und alle fast neu ) vor 10 jahren jeder 50zigste ...


finanziert ? Schulden gemacht ? wie fast immer mehr Schein als Sein ;) ist doch hier bei uns genauso. Unsere Proll Türken in Mannheim teilen sich zu 4 einen Mercedes oder Porsche und fahren damit regelmässig durch die Fressgasse. HH Nummernschild bedeutet "mal kurz übers WE den dicken Max gemacht" ergo, nur weil jemand ein dickes Auto fährt heisst das noch lange nicht das diese Person auch Geld hat. Siehe auch Business Class im Flieger, bezahlt doch überwiegend die Firma, Privat würden sie dann eher Eco fliegen :D
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28

Donnerstag, 11. Januar 2018, 22:30

der gute duterte blockiert einige Sachen, eine Firma aus meiner Region will zwei millionen euro investieren, seit duterte ist die Sache fast zum erliegen gekommen.
es laüft aber sehr langsam durch die Genehmigungen.


PS: Wo kommt das ganze geld denn plötzlich her ???? auf den strassen von dumaguete fährt jeder dritte einen pick up für 50,000 Dollar... ( und alle fast neu ) vor 10 jahren jeder 50zigste ...


finanziert ? Schulden gemacht ? wie fast immer mehr Schein als Sein ;) ist doch hier bei uns genauso. Unsere Proll Türken in Mannheim teilen sich zu 4 einen Mercedes oder Porsche und fahren damit regelmässig durch die Fressgasse. HH Nummernschild bedeutet "mal kurz übers WE den dicken Max gemacht" ergo, nur weil jemand ein dickes Auto fährt heisst das noch lange nicht das diese Person auch Geld hat. Siehe auch Business Class im Flieger, bezahlt doch überwiegend die Firma, Privat würden sie dann eher Eco fliegen :D


Genau. Und das auf den Philippinen fett auf Pump gekauft wird, ist ja auch keine neue Entwicklung. Die neuen Autos laufen fast alle auf die Bank, kann sich ja sonst keiner leisten. Konsum ging da ja immer, wenn das Geld aus dem Ausland kommt. Aber das hat ja nichts mit Wirtschaftskraft im Land zu tun, oder?
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29

Freitag, 12. Januar 2018, 02:51

Da gibt es verschiedene Meinungen, so z.B. in einem Artikel aus dem Manila Bulletin vom 11. Januar 2018.

https://www.pressreader.com/philippines/…180111/textview

___________________________________________________________

Net FDI flows surge to $2 billion in October

Manila Bulletin11 Jan 2018By LEE C. CHIPONGIAN

The central bank said it registered net foreign direct investments (FDI) inflows of $2.017 billion in October 2017, up 201.1 percent year-on-year or from $670 million on continued investor support.

“The upswing in FDI reflects continued investor confidence in the country’s strong macroeconomic fundamentals and growth prospects,” the Bangko Sentral ng Pilipinas (BSP) said yesterday.

On a cumulative basis, FDI net inflows for the first ten months of 2017 rose by 20.5 percent to $7.856 billion from $6.52 billion.

The BSP in a statement said that for the month of October alone, more than three-fourths of FDI net inflows were equity capital, with gross placements increasing by 1,788 percent to $1.595 billion from a mere $84 million same period in 2016.

A significant portion of the equity capital placements were channeled to electricity, gas, steam and air-conditioning supply activities, it added. “The other sectors that received investment inflows were manufacturing; construction; real estate; and wholesale and retail trade.”

The Netherlands, Singapore, Kuwait, the US and Germany remain the top sources of FDI in October 2017.

Investments in debt instruments or intercompany borrowings between foreign direct investors and their subsidiaries/affiliates in the Philippines however was lower by 22 percent year-on-year to $431 million. Reinvestment of earnings was unchanged at $57 million in October 2017.

For the January-October period, with net FDI inflows amounting to almost $8 billion, the net equity capital investments increased by 54.7 percent to $2.6 billion as gross equity capital placements of $3.1 billion more than offset withdrawals of $465 million, the BSP noted.

Gross equity capital placements came mostly from the Netherlands, the US, Singapore, Japan and Hong Kong, said the BSP. “By economic activity, equity capital investments were channeled mainly to electricity, gas, steam and air-conditioning supply, manufacturing; real estate; construction; and wholesale and retail trade activities.”

Non-residents’ net investments in debt instruments were up by 8.5 percent to $4.6 billion for the 10month period from $4.239 billion in 2016. Reinvestment of earnings, in the meantime, reached $662 million which was a modest increase from the previous year’s $605 million.

__________________________________________________________________

Gruss
Peter

Once

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30

Freitag, 12. Januar 2018, 06:10

PS: Wo kommt das ganze geld denn plötzlich her ???? auf den strassen von dumaguete fährt jeder dritte einen pick up für 50,000 Dollar... ( und alle fast neu ) vor 10 jahren jeder 50zigste ...
Na ja, die OFW, die arbeiten sich den Ast ab, damit dann die Familie zuhause einen Pick Up fahren kann.

Carabao

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Freitag, 12. Januar 2018, 11:09

Genau. Und das auf den Philippinen fett auf Pump gekauft wird, ist ja auch keine neue Entwicklung. Die neuen Autos laufen fast alle auf die Bank, kann sich ja sonst keiner leisten.



Auch wenn sie ueber die Bank laufen muessen bei Autos fuer 50.000 Dollar je nach Laufzeit immer noch jeden Monat 500 bis 1000 Dollar oder mehr fuer die Raten aufgebracht werden die irgendwo verdient werden muessen. .


Konsum ging da ja immer, wenn das Geld aus dem Ausland kommt. Aber das hat ja nichts mit Wirtschaftskraft im Land zu tun, oder?


Konsum ist sehr wohl Teil des Bruttoinlandsproduktes eines Landes. Es ist sogar sehr positiv fuer die Wirtschaft eines Landes wenn das vorhandene Geld schnell zirkuliert.

Offensichtlich sind Pinoys mehr und mehr in der Lage Geld aufzutreiben um sich davon z.B. auch wie von sts erwaehnt Neuwagen der gehobenen Mittelklasse zu kaufen. Die Mittelschicht steigt stetig an und es wird konsumiert was das Zeug haelt.
Sicherlich tragen Auslandszahlungen auch dazu bei (ich habe gerade vor wenigen Tagen mit einem Ingenieur gesprochen der als OFW in Mittel-East 500.000 Peso monatlich verdient), aber nicht nur. Frag mal Aerzte, Rechtsanwaelte, Politiker, gesuchte Handwerker wie z.B. Elektriker, den Mann der mit einem kleinen Stand in der Mall Handys repariert, Gebrauchtwagenhaendler, Immobilienmakler, Grosshaendler landwirtschaftlicher Erzeugnisse, Betreiber von Taxi- oder Jeepneyflotten, Pinays mit "Online-Business", Poolbauer, Aircon-Importeure etc. etc. was die so verdienen.

Geh mal vor Feierabend in eine Bank und schau Dir an, wer da alles buendel- oder gar saeckeweise Geldscheine der Tageseinnahmen seiner Geschaefte einzahlt. Fuer Pinoys mit selbstaendiger Menthalitaet, Cleverness und Trickyness sind die Philippinen ein El Dorado zum Geld verdienen.

Nicht zuletzt auch die Menthalitaet der Pinoys Geld auszugeben und Luxus nachzufragen anstatt mit 18 schon Geld fuer die Rente ab 67 bei Seite zu legen erscheint auslaendischen Investoren attraktiv. In Laendern mit Neidklima wie Deutschland muss man sich dagegen inzwischen fast schon dafuer entschuldigen einen Ferrari oder Porsche zu fahren.


LG Carabao

Urlauber76

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Freitag, 12. Januar 2018, 11:52

Vielleicht bin ich ja einfach nur an den falschen Orten (Cebu, Davao), aber ich sehe zu 90% Armut auf den Philippinen und keine Pickups für 50.000 Dollar :D oder verwechselt jemand die Philippinen mit Thailand ?
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Freitag, 12. Januar 2018, 12:16

Vielleicht bin ich ja einfach nur an den falschen Orten (Cebu, Davao), aber ich sehe zu 90% Armut auf den Philippinen und keine Pickups für 50.000 Dollar :D oder verwechselt jemand die Philippinen mit Thailand ?



Man kann das sicher net verallgemeinern mit dem Reichtum der überall sichtbar ist... Aber fahr mal in die Subic Freeport Zone Sonntag morgens, da kommst aus dem Staunen net mehr raus. Da hab ich Autos gesehen die hab ich in DE noch nicht in freier Wildbahn zu Gesicht bekommen... Da treffen sich die reichen Bonzen mit ihren McLaren, Lamborghinis, Porsche, Ferraris etc zum Frühstück.
Aufgemotzte Pick-Up‘s und SUV‘s gehören hier zum Straßenbild, ebenso Kurven hier mindestens 6-7 nagelneue Mustang GT und 2 Camarro SS rum. Hab mal einen der Mustangfahrer angesprochen, ob das überhaupt Spaß macht mit so ner tiefer gelegten Karre auf den miserablen Straßen zu fahren. Er meinte nur wenn die Karre kaputt geht, kauft er sich halt nen neuen Mustang. :rolleyes:
Das Problem mit dem Geld auf den Phils ist eben das der Reichtum meist nur konzentriert Auftritt, wobei ich auch der Meinung bin das man eine wachsende Mittelschicht beobachten kann.

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Freitag, 12. Januar 2018, 13:08

Bei vielen Pickups und neuen "fetten" Karren würde ich nicht so schnell auf Reichtum und viel Geld schließen.
Ein Bekannter meiner Kleinen ist "seaman" und verdient ca. 1300$ in Monat - fährt aber riesigen nagelneuen Pickup - natürlich finanziert - auf mehrere Jahre zu Horrorzinsen. Meine Kleine hatte auch eine Kollegin - verheiratet, zwei Kinder, Mann police officer. Die haben vor kurzem ein riesiges Haus gebaut (Hauptsache protzen :mauer ) und das Ende vom Lied - ihre ex Kollegin arbeitet jetzt als maid in HK - dass die Kredite bedient werden können.


Vieles ist mehr "Schein als Sein" so lange die Bank mitmacht

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Freitag, 12. Januar 2018, 13:35

Bei vielen Pickups und neuen "fetten" Karren würde ich nicht so schnell auf Reichtum und viel Geld schließen.
Ein Bekannter meiner Kleinen ist "seaman" und verdient ca. 1300$ in Monat - fährt aber riesigen nagelneuen Pickup - natürlich finanziert - auf mehrere Jahre zu Horrorzinsen. Meine Kleine hatte auch eine Kollegin - verheiratet, zwei Kinder, Mann police officer. Die haben vor kurzem ein riesiges Haus gebaut (Hauptsache protzen :mauer ) und das Ende vom Lied - ihre ex Kollegin arbeitet jetzt als maid in HK - dass die Kredite bedient werden können.


Vieles ist mehr "Schein als Sein" so lange die Bank mitmacht


sehe ich völlig genauso. Genau aus diesem Grund hatten wir 2008 ja auch die Finanzkrise. Wirklich viel geändert hat sich meiner Meinung nach nicht. Der überwiegend Teil lebt weiterhin auf Pump und jeder der das System versteht, weiss auch warum ;)
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StephanX

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Freitag, 12. Januar 2018, 13:44

Stopp!

Was Slickowan beschreibt, stimmt! Der Reichtum auf den Philippinen ist extrem ungleich verteilt, die Clans schwimmen im Geld, schöpfen seit Jahrzehnten mit der Hilfe von weissen Steigbügelhaltern fett ab. Davon kauft man dann Luxussportwagen, weniger über Finanzierung, auch gerne mal steuerfrei und schwarz importiert.

Die ganzen anderen neuen Wagen unterhalb dieser Kategorie sind auf Pump von den Banken, daran verdienen wieder die Reichen.

Der Abschöpfungs- und Umverteilungsladen läuft weiter, egal welcher Clown oben rumturnt.

Also eigentlich habt Ihr alle recht...
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Freitag, 12. Januar 2018, 13:54

Also nix anderes wie bei uns :D
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Freitag, 12. Januar 2018, 15:17

Jedenfalls, wenn das so weiter geht, lebt man irgendwann in Europa billiger als auf den Phils.
Darauf muss man gefasst sein und das entsprechend einkalkulieren.
Ganz abgesehen von dem Familienanhang, den man auf den Phils sowieso im Nacken hat und der alles teurer macht.
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Freitag, 12. Januar 2018, 15:41

Man sollte nicht nur Internet lesen sondern auch mal ab und zu kritische Veroeffentlichungen wie Rappler eine ist.


Bei Rappler wäre ich vorsichtig.

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Freitag, 12. Januar 2018, 16:01

3. Die Wachstumsraten kommen von einem sehr niedrigen Niveau im ASEAN-Vergleich. Schön, wenn man sich vielleicht im Vergleich zu Kambodscha dann mal entwickelt, aber Benchmark sind andere Player im ASEAN-Vergleich, z.B. Thailand, Singapore, Vietnam.


Vietnam hat ein niedrigeres BIP pro kopf als die Philippinen, aber andererseits einen geringeren Anteil von Familien unter der Armutsgrenze. Das zeigt sich dann im GINI-Koeffizienten, der für die Philippinen ei 46,1 liegt, für Vietnam bei 37,0. Zum Vergleich: Deutschland hat 28,3. Je höher der wert ist, umso ungleichmäßiger sind eEnkommen und Vermögen verteilt. Und genau das ist der knackpunkt.Ursache für die größere Ungleichverteilung ist einerseits die sozialistische Vergangenheit in Vietnam, andererseits die 60/40-Regel auf den Philippinen.

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Freitag, 12. Januar 2018, 17:12

Da hab ich Autos gesehen die hab ich in DE noch nicht in freier Wildbahn zu Gesicht bekommen... Da treffen sich die reichen Bonzen mit ihren McLaren, Lamborghinis, Porsche, Ferraris etc zum Frühstück.
Aufgemotzte Pick-Up‘s und SUV‘s gehören hier zum Straßenbild, ebenso Kurven hier mindestens 6-7 nagelneue Mustang GT und 2 Camarro SS rum.


Aber solange sie die Wagen nur innerhalb der Subic Freeport Zone nutzen bleiben diese doch zollfrei, also nicht absurd teuer, oder sehe ich es falsch?

Was Slickowan beschreibt, stimmt! Der Reichtum auf den Philippinen ist extrem ungleich verteilt


Und das ist auch gut so! Nur weil es in Deutschland so ist muss nicht in jedem Land der Welt der Verdienst von den Fleissigen, Intelligenten und Cleveren ueber riesige Steuersaetze und Gaengelungen des Mittelstandes an die Faulen und Dummen der Gesellschaft umverteilt werden um deren Traegheit damit noch zu unterstuetzen. Trump hat mit seiner Steuerreform die Zeichen der Zeit erkannt. Nur Deutschland zaehlt immer noch zu den wenigen Laendern die diesbezueglich gegen den weltweiten Trend Geister fahren. Aber Deutschland ist nicht der Nabel der Welt!

Eigentlich gibt es zwei Philippinen. Einmal die meist unter sich bleibende zivilisierte Mittel - und Oberschicht die sich hauptsaechlich in der Staedten manifestiert und weiter anwaechst.

Und dann die Heerschaar von Zurueckgebliebenen die oft einen Taschenrechner benoetigen um 5 plus 5 zusammenzuzaehlen. Diese Leute werden es in der Regel nie zu mehr bringen als zum 200 oder 300 Peso Tageslohn weil schon der Ansatz jedes intellektuellen Potentials fehlt auf dem man aufbauen koennte.
Ich kenne einige Pinoys die sich mit guten Ideen, harter Arbeit und Fleiss aus armen Verhaeltnissen in die Mittelschicht hochgearbeitet haben. Bei der grossen Masse fehlt aber jeglicher Antrieb und das geistige Potential dazu. Dabei gibt es fuer Pinoys auf den Philippinen weitaus weniger Huerden ein Geschaeft auszuprobieren und es mit der Zeit entwickeln zu lassen als in Deutschland. Man stellt sich mit einem Barbequestand an die Strasse oder haengt ein Schild vors Haus, dass man Mopeds repariert und niemanden von behoerdlicher Seite wird es erst einmal interessieren.

Die auslaendischen Investitionen, um zum Thema zurueckzukommen, haben natuerlich in der Hauptsache die wachsende Mittel- und Oberschicht im Auge, weil mit denen Geld zu verdienen ist. Nur die kauft neue Autos, macht Urlaub in besseren Hotels,, geht ins Casino, fragt angesagte Gadgets nach und richtet ihr Haus nach internationalem Standard ein. Es wird also vom Ausland nicht in breiter Flaeche investiert, sondern an ausgewaehlten Orten wie den groesseren Staedten oder bevorzugten Reisedestinationen.

Aber diese neue Mittelschicht scheint einigen Foreignern ein Dorn im Auge zu sein. Die Gruende dafuer liegen auf der Hand.



LG Carabao

42

Freitag, 12. Januar 2018, 17:44

Da hab ich Autos gesehen die hab ich in DE noch nicht in freier Wildbahn zu Gesicht bekommen... Da treffen sich die reichen Bonzen mit ihren McLaren, Lamborghinis, Porsche, Ferraris etc zum Frühstück.
Aufgemotzte Pick-Up‘s und SUV‘s gehören hier zum Straßenbild, ebenso Kurven hier mindestens 6-7 nagelneue Mustang GT und 2 Camarro SS rum.


Aber solange sie die Wagen nur innerhalb der Subic Freeport Zone nutzen bleiben diese doch zollfrei, also nicht absurd teuer, oder sehe ich es falsch?


LG Carabao



Hmm, du meinst die Fahrzeuge mit den Blue Plates? Die hatten ganz normale Plates, die Blue Plates hab ich ganz selten gesehen, an normalen SUV‘s.
Nen Bekannter meinte die kommen von überall her, nicht nur aus Subic Area.

Das Problem mit den ausländischen Investitionen ist halt, das es oft einem Glücksspiel gleicht ob das ganze dann was wird oder nicht. Habe mittlerweile einige Stories von betroffenen gehört, positive und auch ne Menge negative.
Entscheidend ist immer, an die richtigen Leute zu geraten und die ins Boot zu holen. Und die müssen dann auch die richtigen Connections haben. Sonst können einem kleine Lokalpolitiker ganz schnell die Suppe versalzen...

Urlauber76

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Freitag, 12. Januar 2018, 17:48

Zitat

Und das ist auch gut so! Nur weil es in Deutschland so ist muss nicht in jedem Land der Welt der Verdienst von den Fleissigen, Intelligenten und Cleveren ueber riesige Steuersaetze und Gaengelungen des Mittelstandes an die Faulen und Dummen der Gesellschaft umverteilt werden um deren Traegheit damit noch zu unterstuetzen



HAHA als ob die Superreichen irgendwo auf dieser Welt durch harte Arbeit zu ihrem Vermögen gekommen sind. Meist wurde es vererbt, über gute Beziehungen in die Politik subventioniert oder halt an der Börse gewonnen. Superreiche arbeiten nicht, sie lassen ihr Geld arbeiten. Es mag Ausnahmen geben. Kein Mensch ist mehrere Milliarden wert, egal was er alles geleistet hat.

In Deutschland läuft das noch ziemlich "human" aber wenn wir aber nach Russland gehen, sieht die Welt schon anders aus. Ich behaupte, die Mehrheit der Superreichen sind durch Unterdrückung, Lug und Betrug, Beziehungen oder durch Zockerei (auf Kosten anderer) an ihr Vermögen gekommen. Heilige sind das mit Sicherheit nicht!! und ich rede jetzt nicht vom Mittelstand, der ist nämlich nicht reich sondern der Depp der Nation ;)
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mangojo

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Freitag, 12. Januar 2018, 19:19

Zustimmung

Kein Mensch ist mehrere Milliarden wert, egal was er alles geleistet hat.

Das sehe ich genau so, der Planet und seine Rohstoffe, da hat jeder einzelne Mensch einen Anspruch drauf und nicht nur die, die es sich unter den Nagel reißen.
Gerade Trump ist das beste Beispiel für die faulen, verwöhnten Reichen, Erbensöhnchen, wird immer mehr über seinen lockeren Tagesablauf publik und seinen anstrengungsfreien Wohlstand.
Seine Politik finde ich aber teilweise gut.
Ich bin aus Deutschland weg und habe da aufgehört zu arbeiten, weil ich keinen Bock mehr habe Beamte und deren Witwen mit meinen Steuern zu finanzieren, die sich kerngesund bereits mit 40 in den Vorruhestand verabschieden.
Das ist das eigentliche kostenintensive Kernproblem in Deutschland !
Ja, ich habe absolut kein Interesse daran, dass die Philippinen übermäßig teurer werden, nur damit ein Paar Immobilien-Makler dort Geschäfte machen können.
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Freitag, 12. Januar 2018, 21:58

Und das ist auch gut so! Nur weil es in Deutschland so ist muss nicht in jedem Land der Welt der Verdienst von den Fleissigen, Intelligenten und Cleveren ueber riesige Steuersaetze und Gaengelungen des Mittelstandes an die Faulen und Dummen der Gesellschaft umverteilt werden um deren Traegheit damit noch zu unterstuetzen. Trump hat mit seiner Steuerreform die Zeichen der Zeit erkannt. Nur Deutschland zaehlt immer noch zu den wenigen Laendern die diesbezueglich gegen den weltweiten Trend Geister fahren.

Es ist sicherlich nicht gerecht an die "Faulen und Dummen" zu verteilen. Ich finde es auch ungerecht, wenn sich jemand auf die faule Haut legt während er arbeiten könnte.
Aber man muss auch sehen, dass man sich Frieden mit der untersten Schicht "erkaufen" muss.
Das ist was in Mittel- und Nordeuropa passiert.
So toll ist das US-System nicht, wenns um das geht. DIe Gewaltexzesse von den hunderten/tausenden von Gangs, Massenschiessereien, Morden und Kriminalität die ihresgleichen sucht. In DE mag es auch nachts nicht überall sicher sein in einigen Problemvierteln in einigen Städten. - Aber davon sind wir weit entfernt.
Ob es dann gerecht ist an Faule und Dumme zu verteilen steht auf einem anderen Blatt. Gerecht möglicherweise nicht. Aber es bessert den sozialen Frieden auf. Wir kennen es schon gar nicht mehr anders.

Mal abgesehen von den Leuten die davon profitieren da sie es tatsächlich brauchen.
Es greift auch ein Zahnrad in das andere: Wenn du kaum leben kannst, machst du keine weiterführende Ausbildung sondern bist gezwungen so schnell wie möglich Job zu suchen. Das trägt auch nicht unbedingt positiv dazu bei dass es mehr intelligente Leute im Lande gibt. Bzw kastriert sich das Land dadurch selbst um Schlüsselkräfte und kluge Köpfe, aus denen evtl. etwas werden hätte können.
Ausbildung ist dann wieder etwas, das hauptsächlich einer bessergestellten Schicht zufällt. Eben so wie in den USA. Ob das gut ist wage ich zu bezweifeln. Aber wie gesagt - wir kennen es nicht mehr anders.

Auf den Philippinen gibt es beides. Eine wachsende Mittelschicht und eine wachsende Unterschicht.
Ob die Mittelschicht tatsächlich alles auf Pump kauft - ich glaube nicht.
Die OFW's werden wohl den Löwenanteil übernehmen, und irgendwelche angeheirateten Foreigner.
Ausserdem glaub ich kaum dass es für Otto-Normal-Filipino so einfach ist an einen Kredit zu kommen für ein Auto das 50.000 mücken kostet.
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Dr. Shiva

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Freitag, 12. Januar 2018, 22:57

Vielleicht bin ich ja einfach nur an den falschen Orten (Cebu, Davao), aber ich sehe zu 90% Armut auf den Philippinen und keine Pickups für 50.000 Dollar :D oder verwechselt jemand die Philippinen mit Thailand ?



Man kann das sicher net verallgemeinern mit dem Reichtum der überall sichtbar ist... Aber fahr mal in die Subic Freeport Zone Sonntag morgens, da kommst aus dem Staunen net mehr raus. Da hab ich Autos gesehen die hab ich in DE noch nicht in freier Wildbahn zu Gesicht bekommen... Da treffen sich die reichen Bonzen mit ihren McLaren, Lamborghinis, Porsche, Ferraris etc zum Frühstück.
Aufgemotzte Pick-Up‘s und SUV‘s gehören hier zum Straßenbild, ebenso Kurven hier mindestens 6-7 nagelneue Mustang GT und 2 Camarro SS rum. Hab mal einen der Mustangfahrer angesprochen, ob das überhaupt Spaß macht mit so ner tiefer gelegten Karre auf den miserablen Straßen zu fahren. Er meinte nur wenn die Karre kaputt geht, kauft er sich halt nen neuen Mustang. :rolleyes:
Das Problem mit dem Geld auf den Phils ist eben das der Reichtum meist nur konzentriert Auftritt, wobei ich auch der Meinung bin das man eine wachsende Mittelschicht beobachten kann.

Die Subic Bay Freeport Zone (SBFZ) ist da schon was spezielles. Wenn man dort einigermassen vernünftig leben will, braucht man schon ein mehrbesseres Einkommen. Häuser sind teuer und der Grund darf wegen eines Lease and Lease back Vertrages nicht mal von Pinoys besessen werden. Und mindestens ein Auto ist dort auch Pflicht, weil es nur überteuerte Taxis und einen rudimentären ÖV gibt. SBFZ ist im Grunde genommen wie eine riesige Subdivision.

Ich denke, dass es in Tagaytay und Baguio in Bezug teure Autos auch nicht mehr viel anders aussehen wird.

Irgendwie muss es den Leuten doch besser gehen. Wieso werden immer mehr Shoppingmalls gebaut? Schon in den kleineren Cities (zB: Bais City NegOr) werden die ersten Malls gebaut.

Und die Condo-Preise in vielen Gegenden. 4 - 8 Mio PHP und mehr und dennoch werden die wie irre gekauft. Oder Häuser zum Teil mit Preisen, dass Häuser in Deutschland preislich wie Schnäppchen ausschauen.
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StephanX

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47

Samstag, 13. Januar 2018, 05:16


Aber diese neue Mittelschicht scheint einigen Foreignern ein Dorn im Auge zu sein. Die Gruende dafuer liegen auf der Hand.


Echt, wieso das denn? Es ist doch gut, wenn Leute im Leben vorankommen.

Aber das mit den gezielten Investitionen kann stimmen. Da muss man nur die 'restlichen' 90 Prozent unter Kontrolle halten.

Ist dann aber nicht mehr Demokratie, sondern was anderes.
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Was man sich in Nord-Luzon anschauen sollte: Kordillera, Reisterrassen, Sagada und Vigan!

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Samstag, 13. Januar 2018, 06:05

Vielleicht bin ich ja einfach nur an den falschen Orten (Cebu, Davao)
was cebu angeht stimmt deine vermutung und dürfte für dich auch weiterhin nicht wahrnehmbar sein da deine kontakte ziemlich begrenzt sind ,
ich kenne nicht nur green hill sondern noch mehr als 5 oder 6 andere subd.wo es von fahrzeugen dieser art wimmelt ,
es wäre auch mal interessant den begriff mittelschicht genauer zu definieren , für mich ist oft nicht das einkommen des einzelnen entscheidend sondern das familieneinkommen .
einige meiner bekannten haben in lots investiert um ihren kinder später reichtum zu ermöglichen , so wie das bereits die großeltern taten ,
wer die interessanten gegenden kennt und lange genug hier beobachtet hat weiß wovon ich rede .
auslandsinvestitionen schwanken seit jahren neben dem kopfzerbrechen der interessierten und daß es unter duterte einen allgemeinen rückgang gibt bezweifel ich
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Samstag, 13. Januar 2018, 08:46


Irgendwie muss es den Leuten doch besser gehen. Wieso werden immer mehr Shoppingmalls gebaut? Schon in den kleineren Cities (zB: Bais City NegOr) werden die ersten Malls gebaut.

Und die Condo-Preise in vielen Gegenden. 4 - 8 Mio PHP und mehr und dennoch werden die wie irre gekauft. Oder Häuser zum Teil mit Preisen, dass Häuser in Deutschland preislich wie Schnäppchen ausschauen.


Natürlich geht es den Leuten besser und die Mittelschicht wächst schnell.
Wenn ich mir hier in Cavite die Bautätigkeit anschaue - sowohl EFH's als auch Malls der Geschäftshäuser - dann wünsche ich mir das auch in D..
Ein anderes gutes Beispiel ist die zunehmende Anzahl von Supermärkten. Früher kauften fast alle auf den lokalen Märkten, inzwischen sind die Schlangen vor den Kassen an den Supermärkten schon beachtlich. Die Zahl der Restaurants steigt und auch Coffee- und Tealäden - gab es früher überhaupt nicht hier in der Gegend - gehören inzwischen zum Straßenbild. Das wird auch alles gut besucht, also keine Fehlinvestitionen.

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Samstag, 13. Januar 2018, 08:50

@fette autos. auch raten in höhe von 15000 pesos im monat müssen erst mal bezahlt werden, o.k. da kommen evtl. OFW ins spiel,.... man leistet sich sonst ja nix

ja mit dem strassenbau gehts ja riesig vorran... das ist gut. wer zahlt das eigentlich ?

im gegnsatz wird am brandschutz gespart, es gibt gar keinen hahahahah

sie wollten so modern sein , aber dafür gibt man kein geld aus....

mal bissl sinnvoll in die Infrastruktur investieren wäre nicht schlecht.

PS: Die ausländischen resort ( betreiber ) spülen gutes geld in die Kasse.
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Leben wie Rockefeller, warum kaufen wenn mieten so einfach ist.