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MichaelS

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Sonntag, 21. Januar 2018, 10:15

Wasserdruck erhöhen

Hallo und liebe Grüße aus Valencia Balugo Philippines !

Ich habe erst vor kurzem ein nettes Haus gemietet und habe ein Problem mit dem Wasserdruck in der 1. Etage !
Ich habe einen Wasserhahn im Garten der hat ordentlich Druck, auf der selben Ebene die Küche ist der Wasserdruck OK, aber in der 1. Etage kommt so gut wie kaum was an.
Kennt sich da jemand von Euch aus? Welche Gerätschaft wird benötigt um das Bad / Dusche / Toi etc. in der 1. auch nutzen zu können?
Eine einfache Erklärung wäre OK. Ich hab von Wasser keine Ahnung.
Super Nett wäre das !! Grüße aus Valencia !

Michael Schweikard

Daniel Schweiz

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Sonntag, 21. Januar 2018, 10:21

Eine Druckerhöhungs-Anlage findest Du in jedem anständigen Hardware
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nicht jeder versteht meine art von humor. ich lache aber auch gerne alleine.

löti

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Sonntag, 21. Januar 2018, 10:24

Also, wenn der Wasserdruck unten ok. ist, dann sollte er eigentlich nur eine Etage höher auch noch passabel sein.

Mögliche Ursachen: Verschmutzte Eckventile, zu "dünne" oder abgeknickte Kunststoffrohre, defekte Armatur (Wasserhahn)?

Die Anschaffung einer Druckerhöhungsanlage (z.B. Hauswasserwerk) sollte unter den geschilderten Umständen eigentlich nichts bringen.....


Gruß vom Intallateurmeister Löti :hi
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MichaelS

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Sonntag, 21. Januar 2018, 10:35

Ja vielen dank für die Infos !

Da schau ich mir morgen mal die Ventile an. Komischerweise ist der Druck insgesamt in der 1. Etage schlecht, so wären also alle Ventile verdreckt. Der Teufel ist ein Enchhörchen !!!
Werde mal nachsehen. Hatte vor oben auch Durchlauferhitzer zu setzen. Aber mit dem Wasserdruck kann ich das erstmal knicken.

Nun ja !

Michael

roha

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Sonntag, 21. Januar 2018, 10:43

Hallo,

das Thema ist interessant.

Ich wohne, wenn ich in Davao bin, in der 1. Etage eines Hauses. Der Waaserdruck im EG ist den ganzen Tag in Ordnung. Im 1. OG ist der Wasserdruck am Vormittag praktisch gleich Null, so dass kein Wasser aus den Wasserhähnen kommt. Ab ca. 11 Uhr funktioniert es dann wieder normal und wir haben Wasser im 1. OG. Meine Verwandten meinen, es liegt am allgemein höheren Verbrauch am Vormittag. Ich hatte schon vorgeschlagen, dass sich meine Verwandten beim Wasserversorger beschweren. Hat einer von Euch eine Idee, woran dieses " Phänomen" liegen könnte. Danke.

Gruß
Roah

NikWalker

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Sonntag, 21. Januar 2018, 12:35

Zitat

Wasserdruck per Stoppuhr herausfinden
Für eine andere Methode, um den Druck des Wassers zu messen, benötigen Sie lediglich eine Stoppuhr und einen Wassereimer. Diese Methode ist zwar nicht ganz so genau, einen ungefähren Wert können Sie dennoch ableiten.

Stellen Sie den Wassereimer, der zehn Liter umfassen sollte, unter den Wasserhahn.
Anschließend drehen Sie den Wasserhahn voll auf und betätigen gleichzeitig die Stoppuhr.
Stoppen Sie die verbrauchte Zeit, nachdem der Eimer voll ist.
Hat es circa 25 Sekunden gedauert, bis der Eimer gefüllt war, liegt der Wasserdruck bei etwa 5 Bar. Liegt die Zeit bei circa 40 Sekunden, können Sie von ungefähr 3,5 Bar ausgehen.

Ist der Wasserdruck in Ordnung und Ihr Geschirrspüler einfach nur in die Jahre gekommen, haben wir noch ein paar Tipps für den Kauf eines Geschirrspülers.
Quelle

Mit diesen Resultaten kann man bereits errechnen, was 5 meter höher rauskommen sollte.
ca. 5 meter deswegen, weil 3 meter bis zum nächsten Stockwerk, plus 2 meter bis zur Dusche über kopf. Etwa 1 meter weniger bis zur Küchenspüle.

Und deine Vermutung ist schon richtig! Wenn überall beim 1.OG nix kommt, dann ist es wahrscheinlich die Hauptleitung, die vom EG zum 1.OG verbindet. Meistens sitzt da jedoch ein Hauptventil, das bei dir eventuell nicht ganz offen ist. Die rosten auch mal gerne auf den Philippinen. Qualitätsbedingt.
Wenn das Ventil für Kinder erreichbar ist, weil es z.B. draußen angebracht ist und die Leitung dort hochgeht, dann ist es auch möglich, daß eines der Kinder dort gewaltet hat. Man kann nichts ausschließen!
Es gibt keine Minusgrade auf den Philippinen. Gäbe es auf den PH nur wenige Stunden -10 Grad Celsius, wäre die komplette Wasserversorgung im ganzen Land dahin.

Wenn der Wasserdruck, den du beim EG als genug empfindest, doch nicht so toll ist, dann brauchst du entweder einen lokalen, hoch liegenden Wassertank (du sagst leider nicht, ob du von einem bereits versorgt wirst), oder im ärgsten Fall eben so eine automatische Wasserpumpe mit Druckwasserspeicher. Die gibts in jedem Hardware store. Musst nur jemanden finden, der das installiert.
Das trägt unweigerlich zu einer Erhöhung der Stromrechnung bei.

Im Übrigen ist für eine Waschmaschine nicht der Wasserdruck, sondern die Durchflußmenge ausschlaggebend.
Der Wasserdruck kann bei kleiner Durchflußmenge, exorbitant hoch sein. Dann hast du ein Wasserschneidgerät. Damit würde ich nicht duschen wollen! :D
Keine Sorge! Vorher schlagen die Leitungen leck.


Gruß
Nik

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »NikWalker« (21. Januar 2018, 13:07)


hartmut

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Sonntag, 21. Januar 2018, 13:19

Hallo MichaelS,
nimm einfach einen Wasserschlauch , im EG oder im Garten anschliessen und an einer Schnur ins OG gezogen.(natürlich außen ,an einem Fenster).
Hast Du Druck, ist es eines von Löti beschriebenen Problemen--kommt wenig oder nichts ist die Zuleitung nicht ausreichend
Hatte auch schon Stress mit dem Druck ,unsere Arbeiter hatten eine zu dünne Leitung verlegt.
Wir haben dann einfach eine stärkere Leitung außen am Haus,(aufputz)direkt zum Durchlauferhitzer verlegt.

Gruß Hartmut
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hartmut

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Sonntag, 21. Januar 2018, 14:09

Hallo nochmal.
das einfachste hab ich vergessen.
Hast Du schon einmal die Siebe in den Hähnen und Ventilen kontrolliert ??
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Dirk0711

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Sonntag, 21. Januar 2018, 15:29

Der Tipp mit dem Wasserschlauch ist der einfachste und beste. Falls genug Wasser aus dem Schlauch fließt liegt es nicht am Wasserdruck sondern an einer zugesetzten Leitung bzw. an einem gedrosselten Ventil.
@NicWalker
Auch in Deutschland korrodieren und verkalken Wasserleitungen. Auch würden unsere Installationen vermutlich in Kanada im Winter versagen.
Natürlich braucht man in den Tropen keinen Frostschutz.
Zum messen des Druckes kann man sich ein Manometer kaufen. Der Tipp mit der Uhr und auch mit dem hohen Druck bei kleinem Querschnitt ist Unsinn. Der Druck am Austritt kann nie höher als im Druckspeicher sein.
Gruß,
Dirk

NikWalker

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Sonntag, 21. Januar 2018, 15:50

Ich habe erst vor kurzem ein nettes Haus gemietet und habe ein Problem mit dem Wasserdruck in der 1. Etage !

Ich frage mich, ob die Vormieter das gleiche Problem hatten. Wenn ja, warum der Vermieter nichts gesagt hat!
Er schreibt "nettes Haus", nicht "neues Haus"!

Hartmuts Vorschlag ist in der Tat der Beste. So einfach nachzuprüfen, ob der Wasserdruck bis oben reichen müsste.

Der Tipp ...................dem hohen Druck bei kleinem Querschnitt ist Unsinn.

Ich habs nicht als Witz markiert.
Verzeihst du mir? :friends


Gruß
Nik

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Sonntag, 21. Januar 2018, 19:31

als erstes wo kommt das wasser her ? von einem tank oberhalb des hauses oder per druckkessel.das kann man aus der ferne nicht so genau sagen wo das problem liegt, einfach nach dem ausschlußverfahren die ursache suchen, sicher es kann auch sein das einige leitungen verstopft sind, evtl mit schläuchen wie schon ander sagten, leitungen überbrücken und so feststellen ob eine leitung evtl dicht ist, mit dreck oder kalk, wuerde eher sagen dreck weil das wasser meistens nicht klar ist. sts

PS wir müssen das wasser zwischenspeichern in kopf und erdtanks, über die regionale versorgung ist es nicht möglich überhaupt einen vernünftigen druck zu haben, nur im garten, aber nicht im haus.
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Sonntag, 21. Januar 2018, 23:26

Hallo Philippinenfreunde!
Eventuell sollte man auch das Alter der Leitungen beachten,nicht das durch zu hohen Druck diese undicht werden.
Gruß Hans!
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Montag, 22. Januar 2018, 03:44

Hallo Allerseits
Ich hatte exakt das gleiche Problem ,und bin so vorgegangen wie es Hartmut und Löti beschrieben haben.Habe mit einem Schlauch die obere Etage versuchsweise versorgt,und ich hatte vollen Druck ,also habe ich ne Stahlleitung (Bypass) an der Ausenfassade hochgezogen und versorge mit der jetzt den oberen Stock,Walang Problema.
(Inter)nette Grüsse aus Laguna
Karl
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Sonntag, 28. Januar 2018, 09:36

Druck erhöhen - nicht ganz einfach

Moin

Also - zunächst solltest Du herausfinden wie hoch der Leitungsdruck ist der Dein Haus erreicht. Also direkt dort wo die Leitung ins haus kommt. Hast Du dort bereits weniger als 2bar, so wird es schwierig einen akzeptablen Druck bis an die Zapfstellen ins 1og zu bekommen. Zur Erklärung: 1bar entspricht einer Wassersäule von 10Metern. Das heißt - ein Wasserbehälter muss 10m höher als die Zapfstelle liegen damit Du an der Zapfstelle einen Druck von 1 bar hast. Für einen annähernd ordentlichen Druck der zum Duschen ausreicht brauchst Du halt 2bar. Das dieser Druck hier auf den Philis nur selten verfügbar ist ist mir klar. Der Druckverlust vom EG zum 1 OG beträgt auf grund des Höhenunterschiedes lediglich ca 0,25bar. Der Druck sollte also unter normalen Umständen annähernd identisch sein. Mit einem Wasserbehälter im Garten auf einem Podest oder so kannst Du den Druck sicher NICHT erhöhen - es sei den der Ausgangsdruck liegt bei 0 oder nahe 0. Um das nochmal zu erklären - so ein Behälter muss 10 Meter über Deiner Zapfstelle im 1 OG liegen um dort einen Druck von 1 bar zu erreichen. Ist bereits ein Druck von 1 bar vorhanden - und Du möchtest diesen auf 2 bar erhöhen - so musst Du Deinen außenbehälter auf ein Höhe von 20m ÜBER die Zapfstelle bringen. Das heißt Du brauchst einen Turm der ca 25m hoch ist!!! Und das Wasser musst Du da hoch pumpen da ja der Leitungsdruck nicht ausreicht den Behälter zu füllen...
Druckerhöhung ist nur mittels Druckbehälter und Pumpe möglich ( irgendwo im Keller oder Abstellraum ).
Funktion: Per Leitungsdruck füllt sich der ( kleine ) Behälter, eine Pumpe drück so viel Wasser nach wie nötig um den von Dir gewünschten Druck im Behälter zu erreichen. Ein Rückschlagventil sorgt dafür das der Druck nicht zurück ins Leitungsnetz weicht - ein Luftpolster im Behälter sorgt für eine Konstanz des Drucks. Man kann sowas selbst bauen - oder komplett fertig kaufen. Verwendbar sind hier auch einfache "Hauswasserwerke" wie man sie in jedem Baumarkt ab ca 100,- Euro kaufen kann. Es gibt auch Druckerhöhungspumpen ohne Behälter, die sind ebenso effektiv, weniger störanfällig, günstiger - aber man muss damit leben das der Druck "schlackert" ( vor allem beim Öffnen eines Hahns... ) und das die Pumpe immer sofort und permanent läuft sobald man Wasser laufen hat... Für eine echte Druckerhöhung ist das die einzige Möglichkeit.
Sollte bei Dir der Druck vom EG zum 1OG stark abweichen - so KANN ein Leitungsproblem vorhanden sein. Dann aber sollte zumindest im ersten, kurzen Moment wenn Du einen Hahn öffnest, ein dem EG ähnlicher Druck vorhanden sein. Denn - der Druck baut sich auf auch durch das kleinste Öhr ( Druckausgleich ) - aber wenn dann nichts nachkommt sinkt der Druck ab...

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Sonntag, 28. Januar 2018, 20:44

Man muss nicht nur den stehenden Druck messen, sondern auch den fliessenden Druck. Scheint der stehende Druck gut genug sein, kann er beim Öffnen des Ventils absacken. Der Grund sind meistens verstopfte Leitungen oder zu kleine Leitungsquerschnitte. Vom Erdgeschoss ins 1. Obergeschoss sollte die Leitung mindestens 1" (DN 25) betragen. Das Haus selber sollte eine Anschlussleitung von mindestens 5/4" haben.

Lavabo und Toilette sollten mit mindestens 3/8" oder Durchmessernennweite (DN 12 (Auch DN 10 möglich) angeschlossen werden.
Küchenbatterie und Dusche mit mindestens 1/2" oder DN 16 (Auch DN 15 möglich)
Badewanne mit mindestens 3/4" oder DN 20

Lange Leitungsführungen am Besten mit einer um eine Rohrgrösse grösser ausführen.
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Montag, 29. Januar 2018, 02:08

Wieviel bar Druck halten den die Leitungen hier auf den Phils aus ?
Die Stahlleitungen sind nicht das Problem, mehr die blauen Plastikleitungen und ihre "Verbindungen" - ich hab ja nen Tank unten stehen mit Pumpe - der Druck soweit ist ok - nur was wenn ich den halt erhöhe - "wann" platzt es ?
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Montag, 29. Januar 2018, 12:51

Eine Leitung sollte auf Grund der Druckschläge mindestens 10 bar aushalten können. Und auf das sind die Leitungen in DACH normalerweise auch ausgelegt. Die werden beim Dichtheitscheck mit 16 bar abgedrückt. Aushalten müssen die Leitungen eigentlich noch einiges mehr. Da ist immer noch Reserve dabei.

Wie es in den Philippinen aussieht, weiss ich nicht. Was steht auf den Rohren drauf? Der Nenndruck müsste eigentlich auch draufstehen.
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NikWalker

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Samstag, 3. Februar 2018, 12:45

Die Gewinde sind oftmals unzureichend geschnitten, so daß der örtliche Klempner bereits nach 3 Drehungen aufgibt.
Bei den blauen Rohren wird der Fehler gemacht, daß man die Klebeflächen nicht anrauht.
Auch die Passöffnungen für das Weiterverbinden, also die Muffen, sind offensichtlich nicht genormt, was dann dazu führt, daß man sie nicht vernünftig ineinander stecken kann. Demnach, ebenso eine unsolide Verbindung in Kauf nimmt.
Das hält auch alles soweit.
Bei höheren Drücken platzen also keine Rohre.
Irgendein Verbindungsglied schlägt dann plötzlich leck.
So war es auch bei unserer Hauptzuleitung, die über Nachbargrundstücke zu uns hinreicht.
Schlampige Produktqualität, nötigt zu schlampigen Arbeiten.
Mit Normen und Toleranzangaben hat man es hier nicht so.

Blöd ist halt dann, wenn sich das Leck nach der Wasseruhr befindet.
Noch blöder, wenn das Leck in der Zwischendecke, oder im Mauerwerk ist.


Gruß
Nik

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