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bernd f

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51

Montag, 12. Februar 2018, 14:58

hallo goose , die posts von mangojo und mir sind weder O T noch persönlich , geschweige denn streiterei ! !falls ich nicht verstehe erkläre bitte was O T betrifft ! ?die erklärung zum titel war ja :

Zitat

Demnach gehören die Philippinen - wissenschaftlich formuliert - zu den absoluten Spitzenreitern in Sachen Diskrepanz zwischen Unwissenheit und Selbsteinschätzung.Geradezu toxisch für die Entwicklung eines Landes: Wer blöd ist, sich aber toll findet, der wird sich kaum bewegen wollen!
falls verkehr und business nicht dazu gehören bitte ich um entsprechenden hinweis :hi stephan x , what happen ? ich sehe keine feindseligkeit !der satz von mangojo evtl ?

Zitat

Da gehen dann Selbstüberschätzung und Temperament eine Symbiose ein.Es fehlt halt auch die Leitkultur im Straßenverkehr. ;-)
ist doch völlig zutreffend oder was meint ihr beiden denn ?
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mangojo

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52

Montag, 12. Februar 2018, 15:05

Da wurden schon einige Sachen wieder raus gelöscht, daher ist teilweise inzwischen der Zusammenhang weg.
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Gruß Mangojo

-------------------------------------------------------
Es ist sinnlos für Arbeitnehmer in das Deutsche Rentensystem hunderttausende an Euros bis 67 einzuzahlen, weil Babyboomer und jünger alles über dem Freibetrag, entspricht fast der Grundsicherung, zu 100% versteuern und dazu noch Sozialabgaben zahlen werden müssen, den Rest holt sich die Pflege, rechne mal nach !

53

Dienstag, 13. Februar 2018, 10:01

hallo goose , die posts von mangojo und mir sind weder O T noch persönlich , geschweige denn streiterei ! !falls ich nicht verstehe erkläre bitte was O T betrifft !

Ich habe doch Euch beide weder genannt noch etwas von Euch gelöscht! :floet Es ging um die 2 Schweizer Kollegen, die sich hier angifteten....Stephan hat es doch gleich danach kommentiert! Also alles gut :friends
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54

Dienstag, 13. Februar 2018, 10:02

Meine Meinung:

Ich habe damals den Sohn meiner Frau mit einem Jahr aufgenommen. Als wir dann nach Deutschland gingen war er 4 Jahre alt und sein Deutsch rudimentär da ich die meiste Zeit auf den Philippinen arbeiten ging und er mit dem Blödfernsehen und der nicht so intelligenten Maid zusammen war. In Deutschland hatte ich dann mehr Zeit für die Erziehung unserer Kinder. Nachdem der Gr0ße im Kindergarten war wurde er in die Sprachförderung gesteckt, nach einem halben Jahr aber wieder herausgenommen, da sein Deutsch gut geworden war.

Zeitsprung – heute:

Heute ist er in der 5ten Klasse eines Gymnasiums und unter den 5 besten seiner Klasse.

Warum ich das erzähle? Weil ich damit aufzeigen will, das Filipinos bei der Geburt nicht dümmer oder minderbemittelter sind als „Weiße“ oder andere. Filipinos sind genauso intelligent wie wir.

Trotzdem kann ich die Aussage von StephanX zu 100% teilen. Filipinos sind dumm und stolz. Oder vielleicht sollte man besser sagen, sie sind verdummt und stolz. Ich würde sogar noch einen drauf legen. Die meisten sind verdummt, stolz, arrogant und zu keinerlei Selbstreflexion fähig.

Das liegt meiner Meinung nach an der Erziehung = Schule und Elternhaus.

Wenn ich ein Kind mit einem IQ von 175 von geistig minderbemittelten Menschen aufziehen lasse, dann wird im die hohe Intelligenz nichts bringen. Er wird sich genauso entwickeln wie die Anderen. Vielleicht ist er gewitzter, aber die Mentalität bleibt an ihm haften.

Ich habe 3.5 Jahre auf den Philippinen in einer Firma gearbeitet wo produziert wird und ein Callcenter untergebracht ist. Täglich habe ich mit intelligenten Filipinos zu tun gehabt. De la Salle, UP, Ateneo – da kamen die Abgänger her. Wie kleine Roboter haben sie gearbeitet. In ihrem Prozess waren sie super. Ging aber etwas nur einen Millimeter aus der Spur, dann war Chaos angesagt. Über den Tellerrand hinausschauen oder improvisieren – Fehlanzeige. Sie haben es nie gelernt eigenständig zu denken. Alles ist vorgeschrieben, alle Arbeitsprozesse sind vordefiniert.Und wer kennt nicht das unsäglich: „Sir, it’s company policy“, oder „Sorry out of stock“ wenn man irgendetwas verlangt und sie es nicht machen können, wollen, dürfen. Alles ist prozessgesteuert.

Ich denke, wenn Filipinos von Geburt an richtig erzogen und gebildet werden würden, dann wären die Philippinen ein reiches Land mit einer blühenden Wirtschaftskraft. Alleine die Bodenschätze und Resourcen sind gigantisch.

Ein weiteres Problem sehe ich, dass die Philippinen autark sind. Wir in Europa haben den Vorteil an die Grenzen anderer Länder anzuschließen. Die Filipinos haben die Chance nicht. Sie sind „gefangen“ auf ihren Inseln und ein Austausch mit anderen Kulturen findet dort nicht statt.

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bernd f

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55

Dienstag, 13. Februar 2018, 10:13

Meine Meinung:

gesamter text
sehe ich genau so , nur das mit dem austausch der kulturen nicht so , eher das gegenteil . . .denn reine pinoys gibts ja kaum noch . . .
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56

Dienstag, 13. Februar 2018, 10:13

Warum ich das erzähle? Weil ich damit aufzeigen will, das Filipinos bei der Geburt nicht dümmer oder minderbemittelter sind als „Weiße“ oder andere. Filipinos sind genauso intelligent wie wir.

Absolute Zustimmung...vieles ist "hausgemacht"...schau dir die normale Erziehung an!

Die meisten sind verdummt, stolz, arrogant und zu keinerlei Selbstreflexion fähig.

Stimmt...aber bei manchen in Deutschland gibt es das auch :floet

Das liegt meiner Meinung nach an der Erziehung = Schule und Elternhaus.

100% agree...aber schau dir die Schulen an...selbst die "guten" Privaten! Ich habe mir ein paar dutzend Schulen angeschaut, bevor wir uns entschlossen haben dort weg zu gehen. Fahnenappell, beten, singen und tanzen...."We are proud to be filipino" und das war es! Die Welt ist eine Scheibe...Geografie unbekannt! Mathematik war alles was man mit dem Taschenrechner rechnen konnte...selbst englisch ist oftmals mangelhaft! Dazu "122" Feiertage im Jahr, dass kann doch nicht gutgehen! Allerdings ist das vielleicht auch gewollt von der regierenden "Oberschicht"...eine "blöde" Herde, lässt sich leichter lenken"

Ich denke, wenn Filipinos von Geburt an richtig erzogen und gebildet werden würden, dann wären die Philippinen ein reiches Land mit einer blühenden Wirtschaftskraft

Ist so....meine Frau und ihre geschwister wurden von einer Schwedischen Nanny großgezogen, haben dann in USA, Australien und NZ studiert und man sieht keinen wirklichen Unterschied zu uns...außer "Tampo" (in den ersten Jahren zumindest), dass scheint Genetik zu sein :Rolf :Rolf
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57

Dienstag, 13. Februar 2018, 11:59

Sturrheit und Stolz wohl sehr oft.
Selbstüberschätzung und Stolz
Die meisten sind verdummt, stolz, arrogant und zu keinerlei Selbstreflexion fähig.
wobei ich jedoch davon ausgehe, dass sie das was sie sagen auch selbst glauben.

Jemanden getroffen, der etwas nicht wusste, nicht machen konnte oder sich mit einer Sache nicht auskannte, hab ich noch nicht.

Ich kann schon gar nicht mehr zählen, wie oft ich nach dem kürzesten Weg fragend eine Stadrundfahrt machte. Sowas passiert mich auch schon bei Traffic-Enforcern. Nun hab ich ein Navi.

Dennoch,
wie schon ein Vorposter sagt: ... und trotzdem mögen wir sie
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..... bin angekommen 8-)

yberion45

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58

Dienstag, 13. Februar 2018, 12:05

Hat doch auch Vorteile so zu sein, man hat nichts und trotzdem zweifelt man nicht an sich selbst. Beugt schon mal Pyschische Krankheiten vor, die sehr gerne entstehen wenn das Selbstvertrauen im Keller ist. Meine Freundin ist sehr gebildet und tiefgehende Gespräche mit ihr sind kein Problem. Bei soviel Armut, ist es normal das sie nicht hoch gebildet sind, wie in Deutschland wobei auch in Deutschland Kinder von Hartz4 nicht wirklich schlauer sind. Ich finde es sehr interessant, dass obwohl man sehr wenig zum Leben hat, man trotzdem eigentlich ganz gut drauf ist und an sich nicht zweifelt. Ist sehr gesund.
Es ist nicht verwunderlich, dass in Deutschland Pyschische Krankheiten steigen, bei der Leistungsgesselschaft und Ellbogen Gesellschaft.

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59

Dienstag, 13. Februar 2018, 13:25


Ich finde es sehr interessant, dass obwohl man sehr wenig zum Leben hat, man trotzdem eigentlich ganz gut drauf ist und an sich nicht zweifelt. Ist sehr gesund.

Das trifft bei Menschen mit DOWN-Syndrom auch zu...

"Selig sind die geistig armen, denn ihnen gehört das Himmelreich" - Halleluja.
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60

Dienstag, 13. Februar 2018, 14:09

"Selig sind die geistig armen, denn ihnen gehört das Himmelreich" - Halleluja.
tja , es wird immer geistig reichere geben die so runterschauen , bis wir die galaxis verlassen :D
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germanJoy

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61

Samstag, 24. Februar 2018, 17:13


Heute ist er in der 5ten Klasse eines Gymnasiums und unter den 5 besten seiner Klasse.

Aha wie hast du das herausgefunden, hast du der Lehrer gefragt oder wie? :Rolf Falls du es noch nicht gemerkt hast, anders als in RP die deutsche Schule erkennen keine Klassen 5te Beste, nicht mal Klassen 3te Beste. Man redet in D. nur von Klassen Beste oder ausnahmsweise spricht man auch von Klassen 2te. Beste und mehr nicht...mindestens nicht in der 5. bis 12. Klasse. Bei dem Abiturabschluss ist es selbstverständlich ein bisschen anders, aber auch nicht viel. Also lieber Partyevent, du sollst noch sehr lange warten bis du es herausfindest, ob dein Söhnemann der 5 besten seiner Klasse sein wird. =)


Ich finde es sehr interessant, dass obwohl man sehr wenig zum Leben hat, man trotzdem eigentlich ganz gut drauf ist und an sich nicht zweifelt. Ist sehr gesund.

Das trifft bei Menschen mit DOWN-Syndrom auch zu...

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tja , es wird immer geistig reichere geben die so runterschauen , bis wir die galaxis verlassen :D

Und wer nochmal ist ARROGANT? :denken
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62

Samstag, 24. Februar 2018, 17:18

Und wer nochmal ist ARROGANT?
also ich nicht ! und nichts deutet darauf hin , auch meine antwort nicht
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Bert

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Freitag, 2. März 2018, 11:41

Zitat

proudly made in Philippines


Zitat

proud to be Filipino




Genau, sieht man sehr häufig, solche Slogans. Genau wie "Pinoy ako!!"

Wenn ich Freunden oder Kollegen erzähle, die mit den Philippinen noch keine Berührung hatten, dass Filipinos sehr stolz seien, kommt häufig die Rückfrage: "auf was sind sie denn stolz? Auf welche Errungenschaft?" Muss dann leider passen. Weiß hier jemand eine Antwort?

leachim

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Freitag, 2. März 2018, 11:47

Darauf das die Familie irgendwie es immer wieder geschaft hat zu überleben.
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will weg aus D in die Sonne ohne Schnee und dort soll es günstig zu leben sein

Weg bin ich nun, Sonne gibts genug ohne Schnee, nur mit dem letzten Punkt klappt es nicht zur Zeit

cathbad

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65

Freitag, 2. März 2018, 12:59

... grad hab ich gelesen, dass die MRT Züge seit 7 Tage ohne Fehler fahren :floet
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66

Samstag, 10. März 2018, 14:57

Stimme den Meisten zu.

Aber ich denke es gibt eine sehr viel einfacherer Erklärung:

Je weiter im Norden man zu Hause ist, desto tödlicher im Winter bei Kälte und knapper Nahrung ist Selbstüberschätzung und Faulheit und auch Dummheit im Sinne von fehlender Bildung.

Je weiter in den Tropen, desto einfacher ist es bei Hunger die nächste Palme zu erklettern oder einen Fisch zu fangen. Man verhungert oder erfriert nicht. Und bei Konflikten verreist man auf die nächste Insel.

Das ist die Kultur die die Bevölkerung prägt. Das fest zu stellen hat nichts mit Arroganz zu tun. Das ist eine schlichte Tatsache, die natürlich aber nicht beideutet, dass es im Einzelfall auch umgekehrt sein kann.


Weiter stelle ich wie andere fest, das Selbstreflexion i.d.R. mit Bildung korreliert und zwar nicht zufällig.
Unter wenig gebildeten H4lern hier die die Beine hoch legen, ist gefühlt nach meiner Erfahrung die Sache ähnlich. Alles wissen und nix hin bekommen.
Scheint eine art psychologischer Schutzmechanismus zu sein. Wenn man schon nix hin bekommt fühlt man sich doch trotzdem "great" und sucht die Schuld woanders, nur nicht bei sich.
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Dienstag, 13. März 2018, 02:28

Damit kann man sehr wohl erheben. Fuer Statistik ist nicht immer eine Volksbefragung noetig.

Nein, kann man nicht!!!
Grundsätzlich gelten bestimmte Kriterien, um eine Studie repräsentativ zu machen, siehe hier.

"WER repräsentiert die gesamte Gruppe?
Dazu ein einfaches Beispiel: Wenn ich wissen möchte, ob die deutsche
Bevölkerung eher für oder gegen die Einführung eines allgemeinen
Tempolimits auf Autobahnen ist, wäre es sehr aufwändig, alle
Bundesbürgerinnen und -bürger zu befragen. Also wird eine Gruppe
ausgewählt, die stellvertretend für alle befragt wird. Diese Stichprobe
soll die deutsche Bevölkerung, das heißt die Grundgesamtheit,
repräsentieren. Die Ergebnisse der Befragung lassen Rückschlüsse auf die
Meinung der Grundgesamtheit zu. Werden nur Männer befragt, ist das
Ergebnis nicht repräsentativ – unabhängig davon, ob 100 oder 100.000
Männer befragt wurden. Wählen wir korrekterweise 50 Prozent Männer und
50 Prozent Frauen, die allerdings alle aus Hamburg kommen, kein Auto
besitzen und zwischen 20 und 30 Jahre alt sind, wäre auch hier das
Ergebnis unabhängig der Größe der Stichprobe nicht repräsentativ.

Dieses Beispiel verdeutlicht, dass für eine repräsentative Studie in
erster Linie eine Stichprobe benötigt wird, die in ihrer Zusammensetzung
und in der Struktur der relevanten Merkmale der Grundgesamtheit
möglichst ähnlich sein muss." https://maisbergerinsights.maisberger.de…aesentativ.html

Jede Studie kann gefälscht werden, deshalb halte ich auch nichts davon, alle Pinoys oder alle Pinays generell für dumm oder dreist zu erklären, so wie es hier im Faden teilweise versucht wird.

Mike

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Dienstag, 13. März 2018, 05:48

Da das hier ein internationaler Vergleich ist, ist es eigentlich nicht so bedeutend, wie die Gruppe zusammengesetzt ist. Entscheidend ist, dass die Zusammensetzung in allen Ländern gleich ist!

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69

Dienstag, 13. März 2018, 06:07

Da das hier ein internationaler Vergleich ist, ist es eigentlich nicht so bedeutend, wie die Gruppe zusammengesetzt ist. Entscheidend ist, dass die Zusammensetzung in allen Ländern gleich ist!
hmm , 10 arme filipinos gegen 10 arme deutsche ?
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Dienstag, 13. März 2018, 12:10

Jede Studie kann gefälscht werden, deshalb halte ich auch nichts davon, alle Pinoys oder alle Pinays generell für dumm oder dreist zu erklären, so wie es hier im Faden teilweise versucht wird.

Stimme nur teilweise zu.
Sehr viele Studien werden missbraucht.
Deine von dir zitierte Erklärung ist völlig richtig.
Es fehlt noch der Punkt, dass ich nicht für jede Fragestellung eine repräsentative Stichprobe der ganzen Bevölkerung benötigt wird.

hmm , 10 arme filipinos gegen 10 arme deutsche ?


Das wäre OK wenn man die Frage stellt wie sich die Armen im jeweiligen Land fühlen.
Aber wenn es um dumm und stolz geht, reicht das nicht.
Da bekomme ich höchstens raus, wie dumm und stolz die Armen im jeweiligen Land sind.
Über die Ursache von Dummheit könnte dieses Ergebnis nichts aussagen.

Deshalb hat Mike recht:

Da das hier ein internationaler Vergleich ist, ist es eigentlich nicht so bedeutend, wie die Gruppe zusammengesetzt ist. Entscheidend ist, dass die Zusammensetzung in allen Ländern gleich ist!


Selbst wenn man unterstellt dass die Statistik um die es hier geht korrekt ist, taugt sich nicht für eine Wertung, da eben die Vergleichbarkeit der Bevölkerungen nicht gegeben ist.
Wer diese Statistik als Beleg verwendet ist zumeist auf dem falschen Dampfer...
Warum?

Mann müsste um die "Dummheit" von Philippinos mit zB Deutschen zu vergleichen, eine Gruppe von Deutschen zum Vergleich heran ziehen, die z.B. ähnlich gebildet ist.
Ähnlich ist es mit Kriminalität. Die Gruppe die am kriminellsten ist, ist die der jungen Männer. Weltweit. Gut dass wir hier alle älter sind :yupi
Wenn man also Kriminalität vergleicht, muss man das berücksichtigen. ZB ist in den PH die Mehrheit der Menschen jung. In D alt. Ein direkter Vergleich ist also bei den meisten Fragestellungen Nonsens. :floet
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Dienstag, 13. März 2018, 12:38

Sehr viele Studien werden missbraucht.


Kann nicht sein.

" Rauchen ist gesund ! " gez. Dr. Marlboro

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72

Dienstag, 13. März 2018, 12:48

Sehr viele Studien werden missbraucht.

Kann nicht sein.
" Rauchen ist gesund ! " gez. Dr. Marlboro


:yupi :yupi :yupi

Na ja, ernsthaft: Falls es eine Studie gibt, die das belegt, dann ist sie nicht gefälscht sondern einfach schlecht.
Ausserdem frag ich keinen Dealer, wenn ich wissen will wie gut oder schlecht Drogen sind... :P

Wer Statistiken verwendet bzw. erstellen lässt, versucht ja objektiv zu sein oder zu erscheinen.

Wenn also ein Dealer eine Statistik zitiert oder gar erstellen lässt, die Drogen als positiv erscheinen lassen, dann ist das kein statistischen Problem, sonder eines der Glaubwürdigkeit und ein Problem derer sie es glauben... ;)
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Dienstag, 13. März 2018, 14:12


Heute ist er in der 5ten Klasse eines Gymnasiums und unter den 5 besten seiner Klasse.

Aha wie hast du das herausgefunden, hast du der Lehrer gefragt oder wie? :Rolf Falls du es noch nicht gemerkt hast, anders als in RP die deutsche Schule erkennen keine Klassen 5te Beste, nicht mal Klassen 3te Beste. Man redet in D. nur von Klassen Beste oder ausnahmsweise spricht man auch von Klassen 2te. Beste und mehr nicht...mindestens nicht in der 5. bis 12. Klasse. Bei dem Abiturabschluss ist es selbstverständlich ein bisschen anders, aber auch nicht viel. Also lieber Partyevent, du sollst noch sehr lange warten bis du es herausfindest, ob dein Söhnemann der 5 besten seiner Klasse sein wird. =) n

Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

Ich schrieb er ist unter den 5 besten der Klasse. Und nicht er ist der 5 beste in der Klasse. Das ist ein großer Unterschied. Und die Aussage ist von seinem Klassenlehrer.

Verstanden?

Falls nicht - hier nochmal auf Englsih:

"I did not say that he is the fifth best of the calls. I said that he is among the five best of the class."

Understood? :denken

So, wollte das nur klar stellen liebe GermanJoy.

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Dienstag, 13. März 2018, 14:37



Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

Ebenso, bitte lies nochmal was ich gesagt habe. Aber es ist egal auch wenn dein Sohn der Beste in der Klasse ist, das ist eh in Deutschland unwichtig, es bringt hier nichts! Das weiß ich genau als Mutter von 2 Gymnasiastinnen und Universtität-Studentinnen, falls du meine Aussage zweifelst!

Ich bin letzte Woche mit einer Flüchtlinge zur Beratung bei Caritas gegangen. Der Caritas Mitarbeiter hat über das Zeugnis von der Berufschülerin kommentiert. Die Note die da im Zeugnis stehen sind unwichtig, was sehr wichtig ist, was der Arbeitgeber sich nur interessieren sind die Bemerkungen, genau gesagt die Urteil wie sie arbeitet, was für ein Schülerin sie ist, usw usw. Die 1er, die 2er, die 5er, usw. sind ihnen eigentlich egal!

Hier ist Deutschland, lieber Partyevent, und nicht Philippinen. Anders als RP sind hier die Noten unwichtig, nur Fähigkeit, Zusammenarbeit-/Leistung, Charakter, Zuverlässigkeit, usw. ist das A und O! Und das ist gut so!!! :pleased
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Dienstag, 13. März 2018, 14:50

@ GermanJoy

Sprich mir nach: "Du hast Recht Partyevent, ich habe es falsch verstanden". Versuche es - es ist ganz einfach auch mal einen Fehler einzugestehen...


Ich wollte einzige und allein zum Ausdruck bringen, dass Filipinos sich dumm und arrogant verhalten - ABER nicht dumm und arrogant geboren worden sind. Deswegen das Beispiel das unser Filipino Sohn unter den 5 besten der Klasse ist.


Hier ist Deutschland, lieber Partyevent, und nicht Philippinen. Anders als RP sind hier die Noten unwichtig, nur Fähigkeit, Zusammenarbeit-/Leistung, Charakter, Zuverlässigkeit, usw. ist das A und O! Und das ist gut so!!!

Mit solchen Statements trägst du dazu bei meine These von oben nochmal zu überdenken…. :blöd
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Dienstag, 13. März 2018, 15:08

@ GermanJoy

Sprich mir nach: "Du hast Recht Partyevent, ich habe es falsch verstanden". Versuche es - es ist ganz einfach auch mal einen Fehler einzugestehen...

Sorry aber so bescheuert bin ich auch nicht, dir einen Recht geben wenn du offensichtlich unrecht hast! :notachance

Ich habe es schon richtig verstanden, dass dein Sohn unter der 5 Beste in der Klasse war. Your son was one of the 5 best schoolers in the class, so habe ich das von Anfang an verstanden. Wie du meine Wörter verdreht hast, ist allein dein Problem und nicht meins!
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Dienstag, 13. März 2018, 15:18

Anders als RP sind hier die Noten unwichtig
wieso anders als rp ?
in den phils interessiert es den ag auch nur ob das abschlussexamen bestanden wurde , alles andere wird bei oder während des ellenlangen vorstellungsgesprächs erörtert , noten sind absolut sekundär wenn arbeitswille , intelligenz und dummheit in einklang stehen 8-)
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78

Dienstag, 13. März 2018, 15:40

Danke für das Beispiel GermanJoy. Hier kommen wir genau zu dem Punkt den ich vorher schon angesprochen hatte.


Filipinos sind dumm und stolz. Oder vielleicht sollte man besser sagen, sie sind verdummt und stolz. Ich würde sogar noch einen drauf legen. Die meisten sind verdummt, stolz, arrogant und zu keinerlei Selbstreflexion fähig.

Du hast einen kleinen Fehler gemacht, der jedem von uns passieren kann und eine Sache falsch interpretiert.

Anstatt nun zuzugeben, dass du es missverstanden hast beharrst du weiterhin auf deiner falschen Meinung.

Ich schrieb ganz klar, dass er unter den 5 Besten ist und du verstehst es als ob ich schrieb, er sei der 5. Beste in der Klasse.

Denn du antwortetest darauf:


deutsche Schule erkennen keine Klassen 5te Beste, nicht mal Klassen 3te Beste. Man redet in D. nur von Klassen Beste oder ausnahmsweise spricht man auch von Klassen 2te. Beste und mehr nicht...mindestens nicht in der 5. bis 12. Klasse. Bei dem Abiturabschluss ist es selbstverständlich ein bisschen anders, aber auch nicht viel. Also lieber Partyevent, du sollst noch sehr lange warten bis du es herausfindest, ob dein Söhnemann der 5 besten seiner Klasse sein wird. =)

Anstatt nun wie gesagt zuzugeben, dass es ein Missverständnis deinerseits war, was völlig normal ist denn keiner von uns ist perfekt. Versuchst du krampfhaft weiter deinen Standpunkt zu verteidigen.



Sorry aber so bescheuert bin ich auch nicht, dir einen Recht geben wenn du offensichtlich unrecht hast! :notachance

Ich habe es schon richtig verstanden, dass dein Sohn unter der 5 Beste in der Klasse war. Your son was one of the 5 best schoolers in the class, so habe ich das von Anfang an verstanden. Wie du meine Wörter verdreht hast, ist allein dein Problem und nicht meins!


Und genau diese Eigenschaft habe ich sehr oft bei Filipinos gesehen. Ich weiß nicht ob es Stolz oder Arroganz ist. Trotzdem, dass man sich schon der Lächerlichkeit preisgegeben hat, versucht man weiterhin seinen Standpunkt zu verteidigen, obwohl mal auch selber schon weiß, dass man im Unrecht ist.

Somit hast du liebe GermanJoy gerade meine These untermauert. Die meisten Filipinos sind nicht zur Selbstreflexion fähig.

Danke,

Partyevent.
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Sunnyenergy

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79

Dienstag, 13. März 2018, 16:20

Germanjoy
Sorry bei aller Freundschaft. Oft hat man den Eindruck du verstehst nix.
Aber nicht weil doof dumm oder stolz, sondern weil du Sachen aus dem Kontext reist und einen Kommentar schreibst, der deutlich zeigt, dass du dem Kontext keine Beachtung schenkst.

Wenn Party als Antwort auf angebliches Pinoybashing die "seien alle doof", schreibt. Sein Sohn sei unter den 5 Besten, dann kommst du und wechselst das Thema:
Wichtigkeit der Noten oder in D würde einem der Lehrer sowas ja gar nicht sagen weil nicht wichtig :mauer

Oh Frau :D

Weiter kann man bei dir oft lesen, dass du deine Erfahrungen pauschalisierst, wie beim Thema Mutterkomplex. Weil dein Mann so und so war und meinetwegen andere auch, müssen ja nicht alle so sein! Oder etwa nicht?
Wenn also der Lehrer von Partys Sohn - im Gegensatz zu den Lehrern die du kennst - andere Mitteilungen macht (unter den 5 Besten), ist das ein Unterschied den du beachten solltest, statt Partey Unsinn zu unterstellen ("das machen Lehrer in D nicht").

Oder. Weil ich und andere hier die Erfahrung gemacht haben, dass es bei deutschen Frauen recht häufig auch um Geld geht (bei Scheidung zu sehen) und das ohne Not wie in den PH, wo man ohne Geld auch mal schnell ins Grass beisst, wird das als persönlicher Angriff aufgefasst. :floet
Mir kommt das ein wenig vor, als reagierst du noch etwas so, wie wir das hier diskutieren.
Das ist Bestandteil der Selbstreflexion, dass man seinen ersten Gefühlen nicht nachgibt, sondern nochmal den Kontext und zB auf Allgeimengültigkeit prüft und bedenkt ;)

Wenn ich oder du oder jemand anderes, an einer bestimmten Stelle dumm reagieren oder etwas nicht versteht, dann bedeutet das noch lange nicht, dass ich oder du oder jemand anderes oder gar alle Philippinos grundsätzlich dumm sind. Aber man kann dem Eindruck natürlich entgegen wirken wenn man beim Thema bleibt und den Kontext berücksichtigt.

Ah ich sehe gerade Party hat das so ähnlich schon beantwortet.

Nur noch dies: Diese Aussage Noten seien nicht wichtig, zeigt genau das was ich sehe:
Du pauschalisierst auf eine Weise, die schon beinahe ... ist. Tut mir leid.
Denn es ist absolut lächerlich, sich auf Thesen zu versteifen, denen nun wirklich fast jeder aus dem eigenen Erleben widersprechen muss. :rolleyes:

Es ist doch so: Zuerst wird zumeist auf die Noten, den Abschluss geschaut. Und wenn die nicht OK sind, dann kannst du gar nicht beweisen, wie fähig du bei "Zusammenarbeit-/Leistung, Charakter, Zuverlässigkeit" bist. Da bist du vorher aussortiert und schluss.
Aber da kommt jetzt bestimmt wieder ein Einzelbeispiel, welches anders ist. Sowas gibts zum Glück auch. :friends
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In Deutschland wird die Meinungsfreiheit durch Art. 5 Abs. 1 Satz 1 1. Hs. Grundgesetz gewährleistet.
„(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten […] Eine Zensur findet nicht statt.“

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sanukk

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80

Dienstag, 13. März 2018, 17:03



Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

Ebenso, bitte lies nochmal was ich gesagt habe. Aber es ist egal auch wenn dein Sohn der Beste in der Klasse ist, das ist eh in Deutschland unwichtig, es bringt hier nichts! Das weiß ich genau als Mutter von 2 Gymnasiastinnen und Universtität-Studentinnen, falls du meine Aussage zweifelst!

Ich bin letzte Woche mit einer Flüchtlinge zur Beratung bei Caritas gegangen. Der Caritas Mitarbeiter hat über das Zeugnis von der Berufschülerin kommentiert. Die Note die da im Zeugnis stehen sind unwichtig, was sehr wichtig ist, was der Arbeitgeber sich nur interessieren sind die Bemerkungen, genau gesagt die Urteil wie sie arbeitet, was für ein Schülerin sie ist, usw usw. Die 1er, die 2er, die 5er, usw. sind ihnen eigentlich egal!

Hier ist Deutschland, lieber Partyevent, und nicht Philippinen. Anders als RP sind hier die Noten unwichtig, nur Fähigkeit, Zusammenarbeit-/Leistung, Charakter, Zuverlässigkeit, usw. ist das A und O! Und das ist gut so!!! :pleased
Dann versuch doch mal in D mit einem Notendurchschnitt von 4,2 einen Studienplatz z.B. in Medizin zu bekommen. Dann wartest Du 20 Jahre, bis Du einen bekommst. Auf den PH könnte man ggf. mit einer kleinen Spende nachhelfen. Fazit: Noten sind in D genauso wichtig, wie auf den PH, vielleicht sogar NOCH wichtiger.

PS: Nicht ALLE Pilippinos sind DUMM, aberd die meisten sind stolz auf ihr Land. Und das ist auch GUT so. Im Gegensatz zu D machen die eben nicht regelmäßig einen Kotau, für Dinge, welche vor 80 Jahren passiert sind. Pilipinos hätten das schon lange abgehakt, weil sie zu der Zeit noch garnicht geboren waren.

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81

Dienstag, 13. März 2018, 18:43

Neurotischer Stolz?

PS: Nicht ALLE Pilippinos sind DUMM, aberd die meisten sind stolz auf ihr Land. Und das ist auch GUT so. Im Gegensatz zu D machen die eben nicht regelmäßig einen Kotau, für Dinge, welche vor 80 Jahren passiert sind. Pilipinos hätten das schon lange abgehakt, weil sie zu der Zeit noch garnicht geboren waren.


Nananana lieber Freund bist du dir da so sicher?

Also ICH bin stolz wenn ich zB bei einem Transporter erfolgreich einen Zylinderkopf wechsle obwohl mir das ein Fachmann nicht zu getraut hat.
Ich finde Deutschland insgesamt gut. Aber stolz bin ich darauf nicht wirklich.
Nein... ;) nicht weg AH sondern weil ich nicht nur nix dafür kann als Deutscher geboren worden zu sein, sondern das eher als Glück betrachte.
ZB im Jemen wo man zZ verhungert würde ich nicht geboren worden sein wollen.

Gut manche Leute sind stolz darauf im Lotto gewonnen zu haben, statt stolz darauf zu sein ein Los gekauft zu haben. :D
Ist ok, aber meine Sache nicht.

Wenn ich Philippino wäre, dann wäre ich demzufolge stolz darauf, wenn ich in 30 Sekunden eine Kokosnuss ernten könnte, ohne zusammen mit der Nuss als stolzer Pinoy runter zu fallen.
Oder müsste ich auf den Müll dort im Meer stolz sein, auf die schönen Mädels, auf die Sonnen und den Strand?

Ev. auf den Müll, denn der könnte auch von mir stammen :yupi , auf den Rest sollte ev. der liebe Gott stolz sein.

Zitat

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82

Mittwoch, 14. März 2018, 00:04

Filipinos sind unfähig, zwischen den Zeilen zu lesen und zu hören, was nicht gesagt wird. In den meisten Fällen reagieren Filipinos fast sofort, ohne zuerst darüber nachzudenken, was vor ihnen liegt und was ihre Handlungen verursachen könnten. Filipinos sind wie Hunde, die zuerst beißen, ohne jemals nachzudenken, dass sie im Wesentlichen in vergiftetes Fleisch beißen.

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83

Mittwoch, 14. März 2018, 00:28

Filipinos sind unfähig, zwischen den Zeilen zu lesen und zu hören, was nicht gesagt wird. In den meisten Fällen reagieren Filipinos fast sofort, ohne zuerst darüber nachzudenken, was vor ihnen liegt und was ihre Handlungen verursachen könnten. Filipinos sind wie Hunde, die zuerst beißen, ohne jemals nachzudenken, dass sie im Wesentlichen in vergiftetes Fleisch beißen.
selten so einen vergifteten blödsinn gelesen , ich bin sicher daß du ihnen nicht in ihrer sprache geschrieben oder gesprochen hast :mauer :mauer :mauer :mauer :mauer :mauer :mauer :mauer :336: was sind denn deine voraussetzungen um solche argumente auszukotzen ?
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84

Mittwoch, 14. März 2018, 01:42

Dann versuch doch mal in D mit einem Notendurchschnitt von 4,2 einen Studienplatz z.B. in Medizin zu bekommen. Dann wartest Du 20 Jahre, bis Du einen bekommst. Auf den PH könnte man ggf. mit einer kleinen Spende nachhelfen. Fazit: Noten sind in D genauso wichtig, wie auf den PH, vielleicht sogar NOCH wichtiger.
Na ja, früher war mal die Verbesserung 0.1 pro Wartejahr, macht wenn man 1.2 braucht, eher 30 Jahre.

Noten sind wichtig in Deutschland. Wer was anderes sagt, lügt. Als ich in der Berufungskommisin für einen Physikprofessor war wurden alle mit einer drei in enen MINT fach als erstes aussortiert. Und da fing man mit der Hochschulreife an, und ging über Vordiplom, Diplom bis Dissertation.

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85

Mittwoch, 14. März 2018, 01:50

Dann versuch doch mal in D mit einem Notendurchschnitt von 4,2 einen Studienplatz z.B. in Medizin zu bekommen. Dann wartest Du 20 Jahre, bis Du einen bekommst.
noch gibt es den numerus clausus , also nix mit 20 j warten
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86

Mittwoch, 14. März 2018, 02:52

Dann versuch doch mal in D mit einem Notendurchschnitt von 4,2 einen Studienplatz z.B. in Medizin zu bekommen. Dann wartest Du 20 Jahre, bis Du einen bekommst.

das ist natürlich völliger Quatsch, das Gegenteil ist richtig

warum ich das weiß? ich hatte einen Klassenkameraden, dessen Vater war ein bekannter und guter Kinderarzt. Nun sollte Sohnemann das auch werden. Doch dessen Noten waren in der Oberprima (Stufe 13) wie von dir geschildert im 4er Bereich, weit weit weg vom NC für Medizin. Habe ihn dann 2, 3 Jahre nach dem Abi wieder getroffen und gefragt, was er mache. Er sagte er studiere seit Jahren Medizin. Ich sprach ihn natürlich auf seinen Abi-Schnitt an, dann belehrte er mich:
Beispiel:
70% der Studienplätze gehen an Abi 1,2 und besser
20% der Studienplätze gehen an Abi 2,0 und besser
8% der Studienplätze gehen an Abi 3,0 und besser
2% der Studienplätze gehen an Abi 4,0 und besser

Nun ist es natürlich so, dass jeder mit Abi 4,0 weiß dass seine Chancen super schlecht sind, das hat zur Folge dass sich kaum jemand bewirbt. Das wiederum heißt, dass die 5 Leute die sich bewerben, auch schnell drankommen :D
Signatur von »Schokoprinz«
Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.

87

Mittwoch, 14. März 2018, 05:26

Die Filipinos haben schlechte Schulen und schlechte Universitaeten. Entsprechend sind die Qualifikationen der Bevoelkerung. Die Menschen hier sind nicht duemmer als andere, haben aber keine Chancen an guten Schulen zu lernen bzw. an guten Universitaeten zu studieren. Die reichen Filipinos schicken ihre Kinder auf internationale Schulen und zum studieren in das Ausland. Hinzu kommt, dass der Schulbesuch ueberhaupt nicht kontrolliert wird und viele Kinder immer noch keine Schule besuchen. Die meisten Klassen in den Schulen sind total ueberfuellt (60 und mehr Kinder) und auch die Lehrer sind mit ihrer einfachen Bildung oft ueberfordert. (Jedenfalls trifft das bei den Lehrerinnen zu die ich persoenlich kenne). Schulen und Universitaeten die nicht ueber hygienische Toiletten (Wasser, Seife, Haendetrockner, Toilettenpapier) verfuegen, gehoeren geschlossen. Es gibt hier kein vernuenftiges handwerkliches Ausbildungssystem und kaum eine Moeglichkeit fuer junge Menschen ein Praktika zu machen um sich beruflich zu orientieren. Wer sich mit dem Lehrplan einiger Unis hier beschaeftigt, kann nur mit dem Kopf schuetteln.

StephanX

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88

Mittwoch, 14. März 2018, 05:34

Filipinos sind wie Hunde.....


Bei allem Frust: Inakzeptabel!
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Was man sich in Nord-Luzon anschauen sollte: Kordillera, Reisterrassen, Sagada und Vigan!

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Mittwoch, 14. März 2018, 05:39

Die deutsche Studienplatzdiskussion ist hier fehl am Platz.

Was interessant ist: Kritische Reflexion zum eigenen Land kenne ich nur von gebildeten Filipinos, die meisten haben im Ausland studiert und/oder sind FilAms.

Der grosse Rest: You don't like it - you go!

Ist zwar in letzter Konsequenz richtig, aber trotzdem dumm.
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Was man sich in Nord-Luzon anschauen sollte: Kordillera, Reisterrassen, Sagada und Vigan!

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sanukk

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Mittwoch, 14. März 2018, 05:41

Dann versuch doch mal in D mit einem Notendurchschnitt von 4,2 einen Studienplatz z.B. in Medizin zu bekommen. Dann wartest Du 20 Jahre, bis Du einen bekommst.
noch gibt es den numerus clausus , also nix mit 20 j warten
Und der liegt im Moment bei 1,0 -1,2 Abiturnote, je nach Bundesland https://zv.hochschulstart.de/fileadmin/m…/nc_zv_ws17.pdf

"

Auswahlgrenzen in der Abiturbesten- und Wartezeitquote
Stand: 10. August 2017
Auswahl nach der Abiturdurchschnittsnote (20 %)
Abitur erworben in
Medizin
Pharmazie
Tiermedizin
Zahnmedizin
DN
WZ
DN
WZ
DN
WZ
DN
WZ
Baden-Württemberg
1,0
(0)
1,2
(0)
1,3
(0)
1,2
(0)
Bayern
1,0
(0)
1,2
(0)
1,4
(4)
1,2
(2)
Berlin
1,0
(0)
1,5
(0)
1,3
(0)
1,3
(2)
Brandenburg
1,0
(0)
1,1
(0)
1,2
(0)
1,0
(0)
Bremen
1,0
(0)
1,8
(2)
1,2
(2)
1,5
(4)
Hamburg
1,0
(0)
1,5
(2)
1,3
(2)
1,2
(0)
Hessen
1,0
(0)
1,2
(0)
1,2
(0)
1,2
(2)
Mecklenburg-Vorp.
1,0
(0)
1,0
(0)
1,1
(2)
1,2
(0)
Niedersachsen
1,1
(2)
1,4
(0)
1,4
(0)
1,4
(4)
Nordrhein-Westfalen
1,0
(0)
1,3
(0)
1,3
(0)
1,2
(0)
Rheinland-Pfalz
1,0
(0)
1,3
(1)
1,3
(2)
1,1
(1)
Saarland
1,0
(0)
1,2
(2)
1,1
(0)
1,2
(0)
Sachsen
1,0
(0)
1,1
(0)
1,2
(2)
1,1
(0)
Sachsen-Anhalt
1,0
(0)
1,2
(2)
1,2
(0)
1,1
(0)
Schleswig-Holstein
1,1
(0)
1,5
(2)
1,4
(2)
1,4
(2)
Thüringen
1,0
(0)
1,1
(0)
1,0
(0)
1,2
(0)
Auswahl nach der Wartezeit (20 %)
Studiengang
Wartezeit
in Halbjahren
DN
Medizin
14
2,6
Pharmazie
2
1,4
Tiermedizin
10
2,3
Zahnmedizin
12
2,5
Stiftung für Hochschulzulassung, Informations- und Pressestelle
Abiturbestenquote
Bei den Auswahlgrenzen für die Auswahl in der
Abiturbestenquote ist in Klammern noch die
erforderliche Wartezeit (Anzahl der Semester) als
nachrangiges Entscheidungskriterium bei gleicher
Durchschnittsnote genannt. Sollten Bewerber mit
gleichen Kriterien vorhanden sein, entscheiden die
nachrangigen Kriterien wie ein abgeleisteter Dienst
(Wehr- oder Zivildienst, freiwilliges soziales oder
ökologisches Jahr, europäischer Freiwilligendienst,
etc.) und das Los über die Zulassung.
Abkürzungen:
DN
Durchschnittsnote
WZWartezeit" :floet

Und noch eine Info dazu. Von wegen Noten zählen nichts in D:

Zitat:
"Für das Medizinstudium werden zuerst die Bewerber zugelassen, die sich
über sich über den sogenannten Numerus Clausus qualifiziert haben.
Dieser legt fest, dass die Abiturnote in einem bestimmten Bereich liegen
muss und dies ist heute fast immer die Note 1.0, die für eine direkte
Qualifikation für das Medizinstudium erreicht werden muss. Die Stiftung
für Hochschulzulassung (SfH) vergibt ein Fünftel der verfügbaren Plätze
für das Medizinstudium nach der Abi-Durchschnittsnote." https://www.praktischarzt.de/blog/wartesemester-medizin/

Und hier noch einer, der es geschafft hat, sein Leben als Student zu verbringen:
"

Student im 108. Semester
Lebenslanges Lernen



Seine Semesterzahl übersteigt
sein Lebensalter bei weitem: Ein Student, über 70 Jahre alt, ist seit
108 Semestern an der medizinischen Fakultät in Kiel eingeschrieben.
Rausschmeißen kann ihn die Uni nicht - auf dem Weg zum Staatsexamen ist
eine Zwangsexmatrikulation nicht vorgesehen." http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni…n-a-784016.html

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sanukk

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Mittwoch, 14. März 2018, 06:04

Dann versuch doch mal in D mit einem Notendurchschnitt von 4,2 einen Studienplatz z.B. in Medizin zu bekommen. Dann wartest Du 20 Jahre, bis Du einen bekommst.

das ist natürlich völliger Quatsch, das Gegenteil ist richtig

warum ich das weiß? ich hatte einen Klassenkameraden, dessen Vater war ein bekannter und guter Kinderarzt. Nun sollte Sohnemann das auch werden. Doch dessen Noten waren in der Oberprima (Stufe 13) wie von dir geschildert im 4er Bereich, weit weit weg vom NC für Medizin. Habe ihn dann 2, 3 Jahre nach dem Abi wieder getroffen und gefragt, was er mache. Er sagte er studiere seit Jahren Medizin. Ich sprach ihn natürlich auf seinen Abi-Schnitt an, dann belehrte er mich:
Beispiel:
70% der Studienplätze gehen an Abi 1,2 und besser
20% der Studienplätze gehen an Abi 2,0 und besser
8% der Studienplätze gehen an Abi 3,0 und besser
2% der Studienplätze gehen an Abi 4,0 und besser

Nun ist es natürlich so, dass jeder mit Abi 4,0 weiß dass seine Chancen super schlecht sind, das hat zur Folge dass sich kaum jemand bewirbt. Das wiederum heißt, dass die 5 Leute die sich bewerben, auch schnell drankommen :D
Wie der Kamerad an seinen Studienplatz gekommen ist, darüber will ich gar nicht spekulieren. Zumindest scheint er sich mit der Vergabepraxis auszukennen, wenn er auch in der Schule eine Nullnummer war.
Du hast ja Recht, Beziehungen haben noch keinem geschadet. Vitamin B gibts in den PH genauso, wie in D.

Ich sprach jetzt auch nicht von den 2%, die teilweise auch über den Klageweg reinkommen, sondern von der großen Masse der Bewerber.

Und Ich sagte auch, dass ich nicht alle Philippinos für bekloppt halte, so wie es manchmal dargestellt wird. Es gibt auch viele Dummdeutsche, genauso wie es Dummphilippinos gibt.

PS: Ich denke immer noch über die Schokorolle von DeBeukelaer oder Aldi/Lidl nach. Der Denkprozess ist noch nicht abgeschlossen.......Im April bin ich in Manila, dann sehen wir weiter.

sanukk

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Mittwoch, 14. März 2018, 06:14

Die deutsche Studienplatzdiskussion ist hier fehl am Platz.

Was interessant ist: Kritische Reflexion zum eigenen Land kenne ich nur von gebildeten Filipinos, die meisten haben im Ausland studiert und/oder sind FilAms.

Der grosse Rest: You don't like it - you go!

Ist zwar in letzter Konsequenz richtig, aber trotzdem dumm.
*
Ich kann das gut nachvollziehen.
Es ist doch richtig! Warum es dumm sein soll, verstehe ich allerdings nicht. (Will jetzt keine neue D Diskussion anzetteln, aber mir würden da einige Beispiele von "Hilfebedürftigen" einfallen.
Hilfebedürftige Ausländer gibt es ja auch auf den PH, um wieder zum Faden zu kommen.

PS: Was ist FilAM??? Filipina/Amerikaner?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »sanukk« (14. März 2018, 06:38)


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Mittwoch, 14. März 2018, 13:54

Die deutsche Studienplatzdiskussion ist hier fehl am Platz.

Was interessant ist: Kritische Reflexion zum eigenen Land kenne ich nur von gebildeten Filipinos, die meisten haben im Ausland studiert und/oder sind FilAms.

Der grosse Rest: You don't like it - you go!

Ist zwar in letzter Konsequenz richtig, aber trotzdem dumm.
*
Ich kann das gut nachvollziehen.
Es ist doch richtig! Warum es dumm sein soll, verstehe ich allerdings nicht. (Will jetzt keine neue D Diskussion anzetteln, aber mir würden da einige Beispiele von "Hilfebedürftigen" einfallen.
Hilfebedürftige Ausländer gibt es ja auch auf den PH, um wieder zum Faden zu kommen.

PS: Was ist FilAM??? Filipina/Amerikaner?


Warum es dumm ist? Weil es davon abhält mal zu überlegen, was im eigenen Land vielleicht nicht so gut läuft. Abwehrmechanismen, kein Selbstreflexion.

Keine Ahnung, was Du mit "hilfebefürftigen Ausländern" meinst. Die Diskussion wurde schon in der Vergangenheit mal gerne aufgezwungen, ohne Relation und Bezug zum Thema, so auch hier. Mach' Deinen gesonderten Thread dazu, wenn Dir das wichtig ist.

Filipinos, welche in den USA leben und auch die Staatsangehörigkeit angenommen haben, teilweise zum Urlaub herkommen. Die haben hier Spass und gehen dann wieder, reden nach ein paar Bier sehr offen über ihre alte Heimat...
*
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Mittwoch, 14. März 2018, 16:01



Ich schrieb ganz klar, dass er unter den 5 Besten ist und du verstehst es als ob ich schrieb, er sei der 5. Beste in der Klasse.

Weißt du eigentlich was dein großes Problem ist, Partyevent? Du suchst an Fehler an mich als PInay um deine Theorie zu bestätigen, dass Filipino stolz und dumm sind! In Ordnung, ich gebe Dir Recht und ich gebe zu: ich bin stolz und dumm, unfähig und kapiere nichts! Und du bist der klugste und der bescheidenste Mensch der Welt. Bist du jetzt zufrieden? :mauer
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Mittwoch, 14. März 2018, 16:20

@alle

Ich habe nicht zu viel Zeit alle Beiträge hier zu lesen. Aber einst möchte ich hier abklären, was ich mit der Note in Deutschland gemeint habe ist das bei der Arbeitsuche wird von der Arbeitgeber es nicht für wichtig gehalten. Ich war neulich bei der Abschlussfeier von einer Berufschule, von ca. 200 Absolventen 35 haben 1,0 bis 1,5 Abschlussnote. Und zu Vergleich mit der allgemein Abschlussfeier (Gymnasium) haben von ca. 200 Absolventen nur 3 - 5 mit 1,0 bis 1,5 Abschlussnote. Bei der Universtät Abschluss ist der Zahl noch vielleicht niederiger, wer weiß? Das heißt wer denkt ihr wird den Job bekommen? Der Berufschüler mit 1,0 + Abschlussnote oder der Uni Absolvent mit einer 3,0 + Abschlussnote? :denken

So habe ich es gemeint, mehr nicht und bitte lass diese Kommentar ich sei zu dumm um was zu verstehen, weil zu klug seid ihr auch alle nicht! X(

Außerdem auf den Phil. bekommt jeder Schüler der 1,0 + Abschlussnote hat eine Medaille, Zertifikat oder Anerkennung und wird groß gefeiert und das jedes Schuljahr (von first year High School bis 4th year High School, die College ist je nachdem hängt von der Kurze ab). Der große Anerkennung ist zuerst in High School mit Valedictorian, Salututorian, usw. und beim College Graduation mit dem Summa Cum Laude, Magna Cum Laude usw. Und was ist in Deutschland, wer kriegt mit wer der beste im Jahrgang in der Uni ist? Fast KEINE, es gibt ja nicht mal ein richtiger Abschlussfeier! Deswegen das große Unterschied zwischen beide Länder!!!
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Mike

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Donnerstag, 15. März 2018, 06:58

Außerdem auf den Phil. bekommt jeder Schüler der 1,0 + Abschlussnote hat eine Medaille, Zertifikat oder Anerkennung und wird groß gefeiert und das jedes Schuljahr (von first year High School bis 4th year High School, die College ist je nachdem hängt von der Kurze ab). Der große Anerkennung ist zuerst in High School mit Valedictorian, Salututorian, usw. und beim College Graduation mit dem Summa Cum Laude, Magna Cum Laude usw. Und was ist in Deutschland, wer kriegt mit wer der beste im Jahrgang in der Uni ist? Fast KEINE, es gibt ja nicht mal ein richtiger Abschlussfeier! Deswegen das große Unterschied zwischen beide Länder!!!


Die Philippinen kopieren ganz einfach das ganze Gehabe in Amerika, wie sie es auch in sehr vielen anderen Bereichen tun, besonders, wenn es um Zeremonien geht. Und wenn die Kinder da schon im Kindergarten "graduieren" bevor sie in die 1. Klasse kommen, und zur zugehörigen Feier mit Talar rumlaufen, dann kann man eine sehr geteilte Meinung darüber haben (Thema: Dumm und Stolz).

Deutschland hat sein eigenes Bildungssystem und geht seine eigenen Wege, ohne einfach alles aus Amerika zu kopieren, und das ist gut so. Weil nach wie vor schaut die ganze Welt hochachtungsvoll auf Deutschland und das deutsche Bildungssystem, auch wenn das viele in Deutschland gar nicht mehr mitkriegen, vor lauter Selbstmitleid und Gejammer auf hohem Niveau.

Und wenn jemand seinen Kindern erklärt, dass es auf die Schulnoten nicht so ankommt, weil das keinen mehr interessiert, dann frage ich mich ernsthaft, in welchen Kreisen derjenige verkehrt und was bei dessen Schulbildung schief ging.

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Donnerstag, 15. März 2018, 07:29

Und wenn jemand seinen Kindern erklärt, dass es auf die Schulnoten nicht so ankommt, weil das keinen mehr interessiert, dann frage ich mich ernsthaft, in welchen Kreisen derjenige verkehrt und was bei dessen Schulbildung schief ging.
haha , erstmal , bei meiner schulbildung ist kaum was schiefgegangen =) , aber die noten sind erstmal wichtig um von einer in die nächste klasse zu kommen , ist die schule dann beendet werden sie secundär , zumindest in dem bereich in dem ich 20 jahre als ausbilder im handwerk tätig war .
vor meiner zeit wurde noch der schulabschluß "praktischer zweig" anerkannt um eine lehrstelle zu bekommen , später dann vornehmlich der realschulabschluß oder teilweise abi , die richtlinien für die einstellung eines bewerbers mußten zwangsläufig nach eigenem ermessen berufsspezifisch zusammengestellt werden , dabei war und ist die durchschnitts - oder abschlußnote weder primär noch ausschlagsgebend , wenn natürlich auch nicht komplett unwichtig , aber eine einstellung habe ich nie von dieser abhängig gemacht , dafür gibt es viel wichtigere voraussetzungen die mitgebracht werden müssen , über die hälfte meiner azubis stellte ich nach dem gespräch und der verständigung mit den eltern ein .
da mein schwiegersohn im kfz sektor (bmw in berlin) ebenfalls bis heute ausbildet kann das mal so bestätigt werden , abstriche gibt es sicher bei größeren firmen die eine rein online mäßige auswahl bevorzugen , aber auch dort verändern sich seit einigen jahren die spezifikationen für bewerbungsgespräche ,
so unähnlich ist das hier in den phils garnicht was diese einstellungsgespräche angeht , ein vorteil von mir geschätzt auf 60 zu 40 für gute noten - aber keine bedingung .
ein weiteres merkmal hier ist daß es nicht diese anonymität wie in d. gibt , die schulen stehen für rückfragen gerne zur verfügung und über manche ecken kennt man sich . . .
eins ist aber schon klar - das gehört nicht in kinderohren ;)
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cathbad

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Donnerstag, 15. März 2018, 08:51

Als mein Stiefsohn dach Deutschland kam, wurde durch das Kultusministerium sein philippinischer Highschool-Abschluss mit einem deutschen Hauptschulabschluss gleichgesetzt.
Da scheint es also doch Unterschiede zu geben.
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:334: ich bin süchtig, kann nicht anderst, muss wieder hin .......
..... bin angekommen 8-)

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Donnerstag, 15. März 2018, 09:04

Wohl des Kindes ist viel wichtiger als Noten


Und wenn jemand seinen Kindern erklärt, dass es auf die Schulnoten nicht so ankommt, weil das keinen mehr interessiert, dann frage ich mich ernsthaft, in welchen Kreisen derjenige verkehrt und was bei dessen Schulbildung schief ging.

Oje oje jetzt weiß ich weshalb ich hier wie immer gekreuzigt bin. Mein Gegnern neigen sich gern dazu meine Wörter auf die höchste Extrem zu stellen und eine Theorie daraus zu entwickeln. :weia

Einst sollte doch selbstverständlich sein, keine Eltern mit normaler Verstand wird jemals ein Kind erklären die Noten in der Schule seien egal. Aber ich vermute die Mitleser hier sind alle Erwachsene deshalb erlaubte ich mich einen anderen Winkel zu zeigen. :floet

Nichtsdestotrotz als Eltern ist es super wichtig, dass man nicht die Note des Kindes als Druckmittel benutzen sollte. Viele Eltern versagen daran, weil die Noten für sie das A und O im Leben ist. Ich höre schon viel darüber wie die Eltern hier ihre Kinder schimpfen oder sogar schlagen, weil das Kind einen 5er nach Hause bringt. Sie denken nicht mal dran wie das Kind auf die schlechte Note selber darunter schon viel leidet! Unter dieser Umstand, ist es sogar besser wenn die Eltern einfach zu dem Kind sagt, dass die Note zwar unwichtig ist aber man es auch nächstes mal besser machen kann und was für ein Gefühl es sein wird wenn aus der 5er einen 2er oder 1er raus kommt! Das ist einen guten Grund sich zu denken wie wichtiger das Wohl eines Kindes ist als eine nebensächliche Note, nicht wahr? :pleased
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Donnerstag, 15. März 2018, 09:08

Als mein Stiefsohn dach Deutschland kam, wurde durch das Kultusministerium sein philippinischer Highschool-Abschluss mit einem deutschen Hauptschulabschluss gleichgesetzt.
Da scheint es also doch Unterschiede zu geben.


Vielleicht zum besseren Verständnis der Begriffe, das Schulsystem in den Philippinen lehnt sich am amerikanischen Curriculum an.

Elemantary School: 1. Klasse bis 6. Klasse

High School: 7. Klasse bis 10. Klasse

Das heißt, ein philippinischer Highschoolabschluß ist ein Abschluß 10. Klasse.

Dementsprechend passt die Gleichsetzung mit deutschem Hauptschulabschluß genau...

"High school" muß man mit Oberschule übersetzen - und nicht mit Hochschule!