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TanduayIce

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1

Sonntag, 22. Juli 2018, 18:02

Kosten Dialyse in den Philippinen

Heute erreichte mich die Email einer Bekannten
Aufgrund einer massiven Diabetes Erkrankung mit einer wohl üblen "Fussverletzung" soll ein mir bekannter "Expat" nun zur Dialyse. Angeblich 2x nur??? Welchen Sinn macht eine nur 2x Dialyse? Welche Kosten kommen hier auf die Frau bzw. den Expat zu? Hat jemand Erfahrungen?

Sind 40k PHP für 2x Dialyse in einer Woche in einem absoluten "billig public Hospital" angemssen?

PS: KV natürlich nicht vorhanden :floet :floet
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Demokratie ist eine Einrichtung, die es den Menschen gestattet, frei zu entscheiden, wer an allem schuld sein soll :hi

pusoy68

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2

Sonntag, 22. Juli 2018, 18:57

War vor ca. 9 oder 10 Jahren in einem Privat Hospital, in Dagupan, zur Dialyse. Eine Dialyse kostete damals ca. 5000 PHp. Ohne Medikamente.
Normalerweise macht man das drei mal die Woche.
In den Phils, wenn kein Geld da ist, halt dann nur zwei mal. Wie effektiv das ist weiss ich nicht.
Ich hatte sonst keine Beschwerden. Nur Nierenversagen. Zum Glück "schleichend", so das ich auf die Dialyse vorbereitet wurde. Also Shunt legen und so...
Dünkt mich ein bischen teuer für ein Public Hospital. Aber mit Diabetes weiss ich natürlich auch nicht was sonst noch alles dazu kommt.

Gruss Pusoy :blumen

Bemerkung am Rande: Ich hatte eine niedliche, kleine Schwester, die mich anschloss und wieder ab machte. So war alles halb so wild. :D
:thumb
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Der Mensch erschrickt und sagt: Schau hi wie schnell die Zeit vergeht.
Die Zeit aber die lacht und sagt: Schau hi wie schnell der Mensch vergeht.

https://www.youtube.com/watch?v=XfHIRtAUuMM http://www.songtexte.com/songtext/hubert…t-53d8dffd.html
https://www.youtube.com/watch?v=9m8qt_MHYc0 http://www.songtexte.com/songtext/polo-h…m-73db7a05.html

3

Sonntag, 22. Juli 2018, 21:54

Schreib doch mal das fuldapaar an
Sabine hatte sich mit dem Thema zwangsweise intensiv beschäftigt
und Erkundigungen eingeholt.

.
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Und weil man sie sogar dann nicht verliert, wenn man sie verschenkt.«
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trivial

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4

Sonntag, 22. Juli 2018, 22:39

Aufgrund einer massiven Diabetes Erkrankung mit einer wohl üblen "Fussverletzung" soll ein mir bekannter "Expat" nun zur Dialyse. Angeblich 2x nur??? Welchen Sinn macht eine nur 2x Dialyse?

Dialyse wird auch bei akuten Ursachen angewendet, beispielsweise bei akutem Nierenversagen nach Unfällen (danach erholen sich die Nieren wieder) oder bei Vergiftungen.
http://flexikon.doccheck.com/de/Dialyse#Akute_Indikationen
https://www.netdoktor.at/krankheit/akute…enversagen-7638
Das sind dann sicher andere Umstände und Kosten als bei bei Patienten, die regulär 3x pro Woche Dialyse erhalten.

Welche Kosten kommen hier auf die Frau bzw. den Expat zu? Hat jemand Erfahrungen?

Sind 40k PHP für 2x Dialyse in einer Woche in einem absoluten "billig public Hospital" angemssen?

40 000 PHP pro Dialyse erscheint mir auch extrem teuer. Ich tippe darauf, dass man dir irgendwelche Halbwahrheiten erzählt hat und in diesen 40 000 PHP noch weitere Behandlungen oder Medikamente enthalten sind.
Ich schätze, dass bei massiven Verletzungen die Behandlungen und Medikamente und der Spitalsaufenthalt in Summe deutlich teurer sind als die Dialyse.

fuldapaar

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5

Montag, 23. Juli 2018, 10:58

In DE werden pro Dialyse 189,-€ abgerechnet. Das wären umgerechnet 11340 Peso.
Preise für die Hämodialyse auf den Phils kenne ich nicht, ich hatte mich in 2012 über die Kosten der Bauchfelldialyse informiert. Da wurden vom Apotheker monatliche Materialkosten von 100.000- 120.000 Peso genannt. Inzwischen kenne ich einige Materialpreise hier in DE und muss sagen, das ist viel zu viel.

In Folge der Diabetis wird bei dem Expat eine chronische Niereninsuffizienz entstanden sein. Um ausreichend zu entgiften sind 3 Dialysen pro Woche mit mindestens 4 Stunden effektiver Dialyse notwendig, am besten sogar 5 Stunden. Nur 2x Pro Woche ist das Überlebensminimum, hat dann aber nichts mehr mit Lebensqualität zu tun, Folgeschäden sind vorprogrammiert und die Mortalität hoch.

Zu den reinen Dialysekosten kommen dann noch die Medikamente, bei mir sind es gut 1000,-€/Monat, dazu Arzt und Laborkosten. Da kommt einiges zusammen, ab und an kommt noch ein Krankenhausaufenthalt dazu.
Auch mit einer guten Rente ist das nicht zu schultern.

@ Tanduayice
Wenn dein Bekannter es möchte, darf er mich gerne kontaktieren. Ich kenne mich inzwischen ganz gut aus, mache auch hier in DE Beratungen für Dialyse Neuanfänger, die mir mein Doc schickt und am Infostand unserer Nierenselbsthilfegruppe. Ernährung ist z.B. ein ganz wichtiges Thema, da kann man viel falsch machen, was dann wieder zu enormen Folgeschäden führt.

Letztens hat mir mein Ex-Mann erzählt, dass die Filipinas, und er kennt inzwischen wohl einige, Krankheiten wie Niereninsuffizienz einfach nicht verstehen. Es fehlen die anatomischen Kenntnisse. Sie glauben eher an die Wunderwirkung diverser Pülverchen, für die bei Facebook geworben wird. Von daher ist es fraglich, ob man seiner Frau vermitteln kann, was jetzt zu tun ist.


Übrigends, Diabetis und Bluthochdruck verursachen 2/3 aller chronischen Niereninsuffizienzen, deshalb unbedingt auf eine gute Einstellung achten und es nicht auf die leichte Schulter nehmen.
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TanduayIce

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6

Montag, 23. Juli 2018, 15:14

Danke für Eure Antworten, ich habe das mal so weiter geleitet....warum solche Summer genannt wurden, entzieht sich meiner Kenntnis. Betteln kann nicht sein, denn jeder weiß das ich nichts gebe :floet Ist ein alter Kumpel aus USA, der schon seit 15 jahren in den Phills lebt!

@Fuldapaar
Danke, ich werde das auch so weiter geben! Glaube aber, dass er ohne jegliche Versicherung und nur mit wenig Rücklagen das kaum überleben kann!
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7

Montag, 23. Juli 2018, 20:23

Glaube aber, dass er ohne jegliche Versicherung und nur mit wenig Rücklagen das kaum überleben kann!

Das glaube ich nicht nur, ich weiss es. Und auch wenn er gute Rücklagen hätte, wären sie bei dieser Erkrankung viel zu schnell aufgebraucht. Bei einer Nierenschädigung durch Diabetis können sich die Nieren nie wieder erholen. Da braucht man richtig viel Kohle oder eine anständige KV.
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Montag, 23. Juli 2018, 20:51

War vor ca. 9 oder 10 Jahren in einem Privat Hospital, in Dagupan, zur Dialyse. Eine Dialyse kostete damals ca. 5000 PHp. Ohne Medikamente.
Normalerweise macht man das drei mal die Woche.
I

Das deckt sich auch mit meinen Erfahrungswerten. Von Bekannten weiß ich, dass 5000 PHP für eine Sitzung verlangt wurden. Blutverdünner, die während der Dialyse gegeben wurden, waren in diesem Preis mit inbegriffen.

Andere Medikamente nicht. Wenn man bedenkt, dass man 2 oder manche auch dreimal die Woche dort hin müssen, sind das auch schon 10.000/15.000 PHP pro Woche ohne Medis, die man sonst noch braucht. Das kann sich in der Realität kein normalsterblicher Filipino leisten, wenn man die durchschnittlichen Monatsgehälter anschaut. Und auch bei den Dialysen musste man erst bezahlen , dann bekam man die Dialyse.

trivial

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Montag, 23. Juli 2018, 23:47

In Folge der Diabetis wird bei dem Expat eine chronische Niereninsuffizienz entstanden sein.
Lies doch noch mal Tanduays ersten Beitrag und meinen Beitrag. Laut der Schilderung könnte es sich um ein akutes Nierenversagen nach einen Unfall handeln, das nur kurzfristig übergangsweise eine Dialyse erfordert (zumindest ist von einer Verletzung und nur zweimaliger Dialyse die Rede, und Verletzungen gibt es nur nach Unfällen/Gewalteinwirkung, sonst wäre es eine Erkrankung).

TanduayIce

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10

Dienstag, 24. Juli 2018, 07:30

Nein, es war wohl eher kein Unfall. Er hat schwerste, unbehandelte Diabetes seit vielen Jahren. Nun hat er sich wohl eine typische "Diabetes" Wunde an einen Fuss zugezogen, die nicht mehr heilte. 2 Zehen sollen seit 4 Wochen amputiert werden. Angeblich kann man die Amputation erst nach 2x Dialyse a 20.000 PHP machen.

Mir erschien, nach etwas googeln, nur die 20k sehr hoch. Gefunden habe ich Werte zwischen 3 - 6k PHP, wie auch von Euch genannt!
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Dienstag, 24. Juli 2018, 09:09

Die Preise von 3-6000 k Php gelten bestimmt für einen Patienten mit einem funktionierenden Shunt. Ein Shunt ist der Dialysezugang am Arm, da werden operativ Vene und Arterie am Arm miteinander verbunden, Ziel ist, den Blutfluss zu erhöhen, damit die Dialyse effektiv stattfinden kann. Dieser Shunt wird dann jeweils für die Dialyse mit 2 Nadeln punktiert. Ein Shunt braucht nach der OP ca. 6 Wochen, bis dass er ausgereift und benutzbar ist.

Ich gehe davon aus, dass er noch keinen Shunt besitzt, dann muss ein anderer Zugang geschaffen werden. Dazu wird ein sogenannter Demers Katheder in die Halsschlagader gelegt. Das ist wesentlich aufwendiger als die Punktion einen Shuntes, von daher ist es logisch, dass hier höhere Preise aufgerufen werden. Ob 20000 Php gerechtfertigt sind, kann ich allerdings nicht beurteilen.

Bei einer schweren und unbehandelten Diabetis, dazu noch einhergehend mit einer Niereninsuffizienz, genügt es, sich den Zeh leicht anzuschlagen, und es entsteht eine nicht heilende Wunde. Dass so ein Patient vor einer Amputation dialysiert wird, ist medizinischer Standard, er soll die OP ja überleben.
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TanduayIce

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Dienstag, 24. Juli 2018, 09:17

@fuldapaar

Danke für die Aufklärung. Ich gebe das mal so weiter...glaube aber nicht, dass so viel Geld vorhanden ist! :floet
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Dienstag, 24. Juli 2018, 10:55

Danke für Eure Antworten, ich habe das mal so weiter geleitet....warum solche Summer genannt wurden, entzieht sich meiner Kenntnis. Betteln kann nicht sein, denn jeder weiß das ich nichts gebe :floet Ist ein alter Kumpel aus USA, der schon seit 15 jahren in den Phills lebt!

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Danke, ich werde das auch so weiter geben! Glaube aber, dass er ohne jegliche Versicherung und nur mit wenig Rücklagen das kaum überleben kann!


In den USA wohl ebenso wenig. Insofern, arme Sau.

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Dienstag, 24. Juli 2018, 11:36

Täglicher Bedarf an Insulin

Geht man bei einem Diabetiker von einem täglichen Bedarf an Insulin aus, so kostet die Lebensrettung pro Tag durchschnittlich 2,15 Euro, das bedeutet, dass monatlich für Insulin durchschnittlich 64,50 Euro an Kosten anfallen, gerechnet mit 30 Tagen, bzw. pro Jahr 774,00 Euro. Bei den Durchschnittspreisen wurde von einem Tagesbedarf von 50 IE ausgegangen.

Quelle:http://www.diabetes-union.de/wie-hoch-si…n-fuer-insulin/


Bei diesen Kosten keimt in mir die Vermutung, dass er seine Diabetis leichtfertig ignoriert hat, es sei denn, er lebt mit extrem wenig Geld auf den Phils, so dass er sich das Insulin nicht leisten konnte.
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Dienstag, 24. Juli 2018, 11:46

Bei diesen Kosten keimt in mir die Vermutung, dass er seine Diabetis leichtfertig ignoriert hat, es sei denn, er lebt mit extrem wenig Geld auf den Phils, so dass er sich das Insulin nicht leisten konnte.

Er ist mit einer Menge Kohle aus den USA (Ranch verkauft) vor ca. 15 Jahren in die Phills gegangen (Anfang 50) und hat dann viel und immer wieder "gutgläubig" in die "große" Familie der Frau investiert und mehrfach auf die Schnauze gefallen! In den letzten Jahren lebte er con ca. 500 $ / Monat Rente....
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Dienstag, 24. Juli 2018, 12:21

Oh shit, dann hat er sich mit seiner Gutgläubigkeit und Hilfsbereitschaft sein eigenes Grab geschaufelt.
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