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Carabao

Inventar

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101

Mittwoch, 20. Februar 2008, 05:23

Zitat

Original von kaithoma
eine ehe kann nur funktionieren wenn die vertrauens situation intakt ist.


Das Vertrauen in einer Ehe kann aber nur funktionieren, wenn man immer wieder kontrolliert, ob das entgegengebrachte Vertrauen zu Recht besteht.
Die meisten Filipinas verstehen es sehr geschickt, das Ruder in einer Partnerschaft und die familiaeren Geldtransaktionen unter ihre Haende zu bringen.
Ausschliessen, dass die Ehefrau oder Freundin heimlich Geld zu ihrer Familie schickt kann nur jemand, der tatsaechlich saemtliche Ein- und Ausgaben ueberprueft. In allen anderen Faellen ist es nur ein subjektives Vertrauensgefuehl von Seiten des Mannes, welches der Realitaet, wie auch die Beispiele von freedom zeigen, oft nicht stand haelt.

Es gibt ein alte Weisheit die da besagt: Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser. Diese Maxime sollte, vielleicht sogar ganz besonders, in Beziehungen mit Filipinas eines der Prinzipien des eigenen Handelns sein.

LG Carabao

Karsten

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102

Mittwoch, 20. Februar 2008, 05:38

Zitat

Original von Ted-River42

Zitat

Warum meinen manche Leute, selbst in der Partnerschaft unehrliches Spiel treiben zu müssen? Das ist dann doch keine Liebe, das ist knallhartes Abzocken! Sorry, aber ich sehe das so hart.


Ich frage mich dann immer wieder wenn ich sowas höre:
Wurde das dann mit der Frau auch so vor der Heirat vereinbart ?
Auch so das sie es verstanden hat ?
Oder wurde das alleine von dem Ehemann nach der Heirat entschieden, das kein Cent zu den Verwandten geht ?

Vielleicht macht das der Ehemann ja auch ähnlich.
Hallo Schatz kein Geld da aber ich gehe mal wieder in die Kneipe.
Wo dann das ganze Geld landet.
Oder sonstiges Müll für Geld ausgibt.

So das die Ehefrau eben auf solche Gedanken kommt.

Gruss
Ted


Ich bin immer wieder überrascht, wie einfach gestrickt manche Leute hier denken.

Klar, ich halte Geld zurück, damit ich in die Kneipe gehen kann. Ich, wo ich der größte Biertrinker Deutschlands bin...

O man, o man... :Rolf

Ich finde es schlimmer, wenn Vertrauen ausgenutzt wird.

Ach - hatte ich ja ganz vergessen, ich bin ja gerade gar nicht in Deutschland. Zu dumm aber auch, daß hier das Vorurteil gar nicht greift...
Im Gegenteil, es ist 4.30am und ich fahre jetzt zur Arbeit, damit ich mir heute abend im Pub so richtig eins geben kann? Ach - geht auch wieder nicht, denn das frische Geld kommt ja erst Freitag...

Viel Spaß noch beim Grummeln...

Karsten

zeus50

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103

Mittwoch, 20. Februar 2008, 05:47

Carabau

ich habe nach philippinischem Ritus geheiratet und dabei uebergibt der Mann der Frau das Arreh (Ich hoffe richtig geschrieben - das ist ein Korb mit Muenzen und symbolisiert die Haushaltsasse) :D


Offensichtlich nehmen dann manche Frauen dieses Zeremoniell fuer bare Muenze :Rolf
Signatur von »zeus50«
SKYPE bekommt Ihr per PN

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »zeus50« (20. Februar 2008, 05:48)


104

Mittwoch, 20. Februar 2008, 08:58

Ein Glück für viele Familien, daß die Frau das Geld an sich nimmt.

Bei etlichen Männern wäre das Geld eh nur versoffen und verspielt.


gruß der-wassermann

freedom

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105

Mittwoch, 20. Februar 2008, 11:08

Zitat

Original von zeus50
Carabau

ich habe nach philippinischem Ritus geheiratet und dabei uebergibt der Mann der Frau das Arreh (Ich hoffe richtig geschrieben - das ist ein Korb mit Muenzen und symbolisiert die Haushaltsasse) :D


Offensichtlich nehmen dann manche Frauen dieses Zeremoniell fuer bare Muenze :Rolf

Uns haben die 120 Gäste bei der Hochzeit mit Geldscheinen behängt.
Dass sollte wohl dann heißen, dass wir zukünftig alles brüderlich teilen. 8-)
Signatur von »freedom«
Gruß
freedom
--------------------------------------------

robber33

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106

Mittwoch, 20. Februar 2008, 12:56

ha: wir wurden auf unser deutschen hochzeitfeier mit vielen euros behangen(hier hatte ja keienr peso). geteilt wird das aber nicht.
dirk

nice-guy

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107

Mittwoch, 20. Februar 2008, 18:56

"hilft nur eins.
arbeitsklamotten nach philippinen schicken statt geld."
ich denke was manche filipinas an geld senden hat nichts mehr mit hilfe zutun sondern das ermöglichen von faulenzen der sippschaft.

108

Mittwoch, 20. Februar 2008, 19:10

Na bist du sicher, daß da deine Arbeitsklamotten weiterhelfen.

Was die Menschen brauchen ist Arbeit !!!!!

Und zwar Arbeit mit einer gerechten Bezahlung

Deshalb versuchen wir einigen Verwandten eine gute Ausbildung zu ermöglichen.

Nur dadurch lässt sich für die Familien ein besseres Leben erreichen.


gruß der-wassermann

nice-guy

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109

Mittwoch, 20. Februar 2008, 19:26

ich kenne ein beispiel. drei filipinas die in ausland leben schicken ihren in Manila lebenden bruder regelmäsig geld weil er keine arbeit hat. aber hallo dass er in Manila keine arbeit findet ist doch komisch.
keine der schwester hat ihn in den arsch getretten damit er endlich arbeit.
aber nein da werden brav überstunden in altenheim gemacht damit der faule sack genug geld hat.

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110

Mittwoch, 20. Februar 2008, 21:05

Zitat

Original von Carabao

Zitat

Original von kaithoma
eine ehe kann nur funktionieren wenn die vertrauens situation intakt ist.


Das Vertrauen in einer Ehe kann aber nur funktionieren, wenn man immer wieder kontrolliert, ob das entgegengebrachte Vertrauen zu Recht besteht.
Die meisten Filipinas verstehen es sehr geschickt, das Ruder in einer Partnerschaft und die familiaeren Geldtransaktionen unter ihre Haende zu bringen.
Ausschliessen, dass die Ehefrau oder Freundin heimlich Geld zu ihrer Familie schickt kann nur jemand, der tatsaechlich saemtliche Ein- und Ausgaben ueberprueft. In allen anderen Faellen ist es nur ein subjektives Vertrauensgefuehl von Seiten des Mannes, welches der Realitaet, wie auch die Beispiele von freedom zeigen, oft nicht stand haelt. …


Auch, wenn es den geneigten Leser nervt: Vertrauen und Kontrolle passen einfach nicht zusammen. Entweder man vertraut sich, dann braucht es keine Kontrolle, oder man vertraut sich eben nicht. – Nebenbei bemerkt: Alle Gefühle sind subjektiv. – Die Erfahrungen von freedom sind halt bitter; Realität wird aber ganz unterschiedlich wahrgenommen und bewertet.

Zitat

Original von Carabao

Es gibt ein alte Weisheit die da besagt: Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser.


Irrtum! Leider keine harmlose alte Weisheit, sondern frei nach Erzkommunist Wladimir Iljitsch Uljanoff.
Guckste hier:
de.wikiquote.org/wiki/Lenin - 34k
Signatur von »fhengler«
Herzliche Grüße!
fhengler

Carabao

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Donnerstag, 21. Februar 2008, 01:01

Zitat

Original von fhengler

Auch, wenn es den geneigten Leser nervt: Vertrauen und Kontrolle passen einfach nicht zusammen. Entweder man vertraut sich, dann braucht es keine Kontrolle, oder man vertraut sich eben nicht.


Zusammengefasst:
Von negativen Erfahrungen koennen in erster Linie diejenigen berichten, welche irgendwann einmal genau ueberprueft haben, was mit ihrem Geld eigentlich geschieht.

Und bei denen, die hier immer von guten Erfahrungen schreiben mag dies haeufig daran liegen, dass einfach nur "blind" vertraut wird. Im Grunde wissen viele der "Positivberichterstatter" gar nicht wirklich, was hinter ihrem Ruecken moeglicherweise ablaeuft. Wollen es vielleicht besser auch gar nicht wissen.

Ich stelle es mir bildlich vor. Im Wohnzimmer sitzen die befreundeten Ehemaenner und erzaehlen sich gegenseitig stolz, dass ihre Frauen anders als die anderen Filipinas seien und in ihrer Beziehung ein tolles Vertrauensverhaeltnis besteht.
Und zehn Meter weiter in die Kueche unterhalten sich deren Maedels darueber, welcher es gelungen ist, am meisten vom Haushaltsgeld oder Familieneinkommen fuer ihre Sippschaft abgezweigt zu haben.

:denken

LG Carabao

kaithoma

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Donnerstag, 21. Februar 2008, 03:14

hallo carabao
in manchen dingen hast du schon eine negative einstellung..... gut es ist deine einstellung und das respektiere ich....

ich glaube aber dass nicht alle filipinas geld abzweigen und nach hause schicken ohne wissen des mannes.... dass es die gibt, bezweifelt niemand....dass sie moeglicherweise in der ueberzahl sind moechte ich auch nicht ausschliessen.... aber alle sind es ganz sicher nicht.....

lieber gruss
kai
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wolfwolf

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113

Donnerstag, 21. Februar 2008, 03:37

Zitat

Original von Carabao

Zitat

Original von kaithoma
eine ehe kann nur funktionieren wenn die vertrauens situation intakt ist.


Das Vertrauen in einer Ehe kann aber nur funktionieren, wenn man immer wieder kontrolliert, ob das entgegengebrachte Vertrauen zu Recht besteht.
Die meisten Filipinas verstehen es sehr geschickt, das Ruder in einer Partnerschaft und die familiaeren Geldtransaktionen unter ihre Haende zu bringen.
Ausschliessen, dass die Ehefrau oder Freundin heimlich Geld zu ihrer Familie schickt kann nur jemand, der tatsaechlich saemtliche Ein- und Ausgaben ueberprueft. In allen anderen Faellen ist es nur ein subjektives Vertrauensgefuehl von Seiten des Mannes, welches der Realitaet, wie auch die Beispiele von freedom zeigen, oft nicht stand haelt.

Es gibt ein alte Weisheit die da besagt: Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser. Diese Maxime sollte, vielleicht sogar ganz besonders, in Beziehungen mit Filipinas eines der Prinzipien des eigenen Handelns sein.

LG Carabao


lieber carabao und gleichdenkende,
möchtest du immer und überall von deiner frau kontrolliert werden?.ich nicht.was im geschäftsleben ein muß sein sollte,wäre für mich gegenüber meiner frau ein horrorgedanke.es gibt sehr einfache mittel,die das gar nicht notwendig machen.

gruß
wolf
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lebe jeden tag als waere es dein letzter

Carabao

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Donnerstag, 21. Februar 2008, 04:15

Zitat

Original von kaithoma
hallo carabao
in manchen dingen hast du schon eine negative einstellung..... gut es ist deine einstellung und das respektiere ich....

ich glaube aber dass nicht alle filipinas geld abzweigen und nach hause schicken ohne wissen des mannes.... dass es die gibt, bezweifelt niemand....dass sie moeglicherweise in der ueberzahl sind moechte ich auch nicht ausschliessen.... aber alle sind es ganz sicher nicht.....

lieber gruss
kai


Hi Kai,

wenn mein Posting als Negativeinstellung herueber gekommen ist, dann tut es mir leid. Wir kennen uns und ich denke Du weisst, dass ich ein Mensch bin, der Freude am Leben hat. Weder frustiert, verbittert oder sonst wie negativ eingestellt. Auch vertrete ich nicht die Auffassung, dass Filipinas schlecht seien, auch wenn es hier manch einer vielleicht missinterpretiert.

Ich bin aber auch nicht blauaeugig und weiss, dass das menschliche Wesen Fehler hat. Man sollte nicht immer nur vom Guten im Menschen ausgehen, wenn man sein Leben erfolgreich bestreiten will - weder im Privatleben noch im Beruf. Das hat nichts mit Pessimismus, sondern mit Realismus zu tun.


Da kommen hier in diesem Thread mehrere User und kennen Storys oder haben die eigene Erfahrung, dass Filipinas heimlich Geld abzweigen und zu ihrer Familie schicken. So weit so gut.
Dann kommen Andere und schreiben hier sinngemaess:"meine Frau macht das aber nicht".
Dann sollte doch die Frage gestattet sein, woher diese Leute das denn wissen.
Kaeme jetzt jemand und wuerde mir sagen, dass er in unregelmaessigen Abstaenden immer mal wieder die Haushaltsbuecher ueberprueft und dabei nie etwas Negatives festgestellt haette, dann wuerde ich diese Aussage gelten lassen. Dessen Frau ist dann wohl offensichtlich eine, auf die man sich in Geldangelegenheiten verlassen kann.

Man muss sich von Augen fuehren, dass jede Filipina, die mit einem Foreigner zusammenlebt, von Seiten ihrer Familie einem staendigen Druck ausgesetzt ist. Den Filipinas wurde andererseits bis ins Mark anerzogen, dass sie sich zeitlebens fuer das finanzielle Wohlergehen ihrer Familie zu kuemmern haben.
Was kann da einer Filipina Besseres passieren als an einen Foreigner zu geraten, der ihr in Geldangelegenheiten voellig freie Hand gibt und grenzenloses Vertrauen zeigt? Man kann es dann keiner Filipina veruebeln, wenn sie diese Situation nutzt, fuer sich selber und ihren Ehemann guenstig einkauft und die dann eingesparten Gelder zweckentfremdet verschickt. Das ist kein mieses Verhalten, sondern in meinen Augen zutiefst menschlich verstaendlich.

Gut, vielleicht ist es manchem Ehemann auch egal, solange er jeden TAG Essen auf dem Tisch-, ein Auto vor der Tuer hat und sich ein oder zwei jaehrliche Urlaubsreise goennen kann. Aber wer nicht zumindest stichprobenartig die Einnahmen und Ausgaben in seinem Haushalt ueberprueft kann nicht explizit behaupten, dass seine Frau keine Gelder heimlich abzweigt. Er kann es annehmen oder hoffen, aber wissen tut er es nicht.

Wie ich zuvor schon schrieb gehoert zu einer funktionierenden Beziehung ein Verhaeltnis des Vertrauens. Ob ich jedoch einem Menschen verdientermassen mein Vertrauen schenken kann oder er nicht nur ein guter Schauspieler ist kann ich nur wissen wenn ich sein Verhalten von Zeit zu Zeit auf die Probe stelle.

Lieber Wolfwolf,

Du lebst sicherlich sehr lange mit Deiner Frau zusammen. Viele Jahre oder gar Jahrzehnte. Da hat sich das Zusammenleben bei Euch eingespielt und ich kann somit Deine Argumentation verstehen.

Wenn ich hier von Ueberpruefungen schreibe, dann habe ich nicht langjaehrige Ehepaare vor Augen, sondern relativ junge Beziehungen. Wenn man als frisch gebackener Ehemann oder besser noch davor, seine Partnerin in finanziellen Dingen ernsthaft auf die Probe stellt, findet man sehr schnell heraus, ob man sich auf sie verlassen kann. Ist es so, dann erscheint es mir natuerlich ok, wenn man ihr fuer den Rest des Lebens Vertrauen entgegenbringt.

LG Carabao

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Carabao« (21. Februar 2008, 04:26)


wolfwolf

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Donnerstag, 21. Februar 2008, 04:59

lieber carabao,
meine ersten 6 ehemonate in sachen geld.

festes budget für haushalt mit 100 euro spielraum für sonstiges.wurde sonstiges zur unterstützung der familie verwendet war das ok.
ein beispiel:frau wollte neue schuhe haben,hatte aber ihre ersparnisse der fam.geschickt.folge,kein geld keine schuhe.
in späteren jahren verdiente sie ihr geld selbst und ich habe bis heute nie gefragt,was sie damit macht.da sie mir aber unaufgefordert mal voller stolz zeigte,was sie bis jetzt durch eigenleistung gespart hat,gehe ich davon aus,daß sich unterstützungen in einem sehr engen rahmen(wenn überhaupt)bewegt haben.
fazit:kontrolle zu 0 % nötig.

gruß
wolf
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kaithoma

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Donnerstag, 21. Februar 2008, 06:15

Hallo Carabao

Zitat

Wir kennen uns und ich denke Du weisst, dass ich ein Mensch bin, der Freude am Leben hat. Weder frustiert, verbittert oder sonst wie negativ eingestellt.


dem kann ich nur zustimmen.
aber manchmal kommt es halt so rueber .....oder verstehe ich das falsch...?

Zitat

Ich bin aber auch nicht blauaeugig und weiss, dass das menschliche Wesen Fehler hat.


nun blauaeugig bin ich auch nicht.... obwohl ich mich das eine oder andere mal schon getaeuscht habe.....

Zitat

Dessen Frau ist dann wohl offensichtlich eine, auf die man sich in Geldangelegenheiten verlassen kann.


meine frau ist im besitz zweier kreditkarten, hat konten zugang und hat das noch nie ausgenuetzt.....


Zitat

Man muss sich von Augen fuehren, dass jede Filipina, die mit einem Foreigner zusammenlebt, von Seiten ihrer Familie einem staendigen Druck ausgesetzt ist.


das kann ich mit meinen erfahrungen sicherlich nicht voll unterschreiben.... sicher es gibt eine menge, die druck von der familie bekommen, aber es gibt auch andere.... ich kenne einige davon und meine frau war nie eine die irgendeinen druck von der familie bekam.... wie ich "hilfe" handhabe sollte ja nun durch verschiedene beitraege von mir hinreichend bekannt sein.....

Zitat

Das ist kein mieses Verhalten, sondern in meinen Augen zutiefst menschlich verstaendlich.


verstaendlich mag es sein....aber unehrlich ist es trotzdem und damit einer guten ehe nicht dienlich.....

Zitat

Aber wer nicht zumindest stichprobenartig die Einnahmen und Ausgaben in seinem Haushalt ueberprueft kann nicht explizit behaupten, dass seine Frau keine Gelder heimlich abzweigt.


behauptern kann er das sicher nicht, aber er kann davon ausgehen, denn is seinen augen basiert die ehe auf liebe und vertrauen.... das vertrauen ins finanzielle gehoert da dazu..... sicher waere die enttaeuschung sehr gross, wenn es sich heraustellen wuerde, dass die frau heimlich geld abzweigt....

Zitat

Wenn ich hier von Ueberpruefungen schreibe, dann habe ich nicht langjaehrige Ehepaare vor Augen, sondern relativ junge Beziehungen.


da magst du recht haben.... ich persoenlich wuerde die ueberpruefung als vertrauensbruch empfinden und nur dann eine machen wenn ich berechtigte anhaltspunkte haette.... das macht es zwar nicht unbedingt richtig, aber in jedem fall verstaendlich, insbesondere wenn dann die frau im falle eines positiven ergebnisses zur rede gestellt wuerde......

ein lieber gruss
kai
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Carabao

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Donnerstag, 21. Februar 2008, 11:15

Hallo Kai,

ja, ich kenne aus vielen Postings und Gespraechen Deine Einstellung. Du kennst meine. Ich denke wir belassen es dabei. Man muss ja nicht immer zu jedem Thema gleicher Meinung sein.
Du bist halt mit Deiner Sichtweise der Dinge gut im Leben gefahren und ich mit meiner.

LG Carabao

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kwi12

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Donnerstag, 21. Februar 2008, 12:21

es muß jeder wissen ,wieviel er hat und ausgeben kann.und ob jemand jeden TAG weg gehen will-muß.
mir eichen in der woche 100 € gut.
wir sind 4 personen ,also kein problem.

Guan Dao

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Donnerstag, 21. Februar 2008, 12:47

hallo,
ich halte das, was carabao hier schreibt und einige andere auch für den normalfall und das was kaithoma als seine erfahrung beschreibt für die absolute ausnahme.

mir persönlich ist kein einziger fall bekannt wo keine zuwendungen richtung familie der ehefrau gehen aber unhzählige, wo über die mit dem ehemännern vereinbarte zuwendung hinaus mit allen möglichen tricksereien der frauen gearbeitet wurde.

wer hier auf den phils mal einen ehrlichen einblick in die meisten familienstrukturen bekommt, der kommt aus dem kopfschütteln nicht mehr raus. vor allem bei den ärmeren (was die meisten sind) clans.

ich bekomme von meiner frau so ziemlich alles erzählt was ihr von anderen "freundinnen" so zugetragen wird. das berühmte yak, yak.

mir tun die mir oft bekannten langnasen oft leid die da glauben NE ehrliche an ihrer seite stehende ehefrau zu haben.

ich behaupte, die meisten ehemänner von philippinischen oder thailändischen frauen würden bei ner konsequenten kontrolle in sachen geld ihr blaues wunder erleben.

bevor jetzt einige über mich herfallen. ich sage, alle die ich kenne! es mag sie geben, die berühmten ausnahmen von der regel.

gruss rainer
Signatur von »Guan Dao«
???????????????????????????? :Augenbraue

Einstein

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120

Donnerstag, 21. Februar 2008, 14:03

Zitat

Original von Guan Dao
hallo,
ich halte das, was carabao hier schreibt und einige andere auch für den normalfall und das was kaithoma als seine erfahrung beschreibt für die absolute ausnahme.

mir persönlich ist kein einziger fall bekannt wo keine zuwendungen richtung familie der ehefrau gehen aber unhzählige, wo über die mit dem ehemännern vereinbarte zuwendung hinaus mit allen möglichen tricksereien der frauen gearbeitet wurde.

wer hier auf den phils mal einen ehrlichen einblick in die meisten familienstrukturen bekommt, der kommt aus dem kopfschütteln nicht mehr raus. vor allem bei den ärmeren (was die meisten sind) clans.

ich bekomme von meiner frau so ziemlich alles erzählt was ihr von anderen "freundinnen" so zugetragen wird. das berühmte yak, yak.

mir tun die mir oft bekannten langnasen oft leid die da glauben NE ehrliche an ihrer seite stehende ehefrau zu haben.

ich behaupte, die meisten ehemänner von philippinischen oder thailändischen frauen würden bei ner konsequenten kontrolle in sachen geld ihr blaues wunder erleben.

bevor jetzt einige über mich herfallen. ich sage, alle die ich kenne! es mag sie geben, die berühmten ausnahmen von der regel.

gruss rainer


Mag sein aber dann bin ich wohl mit der beruehmten Ausnahme verheiratet.
Signatur von »Einstein«
Ein guten Tag wuenscht
Einstein
Wer Signaturen nachmacht oder nachgemachte Signaturen in
Umlauf bringt, wird mit Impotenz und Haarausfall bestraft!

121

Donnerstag, 21. Februar 2008, 14:53

Diejenigen Ehemänner von Filippinas, die beschissen werden sollten sich mal an den Kopf
fassen und fragen ob sie nicht selbst den Grund dazu liefern.

Wie heißt es so schön:
Wen der Gaul nicht vorwärts reingeht dann eben rückwärts.

Und wenn ich einige Sachen hier lese, dann wäre es für manchen besser gewesen
sich eine Puppe anzuschaffen anstatt zu heiraten. (Und schon gar keine Filippina)



gruß der-wassermann

Carabao

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122

Donnerstag, 21. Februar 2008, 15:32

Zitat

Original von der-wassermann
Diejenigen Ehemänner von Filippinas, die beschissen werden sollten sich mal an den Kopf
fassen und fragen ob sie nicht selbst den Grund dazu liefern.

Wie heißt es so schön:
Wen der Gaul nicht vorwärts reingeht dann eben rückwärts.



Verstehe ich Dich richtig, dass Du meinst, man solle als Filipinaehemann besser freiwillig mehr als reichlich Geld fuer deren Familie springen lassen? Tut man es nicht ist man selber Schuld, wenn man beschissen wird?
Du schiebst also den Gaul lieber vorwaerts rein um zu vermeiden dass er hinter Deinem Ruecken rueckwaerts reingeschoben wird.
Und was macht jemand, der den Gaul nirgendwo reinschieben moechte?

LG Carabao

P.S. Ich selber bin uebrigens kein Filipinaehemann!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Carabao« (21. Februar 2008, 15:35)


askari

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Donnerstag, 21. Februar 2008, 17:26

Ja, und wieviele geben Ihrem Rehlein gar nichts?

Meine Frau arbeitet nicht.

Meine Frau hat Ihr eigenes Konto mit EC-Karte und erhält monatlich ca. 400,- für sich persönlich.

Zusätzlich noch wöchentlich 70,- € für Lebensmittel.

Sie erhält somit rund ein siebtel meines Nettogehalts. Ich nehm mir ein siebtel und der rest wird gespart.

Was Sie damit macht ist Ihre Sache. Ich weiß aber eines, meine Frau ist geiziger als hundert Schotten. Und wehe die Familie würde es wagen nach Geld zu fragen. Da gibts von Ihr direkt was auf die Mütze.

Auch die üblichen Aktionen wie "Hilfe, dein Bruder muß ins Krankenhaus", usw. ziehen nicht.

Da schickt meine Frau erstmal 50,- € und ruft dann im Krankenhaus an. Immer alles unter Kontrolle. Ausserdem schicken wir jedes Jahr Werkzeuge und Maschinen, keinen Schrott, alles neu. Damit können die schnelller und effizienter arbeiten und auch mehr verdienen.

Und das Zeug landet nicht im nächsten pawn-shop. Davon habe ich mich bereits mehrfach überzeugt. Ich wär aber auch nicht sonderlich böse.

Ich habe das Gefühl einige "halten" sich Ihre Frauen mehr als das es eine echte Liebesbeziehung ist. Ich glaube, genau das ist vielfach der Punkt.

Wenn die Frau kein eigenes Einkommen generiert oder generieren kann dann ist es, ob der Versuchungen in Deutschland, schwierig nicht hier und dort ein paar Euro abzuzwacken.

Und wenn Sie es dann der Family schickt, wer kann ihr das verübeln.

Klar das viele in der Familie nur darauf warten um damit im Barangay groß rumzuprahlen und jeden TAG 3 Flaschen Tanduay zu schütten. (Hoffentlich keinen Ginebra, sonst gibts nachher wieder Klopperei)

Ich war ja 3 Jahre in Sabang. Schaut euch an wieviele von den Touris da tatsächlich die Nutten heiraten. In 3 Jahren habe ich mindestens 20 davon gesehen. Nicht nur Deutsche, klar. Und Geschichten von mindestens 20 weiteren kenne ich auch. Zu 90% gescheitert.

Und hinterher rumheulen wenn es nur um die Kohle geht?

Andere werden aber auch von den Familien regelrecht erpresst. Der Bruder einer Bekannten meiner Frau rief an und sagte dem Mädel er hätte 30.000,- Peso Schulden. Er hätte ein Motorrad gekauft und jetzt keine Kohle und wenn er nicht bezahlen könne, dann ginge es direkt in den Knast, dann hätte die Family nix mehr zu essen usw. (Die Storys kennen wir wohl alle)

Meine Frau riet ihr zu sagen, dass er das Ding gekauft habe, also soll er auch sehen wie er es bezahlt. Fertig. Geheule.

Und wenn ich mal wieder meine mir was teures und aus ihrer Sicht überflüssiges gönnen zu müsen, dann muss ich das erst mittels Diskussion durchsetzten. Nicht selten hat sie recht und ich lass es grad bleiben.

Ich weiß es ist in den wenigsten Fällen so wie bei uns. Ich überweise ja auch mehr Geld als mancher Deutscher heute monatlich verdient. Sie will auch unbedingt arbeiten gehen, aber ich hätte lieber sie macht solange Deutschkurse bis sie echt perfekt ist. Dafür zahl ich gerne.

Die Gefahr ist klar, ich arbeite sehr lange, sie hat genug gespart, spricht dann irgendwann mal sehr gut Deutsch, sicherlich kann sie eines Tages verschwunden sein.

Aber ist das Risiko nicht größer wenn ich Ihr nix gebe?
Signatur von »askari«
because think(s) happens

124

Donnerstag, 21. Februar 2008, 19:01

@Carabao

Es soll mir keiner erzählen, der eine Filipina aus armen Verhältnissen heiratet
er habe nicht gewußt, daß in mehr oder weniger großem Umfang oder auch nur
gelegentlich Hilfe für die Familie erwartet wird.

Wer dies von vorn herein ablehnt obwohl es finanziell machbar ist
sollte eben die Finger davon lassen.

Wir meine Frau und Ich sind seit fast 29 Jahren verheiratet.
Wir führen eine Lebens- und Wirtschaftsgemeinschaft.
Ohne mein und dein. Es gibt nur "Unser".

Und über Hilfe für die Verwandtschaft wird gemeinsam entschieden.


gruß der-wassermann

Biber

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Beruf: Abwassertechniker

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125

Donnerstag, 21. Februar 2008, 19:24

na askari, sind wir auch mal einer Meinung? Hätte es nicht für möglich gehalten, stimme Dir in jeder Hinsicht zu.
Biber

Einstein

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126

Freitag, 22. Februar 2008, 02:35

Wieviel Geld ist genug??

Es kommt einfach darauf an aus welchen Umfeld die Frau kommt.
Wenn die Heirat als ein 6er im Lotto betrachtet wird, so sind Wuenschen in dieser Richtung
zu erwarten.
Meine Frau kommt aus einer Anwaltfamilie ( Vater und Mutter Anwaelte, Public Notare ),
die sind mehr daran intressiert das die Kinder gut verheiratet sind.Finanzielle Wuensche hat nie gegeben.
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Freitag, 22. Februar 2008, 08:58

Jo mei, der Biber. Siehst Du, es geht doch. Hab ich doch immer gesagt. :D

Aber ich habe tatsächlich das Gefühl es geht hier um "Filipinahaltung" und nicht um eine Ehe.

Unser Problem in Deutschland ist, wie auch in allen durchindustrialisierten Gesellschaften, der Mangel an Zusammengehörigkeit.

Diese Zusammengehörigkeit garantiert das Überleben in anderen Gesellschaften und "Rente" wird in Form von Geld und Unterstützung den Alten zuteil sobald die Jüngeren dazu irgendwie fähig sein. So trägt sich das System.

Und wenn Ihr eine Filipina heiratet dürft ihr eben mittragen.
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128

Freitag, 22. Februar 2008, 11:50

Hi askari,

ich muss gestehen, dass ich Dich anhand Deiner postings, wie ICH sie verstanden habe, nicht so eingeschätzt habe, wie Du Dich heute für mich hier verständlich gezeigt hast.

Auch ich stimme Dir hier in allen Ausführungen zu diesem Thema voll zu

Gruss Dieter
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askari

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Freitag, 22. Februar 2008, 12:27

Ja, ich provoziere manchmal schon etwas. Hör ich übrigens in letzter Zeit öfter.
Vieles liesse sich im persönlichen Gespräch auch sanfter erörtern, was im geschriebenen Wort nicht selten zu scharf rüberkommt.

Zum Thema:

Man muss auch berücksichtigen, dass viele Filipinas und auch Filipinos nie gelernt haben mit Geld umzugehen. Was auch, bei Menschen die nicht selten ja von der Hand in den Mund leben müssen, durchaus verständlich ist.

Zudem fehlt, aufgrund des Mangels an Zuordnungsmöglichkeiten innerhalb des Wertekanons, oft auch die Wertschätzung für Arbeit und Geld.

Vielfach wird ja angenommen, als Europäer wäre man automatisch vermögend. Was wohl auf die wenigsten von uns zutrifft.

Wenn man also seiner Frau ein Konto einrichtet und monatlich, seinen persönlichen Möglichkeiten entsprechend versteht sich, einen Geldbetrag überweist, dann ermöglicht man demjenigen erst die Schaffung eines "Gefühls" für, wie auch immer geartete, Werte.

Dann überlegt sich derjenige auch zweimal wie er mit seinem Geld umgeht.

Die Philippinische Frau meines Bekannten z.B. hat mittlerweile die dritte Arbeitsstelle in 3 Monaten. Nach jeweils einer Woche wird hingeschmissen weil es immer zuviel ist. Zuviele Stunden, zu schwierige Arbeit, lächerlicher Lohn, usw., der Ausreden finden sich gar viele. Man mag sich nicht quälen und schinden.

Meine Frau soll so lange Deutsch lernen bis sie alle VHS-Kurse durch hat. Das ist mir persönlich viel wichtiger. Dann findet sie auch irgendwann eine Arbeit wenn sie mag. Ich kann mir das auch leisten, was man ganz klar nicht von jedem erwarten darf.

Die Gefahr ist aber auch, dass sie irgendwann, mit eigenem Geld, halbwegs vernünftigen Deutschkenntnissen und prima Informationen über das deutsche Scheidungsrecht von dannen zieht. Muss man berücksichtigen.

Ich bin mit Ihr zum Notar und Sie hat das deutsche Eherecht als für sie geltendes Recht dort anerkannt. Wohlgemerkt, kein Ehevertrag.

Das verstehe ich unter Fairness.

Wer nicht so oder ähnlich handelt läuft Gefahr, dass die Damen (oder Herren, warum nicht?) dies mal selber rausfinden.

Und dann würde auch ich mich von meinem Partner übervorteilt fühlen.

Also offen und ehrlich.
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Carabao

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Freitag, 22. Februar 2008, 15:07

Zitat

Original von askari

Die Gefahr ist aber auch, dass sie irgendwann, mit eigenem Geld, halbwegs vernünftigen Deutschkenntnissen und prima Informationen über das deutsche Scheidungsrecht von dannen zieht. Muss man berücksichtigen.

Ich bin mit Ihr zum Notar und Sie hat das deutsche Eherecht als für sie geltendes Recht dort anerkannt. Wohlgemerkt, kein Ehevertrag.

Das verstehe ich unter Fairness.



Warum hast Du die Frau ueberhaupt geheiratet, wenn Du es schon jetzt als gut moeglich ansiehst, dass sie irgendwann wieder von Dannen zieht? Wenn man sich schon am Anfang der Frau nicht sicher ist, sollte man eine Heirat besser bleiben lassen.

Und wenn Du selber schon schreibst, dass man eine spaetere Trennung beruecksichtigen sollte, warum hast Du es denn nicht getan und sogar noch bewusst auf einen Ehevertrag verzichtet? Informierst sie sogar noch ueber deutsches Scheidungsrecht. Wenn Du schon eine spaetere Trennung ins Kalkuel ziehst, dann solltest Du doch wenigstens vorab mit einem Ehevertrag versuchen, einen moeglichen worst case fuer Dich persoenlich im Scheidungsfall zu verhindern.

Wie man in dem vorigen Posting von Dir lesen konnte stattest Du sie zudem jeden Monat mir einer ordentlichen Summe frei verfuegbarem Geldes aus. Schliesslich ist das Risiko dass sie abhaut groesser wenn Du ihr nix gibst (das waren Deine Worte).

Und was macht sie fuer Dich? Den Haushalt schmeisst Du aus Fairness auch alleine, damit sie in Ruhe fuer ihre VHS-Kurse lernen kann?

Es scheint so, dass Du jede Auseinandersetzung mir ihr scheust und alles nur Erdenkliche anstellst, damit sie Dich ja nicht verlaesst.

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LG Carabao

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Freitag, 22. Februar 2008, 16:09

Zitat

Die Philippinische Frau meines Bekannten z.B. hat mittlerweile die dritte Arbeitsstelle in 3 Monaten. Nach jeweils einer Woche wird hingeschmissen weil es immer zuviel ist. Zuviele Stunden, zu schwierige Arbeit, lächerlicher Lohn, usw., der Ausreden finden sich gar viele. Man mag sich nicht quälen und schinden.


Also das kann ich in meinen Bekanntenkreis nicht feststellen.
Meistens gelten die Philippina doch als sehr fleissig.

Das musste ich auch feststellen als meine Frau sich beworben hat.
Ah eine Philippna , da hatten wir mal eine die war sehr gut....
Kommen sie mal vorbei und stellen sie sich vor....

Also die Philippina haben meistens immer einen guten Ruf, wo meine Frau dann auch von profitiert hat.

Jetzt arbeitet sie schon 8 Monate da.

Ich hatte sie mal gefragt ob sie nicht wechseln wollte, da es bei einer anderen Stelle mehr Geld gab.
Oh je das war ja fast eine Beleidigung. :D

Natürlich hast Du da Recht, es ist schwerer und die vielen Stunden.
Das war ja auch nicht Einfach die erste Zeit.
Aber als sie dann ihre ersten selbstverdienten 980 Euro hatte, hat sie sich wie ein Schneekönig gefreut.

Gruss
Ted
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siehst du den motzer im moore winken - wink zurück und lass ihn sinken

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Freitag, 22. Februar 2008, 17:54

Zitat

Original von Carabao

Zitat

Original von askari




Warum hast Du die Frau ueberhaupt geheiratet, wenn Du es schon jetzt als gut moeglich ansiehst, dass sie irgendwann wieder von Dannen zieht? Wenn man sich schon am Anfang der Frau nicht sicher ist, sollte man eine Heirat besser bleiben lassen.

Und wenn Du selber schon schreibst, dass man eine spaetere Trennung beruecksichtigen sollte, warum hast Du es denn nicht getan und sogar noch bewusst auf einen Ehevertrag verzichtet? Informierst sie sogar noch ueber deutsches Scheidungsrecht. Wenn Du schon eine spaetere Trennung ins Kalkuel ziehst, dann solltest Du doch wenigstens vorab mit einem Ehevertrag versuchen, einen moeglichen worst case fuer Dich persoenlich im Scheidungsfall zu verhindern.

Wie man in dem vorigen Posting von Dir lesen konnte stattest Du sie zudem jeden Monat mir einer ordentlichen Summe frei verfuegbarem Geldes aus. Schliesslich ist das Risiko dass sie abhaut groesser wenn Du ihr nix gibst (das waren Deine Worte).

Und was macht sie fuer Dich? Den Haushalt schmeisst Du aus Fairness auch alleine, damit sie in Ruhe fuer ihre VHS-Kurse lernen kann?

Es scheint so, dass Du jede Auseinandersetzung mir ihr scheust und alles nur Erdenkliche anstellst, damit sie Dich ja nicht verlaesst.

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Lieber Carabao,

Man soll sich niemals in einer Beziehung, ob lose Partnerschaft oder Ehe seines Partners zu sicher sein, das fördert zu leicht die Gleichgültigkeit und das man sich um ihn/sie nicht mehr bemühen braucht - man hat ihn/sie ja schon - also kann man sich ja wieder benehmen wie man will - so wie vor der Werbung - wie man halt wirklich ist.

Ich spreche jetzt nicht von "Anfängern" sondern von langen Partnerschaften. Ich denke - vorausgesetzt dass alles soweit im Reinen ist, dass ich meinem Partner durcch Respekt, Achtung seiner Person und - ja - Vertrauen meine Wertschätzung zeigen kann. Und das ist ein eingehen auf meinen Partner/in.

Hierüber mag es Meinungen geben so vile wie Mnschen, dies ist halt meine und ich verrate damit kein Geheimnis wenn ich sage, das ich bis jetzt damit wunderbare Erfahrungen gemacht habe - und wenn ich meine Partnerin liebe, und sie nicht nur als Putzlappen für Haus und Seele benutze, fällt es mir sogar leicht.

Schönen Abend noch
von Dieter
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Biber

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Freitag, 22. Februar 2008, 19:32

Hallo askari
Welches gefühl hast Du gegenüber Deine Frau, ist es die wahre Liebe?
Oder hast Du jetzt tatsächlich schon bedenken?
Das wirst Du doch inzwischen gut einschätzen können.

Du brauchst Dir keine Sorgen machen, solange Du herzlich offen und liebevoll mit Ihr umgehst, dann wird sie Dir hundertfach Dir alles zurückgeben, für das was Du jetzt für Sie tust. Ich meine nicht finanziell.
Die Ausbildung vorrang zu geben ist absolut der Richtige Weg, dann kann sie auch ein besseren Job in Zukunft erwarten und zwar nicht nur als Putze. Die meisten Filipinas haben schon Familiensinn, und halten auch zu einen schwierigen Ehemann, solange die Frauen nicht gerade vom Rotlichtmi. kommen.
Und die Ehemänner die sich von ihren phil. Familien ausnehmen lassen, haben selber dran schult, da halte ich es mit Hilfe zur Selbsthilfe, damit sie es aus eigener Kraft schaffen können.
Meine Madam ist gelernte Floristen, hat das freiwillige ökologische Jahr absolviert, Ausbildung zu Altenpflegerhelferin, und jetzt ein gut bezahlten Job bei Heilbronn. Und wir sind nicht nur Eheleute, sondern ein fest zusammengeschweißtes Team, noch nie angelogen, beschimpft ec.
Dafür aber schon heftige Auseinandersetzungen gehabt, einige Teller und Tassen schon kaputt ( Zeitlang hab ich nur noch Plaste Teller tassen gekauft), aber alles ohne beleidigende Wörter.
Was ich damit sagen will, die Ausgaben in einer Ausbildung und Qualifikation ist auf jedenfall der Richtige Weg.
Und die, die ihre Frau nur halten als Dienerin, Putze oder S...Objekt, bekommen schon ihre Quittung, und wenn es ebend das Ausnehmen für die Verwandschaft auf den Phills ist.
der Biber

Guan Dao

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Samstag, 23. Februar 2008, 11:08

Zitat

Mag sein aber dann bin ich wohl mit der beruehmten Ausnahme verheiratet.


hallo, wir sind ja dann wohl nachbarn. ich wohne auch auf negros.

ich wünsche dir , das du recht hast.

ich habe auf den phils NE menge leute getroffen bei denen erstmal verbal lt. ihrer aussage alles in butter war. nach längerem kennenlernen und mehr vertrauen kam dann aber immer die wahrheit ans licht und das ganze sah völlig anders aus.

deshalb bin ich grundseätzlich skeptisch.

oft kommen mir philippinische frauen , was ihr verhalten angeht, wie geklont vor.

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Carabao

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Samstag, 23. Februar 2008, 14:53

Zitat

Original von suman933


Lieber Carabao,

Man soll sich niemals in einer Beziehung, ob lose Partnerschaft oder Ehe seines Partners zu sicher sein, das fördert zu leicht die Gleichgültigkeit und das man sich um ihn/sie nicht mehr bemühen braucht - man hat ihn/sie ja schon - also kann man sich ja wieder benehmen wie man will - so wie vor der Werbung - wie man halt wirklich ist.

Ich spreche jetzt nicht von "Anfängern" sondern von langen Partnerschaften. Ich denke - vorausgesetzt dass alles soweit im Reinen ist, dass ich meinem Partner durcch Respekt, Achtung seiner Person und - ja - Vertrauen meine Wertschätzung zeigen kann. Und das ist ein eingehen auf meinen Partner/in.

Hierüber mag es Meinungen geben so vile wie Mnschen, dies ist halt meine und ich verrate damit kein Geheimnis wenn ich sage, das ich bis jetzt damit wunderbare Erfahrungen gemacht habe - und wenn ich meine Partnerin liebe, und sie nicht nur als Putzlappen für Haus und Seele benutze, fällt es mir sogar leicht.

Schönen Abend noch
von Dieter


Lieber Dieter,

Deine Einstellung zur Ehe ehrt Dich. Ich freue mich, dass Du damit ueber viele Jahre gute Erfahrungen gemacht hast. Du weisst aber sicherlich auch, dass es sehr viele Faelle gibt in denen Ehen nicht funktionierten, obwohl die Maenner aehnlich wie Du herangegangen sind.
Zum Gelingen einer Ehe gehoeren immer zwei. Der Mann kann sich noch soviel Muehe in Bezug auf Verstaendnis und Fairness geben - wenn er eine Frau an seiner Seite hat, die damit nicht konform laeuft wird die Ehe scheitern..
Gerade bei Frauen, die aus Wohlstandsmotiven Ehen schliessen, und das ist bei den meisten Foreigner/Filipina-Ehen sicherlich der Fall, wird die Gutmuetigkeit des Mannes haeufig ausgenutzt. Natuerlich nicht immer, wie auch Dein Familienbeispiel zeigt.

Wenn ich hier im Forum zu manchen Themen kritische Zeilen schreibe, denn liegt es mir vollkommen fern, langjaehrige Ehen von Forenfreunden in Frage zu stellen. Nicht selten fuehlen sich leider genau diejenigen auf den Schlips getreten, die ich beim Schreiben meines Textes gar nicht vor Augen hatte. Ich denke eher an diejenigen hier im Forum, die ohne ausreichend Erfahrung mit den Philippinen und deren Lebensweise gerade dabei sind, sich in ein Heiratsabenteuer mit offenem Ausgang zu stuerzen. Die eigenen Liebesgefuehle verdraengen dann nicht selten die Vernunft und nicht wenige heiraten jemanden, den sie gar nicht wirklich kennen, weil sie sich von oftmals vorgespielten Liebesschwueren Seitens der Partnerin taeuschen lassen.

Um aber wieder zum Thema zurueckzukommen.
Ich unterstuetze selbstverstaendlich auch die Familie meiner Freundin. Schon zu Beginn der Beziehung hatte ich selber einen monatlichen Betrag von 20.000 Peso festgelegt. Ich wuerde mich persoenlich unwohl fuehlen, wenn ich selber einen guten Lebensstandard fuehre und fuer die Familienangehoerigen meiner Freundin nichts ueber haette.
Wie das Geld dann innerhalb der Familie aufgeteilt und verwendet wird ist deren eigene Entscheidung. Ich sehe mich nicht als deren Oberlehrer. Es sind erwachsende Menschen und wenn sie es ueberwiegend fuer Tanduay oder Cellphonecredit ausgeben wuerden waere es ihre Sache. Ich habe aber auch von Beginn an klargestellt, dass mit Zahlung dieses Betrages keine weiteren Geldbitten an uns herangetragen werden. Selbst Bitten nach Cellphoneload oder anderen kleineren Wuenschen toleriere ich nicht. Mit dieser Vorgehensweise hat die Familie meiner Freundin genug, um sich abwechslungsreich zu ernaehren, Arztbesuche oder Hausrenovierungen zu bezahlen und auch genug fuer das eine oder andere Extra.
Es sind seitdem noch nie Geldbetteleien an uns herangetragen worden und von dem einen Fall abgesehen, den ich meiner Story geschildert hatte, auch keine weiteren Gelder zweckentfremdet worden. .

Und um zum Thema Vertrauen innerhalb der Partnerschaft zurueckzukommen: Seit einigen Monaten zahle ich auf Bitten meiner Freundin nur noch die halbe monatliche Summe. Den eingesparten Betrag soll ich fuer ihre Familie sparen, weil sie in einigen Monaten ein Multicap erwerben und es dann gewerblich nutzen wollen. Meine Freundin weiss, dass sie mir vollkommen vertrauen kann und ich am Ende das eingesparte Geld auch auszahlen werde. Zur Zeit "schulde" also sogar ich der Familie meiner Freundin eine nicht unerhebliche Summe.

LG Carabao

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Samstag, 23. Februar 2008, 15:28

Zitat Carabao:

Zitat

Ich denke eher an diejenigen hier im Forum, die ohne ausreichend Erfahrung mit den Philippinen und deren Lebensweise gerade dabei sind, sich in ein Heiratsabenteuer mit offenem Ausgang zu stuerzen. Die eigenen Liebesgefuehle verdraengen dann nicht selten die Vernunft und nicht wenige heiraten jemanden, den sie gar nicht wirklich kennen, weil sie sich von oftmals vorgespielten Liebesschwueren Seitens der Partnerin taeuschen lassen.


Sorry OT deshalb nur kurz:

Es gibt sicher einige die nicht wegen der Leibesschwüre der Partnerin so voreilig heiraten, sondern weil es eben keine andere Alternative gibt. Ich spreche hier das Visum an. Wie sonst soll ein deutscher seine philippinische "Freundin" nach Europa bringen um sich besser kennenzulernen? Ich kann nur von einem Bekannten berichten, der sich auf den Philippinen verliebt hat. Er war jetzt 3 x auf "Urlaub" bei ihr und würde ihr gerne seine Heimat zeigen. Da er erst 35 Jahre alt ist, kann er nicht auf die Philippinen auswandern vor allem weil er in AUT noch selbstständig ist. Es ist oft die einzige ALTERNATIVE die Frau zu heiraten um sie nach Europa zu bekommen, ob man mag oder nicht. Und wie soll er nun vorher wissen ob es ihr überhaupt bei ihm gefällt? Das ist das Risiko das er nun eingeht und deshalb auch mit einer Scheidung rechnen muss.

Nochmals sorry für OT.....

LG Joke31
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Samstag, 23. Februar 2008, 17:38

Hallo lieber Carabao,

ich habe mich jetzt auch überhaupt nicht negativ angesprochen gefühlt und selbstveständlich hast Du recht - es müssen sich schon Beide bemühen, einer alleine strampelt sich nur ab und es wird eh nix weil der andere bremst oder rückwärts tritt.

Ich denke dass hier schon evtl. erkennbar ist, was der eine oder andere will.

Hab ja auch nur mal wieder ungefragt meinen Senf dazugeben müssen. :D

Gute Zeit - Dieter
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Einstein

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Samstag, 23. Februar 2008, 23:37

Zitat

Original von Guan Dao

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gruss rainer


Sicher sollte man Schein und Realitaet unterscheiden koennen.

Du hast dich ja selbst bei deinem Besuch in Sibulan ueberzeugen koennen.

Zuerst kommt die eigene Familie, ( Ehepartner, Kinder ). Meine Frau denkt da nicht sehr philippinisch. Fuer sie ist jeder der nicht seiner Arbeit nachgeht oder sich wenigsten darum bemueht ein fauler Hund. Solche Leute unterstuetzt man nicht, ihre Meinung.
Ich glaube da spielt das Elternhaus uind die Erziehung eine ausschlaggebende Rolle.

Bei wirklichen Notfaellen wuerden wir schon helfen aber so etwas ist selten. In den ganzen Jahren war das erst einmal weil ein Onkel 3 Monate lang keinen Lohn bekommen
hatte. Die Philippine Post hatte mal wieder kein Geld.

Das Geld ist dann sofort zurueckgezahlt worden, was unter Verwandten nicht ohne weiteres zu erwarten ist. Meine Frau leiht deshalb auch Verwandten und Freunden kein Geld, mit dem Rueckzahlung nimmt es niemand so genau.Besser wir geben das Geld als Spende fuer einen guten Zweck ( Kirche, Schule, Ly-ing Clinic........ )
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Sonntag, 24. Februar 2008, 06:00

Wieviel Geld ist genug??

Von der Bar in Angeles direkt ins Ehebett nach Deutschland.

Einige ketzerische Gedanken ;
Wenn ich hier lese , 1x mal Urlaub in Angeles und die grosse Liebe gefunden.
Und jetzt muss schnell geheiratet werden damit sie niemand mir wegschnappt.
Das alles wegen ein wenig Bettgymnastik.
Wisst ihr eigentlich auf was ihr euch einlaesst ?
Aber vielleicht ist es besonders angenehm als Geldboerse auf 2 Beinen betrachtet zuwerden.
Die finanziellen Probleme sind doch vorhersehbar, warum also beklagt ihr euch.
Selber schuld kann ich nur sagen.

Ihr geht doch auch nicht in Deutschland ins Rorlichtviertel um eine Ehefrau zu suchen.
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askari

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Montag, 25. Februar 2008, 08:52

Hoi, hoi, Carabao, ein bisschen aggressiv unterwegs, oder wie? 8-)

Also ich bin glücklich mit Ihr und umgekehrt. Absolut kein Problem. Alles bestens.

Aber man muß ja auch mal etwas denken dürfen von dem man hofft das es nie Realität wird.

Nur weil man fair seiner Partnerin gegenüber ist muß man ja nicht die Konfrontation scheuen. Als ich noch in Philippinen gewohnt habe hat meine damalige Freundin und jetzt Frau einmal im Monat rumgezickt. Hab sie mit Koffer, Klamotten und 1000,- Peso vor die Tür gesetzt.

Die Mädels versuchen ganz klar die Grenzen auszuloten. Und das tun sie auch mit der Kohle.

Da muss man seinen Claim abstecken und wenn es klappt dann ist alles gut.

Das Problem stellt sich für die Jungs die drüben eine Freundin haben in ganz brutaler Weise später. Das Mädel immer schön brav wenn man in Urlaub ist, kaum geheiratet und hier geht der Spaß los. Zudem, die Freundin eines Bekannten, mit Heiratsvisum hier, heult den ganzen TAG nur rum. Heimweh.

Weder ich noch meine Frau "haben die Katze im Sack gekauft". Wir hatten die Zeit die nötig ist für eine echte Beziehung.

Und bei Scheidung herrscht Gütergemeinschaft, die hätte nach Philippinischen Recht sowieso gegolten. Wir haben da geheiratet und Scheidung ist das unmöglich. Sie hat lediglich das deutsche Eherecht als bindend anerkannt. Damit habe ich keinerlei Nachteile und sie auch nícht.

Es gibt Unterschiede ob man hier heiratet oder drüben.

Wenn ich erbe bleibt dies z.B. allein mein Geld.

Und ich sehe die Deutschkurse als Investition in die Zukunft. Ich habe das Glück das doppelte des Durchscnittverdieners zu haben. Sonst wäre das so nicht möglich.

Und nur zur Information. Ich wasche nicht, ich bügele nicht, ich helfe aber schonmal hier und da. Zudem koch ich extrem gerne und gut. Where´s the problem?
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Guan Dao

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Dienstag, 26. Februar 2008, 07:45

Zitat

Original von askari
Diese Zusammengehörigkeit garantiert das Überleben in anderen Gesellschaften und "Rente" wird in Form von Geld und Unterstützung den Alten zuteil sobald die Jüngeren dazu irgendwie fähig sein. So trägt sich das System.

Und wenn Ihr eine Filipina heiratet dürft ihr eben mittragen.


als theoretischer ansatz eines mitteleuropäischen sozialwissenschaftsstundenten würde ich das so gerade noch durchgehen lassen.

hat jemand sein studium aber beendet, dann hat er gelernt das theorie und praxis meist weit auseinanderklaffen.


das grösste problem in vielen dritte welt ländern ist, das sobald ein familienmitglied zu geld kommt alle meinen davon profitieren zu müssen.

strengt sich dieser dann noch mehr an wird eben noch mehr abgezwackt. am ende sind alle genauso arm wie vorher. löst sich jemand aus der umklammerung der familie ist er alleine.

also besteht kein leistungsanreitz für den einzelnen und das land ist voller nicht leistungsbereiter armer menschen.

würden wirklich alle jungen familienmitglieder die arbeitsfähig sind für ihren eigenen unterhalt aufkommen und ein wenig zur unterstützung der alten beitragen dann wäre das ja eine edle sache.

nur passiert das recht häufig eben nicht.


chinesen sind hier auf den phils meist wohlhabend weil da alle arbeiten und alles in eine kasse geht. geschäfte werden von der ganzen familie geführt. gegessen und gewohnt wird gemeinsam. alle haben so ihr auskommen und es geht allen gut.
bei philippinischen familien ist das eher nicht die regel.


wenn eine familie eine tochter hat die sich einen carabou angelt der 20000 im monat zahlt, das spricht sich rum. also muss die tochter des nachbarn auch ran und so NE rente besorgen. die internetanzeigen sind voll von solchen mädels.

ich kenne langnasen, die als rentner auf den phils leben, hocken in einer ecke vor ihrem compi und rings rum geht es zu wie im hotel. die bekommen drei mal am TAG was zu essen hingestellt und man achtet darauf, das sie nicht mit "falschen" leuten in kontakt geraden. die rente wird schön von der frau verwaltet. fehlt nur noch das halsband.

wer verdient hier auf den phils schon 20000 im monat?


wer von den langnasen kann schon 20000 im monat abzwacken?


ne,ne. das wird hier alles zu einfach dargestellt.

ich akzeptiere das für mich so nicht.

gruss rainer
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Dienstag, 26. Februar 2008, 10:45

Zitat

Original von joke31


Es gibt sicher einige die nicht wegen der Leibesschwüre der Partnerin so voreilig heiraten, sondern weil es eben keine andere Alternative gibt. Ich spreche hier das Visum an. Wie sonst soll ein deutscher seine philippinische "Freundin" nach Europa bringen um sich besser kennenzulernen? Ich kann nur von einem Bekannten berichten, der sich auf den Philippinen verliebt hat. Er war jetzt 3 x auf "Urlaub" bei ihr und würde ihr gerne seine Heimat zeigen. Da er erst 35 Jahre alt ist, kann er nicht auf die Philippinen auswandern vor allem weil er in AUT noch selbstständig ist. Es ist oft die einzige ALTERNATIVE die Frau zu heiraten um sie nach Europa zu bekommen, ob man mag oder nicht. Und wie soll er nun vorher wissen ob es ihr überhaupt bei ihm gefällt? Das ist das Risiko das er nun eingeht und deshalb auch mit einer Scheidung rechnen muss.

Nochmals sorry für OT.....

LG Joke31


Es ist schon traurig das es meist nur über das Fiancee Visa geht die Herzdamen nach Deutschland zu holen um ein besseres Kenenlernen zu ermöglichen, aber man muß doch nicht gleich heiraten wenn die Maus in Germany angekommen ist. Erstmal Zeit lassen und die mögliche Heirat etwas hinauszögern(man muß ja nicht gleich zum Standesamt rennen,Papiere verzögern etc), die Aufenthaltsdauer beim ALB noch um drei Monate verlängern lassen und schon hat man ein halbes Jahr Zeit um
sich näher zu kommen.Bei mir hätte die nette Dame vom ALB sogar noch einmal um 90 Tage das Visum meiner Maus verlängert.

Gruß Eoween
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Dienstag, 26. Februar 2008, 11:37

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Original von Guan Dao

wenn eine familie eine tochter hat die sich einen carabou angelt der 20000 im monat zahlt, das spricht sich rum. also muss die tochter des nachbarn auch ran und so NE rente besorgen. die internetanzeigen sind voll von solchen mädels.

wer verdient hier auf den phils schon 20000 im monat?


wer von den langnasen kann schon 20000 im monat abzwacken?



Hi Rainer,

ich denke nicht, dass ich mich mit meinen monatlich 20.000 Peso in der Spitzengruppe befinde. Eher vielleicht im oberen Mittelfeld. Ich kenne Familien (da ist dann die Filipina Expat), in denen die Frau ihr gesamtes in Europa verdientes Geld auf die Philippinen schickt. Frei nach dem Motto: das Geld was der Ehemann verdient ist "unser" und das von ihr verdiente Geld ist "meins". Da werden dann schon mal locker pro Monat weit ueber 100.000 Peso verschickt.
Und wenn Du jetzt denkst, ich bin in der Provinz meiner Freundin jetzt der grosse Koenig taeuscht Du Dich. Es gibt dort einen Daenen, der hat eine in Manila kennengelernte Prostituierte geheiratet und hat jetzt nicht nur der Familie ein Haus fuer viele Millionen Peso gesponsort, sondern schickt monatlich als Normalverdiener massenweise Geld. Die Frau hat schliesslich gelernt, wie sie Maenner gefuegig macht.

Die Schwester der Prostituierten ist Klassenkameradin von der Schwester meiner Freundin, prahlt und protzt mit neuesten Handys, I-Pods, hochwertigen Uhren etc. nur so herum. Fuer die Schwester meiner Freundin habe ich dergleichen jedoch nichts uebrig. Warum auch? Sie kann zwar aus dem Gesamtpool von derzeit 10.000 Peso sicherlich etwas nutzen, aber mehr auch nicht. Ich sehe mich nicht in dem Wettbewerb: welcher Foreigner transferiert am Meisten.

Eine Unterstuetzung der Eltern von Frau/Freundin halte ich wegen fehlender Altersrente auf den Philippinen fuer unbedingt moralisch angemessen. da stimme ich Askari zu. Aber was haben wir als Foreigner mit Bruedern, Schwestern, Onkel, Tanten, Cousinen, Nichten und Neffen zu tun? Wenn eine Schwester halt im Chat nicht so erfolgreich war oder lieber einen Filipino als Freund haben moechte, dann ist es ihr eigenes Schicksal.

Den Ratschlag von Eoween finde ich uebrigens sehr gut. Es scheint ja so zu sein, dass man in Deutschland wenigstens 3, aber evtl. auch 6 Monate Zeit hat, die Verlobte kennenzulernen bevor man sie heiraten oder zurueckschicken muss. Diese Zeit sollte man nach meiner Meinung auch nutzen, um das Maedel besser kennenzulernen.

LG Carabao

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Carabao« (26. Februar 2008, 11:44)


Guan Dao

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Dienstag, 26. Februar 2008, 11:52

hallo carabou.

ich kenne NE menge leute, die mit ner philippina zusammen sind und nen ganz normalen job haben. lkw-fahrer, arbeiter, kleiner angestelter. die frau geht mangels ausbildung putzen und von den 2-4hundert kröten extra im monat gehen 100 an die familie. zieht man gebühren und wechselkursverluste der banken ab kommen vielleicht noch 70 euro
an. ich lag mit meinem einkommen auch über dem schnitt aber du liegst mit deinem offensichtlich weit drüber.


es gab hier mal NE diskussion in einem forum ob man mit 500 euro im monat hier leben kann. (ich wurde da von einigen böse angegangen weil ich das für möglich hielt.)


mit eigentumerwerb und auto und motorräderkauf , heimflüge so wie verschwendungs und zerstörungssucht der lieben familie sind wir hier auf 3000 euro im monat gekommen.

davon träumen die meisten expats nur.

auch wenn vereinzelt leute noch viel mehr geld ausgeben .
du liegst da schon ziemlich weit oben in der rangliste was du zur vefügung hast und was du spendest.

naja, wenn die lieben brüder, schwestern usw. deiner freundin alle arbeiten , dann hast du ja echt glück. gratuliere. glaube mir, das ist nicht die regel.

gruss rainer
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???????????????????????????? :Augenbraue

Eoween

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Dienstag, 26. Februar 2008, 11:55

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Original von Carabao

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Original von Guan Dao

wenn eine familie eine tochter hat die sich einen carabou angelt der 20000 im monat zahlt, das spricht sich rum. also muss die tochter des nachbarn auch ran und so NE rente besorgen. die internetanzeigen sind voll von solchen mädels.

wer verdient hier auf den phils schon 20000 im monat?


wer von den langnasen kann schon 20000 im monat abzwacken?



Hi Rainer,

ich denke nicht, dass ich mich mit meinen monatlich 20.000 Peso in der Spitzengruppe befinde. Eher vielleicht im oberen Mittelfeld. Ich kenne Familien (da ist dann die Filipina Expat), in denen die Frau ihr gesamtes in Europa verdientes Geld auf die Philippinen schickt. Frei nach dem Motto: das Geld was der Ehemann verdient ist "unser" und das von ihr verdiente Geld ist "meins". Da werden dann schon mal locker pro Monat weit ueber 100.000 Peso verschickt.
Und wenn Du jetzt denkst, ich bin in der Provinz meiner Freundin jetzt der grosse Koenig taeuscht Du Dich. Es gibt dort einen Daenen, der hat eine in Manila kennengelernte Prostituierte geheiratet und hat jetzt nicht nur der Familie ein Haus fuer viele Millionen Peso gesponsort, sondern schickt monatlich als Normalverdiener massenweise Geld. Die Frau hat schliesslich gelernt, wie sie Maenner gefuegig macht.

Die Schwester der Prostituierten ist Klassenkameradin von der Schwester meiner Freundin, prahlt und protzt mit neuesten Handys, I-Pods, hochwertigen Uhren etc. nur so herum. Fuer die Schwester meiner Freundin habe ich dergleichen jedoch nichts uebrig. Warum auch? Sie kann zwar aus dem Gesamtpool von derzeit 10.000 Peso sicherlich etwas nutzen, aber mehr auch nicht. Ich sehe mich nicht in dem Wettbewerb: welcher Foreigner transferiert am Meisten.

Eine Unterstuetzung der Eltern von Frau/Freundin halte ich wegen fehlender Altersrente auf den Philippinen fuer unbedingt moralisch angemessen. da stimme ich Askari zu. Aber was haben wir als Foreigner mit Bruedern, Schwestern, Onkel, Tanten, Cousinen, Nichten und Neffen zu tun? Wenn eine Schwester halt im Chat nicht so erfolgreich war oder lieber einen Filipino als Freund haben moechte, dann ist es ihr eigenes Schicksal.

Den Ratschlag von Eoween finde ich uebrigens sehr gut. Es scheint ja so zu sein, dass man in Deutschland wenigstens 3, aber evtl. auch 6 Monate Zeit hat, die Verlobte kennenzulernen bevor man sie heiraten oder zurueckschicken muss. Diese Zeit sollte man nach meiner Meinung auch nutzen, um das Maedel besser kennenzulernen.

LG Carabao


So kann sie auch erst einmal sehen ob es ihr in Deutschland überhaupt gefällt und wie es mit dem Heimweh und der Kälte bestellt ist.

Habe gerade wieder einen getroffen so um die 45 nach dem Motto: Slipper, Socken bis zu den Knien, schön bunte Short na kennen wir ja. Saß vom Morgen bis in die Nacht mehr oder weniger, in der Strandbar beim Bierchen und sendet seiner wirklich bildhübschen 18jährigen Freundinn jeden Monat 600 €uronen über den Teich. Na ja jeder so wie er es braucht. So kann man natürlich auch Entwicklungshilfe leisten. 8-)

Gruß Eowen
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Dienstag, 26. Februar 2008, 12:35

@Eoween

Zitat

die Aufenthaltsdauer beim ALB noch um drei Monate verlängern lassen und schon hat man ein halbes Jahr Zeit um


@Carabao

Zitat

Es scheint ja so zu sein, dass man in Deutschland wenigstens 3, aber evtl. auch 6 Monate Zeit hat, die Verlobte kennenzulernen bevor man sie heiraten oder zurueckschicken muss. Diese Zeit sollte man nach meiner Meinung auch nutzen, um das Maedel besser kennenzulernen


Sorry Eoween und Carabao aber diese Zeit scheint mir VIEL zu kurz um sich besser kennenzulernen. Wer hier in Europa heiratet schon seine Freundin nach 3-6 Monaten????

@Carabao

Zitat

Ich denke eher an diejenigen hier im Forum, die ohne ausreichend Erfahrung mit den Philippinen und deren Lebensweise gerade dabei sind, sich in ein Heiratsabenteuer mit offenem Ausgang zu stuerzen. Die eigenen Liebesgefuehle verdraengen dann nicht selten die Vernunft und nicht wenige heiraten jemanden, den sie gar nicht wirklich kennen, weil sie sich von oftmals vorgespielten Liebesschwueren Seitens der Partnerin taeuschen lassen


Da wiedersprichst du dich ja Carabao, einerseits redest du von "ohne ausreichend Erfahrung" und das die "Leibesgefühle die Vernunft verdrängen" und im nächsten Post schreibst du das man ja wenigstens 3-6 Monate Zeit hat sich kennenzulernen.........

Meiner Meinung nach kann man einen Menschen in dieser kurzen Zeit (mehr hat man ja gesetzlich nicht zur Verfügung) nicht richtig kennenlernen. Vor allem wenn sie das erste Mal in Europa ist, und man noch viele Ausflüge macht, die Städte zeigt, vielleicht nur über den Sommer (also Schönwetter) da ist, noch nicht 100 %ig arbeitet usw. Wie soll man da den "Liebesschüren der Partnerin" auf die Schliche kommen? Genau das sind die Gründe warum Ehen dann auseinandergehen, hat aber nichts mit der Unvernunft und auf Liebesschüre reinfallenden Expat zu tun.

Ich schreibe dies deshalb weil ich lange mit meinen Freund darüber diskutiert habe, und wir beide der Ansicht sind, das diese Zeit einfach viel zu kurz ist, es sollte mindestens 1 Jahr sein. Und geht die Ehe dann in die Brüche, muss man sich sowas wie von Carabao gepostet anhören (hereinfallen von Liebesschwüren, Unvernunft...).

Auch haben wir das mit der Geldproblematik besprochen und waren uns einig das in der Anfangsphase (1-3 Jahre) nichts überwiesen werden sollte.

LG Joke31

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147

Dienstag, 26. Februar 2008, 14:39

Zitat

Original von joke31

@Carabao

Zitat

Es scheint ja so zu sein, dass man in Deutschland wenigstens 3, aber evtl. auch 6 Monate Zeit hat, die Verlobte kennenzulernen bevor man sie heiraten oder zurueckschicken muss. Diese Zeit sollte man nach meiner Meinung auch nutzen, um das Maedel besser kennenzulernen


Sorry Eoween und Carabao aber diese Zeit scheint mir VIEL zu kurz um sich besser kennenzulernen. Wer hier in Europa heiratet schon seine Freundin nach 3-6 Monaten????

@Carabao

Zitat

Ich denke eher an diejenigen hier im Forum, die ohne ausreichend Erfahrung mit den Philippinen und deren Lebensweise gerade dabei sind, sich in ein Heiratsabenteuer mit offenem Ausgang zu stuerzen. Die eigenen Liebesgefuehle verdraengen dann nicht selten die Vernunft und nicht wenige heiraten jemanden, den sie gar nicht wirklich kennen, weil sie sich von oftmals vorgespielten Liebesschwueren Seitens der Partnerin taeuschen lassen


Da wiedersprichst du dich ja Carabao, einerseits redest du von "ohne ausreichend Erfahrung" und das die "Leibesgefühle die Vernunft verdrängen" und im nächsten Post schreibst du das man ja wenigstens 3-6 Monate Zeit hat sich kennenzulernen.........



@ Joke31

Nein, ich widerspreche mir nicht.

1. Mir selber wuerde nicht im Traum einfallen, eine Frau zu heiraten, die ich erst kurze Zeit kenne. Ich selber habe meiner Freundin schon im Jahr 2006 das Jahr 2012 als fruehestmoeglichen Heiratstermin in Aussicht gestellt. Wenn die Beziehung bis dahin gut laeuft, kann man tatsaechlich eine Ehe ins Auge fassen.

2. Wie wir aber hier im Forum gehoert haben gibt es Forenfreunde, die aus beruflichen Gruenden keine Moeglichkeit haben, haeufig auf die Philippinen zu fliegen oder sich gar ueber einen laengeren Zeitraum dort aufzuhalten - trotzdem aber gerne mit ihrer Freundin zusammen sein moechten. Diesen Maennern empfehle ich, das Optimale an Risikominimierung auszuschoepfen. Dazu gehoert, nicht etwa schon auf den Philippinen zu heiraten (nur weil die Freundin halt so draengt oder weil das dann vielleicht mit dem Visum schneller geht), sondern sich Zeit zu nehmen und die Verlobte auch nochmal in Deutschland einige Monate auf die Probe zu stellen.
Auch dies reicht in meinen Augen immer zwar immer noch nicht aus, um eine sachlich vernuenftige Eheentscheidung zu treffen ist aber immer noch besser, als beim zweiten oder dritten Philippinenurlaub schon die Hochzeitsglocken laeuten zu lassen.

Verstanden?


LG Carabao

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Dienstag, 26. Februar 2008, 15:34

wir haben uns 1999 kennengelernt, dann 5 jahre in d zusammengelebt und ende 2005 geheiratet
das war gut so weil du dann weisst auf was du dich einlässt
dirk

Carabao

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Dienstag, 26. Februar 2008, 16:03

Zitat

Original von robber33
wir haben uns 1999 kennengelernt, dann 5 jahre in d zusammengelebt und ende 2005 geheiratet
das war gut so weil du dann weisst auf was du dich einlässt
dirk


Genau! Man sollte erst ausprobieren, ob ein Zusammenleben ueberhaupt auf Dauer funktioniert.
Die grosse Verliebtheit ist meist irgendwann vorbei und der sexuelle Reiz des Neuen auch. Erst danach zeigt sich, ob auch darueber hinaus genug gemeinsame Substanz besteht, um ein gemeinsames Leben in Zufriedenheit zu fuehren.
Leider werden wegen der Visaproblematik Filipinas oft sehr schnell geheiratet und danach wird erst ausprobiert, ob es die richtige Entscheidung war und ein Zusammenleben auf Dauer funktioniert.

LG Carabao

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Dienstag, 26. Februar 2008, 16:18

Carabao

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Verstanden?


klar, verstanden...

Carabao

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Leider werden wegen der Visaproblematik Filipinas oft sehr schnell geheiratet und danach wird erst ausprobiert, ob es die richtige Entscheidung war und ein Zusammenleben auf Dauer funktioniert


genau so ist es, darum ging es mir ja..... jetzt hast du es meiner Meinung nach auch verstanden, und nicht so wie von dir wie folgt gepostet:

Carabao

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Liebesgefuehle verdraengen dann nicht selten die Vernunft und nicht wenige heiraten jemanden, den sie gar nicht wirklich kennen, weil sie sich von oftmals vorgespielten Liebesschwueren Seitens der Partnerin taeuschen lassen


Wenn mein Freund auch nur IRGENDWIE die Chance hätte auf den Phils zu leben und zu arbeiten, um seine Freundin besser kennenzulernen, würde er dies auch tun. Da er aber sein Unternehmen noch mind. 15 Jahre weiterführen möchte, hat er gar keine andere Möglichkeit. Ein Heiratsvisum bekommt einen Phillipino in Österreich übrgiens nur 1 Mal (meines Wissens), wird dann nicht geheiratet, darf sie so nicht mehr einreisen. Er wird ja geradezu aufgrunddessen genötigt sie zu heiraten. Das hat aber nichts mit Unvernunft zu tun.

Ich glaube es gibt nicht viele Leute die einfach so, weils gerade so lustig ist heiraten, aber oft gibt es halt gar keine Alternative um sie hierher nach Europa zu bringen.

Ich entschuldige bei allen für OT.....

LG Joke31
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