Diskussion zu: Das Wagnis oder Business on the Philippines

  • Ich habe bei weitem nicht die Erfahrung wie Carabao und einige andere.

    Meine Frau hat einige verschiedene Business und genug Geld um zu investieren.

    Nach meiner Erfahrung ist und bleibt gutes Personal der größte Knackpunkt auf den Philippinen.

    Die andere Seite der Medaille, wenn ich für diesen Hungerlohn arbeiten müsste, also unterhalb Mindestlohn, würde ich eventuell auch Ideen entwickeln um mich zu bereichern. Man muss das immer auch aus der Sicht der Angestellten sehen, für die ist die „Liebste“, Reich.

    PS. Meine Frau zahlt auch kein Mindestlohn!

  • Wie ist es eigentlich hier mit den Lohnnebenkosten? Wenn ein Arbeitnehmer mal Krank wird oder einen Unfall waehrend der Arbeitszeit hat, wer muss die Kosten tragen?

    Nach meiner Erfahrung ist und bleibt gutes Personal

    mit guten Personal lauft der Laden,

    mit schlechten Personal geht alles den Bach runter,

    dass ist nicht nur auf den Philippinen so, es ist Glaube ich in allen Laendern so

    gutes Personal ist das A und O

    Gott kann verzeihen und Gnade gewaehren, ich werde niemals verzeihen oder Gnade gewaehren

  • Wie ist es eigentlich hier mit den Lohnnebenkosten? Wenn ein Arbeitnehmer mal Krank wird oder einen Unfall waehrend der Arbeitszeit hat, wer muss die Kosten tragen?

    mit guten Personal lauft der Laden,

    mit schlechten Personal geht alles den Bach runter,

    dass ist nicht nur auf den Philippinen so, es ist Glaube ich in allen Laendern so

    gutes Personal ist das A und O

    Da hast du vollkommen recht.


    Nur wenn man gutes Personal gefunden hat, muss man es auch dementsprechend Behandeln und Entlöhnen. Und an vielen Orten fehlts an dem.


    Visaya

    Der PC rechnet mit allem, nur nicht mit seinem Benutzer.

  • Meine Frau passt sich den Gegebenheiten an oder liegt leicht darüber.

    Für den Mindestlohn gibt es Tabletten, das wirst du auch wissen.

    Eine Bedienung auf Boracay hat letzte Woche von ca. 250Php am Tag Mindestlohn gesprochen, ich habe es nicht überprüft. Das wären 6000 PHP, damit kommt man auf Boracay nicht weit.

    Aber wir sollten wieder zurück nach Tacloban, der Liebsten und wnn.

  • hab eben erst das erste mal nachgeschaut , irgendwie hatte ich mich in der letzten zeit immer an den handwerkern / carpentern orientiert . weiss nur daß manche regionalen goverments durch "pagibig" arbeitgeber aufsuchen um pflichtbeiträge zu kontrollieren , langfristig wird sich das auf alle lohn - preisbereiche auswirken

    „ Man ist nicht zu betrunken , solange man auf dem Boden liegen kann ohne sich festzuhalten.“

  • Die andere Seite der Medaille, wenn ich für diesen Hungerlohn arbeiten müsste, also unterhalb Mindestlohn, würde ich eventuell auch Ideen entwickeln um mich zu bereichern. Man muss das immer auch aus der Sicht der Angestellten sehen

    Richtig! Man sollte sich immer auch in Andere hineinversetzen. Nicht nur die Angestellten sondern auch die Familie.

    Der Bruder z.B. hat bei der Renovierung sein Geld bekommen. Danach waren 15 k Peso pro Monat fuer ihn im Gespräch. Nun und evtl. auch die naechsten Wochen und Monate bekommt er bei 12 bis 14 Stunden Arbeit gar nichts ohne dass er sich persoenlich etwas haette zu Schulden kommen lassen. Es wird also auf unbestimmte Zeit auf seinem Ruecken ausgetragen dass die Kalkulation passt. Ich wuerde mich da an seiner Stelle ausgenutzt fühlen.


    Waere ich der Bruder wuerde ich mich aber nicht mit WNN ueber meinen Lohn streiten sondern es so schlucken und jeden Tag einfach das aus den Einnahmen abzweigen von dem ich meine dass es mir zusteht. Ist doch easy dort und fällt niemandem auf. Waere dann auch eine win-win Situation. Ich habe meinen Lohn und bei dem “reichen Foreigner“ passt weiterhin auf dem Papier die Kalkulation.

    Und sollte irgendwann auffallen dass zu wenig Ware im Lager ist dann waren es halt Kundendiebstaehle oder man schiebt die Schuld auf die Angestellte als das schwächste Glied in der Kette ;)


    LG Carabao

    Edited 3 times, last by Carabao ().

  • Am Anfang ist man hoch motiviert, aber nach einer gewissen Zeit wenn aus "Spaß" andauernder Stress wird dann muss es Ziele und vorallem Ergebnisse geben. Sonst wird aus einem Business erst ein Hobby, dann schnell eine Frustration! Frustration, Stress und innere Kündigung, die sich häufig in Form einer höheren Krankheitsanfälligkeit, Burnout und anderen Begleiterscheinungen zeigen, die sich auf das Unternehmen auswirken können. Kommt doch noch Stress zwischen den Partnern dazu, gibt es schnell auch noch Probleme in der Beziehung!

    Ja, ganz wichtig. Wer geht arbeiten, wenn es sich nicht lohnt? Das macht man möglicherweise anfänglich, speziell wenn es für einen selbst ist. Aber selbst dann wird es irgendwann zu viel, denn wer ein Geschäft betreibt, will natürlich auch Gewinn sehen und das nicht nur als Beschäftigungstherapie machen. Verluste macht ja erstmal niemand außer WNN, also tangiert das die "Betreiber" vermutlich weniger. Hier ist es ganz wichtig "Kondition" zu beweisen und die "Mitarbeiter" auch mal zu pampern.

    Richtig! Man sollte sich immer auch in Andere hineinversetzen. Nicht nur die Angestellten sondern auch die Familie.

    Der Bruder z.B. hat bei der Renovierung sein Geld bekommen. Danach waren 15 k Peso pro Monat fuer ihn im Gespräch. Nun und evtl. auch die naechsten Wochen und Monate bekommt er bei 12 bis 14 Stunden Arbeit gar nichts ohne dass er sich persoenlich etwas haette zu Schulden kommen lassen. Es wird also auf unbestimmte Zeit auf seinem Ruecken ausgetragen dass die Kalkulation passt. Ich wuerde mich da an seiner Stelle ausgenutzt fühlen

    Ja, absolut richtig. Da muss etwas passieren, sonst könnte das schlecht ausgehen.

    Waere ich der Bruder wuerde ich mich aber nicht mit WNN ueber meinen Lohn streiten sondern es so schlucken und jeden Tag einfach das aus den Einnahmen abzweigen von dem ich meine dass es mir zusteht. Ist doch easy dort und fällt niemandem auf. Waere dann auch eine win-win Situation. Ich habe meinen Lohn und bei dem “reichen Foreigner“ passt weiterhin auf dem Papier die Kalkulation.

    Ja, das wäre auch der "Filipino" way of life. Nicht das Gesicht verlieren und sich an den Waren vergreifen...merkt ja niemand oder man schiebt es auf die anderen. Ich hätte hier auch schon von Anfang an eine CCTV installiert. Vertrauen ist gut, Kontrolle besser...mir ist auch tatsächlich kein Laden auf den Phills aufgefallen, der keine Kameras hat

    Und sollte irgendwann auffallen dass zu wenig Ware im Lager ist dann waren es halt Kundendiebstaehle oder man schiebt die Schuld auf die Angestellte als das schwächste Glied in der Kette ;)

    Ja, so würde ich es auch machen :haha

    :cheers Live is short, play it hard :cheers

  • Die Gefahr besteht sicherlich, aber ich glaube Carabao, du bist zu kritisch gegenüber dem Bruder eingestellt. Sowohl WNN, als auch seine Freundin dürften ihn etwas einschätzen und vertrauen können. Und hat nicht einmal WNN irgendwo geschrieben, dass es in der Familie besprochen wurde, dass im 1. Monat keine Auszahlungen erfolgen?


    Inventur halte ich für wichtig, aber gibt es auch ein Warenbestandssystem, an dem dann ein Abgleich möglich ist? Ansonsten wird es schwierig, Differenzen im Warenbestand festzustellen. Installation einer CCTV sollte erfolgen.


    Was geschieht mit den Kassenbarbeständen? Werden nicht benötigte Barmittel auf ein Bankkonto einbezahlt (z.B. auch als Rücklage für fällige Miete, Strom und Steuern)?


    Ich kenne jetzt natürlich nicht die finanzielle Situation von WNN, aber es scheint doch so, dass tatsächlich noch sinnvolle Investitionen gut wären. Ich denke da an Kühlschrank, Vitrine f. Fertiggerichte und CCTV und ggf. auch etwas Geldmittel für Betriebsmittel / lfd. Ausgaben. Wenn dies mit 100 bis 200k Pesos (= max. 4.500 Euro) möglich ist, dann würde ich dazu tendieren, das Geld sofort nachzuschiessen. Ggf. kann WNN diesen Betrag als zinsloses Darlehen geben,

    rückzahlbar nach einem Freijahr innerhalb von 3 bis 4 Jahren.


    Ich würde das Personal, wenn es gut ist (z.B. erkennbar nach 1 bis 2 Monate) über Tarif / Mindestlohn bezahlen. Dies schützt auch davor, dass dieses plötzlich abgeworben wird. Und ich glaube nicht, dass Mehrkosten von 100 bis 200 Pesos pro Tag für den Erfolg des Business entscheidend sind. Und eine "gute" Presse könnte es für das Geschäft auch sein, wenn keine Hungerlöhne bezahlt werden.


    Bei meinen Ausführungen gehe ich davon aus, dass die Lage gut ist. Dies kann ich nicht beurteilen, da ich Tacloban nicht kenne, aber entsprechend positive Äußerungen gibt es ja in diesem Thread und WNN hat sich mit Familie hierüber ja auch Gedanken gemacht.


    Zu den Öfffnungszeiten schreibe ich jetzt nichts mehr. Diese sehe ich etwas kritischer, als wohl hier die meisten Member Aber ich bin auch nicht vor Ort, vielleicht gibt es in dieser Lage ja tatsächlich ein ausreichendes Kundenpotential, welches in der Nacht noch einkauft.


    Gruß

    roha

  • Und hat nicht einmal WNN irgendwo geschrieben, dass es in der Familie besprochen wurde, dass im 1. Monat keine Auszahlungen erfolgen?

    Na ja, wenn die Umsätze so weiter gehen wird die Familie wohl auch weiterhin keine Auszahlung bekommen. Es sei denn WNN sponsort das Gehalt! Denn die "mageren" Umsätze werden wohl für Betriebskosten, neue Waren und Lohn der "externen" Kräfte drauf gehen

    :cheers Live is short, play it hard :cheers

  • Die Gefahr besteht sicherlich, aber ich glaube Carabao, du bist zu kritisch gegenüber dem Bruder eingestellt.

    hi Roha,


    Ich möchte ausdrücklich klarstellen dass ich NICHTS Kritisches über den Bruder geschrieben.habe! Im Gegenteil! Bitte lese nochmal! Ich habe nur seine derzeit eher unbefriedigende Situation skizziert und geschrieben was ICH an seiner Stelle machen wuerde wenn ich dort trotz 12 bis 14 Stunden Arbeit bis auf Weiteres (solange wie dort kein Gewinn erwirtschaftet wird) kein Geld bekäme damit die Kalkulation des „reichen Foreigners“ aufgeht!



    LG Carabao

  • Die Lohnfrage.

    Das ist hier draussen in der Provinz ein sehr heisses Eisen.

    Jeder kennt beinahe jeden oder ist mit dem anderen um 7 Ecken herum verwandt.

    Auch wenn man aus Vorsicht nicht über den Lohn spricht, sehen doch die anderen, was man sich plötzlich leisten kann.

    So ein Barrio ist eigentlich eine grosse WG. Man geht bei allen ein und aus.


    Da immer noch weit herum Arbeitsmangel herrscht, versuchen viele Ausländer mit den Löhnen die Arbeit zu verbilligen.

    Das kann zu tiefer Unzufriedenheit führen, was sich dann in Weglaufen, Diebstahl oder Sabotage äussern kann.


    Auf der anderen Seite gibt es Ausländer, welche mit dem Geld nur so um sich werfen. Ihr Argument: Ich will den besten und bezahle auch am besten.

    Das stört das lokale Öko-Klima extrem und treibt die Löhne überall in die Höhe. Bald können sich Einheimische die exorbitanten Löhne nicht mehr leisten

    Häuser können nicht fertig gebaut werden, Ladengeschäfte machen Bankrott er werden zum Sari-Sari degradiert.


    Deshalb empfehle ich zuerst die lokalen Löhne durch Strohmänner und Strohfrauen auszuloten. Das scheint @WNN ja gemacht zu haben.

    Wichtig ist auch das Arbeitsklima. Wir schliessen jeden Samstag eine Stunde früher. Dann werden die Löhne ausbezahlt und es gibt einen Aperitif.

    Dabei besprechen wir die vergangene Woche und planen die kommende. Manchmal gibt es auch eine Belohnung für ausgezeichnete Arbeit.
    Aber nur nicht übertreiben und nicht zu häufig, damit der positive Überraschungseffekt nicht zur erwartenden Gewohnheit abstumpft.


    - followyou -

  • Hallo liebes Beraterteam :D


    Bevor zu viele Spekulationen ins Kraut schießen erst einmal kurzes Statement zu den oben geäußerten Fragen.


    1. Inventur wird im Moment täglich gemacht - Idee vom Bruder

    2. Die Idee der Familie kein Geld zu bezahlen wurde gemeinsam besprochen und akzeptiert. Es betrifft ja nur noch den Bruder

    3. Das mit Kuja Doi Doi sehe ich auch so. Das darf nicht zum Dauerzustand werden sonst ist der irgendwann weg. Allerdings - er drängte darauf 24 Stunden zu öffnen und selbst wenn er frei hat ist er da und arbeitet obwohl er nicht müsste. Aber stimmt auf jeden Fall. hier müssen wir vorsichtig sein.

    4. Mindestlohn - die Geschichte ist kurios. Wenn man jemandem 4.000 Pesos bezahlt und dazu noch Kost und Logie - ist dass dann Mindestlohn? Tatsache ist, dass wir mit Sicherheit bei Erfolg mehr zahlen werden. Die Nachtkraft bekomt bereits mehr (6.000 wenn ich es richtig weiß) die wohnt aber auch nicht bei uns.

    5. Video bzw. CCTV ist geplant für nächsten Monat. Das denke ich auch dass es ein Muss ist.

    6. Geld nachschießen - leider mangels Masse im Moment nicht möglich. Bitte bedenkt, dass ich in den letzten zwei Jahren 6 Mal auf die Phil gereist bin. Ich bin zwar kein schlecht verdienender Mensch aber die Reserven sind stark geschmolzen. Deshalb ist ein weiterer Zuschuss im Moment nicht möglich. Und ich finde, es muss auch noch Ziele geben. Ich will auch sehen, dass meine Liebste sich das erarbeitet und nicht alles "reingestellt" bekommt. Mag vielleicht komisch klingen aber es ist so meine Vorgehensweise.


    Alles weitere ist einfach manchmal spekulativ und kann nicht beantwortet werden. Aber nur zu sofern es nicht so weit vom Thema abkommt ist jede Anregung willkommen.

    Wer sich nicht lebt, wehrt sich verkehrt!

  • Man kann verstehen das du die Leute nicht an was gewoehnen willst was langfristig nicht haltbar ist.Aber egal wo auf der Welt,wenn schlecht bezahlt wird sind sie entweder schnell weg oder nehmen sich was der Chef nicht geben will oder kann.Mitarbeitern ist es egal was dein Startkapital war oder dein Budget ist,die wollen arbeiten und dafuer fair bezahlt werden.Ob da ein Gutmensch aus Dland seiner Liebsten ein Business finanziert interessiert unterm Strich niemanden.

    Man sollte das ganze Leben nicht so ernst nehmen,
    man kommt sowieso nicht lebend raus.

  • Ob da ein Gutmensch aus Dland seiner Liebsten ein Business finanziert interessiert unterm Strich niemanden.

    was letztendlich dazu führen könnte das alles unter (filippinischer) kontrolle ist =) , eigeninitiative hat hier nach meinen beobachtungen meistens dazu geführt daß man später ansprüche einbringen wollte , ist ein nicht zu unterschätzendes lokales problem , es gibt einfach in reinen familienbetrieben zu viel unangemessene rücksicht

    „ Man ist nicht zu betrunken , solange man auf dem Boden liegen kann ohne sich festzuhalten.“

  • Wenn die Liebste jetzt oder nächsten Monat Mindestlohn zahlt, geht das Licht aus.

    Das Geschäft ist auf den Philippinen und nicht in D. Hier redet kein Mensch von Mindestlohn. Der allgemeine akzeptierte Lohn muss bezahlt werden und eventuell etwas darüber, zu viel darüber gibt Ärger. Das hat followyou genau richtig beschrieben.

    Unterkunft und Essen kann natürlich abgezogen werden.

    Ein weiterer wichtiger Tipp, wenn wir einen guten Mitarbeiter gefunden haben, zahlen wir SSS und Philhealts, das gefällt den Angestellten.

  • Hi Carabao,


    sorry, wenn ich dich da missverstanden habe. Wichtig ist ja, dass es der Bruder nicht macht, wie du es machen würdest :473


    why-not-now , danke für dein update. Was mir noch nicht ganz klar ist, was mit den Barmittel passiert? Nicht das durch Diebstahl - nachdem ihr (noch) keinen Guard habt - plötzlich noch andere - unerwartete Probleme entstehen.


    Gruß

    roha

  • Das Geschäft ist auf den Philippinen und nicht in D. Hier redet kein Mensch von Mindestlohn

    da bist du aber falsch informiert , wer keinen mindestlohn zahlt und es zu einer anzeige / verfahren kommt drohen schon geldstrafen und ersatzzahlungen , deswegen auch immer öfter und mehr 6 mon. / jahresverträge .

    sicher betrifft das erstmal die größeren arbeitgeber , aber auch gut laufende stores / kleine warehäuser sind schon betroffen , deswegen auch mein post mit "pag ibig" (bei denen sind p h und sss pflicht !)

    und das wird weitergehen . . .

    „ Man ist nicht zu betrunken , solange man auf dem Boden liegen kann ohne sich festzuhalten.“

  • Na ja, wenn die Umsätze so weiter gehen wird die Familie wohl auch weiterhin keine Auszahlung bekommen. Es sei denn WNN sponsort das Gehalt! Denn die "mageren" Umsätze werden wohl für Betriebskosten, neue Waren und Lohn der "externen" Kräfte drauf gehen

    Wer erwartet, dass bei einer Existenzgründung alles gleich "boomt", der täuscht sich meistens. Zu jeder Existenzgründung gehören, neben den Kosten für die Investitionen, auch Betriebsmittel / lfd. Kosten/ Anlaufkosten, die in die Budgetplanung berücksichtigt werden müssen. In D. wird hierfür i.d.R. ein Betriebsmittelkredit zur Verfügung gestellt, so dass auch lfd.Ausgaben bezahlt werden können, wenn die Einnahmen zu Beginn noch nicht ausreichen, um alle lfd. Kosten abzudecken. Ob auch ph. Banken so einen Betriebsmittelkredit anbieten, weiß ich nicht. Und nachdem WNN nicht als "Bank" einspringen kann (er hat ja schon den Wareneinsatz finanziert) ist nach meiner Meinung äußerste Disziplin im Ausgabenverhalten notwendig.


    Gruß

    roha

  • ist nach meiner Meinung äußerste Disziplin im Ausgabenverhalten notwendig.

    Hier wird sich die Spreu vom Weizen trennen und sich zeigen, wie stark die Familie ist! Deisziplin ist ja i.d.R. nicht gerade eine Filipino Tugend :floet


    Aber ich glaube an das Projekt und wünsche weiterhin viel Erfolg

    Demokratie ist eine Einrichtung, die es den Menschen gestattet, frei zu entscheiden, wer an allem schuld sein soll :hi