Slickowan/Schengenvisum für Schwiegermutter

  • Mensch Roha, ich mach das nicht zum ersten Mal... Die Vollmacht ist das erste was ich als Anhang beifüge, und meine Anfragen bezogen sich nie auf den Bearbeitungsstand, sondern um unklare Details im Vorgang...

  • Tja, ich bin kein Hellseher, sollte nur ein Hinweis sein, was mir aufgefallen ist, hätte ja helfen können.


    Ich habe auch den Satz "hervorgehoben", auf den es mir ankam..."danach..." Aber, wenn du es schon häufiger gemacht hast, dann bin ich hier mal raus und wünsche trotzdem viel Erfolg.

  • Mal ne Frage...

    Eigentlich hätte Schwimu ja nu schon hier sein sollen... Selbst wenn das Visum nun nach der Remo doch noch irgendwann genehmigt werden sollte, wie ist das dann mit der Aufenthaltsdauer? Ausgehend das die Remo nach Eingang 5-6 Wochen zur Bearbeitung braucht, bleibt von der eigentlich beantragten Zeit knappe 4 Wochen über... :dontknow

    Kann ich bei der ABH ne neue VE holen über nen neuen Zeitraum um die beantragten 3 Monate nutzen zu können? Und aktualisiert die DBM dann auch die Reisezeit?

  • Dann musst du, bei Bedarf neue VE + RKV vorlegen! Ein Reisedatum muss dann neu definiert werden

    Demokratie ist eine Einrichtung, die es den Menschen gestattet, frei zu entscheiden, wer an allem schuld sein soll :hi

  • Dann musst du, bei Bedarf neue VE + RKV vorlegen! Ein Reisedatum muss dann neu definiert werden

    Darauf will ich ja hinaus. RKV ist kein Problem, die kann ich aktualisieren. Frage ist nur ob die DBM das macht. Hab bisher noch nichts über ähnliches hier gelesen.

  • Wir hatten ja damals 90 Tage beantragt und dann erst über Remo bekommen (nach 7 Wochen, wenn ich mich richtig erinnere) und wir haben dann die kompletten 90 Tage bekommen. Konnten die allerdings nicht mehr voll nutzen, wegen anderen Plänen! Haben dann bei der DBM komplett neue Daten angegeben und bekommen

    Demokratie ist eine Einrichtung, die es den Menschen gestattet, frei zu entscheiden, wer an allem schuld sein soll :hi

  • Wir hatten ja damals 90 Tage beantragt und dann erst über Remo bekommen (nach 7 Wochen, wenn ich mich richtig erinnere) und wir haben dann die kompletten 90 Tage bekommen. Konnten die allerdings nicht mehr voll nutzen, wegen anderen Plänen! Haben dann bei der DBM komplett neue Daten angegeben und bekommen

    Hattet ihr da auch ne neue VE einreichen müssen?

  • Auf der VE ist nur vom "Tag der voraussichtlichen Einreise" die Rede... bis zur "Beendigung des Aufenthaltes"...

    Daher würde ich eine gewisse Toleranz da schon annehmen, der auch mehrere Wochen sein kann....

    Daher denke ich, dass eine neue VE nicht nötig ist, zumal es sich ja noch um den gleichen (Ausgangs)Vorgang handelt.

  • Auf der VE ist nur vom "Tag der voraussichtlichen Einreise" die Rede... bis zur "Beendigung des Aufenthaltes"...

    Daher würde ich eine gewisse Toleranz da schon annehmen, der auch mehrere Wochen sein kann....

    Daher denke ich, dass eine neue VE nicht nötig ist, zumal es sich ja noch um den gleichen (Ausgangs)Vorgang handelt.

    Ah ok, bin davon ausgegangen das man sich dann im genannten Zeitrahmen bewegen muß... Danke!

  • Einfach dort anrufen 0800-5101112 der Termin wurde geändert und die neue Police war innerhalb von 30 Sekunden in meinem Email Postfach. ich warf ca. 90 Sekunden in der Warteschleife.

    Tja, da hängst von den Mitarbeitern ab... Ich hab denen den Ablehnungsbescheid geschickt, mit der Bitte die Reisedaten gemäß dem neuen Antragstermin zu ändern, und was bekomme ich? Eine Vertragskündigung... Natürlich als der Vertrag schon bei der DBM vorlag für den neuen Visumsantrag. Nun hab ich nen neuen Vertrag, den ich nachträglich der DBM zuschicken mußte, aber von der DBM hört man auch nix darüber ob das alles ok ist. Manchmal ist es echt wie verhext...

    Wenn ich über das Ziel hinaus geschossen bin, dann habe ich es wenigstens erreicht

  • In unserem Fall mit dem Besuchsvisa für die Schwiegermutter lief es wie folgt:


    Bei der ABH Anfang April 2019 über deren Webseite Terminanfrage zwecks Abgabe Verpflichtungserklärung. Da nach zwei Wochen ohne Rückmeldung, dann persönlich dort aufgeschlagen, mit Termin am 11.6.

    Noch am gleichen Tag, zusammen mit formlosem Einladungsschreiben die VE auf den Weg auf die Philippinen gebracht und Termin für Visaantrag gesucht.

    Den gabs bei VFS Global, am 3.7. in Manila.

    Mit Focus auf Nachweis der Rootedness haben wir darauf gedrängt, dass die Schwiegermutter zum Termin insbesondere mitbringt:

    - Nachweis über ihren philippinischen Rentenanspruch

    - Geburtsurkunden zu Bruder & Schwester meiner Frau

    - Die Businessnumber / Registration des Geschäfts der Schwester.

    - Begleitend hat unser Einladungsschreiben heraus gestellt wie sehr uns bewusst ist, dass ihre Abwesenheit für die heimischen Familienmitgleider nur schwer zu kompensieren ist bzgl Kinderbetreuung oder auch im Geschäft der Schwester mit zu helfen.


    Die RKV hatten wir die Schwiegermutter auf den PH über BPI abschließen lassen. Auch weil es in diesem Fall ca. 90 EUR günstiger kam es hier über den ADAC o.ä. laufen zu lassen (wg. Altersgrenze)


    Dauer ihres Besuchs ist auf 2 Monate von Mitte September bis Mitte November ausgelegt. Anreise etwa 14 Tage vor dem errechneten Geburtstermin unseres Kindes. Abreise eins/zwei Tage nach dem Geburtstag der Schwiegermutter.

    Im Vorfeld hat meine Frau sie intensiv darauf eingeschworen, beim Interview nicht ins Blabla zu verfallen, sondern ausschließlich die erfragten Informationen zu geben. Wahrheitsgemäß. Weil der Besuch der Tochter zeitlich um den errechneten Geburtstermin unseres Kindes beginnt, sollte unbedingt der Eindruck vermieden werden, dass sie zum Babysitten oder Nursing her kommt.


    Ergebnis: Sie hat das Visum heute erhalten. :thumb Aufenhaltsdauer: 60 Tage.:weia

  • Auf der VE ist nur vom "Tag der voraussichtlichen Einreise" die Rede... bis zur "Beendigung des Aufenthaltes"...

    Daher würde ich eine gewisse Toleranz da schon annehmen, der auch mehrere Wochen sein kann....

    Daher denke ich, dass eine neue VE nicht nötig ist, zumal es sich ja noch um den gleichen (Ausgangs)Vorgang handelt.


    Ah ok, bin davon ausgegangen das man sich dann im genannten Zeitrahmen bewegen muß... Danke!

    Bei meiner VE wurde das Datum von Ein- & Ausreise komplett frei gelassen. Ohne dass ich darum gebeten hatte. Den genauen Reisetermin oder auch die Reisedauer hat meine Sachbearbeiterin bei der ABH überhaupt nicht interessiert. Sie gab nur den saloppen Hinweis: "... Aber nicht länger als 90 Tage, das wissen Sie?" Fand ich sehr gut.

    Die genauen Reisedaten werden ja ohnehin im Visumsantrag bestimmt. Und da Familienangehörige, für die ich selbst das Antragsformular komplett vorbereitet hatte und nicht für irgendwen, war das auch absolut OK so.

  • Soooo, grad E-Mail von meinem Anwalt bekommen...

    Ratet mal wie der Bescheid der DBM ausfällt. :happy








    Riiiiiichtiggggg, :banned

    Abgeleeeeeeeehnt zum zweiten Mal. Sorry hge , ich kenne deine Einstellung zur DBM und respektiere diese, aber der Entscheider dort ist :blöd:373:, ich sag’s lieber net...

    Wir haben mehrere Seiten an Dokumenten und Belegen beigeliefert, alle wurden in Frage gestellt. Echt geile Sache. Gibt’s da noch nen freien Posten? Will auch so nen Idiotensicheren Posten haben wie der Entscheider dort, einfach alles negieren und in Frage stellen, der Dumme Antragsteller kann ja eh nix dagegen machen...:tease

  • Bei dieser (negativen) Entscheidung war ich nie auf der Seite der DBM, das sollte hier aber nachlesbar sein.

    Tut mir wirklich leid für euch.


    Was sagt denn der Ablehnungstext? Mehr als nur Textbausteine?

    Sehr ausführlich komplett alles zerpflückt was wir beigebracht haben, teilweise ziemlich unverschämt die Ausführungen. Köstlich fand ich den Vergleich vom Mitgliedsein im Kirchenchor und dem Besuch von Gottesdiensten und Ausübung der Religion... :mauer

    98971D21-EFB9-4911-932B-7B540CE38CE6.jpeg

    08D510CB-8FB5-417C-9F20-4962D359F2A1.jpeg

    9B0DC132-163B-4B0D-80EB-A7911FE38E9C.jpeg

    AFCE24D8-B268-4DE3-B869-E954863BF721.png

  • Tut mir ebenfalls sehr leid fuer euch! :(


    Wenn ich allerdings eine etwas doofe Frage stellen darf:

    was hat denn der "regelmaessige Besuch beim Gottesdienst" mit Rueckkehrwilligkeit zu tun?

    Sollte das zeigen wie "brav und fromm" die Antragsstellerin ist, oder was hat es damit aufsich das im Antrag mit anzufuehren? :dontknow


    In die Kirche gehen kann man schliesslich auch in Deutschland...


    Kenne mich mit derartigen Vorgaengen nicht aus, deswegen frag ich einfach mal so bloed...

  • Es war ein Baustein von vielen um die Verwurzelung der Mutter in ihrer Heimat zu belegen. Und dazu gehört auch ihre Kirchengemeinde in der sie aktiv ist, und was ein Teil ihres Lebens ist... Aber wie mal wieder zu sehen ist, ist den Herrenmenschen dort nichts ausreichend, außer sie hat nen Job mit 30k Einkommen oder zig Mio auf dem Konto liegen. Weil das scheinbar der einzige Grund auf den Philippinen ist, dort sicher verwurzelt zu sein...

  • Es war ein Baustein von vielen um die Verwurzelung der Mutter in ihrer Heimat zu belegen. Und dazu gehört auch ihre Kirchengemeinde in der sie aktiv ist

    Ich verstehe!

    Dann liest sich der Schrieb von der DBM fuer mich fast so als wuerden die sich darueber lustig machen(?)... :dudu


    Ueberhaupt liest sich das ganze Schreiben irgendwie "von oben herab" - also abgesehen von den 3-4 grammatikalischen und Rechtschreibfehlern die ich in dem Text finden konnte kenne ich rechtliche Briefe sehr anders.


    Hammer wie sowas ablaeuft: als wuerde man um eine Audienz beim Kaiser bitten.... :473


    Aber wie gesagt, habe null Erfahrung mit sowas.



    Ich wuerde in dem Fall alles das sie bemaengeln gelb markieren und beim naechsten Antrag richtig mit anfuehren.

    Wenn sie dann immernoch nicht "wollen", dann "wollen" sie eben nicht... Mal ganz salopp gesagt.