Slickowan/Schengenvisum für Schwiegermutter

  • Das ist bereits der zweite Versuch, mit genau dem Vorgehen was du vorgeschlagen hast. Wir haben alles was möglich und beibringbar war genutzt, eben aus der Erkenntnis vom ersten Ablehnungsbescheid.

    Beweise halt mal das jemand in seiner Heimat verwurzelt ist. Die Deppen da wissen nicht mal was ne Barangay Clearance ist, soviel dazu....

    Und deinen Eindruck über die Art und Weise des Schreibens teile ich...

  • Tut mir leid, dass das Visa abgelehnt wurde. Man braucht in der deutschen Politik wirklich kein Wort mehr verlieren über die jetzige italienische Regierung ....

    Danke, dass du deine Erfahrungen und die Informationen teilst, weil der ein oder andere früher oder später auch noch vor der Situation stehen wird.

    Meine Nanay werden wir vermutlich auch in den nächsten 12 Monaten mal einladen wollen.


    Was diese Bearbeiter bei der DBM an geht: hier habe ich mich schon genug im Zusammenhang mit meiner Frau aufgeregt.

    Scheinbar ist es auch zu viel erwartet, dass selbst ein Remonstrationsbescheid fehlerfrei ist, wie auch immer man es schafft, Textbausteine doppelt einzubauen.

  • wissen nicht mal was ne Barangay Clearance ist

    stimmt, darueber musste ich auch schmunzeln... :D


    Ist schon ein gewisses Zeichen wuerde ich sagen...

    "Naechster Antrag.... NEIN... Weiter... Naechster Antrag... NEIN... Weiter..."


    Oh Mann was haben all die 1000en Fluechtlinge die regelmaessig mit Booten in Schengen ankommen fuer ein Glueck nicht erstmal auf die DBx gehen zu muessen..... :D

    Aber ich glaube genau DIESER Satz wurde hier in dem Forum mit Sicherheit schon millionenfach geschrieben, also gehe ich garnicht erst weiter darauf ein.


    Sehr sehr schade dass die Oma nicht mal ihren Enkel, die Tochter und den Schwiegersohn besuchen kommen darf!! ;(

  • Sehr sehr schade dass die Oma nicht mal ihren Enkel, die Tochter und den Schwiegersohn besuchen kommen darf!! ;(

    Nunja, wir sind ja auch selber Schuld... Warum muß die Mutter meine Frau auch eine kriminelle Laufbahn einschlagen... Scheinbar hat sie das von langer Hand geplant als sie damals ihre Tochter geboren hat vor 36 Jahren. Sie konnte ja nicht damit rechnen das so mit allen Wassern gewaschene Botschaftsmitarbeiter ihre Pläne durchkreuzen würden, ins deutsche Sozialsystem einwandern zu wollen und hier so richtig die Party steigen zu lassen, mit 60 in DE noch mal so richtig beruflich Karriere zu machen. Wer weiß was meine Schwiegermutter noch so alles geplant hat... Man gut das wir so clevere Staatsbedienstete haben die mich vor so miesem Gesindel zu schützen wissen! :clapping

  • Ich hoffe es kann einigen anderen Nutzen, obwohl ich dies bezweifele...

    Ich hab auch oft den Eindruck das da Praktikanten am Werke sind wenn man die Schriftstücke näher analysiert, nachdem sich der Puls wieder beruhigt hat...

  • Dieser Ablehnungsbescheid der DBM ist mE eine Katastrophe.

    Optisch: Wieso hat das Schreiben so viele grammatikalische Fehler ? Gibt es keine Rechtschreibkorrektur ?

    Das ist natürlich rechtlich irrelevant, lässt aber vermuten mit welcher geringen Sorgfalt der Ablehnungsschreiber mit der Remo umgegangen ist.


    Inhaltlich: die Ablehnungsgründe auf die einzelne Punkte sind lachhaft.

    Was eine Barangay clearance ist, muss der Schreiber selbst natürlich nicht unbedingt wissen; aber er hätte doch die einheimischen Sachbearbeiter danach fragen können.


    Natürlich sind die vom Antragsteller vorgebrachten Gründe auch nicht sehr stichhaltig:

    .. Gottesdienstbesuch : wieso wird da der Briefkopf bemängelt? Scheinbar zweifelt die DBM die Authentizität an.

    und wenn schon etwas von der Kirche, hätte der Pfarrer tatsächlich was über ihren Leumund schreiben können.


    Wieso wurde nicht nachgewiesen, wo die Söhne wohnten? Wäre doch an Hand von Sidula möglich gewesen.

    So ist das Argument, dass sie inmitten ihrer Kinder wohnte schuldig geblieben..


    Trotz all dieser Schwäche im Antrag:

    Ich halte diese Ablehnung der DBM für eine 60-jährige Mutter und Oma nicht für nachvollziehbar. Bisher waren Mütter bzw. Omas immer ein Selbstläufer; warum in diesem Fall hier in Klein-Klein Nachweis einer Rückkehrbereitschaft verlangt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. Bei einer 60-jährigen ist der Nachweis der RB ja auch faktisch unmöglich.

  • Ich finde die Begründungen mit dem Gottesdienst, wie die ganze Ablehnung nicht sachgerecht, da nach dem "normalen Menschenverstand" davon ausgegangen werden kann, dass die Schwiegermutter zurückkehrt. Allerdings was meint den dein RA dazu? VG? Wenn der Sachbearbeiter der DBM bemängelt, dass Nachweise nicht beigebracht wurden bzw. auch nur undeutlich leserlich sind, dann hätte dies ein in der Materie erfahrene RA eigentlich vor Absendung der Remonstration erkennen können. Dann hättest du gleich selbst remonstrieren können!

    warum in diesem Fall hier in Klein-Klein Nachweis einer Rückkehrbereitschaft verlangt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis

    Meiner Kenntnis natürlich auch, aber vielleicht weil Mitarbeiter der DBM hier auch mitlesen? Und es dann vielleicht menschlich ist, wenn ein Sachbearbeiter seinen Ermessensspielraum ausnutzt oder auch nicht, je nach dem wie "freundlich" hier über ihn / der DBM geschrieben wird. Aber dies ist nur eine Theorie. Es wurden ja auch schon einige Besuchsvisas von hier schreibenden Mitglieder genehmigt.

  • hge

    Die Adressen ihrer 2 Söhne wurden belegt durch die Barangay Clearance, und durch den Deed of Sale des Hauses des einen Bruders.. Der dritte Bruder ist vor kurzem nach Manila gezogen wegen Job.

    Es wurde nicht der Besuch des Gottesdienst bestätigt, sondern das sie seit 34 Jahren aktives Mitglied der Gemeinde ist. Da es normalerweise wohl nicht üblich ist sowas auszustellen, wurde von der Gemeinde ein normales Schriftstück aufgesetzt. Bestimmt die DBM wie sowas auszusehen hat? Bei Zweifeln könnte sie ja das Hauptbüro dieser Religionsgemeinschaft in Manila kontaktieren...

  • Ich finde die Begründungen mit dem Gottesdienst, wie die ganze Ablehnung nicht sachgerecht, da nach dem "normalen Menschenverstand" davon ausgegangen werden kann, dass die Schwiegermutter zurückkehrt. Allerdings was meint den dein RA dazu? VG? Wenn der Sachbearbeiter der DBM bemängelt, dass Nachweise nicht beigebracht wurden bzw. auch nur undeutlich leserlich sind, dann hätte dies ein in der Materie erfahrene RA eigentlich vor Absendung der Remonstration erkennen können. Dann hättest du gleich selbst remonstrieren können!

    Meiner Kenntnis natürlich auch, aber vielleicht weil Mitarbeiter der DBM hier auch mitlesen? Und es dann vielleicht menschlich ist, wenn ein Sachbearbeiter seinen Ermessensspielraum ausnutzt oder auch nicht, je nach dem wie "freundlich" hier über ihn / der DBM geschrieben wird. Aber dies ist nur eine Theorie. Es wurden ja auch schon einige Besuchsvisas von hier schreibenden Mitglieder genehmigt.

    Es war nichts unleserlich. Alles deutlich lesbare Farbscans. Der Anwalt sagt das nicht mehr möglich ist als das was wir beigesteuert haben, außer einige Millionen auf dem Konto der Mutter. Es gab Jede Menge Papiere von der Schule, der Kirche und vom Barangay um die Verwurzelung in ihrem Umfeld und Familie zu stützen. Denn dies würde ja warum auch immer von der DBM angezweifelt. Darunter die Belege der Wohnhaft und Besitznachweis der 2 Söhne vor Ort, Beleg das die Mutter und Vater unter der Woche für die 2 anderen Enkel sorgen ua vom Barangay und der Schule.Es gab Nachweise über die Ehrenamtlichen Tätigkeiten der Mutter in der örtlichen Schule.

    Was soll/kann man mehr beibringen um die Verwurzelung nachzuweisen...?

    Der Anwalt bräuchte net viel machen, nur das Schreiben aufsetzen. Er wollte noch Einkommensnachweise der Eltern haben, die es ja aber nicht gibt...

  • Auch wenns hier nicht unbedingt sachdienlich ist, aber im Freundeskreis sind derzeit bei einem Ehepaar die Eltern der Frau (Pinay) zusammen hier in D. Die Mutter ist schon viele Male hier gewesen und diesmal ist auch der Vater mit dabei.

    Falls ich die Leute das nächste mal sehe, frag ich mal nach, welchen Sesam-öffne-dich-Spruch die verwendet haben.


    Für mich sieht das alles nach Bauchentscheidungen aus, also aus dem Stegreif getroffene Gefühlsentscheidungen, die bei einem anderen Sachbearbeiter ganz anders entschieden worden wären.


    tbs

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    "Ich habe riesige Zweifel", tbs


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  • Ich habe das im Ablehnungsbescheid so verstanden, als ob es die Barangay Clearance der Mutter gewesen ist.

    Denn das von der DBM (angenommene) Leumundszeugnis macht ja für den Sohn wenig Sinn.

    Es gab für die Söhne und die Mutter die Barangay Clearance...

  • Die mangelnde Rückkehrwilligkeit zieht sich durch den Ablehnungsbescheid wie ein roter Faden. Der Entscheider geht auf nichts anderes ein, zumal eine angezweifelte, behauptete Rückkehrwilligkeit nur kaum seitens der Antragstellers widerlegbar ist. Leider ist das so.


    Verstehe die Entscheidung nicht, zumal durch die VE kein wirtschaftliches Risiko für das Besucherland entsteht. Es sei denn, der AS steht auf wirtschaftlich so schwachen Füßen, dass ihm im Ernstfall nicht in die Tasche gefasst werden kann.


    Meine Schwiegereltern haben nach mehreren Einreisen später ein 5-Jahres-Visum erhalten, und zwar ganz ohne Probleme von der ersten Antragstellung an.


    Komisch das ganze.


    Ich würde den/die für die Region zuständigen Abgeordneten des Bundestages versuchen, ins Boot zu holen und, wenn Du gut vernetzt bist, den Bürgermeister, die Ausländerbehörde.


    Polizeiliches Führungszeugnis, Schufaauskunft ggf. einholen. In manchen Gegenden kann das helfen, in Großstädten eher weniger. Den/die Abgeordneten würde ich zusätzlich bitten, die Erfolgs-Wahrscheinlichkeit für einen Prozess am VG einzuschätzen.

  • Das ist unglaublich und für mich völlig unverständlich. Gerade im Hinblick der derzeitigen "Massenmigration" in unsere Sozialsysteme ohne jegliche Papiere , kann man doch so etwas nicht machen! Schreib doch mal an unseren "kleinen" Außenminister, der will doch jetzt sogar die Bootsflüchtlinge alle aufnehmen! Ich würde es wieder probieren, und immer wieder!


    PS. Diese Ablehnung sieht so aus, als hätte sie ein Referendar im 1. Jahr verfasst, dazu einer der sein Studium kaum in Deutsch beendet hat. So viele Rechtsschreibfehler in einem amtlichen Schreiben sind mehr als peinlich und zeigen, wo unser Land hinsteuert!

    :cheers Live is short, play it hard :cheers

  • Das ist unglaublich und für mich völlig unverständlich. Gerade im Hinblick der derzeitigen "Massenmigration" in unsere Sozialsysteme ohne jegliche Papiere , kann man doch so etwas nicht machen! Schreib doch mal an unseren "kleinen" Außenminister, der will doch jetzt sogar die Bootsflüchtlinge alle aufnehmen! Ich würde es wieder probieren, und immer wieder!


    PS. Diese Ablehnung sieht so aus, als hätte sie ein Referendar im 1. Jahr verfasst, dazu einer der sein Studium kaum in Deutsch beendet hat. So viele Rechtsschreibfehler in einem amtlichen Schreiben sind mehr als peinlich und zeigen, wo unser Land hinsteuert!

    Sehe ich ganz genauso...

    Ich habe das AA diesmal schriftlich kontaktiert dazu, bin auf Antwort gespannt.

    Dazu habe ich unseren Landesministerpräsidenten angeschrieben, da bekomme ich wohl nächste Woche Bescheid da er bis Sonntag im Urlaub ist.

    Außerdem habe ich Kontakt zu einem linken Lokalpolitiker, der die Sache schon seit ein paar Wochen interessiert verfolgt...

    Mal sehen was sich sonst noch so ergibt.

    Der Anwalt hat außerdem eine Petition angeraten...

  • Sehr ausführlich komplett alles zerpflückt was wir beigebracht haben, teilweise ziemlich unverschämt die Ausführungen. Köstlich fand ich den Vergleich vom Mitgliedsein im Kirchenchor und dem Besuch von Gottesdiensten und Ausübung der Religion... :mauer

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    Du bist natürlich emotional stark geladen, was einerseits verständlich, anderseits bei der Lösung des Problems eher hinderlich ist. Beleidigungen, sarkastische Bemerkungen, ironische Einschätzungen gegenüber dem Entscheider sind unangebracht und bringen Dich nicht weiter.

    Ein Kotau, in dem Du zugibst, das wohl alles unglücklich formuliert wurde, jedoch niemals in böser Absicht geschweige denn unwahr, könnte das Herz eines unglücklichen, verbohrten Beamten ggf. öffnen.


    Aber hier scheint das Kind schon in den Brunnen gefallen zu sein......(zweite Ablehnung).

  • Du bist natürlich emotional stark geladen, was einerseits verständlich, anderseits bei der Lösung des Problems eher hinderlich ist. Beleidigungen, sarkastische Bemerkungen, ironische Einschätzungen gegenüber dem Entscheider sind unangebracht und bringen Dich nicht weiter.

    Ein Kotau, in dem Du zugibst, das wohl alles unglücklich formuliert wurde, jedoch niemals in böser Absicht geschweige denn unwahr, könnte das Herz eines unglücklichen, verbohrten Beamten ggf. öffnen.


    Aber hier scheint das Kind schon in den Brunnen gefallen zu sein......(zweite Ablehnung).

    Es wurde nichts unglücklich formuliert... Es wurde alles mögliche angeführt um die bezweifelte familiäre und gesellschaftliche Verwurzelung nachzuweisen.

    Mich fragt auch keiner ob ich mich evtl verarscht fühle bei dem ganzen Schwachsinn, das hat nichts mit emotionalität zu tun, sondern mit Rationalität und Logik die leider hier völlig fehlt bei der Gegenpartei.

    Und wenn die hier mitlesen um so besser, denn die Jungs haben ja nicht mal genug Arsch in der Hose auf E-Mails oder Anrufe zu antworten weil sie genau wissen das alle wissen was die für ne Show abziehen, also lieber sich schön unnahbar machen...

  • Es wurde nichts unglücklich formuliert... Es wurde alles mögliche angeführt um die bezweifelte familiäre und gesellschaftliche Verwurzelung nachzuweisen.

    Mich fragt auch keiner ob ich mich evtl verarscht fühle bei dem ganzen Schwachsinn, das hat nichts mit emotionalität zu tun, sondern mit Rationalität und Logik die leider hier völlig fehlt bei der Gegenpartei.

    Und wenn die hier mitlesen um so besser, denn die Jungs haben ja nicht mal genug Arsch in der Hose auf E-Mails oder Anrufe zu antworten weil sie genau wissen das alle wissen was die für ne Show abziehen, also lieber sich schön unnahbar machen...

    Das ist Deine Meinung. Was ein Nachweis ist, entscheidest nicht DU, leider.

    Ob Du Dich "verarscht" fühlst, spielt für die Entscheidungsfindung ebenfalls keine Rolle.

    Die Gegenpartei/der Entscheider entscheidet AUS SEINER SICHT, was rational und logisch ist/erscheint.

    Arsch in der Hose, auf Anrufe/emails zu antworten? Vielleicht ist das das einfach nicht üblich im Verfahren.

    Show abziehen? Haben die das nötig?


    Wenn nur EINE Deiner Mails mit Deinen emotional geladenen Beleidigungen gelesen und zugeordnet wurde,

    hast Du Dir/Deiner Schwiegermutter keinen Gefallen getan.


    Du verhältst Dich wie ein Hund, der in die Ecke getrieben wurde und anfängt zu beissen.


    Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.



    PS: Ich wollte/will Dich mit meinen Anmerkungen zu Deinem Verhalten nicht kritisieren. Steht mir nicht zu.

    Möchte Dir nur den Spiegel vorhalten und bitte Dich, das ganze auch mal aus der Sicht des anderen zu sehen.


    PPS: Verstehen kann ich Dich trotzdem sehr gut. Du bist verbittert und enttäuscht von einer deutschen Behörde und fühlst Dich ungerecht behandelt. Der eingeschaltete Anwalt hat eher zur Verhärtung, als zur Lösung beigetragen.

  • Die Adressen ihrer 2 Söhne wurden belegt durch die Barangay Clearance, und durch den Deed of Sale des Hauses des einen Bruders..

    Dann versteh ich die Behauptung der DBM nicht, dass die DBM keine Nachweise hat, dass die Söhne in der Nähe wohnen. Das war ja immerhin ein zentraler Ablehnungsgrund beim ersten Antrag..


    Die DBM hat zwar offenbar den Sinn einer Barangay Clearance nicht gekannt, aber wenn dort die Adresse drauf stand und vermutlich der RA in seinem Remonstrationsschreiben drauf hingewiesen hat, wäre diese Sache doch klar gewesen.

  • Ich kann sehr gut unterscheiden wo ich was wann zu wem wie schreibe, keine Sorge... Und was hier geschrieben wird, hat nichts mit dem Verfahren an sich zu tun. Sollte sich einer der MA der DBM hier davon beeinflussen lassen was hier geschrieben wird, sorry, dann hat er seinen Job verfehlt. Der MA hat sich an Fakten zu halten. Ich kann mich als Vorgesetzter auch nicht davon beeinflussen lassen was einer meiner MA über mich inoffiziell denkt, auch wenn mir das über Umwege zugetragen wird. Sollte dem doch so sein, sollte man evtl an seiner Charakterstärke arbeiten... Aber das muß ich Dir ausgebufftem Fuchs ja bestimmt nicht erzählen... :hi