Kosten für schwere Krankheiten, oder OPs auf den Philippinen und im Vergelich dazu in Europa / sonstwo

  • Hallo,
    bir mir persönlich wäre es interessant zu wissen was eine 'Replacement-OP' der Hüfte(n) kostet, da ich 2 künstliche Hüften habe.
    Die hatte ich 2008 erhalten-sind also jetzt rd. 10 Jahre alt. Statistisch sollen sie 10-20 Jahre halten- da hätte ich noch ein paar Jahre zeit damit (es soll wohl auch Fälle geben, bei den sie 30 und mehr Jahre gehalten haben!--- hoffe, dass ich dazu zählen werde!). Soweit ich weiss, sind es bei 'alten Hüften die Lockerungs-Probleme! Das entstandene 'Loch' wird dann wohl teilweise mit Knochenmehl (von einer anderen Person) aufgefüllt!?
    Mein Internist sagtte mir mal vor Jahren, dass eine Million Pesos wohl kaum ausreichen würden. Ich selbst schätze eine auf ca. 1,5 Millionen. Da könnte ich mir evtl. mit ach und Krach eine leisten.


    von Deutschland weiß ich dass damals (2008) nur das Teil als solches 7500,-Euro gekostet hat.

    Ich finde die Idee von ALFI54 gut mal eine Aufstellung der OP-Kosten zu machen. meines Wissens gibt es einige Krankenhäuser, die die Kosten publizieren (auch im Internet). Das wäre dann ja mal ein eigener Treath.

    MfG.
    Wol23
    Ps.: Ich könnte natürlich, wenn notwendig auch nach Deutschland zurückwandern. Bei vorüberhendem (längeren) Aufenthalt würde mich das auch eine größere Summe kosten (zB. 1 Jahr Aufenthalt, Miete ect.) geschätzt ca. 10-15k Euro also ca. mindestens 1 Million Pesos vergleichsweise oder permant zurückwandern (habe über 90% meiner Tätigkeit in die Krankenkasse eingezahl)t- nach dem Sozialgesetzbuch müsste mich also die letzte Kasse wieder aufnehmen.
    Geschätzte Kosten der Rückwanderung (mit Auflösung/Verkauf von Condo und Haus) ca. 1 mill-2 Mio Pesos mit (inklusive) mindestens 1 Jahr Wartezeit der Abwicklung???!!!

  • Hallo,
    bir mir persönlich wäre es interessant zu wissen was eine 'Replacement-OP' der Hüfte(n) kostet, da ich 2 künstliche Hüften habe.
    Die hatte ich 2008 erhalten-sind also jetzt rd. 10 Jahre alt


    Mein Vater (82) hat gerade 1 neue Hüfte bekommen -Kosten in Deutschland für OP, Material, Krankenhaus und Reha beliefen sich in 2018 auf 77.000 €


    Als ich damals meinen netten Unfall (Mordanschlag) im Dienst hatte, mit massivsten Knochenbrüchen, Stichwunden und etlichen Wochen im Koma, dazu 1 Jahr Reha usw. kostete dieses runde 1,5 Mio €....Ein Kollege von mir hat für seine bisherige Krebstherapie (Ops, Bestrahlung, Chemo) knapp 800tsd € überwiesen!
    Herzinfarkt kostet auch schon 6 stellig hier!


    Schwiegermutter hat gerade 2 Zehen amputiert bekommen in den Phills - inklusive allem 90tsd PHP / Schwiegervater Herzinfarkt = 450tsd PHP / Oma meiner Frau Krebs....nicht bezahlbar, getorben!



    Deshalb kann man nur raten, nicht ohne KV für die gesamte Kernfamilie, auf die Phills auszuwandern! Oftmals kann man eben nicht mehr schnell "zurück" fliegen weil man nicht reisefähig ist oder Frau / Kinder bekommen so schnell kein Visum! Da die wenigsten von uns über das "Gottvertrauen" der Pinoys verfügen, stirbt es sich i.d.R. nicht besonders schön...noch schlimmer ist es mit Sicherheit Frau und / oder Kinder zu verlieren, nur weil man an der KV gespart hat! Also einfach mal drüber nachdenken! :hi

    Demokratie ist eine Einrichtung, die es den Menschen gestattet, frei zu entscheiden, wer an allem schuld sein soll :hi

  • Ein Freund von mir, 47 Jahre, hat einen inoperablen Hirntumor. Lebenserwartung lt. Ärzten in dem Hong Chua Hospital 2-3 Monate. Bisherige Kosten der letzten 5 Monate für Behandlungen, Klinikaufenthalte ca. 60.000 US Dollar. Er ist nicht krankenversichert.

  • @ wol23


    Überleg es dir gut, aus finanziellen Gründen nach DE zurück zu kehren um.hier die OP machen zu lassen. Frage, hast du hier Freunde, Verwandte, die sich kümmern werden?
    Ich habe mir die letzten Jahre, besonders seit dem mein Jahrzehnte langer Ehemann es vorgezogen hat, mich gegen eine gesunde ,hübsche Pinay Lady auszutauschen, ein gut funktionierendes Netzwerk aufgebaut. Freunde, Selbsthilfegruppe, Dialyse Forum, Ärzte, Nachbarn etc. Jetzt in dieser schwierigen Zeit habe ich von überall her Unterstützung bekommen. Von.praktischer Hilfe bis zu aufbauenden Wünschen. Das ist sowas von wichtig . Allein in der Fremde, da kann die medizinische Seite noch so gut sein. Wenn die Seele und die Psyche nicht gefördert wird, dann wird das nichts.
    ....
    Noch was am Rande, hab hier öfters gelesen, auf den Phils gäbe es diese jungen, hübschen Schwestern, wäre doch vieel besser und der Gesundung förderlicher, als das was man in DE hat. Also ich hab hier sowohl liebreizende und herzliche Schwesternschulerinnen als auch ältere, routinierte, Milanium würde sagen Schabracken, die genau wissen, wie eine korrekte Pflege auszusehen hat. Nicht zu vergessen, hübsche junge Pfleger, die mir den Arsch ausgeputzt haben. Das ist in dem Moment sowas von egal.


    Tandu, würdest du dich bitte wieder kümmern, korrigieren, editieren an die richtige Stelle schieben. Nur bitte nicht im Forum.Nirwana verschwinden lassen. Dankeschön


    Und :blumen für die guten Wünsche



    Gerne doch...Tandu :hi

    Lächeln ist ansteckend

  • Auch von mir, liebe Sabine, alles gute :blumen und schnelle Genesung!

    Alles wird gut :D


    Wir alle haben gleich viel Zeit......24 Stunden täglich.......

  • - Die Herz OP (was man laienhaft als "Loch im Herzen" bezeichnet) der Tochter meiner Frau (schon Erwachsen) hat vor einigen Jahren etwas über 10.000,-- Euro gekostet (Philippine Heart Center, Unterbringung Private A), einschl. Voruntersuchungen und Nachsorge im Heart Center. Bei vorheriger genauer Kenntnis wie man das am besten organisiert, hätten wir vermutlich 1.000,-- € sparen können. Der größere Posten hierbei entfiel auf die behandelnden bzw. operierenden Ärzte (mehr als die Hälfte der Kosten).

    Wahnsinn bei Individuen ist selten, aber in Gruppen, Nationen und Epochen die Regel.

  • Lese jetzt ja schon eine ganze Zeitlang die Chats über Gesundheit und Krankenversicherung mit. Habe auch versucht mich hier in Deutschland etwas schlauer zu machen.


    Ohne Zweifel dürften die meisten medizinischen Leistungen auf den Philippinen günstiger sein als in Dach (ohne beurteilen zu wollen wie es qualitativ aussieht).


    Auch dürfte es zweifelsfrei sein wenn ich ein "Ottonormalverdiener" bin, bin ich in Deutschland mit einer Krankenversicherung praktisch nahezu perfekt abgesichert .


    So ein Versicherungsstandart auf den Philippinen dürfte für die meisten Expats nicht zu bezahlen sein.


    Die ersten fünf Jahre bietet scheinbar die Hanse Merkur eine gute Auslandskrankenversicherung.


    Meine persönliche Entscheidung, auf den Philippinen werde ich bei Krankheit/Unfal, Versorgungsmäßig nicht so abgesichert sein wie hier in Dach. Aber trotzdem werde ich mich, Stand jetzt in sieben Jahren hier verabschieden und auf die Philippinen ziehen, da es für mich dort schöner zu leben ist.

    Tag der Auswanderung aus Deutschland: 30.04.2026

  • Ich stelle es mir nicht so einfach vor nach Deutschland zurückzukehren für eine größere Behandlung in einem Krankenhaus.



    Wenn man nicht arbeitsfähig ist kann man Wahrscheinlich keine Krankenversicherung abschließen.


    Ich kenne einen Fall von einem Auswanderer der nach 12 Jahren zurückkam und bekam keine Krankenversicherung.
    Er sollte Für die gesamten 12 Jahre Den Beitrag nach bezahlen.



    Aber ich kenne mich damit auch nicht aus.

  • Die Filipinos, die ich kenne und die es sich leisten können, gehen nach Singapur oder Bangkok wenn sie eine größere medizinischen Dienstleistung benötigen. Ich selbst bin auch kein Fan von Krankenhäusern in den Philippinen. Meine erste Wahl wäre es die OP in Deutschland zu machen oder alternativ in Bangkok.

  • Solange es keine Notoperationen sind, sollte man es sich gut überlegen, ob man dies in den Philippinen machen lässt.


    Der Preis sollte hier nicht entscheidend sein.


    Vielfach haben hier die Ärzte für kostspielige Behandlungen zu wenig Erfahrung, da es an den notwendigen Patienten fehlt, die sich eine solche Behandlung leisten können.


    Wichtig ist hier, dass man eine gute Kranken- und Unfallversicherung hat. Wird bei der Berechnung der Lebenshaltungskosten von Vielen vergessen.


    Überall wo es um Prothesen geht, weichen die "Weltpreise" für gute Produkte nur wenig voneinander ab. Oder man ist auch mit "Schrott" zufrieden.


    Medikamente in den Philippinen halten sich etwa die Waage mit Europa.


    Der Langnasenzuschlag der Ärzte ist bei teuren Eingriffen hier in den Philippinen vielfach erheblich und es werden zum Teil auch unnötige Behandlungen gemacht.
    Ist ein Noteingriff notwendig und man ist noch transportfähig, ein spezialisiertes Spital aufsuchen.

  • Moinsen,


    Ich kann auch mit 2 weiteren OPs dienen.


    2014 - Gallenblase raus Medical City in Pasig all inclusive ca 120k Peso
    2018 - Bandscheibenvorfall mit OP (keine Versteifung) ebenfalls Medical City Pasig ca 300k Pesos


    Ich sagte es vorher und auch nochmals. In Deutschland fand ich mich selbst in der Notaufnahme fehl am Platz. Blutete nach einem Motorradunfall die ganzen Notfallaufnahme voll und erst dann wurde die Krankenschwester von einer hinter mir sitzenden Frau daruf aufmerksam gemacht, das Ich eventuell recht schwer verletzt bin.
    Soviel hier auch negativ im Land ist, finde Ich persönlich, die Krankenhäuser um einiges besser als in D. Ich habe bei meinen beiden Notfällen keine 5 Minuten warten müssen und war auf der Station mit Schmerzmitteln behandelt und auf die OP wartend. Die Gallenblase wurde von einer halb-Chinesin entfernt die eigentlich in HK praktiziert. Die erzählte mir das hier viele Ärzte aus dem Ausland "geborg" sind für die Spezialoperationen (meine war keine besondere, aber Sie war halt Chirurgin). Die Bandscheibe wurde von einem wohl recht bekannten Spinal-Specialist gemacht. Den sein ganzen Terminbuch war gefüllt mit OP's, meist 4-5 pro Woche somit fühlte ich mich recht sicher.


    Wie hoch die Qualität bei OP's ist weiss ich nicht. Kann auch sicher keiner von uns hier sagen. Mir gehts super, der Rücken ist perfekt geheilt und selbst kaum eine Narbe ist sichtbar. Selbiges mit der Galle. Also ICH würde mich hier immer wieder oparieren lassen. Alles nur meine Eindrücke.


    Grüße Chris

    Ich bin auf jedenfall dafür,

    das wir dagegen sind!

    :yupi

  • So unterschiedlich sind die Eindrücke und Erfahrungen, lieber Chris.
    Ich hatte mich nie auf den Phils transplantieren lassen, hatte dort auch nie, auf keinen Fall, viervJahre dialysiert. Und die unerwarteten Probleme , die jetzt aufgetaucht sind, hätte ich auf den Phils garantiert nicht überlebt. Bei einer Chance von 1:1000000 hab ich mal wieder aus voller Kehle "Hier" gebrüllt.


    Egal, ich finde, jeder muss seine eigene Risikoabwaegung machen. Der eine fühlt sich gut versorgt, ich werde nie wiederauf die Phils reisen. Aber keiner sollte zubsorglos agieren, grad mit Familie. WiecArthur schon sagte, das kostet.


    Tandu? :blumen a

    Lächeln ist ansteckend

  • Wie hoch die Qualität bei OP's ist weiss ich nicht. Kann auch sicher keiner von uns hier sagen.


    Doch ich kann ein bisschen aus dem Nähkästlein erzählen. Auch über die Qualität von ärztlichen Behandlungen. Das Medical City in Pasig kenne ich nicht.
    Aber was hier zum Teil abgeht, in der Provinz ist zum Heulen.
    Dein Beispiel Gallenblase:
    Wurde hier in der Provinz mit einem Schnitt von 10 cm gelöst. Kosten auch etwa 120k. Laproskopie hat man hier noch nie gehört oder die notwendigen Instrumente waren nicht vorhanden.
    Nach dem die Wundverheilung Probleme machte, ging die Patientin nach Manila ins St. Luke's Medical Hospital. Dort war man mehr als erstaunt über diesen Pfusch.
    Aber das dicke Ende kommt noch. Schmerzen bei Gallensteinen sind normalerweise im rechten Oberbauch. Der Patient klagte aber über Schmerzen im linken Unterbauch.


    In der Regel deutet dies auf eine Divertikulitis (Ausstülpungen im Dickdarmbereich) hin. Nach dem die Ärztin auf das Aufmerksam gemacht wurde, hat sie es gleich mit auf die Rechnung getan.
    Notfallaufnahmen und 1. Behandlung liegen nach meinen Erfahrungen im Rahmen. Vor allem, seit ein Spital, in der Notaufnahme, auch ohne Vorschuss einen Patienten behandeln muss.

  • Vielfach haben hier die Ärzte für kostspielige Behandlungen zu wenig Erfahrung, da es an den notwendigen Patienten fehlt, die sich eine solche Behandlung leisten können.


    Ich denke mal, das ist das Hauptargument für alle schwierigen OPs, egal wo.


    Ich weiss, dass auch hier in L eine Mindestzahl an OPs jeglicher Art Voraussetzung ist, dass ein KH eine Operation tun darf.


    Je mehr Geld eine Gesellschaft aufbringen kann, umso besser sind KH und Ärzte ausgestattet / ausgebildet.


    Es geht ja immer noch um Geld, und dessen Vermehrung. Auch wenn das hart klingt. Keine Kunden, keine Erfahrung.


    LG Alf

  • Hi,


    So unterschiedlich sind die Eindrücke und Erfahrungen, lieber Chris.
    Ich hatte mich nie auf den Phils transplantieren lassen, hatte dort auch nie, auf keinen Fall, viervJahre dialysiert. Und die unerwarteten Probleme , die jetzt aufgetaucht sind, hätte ich auf den Phils garantiert nicht überlebt. Bei einer Chance von 1:1000000 hab ich mal wieder aus voller Kehle "Hier" gebrüllt.


    Egal, ich finde, jeder muss seine eigene Risikoabwaegung machen. Der eine fühlt sich gut versorgt, ich werde nie wiederauf die Phils reisen. Aber keiner sollte zubsorglos agieren, grad mit Familie. WiecArthur schon sagte, das kostet.


    Tandu? a


    So sieht es ja auch aus. Jeder macht unterschiedliche Erfahrungen und Ich will auch gar nicht sagen das hier alles besser ist. Ich fand mich aber bestens aufgehoben, finde die Räumlichkeiten um einiges moderner als in Deutschen Krankenhäusern (war aber auch nicht in vielen) und zumindes macht es den Eindruck das die Nurses, ob m oder w, Spass an ihrer Arbeit haben. Sicher liegt das aber auch daran das es den Pflegemangel wie in D hier nicht gibt, trotzdem schieben die Pfleger hier ordentlich lange Schichten ohn zu maulen Aber auch meine Meinung kann sich sicher noch ändern. Ich gebe mit meinen 33 Jahren sicher nicht den Altersdurchschnitt hier im Forum oder der Foreigner im Lande wieder und habe deswegen auch noch nicht die üblichen Altersgebrechen. Wenn diese kommen sieht eventuell alles wieder anders aus. Gallenblase raus ist sicher keine speziell schwierige OP, dann doch eher der Bandscheibenvorfall der bis jetzt aber auch super verheilt ist.



    Doch ich kann ein bisschen aus dem Nähkästlein erzählen. Auch über die Qualität von ärztlichen Behandlungen. Das Medical City in Pasig kenne ich nicht.
    Aber was hier zum Teil abgeht, in der Provinz ist zum Heulen.


    Sicher sind die Provinzkrankenhäuser nicht wirklich mit denen in Manila vergleichbar, würde ich zumindest mal stark von ausgehen.


    Solche Fälle glaube ich gern. Aber auch diese gibts in den westlichen "1. Welt-Ländern" zu hauf. Meiner kleinen Schwester Ihre beste Freundin ging es mit 6 Jahren immer schlechter. Erst der 4. Arzt kam auf die Idee mehr Laborwerte zu prüfen und Sie hatte Leukämie, welche sie zum Glück überlebte. Trotzdem aber glaube ich dir das hier oftmals veraltete weil eventuell billiger oder nicht anders gelernte Techniken angewendet werden. Soweit ich gerade gegoogled habe, wurde bei mir wohl die Laproskopie, mit 4 sehr kleinen Schnitten anstatt eines großen, durchgeführt. Hatte mir meine Ärtztin damals auch erklärt das man mittlerweile keine riesen Narbe mehr fabrizieren braucht.


    Wie immer denke Ich man Glück haben oder eben nicht. Das kann einem überall passieren, aber ich denke die Chance ist hier eben höher.


    Grüße Chris

    Ich bin auf jedenfall dafür,

    das wir dagegen sind!

    :yupi

  • Hallo an das Forum,


    kann mit Kosten für eine Operation nach Oberschenkelhalsbruch im letzten Juli dienen:
    Alles zusammen incl. Implantat 200.000 php. (deutsche Schreibweise)
    Nach Abzug für Senior Discount, Disability und PhilHealth verblieben ca 150.000 php, die ich aus eigener Tasche bezahlen musste.
    Anmerkung: Nach 10 Tagen wurde ich nach Hause entlassen und ab Oktober 2017 lief ich wieder ohne Krücken.


    Gruß
    mamugla

  • Hallo,
    Da sind z.B. auch Laparotomien/Cholycystectomie ect. aufgeführt (Insgesamt 4 Seiten, PDF). Sicherlich ist die Liste 'bei Weitem' nicht vollständig- kann aber eine Orientierung der Preise geben. Bin mir nicht im Klaren, ob das Runterladen wirklich erfolgreich war!? Das kann mir nur einer von Euch verraten.
    MfG.
    Wol23

  • Grad erfahren, meine Spezialinfusion, die ich einmal pro Woche bekomme, hat den Wert eines Kleinwagens. Heute brauche ich den dritten Parkplatz.

    Lächeln ist ansteckend