It’s more fun in the Philippines – Tagebuch einer 2-Monatigen Reise mit Familienanschluss

  • sunday wir hatten beide Videos davon gemacht. Mary hat 4 Titel aufgenommen. Habe sie gebeten mir die mal zu schicken. Das macht sie heute Abend. werde da dann versuchen morgen mal einen Video davon hier noch nachträglich rein zu stellen.

    Aber alles in Allem meine ich dass ein Tag für Vigan volkommen ausreicht.

  • 12. Teil: Sonntag, 9.12.2018 Banaue


    Wir schliefen länger als wir eigentlich wollten, da ins Zimmer ja kein Tageslicht durch irgendwelche Vorhang Ritzen herein lugte. Aber wir schafften es trotzdem um etwa 8:30 fertig zu sein und beim Frühstück im Garten des Gordion Hotels zu sitzen. Dort gab es ein philippinisches Frühstück für Mary und Spiegeleier mit Toast für mich. Der Kaffee hier war gut.

    O-Saft, der zwar auf der Karte stand, hatten sie nicht. Servierten mir aber Orangenscheiben und Bananen. Hmmmm, na gut. Wenn sie Orangen nicht pressen können, dann nehme ich den O-Saft eben zu mir indem ich die Orangenscheiben auslutsche.

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    Kurz nach 9 starteten wir unsere Fahrt nach Banaue. Ich gab im Navi das Ziel ein und stellte fest oh da ist eine Abkürzung verfügbar. Spart uns sicher 10 Km und eventuell auch noch 15 Minuten Zeit.

    Also eingegeben…und los.

    Erst mal etwa 50 Km den Weg zurück nach Süden. Dann der Abzweig nach Links. Alles gut, aber nach etwa 10 Km wurde es immer abenteuerlicher. Schmal, ohne Befestigung einfach nur ein Schmodderpfad. Irgendwann war ein Flussbett. Da sollten wir eigentlich rechts abbiegen. Doch da war Baustelle und keinerlei Straße. Ok also weiter. Irgendwann ein Schild. Ich nahm an es stand da Umleitung drauf eben in der lokalen Sprache. Aber es ging nur in einen Ort und der Weg wurde immer schmaler. Nein. Wer weiß wo wir da rauskommen. So drehte ich um. War aber gar nicht so einfach. Doch ich schaffte es, ohne das Auto zu zerkratzen. So mussten wir die ganze Strecke wieder zurück zu der Kreuzung, an der wir links abgebogen waren.

    Es ging dann noch einige Kilometer weiter nach Süden und erst da links ab in die Berge.

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    Was dann folgte war ein Straßen Labyrinth, schlimmer als jede Achterbahn. Fehlten nur die Loopings.

    Mary konnte das nicht ab und stellte ihren Sitz zurück auf Liegeposition. So konnte sie die Augen zu machen obwohl sie wie ein Cocktail in einem Mixer durch die Gegend geschüttelt wurde. Es war eine reine Holperstrecke, teilweise sehr gut ausgebaut, teilweise aber von Geröllabgängen verschüttet oder weggerissen und nur notdürftig hergerichtet, dass man ganz langsam durchfahren konnte.

    Und dann eine Kurve nach der anderen.




  • Unterwegs mussten wir mal Tanken und was zu trinken holen an einem Sari-Sari Store. Gegen Ende ging es auf einen Pass hoch, wie hoch der war weiß ich gar nicht. Aber die Passhöhe lag in den Wolken. Es war dort oben sehr diesig und richtig nebelig. Was man auch deutlich merkte, es wurde immer Kühler. Wir mussten die Kühlung im Auto aus machen, um nicht zu frieren.




    Etwa um 16:30, nach gut 7 Stunden Fahrzeit, erreichten wir Banaue und unsere Unterkunft das Banaue Homestay Hotel. Dieses hatte ich am Vortag über Agoda gebucht da es recht gute Bewertungen anzeigte. Das Essen sei gut und vom Zimmer aus habe man schon einen Ausblick auf die gegenüberliegenden Reisterassen.




    Ich setzte mich erst mal auf den Balkon und trank einen Kaffee während sich Mary ein wenig zu erholen versuchte.


    Nach etwa einer halben Stunde kam sie runter und wir genossen den Ausblick. Drinnen war ein Pärchen und sagte freundlich “Hallo”. Aha auch deutsche. So kamen wir sehr schnell ins Gespräch und tauschten Erfahrungen aus.

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    Nachher bestellten wir unser Abendessen. Zwei Mal gebratene Nudeln mit Gemüse, ein Chicken Adobo mit Kokosmilch für mich und Gebratenes Hühnchen für Mary, was sich als ein Hühnchen Schnitzel entpuppte. War alles sehr sehr gut und hat uns klasse geschmeckt.

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    Vollkommen satt liegen wir um 8 Uhr schon im Bett. Es klopft leise an der Türe…. Ich möge mein Auto ein Stückchen zurück und näher ans Haus ranfahren sowie den Seitenspiegel einklappen.


    Aber natürlich. Danke für den Hinweis. Wir möchten morgen früh ja mit einem heilen Auto weiterfahren.





  • 13. Teil: Montag, 10.12.2018 Die Reisterassen von Batad


    Um etwa 8:30 fanden wir uns unten zum Frühstück ein. Mary bestellte sich etwas mit Reis und für mich zwei Spiegeleier mit Toast. Und Kaffee natürlich.

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  • Und kurz vor 9 machten wir uns auf den Weg nach Batad. Dieses Mal wollte Mary die kurvenreiche Strecke mal erleben wozu sie selbst fahren musste. Trotzdem es nur knapp 20 Km waren dauerte die Fahrt fast eine ganze Stunde. Erst runter nach Banaue, dort dann links ab und nach etwa 10 Km Kurvengeschlängel noch einmal links ab wieder den Berg hoch. Irgendwann war die Straße plötzlich zu Ende. Dort wurde uns ein Parkplatz für unser Auto zugewiesen und zur Sicherheit ein Stein unter einen Reifen gelegt damit das Auto auf keinen Fall rückwärts herunterrollt. Dann meinte an dem Shop an der Seite ein junger Philippino ob wir einen Führer brauchen. Ja. Was er dafür wolle? 1000 Pesos. Ok gebongt. Eine Dame meinte noch wir sollen uns hier noch Stöcke mitnehmen. Das war ein guter Rat, denn die waren später sehr hilfreich.


    Zunächst mal ging es den Berg herunter bis wir bei ein paar Häusern ankamen. Und dort eröffnete sich uns bereits die Schönheit der Landschaft. Wir liefen an einer Schule vorbei zu einem anderen Sari-Sari und Touri Shop, an dem ein Vorsprung war. Dort konnte ich dann das Erste Mal meine Drohne steigen lassen und wunderschöne Aufnahmen erstellen.


    Wir gingen weiter und kamen direkt zu den Terrassen wo sich ein weiterer Platz fand, von dem aus ich die Drohne noch einmal steigen ließ.


    Dann ging es quer über die Terrassen auf den Mauern entlang. Rechts ging es etwa 2 Meter nach unten, links war das Wasser mit dem Morast darunter in dem die Reispflanzen wachsen. Und die Mauer war etwa 30 cm breit auf der wir dann hunderte von Metern entlang balancierten.

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    Irgendwann zeigte uns der Führer einige Meter weiter unten eine Hütte. Dazu mussten wir aber viele schmale und sehr hohe Stufen hinunter und dann wieder hinauf, um zu der Hütte zu gelangen.

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    Die Stufen waren teilweise auch nur 30 Cm breit und hatten Höhen von mehr als 40 cm. Das war anstrengend und der Stock leistete dabei sehr oft Hilfe, um nicht aus der Balance zu gelangen.


    So erreichten wir die Hütte und dort gab es für uns erst mal eine Kokosnuss, die hier aber mehr als doppelt so teuer war als sonst wo. Klar, sie muss ja auch von Hand hier hertransportiert werden.




    Nach dieser Pause zeigte uns der Führer wohin wir als nächstes gehen wollen. Zu dem Wasserfall.


    Der sei da hinten in dem Tal. Ist nicht weit. Nur da die Treppen runter. Und ich sah etwa 300 Meter unterhalb, einen schmalen Pfad im Wald und eine wieder sehr steile Treppe. Diese hatte aber zumindest teilweise ein Geländer. So kamen wir endlich an dem Wasserfall an. Schön, und es kam mächtig Wasser runter. Wir zogen die Schuhe aus denn um zu der Stein Insel zu gelangen musste man durchs Wasser. Der Führer half mir dabei. Dort setze ich mich erstmal hin und wollte meine Drohne nochmal fliegen lassen, um schöne Aufnahmen von dem Wasserfall zu bekommen. Doch es gab dort leider kein GPS Signal. Und nach dem Ersten Start stellte ich schon fest, dass die Drohne sich von jedem Windhauch zur Seite oder Vorwärts bewegte und ich manuell dagegen steuern musste. Mit GPS bleibt sie stabil an einer Position stehen selbst wenn Wind von der Seite oder von vorne auf sie einwirkt. Also das war mir dann doch zu gefährlich. So landete ich die Drohne wieder und packte sie ein. Mary war inzwischen im Wasser sich zu erfrischen.

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    So, und nun heißt es sich an den Aufstieg zu machen. Wieder hoch bis zur letzten Hütte. Etwa 300 Höhenmeter über Treppenstufen mit oft 40 cm Höhe. Wir brauchten bestimmt um einiges länger als auf dem Weg runter, aber wir schafften es. Dann ging es weiter hoch zur nächsten Hütte. Noch was zu trinken und eine Pause. Dann weiter. Wieder durch die Reisterassen zurück. Dabei wieder über die Terassenmauern balanciert, steile teils schon kaputte Treppenstufen hoch bis wir wieder zu der Hütte zurück kamen an der ich zuerst die Drohne gestartet hatte. Aber von hier aus ging der Weg steil nach Oben. Hier nur noch wenige Stufen, aber mit stetigem Anstieg. Die Muskeln im Oberschenkel schmerzten schon so sehr, dass ich mehrere Pausen benötigte. Aber um kurz nach 4 schafften wir es wieder zum Auto zu kommen. Sehr gut. So kommen wir auf jeden Fall zum Hotel zurück bevor es dunkel wird. Ich gab dem Führer, der seinen Job echt gut gemacht hat, dann 1500 Pesos. Er hat wirklich alle Fragen beantwortet und uns alles genau erklärt. Er hat mir geholfen, wenn ich Mühe hatte von so mancher Terrasse auf die nächst höhere zu gelangen. Und er war sehr geduldig, wenn ich mal wieder um eine Pause bat.

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    Mary fuhr uns dann schön langsam aber sicher zum Hotel zurück. Wir duschten zuerst und aßen dort noch eine Kleinigkeit zu Abend. So lagen wir bereits um 20:00 Uhr im Bett. Total fertig aber glücklich das Ganze mit unseren eigenen Augen gesehen zu haben.



  • Klassebericht!Die Fotos sind ja gestochen scharf! Muss ja eine Superkamera sein die du benutzt 8-)

    Das waren verschiedene. Eine Canon 720 HS, ein iPhone Xs Max, ein Oppo R15 Pro, eine GoPro Hero 5 und eine DJI Mavic Air Drohne.

  • 14. Teil: Dienstag 11.12.2018 Rückfahrt nach Manila


    Um 8 Uhr waren wir bereits wach und packten unsere Sieben Sachen zusammen. Zum Frühstück wieder etwas Philippinisches mit Reis für Mary und zwei Spiegeleier mit Toast für mich. Um etwa 8:30 starteten wir den Weg zurück nach Manila. Laut Navi waren es 375 Km und die Fahrzeit sollte 8:30 Stunden betragen. Ok. 17:00 Uhr. Nein das wird nix. Ich denke wir werden so irgendwann zwischen 18:00 und 19:00 Uhr ankommen. So schickte ich auch eine Nachricht an unsere Gastgeber in Pasig. Wir kamen auch gut voran. Irgendwann zeigte das Navi eine Ankunftszeit von 17:22 an, und ein Stück weiter wieder 17:09. Als wir das Kurvengeschlängel der Berge hinter uns gelassen hatten kam eine etwas größere Stadt San Jose. Dort wollten wir etwas zu Mittag essen. Mary hatte Appetit auf KFC nachdem sie eine Werbung dieser Hühnchen Fastfood Kette gelesen hatte. Ok. Ist in 10 Km. Wir fuhren in den Ort rein. Es war mächtig viel Verkehr und Stau.

    Da waren auch Schilder der anderen Ketten. Also muss das doch alles irgendwie beieinander sein.

    Wir fuhren durch den Ort, da sah ich das M von Mc. Donalds. Ah, da muss es sein. Doch da waren all die anderen aber von KFC keine Spur. Mist. Sind wir daran vorbeigefahren und haben es nicht gesehen? Ne in dem Stau fahren wir nicht wieder zurück. Also weiter.

    Im nächsten Ort war dann an einer Tankstelle ein Schild eines Grill-Restaurant.

    Dort hielten wir an und bestellten ein Grillhühnchen. Pommes? Haben sie nicht. Nichts mit Kartoffeln. Und Reis wollte ich nicht. Also gut, dann gibt es eben für Mich Hühnchen Pur.


    Die Fahrt ging weiter und wir erreichten die Autobahn. Etwa 80 km vor Manila stoppten wir, um das Auto nochmals auf zu tanken und nun fuhr ich weiter. Denn ich war sicher wir werden es nicht vor Einbruch der Dunkelheit bis zum Ziel schaffen. Um kurz nach 17:00 Uhr erreichten wir die EDSA von der NLEX kommend. Und es ging schon los mit den Staus. Irgendwann bogen wir da ab und erreichten über ein paar Nebenstrecken eine andere Hauptverkehrsader von Manila, die C5. So ging es weiter immer wieder Stau und warten. Immer wieder Jeepneys und Vans die sich mal von rechts, mal von Links reindrückten. Ich lernte das Spielchen recht schnell. Wenn man irgendwo die Fahrspur wechseln will muss man Blinken und dann etwas rüber ziehen um damit ein Fahrzeug auf dieser Spur zu “Sperren”. Der muss quasi anhalten und mich rein lassen. Gibt zwar oft ein Gehupe, aber das kann ich auch. So kamen wir um ziemlich genau 18:52 bei Sam und Sally an. Es war schon dunkel aber wir waren sehr froh den Weg geschafft zu haben. Ich meine wir sind trotz knapp 2 Stunden in Manila doch recht gut durchgekommen. Da gab es erst male in großes Hallo und viel Geratsche. Wir hatten uns ja fast 2 Jahre nicht gesehen und da gab es einiges zu erzählen.

    Er hatte für das Abendessen schon leckere Fleischküchlein vorbereitet mit Kartoffeln und Gemüse.

    Und dann ging es weiter auf der Terrasse quasselten wir noch bis weit nach Mitternacht.



  • 15. Teil: Mittwoch, 12.12.2018 Manila


    Eigentlich wollten wir um 7:00 Uhr aufstehen, um noch Wäsche zu waschen. Wir waren auch schon gegen 7:30 auf. Aber unsere Gastgeber waren wohl Langschläfer heute. Macht nichts. Wir haben ja keinen Plan. So wurde erst so gegen 9:00 Uhr die Wäsche gewaschen. Dann gab es auch ein leckeres Frühstück, jeder nach seinem Geschmack. Dabei natürlich Spiegeleier mit Toast für mich.

    Es war bereits weit nach 11:00 Uhr als die Wäsche gewaschen und aufgehängt war und die drei Mädels ausgehfertig waren. So fuhren wir nach Makati zu dem Venice Palace.

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    War sehr nett dort und wir unternahmen auch die Gondel Fahrt dort. Der Gondoliere wusste schon genau wie er die Schönsten Fotos von uns zu schießen hatte.

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    Anschließend noch ein kalter Drink in einem Restaurant der Italianni Kette. Was wir dort so zu Essen sahen machte Appetit.


  • Danach fuhren wir weiter in die Greenbelt Mall und parkten dort in der Tiefgarage.


    Dann ging es erst mal in das Ayala Museum. Dort wurde sehr viel Goldschmuck aus dem 10. Bis 12. Jahrhundert ausgestellt das man in allen Teilen der Philippinen gefunden hat. Einen Stock tiefer war die Geschichte der Philippinen in 52 kleinen Szenen dargestellt und erklärt.


    Noch einen Stock tiefer gab es Kunst und Comic zu sehen.


    Danach gab es noch einen Kaffee. Wir schlenderten durch die Mall und ich konnte mir eine kürzlich ausgemusterte kurze Hose durch zwei Neue ersetzen. Ebenso fand ich die Erste der bestellten Brillen.


    Danach ging es in der Greenbelt in den dortigen Italianni. Dort hatten wir ein leckeres Dinner mit italienischer Vorspeise. Alle bis auf ich. Mein bestellter Lachs auf Kartoffeln und Gemüse kam nicht.

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    Alle anderen waren schon fertig mit Essen als die Bedienung zu mir kam und sagte, dass mein Essen leider noch 5 Minuten dauern würde. Na prima. Ernst darf ich Euch beim Essen zu schauen und nun dürft Ihr alle mir zuschauen.

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  • Nach dem Essen gingen wir noch in den Innenhof der 5 Malls. Machten von der Weichnachts Beleuchtung ein paar Bilder und setzten uns im Café Havanna, um dort noch einen Drink zu nehmen. Es war zu früh, um schon nach Hause zu fahren, denn noch ist der Verkehr zu stark.

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    Kurz nach 20:00 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Hause der sicher auch eine ganze Stunde dauerte. Doch wir unterhielten uns prächtig und Sam hatte immer noch was zu erzählen.



    Zu Hause setzten wir uns zu viert auf die Terrasse und redeten einfach miteinander. Über Gott und die Welt. Ich versuchte für Sally ein iPhone zu reaktivieren, was wir aber auf deren Bohol Aufenthalt verschieben müssen. Denn der Download des iOS Updates würde 23 Stunden dauern.


    Inzwischen ist es 1:30 und wir sind müde ins Bett gefallen.



  • 16. Teil: Donnerstag, 13.12.2018 Flug nach Bohol


    Um 7:30 klingelte der Wecker, aber wir dösten noch 10 Minuten. Wir hörten, dass unten schon jemand auf war und standen dann ebenfalls auf. Eine Dusche, anziehen, fertig machen. Die letzten Utensilien in den Koffer packen und noch einen Kaffee trinken. Um kurz nach 9 versuchten wir ein Grab Taxi zu erhalten. Das dauerte eine ganze Weile bis wir eines fanden das etwa 7 Minuten von uns entfernt war. Also gut, schnell noch den Kaffee austrinken, die ziehen Sachen schnappen und zur Pforte des Anwesens laufen. Es dauerte aber noch etwa 5 Minuten bis die Mitsubishi Limousine eintraf. Wir luden alle Koffer in den Kofferraum und starteten um etwa 9:45 die Fahrt zum Flughafen NAIA Terminal 3.

    Der Fahrer war recht ruhig und antwortete kaum auf Fragen. Dann bekam er einen Anruf und schaltete im Handy die Freisprecheinrichtung ein, so dass wir voll mithören konnten wie er sich mit einer Dame unterhielt. Mary verstand um was es ging und erklärte mir das später in unserer Sprache. Der Fahrer muss wohl einen unverschuldeten Unfall gehabt haben und musste auch im Krankenhaus behandelt werden. Es sei ein hoher Schaden entstanden, von dem nun 5000 Pesos fällig sind. Sie hatte sich nun mit dem Fahrer über die Rückzahlungsmodalitäten unterhielt.


    Wir kamen recht zügig durch und waren schon um 11:00 am Flughafen. Die Taxi Gebühr von 530 Pesos wurde eh von Grab über meine Kreditkarte abgebucht. Aber ich wollte dem armen Mann eine Freude bereiten und gab ihm ein Trinkgeld von 500 Pesos. Er war darüber äußerst erfreut und strahlte über alle 4 Backen. Sofort beim Ausladen der 4 Koffer war ein Kofferträger zur Stelle und lud die neben dem Taxi abgestellten Koffer auf einen Wagen. Ich meinte noch, das können wir doch selbst machen. Aber Mary sagte nur na lass mal dann werden wir nicht an der Schlange am Eingang anstehen müssen. Der Koffer Fahrer hielt an einer Box an in der wir pro Koffer 50 Pesos abdrücken mussten. Aber am Eingang zum Terminalgebäude führte er uns direkt an der Schlange vorbei, öffnete die Absperrung und brachte uns direkt zum Röntgenapparat. Wir und die Koffer wurden erstmal gecheckt und danach war er schon wieder mit dem Wagen zur Stelle und lud unsere schweren Koffer auf. Bis zum Eingang der Warteschlangen für den Check In. Dort durfte er nicht mehr mit durch. So fuhr ich unsere Kofferfuhre selbst zum Luggage Drop Schalter, denn eingecheckt hatte ich schon online ein paar Tage vorher.


    Ich gab der Dame mein Handy mit den beiden Bordkarten in der Cebu Pacific App und stellte den Ersten Koffer drauf. 20,9 Kilos. Kein Problem. Er bekam seine Banderole und wurde auf dem Transportband weggefahren. Dann mein Koffer. 21,9 Kilo. Auch kein Problem. Auch dieser bekam die Banderole und wurde weggefahren. Na, das ging aber alles sowas von Problemlos und schnell. Ich hatte echt damit gerechnet, dass ich noch eine Strafgebühr von mehreren Hundert Pesos pro Kilo Übergepäck zu zahlen habe. Aber dem war zum Glück nicht so.

    Nun hatten wir Zeit. So gingen wir erst mal hoch zum Frühstücken. Für mich einen Käsekuchen und Mary eine Omelette. Anschließend durch den Security Check. Aber auch hier waren keine langen Schlangen und wir kamen problemlos durch. Also wo geht unser Flug 5J 621? Ah, hier am Gate 133. So setzten wir uns dort im Wartebereich hin. Um kurz nach 12 wurde schon das Boarding aufgerufen. Wir wurden aber mit Bussen zum Flugzeug gebracht. So setzten wir uns auf unsere Sitzplätze 17 D und E und warteten auf den Start. Nun die Maschine hob etwa um13:10 ab und kam überpünktlich um 14:18 am nagelneuen Bohol Panglao Island International Airport an.

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    Wir durften an einem Finger in das Terminalgebäude gehen, die Treppe runter und zum Band 2. Dort lief das Band schon und die Ersten Koffer kamen. Nach einer ganzen Weile kamen auch unsere Beiden schweren Monster und wir luden sie auf einen Wagen. Raus aus dem Gebäude wurden wir schon von der Taxi Mafia erwartet. Erste Fragen nach dem Preis zu unserem Ziel ergaben 500 Pesos. Ich glaube ihr habt sie wohl nicht alle. 200 Pesos bezahle ich ansonsten wird gelaufen. Naja, wir fanden dann einen Fahrer, der uns für 250 Pesos ans Ziel bringen wollte.

    Knapp 9 Km bis zum Resort von Marys Tante. Dort angekommen gab ich ihm aber dann doch 300 Pesos.


    Dort gab es erst mal ein großes Hallo mit der Verwalterin des Anwesens Dione. (Ich höre den Namen immer wie Dschuni). Sie war ganz überrascht, dass wir schon da sind. Hat uns doch erst am Sonntag erwartet. Nun ja. So konnten wir sehen wie alles aus sah noch bevor es kurz vor unserer Anreise auf Hochglanz poliert war. Eine Zweite Dame, die ab Weihnachten die Dione ablösen soll mit dem Namen Margie war ebenfalls da. Sie muss von Dione eingearbeitet werden. Es wurde uns erst mal alles gezeigt und wir waren sehr überrascht wie großartig das ganze Haus nun, zwei Jahre nach unserem Letzten Besuch, aussah. Klar, es war noch lange nicht alles fertig. Die beiden Gästezimmer im Obergeschoss waren noch nicht ganz vollständig eingerichtet und die Klimaanlage fehlte noch. In der Küche steht bisher nur eine notdürftig angeschlossene Spüle. Der neue Herd für die Küche war zwar schon geliefert, aber noch nicht angeschlossen.

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    Oben im Schlafzimmer, das wir beide nutzen dürfen, ist der Internet Router. Ich konnte ihn zwar in Betrieb nehmen, aber es war wohl keine Load mehr drauf. Ich konnte mich per Wifi mit dem Router verbinden, aber darüber nicht ins Internet.

    Ok, da braucht man wohl Load.


    Wir gingen erst mal vor zur Straße und wollten mit einem Jeepney in die Stadt fahren. Das Erste Jeepney das vorbei fünf hielt aber nicht an, vermutlich weil es schon gerammelt voll war. Da hielt ein Trike. Mary fragte nach dem Preis zur IC-Mall und er antwortete mit 100 Pesos. Also los.

    In Tagbilaran war der Feierabendverkehr in vollem Gange. Aber wir kamen noch bei Tageslicht dort an. Ich gab dem Trike Fahrer 120 Pesos worauf dieser Mary in der Landessprache ansprach. War wohl ein Missverständnis. 100 Pesos pro Person. So gab ich ihm noch einmal 100 Pesos und er war dann auch zufrieden.

    So gingen wir in der Mall erst mal zu dem Globe Shop. Als wir dran kamen lud ich die 599 Pesos auf die Nummer von dem Internet Router und unsere beiden Handys mit jeweils 400 Baht auf.

    Anschließend schauten wir uns nach solchen Viodeoke Geräten um. Die waren aber sehr teuer. Nur eines war noch erschwinglich aber gerade das Letzte verkauft. Na, da schauen wir nochmal.


    Jetzt was Essen. Unten war so ein Pizza Laden in dem ich mir eine Pizza Hawaii und Mary eine gemischte Platte aus Lasagne Pizza und Hähnchenteilen bestellte.

    Während wir auf das Essen warteten textete ich die Dame mit dem Motorrad von meinem Deutschen Bekannten an. Sie sei gerade nach Hause gekommen. Ob sie das Motorrad zur Mall bringen könnten und zwei Helme dazu? Ja, das sei kein Problem.

    Nach dem Essen trafen wir sie mit noch ihrem Bruder und einem Cousin. Sie hatte nur einen Integralhelm dabei. Doch die beiden Jungs verkaufen uns ihre leichten Helmchen für 300 Baht pro Stück. Ja das passt.


    Wir gingen dann erst mal in den Supermarkt in der Mall einkaufen. Das ist ja ein Riesen Teil mit super viel Auswahl. Auch Fleisch und Fisch und massenhaft Gemüse. So kauften wir alles was uns ein fiel ein. Anschließend fuhren wir mit dem Motorrad wieder zurück zum Resort.

    Nun erst mal Koffer auspacken und dann den Tag abschließen. Mal sehen was uns morgen erwartet.




  • Mary konnte das nicht ab und stellte ihren Sitz zurück auf Liegeposition. So konnte sie die Augen zu machen obwohl sie wie ein Cocktail in einem Mixer durch die Gegend geschüttelt wurde.

    Ich bin in dem Punkt auch empfindlich. Von meinen Kreuzfahrten weiß ich, dass mir bei Übelkeit Superpep hilft. In Nordluson habe ich mir einmal auch eine eingeworfen.


    Danke vor allem für die schönen Bilder von den Reisterrassen. Eigentlich wollte ich die ja auch wiedersehen. Warum es dann anders gekommen ist, erzähle ich bei Gelegenheit in "meinem" Thread. Ich will hier nicht zu sehr ablenken.

    Viele Grüße

    Reinhold

  • Ich wiederhole mich gerne, ein wirklich sehr informativer und detaillierter Bericht.

    Dazu viele schöne Fotos.

    Besonders gut hat mir das Video von der Drohne gefallen.

  • Mich würde die mminteressieren, die Dir von Deinem Navi zwischen Vigan und Banaue vorgeschlagen wurde.

    Bin nämlich diese Strecke kürzlich gefahren und zwar in der Gegentrichtung in 2 Etappen. Erste Etappe war von Banaue via Bontoc nach Sagada. Das war problemlo. Leider war das Museum in Bontoc an diesem Tag geschlossen.


    Von Sagada wollten wir via Masla nach Tadian und dann weiter nach Cervantes. Nach einem kurzen Stück auf dem Weg nach Masla wurde uns dann von der Weiterfahrt wegen Baustellen abgeraten. Mit dem Motorrad hätte ich es trotzdem versucht, aber mit dem Mietwagen (Toyota Innova) war es mir zu riskant. Daher zurück auf den Halsema Highway und dann später Richtung Tadian und Cervantes.


    In Cervantes sind wir rechts abgebogen Richtung Quirino, mit dem Risiko unter Umständen wieder zurück zu müssen. Dem war aber nicht so. Es gibt eine brandneue super ausgebaute Strasse nach Quirino dann über einen Pass mit teilweise mörderischen Steigungen nach San Emilio. Die Abkürzung via Burgos nach Santa Maria war dann allerdings etwas abenteuerlich. Also besser bis an die Küste fahren und dann Richtung Vigan.


    Gruss

    Peter

  • Perles   SametimeGuru


    Also eigentlich eine Superalternative für den Rückweg, oder?


    Dann hat man auf dem Hinweg den Bessangpass drin und auf der Rückfahrt eine Alternative nach Vigan. Muss aber mit dem Van gehen, vorher ging es nur mit dem Moped.


    Nochmals die Frage: Die Strecke über Quirino zur Küste runter ist kompett fertig und gut befahrbar?

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    Bilder unserer Touren hier: Nord-Luzon, Kordilleren, Reisterrassen, Banaue, Sagada, Pinatubo und Vigan!


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  • Nochmals die Frage: Die Strecke über Quirino zur Küste runter ist kompett fertig und gut befahrbar?

    Ja, super neue Strasse bis San Emilio. Aber nicht die Abkürzung über Burgos nach Santa Maria, sondern direkt an die Küste runter.


    Bin die Strecke mit einem Toyota Innova gefahren. Bilder folgen wenn ich alles aufgearbeitet habe. War in letzter Zeit viel unterwegs.


    Gruss

    Peter

  • Blaue Linie, die STrecke die das Navi vorgeschlagen hat.

    Rot, die Abkürzungdie ich fahren wollte und wo ich irgendwann keine STraße mehr gefunden habe.

    Das ist genau die Strecke die ich gefahren bin, inklusive der roten Strecke. Die war aber ziemlich abenteuerlich. War zwar kürzer, aber bestimmt hatten wir viel länger als wenn wir den Umweg über die Küstenstrasse gefahren wären.


    Gruss

    Peter

  • 17. Teil: Freitag 14.12.2018 Ein fauler Tag in Panglao


    Eigentlich hätten wir ja heute ausschlafen können, aber um etwa 8:00 Uhr waren wir wach. Das Wetter war auch schön und teilweise schien die Sonne. So standen wir auf und Mary machte uns einen Kaffee und briet ein paar Spiegeleier. Ihr Cousin hatte sich noch nicht gemeldet wegen eines Rollers für sie.

    Das Wetter war zwar schön aber es gab doch ein paar graue Wolken am Himmel. Ich denke es wird Zeit mal meine Drohne steigen zu lassen, um das Anwesen von Oben zu filmen. Am besten oben beim Swimming Pool starten. Alles prima, ich machte die ersten Dronies und nach etwa 10 Minuten fing es leider an zu regnen, so dass ich die Drohne schnell wieder einpacken musste. Mal sehen ob ich eventuell morgen oder in den nächsten Tagen nochmal fliegen kann, denn die Videos sind nicht so der Bringer wie ich das erwartet hatte.



    Wieder zurück im Haus kann ich mich ja da mal nützlich machen. So schob ich den neuen Herd in die neue Küche und versuchte ihn anzuschließen. Doch das gelang mir nicht ganz, denn auf der Steckdose war kein Strom. Ich hatte auch keine Ahnung wo der Sicherungskasten war. Irgendwann kam Dione wieder und Mary sprach kurz mit ihr. Daraufhin verschwand sie kurz und kam mit einigen aufgerollten Plänen wieder. Hier fand ich den passenden Elektro Plan und welche Sicherung ich da kontrollieren musste. Danach wurde mir gezeigt wo der Sicherungskasten eingebaut ist. Raus aus dem Haus, in einen separaten Abstellraum. Aha da steht es ja “C12 Stove”.

    Ich drückte den Sicherungsautomaten rein und siehe da, die eine Elektro Platte des Herdes funktionierte. Für die beiden Gas Flammen und den Backofen braucht man eine Gas Flasche. Mary meinte zuerst ich kann ja die Flasche von dem Herd draußen nehmen. Aber nein das sollte ich nicht machen. Sobald das Motorrad für Mary da ist können wir nach Tagbilaran fahren und eine Gasflasche holen.


    Mary kochte dann auf dem 3 Flammen Gas Kocher draußen einen großen Topf Sinigang. Die Zutaten dazu hatten wir ja gestern eingekauft. Ich selbst machte es mir oben im klimatisierten Riesen Schlafraum gemütlich. So gegen 12:00 Uhr rief Mary zum Essen. Auch Dione und Margie aßen mit. Mary, da hast Du Dich wieder selbst übertroffen. Das schmeckt so gut so dass ich gleich mal zwei Riesen Schüsseln voll verdrückte. Danach sind die beiden Frauen in die Stadt gefahren, um etwas bei der Bank zu regeln. Wir wollten aber auch nicht faul rum sitzen und uns langweilen. Aber wir konnten jetzt nicht weg. Zum einen um das Haus nicht allein zu lassen, zum anderen um auf eine Nachricht wegen dem Roller zu warten. Aber mal im Meer schwimmen gehen und etwas schnorcheln können wir. So machten wir uns fertig und gingen über den Party Pavillon runter zum Meer.

    Auf dem Weg dorthin, fing ein Platzregen an. Bestimmt schon der vierte heute. Und es gab noch weitere im Laufe des Nachmittags.

    Die untersten Stufen der Treppe waren so glitschig, dass Mary ausrutschte und sich auf den Poppes setzte. Autsch. Aufpassen. Da müssen wir morgen was machen.

    Es war zwar relativ hohes Wasser was uns bis zur Hüfte ging, aber so trübe, dass man kaum was sah. So gingen wir wieder hoch und nahmen den Pool in Beschlag, den Dione am Morgen frisch gereinigt hatte. In dem Wasseraufbereitung Raum fand ich auch die Sicherungen und schaffte es den Jacuzzi in Betrieb zu nehmen so dass wir noch eine Weile das Blubber Wasser genießen konnten. Inzwischen hatte sich der Cousin gemeldet. Er sei in Inabanga, habe aber den Motorrad Verleiher kontaktiert. Er würde uns einen Roller bringen.

    Wir waren kaum zurück und hatten uns geduscht und angezogen, da kamen die beiden Frauen zurück und der Motorrad Verleiher. Wir klärten mit ihm alles ab, wegen Preise und bis wann und so.

    Ebenso noch die Reservierung für zwei Roller ab dem 18.1.2019. Der kostete dann 450 Pesos pro Tag, was ich als nicht zu viel empfinde.

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    Noch einen Kaffee und die Kuchen die wir gestern beim Bäcker erstanden haben dazu? Ja klar.

    Ich nahm die Kuchen, die in Plastikfolie eingepackt waren, aber leider nicht richtig Luft – und vor allem Ameisendicht – eingeschweißt waren rüber zum Tisch. Beim Öffnen sahen wir wie hunderte von kleinen Ameisen sich am Kuchen und in der Tüte tummelten. Mist. Die hätte ich gestern gleich in den Kühlschrank tun müssen. Jetzt taugen die Dinger leider nur noch als Hundefutter. Wir beide haben die kleinen Viecherlein wohl in ihrem Mahl der Süßen Speise gestört so dass sie es für Nötig hielten uns zu strafen. So wurden wir von einigen Ameisen regelrecht “befallen” und auch gezwickt. Dione kam mit gebratenen Bananen so dass wir doch noch etwas zum Kaffee hatten.


    Inzwischen ist es 20:30 und wir haben mit Marys Tante kommuniziert und versucht das Problem mit dem viel zu geringen Wasserdruck im Obergeschoß zu besprechen. Da sind noch zwei weitere Schlafzimmer mit jeweils einem kleinen Bad im Bau. Wenn ich daran denke wie gering der Wasserdruck jetzt schon im 1. Obergeschoß ist, dann wird ja wohl gar nichts mehr rauskommen, wenn nur eines der beiden anderen Zimmer benutzt wird. Ich muss da mal mit meinem Daddy reden. Der ist ja vom Fach. Ich meine da müsste ein Hauswasserwerk installiert werden.

    Was ich bisher verstanden habe ist, dass das Leitungswasser in einen Wassertank gepumpt wird oder da reinläuft, der etwa 5 Meter hoch auf einer Plattform steht. Von dort läuft das Wasser runter in das Haus. In der Küche im EG kommt genug Wasser an.