It’s more fun in the Philippines – Tagebuch einer 2-Monatigen Reise mit Familienanschluss

  • Dort angekommen machten wir am Strand fest. Das Wasser um die Insel herum war sehr seicht. Man konnte bestimmt hundert Meter um die Insel herum im Knietiefen Wasser waten.


    Nun, das ist eigentlich keine Insel, sondern eine Sandbank aber sicher nicht mehr jungfräulich.

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    Da waren einige Stoff Bedachungen aufgespannt und darunter verkaufte man diverses Essen und Getränke.

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    Da wurde Tintenfisch gebraten oder Bananen in Zucker karamellisiert zu Maruja.

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    An einem anderen Stand wurden Seeigel aufgeschnitten und gebrutzelt.

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    Fisch gab es und natürlich Kokosnüsse. Es liefen auch viele Händler herum die in Plastik Kisten ihren Schmuck zum Kauf anboten. Wir aßen diese Marujy Bananen und eine halbe Stunde später hieß es wieder auf ins Boot und zurück zum Alona Beach. Unterwegs fing es an etwas zu regnen.


    So gegen Mittag kamen wir zurück zum Alona Beach und konnten direkt an den Strand vor fahren zum Aussteigen. Kerstin tauschte in dem Laden ihren Schnorchel um, der leider Wasser zog.


    Wie sieht es aus? Hunger? Ja, Ja etwas, ja weniger. Ok. Da beim Griechen kann man oben im ersten Stock überdacht sitzen, denn es regnete wieder und schien auch stärker zu werden. Sam freute sich auf Calamari. Doch das hatten sie leider nicht mehr. So gab es nur einen griechischen Salat. Ich bestellte mir irgendwas mit Hackfleisch und Pommes. Cinja nahm die gefüllten Weinblätter. Aber was soll sich Sally bestellen? Es gab nichts Philippinisches. Ah Da einen Reis mit Schweinefleisch?


    Ok. Sally aß dann aber nur den Salat und bekam von meinem Rinderhack noch ein Stück ab. Denn der griechische Reis und auch das Schwein, das sich als Hühnchen entpuppte, schmeckte ihr überhaupt nicht. Na gut. War ein Reinfall. Leider.


    Um kurz nach 14:00 Uhr kamen wir wieder zu unserem Resort „Leonidas Paradise“ zurück.

    Dort hatte sich mein Schatzi im Bett gemütlich gemacht und ich kuschelte mich einfach mal dazu.

    So gegen 16:00 Uhr hatte ich echt Lust auf Kaffee. Auch Sam und Kerstin kamen dazu. Ah Cinja möchte um 18:00 Uhr mit Kochen anfangen. Ist das Hühnchen denn schon aufgetaut? Nein. Ist noch in der Gefriere. Also raus damit und in eine Schüssel.


    Eine knappe Stunde später kam auch Cinja und entflechtet unter fließendem Wasser die Hühnerbeine und fing dann mit Schnibbel Hilfe von Mary und Sally, das Kochen ihres Puerto-ricanischen Hühnchen Gerichtes an. So gegen 19:30 war es fertig. Ein Riesen Topf. Dazu Reis. Und was soll man sagen, es schmeckte allen hervorragend. Selbst die, für meine Begriffe verwöhnten, Philippinas aßen alle mit Begeisterung das etwas scharfe Gericht. Wir Westler taten halt mehr Soße auf den Reis, die Philippinas eben weniger. Jeder wie er es gewohnt ist. Für mich muss Reis schwimmen. Andere mögen es lieber etwas trockener.


    Danach saßen wir noch gemütlich beieinander und beklagten uns alle darüber, dass das Internet heute aber sehr langsam ist. Nun ja, das ist halt so. Das kommt hier öfter mal vor. Genauso wie es ab und an mal einen Stromausfall gibt, oder tagelang kein Wasser aus der Wasserleitung kommt. Das sind halt die Philippinen. – It’s more fun in the Philippines.





  • 59. Teil: Freitag 25.1.2019 Autsch, Massage und Boodle Fight


    Für Kerstin hatte ich ja heute Morgen schon um 9:00 eine Verabredung am Alona Beach. So stand ich um 8 auf, Duschte, denn endlich ist wieder Wasser zum Duschen da und ging runter.

    Da war Kerstin schon am Kaffee machen und hatte die Teller für das Frühstück vorbereitet. Sam und Sally waren auch schon da. Also gut. Mir reicht ein Kaffee. Um 8:30 brachte ich Kerstin zum Alona Beach. Es dauerte aber noch eine ganze Weile bis weitere Gäste für das Boot eingetroffen waren und die Fahrt ging erst irgendwann nach halb Zehn los. Sie werden etwa gegen 14:00 Uhr wieder zurück sein.


    Ich machte mich wieder auf den Weg zurück. An dem Koreanischen Spa hielt ich nochmal an, um mich nach den Preisen zu erkundigen. Aha. Billiger als am Beach. Na dann.

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    Ich fuhr weiter und bog in unseren unbefestigten Weg ein. So auf etwa halber Strecke wollte ich eine größere Pfütze elegant links herum umfahren. Dabei habe ich aber leider nicht gesehen, dass es dort ebenfalls nass und morastig war. So rutschte das Vorderrad vom Motorrad nach links weg und das Motorrad kippte nach rechts. So schnell konnte ich gar nicht schauen und ich konnte es leider auch nicht mehr abfangen. Platsch da lag ich in dem Matsch. War nass und vor allem dreckig. Leider habe ich mir auch an der Hand und am Ellenbogen je eine Platzwunde zugezogen, die etwas blutete. Autsch !!!


    So kam ich dreckig und blutend am Haus an. Janine machte mir auf und lachte nur. Sie rief nach Mary die gleich au weh oh nein wie ist das passiert rief. Ich ging erst mal hoch und zog die nassen, dreckigen Klamotten aus. Mary nahm die gleich mit und wusch sie aus.

    Ich duschte mich erst mal und sprühte ein medizinisches Desinfektionsmittel auf die Wunden.

    Sie bluteten immer noch ein wenig. Mary musste aber schon los die Aiana nach Tagbilaran bringen.

    Ok, kein Problem. Ich kriege das schon hin.

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    Inzwischen war von Kerstin eine Nachricht gekommen, dass sie eventuell doch ohne Virgin Island die Tour machen kann und daher schon um 12:00 Uhr zurück sein kann.

    Cinja, was ist nun mit der Massage? Ja klar.

    Sie half mir noch meine Wunden mit Pflaster zu versehen und dann machten wir uns auf den Weg.


    Dort, am Spa angekommen hieß es plötzlich ja um etwa 12:30. Es sei nur eine Massage Therapeutin da. Die anderen seien nicht gekommen bisher.

    Doch da betrat eine Frau den Laden. Ah, jetzt geht es.

    Wir wurden zusammen in einen Raum geführt. Darin waren zwei Liegen auf dem Boden.

    Ein rundes Kissen, in das man den Kopf legen kann, beim auf dem Bauch liegen und ein Handtuch. Zudem war eine große Dusche da. Ich bekam die Fernbedienung der Klimaanlage in die Hand gedrückt und wir beide wurden allein gelassen. Aha, und nun? Ich stellte die Klimaanlage erst mal auf 23 Grad. Denn sie war auf 16 Grad eingestellt. Und nun? Ich ging nochmal vor und fragte nach.

    Man sagte uns wir mögen uns bis auf die Unterwäsche ausziehen und Bäuchlings auf die Liege legen. Die beiden Massörinnen deckten uns beide mit Handtüchern komplett ab. Und dann ging es auch schon los. Cinja wählte die Aroma Massage mit Eukalyptus Duft und ich die Aloe Vera Massage. Jeweils 700 Pesos für eine Stunde. Die Massage war gut. Also kann man nichts anderes sagen. Nach einer Stunde waren wir fertig.


    Draußen hatte es geregnet und fing wohl gerade wieder an. Als wir am Alona Beach ankamen und am Parkplatz parkten, kam gerade ein Wolkenbruch herunter. Bis wir uns unterstellen konnten waren wir schon patsch nass. Irgendwo, da wo früher der Parkplatz war und nun die neuen Gebäude standen, fanden wir Unterschlupf, wohl direkt neben einem Koreanischen Restaurant. Ja so standen wir da und betrachteten das Wasser, das runterkam. Von Kerstin war noch keine Nachricht da.

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    Nach einer Weile kam ein junger Koreaner auf uns zu, gefolgt von einem Kamera Team. Er fragte uns ob er uns ein Bier ausgeben dürfe. Äh, ja, klar, warum nicht. Er erklärte uns, dass er für das Koreanische Fernsehen an einer Challenge teilnehmen würde. Dabei habe er diverse Aufgaben zu erledigen und das in 50 Stunden. Er habe nun bereits 42 Stunden nicht geschlafen und immer noch einige Aufgaben zu lösen. Eine sei eben Freund zu finden und sie auf ein Bier einzuladen.

    Ah ja, ok. Na, dann mal los. So unterhielten wir uns mit ihm wo wir herkommen und was wir hier machen, erklärten ihm, dass man beim Zu Prosten sich auch in die Augen schauen soll, denn das sei in Deutschland so Tradition. Mache man das nicht habe man 7 Jahre kein Glück mehr. Aha, vielen Dank. Das werde er sich merken.


    Irgendwann ließ der Regen nach und wir gingen runter zu der Stelle an der Kerstin auf ein Banka gestiegen war. Das Banka war schon da, aber wo ist Kerstin? Da sah ich die Nachricht am Handy. Sie sei da und Sitze im Buzz Café. Ok wir kommen. Ja so haben wir dort noch was zu Mittag gegessen und darauf gewartet, dass der Regen nachlässt.


    Als der Regen nachgelassen hatte, haben wir uns dann auf den Weg gemacht. Es hatte noch nicht aufgehört zu regnen. Aber nass waren wir ja sowieso schon. Langsam fuhren wir nach Hause. Unterwegs hörte es dann aber doch auf mit regnen.


    So ging ich hoch zu Mary, die sich etwas hingelegt hatte. Doch kaum war sie wach präsentierte sie mir voller Stolz welche Errungenschaften sie heute getätigt habe. 8 oder 9 Kleider und einige T-Shirts sowie ein farbiges Tuch. Und wo sie das gekauft habe, das durfte ich raten. Nein nicht in der ICM. Auch nicht in der BQ oder Altura. Auch nicht am Wet Market hinter dem ICM. Aaah ja, bei den vielen Ständen an der Hinagdanan Cave. Genau dort.

    Na, ob das alles in den Koffer passt. Ich habe keinen Platz mehr, denn ich muss ja auch noch die Karaoke Maschine unterbringen. Naja, das ganze Schnorchel Zeug lassen wir eh da. Und mal schauen. Nachher muss ich mir meine Sachen für die nächsten 3 Tage einpacken.


    Um 19:00 Uhr heißt es Essen kommen, bring noch dies und das mit runter zu dem Party Pavillon.

    Ok mache ich. Der Grill ist schon in vollem Gange und darauf duften herrlich Hühnchen Spiele. Das ist Sallys Beitrag zu dem Boodle Fight.

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    Warum das so heißt, keine Ahnung. Aber da werden Bananenblätter überm Feuer angeröstet damit sie sauber werden. Dann in der Mitte vom Tisch ausgelegt.

    Darauf wird in der Mitte der Reis ausgebreitet und die ganzen anderen Speisen drumherum. Also Fisch, Lumpia, Fleischbällchen, Schrimps und die leckeren Spieße.

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    Normalerweise sitzen dann alle um den Tisch herum und essen mit der Hand, ganz ohne Besteck. Meine Güte haben wir gefressen. Es war ja so lecker. Aber auch so viel, dass davon locker nochmals 10 Leute hätten satt werden können.


    Nachdem wir alle gesättigt waren wurden die Reste wieder in Plastik Dosen verpackt und in den Kühlschrank gestellt. Dann wurde oben noch Karaoke gesungen. Doch die Batterien die Mary für 15 Pesos im nächsten Sari-Sari Store gekauft hatte haben schon fast wieder den Geist aufgegeben. Der Gesang kommt nur noch sehr leise rüber. Und neuere Batterien sind keine mehr da.


    Nun liegen wir im Bett. Das Taxi ist für 7:30 bestellt und die Fähre nach Cebu geht um 8:20.



  • 60. Teil: Samstag, 26.1.2019 Kerstin fliegt nach Hause


    Heute Morgen klingelte mein Wecker um 6:30 Uhr denn um 7:30 war die Abholung mit dem Taxi ausgemacht. So gab es um 7:00 Uhr noch ein Frühstück und für mich nur einen Kaffee.

    Bereits 5 Minuten vorher war das Taxi da. Also schnell von allen Verabschieden und los. Bereits um 7:45 waren wir am Hafen. Das Abholen der Bordkarten und abgeben der Koffer ging recht schnell von Statten. Unten im Warteraum war alles voll aber oben war noch Platz. Aber kaum 10 Minuten später ging das Boarding los. Pünktlich um 8:20 startete die Fähre und kam ebenso pünktlich um 10:25 in Cebu am Pier 1 an. Bis alle ausgestiegen waren und die Koffer ausgeladen wurden, dauerte noch einen Moment. Kerstins Koffer war einer der Ersten. Aber Cinjas Koffer war einer der letzten. So mussten wir einfach warten.


    Nachdem alle ihre sieben Sachen beisammen hatten gingen wir raus. An den ganzen Taxi Haien vorbei zum 7/11. Dort suchte ich in der Grab App nach einer Fahrgelegenheit zum Appleton Hotel in Mactan. Es war auch sehr schnell eines gefunden und der Fahrer war nur eine Minute später da. Die Fahrt zum Hotel dauerte eine knappe Stunde und kostete mit Tip 400 Pesos. Das ist ok. Er wartete auf uns, denn wir wollten in die Seaside Mall. Aber erst einen Abstecher bei dem Gitarrenshop Guitar Master der direkt hinter der Ersten Brücke an der Ersten Kreuzung ist. Da fand Cinja sehr schnell eine Konzert Ukulele und Kerstin ließ sich dazu verleiten auch eine zu kaufen.


    Dann ging es zu der Mall. Dort wieder mit Tip 500 Pesos bezahlt. Erst mal was Futtern, wir hatten alle drei Hunger. Ok was? Burger. Ok in einem Restaurant gab es wohl Burger, aber nur auf der Karte. „Solly Sir we do not have Patties to make Burgers. Solly solly.


    Ok dann eben Pizza im Pizza Hut.

    Als Vorspeise Mozzarella Sticks und Salat für die Mädels. Dann Pasta für Kerstin und Pizza für Cinja und mich. Was kam zuerst? Ja die Salate. Aber keine Tomaten und die Salatblätter sahen irgendwie etwas welk, also nicht mehr ganz frisch aus. Erster Punktabzug.

    Dann kam aber sofort hinterher Cinjas Pizza und die Pasta für Kerstin. Auch meine Pizza kam kurz später. Die Mozzarella Sticks hatten sie wohl vergessen. Erst meine Reklamation veranlasste die Küche ganz schnell welche aufzubacken. Zweiter Punktabzug. Einen Dritten Punktabzug gab es bei den Getränken. Denn die Dosen mit dem Bier waren warm und nur mit viel Eis konnte man das Bier trinken. Das schmeckte dann aber schnell wässerig durch das schmelzende Eis. Das bedeutet klares no go beim Trinkgeld.


    Danach sind wir hoch in den 4. Stock zu dem Brillen Laden in dem Kerstin so gut beraten wurde und eine Brille kaufte. Ich erklärte mein Nachtsichtproblem beim Autofahren und durfte 10 Minuten später zu der Augenärztin. Die machte da einen ganz hervorragenden Job. Sie machte sehr viele Tests und ließ mich immer wieder mal was vorlesen. Am Ende kam raus beim Autofahren sollte ich eine Gleitsichtbrille die oben ein Drive Save Glas von Zeiss haben soll und im unteren Bereich die Stärke meiner Lesebrille. Sowas anzufertigen dauert aber 14 Tage. Die haben wir nicht. So kaufte ich ein Marken Gestell, das meine Kinder für mich ausgesucht hatten und das wohl an Besten zu meinem Gesicht passt. Ja die Brille sitzt auch gut. Ok. Damit müsste ich die Augenärztin auch nicht bezahlen. Ansonsten hätte ich dafür 250 Pesos hinlegen müssen. Aber was ist das? Das sind nicht mal 5€. Und sie nahm sich bestimmt mindestens 25 Minuten Zeit für mich. Wenn ich da an die deutschen Augenärzte denke, wie lange man braucht, um erst mal einen Termin zu bekommen und dann schnell schnell fertig nächster Patient. Also da gehe ich zehn Mal lieber dort in dem Laden.

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    Danach ließen wir uns wieder von einem Grab Taxi ins Hotel fahren. Dieses Mal dauerte die Fahrt aber über 1,5 Stunden. Gut das wir entschieden haben schon ins Hotel zurück zu fahren. Dort hatten wir dann gerade noch 15 Minuten Zeit und mussten dann mit dem Shuttle zum Airport, Kerstin wegbringen.

    So kamen wir um etwa 18:00 Ihr dort an, verabschiedeten Kerstin und fuhren mit dem Shuttle wieder zum Hotel zurück. Und das Beste der Shuttle war vom Hotel und für uns kostenfrei.


    Danach relaxten wir beide erst mal auf dem Zimmer und gingen dann so gegen 7:15 mal runter zu dem Spa Bereich vom Hotel. Dort gab es 20% für Hotel Gäste. Gut. Wir kommen um 20:45. alles klar.


    So machten wir uns auf, in den nahegelegenen Shopping Bereich wo wir ein nettes italienisches Restaurant fanden.

    Dort gab es ein Fettuccine Fungi Porcini für mich und Spaghetti Carbonara mit extra Schinken für Cinja. War beides sehr sehr lecker. Nur das erste Glas Wein war wohl nix. Das Zweite dann gut.


    Wieder zurück im Hotel in den Spa Bereich und eine 1 Stündige Massage. Cinja wieder „Aroma“ und ich mit Kokosöl.

    War sehr gut.


    Zurück im Zimmer Bettfertig machen.

    Ich checkte mal Cinjas Flüge für morgen und stellte fest, dass in den letzten 8 Tagen sie nur einmal den Anschluss nach Hawaii bekommen hätte. Denn sie muss ja in Manila wieder ihr Gepäck entgegen nehmen dann erneut aufgeben und noch durch die Immigration. Da war sie gleich etwas hellhörig. Sie muss den Flug bekommen nach Hawaii. Sie muss ja wieder arbeiten. Also bei Philippine Airlines anrufen und denen die Situation erklären. Cinja wurde am Telefon richtig ungehalten und hat dem Typen am anderen Ende der Leitung versucht ihren Standpunkt deutlich klar zu machen. Aufgrund ihrer vielen Jahre in Amerika und Hawaii ist sie absolut perfekt im Englischen. Er hielt Rücksprache, wohl mit seinem Supervisor und schon ging es, sie auf den 10:55 Flug nach Manila umzubuchen. Zumal der ja ursprünglich gebuchte Flug bereits um 13:30 abflog, wobei sie dann gut 3 Stunden in Manila Zeit hatte. Aber durch eine Flugplanänderung wurde diese Zeit auf 1:50 Stunden zusammengestrichen. Und wenn der Flug dann mehr als 1 Stunde Verspätung hat wird es ganz eng in Manila. Aber so hat sie jetzt Zeit zumal der 10:55 in den letzten 8 Tagen nur einmal eine Stunde Verspätung hatte.

    Und nun gute Nacht. Um 6:30 klingelt der Wecker.



  • 61. Teil: Sonntag 27.1.2019 Cinja reist nach Hause - CIBF.


    Der Wecker war für 7:30 gestellt denn wir hatten ja in der Nacht noch auf einen früheren Flieger umbuchen können. Das war auch absolut notwendig, wie sich im Verlauf des Morgens herausstellte.

    Nach einer Dusche und Frühstück wurden wir um 9:00 mit dem Shuttle zum Airport gebracht. Ich durfte mich noch verabschieden denn das Shuttle hatte noch Gäste zum anderen Terminal zu bringen und wollte mich dann wieder abholen.


    Damit fuhr ich auch wieder zurück zum Hotel und legte mich etwas aufs Ohr. Da schepperte mein Handy. Papa Hilfe schrieb Cinja. Sie hat ihre USA Greencard nicht dabei. Die liegt zu Hause in Hawaii. Aber ohne darf sie nicht wieder in die USA einreisen. Also bekommt sie auch keine Bordkarte für den Flug nach Hawaii. Die einzige Möglichkeit ist es ein ETSA Visum über die Webseite zu beantragen und zu bezahlen. Das hat sie auch gemacht. Aber da stand dann, dass die Verarbeitung bis zu 72 Stunden dauern kann. Papa kannst Du da mal anrufen und schauen, dass das schneller geht? Ok ich rief die USA Nummer an und bekam einen Sachbearbeiter an die Strippe. Der sagte mir, dass dies 30 Minuten Minimum dauert. Normalerweise aber in 2 bis 3 Stunden gehe. Aber es könne auch mal 2 Tage dauern. Ok alles klar. Man kann das auch nicht beschleunigen. Dann schrieb ich das Ergebnis an Cinja. Oh weh. Und jetzt? Warten? Da kam schon die Approved Bestätigung. Also alles gut. Dann noch die Frage was soll sie in den USA sagen? Sie habe nur ihre Greencard vergessen oder dass sie auf Urlaub da sei? Also nochmal anrufen. Dabei kam raus, dass sie so ehrlich sein sollte das mit der vergessenen Greencard zu sagen. Dann läuft sie auch nicht in Gefahr möglicherweise ein Rückflugticket vorweisen zu müssen bei der Einreise. Also gut. Na dann. Guten Flug.

    Sie bekam dann ihre Bordkarte nach Manila und weiter nach Honolulu. Also alles prima.


    Ihr Flug nach Manila hatte aber auch über eine Stunde Verspätung. Das war auch gut so, denn wegen diesem ETSA Gedöns, das hat ja auch Zeit gekostet.


    Um kurz nach 12 nahm ich mir ein Taxi zu dem Hotel in der Nähe des Salsa Festivals, auf das ich heute gehen werde. Nun ne runde hinlegen und ausruhen.

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    Es war bestimmt schon Drei als ich wieder aufwache. Gehe erst mal ins Restaurant des Hotels. Dort gönne ich mir eine Spaghetti Siziliana mit Gemüse.


    Danach nochmal etwas relaxen, mal die Hotelanlage besichtigen und runter an den Strand. Nett ist das hier.

    So gegen 18:00 fange ich an mich für den Salsa Abend fertig zu machen und stehe eine halbe Stunde später an der Rezeption, um nach einem Trike zu fragen, welches mich zum anderen Resort, dem Solea Mactan Cebu Resort bringen soll. Der Rezeptionist ruft den Security an aber da ist gerade kein Motor Trike

    Nur so eines mit Pedalen. Also gut. Dann dauert es halt etwas länger. Das Trike kommt rein, ich frage ihn was es kosten soll. 50 Pesos. Also los.

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  • Das Solea Mactan Cebu Resort ist ja eine riesige Hotel Anlage mit bestimmt 3 oder 4 Gebäuden, einer Riesen Fläche auf der bereits Life Musik spielte und davor tausende Leute an Tischen saßen und sich von den darum aufgebauten Buffets bedienten. Eine Pool Anlage die jedem 5 Sterne Hotel in der Westlichen Welt in nichts nachsteht. Einfach gigantisch. Sieht auch sehr teuer aus.


    Na also, wenn das ausgebucht ist, schon Wochen bevor ich auf das Salsa Festival dort wollte, dann war meine Vorstellung, dass da bestimmt 300 oder 400 Teilnehmer sind aus aller Herren Länder. Und bestimmt viele deswegen extra anreisen. Zumal in Facebook viele anscheinend Namhafte DJs und Latino Dance Instruktoren kamen. Mir waren die alle zwar unbekannt, aber das muss ja was sein.


    Ok wird das was? Und da war auch schon der Raum „Mactan”. Ein naja großer Konferenz Raum. Was, ist das nur die Registration und ein Workshop Raum? Wo findet die Party statt? Na hier. Waaas?


    Es war ein etwa, hmmm kann das schlecht schätzen, etwa 40 Meter langer und 12 Meter breiter Raum. Links hinten war über die gesamte Breite ein Podium aufgebaut. Darauf waren zwei DJ Pulte aufgebaut. Auf dem Rechten der beiden machte sich ein Typ in weißem T-Shirt zu Schaffen. An dem linken kam dann nachher eine recht aufgetakelte junge Dame. Und immer, wenn sie fotografiert werden sollte setzte sie ihre mit Glitzersteinen besetzte Sonnenbrille auf. Anscheinend ihr Markenzeichen. Später saß die Dame bei der Vorführung neben mir und ich bekam mit, dass sie wohl eine Thai ist. Vor den Pults war eine Tanzfläche auf den Teppichboden gelegt. Nein nicht Holzpaneel in Parkett. Nein irgendwelche Metall Platten. Es waren genau 16 Stück mit jeweils 1 mal 1 Meter. Also ein Quadrat von 4 auf 4 Metern. Waaas, das soll die Tanzfläche für die Party sein? Die ist ja mit 4 tanzenden Paaren voll. Ich konnte nur mit dem Kopf schütteln und mich weiter ärgern. Vor der Tanzfläche waren in Reihen Stühle mit schwarzen Überhängen aufgestellt jeweils 8 Stück in etwa 8 Reihen. Auch das sprach nicht dafür, dass mehrere hundert Leute an dem Festival teilnehmen. Und dafür habe ich Geld ausgegeben für den 1 Day Party Pass? Gut. Ich bekam mein Bändchen am Arm das mich als Teilnehmer auswies und mir den Zugang erlaubte.

    Danach hatte ich Hunger. Es war noch etwa eine dreiviertel Stunde bis die Veranstaltung los gehen sollte. Und um 20:30 sollte eine Vorführung stattfinden. Im Restaurant des Hauses wurde mir gesagt ich müsse warten. Man habe gerade keinen freien Tisch für mich und zeigte auf die umliegenden Sessel, die von etwa 20 Personen besetzt waren. Sie alle warteten wohl darauf dort Essen zu können. Aber da hinten da die Treppe runter war noch ein Restaurant. Ich ging da runter und an der riesigen Pool Landschaft vorbei zu einer Bar. Dort fragte ich wo das Restaurant sei. Und bekam zur Antwort dort drüben hinter diesem Gebäude. Ich ging da hin und sah schon wieder Leute davorstehen. Links und rechts aber zwei Türen mit Toiletten für Damen und Herren. Geh? Was ist das. Dass es sich um ein Missverständnis der Verständigung handelte, darauf kam ich aber noch nicht. Ich ging in das Gebäude dazwischen, wohl ein Kinderhort in den Eltern ihre Kinder zur Beschäftigung und Bespassen abgeben konnten. Dort fragte ich wieder: „where is the Restaurant“ und bekam zur Antwort „Restrooms are next building“ und da war es mir klar. „sorry i don’t want Restrooms. I want the Restaurant. I am hungry and want to eat something“ aaah sorry. Er zeigte auf das Hauptgebäude. Also zurück zur Bar und dem Typ dort nochmal erklärt, dass ich nicht abführen will, sondern etwas zu mir nehmen. Ah, ich kann auch bei ihm bestellen und er gab mir eine Karte. Wie lange dauert das? Ja es wird schon dauern. Es wird drüben im Hauptgebäude zubereitet und dann hierhergebracht. Na, dann ist es aber kalt. Ne ne ne das ist nix für mich.


    Ich ging also wieder rüber ins Hauptgebäude. Dort am Restaurant hatte sich die Schlange aufgelöst und ich konnte nun direkt im Restaurant Platz nehmen. Was kann man essen das schnell geht? Ich habe noch eine halbe Stunde etwa. Irgendwie bin ich immer noch nicht an die philippinischen Zeitangaben gewöhnt, dass alles immer später ist, mindestens eine halbe Stunde. Ich denke immer noch viel zu sehr westlich und akkurat. Ja wenn ich vom Buffet esse, das geht am Schnellsten aber 1400 Pesos waren mir dann doch viel zu viel. Ok. Ein Steak Sandwich soll es sein.


    Vor dem Restaurant war oberhalb des Pools eine Fläche. Da drumherum standen einige Bambus Garten Sitzgruppen, an denen auch einige Leute saßen. Einige davon auch mit solchen Armbändchen. Ein Paar tanzte barfuß Bachata. Aha hier war also am Nachmittag die Pool Party. Das Steak Sandwich kam auch recht schnell und ich war um 10 Minuten nach 8 aus dem Restaurant raus. Um 540 Pesos erleichtert.

    In dem Raum Mactan tat sich aber noch nichts. Davor waren einige Männer in schwarzer Kleidung und ein paar Mädels in roten Kleidern. Wohl eine Truppe die da was vor führt. Ich setzte mich vor dem Raum in eine Sitzgruppe und versuchte eine Unterhaltung mit einer recht korpulenten Dame mir gegenüber. Sie gehörte wohl zu der Veranstalter Truppe. Sie konnte mir meine Fragen, vor allem die Frage wie viele Leute sind denn bei dem Festival gemeldet, nicht beantworten.


    Um etwa 20:45 kamen so langsam ein paar mehr Leute und ich begab mich auch in den Raum. Versuche mit den dort anwesenden ein Gespräch zu beginnen scheiterten leider and der Kurzangebundenheit der angesprochenen.


    War wohl außer mir sonst keiner da, der nur am Sonntag zur Party wollte.


    Um etwa 21:15 nahm ein Mädel, die etwas auffällig gekleidet war, ein Mikrofon in die Hand und forderte die Festival Teilnehmer auf, sich in den Raum Mactan zu begeben. Diese Aufforderung wiederholte sie im 5 Minuten Abstand. Ich meine drei oder viermal. Irgendwann fanden sich etwa 50 bis 60 Leute ein und die Dame führte durch das Programm. Sie bedankte sich bei den Teilnehmern, den Instruktoren und den DJs und wies auf das nächste Festival im Jahre 2020 hin. Aber ganz sicher nicht mehr für mich.


    Es war schon etwa 21:30 als die Vorführung begann. Erst mal die Schwarz Rot gekleidete Formation aus je 5 Frauen und Männern die eine Bachata Vorführung darboten. Aber ehrlich, Weltklasse war das nicht. Das würde selbst ich, der noch keinen Bachata Kurs gemacht hat, mit ein paar Stunden Übung hinbekommen.

    Als nächstes trat eine junge Dame auf mit einem Bauchtanz. Nett, aber auch wieder nichts Außergewöhnliches. Das muss ich mal meiner Tochter Kerstin zeigen. Sie hat selbst mal Bauchtanz gemacht und ist auch schon damit in einer Formation aufgetreten.

    Die dritte Vorführung war ein Paar das wieder Bachata tanzte. Die waren wirklich gut. Aber wenn ich da an Deutschland, Ulm und das Ballhaus denke, da sind einige Paare dabei die kommen mir da wirklich besser vor.

    Die nächste Vorführung war ein Rasta Mann aus der Karibik. Er hatte zwei Tücher in den Händen und tanzte da irgendwas zu einer Musik, die sehr afrikanisch klang. Irgendwie konnte ich damit nicht so recht was anfangen.

    Die Letzte Vorführung war dann ein Paar das einen Kizomba tanzte. Er, ein Mittvierziger, sehr korpulent, ein Amerikaner, der wohl vor 5 Jahren angefangen hat und nun auch als Instruktor tätig sei. Sie eher schlanker und jünger. Beide tanzten barfuß. Aber was sie darboten war auch nur etwas mehr als Anfänger Niveau. Da tanze ich mit meinem Schatzi ja schon mehr Moves und Figuren.



    Danach wurde die Audienz gebeten die Stühle alle nach Hinten an die Seite zu stellen, um Platz zu machen für das „Social Dancing“.


    Aber was geschah? Drei Viertel der Leute verließ fluchtartig den Raum und ward nicht mehr gesehen. Die wenigen verbliebenen Leute, etwa 5 Damen und etwa 10 Herren fingen auch schon zu tanzen an. Und ehe ich es mich versah waren die 5 Damen „Besetzt“. Erst nach einer Weile konnte ich eine Dame auffordern. Wir fingen an zu tanzen. Aber sie fragte plötzlich was ich mache. Ja Cuban Salsa. Ah, sie tanze normalerweise LA, also Linie. Aber ok sie könne auch Cuban. Naja. Es funktionierte nicht so viel mit der.


    Es kamen dann noch zwei oder drei Frauen aber bestimmt nochmal 5 oder 6 weitere Männer. Eine Aussichtslose Sache. So verzog ich mich so gegen 22:30 wieder. Absolut enttäuscht. Hätte ich das früher gewusst, hätte ich mir den Tag sparen können. Schon nach Panglao zurückkehren und dort einen netten Abend haben am Alona Beach was essen oder so. Ok. Als Erfahrung abhaken und weiter.


    An einem kleinen Supermarkt holte ich mir noch 2 SMB und suchte mir eine Rückfahrmöglichkeit. Wieder so ein Pedalo Trike. Er wollte aber erst 100 Pesos. No no. Der Weg hier her war nur 50 Pesos. Also gut.


    Er brachte mich ins Resort zurück, ich trank noch meine zwei Bier und schlief bald ein.













  • 62. Teil: Montag 28.1.2019 Rückfahrt nach Panglao

    Heute hatte ich mir keinen Wecker gestellt. Ich weiß nur noch, dass ich in der Nacht irgendwann die Klimaanlage aus geschaltet habe da sie so laut war. Obwohl es so eine zweigeteilte ist. Aber den Lüfter da drin selbst auf kleinster Stufe war so laut, dass ich nicht schlafen konnte. Heute Morgen wachte ich wegen eines anderen Brummens auf. Aber das war der Kühlschrank. Wohl auch schon ein Vorkriegsmodell, bei dem der Kompressor ständig so laut brummte, dass es unangenehm war.

    Da drumherum alles still war und sonst weder Straßen Lärm noch Hahnengeschrei oder Hundebellen an mein Ohr drang, war das mit dem Kühlschrank halt zu hören.

    So gegen 8 stand ich dann auf, duschte und packte meine drei Sachen zusammen.

    Erst mal Frühstücken. Gebrühter Kaffee auf Zuruf und zwei Sunny-Side-Up mit Toast. Ja. So war es gut. Die Eier hätten ein Ticken länger in der Pfanne bleiben können, aber ok. Besser so als zu hart.

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    So gegen 9:30 machte ich mich auf den Weg zur Rezeption. Check-Out und das Taxi versuchen schon etwas früher zu bekommen. Um 11:40 fährt die Fähre, ich sollte also um 11:15 am Hafen sein. Es ist Montag und da ist bekannterweise sehr viel Verkehr.

    Das Taxi war dann um 9:45 da und brachte mich zum Hafen. Unterwegs hielten wir noch zwei Mal an einer Apotheke an, um zu schauen ob ich da gescheites Pflaster bekomme. Aber sowas wie wir in Deutschland haben, gibt es dort nicht. Also gut.

    Wir kamen genau um11:10 am Hafen an. Ich ließ mich am 7/11 absetzen. Dort wollte ich noch was für die Überfahrt kaufen. Ein paar Nüsse und einen kleinen Tetrapack Kokoswasser. Danach machte ich mich auf den Weg zur Fähre. Erst mal die 25 Pesos Terminal-Fee bezahlen. In Tagbilaran sind es nur 22 Pesos. Dann durch den laschen Security Check und meine Platzkarte holen. Bitte einen Fensterplatz. Dann habe ich da am Fenster eine Ablagemöglichkeit für Handy und meine kleine Tüte mit dem Proviant. Um 11:20 kam die andere Fähre an und um etwa 11:30 fing das Boarding an. Pünktlich um 11:45 startete die Fähre ihre Fahrt nach Tagbilaran, wo sie ziemlich genau 2 Stunden später ankam.


    So ging ich raus und an den ganzen Taxi Haien vorbei direkt zu den Trikes.

    Where you want to go?

    Bingag, Dauis, San Vincente Chapel. Just behind Hinagdanan Cave.

    Heh?

    San Vincente Chapel.

    I no understand.

    S A N V I N C E N T E C H A P E L sagte ich ganz langsam.

    Aaaah ok. Yes.

    How much?

    300.

    Ok.

    Er fuhr los und in Tagbilaran dirigierte ich ihn um, noch neben der BQ Mall anzuhalten. Ich wollte vom Bäcker noch Shakui mitnehmen. Dieses Schlangenartige Gebäck wie Berliner, schmeckt einfach nur zu gut. Auf der Fahrt bekam der Fahrer auch eines ab. Die anderen 9 Stück habe ich ganz allein gefressen. Vier auf der Fahrt und fünf dann später beim Kaffee.

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    So, die Akkus der Drohne sind voll und auch sonst war ich dabei alles an Akkus zu laden was ich habe. Also Gopros, Handys, Tablet, Powerbanks. Na, die eine werde ich wegwerfen. Und Marys kleine Grüne kann man auch wegwerfen. Die nehmen wir nicht mehr mit. Ich denke mal da kaufe ich dann in Deutschland welche die eine Wireless Ladestation inklusive haben. Dann braucht man kein Kabel mehr.


  • So gegen 18:00 Uhr machte ich mich per Motorrad auf den Weg an den Alona Beach.

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    In einem Restaurant, dem Pyramid Bech Resort, fand ich in der Auslage Deutsche Bockwürste. Meine Frage ob sie Kartoffelsalat haben wurde mit Ja beantwortet. Also einmal zwei solcher Würstchen vom Grill mit Kartoffelsalat und Senf. Dazu ein SMB. Aber wo hinsitzen? Ah, es fand sich ein Tisch. Ich setzte mich dazu, sagte Hallo und wurde auf Deutsch angesprochen. So kam eine sehr nette Unterhaltung mit einem Pärchen aus Berlin zustande. Sie nahmen meine Empfehlungen dankbar auf und notierten sich alles im Handy.


    Meine Würstchen kamen, aber man merkte, dass diese, nachdem sie vom Grill runtergekommen waren, erst mal 5 Minuten rumstanden. Trotzdem schmeckten sie ganz gut. Auch der Kartoffelsalat war ganz gut. Der Preis dafür dann nicht mehr ganz so gut. 615 Pesos mit dem Bier war schon etwas heftig.

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    Danach begab ich mich zum Genesis Divers, um noch einen Bananen Milchshake zu trinken. Denn hier habe ich auch Internet.

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    Interessant hier einfach zu sitzen und die Leute zu beobachten. Gegenüber sind ein paar etwa 9 bis 12-jährige Mädels mit einer Ukulele am Singen und die Gäste an dem Tisch geben denen wohl viel Trinkgeld. Denn die Mädels singen nochmal und nochmal für diesen Tisch. Dann kommen sie auch an die anderen Tische. An meinem Tisch, an dem ich allein sitze, kommen sie aber nicht. Naja, von mir allein erwarten sie vermutlich nichts.

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    Nach einem weiteren Mango Shake bezahle ich und fahre wieder nach Hause.



  • 63. Teil: Dienstag 29.1.2019 Verabschiedung in Inabanga


    Mein Wecker klingelte heute Morgen um 8:00 Uhr. Aber er musste nicht klingeln ich war schon wach. Kurze Dusche, Kaffee und um 8:45 machte ich mich mit dem Motorrad auf die etwa 80 Km lange Strecke nach Inabanga, Barangay Lutao zu Marys Mama.

    Ich brauchte für diese Strecke etwa 1:45 Stunden und war ziemlich genau um 9:30 da.

    Es war aber nur Claudio da, der Freund von der Muttix und Barangay Capitano eines Nachbar Bezirkes.

    Er rief die Mami an und die gab das Telefon Mary. Ich solle zu Djara kommen. Dort sei ich angekündigt und bekomme auch einen Kaffee.

    Ok. Machte ich auch und bekam wieder einen hervorragenden Kaffee.

    Die im 5. Monat schwangere Djara hatte ein paar Probleme mit Blutungen. Daher wollte sie nochmal zum Arzt. Aber erst morgen, wenn es nicht besser wird.

    Die Schwester, die Krankenschwester lernt, wolle sich bei ihrem Arzt nochmal erkundigen.

    Na hmmm. Dann mach mal.


    Mary kam dann und wir aßen noch etwas Gebäck zum Kaffee.

    Danach Verabschiedung, denn wir werden uns erst nächstes Jahr wiedersehen.

    Zurück zum Haus der Mutter. Da war Emma und Muttix schon am Kochen.

    Ich startete mal meine Drohne, um über das Haus und das Gelände zu fliegen und davon von oben ein paar Aufnahmen zu machen.

    Hatte ich doch gestern noch alles zum Aufladen ans Ladegerät gehängt. Meint doch die Fernsteuerung sie habe Akku Ende. Heh? Also aufladen. Währenddessen aßen wir dann Fisch und Suppe. Die anderen natürlich mit Reis den ich durch mehr Fisch und mehr Suppe ersetzte.



    Nach dem Essen machten sich Muttix und Claudio auf den Weg nach Tagbilaran. Ich flog noch einmal eine Runde Drohne und dann machten wir uns auch auf den Weg wieder zurück zum Resort.


    Etwa 15 Minuten nach uns kamen auch Mutti und Claudio dort an. Wir aßen zusammen zu Abend, Fisch, Pancit mit Hühnchen Leber, eine Fischsuppe und keinen Reis für mich.

    Da ich gestern noch frische Batterien für die Karaoke Anlage mitgebracht hatte, ging es da heute wieder kräftig ans singen. Die billigen Batterien die Mary zuvor für 15 Pesos das Stück an einem Sari-Sari Store gekauft hatte, hielten nur 3 Tage. Dann kam von den Mikrofonen kaum noch Stimme an. Nun, mit den neuen Batterien, Energizer für 100 Pesos das Stück, sollte das nun viel besser gehen.

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    So gegen 21:00 hieß es dann wir sollen Mutti und Claudio zu ihrem Resort in Tagbilaran fahren.

    Was? Das war aber nicht abgesprochen. Da weiß ich ja nichts davon. Ja komm. Das ist ja nicht weit.

    Grrr. Also gut. So brachten wir die Beiden schön gemütlich – Mary vorneweg mit Mutti und ich dahinter mit Claudio – zu ihrem Resort hinterm Hafen von Tagbilaran.

    Die ganze Fahrt hin und zurück dauerte aber doch gut eine Stunde. Also mal schnell, iss nicht.

    Nun ja. Nun singen die Mädels unten noch und ich habe mich mit einem Glas von dem letzten Rotwein in das klimatisierte Schlafzimmer verzogen, um mein Tagebuch für heute zu schreiben.

    Morgen ist nochmal ein Besuch in Tagbilaran angesetzt. Da hat Mutti wohl noch ein Grundstück auf dem Mary noch ein paar Pflanzen setzen will. Und da muss ich mit. Ich muss ja Emma mitnehmen. Denn Claudio hat ein Seminar. Aber die liebe Beste Freundin Emma ist halt immer mit dabei. Hat mich gewundert, dass die nicht zum Essen mit hierhergekommen ist.



  • 64. Teil: Mittwoch 30.1.2019 der letzte Tag in Panglao


    Heute früh waren wir schon um 9:00 Uhr philippinische Zeit mit Mutti und Emma verabredet. Wir wollen ein etwa 2000 qm großes Grundstück anschauen, das die Mutter vor einigen Jahrzehnten schon gekauft hat. Es sei soweit erschlossen, dass man darauf direkt Bauen könnte. Wasser Abwasser und Strom seien vorhanden. Und vor 2 Jahren habe sie Leute bezahlt, die dort mal das gröbste Gestrüpp weggehauen haben sollen. Mary hatte in einem Eimer an die 40 kleine Pflänzchen mitgebracht, die sie dort einpflanzen wollte. Na, mal sehen.


    Wir machten uns also erst so etwa viertel nach 9 auf den Weg. Also das passt schon 9:00 Uhr philippinische Zeit kann alles heißen, nur nicht pünktlich um 9:00 Uhr.


    Bis wir durch den Stadtverkehr von Tagbilaran durch waren und am Resort der Muttix ankamen, war es schon fast 10:00 Uhr. Na also. Passt doch.

    Mutti stieg bei Mary hinten auf den Roller und Emma bei mir auf das Motorrad. Man merkte schon sie fühlte sich da nicht so ganz richtig wohl. Wir starteten durch den Stadtverkehr von Tagbilaran. Mary vorneweg überholte das eine oder andere Trike schon so richtig Philippino Style. Da hatte ich so manches Mal Mühe den Anschluss zu halten. Einmal konnte Ich zwei Trikes überholen, um zu Mary Anschluss zu bekommen, gab Gas und überholte. Das kam wohl für Emma etwas überraschend. Sie erschrak und klammerte sich fest an mich. Sorry.


    Wir kamen an dem Grundstück an. Die Grundstücke links und rechts davon waren eingezäunt und bereits bebaut. Das Grundstück von Mutti war zur Straße offen und da waren so einige höhere Büsche. Die hatte man wohl stehen gelassen, um nach Hinten den Einblick zu verwehren. Wir gingen einen Trampelpfad auf das Grundstück und es war hinten tatsächlich abgeholzt. Hinten stand eine Hütte, die bewohnt zu sein schien. Da waren Hähne drauf und Hunde bellten uns an.

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    Es waren auch einige Ziegen auf dem Grundstück. Sie waren zwar an Stricken angeleint, Fraßen aber alles was sie erreichen konnten. Na, hoffentlich schmecken denen nicht die neu gepflanzten Bäumchen.

    Aber das schlimmste daran war, das ganze Grundstück glich einer Müllkippe. Da lagen Schuhe, Dosen, Flaschen und noch so einiges an Müll rum. Ich denke mal mindestens 10 große Säcke könnte man damit füllen.

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    Aber Mary war davon unbeeindruckt. Sie fing an ihre Pflanzen einzugraben und Emma sowie ich steckten jeweils drei Stöcke drum herum, um sie zu markieren.


    Hätte ich einen Zettel und einen Stift dabei gehabt hätte ich drauf geschrieben, dass ab sofort das Grasen von Ziegen auf diesem Grundstück vom Besitzer untersagt sei. Würden die Ziegen noch einmal hier aufgefunden werden würden sie umgehend und unwiederbringlich dem nächsten Schlachter verkauft. Aber Mary machte das alles nichts aus. Sei doch ok, dass sie hier grasen. Das ist halt so. Das Grundstück habe sich Jahrelang niemand darum gekümmert. Klar, dass die Leute denken, die können es nutzen wie sie wollen. Klar. Sei es als Müllkippe, so wie auch der Grund in Lutao, oder aber als Ziegenplatz. Aber auch als Grund, auf dem man seine Bambushütte aufstellen kann, um dort zu wohnen.


    Mutti hat schon gesagt, sie wisse gar nicht genau wie weit das Grundstück gehe. Sie will mal auf das Grundbuchamt gehen und sich erkundigen. Na, da bin ich mal gespannt. Ich werde mit Mary mal eine Liste der Aktivitäten anfertigen, was die Mutti alles erledigen will.


    Kürzlich hatte Mary, als sie nach den neu gepflanzten Kakao Pflanzen auf dem Grund hinter Muttis Haus, neben der Schule, zwei Frauen dabei beobachtet, wie sie den Dreck der Schule einfach dort auskippten. Sie habe sie zwar zurechtgewiesen, dass dies nicht gehe. Aber ich bin sicher morgen macht die das wieder. Sie haben das Jahrelang so gemacht und keiner hat was gesagt. Die Mutter war dann wohl in der Schule und habe dort mit den Lehrern gesprochen, dass dies so nicht gehe und weggeräumt werden müsse.



  • Nachdem alle Pflanzen eingepflanzt waren, fuhren wir runter zu der Galeria Mall. Dort setzten wir uns in ein Restaurant. Mutti und Emma bestellten ein Halo-Halo. Mary einen Chicken Burger mit Pommes und ich mir einfach Gemüse Lumpia und Pommes.

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    Die Halo-Halos kamen und was machen die Beiden? Typisch Philippino Style, erst mal umrühren und alles zu einer grauen Brühe vermanschen. Ja so schmeckt das den Philippinos halt. Zum Nachtisch bestellte ich mir noch einen Bananen Split. Aber da hier die Bananen nur halb so groß sind als wie wir das von Deutschland her kennen, waren die drei Eiskugeln ebenso klein und damit der ganze Bananensplit nur eine halbe Portion. Nun, it‘s more Fun in the Philippines.

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    Wir zwei fuhren dann mit den Mopeds wieder heim. Ich ging noch mein Motorrad waschen, denn es war mächtig dreckig geworden. Im Resort hatte sich Mary bereits hingelegt und ich beichtete dem Besitzer des Motorrades meinen Umfaller. Denn dabei ist auf der einen Seitenverkleidung leider doch ein kleiner Kratzer entstanden.

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    Um etwa 16:00 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Alona Beach, um Marys Roller zurück zu geben. Als wir zurück kamen waren schon Mutti und ihr Capitano Freund, Emma mit Freundin und auch Aiana eingetroffen. Unsere Gäste für den Abschiedsabend.

    Unten am Party Pavillon war bereits das Grill Feuer eingeheizt und die Frauen brachten nach und nach die Sachen runter.


    Ich legte mein verbliebenes Rotes Würstchen aus dem Eisfach auf einen Teller und fing an Kartoffeln zu schälen. Kaum schaute ich mal in die Küche, war der Teller mit meinem Würstchen weg. Hallo, wer hat mein Würstchen gestohlen? Ah, die Zenny hat es runtergebracht. Ok zurück, das muss ich erst noch einschneiden. So kommt mir das nicht auf den Rost. Oben brutzelte ich mir meine Bratkartoffeln und wartete darauf, dass die Leute kommen das Motorrad abzuholen. Um viertel nach 6 waren sie immer noch nicht da und meine Bratkartoffeln waren fertig. So ging ich damit und meinem vorbereiteten Würstchen auch runter zur Party. Ich legte mein Würstchen höchstpersönlich auf und nahm die Grillzange in die Hand, um mein Würstchen zu wenden.

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    Als es fertig war auf den Teller, noch ein Hähnchenflügel, Bratkartoffeln und Senf. Ah, ich fühlte mich wohl. Nur Bier hatte ich leider keins dazu. Aber frisches Kokoswasser. Auch Spezi, zubereitet aus Coca-Cola und Rojal. Schmeckt fast wie zu Hause. Noch einen Spritzer Kalamansi Saft rein und gut.

    Ich war fertig mit Essen und schaute mal hoch wegen dem Motorrad. Die zwei waren wohl gerade erst angekommen. Nahmen das Motorrad in Empfang und fuhren damit los.

    Unten waren alle inzwischen fertig mit Essen und wir brachten alles wieder hoch ins Haupthaus. Die Angestellten wuschen das Geschirr und wir begannen zu singen. Mary die ja immer gerne mit dabei ist muss heute pausieren, denn sie hatte etwas im Hals und lutschte schon seit dem Nachmittag Stripsil. Ihre Stimme war auch sehr krächzend. Da war nichts mit Singen. Dafür singen Aiana und Vicki um die Wette. Beide sind recht gut.


    Auch Emma hat schon zwei philippinische Songs geträllert. Was Englisches kann sie wohl nicht.


    So, inzwischen ist es 21:00 Uhr durch. Ich werde mir noch ein Spezi machen und vielleicht auch noch was von Simon & Garfunkel zum Besten geben. Mal sehen.













  • 65. Teil: Donnerstag 31.1.2019 Abreise aus Panglao


    Irgendwie war ich schon so gegen 7:00 Uhr wach. Ich hustete so vor mich hin und die Nase war auch irgendwie zu. Na, einmal Nasenspray dann ging zumindest die Nase etwas auf so dass ich wieder atmen konnte. Erst mal duschen und anfangen mein Zeug zusammenpacken. Ja was bleibt hier? Klar der große Rucksack, mein Wetpack, Schnorchel Flossen und Brille. Auch meine Flipflops, also die DU30 aber auch die Chinesischen Billig Havaianas. Und die Sandalen die ich mir hier mal gekauft habe. Aber alles andere muss mit. So packte ich mal meinen Koffer und stellte bald fest, da ist kein Platz mehr für diese Karaoke Box. Also die muss so als Handgepäck mit. Na gut.

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    Mary fing auch an Ihre sieben oder acht Sachen zusammen zu packen und hatte noch Platz im Handgepäck Koffer. Also das reicht für den Karaoke Koffer. Prima.


    Zum Frühstück klingelte es. Jemand brachte sie Strom Rechnung. 7218 Pesos. Nun ja, für 8 Tage 4 Klima Anlagen, unsere lief ja doch noch etwas mehr. Dann Licht und die Elektro Kochplatte des Herdes. Ja kommt schon hin.

    Wir haben Janine das Geld und nochmal 5000 extra dafür, dass Sie uns so großartig bewirtet hat und sich um so vieles gekümmert hat. Vicki bekam noch 2000 und Jenny, die Neue noch 500. Ruck zuck sind unsere noch vorhandenen Bar Bestände auf etwa 2600 Pesos geschrumpft. Ich hoffe. Dass wir am Airport nicht noch viel brauchen. Heute Abend in Manila noch Essen gehen und gut ist es.

    Für Bangkok haben wir noch über 2000 Baht. Das sind gut 70€. Das sollte reichen.


    Den Herd habe ich inzwischen vom Gas und Strom getrennt und den Gas Schlauch abmontiert. Dann geschaut, dass alles sauber ist und ihn wieder mit dem Karton eingepackt, in dem er geliefert wurde.


    Leider kann ich jetzt keinen Kaffee mehr machen, denn seit heute Morgen etwa 9:00 Uhr ist kein Strom. Das soll wohl bis etwa 17:00 Uhr heute so sein.


    Nun ist es 12:30 Mittag, in einer Stunde sollte das Taxi kommen, das uns zum Flughafen bringt. Mal sehen wie pünktlich unser Cebu Air Flieger heute ist.


    Das Taxi war wie üblich schon 5 Minuten früher da. Na also, das ist ja sowas von ungewohnt für die Philippinen. Aber gut. Der Taxifahrer will sicher seine Kunden an sich binden. Speziell die Westlichen und zahlungskräftigen Kunden.

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    Ciao Leonidas Paradise


    So waren wir bereits um 13:40 am Airport, bezahlten die überzogenen 600 Pesos, und gingen ins Gebäude rein. Hat mich schon gewundert, dass da niemand steht und kontrolliert. Aber ich Wärmegrade dabei die Koffer aufs Band zu hieven, da kamen zwei in Blau gekleidete Security Damen und wollten Passport und Buchungsbestätigung sehen.

    Zum Glück hatte ich das ausgedruckte Papier noch nicht weggeworfen.

    Dann könnten wir unsere Koffer durchleuchten lassen und zum Check In gehen. Da war nichts los. Wir kamen gleich dran. So waren wir beim Check In die laufenden Nummern 5 und 6.

    Wir setzten uns vorne hin und erstanden im kleinen Stand nebenan ein Schupau für Mary und ein paar Kekse sowie einen Kaffee für mich. In Flightradar24 schaute ich mal nach, der Flug von Manila hier her 5J621 war gerade eben gestartet. Und nun ist es 14:00 Uhr. Um etwa 14:30 kam die Durchsage, dass unser Flug 5J622 nach Manila wegen verspäteter Ankunft des Fliegers ebenfalls verspätet sei.

    Um ziemlich genau 15:00 Uhr landete der Airbus A321.


    Bis alle ausgestiegen waren und das Boarding begann war es schon 15:30. Und um ziemlich genau 15:50, also mit einer Stunde Verspätung, startete unser Flieger.

    Der Flug war ruhig und ich döste so vor mich hin bis es wieder runter ging und ich durch Aufblasen der Nase den Druckausgleich herstellen musste.

    Ziemlich genau um 17:00 Uhr landete die Maschine in Manila. Sie wurde zu einer Außen Position dirigiert und wir mussten mit einem Bus zum Terminal fahren.

    Am Gepäckband war ein Trubel. Anscheinend kommt das Gepäck alle Cebu Air Maschinen nur an diesem Band 7 raus. Trotzdem dauerte es nicht lange bis ich unsere Koffer vom Band nehmen konnte.


    Wir gingen rüber über die Straße und zu dem Condomium Komplex, bei dem ich über Agoda eine Übernachtung gebucht hatte. Eigentlich wollte ich ein Hotelzimmer, aber Agoda hat mir dann nichts angeboten. Egal ist ganz nett. Und für die paar Stunden. Denn um 4 müssen wir schon los. Denn um 6:20 geht unser Flieger nach Bangkok.


    Nachdem wir unser Condomium bezogen haben hatten wir erst mal Hunger. Ah, da gegenüber ist ein Thai. Beim näheren Hinsehen entpuppte sich das als Thai Massage. Ein Stück weiter war dann ein Chinese oder war es ein Koreaner.

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    Egal. Rein da. Wir bestellten was mit Beef und Reis. Das schmeckte aber ganz vorzüglich.

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    Satt machten wir uns noch auf den Weg zum nächsten Supermarkt. Wollten dort noch Kokoswasser und einen Snack für den Abend kaufen. Inzwischen ist es gleich 20:00 Uhr. Wir werden bald ins Bett gehen denn die Nacht wird recht kurz sein.




  • 66. Teil: Freitag 1.2.2019 Manila - Bangkok -Peking -Frankfurt


    Heute Früh klingelte mein Wecker bereits um 3:40 Uhr. Aber ich hatte die Nacht sowieso nicht viel geschlafen. Irgendwie hielt mich mein Husten und Schnupfen davon ab so richtig einzuschlafen. Kein Wunder war ich dann völlig übernächtigt. Aber wir wollten um 4:00 los. So waren wir wie geplant unverwandt 4:20 am Airport Terminal 3. hoch zum Abflug. Wo ist der Check In für den Cebu Air Flug nach Bangkok? Ah, da im Bereich 3.


    Der Check In war schnell gemacht und auch an der Immigration ging es schnell. Sicherheitskontrolle ist ein Witz gegenüber in Deutschland. Jetzt erst mal was Frühstücken. Mary wollte eine Suppe und ich holte mir gegenüber einen Café Americano mit Vanille Flavor und dazu ein Muffin mit Bananen Geschmack, Schoko Chips und Walnüssen dein. Von den Nüssen habe ich nichts mitbekommen. Aber der Kaffee tat mal gut.


    Um 5:45 startete das Boarding, schon 5 Minuten früher als angekündigt. Der Flieger wurde von hinten nach vorne aufgefüllt und da wir in Reihe 7 unsere Plätze hatten kamen wir ziemlich zum Schluss rein. Dafür sind wir dann wieder schnell draußen.

    Anstatt um 6:20 ging es erst um 6:45 vom Gate weg. Es fehlten noch irgendwelche Papiere, auf die gewartet werden musste.

    Der Start war dann so ziemlich genau um 7:00 Uhr. Die knapp drei Stunden Flug gingen dann doch recht schnell rum da ich zwischendrin mal weg gedöst bin.


    Pünktlich um 8:55 landeten wir in Bangkok.

    Dort ging es auch erst mal durch die Immigration und Koffer abholen. Dann mit dem Wagen und dem ganzen Geraffelt hoch in den 4. Stock zum Departure. Wo ist Air China? Äh China Air is at S Sir. Aha, but we want Air China and not China Air. Go to Sally Aha bei U habe ich dann das Air China Schild gefunden.


    Aber der Check In beginnt erst 3 Stunden vor Abflug. Mist. Ich hätte ja gerne unsere Koffer eingecheckt, eventuell sogar auch die kleineren Board Koffer. Vorher noch das iPad und die GoPro raus. Ansonsten hätte ich schon alles was Akkus hat vorsorglich in meinen Kleinen 2,99 Decathlon Rucksack gepackt. Und dann hätte man mit dem ARL in die Stadt fahren können und dort irgendwo gut Thai Essen gehen. Aber nein, so nicht.

    So gingen wir runter in den 2. Stock und haben uns von so einem extrem Lady Boy da reinziehen lassen.

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    Es gab ein Thai Green Curry und ein Fisch sweet sauer mit Reis. Lecker. Danach wollten wir uns irgendwo etwas hinlegen und eventuell schlafen. War aber schwierig 6 zusammenhängende Sitze zu ergattern. Irgendwann hat es dann aber doch geklappt.

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    Der Wecker ist auf 15:00 Uhr gestellt. Mary schläft und ich schaue mich um.

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    Hmm ich versuche mal für unsere Air China Flüge das Boarding. Klappt auch. Auf dem Ersten Flug hatten wir noch keine Sitzplätze. Jetzt haben wir 58K und L hinterm Flügel. Passt. Auf dem Flug nach Frankfurt dann 51A und B.

    Aber ich sehe der Flug geht schon um 16:25 und nicht erst um 16:55. Das ist jetzt genau 3 Stunden bis dahin. Also komm, lass uns die Koffer abgeben. Dort waren lange Schlangen im Bereich U. Aber unser Flug CA 758 nach Peking, da ging es. Nach etwa 20 Minuten waren wir dran. Alles kein Problem.

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    Dann die Obligatorische „Verabschiedungstreppe“ hoch zum Security Check. Danach wieder runter zur Immigration und wir waren durch. Bis zum Boarden haben wir noch etwas mehr als eine Stunde.


    Wir schlenderten langsam in Richtung Finger E. Unterwegs fand ich dann auch meine Lieblings Thai Food Mischungen. Ich liebe dieses Food und da ist alles drin bis auf Hühnchen Fleisch, Schrimps und Champignons. Da freue ich mich schon drauf. Und das Beste die hat mir noch zwei Mal Thai Green Curry extra ohne Berechnung in die Tüte rein gemacht. Als Bonus quasi. Nett.


    So bevor es runter geht zu den Gates noch einen Kaffee und ein Croissant mit Käse. Jetzt gehen wir gleich runter zum Gate E1A.


    Am Gate mussten wir nochmal knapp eine viertel Stunde warten bis das Boarding begann. Der Flieger, ein Airbus A330-300 war auf einer Außen Position geparkt und wir wurden mit Bussen dorthin gebracht. Im Gegensatz zu dem Cebu Air 330er vom Morgen war hier wesentlich mehr Platz. Denn er war mit 2-4-2 bestuhlt im Gegenzug zu dem 3-3-3 Bestuhlten heute Morgen.

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    Der Flieger hob mit knapp 10 Minuten Verspätung ab und wird etwa 20 Minuten vor der geplanten Ankunftszeit in Peking sein. Damit werden wir dort etwas mehr Zeit haben. Aber wenn wir gegen 21:45 dort ankommen, dann durch die Immigration und den Security Check sind, werden viele der Läden schon wieder zu haben. Der Anschlussflug nach Frankfurt geht erst um 2:20 in der Nacht.

  • Mein erstes Yanjing Bier habe ich schon und bin mal gespannt was es gleich zum Essen geben wird.

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    Gegen 21:45 lokale Zeit kamen wir dann in Peking an. Erst mal ewig den Gang langlaufen. Immigration, Security Check und dann am Gate E29 auf den Flug CA965 nach Frankfurt warten. Boarding soll um 1:20 starten und der Start der Maschine ist für 2:20 anberaumt. Nun ist es kurz vor Mitternacht. Eigentlich wollte ich mich noch etwas hinlegen. Hat sich doch aber so ein Typ neben mich gesetzt und den zweiten Sitz blockiert während ich für uns irgendwo zwei Suppen geholt habe. Die haben zusammen 100 irgendwas gekostet. Mal sehen wieviel das dann in Euros ist.


    Also noch knapp anderthalb Stunden rum hocken und warten und dann nochmal gut 10 Stunden im Flieger.





  • 67. Teil: Samstag 2.2.2019 Die Heimkehr


    Ja inzwischen sind wir beim Samstag angekommen. In Peking ist es schon Mitternacht durch. Etwa um 1:30 Uhr ging es dann doch recht schnell mit dem Boarden los.

    Wir drängelten ganz frech in der Economy-Class Schlange von der Seite rein und kamen so recht früh in den Flieger. Denn so bekamen wir oben in den Staufächern noch genug Platz unsere beiden Koffer, die Tüte mit dem Thaifood und meinen kleinen Rucksack.

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    Die Maschine, eine Boeing 777-300ER, war bis auf den letzten Platz ausgebucht und damit proppenvoll. Wir hatten ziemlich hinten links die Plätze 51A und B. Die Bestuhlung im hintersten Teil war 3-3-3, wie wir es gestern früh in der Bangkok Maschine der Cebu Air bereits hatten. Wir machten es uns bequem und auf Marys Screen funktionierte wieder der Touch nicht. Bei mir gehts aber einwandfrei. Auch bei dem Sitznachbarn, rechts neben mir, funktioniert es wohl nicht mit dem Finger am Screen. Habe ich da einen besonderen Finger?


    Etwa um 2:30 Uhr startete die Maschine in Richtung Frankfurt. Ich blies mein Nackenhörnchen auf, das in meiner Jacke eingebaut ist und versuchte es mir, so gut es eben geht, etwas bequem zu machen. Aber viel mehr als 3 Stunden habe ich sicher nicht geschlafen. Denn als ich mal aufwachte hieß es im Display, immer noch knapp 7 Stunden bis Frankfurt. Also versuchte ich weiter zu dösen.


    Inzwischen hat die Besatzung das Licht in der Maschine angeschaltet, aber noch nicht so richtig hell. Und sie laufen durch und verteilen wieder Getränke. Naja, typisch Saftschubsen eben.


    Ah, eben wird ein Frühstück angekündigt. Chinese oder Western Breakfast. Man entschuldigt sich aber im nächsten Satz der Ansage damit, dass es wohl nur eine limitierte Verfügbarkeit gebe. Na, mal sehen was ich dann da bekomme.

    Mary schaut sich irgendeinen Movie an.


    Mary ordert Chinesisch und ich Western.

    Chinesisch ist ein Reisbrei der absolut nach gar nichts schmeckt. Wie wenn man nur Milchreis mit Wasser gekocht hätte. Dazu einen Joghurt ein Brötchen und ich weiß nicht mehr was noch. Bei mir war ein Omelett drin mit Würstchen und zwei Kartoffel Taler. Ich habe da etwas von dem Omelett gegessen und den Rest der Mary überlassen. Bei mir war statt dem Brötchen ein Croissant und Marmelade dabei. Joghurt essen? Es gab im Besteck nur Gabel und Messer. Aber keinen Löffel. Essen Chinesen den Joghurt mit der Gabel? Selbst mein Nachbar versuchte sich damit seinen Joghurt mit der Gabel zu essen.


    So, noch knapp 2 Stunden. Wir sind schon über Estland, an St. Petersburg vorbei. Und auch diese Zeit verging.

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    So landeten wir nach einer weiten Schleife über Mainz/Wiesbaden um genau 5:53 am Frankfurter Airport.


    Das Aussteigen ging erstaunlich schnell und da wir mit unseren deutschen Pässen die Automatische Passkontrolle nutzen konnten, waren wir auch da sehr schnell durch.

    Unser Koffer sollte am Band 26 kommen. Aber das dauerte eine ganze Weile. Erst im Vierten Schwung kamen unsere beiden Koffer mit.

    Nun ist es 7:00 Uhr durch und wir sitzen bei einem Kaffee und Butterbrezel oberhalb des Fernbahnhofs zum Frühstück.


    Obwohl ich die letzten Beiden Nächte recht wenig geschlafen habe, fühle ich mich erstaunlich gut und fit. Es fühlt sich hier auch nicht ganz so kalt an wie wir erwartet haben.

    So um 7:52 geht der ICE nach Mannheim und dann nach einem Umstieg in den ICE nach Ulm. Dort werden wir von Isi abgeholt und nach Hause gefahren. Dann sind die gut 2 Monate komplett vorbei. Soooo schnell.

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    Erster Kaffee und eine Butterbrezel am Frankfurter ICE Bahnhof.


    Der ICE hatte in Frankfurt schon gut 8 Minuten Verspätung. Daher ist der Anschlusszug in Mannheim weg. So müssen wir nun erst mit einem anderen ICE nach Stuttgart und haben dort 30 Minuten Aufenthalt bevor es dann mit einem EuroCity nach Ulm geht. Werden dann statt 10:10 erst um 10:54 in Ulm ankommen. Naja wenn es weiter nichts ist. Philippinen Zeit eben. Und da sage noch einer „It‘s more Fun in Germany“.


    Und so geht es gerade weiter. In Stuttgart kam plötzlich die Durchsage, dass es eine Streckensperrung zwischen Bad Cannstatt und Esslingen gibt wegen eines Notarzteinsatzes. Eine Bahn Mitarbeiterin sagte die Bahn könne ja nichts dafür, wenn jemand meint sich vor den Zug werfen zu müssen. Der EC nach Klagenfurt wird umgeleitet und hält nun außerplanmäßig in Aalen. Dort können die Reisenden nach Ulm umsteigen. Na, mal sehen wann wir zu Hause sind.

    Um 11:54 kamen wir in Ulm an. Isi holte uns ab und brachte uns nach Hause. Geschafft.

    Wir haben uns gerade mal nur ausgezogen und erst mal für ein paar Stunden ins Bett gelegt.



  • 68. Und Letzter Teil: 11.2.2019 Das Fazit


    Wir sind schon wieder gut eine Woche zu Hause. Die Arbeitswelt hat uns wieder und der vergangene Urlaub rückt langsam mehr und mehr in den Hintergrund. Es wird also Zeit, das Fazit zu schreiben bevor alles komplett verblasst ist.


    Ja, was soll ich da groß schreiben. Jeder der mitgelesen hat bis hier her hat es ja verfolgt. Aber am Anfang ist es immer so, boah ist das ne Lange Zeit die da vor uns liegt. Ist der Urlaub vorbei, dann ist die Zeit viel zu schnell vergangen. So empfindet doch jeder. Und wir genau so. Denn neun Wochen sind doch mehr als sich so mancher arbeitende Mensch überhaupt leisten kann. Jetzt nicht wegen des Geldes, sondern wegen des Urlaubsanspruchs überhaupt. Und noch dazu dass einen der Cheff so lange am Stück überhaupt gehen lässt. Wenn ich daran Denke, meine Tochter Cinja in Hawaii ist als diplomierte Architektin Teamleiterin in einem Planungsbüro und bekommt gerade mal 18 Tage Urlaub im Jahr. Sie kann nach soundsoviel Jahren Betriebszugehörigkeit noch drei Tage mehr bekommen.

    Aber das sind dann immer noch knapp zwei Wochen weniger als unsereins hat.

    Nun, 9 Wochen waren so viel wie ich nie zuvor am Stück Urlaub hatte. Das Längste, das ich bisher in Urlaub war, waren 4 Wochen am Stück. Dieses Mal mehr als doppelt so lange. Ob es nicht Besser wäre lieber zwei Mal 4 einhalb Wochen zu gehen? Naja wenn ich daran Denke, die Anreise sind schon 2 Tage und die Rückreise ebenfalls. Also je länger der Urlaub dauert, desto mehr habe ich davon.


    So, dann lasse ich mal die Ereignisse ein wenig Revue passieren. So fange ich mal an mit Bangkok.

    Eine Weltstadt. Groß, teilweise Dreckig, mit einer einzigartigen Kultur und einem Flair, das man sonst nirgends findet.

    Ich bin froh, die Dienste von Renu in Anspruch genommen zu haben. Sie hat die beiden Tage perfekt organisiert. Ich erinnere mich noch gut daran als ich bei ihr angefragt habe. Sie hat mir dann ein paar Vorschläge unterbreitet und ich habe diese mehrfach geändert und nach Änderungen gefragt. Und jedes Mal hat sie mir ein PDF per E-Mail geschickt mit dem Neuen Ablauf und den Preisen sowie der Gesamtsumme darunter. Ich habe ihr davon 20% vorab per PayPal überwiesen und den Rest dann am Ersten Tag in Bar gegeben. Hier mal die Kontaktadresse: My Tourguide Bangkok (Renu)

    Allerdings sollte man rechtzeitig im Voraus (mindestens 3 Monate) buchen, denn sie ist sehr beliebt und sehr gut gebucht. Wir sind mit Renu auf Facebook connected. Sie postet da sehr viel, wie sie mit ihren Kunden wo unterwegs ist.


    Als nächstes Manila. Eine Riesiges Moloch, Voller Autos, Motorrädern, Trikes, Jeepneys, Vans, Bussen und LKW's. Und natürlich Millionen von Menschen die da leben, arbeiten oder vor sich dahin siechen.

    Es gibt da ganz tolle Gegenden und andere Gegenden das kann man sich kaum vorstellen, dass man da überhaupt leben kann. Die Tour die wir zu zweit alleine unternommen haben war ok, aber irgendwie manchmal ein wenig hilflos. Den anderen Tag den wir mit Sam und Sally verbracht haben, da waren wir mit dem Auto gefahren und hatten feste Ziele. Trotzdem war der Weg immer ein Geduldsspiel durch den Verkehr und die Staus überall.


    Dann Vigan und die Reisterrassen. Ja Vigan ist nett, aber ein Tag reicht da vollkommen aus. Wichtig ist es, die Wasserspiele am Abend anzuschauen, einmal eine Kutschfahrt zu unternehmen und am Abend durch die Gassen zu laufen. Aber wie gesagt ein Nachmittag Abend und eine Nacht reichen vollkommen aus.


    Banaue und vor allem Batad sind nach meiner Meinung nach zurecht ein Weltkulturerbe. Wichtig ist es dabei sich einen Stock mit zu nehmen und einen Führer anzuheuern. Der kennt die Wege ganz genau und hilft einem wenn man mal irgendwo unsicher ist. Aber der Weg bis zu dem Wasserfall ist äußerst beschwerlich und vor allem der Rückweg. Wer Probleme hat mit dem Treppen steigen sollte es lieber lassen. Wer Schwindel empfindet bei Höhen, sollte es besser auch sein lassen. Also man sollte schon einigermaßen Fit sein und gut zu Fuß. Uns beiden haben am Abend dermaßen die Oberschenkel geschmerzt. Ich hatte richtige Krämpfe. Aber trotzdem war es ein unvergessliches Erlebnis, das ich jederzeit wiederholen würde.


    Kommen wir zu Bohol und Panglao. Das Resort von Marys Tante an der Nordküste, etwa in der Mitte von Panglao, ist ein kleines Paradies. Es ist zwar noch lange nicht alles fertig dort und es steht noch sehr viel Arbeit aus. Aber das was fertig ist, sieht gut aus. Sieht aber auf den Ersten Blick nur so aus. Wenn ich daran denke wie dort Flaschnerarbeiten gemacht werden, mit Epoxidharz die Rohre zusammen geklebt, das bricht nach einer gewissen Zeit und kann dann nur noch ersetzt werden. Auseinander schrauben, reinigen und einzelne Teile ersetzen, so wie das hierzulande gemacht wird, ist dort nicht.

    Selbst im Baumarkt wird einem solch eine Methode empfohlen. Aber jeder macht es so, weil er es nicht anders gelernt hat und weil es nichts anderes zu Kaufen gibt.

    Unten wurden außen die Fenster und Rahmen gestrichen. Aber man hat sie dazu nicht ausgehängt.

    Das bedeutet diese Fenster lassen sich nicht mehr öffnen.

    Aber das Neue Haus wird toll, wenn es dann mal fertig ist. Oben im großen Schlafzimmer eine gute und leise Klima. Die beiden anderen Schlafzimmer dort sollen ebenfalls eine Klimaanlage erhalten.

    Doch das wird alles ganz schön auf die Stromrechnung gehen. Im Januar war die Stromrechnung bei 7218 Pesos. Dabei sind 3 Klima Anlagen etwa 14 Tage gelaufen und die im großen Schlafzimmer vielleicht 3 Wochen. Ansonsten TV und Licht und was der Bauarbeiter so zum Bohren und sägen benötigt hat und was der Pool an Pumpen benötigt hat. Im Dezember, als nur eine Klima lief, waren es 4300 Pesos für den Strom.


    Der Alona Beach hat sich teilweise verändert. Unten am Strand selbst, ist es meiner Meinung nach etwas Besser geworden. Da stehen nicht mehr ganz so viele Tische und Stühle am Strand herum am Abend. Es ist da einfach etwas mehr Platz. Weiter Oben zur Straße hin wird mächtig gebaut. Der Koreanische Einfluß ist allerdings voll spürbar. Etwa 1/3 der Läden sind Koreanische Restaurants, Kneipen, Supermärkte oder Spa Läden. Aber ansonsten hat sich nicht viel verändert. Ein 7/11 ist neu hinzugekommen und demnächst eröffnet ein Mc. Donalds.


    Die übrigen Hotspots auf Panglao haben sich in den letzten zwei Jahren ebenfalls nicht viel verändert. Nicht die Bee Farm und nicht die Hinagdanan Cave. Ja dort sind noch ein oder zwei weitere Touri Klamotten und Kitsch Shops dazu gekommen. Der Parkplatz ist aber genauso Steinig und Holprig wie noch vor zwei Jahren.


    Silvester am Alona Beach ist auch immer wieder ein Erlebnis. Wir haben das nun schon zwei Mal erlebt und es war beides Mal ein wundervolles Erlebnis. Keiner der Leute am Beach hantiert mit irgendwelchen Feuerwerkskörpern. Diese werden dort auch schlichtweg nirgends verkauft. Und dann um Mitternacht mehrere Feuerwerke gleichzeitig zu sehen, da weiß man gar nicht wo man zuerst hin schauen soll.


    Bohol selbst, hat sich dahingehend kaum verändert. Die Schäden von dem Erdbeben und dem Hayan Sturm vor 4 Jahren sind mehr und mehr beseitigt. Aber einige Brücken sind immer noch im Bau. Doch es geht voran. Langsam aber sicher. Wer Bohol besuchen möchte und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, der sollte diese Countryside Tour buchen. Da gibt es mehrere Unternehmen die diese Touren anbieten. Ich habe mit einem dieser Unternehmen sehr gute Erfahrungen gemacht. Bohol Tours ist erreichbar unter: +63 999 511 7246

    Sie bieten neben der Countryside Tour auch die Island Hopping Tour (mit oder ohne Dolphin watching) an.

    Ach ja, wer am Alona Beach einen Roller mieten will, dem kann ich Jujet's Motobike Rental empfehlen. Erreichbar unter: +63 919 383 4434. Sie hat mir die Roller für 350 Pesos pro Tag vermietet. (normal ist 500 Pesos pro Tag)


    Wer mit dem Roller durch Bohol ganz in den Norden Richtung Talibon fahren möchte, dem kann ich empfehlen durch Tagbilaran durch und dann ein Stück hinter Tagbilaran, nach der letzten Brückenbaustelle, rechts ab durch's Gebirge zu fahren. Man kommt dann zwischen Tubigon und Clarin wieder an die Küstenstraße. Dort, unterwegs, kann man aber auch bei Balilihan rechts ab biegen Richtung Carmen und so zu den Chokolat Hills fahren. Aber ich finde die Strecke hoch nach Clarin wunderschön.


    Anda sollte man auf Bohol auch mal gesehen haben. Leider hatten wir nicht genug Zeit uns dort diese Wasserlöcher anzuschauen. Aber das werden wir sicherlich noch nachholen.


    Nun, Inabanga und das Baranguay Lutao, wo Mary's Mutter und Familie wohnt. Das ist ja alles Recht und schön, aber die Grundstücke der Mutter sind beide dort eine Müllkippe sondergleichen. Ich habe den Eindruck da haben über Jahre die ganzen Nachbarn einfach ihren Müll abgeladen. Wobei teilweise sieht das alles so aus als ob das schon Jahre da liegt und nur keiner irgendwann mal was wegräumt.

    Ich bin mal gespannt wie es dort aus sieht, wenn wir im Sommer 2020 wiederkommen. Auf jeden Fall hat Marys Mutter nun mehrere Aufgaben:

    1. das 1 Hektar Grundstück gegenüber einzäunen.
    2. da den Müll raus räumen lassen
    3. den Berg hinterm Haus neben der Schule den Müll wegräumen lassen
    4. schauen dass der Zaun zur Schule endlich fertig gestellt wird.
    5. den Bachlauf reinigen und auch vom Müll und Dreck befreien damit das Wasser wieder fließen kann
    6. das 2000 qm Grundstück bei Tagbilaran klären wie weit das überhaupt geht und dann unter Umständen von den Leuten die sich da angesiedelt haben eine Pacht verlangen oder sie zum Umzug bewegen.
    7. dieses Grundstück vom Müll befreien
    8. dieses Grundstück weiter abholzen und vorne an der Straße einzäunen.


    Nun, ich befürchte, wenn wir da wieder kommen wird nichts von all dem erledigt sein.

    Sie weiß, dass sie das alles machen will und soll, aber hat es bisher nicht für nötig befunden etwas davon zu tun oder zumindest anzufangen oder in Auftrag zu geben. Das Geld dazu hätte sie aus ihrer Rente die sie von ihren 40 Jahren Arbeit in Deutschland hat. Aber sie ist mehr unterwegs mit ihrer Kleinkerditvergabe Organisation und ihrer Freundin Emma und ihrem Baranguay Captain Claudio.

    Na, warten wir es ab. Sie hat ja vor im Sommer irgendwann mal wieder nach Deutschland zu kommen. Da werde ich versuchen ihr mal auf den Zahn zu fühlen.


    Weiter geht es mit Cebu und Mactan / Lapu-Lapu. Irgendwie war mir nie klar ob das nun ein und das selbe ist oder wie. Aber ich habe gelernt der Östliche Teil der Insel ist Mactan und der Westliche Teil der eher an der Stadt Cebu dran ist, ist Lapu-Lapu. Ansonsten ist Cebu genauso ein Molloch wie Manila. Stinkend, Dreckig mit einem gigantischen Verkehr. Noch dazu wenn auf einer Haupt Verkehrsader der Straßenbelag erneuert wird und die Straße daher gesperrt ist. Einziger Lichtblick die SM Seaside Mall. Diese braucht sich hinter der MOA in Manila nicht zu verstecken. Ein Komplex mindestens genauso groß wie die neue Firmenzentrale von Apple in Cupertino. etwa 400 Meter im Durchmesser, kreisrund und 4 Stockwerke hoch.


    Den wohl schönsten Strand auf Cebu, Moalboal, ja, der ist nett. Da kann man mit Sicherheit auch viel unternehmen. Wir haben ihn bisher ein Mal spät Abends bei Dunkelheit und ein Mal früh Morgens gesehen. Naja.


    Die Kawasan Falls habe ich nun zwei Mal gesehen. Eigentlich hätten wir gerne mal diese Canyoneering Tour gemacht. Abr ich bin froh dass wir das nicht gemacht haben. Denn wir haben noch etwas viel schöneres erlebt. Sicher mag es schön sein da so einige Sprünge in's Wasser zu unternehmen. Aber tausende von Koreanern die da unterwegs sind, trüben bei mir die Freude.


    Viel viel schöner ist der weitaus weniger bekannte Wasserfall "Aguinid Falls". Dieser Wasserfall war das Highlight des ganzen Ausfluges und schon alleine die Anfahrt von gut 4 Stunden wert. Auch wenn die ganze Tour dort gerade mal eine Stunde gedauert hat. Da kann auch diese Canyoneering Tour oberhalb der Kawasan Falls nicht mithalten. Meine beiden Töchter, die gerne dieses Canyoneering gemacht hätten, waren plötzlich versöhnt und haben mit zugestimmt, viel viel besser als mit zig Koreanern in einer Gruppe da runter zu hüpfen. Ich kann jedem der Süd Cebu besucht nur ans Herz legen diese Fälle zu besuchen und die Tour dort zu unternehmen. Badeschuhe und Badekleidung ist die Voraussetzung und eine wasserdichte Hülle für's Handy. Die kann man aber dort kaufen.


    Ein Highlight war der Ausflug nach Malapasqua. Dort hatte ich über Agoda das AABANA Resort gebucht und war sehr zufrieden. Der deutsche Besitzer war in jeder Lage hilfsbereit und hat gerne die Organisation der Ausflüge sowie den Transport zu und von seinem Resort, übernommen.


    Die Krönung war nach meiner Meinung der Auflug zu der Kalanggaman Insel. Etwas schöneres habe ich noch nicht gesehen. Da ist Balicasag ein Scheiß dagegen.


    Nun, alles in allem haben wir sehr viel erlebt, tolle Strände gesehen, viel unternommen, viel ausgeruht, gut 2000 Kilometer mit dem Motorrad gefahren, viel zu Essen eingekauft und auch viel selbst gekocht, habe dort soviel Reis gefuttert wie in meinem ganzen Leben zuvor noch nicht, Mary hat 3 Kilo abgenommen und ich 5 Kilo, haben an die 100 Bäume gepflanzt und unseren Ersten Gärtner für unsere zukünftige Permakultur Farm angeworben. Also war es doch ein Erfolgreicher Urlaub.


    In dem Zusammenhang noch, der Hund mit der Kretze, dem geht es wieder richtig gut. Der sieht nun so aus.


    Tantchen ist gerade dort im Resort in Panglao und will sich um einige der dortigen Baustellen kümmern. Mal sehen was fertig ist wenn wir das Nächste Mal dort wieder aufschlagen.



    Zum Schluss hier nochmals die ganzen Hotels die wir in den 2 Monaten besucht hatten mit den Links:


    1. Bangkok

    Das Anajak Bangkok Hotel

    https://www.agoda.com/de-de/an…/bangkok-th.html?cid=-218


    2. Vor Vigan

    Dieses Hotel habe ich leider nicht in meiner Agoda App gefunden. Ich weiß auch leider nicht mehr genau wo das war. Jetzt habe ich es gefunden. Das Bu-Boat Beach House in La Union:

    https://www.agoda.com/de-de/bu…la-union-ph.html?cid=-218


    3. Vigan

    Das Gordion Hotel gebucht über Agoda

    https://www.agoda.com/de-de/pa…UMykV-tfe2MBoCG0cQAvD_BwE


    4. Banaue

    Das Banaue Home Stay gebucht über Agoda

    https://www.agoda.com/de-de/ba…l/banaue-ph.html?cid=-218


    5. Buenavista

    Bogtong Park Hillside Hotel

    Eine Web Site dazu oder wo man das Buchen kann, habe ich nicht gefunden. Ich glaube aber da will auch keiner hin. :-)


    6. Clarin

    4J's Inland Resort bei Clarin. Gebucht vor Ort.

    https://www.facebook.com/4JsInlandResort/


    7. Anda

    R & S Seaside Unit Accommodation Bar & Restaurant gebucht über Agoda


    https://www.agoda.com/de-de/r-…el/bohol-ph.html?cid=-218


    8. Cebu 1

    Das Sotogrande Hotel & Resort gebucht über AirBNB

    Man findet das aber auch über Agoda:

    https://www.agoda.com/de-de/pa…hjyMo2zZyz-BoCZQEQAvD_BwE


    9. Malapasqua

    Das AABANA Beach & Watersport Resort gebucht über booking.com

    https://www.booking.com/search…wv5vuYkBk2RoCbe8QAvD_BwE&


    10. Cebu 2

    Das Appleton Botique Hotel Cebu gebucht über Agoda

    https://www.agoda.com/de-de/pa…oV6BtuZkPWyxoCFWAQAvD_BwE


    11. Cebu 3

    Das Cordova Reef Village Resort gebucht über Agoda

    https://www.agoda.com/de-de/pa…qhxZdnyZqJURoCO6QQAvD_BwE


    12. Manila am T3

    Das Sarasota Newport gebucht über Agoda

    https://www.agoda.com/de-de/sa…l/manila-ph.html?cid=-218





    So, und damit bin ich wirklich am Ende vom Ende dieses Reiseberichtes.


    Ich hoffe es hat Euch, die Ihr bis hierher alles gelesen habt, Spaß gemacht dabei zu sein.

    Falls Ihr noch zu dem einen oder anderen Ort oder Hotel oder Aktivität Fragen habt, bitte gerne hier (oder per PN) stellen. Diese beantworte ich gerne.


    Euer

    Frank











  • Ich muss schon sagen, einen so gutes Tagebuch habe ich schon lange nicht mehr gelesen, alles perfect Dokumentiert und die richtigen Bilder und Videos dazu. Das hat mich natuerlich Neugierig gemacht. Vidan, Banaue und alles andere, sollte ich mit meiner Frau mal Erkunden. geht aber erst ab December diesen jahres, muss ja auch wieder ein Auto haben

    Gott kann verzeihen und Gnade gewaehren, ich werde niemals verzeihen oder Gnade gewaehren

  • Wirklich klasse gemacht, danke dafür.

    Einen Teil der Gegend kennen wir, für die Anderen haben wir jetzt den Anreiz dazu bekommen.

    Viele Grüße


    cappo

  • Nun, ich habe versucht in diesem Tagebuch - Bericht eben nicht nur die „schönen“ Seiten der Philippinen zu zeigen, sondern so ein bisschen tieferen Einblick zu geben in das Leben dort und wie es da zu geht und auch ausserhalb der Touristen Zentren aussieht.


    Ich denke mal die Familie meiner Liebsten ist da schon etwas höher gestellt, also nicht so arm wie viele andere die dort leben und niemanden haben, der als OFW arbeitet oder gar ganz in Deutschland lebt oder gelebt hat und dort arbeitet und Geld verdient um seine Familie zu Hause zu unterstützen.

  • Ich kann mich nur wiederholen, lieber SametimeGuru. Dein ausführlicher Reisebericht mit den vielen Informationen, tollen Bilder und Videos hat mit sehr gut gefallen und gehört für mich zu den Highlights in dieser Rubrik. Danke!


    Gruß

    roha