Port Barton und der Alfi, wie ordne ich das ein ?

  • Als ich Port Barton in das Reiseprogramm 2019 aufnahm, war ich in einem Gewissenskonflikt. Obschon ich ja wusste, dass PB eigentlich gemütlicher sein würde als El Nido, und Umgegend, hatte ich doch Zweifel, ob mir die Bachpackerdszene dort zusagen würde ? Es gab ja weniger Ausweichmöglichkeiten als in El Nido. Auch war die Auswahl an komfortablen Betten limitiert. Späterhin, als schon gebucht war, kam mir die Idee in der Gegend eventuell einen Aufenthalt mit meinen Satelliten zu organisieren.


    Gewohnt haben wir hier: Meine Erfahrung zum Rubin Resort, Port Barton, Palawan.


    Der Weg von Roxas nach PB ist nun kein Thema mehr, und es ging recht flott. Auch sind die Verbindungen ab PB zu der Außenwelt einigermaßen organisiert, meistens mit shared Vans. PB verliert langsam an Isolation, auch wegen dem Airport San Vicente.


    Der Ort an sich bleibt etwas verschlafen und verstaubt. Innerorts sind die Straßen teilweise nicht asphaltiert. Ein bisschen erinnert mich PB an ein staubiges Wild West Nest, nur eben Pinoy Fernost Version. Einen Palawan Pawnshop habe ich gesehen, ATMs sucht man zZ noch vergebens. Bargeld bleibt Trumpf, außer Anstellen im Pawnshop.


    Restaurants gibt es zur Genüge, sowohl im Ort als auch am Strand. Aber meistens doch auf die junge Klientel abgestimmt. Aber ich will mich nicht beklagen, man findet doch immer wieder mehr als Fastfood.


    Bei meinem Aufenthalt ist mir folgendes bei einer internen Diskussion unter Filipinos zu Ohren gekommen: es wird offiziell akzeptiert, dass Touristen, mehrheitlich Langnasen, mehr in den Bussen, Vans und Trikes als Filipinos zahlen müssen. Dabei handelt es sich nicht um illegale Mehrpreise eines einzelnen Fahrzeughalters, sondern eine von jedermann akzeptierte generelle Preiserhöhung. So kostet ein Trike innerorts 20 Php für Touris, 10 Php für Filipinos. Irgendwie weiß ich das nicht einzuordnen ?


    Des weiteren fiel mir auf, dass verhältnismäßig viele Franzosen nun auf Palawan unterwegs waren? Das war sonst nie der Fall.


    Durch den Vorfall mit dem Eigner des Rubin Resorts, wo mehr als ein halber Tag drauf ging, u.a. auch durch den Besuch der Barangay Hall, waren unsere Trips etwas durcheinander gewirbelt. Wir hatten ja bloss 4 Tage dort.


    Wir machten dennoch eine Bootsfahrt zum White Beach (300 Php Roundtrip / Pax) und zur German Island (Inaladelan Island) (1.000 Php / Pax, private tour, 3 Stunden). Der 6.000 Php Tagespreis für private Touren finde ich übertrieben, aber für 2.000 halbtags geht das dann schon in die richtige Richtung.


    Der White Beach war recht gut besucht, es herrschte Platzmangel am weiten Strand. Nicht viel besser erging es uns auf German Island (Inaladelan Island), obschon ich eigentlich jeweils spät unterwegs war. Hmmm, habe ich auf das falsche Pferd gesetzt ?


    Auf spektakuläre Sonnenuntergänge wie am Corong Corong Strand musste ich leider verzichten, die Sonne verschwindet noch relativ stark hinter den Hügeln der Halbinsel, sodass es nicht so einfach war, Farben einzufangen.


    Es waren eben nicht meine Tage in Port Barton, im Großen und Ganzen gesehen. Vielleicht lag die Messlatte durch den letzten Coron Aufenthalt einfach zu hoch, vielleicht gibt es real nun auch mehr Touris auf Palawan ? Vielleicht passe ich auch nicht zu PB ?


    Nun gut, mehr in den nächsten Tagen. Auch mit Bildern.

  • ALFI54

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  • Des weiteren fielmir auf, dass verhältnismäßig viele Franzosen nun auf Palawan unterwegs waren?Das war sonst nie der Fall.

    Das ist mir beim Island Hopping in El Nido auch aufgefallen, wo etliche Franzosen bei uns an Bord waren.

    Wir machtendennoch eine Bootsfahrt zum White Beach (300 Php Roundtrip / Pax) und zurGerman Island (Inaladelan Island) (1.000 Php / Pax, private tour, 3 Stunden). Der 6.000 PhpTagespreis für private Touren finde ich übertrieben, aber für 2.000 halbtagsgeht das dann schon in die richtige Richtung.

    Wir haben von San Vicente aus für das Island Hopping (Tagestour) 1200 Php pro Person bezahlt. Es waren 2 Inseln, eine Sandbank und ein Wasserfall. Die Namen sind mir leider entfallen. Ein Ziel war wohl Turtle Island. Allerdings habe ich keine Schildkröte gesehen. Angeblich sollen das teilweise die gleichen Ziele wie von PB aus sein.

    Viele Grüße

    Reinhold

  • Das ist mir beim Island Hopping in El Nido auch aufgefallen, wo etliche Franzosen bei uns an Bord waren.

    Das Rätsel hätte ich vorher lösen können. Ich habe die Franzosen gefragt, warum die plötzlich dort in Scharen auftauchen ?


    Der Grund:


    Es gibt im fr. TV eine Reality Show, die sich auf den Philippinen abspielt. Nun sehen sie, dass es dort tolle Plätze gibt, und sie buchen. :Rolf

  • Ich war letzte Woche in Barcelona und was soll ich sagen. alles voller Franzosen.

    Alles wird gut :D


    Wir alle haben gleich viel Zeit......24 Stunden täglich.......

  • Der White Beach.


    Der Trip zum White Beach, welcher sich links am Cap vorbei direkt außerhalb der PB Bay befindet, dauert etwas mehr als 30 Minuten. Ich musste mich zwischen morgens oder abends entscheiden, wobei am späten Nachmittag mit der tiefer stehenden Sonne warmes und vorteilhafteres Licht am White Beach zu erwarten war. Entrance Fee: 50 Php. Letzte Rückreise gegen 17:00 Uhr. Toiletten gibt es auch bei den Essbuden.


    Nun, bis 16:00 war dort Rummelplatz angesagt. Erst später lichteten sich die Reihen, und vor Abreise konnte ich noch einige Bilder machen. Eben in nicht so hartem Licht, mit etwas Wind, und dauernd wechselnden Lichtverhältnissen.


    Am Strand gibt es Getränke und leichtes Essen. Das alles war aber nicht meine Mission. Meine Mission war "Leben zu retten", denn durch den Wind purzelten dauernd Kokosnüsse runter. Das mehrheitliche Jungvolk schien sich dabei weniger zu beunruhigen. Nicht mal durch meine Erklärung, dass auch ihr Schädel die Nuss kaum aushalten könne. Bis dann mal ein Palmenblatt runter segelte und einen tollen Hecht derart erschreckte, dass sie die Heimreise antraten. :D


    Ich denke aber, dass am White Beach jeden Tag etwas los ist, denn man erreicht den Strand auch per Scooter ab PB. Ich sah auch einige, die mit Kajak unterwegs waren, aber das schien mir ein bitterböser Kampf mit den Wellen auf offener See gewesen zu sein. Nichts für faule Rentner wie mich, haha. ;)


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    Dann noch 2 Bilder aus der Rubrik "Was tun dort ? " :Rolf


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  • Die Inaladelan Island (German Island).


    Aus Erfahrung wussten wir, dass Tagesausflüge mit Booten, zB Standardtouren oder Ganztagsausflüge in Form von private tours uns nicht liegen, zu lange sind.


    Daher haben wir uns bloß für eine 3 Stunden private tour entschieden. Vielleicht habe ich mich während der Reise um zu viele Locations gekümmert, sicherlich nicht genug um diesen Trip. Schon beim Anlegen schluckte ich, habe abgeschaltet, daher habe ich die Höhe der Entrance Fee erst gar nicht registriert.


    Auch während diesem Trip gab es Wind und Wetterwechsel zur Genüge.


    Warum ich mir diesen Trip ersparen hätte sollen, zeigen meine Bilder z.B. Nummer 1. Es zeigt die Insel in seiner ganzen Pracht, aber eben ganz, wo man direkten Zutritt hat. Ohne jetzt mal mit Metermass die genaue Dimensionen festzustellen, es war "eng" dort. Von Trauminsel keine Spur, eher Klein Malle. Dementsprechend ging es dort auch her. Die meisten Boote lagen hinter der Insel vor Anker. Aber der San Miguel hilft bei großen und kleinen Sorgen, auch bei mir. :cheers


    Plastikmüll auf German Island, Port Barton, Palawan.


    Da man die Insel ja nicht vergrößern kann, sollte man an der Besucherzahl drehen. Geht aber auch nicht. Daher sollte der Kunde sich vielleicht besser über Touri Ströme informieren. Ich war ja selbst für meinem Problem zuständig. Daher mein Rat: Seid schlauer als ich, wenn ihr Klein Malle besucht, oder lasst die Finger gleich davon. Wenn ihr Rummel auf engsten Raum wollt, dann tut es


    Von allen Trips, die wir bis jetzt auf den Philippinen gemacht haben, war dies wahrscheinlich der Schlechteste. Auch nun, mit einigen Wochen Distanz zu dem Besuch, fällt das Urteil nicht besser aus. :sonichtPort Barton ist auch kein Geheimtipp mehr. Da man die Leute auch unterhalten will, und muss, gibt es halt auch Unterhaltung in Formen, die nicht jedem zusagen.


    Mit dem Geld und der Zeit hätte ich bestimmt dort was Angenehmeres gefunden. Aber man kann nicht immer gewinnen. Zur falschen Zeit am falschen Ort.


    Auch hier habe ich einige Bilder erst gemacht, als meine Kamera ausgepackt werden konnte, also kurz vor Torschluss.


    Auf das Bild mit der liegenden Palme musste ich bis zuletzt warten. Einige kletterten dort rum, natürlich zum Selfie machen.:Bye


    Bild 1: Anfahrt gegen 15:00

    Bild 4: Hütte der Permanentbewohner

    Bild 5: das meist photographierte Modell

    Bild 6: die Abfahrt gegen 17:00


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  • Zu den Touren:


    Tourenangebote gibt es in Port Barton genug. Das ganze Dorf, sowie der Strand sind mit Plakaten gepflastert. Da kann jeder sein ganz persönliches Glück finden.


    Die Bootsleute bieten zwar alle Tour A, B, C, ... an, haben auch Standardpreise, aber die Anlaufstelle variieren. Die Preise sind mit 1.200 Php / Pax einheitlich.


    Die Private Tours werden mit 5.000 – 6.000 Php veranschlagt, je nach Pax Anzahl, aber wie schon erwähnt, die Preise schwanken, je nach Wunsch. Es lohnt sich also erst mal verschiedene Angebote anzuhören und ggf. zu verhandeln. Ein verbilligtes Angebot muss man aber erfragen.


    Wie immer, es lohnt sich mit den Bootsleuten abzusprechen, wo man eigentlich hin will. Sie kennen ihre Inselwelt am Besten. Aber immer kritisch bleiben, und selbst auch recherchieren.


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  • Wie kommt man weg resp. dorthin ?


    Das Bus- und Van Terminal befindet sich am Eingang von PB. Da der Ort nicht allzu groß ist, ist ein Fußmarsch von nur wenigen Minuten von Nöten. Oder mit dem Trike. Nur bei Private rides dürfen die Fahrzeuge zu den Resorts. Shared Vans gibt es halt nur am Terminal.


    Am Terminal selbst tummeln sich 3 Anbieter rum. Die Verkaufstellen sind eher rustikal einfach.


    Weniger lustig ist der Weg mit Rollkoffer, also den vor sich hinschieben. Wie am Anfang beschrieben, es ist entweder staubig oder feucht, oder beides. Viele befeuchten die staubige Straße vor dem Haus, in der Hoffnung, dass eben bei Trockenheit vorbei fahrende Fahrzeuge nicht zuviel Staub in die gute Stube wirbeln. Da sind die paar Php für das Trike gut investiert, es sei denn, man hat kein Gepäck, oder ist Backpacker.


    Hier die 3 Hauptanbieter (Stand Mitte März 2019)


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  • Mein ganz persönliches Fazit zu Port Barton:


    1. Mir hat die Gesamtsituation PB nicht so recht gefallen. Es ist zu jungvolklastig. Ehe man mich zerreißt, hier ein paar Zusatzerklärungen:


    Da die allermeisten Gäste in der Vergangenheit, und auch jetzt noch, junge Menschen mit weniger Geld in der Tasche dort waren, und noch sind, ist vieles auf diese Besucher abgestimmt. Das sieht man bei Unterkünften, Restaurant und in der Gesamtinfrastruktur. Natürlich auch bei Strandbesuchen, zumindest die die ich besuchen konnte.


    Die Verantwortung vieler Gäste gegenüber dem Gastland erschreckt mich. Ich hätte da etwas mehr Interesse am Gastland erwartet. Palawan ist bestimmt mehr als lärmende Musik, und vor Langeweile auf dem Smartphone spielend. Dafür brauche ich keine 10.000 km zu verreisen. Ibiza und Malle sind einfacher zu erreichen. Es gibt, Gott sei Dank, in der Menschengruppe auch genügend vernünftige Zeitgenossen.


    Ich weiß, dass ich mir nicht viele Freunde mit diesen Worten machen werde, aber so ist halt meine Meinung. Da stehe ich dazu.


    2. Durch persönliche Reibereien mit dem Eigner vom Rubin Resort habe ich mich insgesamt nicht richtig an die dortige Situation anpassen können. Die Energie- und Zeitverluste hierbei haben an meiner persönlichen Reisequalität Vorort genagt.


    3. Port Barton ist relativ klein, aber überschaubar. Man lebt eigentlich nur für Touren, die müssen passen.


    So gesehen, im Gesamtbild, passten Port Barton und Alfi nicht wirklich zusammen. Schade.


    Wenn ich mich mit meinen Satelliten in diese Gegend verirren sollte (Jan 2020), dann bestimmt nicht ins Rubin, oder sonst wo direkt in Port Barton, sondern außerhalb, oder auf den Halb- resp. Inseln. Es wären weitere 4 Tage für eine passende Erkundung nach meinen Bedürfnissen, der Nähe zur Natur und etwas mehr Ruhe dort.


    LG Alf


    Ein Versöhnungsversuch :D


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  • ... aber irgendwie hats einfach nicht gefunkt...

    Ja, so kann man es auch bei mir beschreiben ... war in Corong Corong und Coron ... da hat es eben "gefunkt" ... :denken:happy ... es geht also doch


    p.s. ich werde bei Gelegenheit die Story im Rubin komplettieren ... was ich da schrieb, ist nur ein Teil der Diskussion, die wir dort hatten.

  • Danke Alfi,


    wir waren auch schon vor einigen Jahren in Port Barton. Eigentlich sehr schön, aber auch zum Teil sehr unerfreuliche Erfahrungen in einigen Restaurants....wir sind nette und freundliche Menschen und kommen überall klar. Zum Teil war die Arroganz bei den Eigentümern der Restaurants aber extrem und sehr ungewohnt für die Philippinen.


    Unser nächster Versuch in der Gegend ist Ende des Jahres San Vicente.


    Aber auch das wird ja recht touristisch....und auch hier sind die ersten Indikationen von den Resorts leider nicht überaus positiv....


    Ich werde dann mal berichten.


    maninjau

  • Unser nächster Versuch in der Gegend ist Ende des Jahres San Vicente.

    Weißt du schon in welchem Resort ihr absteigt? Ein paar Eindrücke von mir findest du hier (Beitrag 5 und 8 )


    Aber auch das wird ja recht touristisch....

    Wenn ich die eher negativen Erfahrungen von Alf hier lesen, dann kann ich das (noch) nicht bestätigen. Das Foxy ist ohnehin außerhalb und ruhig - manchen sicher zu ruhig. Der Ort selbst ist recht überschaubar. An den langen Stränden ist überwiegend Strand und sonst nichts.


    Jedenfalls bin ich nach dem Bericht von Alf froh, dass ich nicht PB gwählt habe.


    Da die allermeisten Gäste in der Vergangenheit, und auch jetzt noch, junge Menschen mit weniger Geld in der Tasche dort waren, und noch sind, ist vieles auf diese Besucher abgestimmt.

    Das war im Foxy eher gemischt. Im Ort will ich es nicht beurteilen.

    in Corong Corong und Coron ... da hat es eben "gefunkt" ... :denken:happy ... es geht also doch

    In Corong Corong gibt es etwa an der Mitte des Strandes eine kurze aber angenehme Verbindung als Fußgängerzone, wo man in mehreren Lokalen gut essen kann. Dort habe ich an 2 Abenden länger gesessen und die Touris beobachtet. Die waren zu 90% unter 35 Jahre alt. So krass ist mir das (außer in EL NIdo selbst) nirgendwo in den 6 Wochen auf den Philippinen aufgefallen. Am Strand mussten wir mehrere 100m laufen um in einem Lokal in Ruhe mit einem San Miguel den Sonnenuntergang genießen zu können. An vielen anderen Stellen des Strandes wurde man dagegen mit lauter Musik zugedröhnt.


    Sicher ist Corong Corong viel besser als El Nido selbst, wo man meines Wissens noch nicht einmal einen Sonnenuntergang sehen kann, aber gefunkt hat dabei bei mir nichts. Dazu war es auch einfach zu voll dort.

    Viele Grüße

    Reinhold

  • Jedenfalls bin ich nach dem Bericht von Alf froh, dass ich nicht PB gwählt habe.

    ....

    Sicher ist Corong Corong viel besser als El Nido selbst, wo man meines Wissens noch nicht einmal einen Sonnenuntergang sehen kann, aber gefunkt hat dabei bei mir nichts. Dazu war es auch einfach zu voll dort.

    Nun, jeder empfindet eine Lage anders, bei mir war es die Gesamtsituation, die mich etwas negativ stimmte.


    Man weiss ja, dass sich vieles in kurzer Zeit auf den Philippinen ändert. Was Heute Top ist, ist Morgen ein Flopp. Corong Corong hat mir auch in der Gesamtheit gut gefallen, also Restos, Touren, Lage und Leute. Es hätte Punkte gegeben, wo ich es mir anders gewünscht hätte. Aber das ist überall so.


    Port Barton war MEIN Erlebnis, was mir nicht so gut gefallen hat, das kann bei DIR komplett anders sein.


    LG Alf

  • Danke für den Bericht. Schade , dass dir PB nicht so zugesagt hat. Bei mir ist es zwischen PB und El Nido/Corong Corong genau umgekehrt ;-)

    Was mich etwas verwundert hat, dass die Preise für die Touren 450 Pesos gestiegen sind. Im Januar 2018 haben wir noch 750 Pesos pro Person für den ganzen Tag mit Verpflegung bezahlt.

    PB ist mittlerweile wirklich gut und einfach zu erreichen. Von allen Seiten gibt es massig Van-Verbindungen. Aber du hast ja gesehen, welche Straßenverhältnisse auf den letzten Kilometern herrschen. Lass es da mal, wie bei uns passiert, regnen.;-)