Es wäre zu schön um war zu sein!

  • Tricycles und Pedicabs weg von den national Highways! Ein Traum der nie in Erfüllung geht?


    Aber vielleicht schafft man es mit dieser Anordnung:

    DILG reiterates ban of tricycles and pedicabs plying national highways

    I am multi-talented!


    I can talk and p.iss people off at the same time!


    A pessimist is a man who thinks all women are bad.


    An optimist is a man who hopes they are.


    My mouth is not a bakery,
    I don't sugarcoat anything!


    If you ask my opinion,
    I am going to tell you the truth,
    Not what what you'd like to hear!


    ╭∩╮(︶︿︶)╭∩╮

  • Moinsen,


    Hatte Ich heute Morgen auch bei FB gesehen. Würde ein wenig helfen bei der Lösung des Verkehrsproblems. Allerdings müssten dazu noch viel mehr Regeln kommen, vorallem auch für Jeepneys. Absolutes und striktes Linksfahrverbot, egal wieviele Spuren es gibt, wäre ein Anfang. Einzige Ausnahme ist ein stehendes Objekt zu überholen oder natürlich links abbiegen. Leider wohl wunschdenken.


    Grüße Chris

    Ich bin auf jedenfall dafür,

    das wir dagegen sind!

    :yupi

  • Würden die philippinischen Verkehrsplaner zumindest hier in Cebu die Vorteile eines Kreisverkehrs einsehen und auch umsetzen, könnte man sicherlich viele Staus an bestimmten großen Kreuzungen minimieren.

  • Dazu weiter: Wohl kaum, denn die Gesetze sind seit Jahren klar, sie werďen nur nicht umgesetzt. Außerdem: Alles würde zusammenbrechen, denn einen staatlich organisierten Nahverkehr wird es wohl nie geben!


    OT Zitat entfernt ... trivial

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    Bilder unserer Touren hier: Nord-Luzon, Kordilleren, Reisterrassen, Banaue, Sagada, Pinatubo und Vigan!


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  • Aus Gründen der Sicherheit sollten Pedicabs nur bei Tageslicht erlaubt sein. Bei Nacht sind diese Dinger ja so gefährlich, denn die fahren alle ohne Licht.

    Ansonsten sollten vielmehr Kontrollen durchgeführt werden und Strafen erlassen wenn jemand ohne funktionierendes Lichtbei Nacht fährt.


    Das dient erstmal der Sicherheit, weniger dazu das Verkehrschaos in den Griff zu bekommen.


    Wie das zu lösen ist, das weiß ich auch nicht. Aber ich denke Kreisverkehre sind nicht die Patentlösung.

    Der Bau von U-Bahnen in der Stadt (Manila und Cebu) bedeutet über Jahre noch mehr verstopfte STraßen die für die Bauarbeiten verengt oder gar gesperrt werden müssten. Man hat ja schon Skyways gebaut. Eventuell nach dem Bangkok Prinzip einen Sky Train. Oder man bohrt die U-Bahnen mit Tunnelbohrmaschinen so tief dass Oben nichts gesperrt oder verengt werden muss.


    Aber als Erste Massnahme würde ich (wenn ich da das Sagen hätte) genau das vorschlagen:

    Hauptverkehrsstraßen für Trikes sperren. Jeepneys dürfen nur Rechts fahren und nur auf der äußerten Rechten Spur halten um Passagiere ab oder zusteigen zu lassen. Es muss so organisiert werden dass die kleinen Nebenstraßen mit Trikes angebunden sind und die Hauptverkehrswege mit den Jeepneys. Dass auf keiner Straße gleichzeitig Jeepneys und Trikes erlaubt sind. Entweder Jeepneys oder Trikes. Und Passagiere müssen dann halt umsteigen.


  • Aber als Erste Massnahme würde ich (wenn ich da das Sagen hätte) genau das vorschlagen:

    Hauptverkehrsstraßen für Trikes sperren. Jeepneys dürfen nur Rechts fahren und nur auf der äußerten Rechten Spur halten um Passagiere ab oder zusteigen zu lassen. Es muss so organisiert werden dass die kleinen Nebenstraßen mit Trikes angebunden sind und die Hauptverkehrswege mit den Jeepneys. Dass auf keiner Straße gleichzeitig Jeepneys und Trikes erlaubt sind. Entweder Jeepneys oder Trikes. Und Passagiere müssen dann halt umsteigen.


    Klingt nach einer Lösung. Aber: Mit Lizenzen und Abgaben wird viel Geld verdient, es liegt also gar nicht im Interesse vieler Verantwortlicher.

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    Bilder unserer Touren hier: Nord-Luzon, Kordilleren, Reisterrassen, Banaue, Sagada, Pinatubo und Vigan!


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  • Wenn man träumen darf wäre ich für Jeepneys, die nach einem Fahrplan fahren und nur an Haltestellen halten. Ein knapp 60-jähriger Filipino hat mir kürzlich erzählt, dass es in seiner Kindheit in Manila tatsächlich so war. Das wäre also gar nichts neues, sondern nur "back to the roots".

  • Aus Gründen der Sicherheit sollten Pedicabs nur bei Tageslicht erlaubt sein. Bei Nacht sind diese Dinger ja so gefährlich, denn die fahren alle ohne Licht.

    Na ja, wenn es nur Pedicabs wären die ohne Licht fahren! Hier in Zambo fahren auch

    genügend Trycicles und selbst Jepneys ohne Licht. Bei den oft schlecht erleuchteten Strassen

    der Hammer!


    Gruss

    Das Leben ist schön.....geniesse es!

  • Aus Gründen der Sicherheit sollten Pedicabs nur bei Tageslicht erlaubt sein. B

    Ihr denkt viel zu sehr deutsch. Erlaubt und Verboten sind keine Kategorien philippinischer Verhaltensweisen.



    Ansonsten sollten vielmehr Kontrollen durchgeführt werden und Strafen erlassen wenn jemand ohne funktionierendes Lichtbei Nacht fährt.

    Wo kommen wir denn dahin das auf den Philippinen Gesetze ohne Ansehen der Person durchgesetzt werden. Und dir ist schon klar das das Transportgewerbe viele Familienmäuler der Unterschicht stopft und die Fahrzeuge oft der Oberschicht gehören.


    Ist IMHO auch ein Grund, warum es keinen funktionierenden öffentlichen Nahverkehr gibt. Es gibt zu viele Interessen, das es Ihn nicht gibt.

  • Jeepneys, die nach einem Fahrplan fahren und nur an Haltestellen halten.

    Das wäre zumindest ein Schritt in die richtige Richtung. Wobei das mit dem Fahrplan aufgrund der alltäglichen Verkehrssituation eher schwierig wäre. Jeepnes transportieren einfach zu wenig fahrgäste im Verhältnis zum Passagieraufkommen. Ich denke im Grunde müsste man die Jeepneys in Manila abschaffen. Aus nostalgischen Gründen vielleicheicht schade, fürs Verkehrsaufkommen aber wohl besserr. Stattdessen machen große Busse eher Sinn, Aber es wurde weiter oben ja schon angesprochen, ob das tatsächlich gewünscht ist?

    Wahnsinn bei Individuen ist selten, aber in Gruppen, Nationen und Epochen die Regel.

  • In der Provinz Sorsogon wurden die Seitenstreifen des Naional Highways (Pan Philippine Highway AH26) beinahe durchgehend betoniert. Die Betonung liegt auf "beinahe", denn immer wieder gibt es Unterbrüche durch enge Brücken, Bäume oder schlicht kurze Lücken.


    Die beiden Fahrstreifen wurden nun durch Bemalung auf der Fahrbahn mit "Fast Lane" und "Slow Lane" gekennzeichnet und zwar im Abstand von einem Kilometer. Dazu hat es Schilder die dazu auffordern, dass langsame Vehikel wie Jeepneys und Tricycles die rechte Spur benützen müssen. Fazit: Es hält sich keine Sau daran, nach wie vor fahren sowohl Jeepneys und Tricycles konsequent auf der linken Spur, also auf der "Fast Lane".

    Soviel zu den schönen Vorschlägen in euren vorgängigen Beiträgen.


    Vorteil des Ausbaus der Seitenstreifen: Motorradfahrer können gut ausweichen, Jeepneys, Lastwagen und Tricycles lassen sich gut rechts überholen. Nachteil ist dass viele viele Bäume gefällt wurden und die Strasse an Charme verloren hat. Das bemerkt man gut, sobald man die Grenze zur Provinz Albay passiert. Dort hat es immer noch viele

    schattenspendende Bäume entlang der Strasse.


    Gruss

    Peter

  • Das ist wirklich so. Auch die Strecke Dumaguete - Dauin (Ich denke Peter wohnt dort) ist ausgebaut worden.

    Jetzt faehrt jeder ueberall. Sicherer ist das nicht, entlastend manchmal - weil man dann illegalerweise

    rechts ueberholen kann......


    Ausserdem - mit dem Licht - meine Schwaegerin sagt, sie braucht keins, weil sie ja eine gute Fahrerin ist !

  • Die 'falsche' Nutzung der teilweise ausgebauten Straßen führt in der Provinz übrigens zu spektakulären Unfällen, denn beim schnellen Rechtsüberholen wird auch mal mitgenommen, was da so aus Straßen und Häusern kommt...

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    Bilder unserer Touren hier: Nord-Luzon, Kordilleren, Reisterrassen, Banaue, Sagada, Pinatubo und Vigan!


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  • Alle Theorie, alle Gestze, Ermahnungen und Beteuerungen sind graue Realität. Kein Mensch fühlt sich hier verpflichtet, an irgendeine Verkehrsregel zu halten - mit Recht. Die Polizisten, die die Einhaltung von Regeln und Vorschriften überwachen und Verstöße bestrafen sollten, bleiben lieber in ihren Büros und schaun TV. Wer will schon Leib und Leben riskieren für Verhaltensänderungen in einer durch und durch undisziplierten aber gut bewaffneten Verkehrsteilnehmerschaft?

    Es gibt nichts Gutes,
    Es sei denn man tut es.