Wie Auswandern wenn man noch nicht in Rente ist ?

  • Man will in der Rente einen gewissen Lebensstandard erhalten oder sogar verbessern.

    Es soll ein Rückschritt sein und nicht ein Abstieg.

    Irgendwie sind viele von den Expats welche glauben sie könnten billig auf den Philippinen dahinvegetieren(mehr ist es nicht, wenn man dort bescheiden leben muss) eine Art Wirtschaftsflüchtlinge.

    Wenn wir auf den Philippinen für immer bleiben würden, dann nur im Hotel, denn da haben wir alles, was wir brauchen und das ist teuer.

    Ein Wirtschaftsflüchtling ist jemand, der aus einem armen Land ohne Sozialversicherung, Grundversorgung, freier Wohnung, kostenloser Krankenversicherung etc. ins gelobte Paradies Deutschland kommt, nicht umgekehrt. Auf den PH zahlst Du in der Regel alles selbst, ohne Rücklagen und regelmäßiges Einkommen (Arbeiten ist nicht gestattet) sieht es mit dem eigenen Lebensstandard eher mau aus.......Vegetieren und Untertauchen ja, LEBEN in Saus und Braus mit allem Komfort: NEIN!!!


    Ich bevorzuge auch das Hotel. Und wenn es für 3 Monate ist. Kostet halt 2.000P / Tag.

  • der Warenkorb im Supermarkt ist immer ein guter Vergleich, um die Kosten im Blick zu haben.

    Das seh ich anders. Lebensmittel machen doch eher eine geringen Anteil an den Haushaltskosten aus. Zumindest bei mir, das mag bei einer füfnköpfigen Familie anders sein. Es liegt nur bei manchen im Fokus, weil es eben zu den täglich/wöchentlichen Aufgaben gehört Lebensmittel einzukaufen . Kostenfresser sind Dinge wie KFZ und auch das Wohnen, unabhängig davon ob nun Miete oder Eigenheim. Beim Eingenheim muss die Reperatur und laufende Kosten ja auch bezahlt werden. Hier in USA lebe ich in der subtropisch feucht-heissen Klimazone. Ohne Klimaanlage im Sommer (April-Oktober) geht es nicht, das sieht man deutlich an der Stromrechnung.

    Quote

    LEBEN in Saus und Braus mit allem Komfort: NEIN!!!

    Oh mann, nimm mir nicht meine Erwartung auf die Rente. Ich erwarte dort in Saus und Braus zu leben. Schöne, leicht bekleidete Damen haben mir die Hühnchen in den Mund zu legen und anschließend wird mit einen guten spanischen Rotwein nachgespült.

  • Im Robinson Supermarkt sind jedesmal 1000 bis 2000P weg, der ist gut sortiert und verführt, in D gäbe es das doppelte fürs gleiche Geld.

    Stromkosten sind in den letzten Jahren exorbitant gestiegen, die Klimaanlagen schlagen mit mindestens 5.000P / Monat zu Buche.

    Die Liste könnte man fortsetzen, aber sowas gibt es schon in einem anderen Fred

  • Ich habe 2 Beine zum gehen

    Aber vielleicht noch einen Kran der dich ins Bett heben kann

    Swimmingpool wenn ich am Meer lebe ich komme aus dem lachen nimmer raus

    Es geht doch nicht um mich. Lies mal von vorne, besonders den Beitrag #38 von Pimooh


    Der Einfachheit nochmal als Zitat/Kopie:

    "Mal ein Beispiel:

    Auf den Philippinen belaufen sich alle Fixkosten für mein Haus knapp über 200 sqm mit Personenaufzug, und Wirlpool für 2 Personen auf ca. 80 Euro.

    Kosten Subdivision: inkl. Wasser, 1mal wöchendlich Müllabfuhr, Guard, Strassenreinigung, Strassenbeleuchtung usw. Im Schnitt ca. 800 Pesos, Strom im Schnitt ca. 2000 Pesos, Internet 1900 Pesos. Das ergibt im Schnitt ca. 4700 Pesos monatliche Fixkosten für das Haus für alles zusammen.


    Ich könnte euch nun die Nebenkosten von Deutschland vorrechnen, aber die weiß doch jeder selber. Rechnet mal eure Fixkosten, wie Warmwasser und Heizkosten, Wasser, Abwasser, Müll, Strom, GEZ, Telefon, Internet, Plichtversicherungen, Verwaltungskosten, Hausmeister usw. zusammen, dann wird doch auch den grossen Mathematikern hier auffallen, daß kaum einer, unter 300 Euro sich bewegen wird, ich bewege mich in Deutschland aktuell bei ca. 350 Euro, für ein, ein Personen Haushalt 3 Zimmerwohnung 73 qm. (ohne besonderen Luxus) Das sind in meinem Fall nur bei den fixen Wohnnebenkosten ca. 4 ,5 mal mehr als auf den Philippinen.


    Soll ich nun euch auch noch KFZ, Essen, oder sonstige Kosten im Vergleich vorrechnen? Da ich im Moment ca. 60/40 auf den Philippinen / Deutschland nähe Bodensee wohne, sind meine Vergleiche zwischen 1 Personenhaushalt D und 2 Personenhaushalt PH, sehr präsent, da ich auch in beiden Ländern einen ähnlichen materiellen Lebenstil führe. Also kein Äpfel und Birnen Vergleich, wie bei vielen anderen hier."


    Alles verstanden? Ich bin da aussen vor und zweifele die Rechnung doch sehr stark an.

  • Ich habe in Österreich auch nicht viel Luxus und den brauche ich hier auch nicht und komme mit viel weniger durch

    Mir geht es in erster Linie um die Gesundheit und die Versorgung bekomme ich nicht in Dach

    Das die liebe dazugekommen ist ist schõn war aber nie beabsichtigt

  • Wenn wir auf den Philippinen für immer bleiben würden, dann nur im Hotel, denn da haben wir alles, was wir brauchen und das ist teuer.

    komischer Vergleich. Aber wenn man in D. in einem Hotel wohnen würde, dann wäre es wahrscheinlich noch teurer.


    Im Robinson Supermarkt sind jedesmal 1000 bis 2000P weg, der ist gut sortiert und verführt, in D gäbe es das doppelte fürs gleiche Geld.

    d.h. in D. würdest du 20 Euro für die gleichen Waren bezahlen, für die du in den Philippinen 40 Euro bezahlst? Um was für "normale" Lebensmittel handelt es sich, die in den Philippinen so "verführerisch" teuer sind?

    Man will in der Rente einen gewissen Lebensstandard erhalten oder sogar verbessern.

    Und wie sieht es aus, wenn man in D. lebt? Üblicherweise hat man im Rentenalter mehr Zeit, auch um Geld auszugeben, aber das Einkommen ist im Rentenalter nicht unbedingt höher, sondern eher niedriger. Ohne gezielte (langjährige) Vorsorge, wird es schwierig.

    Unterm Strich würde ich für meine persönliche Situation sagen, daß das Leben mit allem drum und dran in den Philippinen etwa 80% dessen kostet, was ich in Deutschland bezahlen müßte.

    So ist auch mein Gefühl.


    Insgesamt wurde das Thema in x-Threads schon mehrmals durchgekaut. Ich habe eigentlich immer dabei den Eindruck, dass die hier schreibenden Expats sich nicht so sehr über die angeblich so hohen Lebenshaltungskosten beklagen und auch nicht der Meinung sind, dass sie sich großartig einschränken oder gar auf Pinoyniveau leben müssten.


    Und ja zu den LHK muss man auch eine private Krankenversicherung zählen. Dies gilt aber für alle außereuropäische Länder. Als Ersatz sollte man dann idealerweise über finanzielle Reserven über T€ 50 und mehr verfügen, um evtl. unerwartete Krankheitskosten ausgleichen zu können. Ein normaler Arztbesuch dürfte aus dem monatl. Budget gut tragbar sein.


    Gruß

    roha

  • d.h. in D. würdest du 20 Euro für die gleichen Waren bezahlen, für die du in den Philippinen 40 Euro bezahlst? Um was für "normale" Lebensmittel handelt es sich, die in den Philippinen so "verführerisch" teuer sind?

    Also ich kann da zustimmen, habe allerdings nur eine Zeit lang dort gelebt und gearbeitet. Aber wenn man Joghurt, Quark, Käse gewohnt ist, auch mal ein Stück Salami, Schinken mag ist es deutlich teurer, als beim Aldi / Lidl um die Ecke. Fleisch in guter Qualität fand ich auch deutlich teurer als in D (Steaks)

    Natürlich ist Seafood und tropische Früchte deutlich billiger!

    Als meine Freundin jetzt für 3 Monate hier war, sagte sie sofort, dass die Lebensmittel /Hygieneartikel + Pringls, Cola, ja selbst "guter" Reis (ich sehe da keinen Unterschied) deutlich billiger sind, als zu Hause.

    Ich für mich habe festgestellt, dass ich mich dort deutlich umstellen müsste, um nicht einiges mehr ausgeben zu müssen.

    :cheers Live is short, play it hard :cheers

  • Ich habe in Österreich auch nicht viel Luxus und den brauche ich hier auch nicht und komme mit viel weniger durch

    Mir geht es in erster Linie um die Gesundheit und die Versorgung bekomme ich nicht in Dach

    Das die liebe dazugekommen ist ist schõn war aber nie beabsichtigt

    Ich lebe auch bescheiden in Österreich, weil ich ja jeden Luxus habe. Brauche nicht einmal ins Auto einzusteigen, weil ich alles in der Nähe habe.

    Wenn jemand wegen der Gesundheit auf die Philippinen fliegt, liegt er falsch. Es entsteht eher objektiv ein Wohlgefühl, aber physiologisch ist die HItze viel belastbarer. Sieht man spätestens wenn mein Frau sich mit ihren Landsleuten bei Batch-Meeting vergleicht.

    Dank besserer Medizin hierzulande wird auch die Gesundheit erhalten.

    Und wenn man die Sterbetafeln vergleicht, fragt man sich ob den kein Expat die lächerliche 8O erreicht?

    wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt von wo ein lichtlein her!

  • Irgendwie sind viele von den Expats welche glauben sie könnten billig auf den Philippinen dahinvegetieren(mehr ist es nicht, wenn man dort bescheiden leben muss) eine Art Wirtschaftsflüchtlinge.

    Expats müssen nicht glauben billig dahin zu vegetieren und sind auch keine Wirtschaftsflüchtlinge. Expats leben auf den Phils und haben ihre Erfahrungen aus dem täglichen Leben. Der eine hat mehr, der andere weniger finanzielle Mittel zu Verfügung.,


    Ein Durschnitts-Rentner mit 1500 EUR Rente zahlt in D für Wohnungsmiete plus Nebenkosten etwa 800 EUR. Auf den Phils nur etwa 300 EUR, dafür fäll die KV mit ca. 500 EUR zu buche. In beiden Fällen bleiben 700 EUR für den täglichen Bedarf übrig,


    Lebensmittel sind geringfügig günstiger, Bekleidung deutlich günstiger wie in D.


    Unterm Strich ist die Lebensqualität hier auf den Phils deutlich höher als in D.


    Grüße, Bahog Utot

  • Also ich kann da zustimmen, habe allerdings nur eine Zeit lang dort gelebt und gearbeitet. Aber wenn man Joghurt, Quark, Käse gewohnt ist, auch mal ein Stück Salami, Schinken mag ist es deutlich teurer, als beim Aldi / Lidl um die Ecke. Fleisch in guter Qualität fand ich auch deutlich teurer als in D (Steaks)

    Natürlich ist Seafood und tropische Früchte deutlich billiger!

    Als meine Freundin jetzt für 3 Monate hier war, sagte sie sofort, dass die Lebensmittel /Hygieneartikel + Pringls, Cola, ja selbst "guter" Reis (ich sehe da keinen Unterschied) deutlich billiger sind, als zu Hause.

    Ich für mich habe festgestellt, dass ich mich dort deutlich umstellen müsste, um nicht einiges mehr ausgeben zu müssen.

    Wenn ich alleine den gesunden "Parboiled Reis" mit dem Reis auf den Philippinen vergleiche, sehe ich grosse Unterschiede. Der gesunde Reis kostet zwischen 89-95 Cent. Auf den Philippinen allesamt unter 60 Pesos keinen Reis gesehen, wobei dieser ein weisser, geschälter Reis war.


    Viele Leute können wohl nicht hochrechnen? Denn auf den Philippinen gibt es viele Kleinpackungen und die sind im Verhältniss hochgerechnet dann teurer. Diese verarsche wollte auch Nestle im Laufe der nie stattgefundenen Krise von 2008 auch schon hier einführen. Kleiner, dafür teurer.

    Bein Gewand sieht es auch meine Frau immer wieder, dass die Kleidung hier bessere Qualität als auf den Philippinen hat und auch viel billiger, dank der Massen von Aktionen.

    wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt von wo ein lichtlein her!

  • Im Robinson Supermarkt sind jedesmal 1000 bis 2000P weg, (...) in D gäbe es das doppelte fürs gleiche Geld.

    Was kaufst du denn dort ein?? :dontknow


    Ich weurde das voll nachvollziehen koennen wenn man nicht jede Woche auf importierte Wurst, Kaese und Wein verzichten koennte, dann geht diese Rechnung natuerlich auf!

    Aber im Otto-Normal-Philippinen-Leben (auch als Expat) kommt die Vergleichsrechnung von 80% m.M. nach verdammt gut hin!

    Zumindest ist das meine Erfahrung seit ich hier lebe, und ich lebe hier von den Lebensverhaeltnissen her mehr oder weniger "gleich" wenn nicht etwas besser als damals in Oesterreich.


    Ich kaufe in DACH ja auch nicht jede Woche Lachs, Mango und Papaya ein...


    Ich habe eigentlich immer dabei den Eindruck, dass die hier schreibenden Expats sich nicht so sehr über die angeblich so hohen Lebenshaltungskosten beklagen und auch nicht der Meinung sind, dass sie sich großartig einschränken oder gar auf Pinoyniveau leben müssten.

    Sehr richtig!

    Klar haben die Preise auf den Phils in den letzten 5 bis 10 jahren deutlich angezogen, ist aber alles noch sehr leicht verkraftbar wenn man "europaeische" Einkuenfte hat.


    Es entsteht eher objektiv ein Wohlgefühl, aber physiologisch ist die HItze viel belastbarer.

    Das kommt immer auf die Person und deren Physiologie drauf an.


    Expats müssen nicht glauben billig dahin zu vegetieren und sind auch keine Wirtschaftsflüchtlinge. Expats leben auf den Phils und haben ihre Erfahrungen aus dem täglichen Leben. Der eine hat mehr, der andere weniger finanzielle Mittel zu Verfügung.,


    Ein Durschnitts-Rentner mit 1500 EUR Rente zahlt in D für Wohnungsmiete plus Nebenkosten etwa 800 EUR. Auf den Phils nur etwa 300 EUR, dafür fäll die KV mit ca. 500 EUR zu buche. In beiden Fällen bleiben 700 EUR für den täglichen Bedarf übrig,

    Genau so ist es - danke bahog_utot !


    Der gesunde Reis kostet zwischen 89-95 Cent. Auf den Philippinen allesamt unter 60 Pesos keinen Reis gesehen

    Reis gibt es auf den Phils von 35 bis 250 und mehr PHP! Und das ist "normaler", "gesunder" Reis.

    Geh doch mal auf einen Markt und schau dir die Sortenvielfalt an!

    Es koennte einen auch schlimmer treffen wie z.B. mit dem mit Plastik versetzten Reis in Mainland-China, welchen es hierzulande aber zum Glueck noch nie gab...

  • level4

    "Das kommt immer auf die Person und deren Physiologie drauf an."


    Zellalterung durch massive Sonneneinstrahlung finden bei jedem gleich statt, wenn sie der gleichen Dosis ausgesetzt sind.

    wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt von wo ein lichtlein her!

  • Zellalterung durch massive Sonneneinstrahlung finden bei jedem gleich statt, wenn sie der gleichen Dosis ausgesetzt sind.

    Da hast du selbstverstaendlich recht.

    Damit bewegen wir uns allergings nicht von Westen nach Osten, sondern eher von Norden nach Sueden... :floet

  • Alles verstanden? Ich bin da aussen vor und zweifele die Rechnung doch sehr stark an.

    Hier gings um Nebenkosten und nicht um Mietkosten ! Beim lesen wäre soagar aufgefallen, wie sie aufgeschlüsselt wurden.


    Richtig lesen, würde gerade bei dir so manche Fehlintepretationen vermeiden.

  • Genau das wollte ich auch sagen.

    Habe es nur umständlicher ausgedrückt.


    Danke.

  • Hier gings um Nebenkosten und nicht um Mietkosten ! Beim lesen wäre soagar aufgefallen, wie sie aufgeschlüsselt wurden.


    Richtig lesen, würde gerade bei dir so manche Fehlintepretationen vermeiden.

    Dein Beitrag kann durchaus so oder so verstanden werden. Was nützen mir niedrige Nebenkosten (kann man auch in die Miete einrechnen), wenn die Hausmiete exorbitant hoch ist, was von einem Mieter/Auswanderer gestemmt werden müßte.


    Die Miete für das Haus wird von Dir leider nicht angegeben, das wäre jedoch der größte Posten bei den Wohnkosten.....Ein Einfamilienhaus von 200qm Wohnfläche mit Aufzug??? Sehr ungewöhnlich. Du hast auch nicht geschrieben, ob sich das Haus in der Wallachei oder zentrumsnah steht. Macht einen großen Preisunterschied aus.


    Ich habe mal in Baloy Beach eine zwei-Zimmer-Neubau-Wohnung für 15 Tage gemietet, allein die Stromkosten für die 24 Stunden Laufenden Klimaanlagen betrugen 5.000 P


    Hier nochmal Dein Eingangsposting: Zitat Pimooh


    "Auf den Philippinen belaufen sich alle Fixkosten für mein Haus knapp über 200 sqm mit Personenaufzug, und Wirlpool für 2 Personen auf ca. 80 Euro.

    Kosten Subdivision: inkl. Wasser, 1mal wöchendlich Müllabfuhr, Guard, Strassenreinigung, Strassenbeleuchtung usw. Im Schnitt ca. 800 Pesos, Strom im Schnitt ca. 2000 Pesos, Internet 1900 Pesos. Das ergibt im Schnitt ca. 4700 Pesos monatliche Fixkosten für das Haus für alles zusammen.

  • Oh Mann sanukk ich moechte dir wirklich nicht zu nahe treten aber warum zerpflueckst du denn hier alles so?!


    Fakt ist:

    im Otto-Normal-Philippinen-Leben (auch als Expat) kommt die Vergleichsrechnung von 80% m.M. nach verdammt gut hin!

    ...was die Lebensmittel betrifft!


    Lass uns mal ein absolut realistisches Beispiel durchrechnen:

    man kauft sich ein Haus das etwas kleiner ist als meines: Kostenpunkt Lot + Haus: 25.000 EUR.


    Dort drin lebt man zu zweit nur mit Ehefrau und ohne Kinder.


    Laut meiner oben geposteten Rechnung kostet sowas fuer eine Family mit 3 Kindern rund 1800-2000 EUR/mtl.

    Lass es also fuer 2 Erwachsene bloss 1200-1300 EUR sein, reicht auch noch!

    Ich nehme hier die Mietkosten mit raus.


    Mit Mietkosten waeren es sagen wir 1500-1600 EUR!


    Das ist das Real-Life hier, mache ich schon seit Jahren und kann nur davon berichten was ich so erlebe und ausgebe.


    Ich lebe nicht "auf grossem Fuss" (abgesehen von Urlauben) sondern habe ein ganz durchschnittliches "Mittelklasse-Filipino-Leben" hier.

    Und das sind eben die Zahlen auf die man sich vorzubereiten hat.


    K.A. warum man da auf Teufel-Komm-Raus rumdiskutieren muss..??!!


    Wie gesagt ich verstehe nicht warum du jedes Post bis ins Kleinste zerpflueckst. Hilfreich finde ich es jedenfalls nicht!


    Aber bitte klaere mich weiter auf falls ich dich falsch verstanden haben sollte!

    :hi



    edit:

    Location: Davao City nicht im Zentrum aber auch nicht ganz am Rande der Stadt.

  • Ich zerpflücke doch nicht, sage lediglich meine Meinung zum Eingangspost. Die Ansprüche sind halt nicht immer die gleichen.

    Falls irgendwer sich beleidigt fühlt, enschuldige ich mich, Gefühle verletzt zu haben.

  • K.A. warum man da auf Teufel-Komm-Raus rumdiskutieren muss..??!!

    Weil es ein Forum ist und das Sinn und Zweck eines Forum ist. Ansonsten kann man eben nur Anzeigen schalten über das billige Leben auf den Philippinen. Mein Erfahrungshorizont erstreckt sich auf das Mittelklasse-Leben meiner Freundin in Manila und Rundreisen mit Ihr. Einschl ausgiebiger Diskussion mit Ihr. Und meine Schlussfolgerung für mich ist, das es dort für mich nicht billiger ist als in Europa oder anderen Ländern. Lebensmittel, die hier so betont werden, sind nicht die Kostenfresser. Mienebenkosten schon eher. In den Tropen ist für micht die Möglichkeit in einer klimatisierten Umgebung zu wohnen eine muss, ansonsten altert man IMHO schneller.


    Ich lebe nicht im Luxus, auch hier in USA nicht, aber auf der anderen seite wandere ich nicht auf die Inseln aus um dann auf Dinge, die mir wesentlich sind, zu verzichten nur um Tropen, Sonne und Strand zu bekommen. Das kann man in anderen Ländern auch haben, aber ohne den Verzicht und bei gleicher Preislage, bessere Infrastruktur und besserer Sicherheitslage.


    Ich will das LAnd nicht schlechtreden und Expats die sich den Verhältnissen dort anpassen, können sicher günstig Leben. Die Frage ist halt wie weit man bereit ist sich anzupassen.