Feminismus und das Leben mit einer philippinischen Frau in Deutschland

  • Sofern sie nicht völlig abhängig von dir ist wird sie dich dann aber ganz einfach sowieso verlassen.

    Da habe ich heute kein Problem mit! Egal mit welcher Frau ich heute zusammen wäre.

    Nur in DE nicht! Da pass ich schon auf, daß wir dort erst gar nicht hinkommen!


    Das ist keine Diskussionsgrundlage.

    Nee! Aber das geht eine voll auf den Sack, wenn man immer dieses "glücklich sein" vorangestellt bekommt.

    Das ist genauso keine Grundlage für ein Familienleben!

    Ich persönlich und vermutlich die überwältigende Mehrheit dort draußen, wird Glück anstreben und kurzweilig so empfinden.

    Es ist nichts, was man festhalten, oder messen kann.

    Es gibt viele Begriffe, wo keine Zahl vorangestellt werden kann.

    Liebe z.B., oder Kindeswohl.

    Man sollte im Leben pragmatisch bleiben! Luftschlösser und Wolken sind keine Grundlage für eine Familienplanung!

    Was macht denn eine Frau glücklich?

    Geld? Sich von jungen starken Männern belüstern lassen?


    Was soll denn das? Geh mir aus den Augen mit deinem Glück!


    Gruß

    Nik

  • Junge was geht hier denn ab? Hoffentlich gibt es bald AI die man so programmieren

    kann wie man will. Denke mal selbst dann wären manche nicht "glücklich"!!


    Gruss

    Das Leben ist schön.....geniesse es!

  • Weshalb halte ich sie denn künstlich klein? Ich möchte doch auch, dass sie eine Ausbildung macht. Und sie kann auch gerne gut verdienen, solange es nicht mehr ist als ich. Und ich verdiene ziemlich gut. Nur weil ich sie jetzt nicht ermutige, eine Mega-Karriere anzustreben? Sie ist übrigens 21.

    Und weshalb sollte der Staat für sie zahlen müssen? Wäre ich nicht sowieso unterhaltspflichtig, falls es in die Brüche geht?


    Weshalb wiederspricht sich meine Aussage? Schon mal was von Hypergamie gehört? Kann es nicht sein, dass es auch ein Bedürfnis einer Frau sein kann, zum Mann aufzusehen und ihn somit attraktiv zu finden und das zu ihrem Glück beiträgt? Und wer redet hier von Unterdrückung? „Hosen anhaben“ meint doch nicht zwangsläufig Unterdrückung.


    Ich habe ihr selber schon gesagt, welche Rechte und Möglichkeiten sie hier hat und wie Scheidungsurteile hier in DE oft ausgehen. Nochmal: ich möchte und werde sie hier nicht „einsperren“.


    Kann ein philippinischer Bachelor eigentlich mit einem deutschen Bachelor verglichen bzw. gleichgesetzt werden?


    Ich arbeite im Personalbereich eines großen Unternehmens und bin 27 Jahre alt. Wir werden in einer Großstadt leben. Ich habe ihr bereits gesagt, dass ich kein Geld (zumindest keine größeren Summen - etwas Unterstützung hin und wieder bin ich bereit zu zahlen) für ihre Familie ausgeben kann. Wenn sie ihre Familie hinterher mit einem Teil ihres eigenen Geldes unterstützen möchte und ihr das wichtig ist, habe ich da aber natürlich nichts gegen.

    Wie ist denn die Stellung der Frau in der philippinischen Gesellschaft?

  • Quote from Femiii

    Weshalb halte ich sie denn künstlich klein? Ich möchte doch auch, dass sie eine Ausbildung macht. Und sie kann auch gerne gut verdienen, solange es nicht mehr ist als ich.

    und was passiert wenn sie mehr verdient als du? Wirst sie dann dazu bringen ihren Job zu kündigen oder ist das eher so ein Selbstwertgefühl dings?


    Für deine 27 Jahre willst du aber ziemlich konservatives Bild wo die Frau bloß nicht mehr verdienen darf als man selbst...

    Mit Kette am Bett löst sich das Problem sehr schnell...

    Quote from Femiii

    Kann ein philippinischer Bachelor eigentlich mit einem deutschen Bachelor verglichen bzw. gleichgesetzt werden?

    nein kann man nicht und wird meines Wissens auch hier nicht als Bachelor anerkannt

  • Wie ist denn die Stellung der Frau in der philippinischen Gesellschaft?

    Für Jemanden, der n.e.A. gut verdient, jung ist, also mit Computer aufgewachsen und dazu noch mit einer Pinay liiert, eine sehr seltsame Frage.


    Copy-paste in eine Suchmaschine und mehrere Quelle lesen.

    Achtung : Weiterbildungsgefahr=)

  • Weshalb halte ich sie denn künstlich klein? Ich möchte doch auch, dass sie eine Ausbildung macht. Und sie kann auch gerne gut verdienen, solange es nicht mehr ist als ich.

    Das hat schon was mit kleinhalten zu tun. Die Überlegenheit des Mannes darf nicht angezweifelt werden. Dazu passt auch. dass sie zu dir aufschauen soll.

    Vielleicht doch lieber einen netten Hund anschaffen?

    Lächeln ist ansteckend

  • Es ist keine Diskussionsgrundlage, wenn man über das Sozialleben diskutiert, und dann jemand "Wo steht geschrieben, dass ... muss?" antwortet. Das ist kein Argument, auf das man sachlich antworten kann, weil das natürlich nirgendwo geschrieben steht.


    Ich meine doch, dass das persönliche Lebensglück eine ganz wesentliche Rolle bei Ehe und Partnerschaft einnimmt. Früher (bis Anfang der 1900-er Jahre) hat man geheiratet, weil Gesellschaft und Familie das so wollten, weil man aus wirtschaftlichen Gründen (Haus, Arbeit, Kinder, etc.) dazu gezwungen war, um überhaupt auf der Welt zu überleben. Auf den Philippinen wird teils immer noch geheiratet, weil Familie und Gesellschaft das so wollen, aber das geht rapide zurück.


    Heutzutage (im allgemeinen) gehen Personen aus freien Entscheidungen Beziehungen ein und heiraten, weil sie das wollen, weil es ihnen das Leben ermöglicht, das sie leben wollen. Das kann man durchaus als Lebensglück oder glücklich sein bezeichnen.

    Wenn es in Beziehungen Probleme gibt, wenn es zu Trennung oder Scheidung kommt, dann passiert das, weil zumindest ein Partner nicht das Leben leben kann, das er möchte. Man kann das auch als unglücklich sein bezeichnen. Wir sind als Mensch zwar prinzipiell frei zu tun, was wir wollen - wir können uns aber nicht aussuchen, was wir wollen.


    Femiii

    Ich sehe kein Problem darin, generelle Voraussetzungen für eine Ehe einzufordern, die gleichermaßen für beide Partner gelten sollten. Sinnvollerweise ist das dem Partner bereits vor der Hochzeit bekannt. Natürlich ist in der Realität immer ein Partner erfolgreicher ist als der andere, natürlich entwickeln sich die Aufteilung von Beruf und Privatleben bei Ehepartnern unterschiedlich. Ich sehe es aber problematisch, als Vorbedingung für eine Ehe vom Partner etwas einzufordern, was für einen selbst nicht gelten sollte. Das kann mit dem richtigen Partner funktionieren, kann aber auch schiefgehen, wenn der Partner als gleichwertig wahrgenommen werden möchte - und das ist ein Grundbedürfnis vieler Menschen.

  • Ich kenne Geschichten, wo Beziehungen anfangs glatt liefen. Dann kamen Kinder. Statt der Frau ist der Mann dann zu Hause geblieben (die Frau hatte mehr verdient) und hat sich um den Haushalt etc. gekümmert. Die Frau hat stattdessen Karriere gemacht, während der Mann der Held in der Kindergarten-Krabbelgruppe war. Irgendwann hatte sie keinen Respekt mehr vor ihrem Mann, denn er war nicht mehr für sie attraktiv (sie konnte nicht mehr zu ihm aufschauen), sie hat sich einen Mann genommen, der gesellschaftlich über ihr steht und die Ehe ging in die Brüche. Fazit: na klar bin ich konservativ!

  • Und sie kann auch gerne gut verdienen, solangees nicht mehr ist als ich. Und ich verdiene ziemlich gut.

    Warum nicht mehr als du? Bist du dann psychisch am Ende? So dünn geistig gebaut, dass deine Männlichkeit darunter leidet, wenn die Frau mehr verdient! Dann setze das durch,das kann sonst zu Erektionsstörungen führen oder bis zum Suizid!

    Meine Frau verdient inzwischen monatlich mehr als ich....ich lebe damit gut :D Sie ist trotzdem die "Weltgewandte" Pinay und beste Mutter geblieben, die ich kennenlernte!


    Lies mal dieses https://www.faz.net/aktuell/ge…ir-als-mann-12769463.html

    Wäre ich nicht sowiesounterhaltspflichtig, falls es in die Brüche geht?

    Ja, bist du

    Kannes nicht sein, dass es auch ein Bedürfnis einer Frau sein kann, zum Mannaufzusehen und ihn somit attraktiv zu finden und das zu ihrem Glück beiträgt?

    :D

    Das wäre mein verdienst aber das geringste um zu mir aufzusehen! Was passiert in deiner Fantasie, wenn du arbeitslos wirst? Egal ob durch Kündigung, Krankheit, Unfall? Dann ist alles zu dir aufgesehe auf einen Schlag weg! Bist du sicher, dass du eine Pinay willst?

    Hypergamie

    Dann suche eine aus einem Squatter, ohne Bachelor und lebe weit draußen auf dem Dorf in Deutschland...dann könnte es klappen! Hatten wir hier aber auch vor kurzen eine Story, wo es eben nicht klappte...

    „Hosen anhaben“ meint doch nicht zwangsläufig Unterdrückung.

    Na ja, heißt zumindest das nur einer bestimmt! :floet

    Kann ein philippinischer Bachelor eigentlich mit einem deutschen Bachelorverglichen bzw. gleichgesetzt werden?

    Kommt darauf an, welche Universität und welche Abschlusspunkte und welches Fach! Wenn alles passt ja

    Wirwerden in einer Großstadt leben

    Schon mal schlecht...viele Beziehungen und kurze Wege

    Ich habe ihr bereits gesagt, dass ich kein Geld(zumindest keine größeren Summen - etwas Unterstützung hin und wieder bin ich bereit zu zahlen) für ihre Familie ausgeben kann

    Das verträgt sich meist schwer...geht aber! Kommt auf sie an! Was machst du wenn die Eltern schwer krank sind und etliches an Geld brauchen?

    Wie ist denn die Stellung der Frau in der philippinischen Gesellschaft?

    Sie hat meist die Hosen an und verwaltet die Kohle :floet ...passt nicht zu deinem Lebensmuster

    Demokratie ist eine Einrichtung, die es den Menschen gestattet, frei zu entscheiden, wer an allem schuld sein soll :hi

  • Der Unterhaltungswert hier ist 100%!

    ... aber... ich muss euch was gestehen:

    Meine Frau verdient mehr als ich. Bin ich ein Weichei. Darf ich hier, in diesem Forum, mit euch, noch mitschreiben?

    Ich meine... wo ihr doch alle so die "Hosen" anhabt...:(

    :happy


    Gruss Pusoy :blumen

    PS. Ich find's geil das meine Frau mehr verdient. Mehr Knete für Grossostheim. Da kann der kleine "Schwiizer" Beck auf "dicken Max" machen. :338: :happy

  • Wie ist denn die Stellung der Frau in der philippinischen Gesellschaft?

    Es kommt darauf an wo, in Deutschland oder in RP? Die Stellung der Frau in der philippinischen Gesellschaft in D. ist klipp und klar; der Mann hat "die Hosen an", verwaltet der Kohle, gibt dir aber die Freiheit zu machen was du willst so lange es für ihn nicht zuviel kostet! :D



    Schon mal was von Hypergamie gehört? Kann es nicht sein, dass es auch ein Bedürfnis einer Frau sein kann, zum Mann aufzusehen und ihn somit attraktiv zu finden und das zu ihrem Glück beiträgt?

    Da ist eigentlich schon was wahres dran, hier ist dafür ein Link:


    Vereinfacht ausgedrückt führt Hypergamie zu folgender Dynamik:

    • Männer wollen die attraktivste und fruchtbarste Frau
    • Frauen wollen den erfolgreichsten Mann

    https://whiteflag.de/hypergamie-ist-nicht-das-problem/


    Kein Wunder jetzt weiß ich weshalb ich immer noch mit dem gleichen Mann verheiratet bin trotzt alle Eheprobleme.....!:floet


    Dennoch es ist meiner Meinung nach kein Garantie für eine erfolgreiche Ehe. Liebe und Respekt zueinander zählt, nichts mehr und nichts weniger! :398:

    Mabuhay ang Pilipinas at Alemanya kung saan si Jesus ay Diyos at Panginoon! :yupi
    Long live Philippines and Germany where Jesus is Lord and God!

  • Ach Pusoy, natürlich darfst du, solche Männer braucht die Welt.;)

    Und Menschen mit einem gesunden Selbstwertgefühl müssen nicht unbedingt die Hosen anhaben, Augenhöhe reicht vollkommen.

    Das Allerwichtigste ist ja, dass du und dein Schatz gut miteinander klarkommt.

    Lächeln ist ansteckend

  • Der Unterhaltungswert hier ist 100%!

    ... aber... ich muss euch was gestehen:

    Meine Frau verdient mehr als ich. Bin ich ein Weichei. Darf ich hier, in diesem Forum, mit euch, noch mitschreiben?

    Was gibt es schönerers. Eine Frau die zu einem Aufschaut und auch noch ordentlich Kohle ranschafft. Oder wie meine Freundin sagt. Einen Versager oder Macho der mich kleinhalten will kann ich auch auf den Inseln finden.

  • Ich wuerde behaupten, abgesehen davon dass persönliches "Glück" nie allein vom Partner abhängig sein sollte...

    dass (die meisten) Frauen mit Männern glücklich sind, die mit beiden Beinen im Leben stehen, Charakterstärke besitzen, selbstbewusst und emotional unabhaenigig sind, sie wertschätzen und zu ihnen stehen.


    Das ist die Basis, Rest sind individuelle höhere oder niedrigere Ansprüche. Deine oben genannten Punkte glaube ich ernsthaft eher weniger.

    Wenn es in Beziehungen Probleme gibt, wenn es zu Trennung oder Scheidung kommt, dann passiert das, weil zumindest ein Partner nicht das Leben leben kann, das er möchte. Man kann das auch als unglücklich sein bezeichnen. Wir sind als Mensch zwar prinzipiell frei zu tun, was wir wollen - wir können uns aber nicht aussuchen, was wir wollen.

    Volle Zustimmung, sehr gut ausgedrückt.

    Meine Frau verdient mehr als ich. Bin ich ein Weichei. Darf ich hier, in diesem Forum, mit euch, noch mitschreiben?

    Ich meine... wo ihr doch alle so die "Hosen" anhabt...:(

    :happy

    Dass deine Frau mehr verdient als du macht dich absolut nicht zu einem Weichei =)



    Weshalb wiederspricht sich meine Aussage? Schon mal was von Hypergamie gehört? Kann es nicht sein, dass es auch ein Bedürfnis einer Frau sein kann, zum Mann aufzusehen und ihn somit attraktiv zu finden und das zu ihrem Glück beiträgt? Und wer redet hier von Unterdrückung? „Hosen anhaben“ meint doch nicht zwangsläufig Unterdrückung.

    1. Ich persönlich habe irgendwie das Gefuehl du bist dir über die Persönlichkeit deiner Frau nicht sicher.

    2. Versuch es doch mal mit etwas Selbstbewusstsein...


    Wenn du solche Bedenken hast wie hier geäußert, wäre es für dich vielleicht "schonender" dir eine Maid-artige Frau zu suchen mit wenig Ansprüchen und geringem Selbstwertgefühl, am besten nicht besonders helle, die wenig Fragen stellt, nichts anzweifelt, dich vergöttert und sich fürsorglich um dich kümmert.

  • Das ist die Basis, Rest sind individuelle höhere oder niedrigere Ansprüche. Deine oben genannten Punkte glaube ich ernsthaft eher weniger.

    Du mußt hier nichts glauben!

    Ich muß mir nicht die Meinung einer Frau anhören, um zu wissen was Frauen wollen.


    Richard Lugner Über Ex Cathy: „Ich muss ihr noch monatlich Geld überweisen” Ein Beispiel zu Geld!


    Brigitte Nielsen: Sie schwärmt von Ex-Mann Sylvester Stallone Ein Beispiel zur Promiskuität einer Frau!

    Da steht...

    Quote

    1985 - vor 33 Jahren - hat Schauspielerin Brigitte Nielsen (55) erstmals die Rolle der Ludmilla Drago in "Rocky IV - Der Kampf des Jahrhunderts" gespielt.

    Vor 33 Jahren war sie 22, also noch knackig.

    Jetzt, mit 55, wo sich ihre Gardinen zwischenzeitlich schwarz gefärbt haben, lobt sie ihren Ex-Mann wieder.

    Ich möchte nicht wissen, was sie in den 33 Jahren für Abenteuer hinter sich hat!

    (Waren nicht genau 33 Jahre, aber Pi mal Daumen.)


    Bei Frauen ist es meistens so. Sie sagen etwas anderes und tun dann etwas anderes. Das ist das Problem mit euch!

    Auf diese weise wurden schon viele gutgläubige Männer ruiniert.

    Die Mehrzahl von ihnen war leider nicht so gut betucht, wie die zwei Beispiele, um wieder aufzustehen.


    Du behauptest, daß Geld nicht ein Grund ist mit jemanden eine Beziehung einzugehen. Ich glaube dir kein Wort!


    Gruß

    Nik

  • Eine Frau die sich liebevoll und fuersorglich um Haushalt und Kinder kuemmert wird demnach als “dumm” gebrandmarkt. Mann hat sich eine Frau auszusuchen die man in all den früheren Jahrhunderten und Jahrtausenden unter unmanipulierten natuerlichen Umstaenden nicht einmal mit der Kneifzange angefasst haette.

    Genauso ist es, jedes Wort, der ganze Beitrag richtig. Es geht um die ökonomische Nutzbarmachung von Frau - als Arbeitskraft für das System, als Steuerzahler, als Konsument. Die Kinder - wenn überhaupt welche vorhanden - werden so früh wie möglich in die staatliche Obhut gegeben, damit sie für das System abgerichtet werden können. Das Ergebnis: Wir Weißen sterben aus, weil kaum noch Nachkommen geboren werden, und jede nachwachsende Kohorte wird immer gleichmäßiger, sehr schön für die Herrschenden. Und den Frauen wird eingeredet, wie schön es ist, arbeiten zu gehen, "erfolgreich" zu sein, sein "eigenes" Geld zu verdienen., und nur die Dummen kriegen Kinder und kümmern sich um ihren Nachwuchs. Ich sehe das Dilemma bei meiner Schwiegertochter in D, Mutter von zwei kleinen Kindern, studierte BWL - liebevolle Mutter, aber kriegt von den beiden Großmüttern Riesendruck, warum die Kinder - 4 und 2 Jahre alt - noch nicht ganztags abgegeben sind. Sie kümmert sich sehr rührend um die Kinder, aber leidet sehr unter dem Druck der beiden Frauen - ich, ihr Vater und mein Sohn - der gutes Geld verdient - finden ihre Situation prima und unterstützen sie, aber die Mütter halt...

    Jeder Mensch hat zwei Leben. Das zweite beginnt in dem Augenblick, in dem dir bewusst wird, dass du nur e i n Leben hast.

  • Ich meine doch, dass das persönliche Lebensglück eine ganz wesentliche Rolle bei Ehe und Partnerschaft einnimmt. Früher (bis Anfang der 1900-er Jahre) hat man geheiratet, weil Gesellschaft und Familie das so wollten, weil man aus wirtschaftlichen Gründen (Haus, Arbeit, Kinder, etc.) dazu gezwungen war, um überhaupt auf der Welt zu überleben. Auf den Philippinen wird teils immer noch geheiratet, weil Familie und Gesellschaft das so wollen, aber das geht rapide zurück.

    Ja, es gab keine soziale Absicherung, wo der Staat einspringt, wenn etwas schiefläuft.

    Es gibt aber trotzdem Obdachlose im Westen. Die gibts in DE, UK, USA, CA.

    Die Gesellschaft folgt dem römischen Vorbild. Der Selbstzerstörung. Scheint immer dann einzutreten, wenn es jemandem zu gut geht.

    Ich denke aber nicht, daß die Resourcen unausschöpflich sind. Es dauert nur etwas länger, bis das jeder merkt.


    1. Heutzutage (im allgemeinen) gehen Personen aus freien Entscheidungen Beziehungen ein und heiraten, weil sie das wollen, weil es ihnen das Leben ermöglicht, das sie leben wollen. Das kann man durchaus als Lebensglück oder glücklich sein bezeichnen.

    2. Wenn es in Beziehungen Probleme gibt, wenn es zu Trennung oder Scheidung kommt, dann passiert das, weil zumindest ein Partner nicht das Leben leben kann, das er möchte. Man kann das auch als unglücklich sein bezeichnen. Wir sind als Mensch zwar prinzipiell frei zu tun, was wir wollen - wir können uns aber nicht aussuchen, was wir wollen.

    1. Nein!

    Es ist genetisch so programmiert, daß ein Mann eine geeignete Frau sucht, um eine Familie zu gründen.

    Das passiert nicht so aus freien Stücken. In der Tierwelt genauso!


    2. Geschichtlich betrachtet, sind wir heute in einer römischen Hochphase. Wo sich alles nochmal kurz vor dem Fall aufbäumelt.

    Die Frauen von Heute, sind nicht anders als die Frauen von Damals.

    Die Männer, die sich alles mögliche einfallen ließen, um die Gunst einer Frau zu gewinnen, die gibts heute genauso.

    Es war aber nicht jede Frau als Prinzessin auserkoren, von daher ging es in den meisten Fällen dann doch anders zu.

    Alles genau wie damals! Ein Mann der sich hingibt, wurde zum Spielball seiner Partnerin. Schließlich kann so jemand keine Herausforderung für sie sein. Langeweile kommt auf.

    Die Suche nach dem Glück, kann man bei näherer Betrachtung mit Fleischeslust und Kaufkraft gleichsetzen.

    Wenn das nicht stimmt, kommts heute zur Trennung, weil der Staat die Knute über den Besserverdiener hält.

    Bei einer Ehe geht der Mann nicht mehr einen einzigen Vertrag mit seiner Frau ein, sondern zusätzlich mit dem Staat.

    Kinder gehören heute zuerst dem Staat, erst an zweiter Stelle der Mutter, und wenn überhaupt, dem Erzeuger zuletzt.


    Genau genommen kann man niemals durchwegs glücklich sein, denn es schwirrt immer ein jüngerer, ein knackigerer Bursche dort draußen rum. Immer jemand, der mehr Kaufkraft, somit mehr zu bieten hat.

    Auch bei Frauen! Es ist immer eine jüngere, frischere, besser aussehende Frau unterwegs. Net so ausgelaugte, ausgeknusperte Scheunentore, die man an jeder Ecke haben kann. Die trotz ihres Alters, nicht von ihren Ansprüchen loslassen wollen.


    Gruß

    Nik

  • Auffällig ist, daß ein Mann nur dann umzudenken beginnt, wenn er eine Scheidung in DACH mitmacht, oder durchgemacht hat.

    Vorher kann man sich den Mund haarig reden, es wird einfach nicht verstanden.

    Das geht ja auch nicht in der Flitterzeit, wo alles noch Honig ist.

    Das ist genau meine persönliche Erfahrung mit einer deutschen Ehefrau. Ich würde niemals wieder eine westliche Frau als Ehefrau in Betracht ziehen, ich würde auch nie meine Pinay-Ehefrau nach D bringen, das ist einer der Hauptgründe, warum ich auf den Phil bleibe. Ich habe in D beruflich viel mit Ausländern zu tun gehabt und habe unzählige Beispiele erlebt, wo sich anfangs liebevolle, feminine, fürsorgliche Partnerinnen rasch in Drachen verwandelt haben die mit der Zeit deutschen Frauen in nichts nachstanden. Ich habe keinen Bock, diese Erfahrung zu wiederholen. Ich bin hier auf den Phils mit meiner Pinay und meinen Kids glücklich, und sie mit mir - wie sie immer wieder sagt und ständig ausstrahlt. Noch vor 15 Jahren habe ich solche Sprüche für frauenfeindlich gehalten.

    Jeder Mensch hat zwei Leben. Das zweite beginnt in dem Augenblick, in dem dir bewusst wird, dass du nur e i n Leben hast.


  • Nun ja, du "musst" ja hier auch nichts glauben... :D


    Ich weiss dass ich mich wir auf dünnem Eis bewege, bin aber überzeugt davon dass für die Mehrheit von Frauen, die nicht unbedingt darauf angewiesen sind, Geld kein Hauptfaktor ist mit jemandem eine Beziehung einzugehen.

    So berechnend läuft das nicht mit dem verlieben. (Natürlich gibt es Ausnahmen, die lieben aber dann das Geld und nicht den Mann)



    Dass es nett ist einen Partner zu haben der einem vom Lebensstil her etwas bieten kann streite ich gar nicht ab.


    Auch Erfolg wirkt anziehend.


    Geld ist aber kein wirklich relevantes Kriterium, es gibt Dinge die sind wesentlich wichtiger.

    Zumindest wenn du dir die Richtige aussuchst :D


    Vermutlich hast du da einfach schlechte Erfahrungen gemacht.

  • Vermutlich hast du da einfach schlechte Erfahrungen gemacht.

    Ja klar!

    Ich bin ein geschlagener Mann, der nur die falsche kennengelernt hat!

    Nur eine Ausnahme...mit vielen anderen von der 70prozentigen Scheidungsquote.

    Klar!


    Sogar bei der statistischen Scheidungsquote wird man in den Medien belogen.

    Da sitzen wahrscheinlich lauter Frauen im statistischen Bundesamt.



    Nach Angaben der Statistiker lässt sich nicht sagen, ob kriselnde Paare im vergangenen Jahr zurückhaltender bei der Entscheidung über eine Scheidung waren. Denn diejenigen, die ohne Trauschein zusammenleben und sich wieder trennen, sind nicht Teil der Statistik



    Der Staat wertet ein längeres Zusammenleben mit einer Frau als Ehe, sieht es aber nicht für erforderlich, diese Ehen in der Statistik zu erfassen.

    Seine Gewalt entfesselt er aber dort genauso, wenn ein paar mehrere Jahre zusammenlebt und/oder Kinder gezeugt hat.

    Dann werden Ehen die 15 Jahre gehalten haben separat behandelt. Eine statistik, wo wirklich alles erfasst wird, gibt es offenbar nicht.

    Ich sage gefühlt 70%. Schließlich hat DE alles von den Amerikanern abgekupfert und dort sind es 70%.



    Gruß

    Nik