Gleichgeschlechtliche Ehe mit einem Filipino, der in Deutschland lebt

  • Hallo,

    Es geht um einen philippinischen Studenten, der mit seiner AE in Deutschland studiert und eine gleichgeschlechtliche Ehe mit einem Deutschen eingehen möchte.
    Das zuständige Standesamt in einer Kleinstadt erwartet von Ihm u.a.


    Geburtsurkunde mit Übersetzung und Legalisation


    Ledigkeitsbescheinigung mit Übersetzung und Legalisation


    Meine Frage: Sind die geforderten Legalisationen tatsächlich erforderlich? Ich frage wegen des Infoblattes der DBM (hier).


    Gibt es sonst noch in dieser speziellen Konstellation etwas zu beachten?


    Vielen Dank!

  • Meine Frage: Sind die geforderten Legalisationen tatsächlich erforderlich? Ich frage wegen des Infoblattes der

    Nein, es gibt ja keine Legalisierung philippinischer Urkunden...es braucht eine UP zu diesen Urkunden, wie im verlinkten Merkblatt angeführt. Dauer ca. 6 - 8 Monate und Kosten von ca. 300 €

    Gibt es sonst noch in dieser speziellen Konstellation etwas zu beachten?

    Alles das selbe wie bei "normaler" Heteroehe, nur es braucht keine OLG Freigabe. Man spart also 1- 4 Wochen und einiges Geld

    Eine gute Landung ist eine, bei der du hinterher weggehen kannst. Eine phantastische Landung ist eine, bei der das Flugzeug noch einmal verwendet werden kann. Starten muss man nicht. Landen schon

  • Wenn das Standesamt


    Geburtsurkunde mit Übersetzung und Legalisation


    Ledigkeitsbescheinigung mit Übersetzung und Legalisation


    fordert, schlage ich vor, er reicht ein: birth certificate und cenomar jeweils mit red ribbon und vom vereidigten Übersetzer angefertigter Übersetzung.


    Im besten Fall gibt sich das Standesamt damit zufrieden und ihr könnt gleich heiraten. Nur wenn dem Standesbeamten das nicht reicht, hole das Merkblatt heraus und weise ihn darauf hin, dass die Botschaft nicht legalisiert.