Kettensäge

  • Hallo,


    welche Kettensäge würdet Ihr für die Philippinen empfehlen?

    Akku, Strom, Benzin?

    Welche Marke?

    Besser in Deutschland kaufen oder vor Ort?


    Ich würde eine Benzinkettensäge vor Ort kaufen.


    Die Säge ist für die Schwiegermutter die den Garten/Farm damit bearbeiten will.


    Was sagt Ihr?

  • Stihl Benzinkettensägen findest du in jeder grösseren Stadt / z.B, in den Provinz-Hauptstädten.

    Macht also überhaupt keinen Sinn eine solche aus Europa mitzubringen...


    Makita Akkukettensäge haben wir einen kleine für die kleineren Arbeiten.


    LG

    Jarno

  • Soviel ich weiss, braucht's eine Genehmigung von DENR um eine Kettensäge kaufen zu können. Hat man dann die Säge, muss sie registriert werden. Muss ich noch erwähnen, dass es für jeden zu fällenden Baum eine weitere Genehmigung braucht?

    Gucke hier

    und hier

  • Hallo,

    Das hängt natürlich ganz davon ab, was Ihr damit machen wollt. Akku für kleine/leichte Arbeiten, Strom nur, wenn ein genügend starker Stromanschluss in der Nähe der Sägestelle vorhanden ist. Ansonsten taugt eine Kettensäge mit Benzinmotor mehr, auch für größere Baumstämme etc.

    Würde mich der Empfehlung für eine Stihl-Kettensäge anschließen. Die haben eine sehr gute Qualität.


    Denkt aber daran, dass man auf den Philippinen nicht "einfach mal so" eine Kettensäge kaufen und besitzen darf. Man muss sie registrieren und das wiederum ist an gewisse Auflagen geknüpft:


    https://www.denr.gov.ph/index.…313-chainsaw-registration


    Viele Grüße

  • Der Knackpunkt dürfte die Sägekette sein. Mit einer stumpfen Kette kann auch die beste Säge nicht arbeiten.

    Die Kette muss regelmässig nachgeschärft werden und auch genau im richtigen Winkel.

    Wir hatten früher ein manuelles Schärfgerät. Kette einspannen, Winkel einstellen und damit hatte man eine exakte Führung für die Handfeile. Freihand feilen ist was für die Profis, das muss man können und auch verstehen, was man da macht.

    Güte ist ein Bumerang

  • Stihl ist sicher eine gute Wahl. Allerdings sind die einzelnen Modelle hier auf den Philippinen deutlich teurer. Rechne mal mit 70-80%. Deshalb käme für mich nur der Kauf in DACH in Frage. Auch sollte man vorher abklären, zu was man die Säge benötigt. Will man nur ab und zu einen kleineren Baum fällen und/oder Brennholz für das nächste Lechon machen, dann tut es sicher ein "45er Schwert". Möchte man dagegen mehr oder weniger semiprofessionell damit arbeiten, dann muß es natürlich eine der "großen Kavenzmänner" sein. Bekommen tut man auf den Philippinen beides. Allerdings sind viele Läden hier eher auf die großen Sägen spezialisiert. Das betrifft dann nicht nur den Kauf, sondern auch die Ersatzteilversorgung.


    Ich selbst hatte eine kleine MS 211 aus Deutschland mitgebracht. Registriert war diese nicht. Allerdings hatte ich sie auch nie außerhalb unseres Grundstückes eingesetzt. Leider wurde sie vor etwa 3 Jahren bei einem Einbruch gestohlen, was wohl zeigt, daß auch die kleineren Modelle begehrt sind.


    The man

  • Kettensägen , da kann ich nur die Produkte der Fa Stihl enpfehlen. Ich hatte über viele viele Jahre eine Motorsäge und eine Elektrosäge dieser Firma und wurde nie enttäuscht.

    :334: ich bin süchtig, kann nicht anderst, muss wieder hin .......
    ..... bin angekommen 8-)


    so langsam bin ich zu alt um andern Menschen Honig um den Mund zu schmieren

  • Kettensägen , da kann ich nur die Produkte der Fa Stihl enpfehlen. Ich hatte über viele viele Jahre eine Motorsäge und eine Elektrosäge dieser Firma und wurde nie enttäuscht.

    Für den Privatnutzer denke ich muß es nicht unbedingt Stihl sein. Es gibt auch andere gute Marken, die weit preiswerter sind.

    Der große Vorteil von Stihl ist die Verfügbarkeit von Ersatzteilen selbst nach 30 und mehr Jahren für fast sämtliche Modelle.

    Dazu eine große Auswahl von Teilen und Zubehör von Drittanbietern.

    Beim Kauf auf den Philip. ist Vorsicht geboten. Es ist nicht unbedingt Stihl drin wo Stihl draufsteht.


    der-wassermann

  • Nur Benzin und entweder Stihl, Dolmar oder Husquarna...in genau dieser Reihenfolge


    Warum Benzin? Weil kräftiger und überall einsetzbar...Strom braucht immer Kabel und funktioniert nicht bei Stromausfall (Taifun) und Akku ist immer dann leer, wenn man es braucht oder geht kaputt uns ist sauteuer.

    Billige Benzinkettensägen gehen meist schnell kaputt oder starten schwer usw. Ich habe alles durch :D

    Demokratie ist eine Einrichtung, die es den Menschen gestattet, frei zu entscheiden, wer an allem schuld sein soll :hi

  • Warum Benzin? Weil kräftiger und überall einsetzbar

    Wenn die genannte Schwiegermutter auch kraeftig und ueberall einsetzbar ist.

    Ich besitze fuenf Motorsaegen und bin ueber sechzig.

    Die groesste werde ich verkaufen, weil sie mittlerweile staerker ist als ich.......

    im Klartext: Ich krieg sie nicht mehr an !

  • Für kleine Arbeiten reicht eine Stihl MS170, mit der kann man alles machen wenn man nicht dauernd Bäume fällen will! Ist recht leicht und stark genug, dazu auch bezahlbar (unter 199€)

    Demokratie ist eine Einrichtung, die es den Menschen gestattet, frei zu entscheiden, wer an allem schuld sein soll :hi

  • Nur Benzin und entweder Stihl, Dolmar oder Husquarna...in genau dieser Reihenfolge


    Warum Benzin? Weil kräftiger und überall einsetzbar...Strom braucht immer Kabel und funktioniert nicht bei Stromausfall (Taifun) und Akku ist immer dann leer, wenn man es braucht oder geht kaputt uns ist sauteuer.

    Billige Benzinkettensägen gehen meist schnell kaputt oder starten schwer usw. Ich habe alles durch :D

    dies ist auch meine Empfehlung

    Habe Stihl und Husqvarna Benzin...

    sowie eine Dolmar E-Säge

    Ketten sollte man auch vernünftige kaufen und natürlich schärfen

  • Ich vermute, der TS kann seine Schwiegermutter nicht leiden.

    Ob er daran denkt, dass so eine Kettensaege auch ein bisschen gefaehrlich ist ?

    Ich weiss, ich weiss, alles Vorurteile,

    sie ist gewiss gelernte Forstwirtin und Zimmermann (heisst das dann Zimmerfrau ?).


    Zurueck zum Thema, Garten - und Farmarbeit ?

    Dann kleine Benzinsaege -

    daran denken, dass der Kraftstoff selber angemischt werden muss,

    oder Akkusaege. Funktioniert ganz gut,
    solange man nicht auf die Idee kommt, dickeres Holz zu saegen.

    Laeuft auf Knopfdruck, man braucht keine Kraft.

  • oder Akkusaege. Funktioniert ganz gut,

    Naja, bei den schwankenden Stromleistungen auf den Phills und den hohen Außentemperaturen? Da hält der Akku vermutlich nicht lange...Tatsächlich sollte man wissen, ob die SV auch die körperliche Krft für solch ein Teil hat?

    Die kleine Stihl 170 habe ich sowhl in Deutschland (als alte 017) und hier in Kanada eigentlich immer im Auto für den kleinen Einsatz. Funktioniert seit sehr vielen Jahren perfekt, wenn man sie ein wenig pflegt...was bei allen Kettensägen nötig ist und man der Dame verklickern muss

    Demokratie ist eine Einrichtung, die es den Menschen gestattet, frei zu entscheiden, wer an allem schuld sein soll :hi

  • Und die Schutzausruestung nicht vergessen! Solche "Nebensaechlichkeiten" sind hier vorort oft schwer zu erhalten. (Jedenfalls wenn es Qualitaet sein soll)


    Ich vermute, der TS kann seine Schwiegermutter nicht leiden.

    Ob er daran denkt, dass so eine Kettensaege auch ein bisschen gefaehrlich ist ?

    Ich weiss, ich weiss, alles Vorurteile,

    sie ist gewiss gelernte Forstwirtin und Zimmermann (heisst das dann Zimmerfrau ?).

    So wirds wohl sein :D


    Von abfliegender Klinge bei der selbst Schutzausruestung u.U. nichts hilft bis zu den ganz normal auftretenden Kraeften die so eine Kettensaege entwickelt.


    Ne "aeltere" Frau (oder Frau im allgemeinen) sollte mal lieber nicht mit sowas hantieren. Es sei denn man will sie los werden.


    Ich habe auch schon mit Kettensaege gearbeitet. Ich habe hoechsten Respekt vor diesen Maschinen. Ich wuerde meine Frau keinesfalls damit arbeiten lassen. Das hat nix mit Sexismus zu tun!

    Es zeugt nicht von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.

    - Jiddu Krishnamurti

  • Nur Benzin und entweder Stihl, Dolmar oder Husquarna...in genau dieser Reihenfolge

     

    meine erste Säge war eine Sachs-Dolmar. Schwertlänge ca 40 cm ( ist schon lange her). Nach drei Stunden sägen muste ich meine Handgelenke anbinden, damit sie nicht abfallen. Sämtliche Erschütterungen der Maschine wuden 1:1 an meine Hände weitergegeben. Zum Schluss brach nach 2 Jahren das Motorgehäuse.

    Danach kaufte ich eine Stihl 028, die hatte ich über 10 Jahre ohne Ausfälle und meine Handgelenke sind in der Zeit wieder angewachsen.

    Meine Empfehlung beim Kauf ein wenig mehr ausgeben lohnt sich alle mal. Es geht nichts über Qualität.

    :334: ich bin süchtig, kann nicht anderst, muss wieder hin .......
    ..... bin angekommen 8-)


    so langsam bin ich zu alt um andern Menschen Honig um den Mund zu schmieren

  • Der Knackpunkt dürfte die Sägekette sein. Mit einer stumpfen Kette kann auch die beste Säge nicht arbeiten.

    Die Kette muss regelmässig nachgeschärft werden und auch genau im richtigen Winkel.

    Wir hatten früher ein manuelles Schärfgerät. Kette einspannen, Winkel einstellen und damit hatte man eine exakte Führung für die Handfeile. Freihand feilen ist was für die Profis, das muss man können und auch verstehen, was man da macht.

    Ich gehe davon aus, dass dies den Filipinos durchaus bekannt sein dürfte.

    Sämtliche Erschütterungen der Maschine wuden 1:1 an meine Hände weitergegeben

    Die muss aber schon sehr sehr alt sein oder die Vibratiolnsgummies wurden durch Metallscheiben ersetzt. Meine Sachs Dolmar hat mittlerweile auch 40 Jahre auf dem Buckel und läuft noch 1a.

    Bei den Erschütterungen muss man aufpassen, das man sich nicht das Karpaltunnelsyndrom einfängt.


    Die Säge ist für die Schwiegermutter die den Garten/Farm damit bearbeiten will.

    Die Frage ist für was genau braucht sie die Säge. Denn je nach Zweck wirds teuerer oder billiger. Bei Kokosnussbäumen ist das einfacher, die sind vom Stamm her kleiner, so das eine kleinere Maschine ausreicht, mit der sich auf den Bäumen auch besser arbeiten lässt. Die Preisspannen sind schon enorm. Günstige Sägen mit kurzen Schwertern neigen dazu bei dickeren Stämmen aus dem Ruder zu laufen, d.h. der Schnitt geht nicht richtig gerade durch den Stamm. Daher ist auf jeden Fall erstmal der Einsatzzweck zu klären.


    So wie dieser Kollege, der dort mit einer "schweren" Dolmar (erkenn ich am Klang, ich hab fast die gleiche) möchte ich nicht arbeiten.


    Cut the coconut tree with a chainsaw he doesn't even use ropes - YouTube


    Eine elektrische Säge habe ich auch, aber die verwende ich nur um das Holz hinterm Haus auf dem selbstgebauten Bock kleinzuschneiden.



    Deine Schwiegermutter soll sich erstmal in ihrer Nähe nach einem Händler umschauen und dort um Rat fragen. Vermutlich wird es dort hauptsächlich Stihl Maschinen geben.

    Auf jeden Fall würde ich die Säge in den Philippinen kaufen, auch wenn sie dort teuerer ist.


    tbs

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    "Ich habe riesige Zweifel", tbs


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    wer seine Erfahrung benutzt,

    um Situationen zu vermeiden,

    die seine Erfahrung erfordern!


    ╭∩╮(︶︿︶)╭∩╮

  • Sämtliche Erschütterungen der Maschine wuden 1:1 an meine Hände weitergegeben

    Die muss aber schon sehr sehr alt sein oder die Vibratiolnsgummies wurden durch Metallscheiben ersetzt. Meine Sachs Dolmar hat mittlerweile auch 40 Jahre auf dem Buckel und läuft noch 1a.

    Bei den Erschütterungen muss man aufpassen, das man sich nicht das Karpaltunnelsyndrom einfängt.

     

    das war Ende der 80er Anfang der 90er.

    Neu gekauft, nicht gebraucht

    :334: ich bin süchtig, kann nicht anderst, muss wieder hin .......
    ..... bin angekommen 8-)


    so langsam bin ich zu alt um andern Menschen Honig um den Mund zu schmieren