Die Expat Wahlrechtsumfrage

  • Ich bin Deutscher und habe das letzte Mal mindestens drei Monate ununterbrochen in der Bundesrepublik Deutschland gelebt ... 20

    The result is only visible to the participants.

    Deutsche duerfen in Deutschland waehlen, wenn sie nach Vollendung des 14. Lebensjahres (das heißt vom Tage des 14. Geburtstages an) mindestens drei Monate ununterbrochen in der Bundesrepublik Deutschland gelebt haben und dieser Aufenthalt nicht länger als 25 Jahre zurückliegt.


    Duerft ihr in Deutschland noch waehlen?


    https://www.bundeswahlleiter.d…1b-4cf9-8814-f9074e4e9346

  • Schon so frueh in dieser Abstimmung hat ein weiteres Forenmitglied angegeben, seit mehr als 25 Jahren mehr oder weniger permanent ausserhalb Deutschlands zu leben.


    Ich stelle daher erleichtert fest, dass ich definitiv kein Exot bin. :heilig

  • Schon bei der Abmeldung in D. (vor rd. 9 Jahren) habe ich angekreutzt, dass ich auf eine weitere Wahlteilnahme verzichte.

    Ich lebe auf den Philippinen. Ich bin zwar noch weiter an Geschehnissen in D. interessiert, informiere mich täglich was da so abgeht, finde aber nicht, das ich das Recht habe, mich als Auslandsbürger aktiv, also mit Stimmabgabe, dort am politischen Leben zu beteiligen!




    Nebenbei:

    in D. wüsste ich auch nicht, wehm ich meine Stimme geben würde :dontknow?


    Schönen Sonntag :hi

    :friends

    Wer nur in die Fußstapfen anderer tritt, hinterlässt keine eigenen Spuren !
    :hi

  • Bei mir sind es über 5 ...Jahre und ich werde "Grün" wählen, damit man das bekommt was man will und dann das Ergebnis sieht. Bevor es eine Heilung geben kann, muss man erst richtig krank werden

    Eine gute Landung ist eine, bei der du hinterher weggehen kannst. Eine phantastische Landung ist eine, bei der das Flugzeug noch einmal verwendet werden kann. Starten muss man nicht. Landen schon

  • Bei mir sind es über 5 ...Jahre und ich werde "Grün" wählen, damit man das bekommt was man will und dann das Ergebnis sieht. Bevor es eine Heilung geben kann, muss man erst richtig krank werden

    eigentlich hast du recht. Der Karren gehört mit Vollgas an die Wand gefahren, damit auch der letzte identitäre rotgrüne Klatschhase aufwacht.


    Mein Herz blutet wenn ich sehe was dies politischen Kapazitäten, Aktivisten und verblendeten Besserwisser aus meiner Heimat machen bzw machen wollen

    :334: ich bin süchtig, kann nicht anderst, muss wieder hin .......
    ..... bin angekommen 8-)


    so langsam bin ich zu alt um andern Menschen Honig um den Mund zu schmieren

  • Ich bin ja auch seit weit über 25 Jahren weg aus Deutschland da mein Lebensmittelpunkt in Spanien ist (noch zur Zeit wenigstens) Aber da ich aus Familiären Gründen nach wie vor zu Deutschland einen großen Bezug habe. Werde ich deshalb auch auch die Briefwahl dieses Jahr von hier beim deutschen Konsulat beantragen. Ich werde dieBasis wählen....dieBasis ist innerhalb der Corona-Zeit entstanden durch Menschen, die erkannt haben, wohin die Altparteien in Deutschland die Menschen bringen werden, wenn wir nicht für unsere Demokratie kämpfen und einstehen werden. Ob Sie den Einzug wirklich schaffen wird man sehen, und steht auf einen anderen Blatt. Ich gehe eh davon aus das wann auch immer das sein mag die unglaublichen Lügen und Desinformationen bald alle hoffentlich aufgearbeitet werden.

    Lerne,, NEIN " zu sagen, erst dann werden sie dein,, Ja" zu schätzen wissen:floet

  • Bevor es eine Heilung geben kann, muss man erst richtig krank werden

    Es gibt Krankheiten die bringen den Patienten einfach um.;(

    „Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich,

    weil es so viele sind,

    und ihre Stimmen zählen genau wie unsere.“



    Albert Einstein

  • Schon so frueh in dieser Abstimmung hat ein weiteres Forenmitglied angegeben, seit mehr als 25 Jahren mehr oder weniger permanent ausserhalb Deutschlands zu leben.


    Ich stelle daher erleichtert fest, dass ich definitiv kein Exot bin. :heilig

    Jetzt seit Ihr schon vier.

  • Jetzt seit Ihr schon vier.

    Schon interessant, wie viele Langzeitexpats es in diesem Forum gibt. 2/3 aller Expats leben hier seit - zum Teile weit - ueber zehn Jahren.


    Waere schoen, wenn die sich hier im Forum mal oefter zu Wort melden wuerden. Das ist doch ein Erfahrungsschatz, der manche Diskussion auf neue Hoehen fuehren koennte. Man muesste halt einen Weg finden, die Beitraege von den frustrierten Inlandsdeutschen zu manchen Themen ein wenig einzudaemmen. Die wirken naemlich oft abschreckend - zu mindestens auf mich.

  • Schon interessant, wie viele Langzeitexpats es in diesem Forum gibt. 2/3 aller Expats leben hier seit - zum Teile weit - ueber zehn Jahren.


    Waere schoen, wenn die sich hier im Forum mal oefter zu Wort melden wuerden. Das ist doch ein Erfahrungsschatz, der manche Diskussion auf neue Hoehen fuehren koennte. Man muesste halt einen Weg finden, die Beitraege von den frustrierten Inlandsdeutschen zu manchen Themen ein wenig einzudaemmen. Die wirken naemlich oft abschreckend - zu mindestens auf mich.

    Ich gehe mal davon aus, dass es u.A. aus diesem Grund/Gruenden das "Expats Intern"-Forum gibt -> Expats Intern


    Auch wuerde ich es fuer hilfreich erachten wenn die User ihren Status (Expat ja oder nein) in ihrem Profil ausfuellen und einsehbar machen wuerden, was bei Weitem nicht bei allen der Fall ist.


    Auch eine Usermap waere sicherlich dabei hilfreich (I'm looking at you, tbs :P)


    Zur Umfrage:

    schade dass ich als Aetzireicher nicht mit-abstimmen darf, in Oesi-Land gibt es diese 25-Jahres-Regelung meines Wissens nicht...

    Meditieren ist immernoch besser als rumsitzen und nichts tun

  • chade dass ich als Aetzireicher nicht mit-abstimmen darf, in Oesi-Land gibt es diese 25-Jahres-Regelung meines Wissens nicht...

    Diese 25 Jahre Regelung gilt auch nicht, wenn man noch unmittelbaren Bezug zu DEU hast. Zahlt man also Steuern in DEU oder bekommt aus dem Land Rente oder Pension, ist dieser Bezug gegeben.


    Einziger Mehraufwand ist halt das man sich bei seiner letzten Wohnsitzgemeinde immer wieder zur Wahl ins Wählerverzeichnis eintragen lassen muss.

  • Ich hatte bei der letzten btw auch Schwierigkeiten.


    Habe meinen Wahlzettel per Einschreiben (trackbar) zurückgesendet und dieser ist dann auf der letzten Meile in meinem alten Wahlbezirk "verloren" gegangen... Lag wohl daran, dass ich mein Kreuz am rechten Fleck gemacht habe?!

  • uslandsdeutsche haben Schwierigkeiten, an der naechsten Bundestagswahl teilzunehmen.

    Die Spiegel Autorin fordert auch für die Auslandsdeutschen das Volkaskomodell. Der Staat möge sich bitte kümmern und Wahlisten für Auslandsdeutsche anlegen. Was sie als Schweizerin veschweigt und Ihr Land als vorbildlich hinstellt. Schweizer haben eine Meldepflicht im Ausland beim Konuslat, ähnlich wie DEU im Inand bei der Gemeinde. Da ist dann das Erstellen einer Wahlliste ein Knopfdruck.

    https://www.eda.admin.ch/count…saenderung/anmeldung.html


    Wollen wird das als Auslandsdeutscher. IMHO nein. Ich habe kein Problem alle vier Jahre mal ein Formular auszufüllen und an meine alte Gemeinde zu senden. Und solange ich in DEU unbeschränkt Steuerpflichtig bin, werde ich das auch tun, weil mich die Politik unmittelbar betrifft.

  • Warum soll ich mich nicht bei der DEBOMA (z.B.) anmelden? Wo ist das Problem?

    Wer keinen Dreck am Stecken hat, also nicht auf der Flucht vor Staatsanwaltschaft,dem Familiengericht oder Arbeitsamt ist, kann sich doch bedenkenlos melden.

    :334: ich bin süchtig, kann nicht anderst, muss wieder hin .......
    ..... bin angekommen 8-)


    so langsam bin ich zu alt um andern Menschen Honig um den Mund zu schmieren

  • Warum soll ich mich nicht bei der DEBOMA (z.B.) anmelden? Wo ist das Problem?

    Warum muss der deutsche Staat wissen wo ich lebe im Ausland. Außerdem weiss er das bereits über mein Finanzamt und meine Abmeldebescheinigung aus Deutschland.


    Bezahlst du dann die ganzen Sachbearbeiterstellen oder Ortskräfte in den Kosulaten wenn sich in einem Land wie USA jährlich 100.000 Leute an und Abmelden, ich denke da an die ganzen Auslandsstudenten vor Covid? Und wenn dann die Wahl anliegt wird man das ganze dann mit Lebensbescheinigungen kontrollieren wollen, es gibt ja auf den Philippinen kein vernünftiges Urkundenwesen und das der deutsche Haupternährere gegenüber der Rentenversicherung nicht als Tod gemeldet wurde, soll schpon vorgekommen sein. Hauptsache der Amtsschimmel wiehert und die Vertrauensanwälte haben etwas zu tun.


    Mein nächstes Konsulat liegt 4 Autostunden entfernt, heißt wieder einen Tag versäumt für nichts. Wer als Aulsandsdeutscher wählen will muss zwei Briefe abschicken, Ich weiss das ist zuviel verlangt.

  • Warum soll ich mich nicht bei der DEBOMA (z.B.) anmelden? Wo ist das Problem?

    Warum muss der deutsche Staat wissen wo ich lebe im Ausland. Außerdem weiss er das bereits über mein Finanzamt und meine Abmeldebescheinigung aus Deutschland.


    Ich versteh dein Problem nicht.


    nochmal zur Erinnerung:

    "

    Wer keinen Dreck am Stecken hat, also nicht auf der Flucht vor Staatsanwaltschaft,dem Familiengericht oder Arbeitsamt ist, kann sich doch bedenkenlos melden.

    "Gehörst du womöglich zu den Leuten die glauben ständig vom Staat beobachtet und ausspioniert werden?

    Geht es dir weniger um den Vorgang des an-bzw abmeldens als darum jeglichen Kontakt mit Ämtern zu vermeiden?


    Keine reisst sich ein Bein aus um sich anzumelden oder abzumelden. Der Zeitaufwand ist gering. In Deutschland habe ich mich in 10 Jahren einmal an und am Schluss einmal abgemeldet, und ich lebe immer noch. Deshalb wurde auch keine zusätzliche Stelle im Rathaus geschaffen.

    Und glaube mir, dass ein Anmelde-Abmeldevorgang nicht tausende von Arbeitsplätzen benötigt. Und selbst wenn Leute neu eingestellt werden müssten würde das nur bedeuten, dass ein paar Arbeitslose weniger auf der Strasse herumlungern. Gönn ihnen doch ihr bisschen Arbeitsentgeld

    :334: ich bin süchtig, kann nicht anderst, muss wieder hin .......
    ..... bin angekommen 8-)


    so langsam bin ich zu alt um andern Menschen Honig um den Mund zu schmieren

  • Geht es dir weniger um den Vorgang des an-bzw abmeldens als darum jeglichen Kontakt mit Ämtern zu vermeiden?

    Nein es geht mir um den velorenen Arbeitstag und die Kosten für 800km fahrt, was dann insgesamt ein vierstelliger Betrag meinerseits ist. Und die Kosten von hunderten an neuen Ortskräften die weltweit angestellt werden müssten aus meinen Steuergeldern finanziert werden, nur weil Leute zu faul sind zwei Briefe abzuschicken.


    Das ist eben typisch deutsche Vollkaskomentalität. Ich bin zu faul, andere sollen dafür bezahlen une deshlab wird es mit diesem Land, wenn man nicht aufpasst, irgendwann bergab gehen. Und nein ich war gerade in DEU, kann also keinen Dreck am Stecken haben.