Feinheiten der Lebenskultur

  • Moin zusammen,


    ich hab mich gefragt, ob (eigentlich welche, ob ist ja klar) es kulturelle Sachen/Feinheiten (oder generell Verhaltensweisen) gibt, die einem Interessieren in den Philippinen, der Kultur und der Menschen dort aus europäischer (wohl eher noch "westlicher") Sicht nicht direkt auffallen würden, aber einem Kenner der Kultur und einheimischen direkt als negativ Auffallen würden. Oder wo einem aus Erfahrung sagen "da geht was nicht mit rechten Dingen zu".
    Hier in Europa und Deutschland, ist das ja verhältnismäßig einfach zu wissen, ob ein Händler jetzt einen über den Tisch zieht (foreigner kreigt ja sowieso die hohen Preise, aber in meiner Herkunftskultur ist Feilschen eh die Norm), jemand mehr oder weniger feindlich gesinnt ist (zB passiv-aggressiv), oder ähnliches. Meine Frage und deren Formulierung hat sicherlich größere Dimensionen als man sie hier abdecken kann, aber vielleicht versteht ihr ja was ich in etwa meine. Vielleicht habt ihr Anekdoten und Beispiele von Vor Ort ?


    Grüße :D

    PS Falls jemand einen besseren Titel für das Thema hat: kann man den Ändern?:pleased

  • Puh, also diesen Eingangsbeitrag musste ich nun 3 oder 4 Mal lesen um zu verstehen was du eigentlich wissen willst.

    So verschachtelt und verklammert, bitte eigne dir einen klareren/simpleren Schreibstil an!



    Zum Thema, welches wie ich vermute dieses ist:

    aber einem Kenner der Kultur und einheimischen direkt als negativ Auffallen würden. Oder wo einem aus Erfahrung sagen "da geht was nicht mit rechten Dingen zu"


    1. wenn eine Chatbekanntschaft oder auch reale Bekanntschaft ploetzlich immer wieder davon berichtet - ohne aber aktiv nach Geld zu fragen!! - dass z.B. der Onkel oder die Oma im Hospital sind und dem Tode geweiht weil die Rechnung nicht bezahlt werden kann, oder dass die Fischfarm abgebrannt ist usw. usw....


    Bei dieser Traenendruesendrueckerei geben sich manche "rich Americanos" gerne als der "edle Ritter" und geben Geld ohne jemals wissen zu koennen ob die Story ueberhaupt stimmt. Einfach nur weil sie damit unterbewusst unter Druck bzw. Zugzwang gesetzt werden.

    Das gilt nicht nur fuer Internet-Bekanntschaften sondern auch im real-life auf den Phils.


    Wir hatten hier unlaengst ein Topic da wollte einer wissen wie man am guenstigsten mehrere tausend EUR(!) an eine Chatbekanntschaft ueberweist...


    Also bei solchen Angelegenheiten geht i.d.R. immer etwas "nicht mit rechten Dingen zu".



    2. Pfusch am Bau.

    Wenn etwas "zu schnell fertig" gemeldet wird dann wurde es in 99% der Faelle nicht richtig oder garnicht erledigt.

    Ich musste beim Bau meines Bueros fast die gesamte Elektrik wieder rausreissen und selbst neu machen nachdem der "Elektriker" angeblich nach 2 Tagen fertig war.



    3. Pfusch bei Autoreparaturen.

    Wenn du einem Mechaniker sagst er moege bitte nur die Fuel-Pump tauschen und dann beginnt er die Zuendkerzen rauszuschrauben und auf der Rechnung steht danach auch noch irgendwas von Injektoren oder Oelfilter, dann geht da etwas "nicht mit rechten Dingen zu". :D



    4. Abzocke am Palengke/Markt.

    Du wirst als Auslaender immer den teureren Preis bezahlen, es sei denn du kannst in Landessprache darueber diskutieren, dann aendert sich das schlagartig.



    5. Wenn jemand eine kleinere Summe Geld "leihen" will, dann will er/sie es sehr oft geschenkt.



    6. Wenn du deine Gaeste fuer 8 Uhr einlaedst dann kommen sie fruehestens um 9. Das geht aber nicht "nicht mit rechten Dingen zu", daran muss man sich einfach gewoehnen - Stichwort "Filipino-Time" - das wird hier als Hoeflichkeit erachtet, stoesst manchen Westlern aber sauer auf.



    7. Muell wird einfach achtlos ueberall hingeschmissen.

    Ich werde nicht muede auch wildfremde Pinoys hoeflich(!) darauf hinzuweisen dass sie ihren Dreck doch bitte umweltgerecht entsorgen.



    8. ad. "feindlich gesinnt": wenn du den Filipinos nicht bloed kommst dann kommen sie dir ebenfalls nicht bloed.

    Ganz im Gegenteil; Freundlichkeit kommt hier meist doppelt oder mehrfach zurueck!

    Aber auch Unfreundlichkeit! Wenn man es sich mit einem Filipino "verscherzt hat" dann ist das sehr oft nicht mehr zu retten.



    Soviel mal auf die Schnelle aus dem Expat-Aermel gezaubert, alles weitere erfaehrst du mit Sicherheit wenn du dich hier im Forum naeher einliest oder vielleicht auch durch weitere Beitraege hier im Topic.

    Meditieren ist immernoch besser als rumsitzen und nichts tun

  • Koenntest Du deine eigentliche Frage noch mal konkretisieren und verstaendlich ausdruecken?


    Denn:

    Puh, also diesen Eingangsbeitrag musste ich nun 3 oder 4 Mal lesen um zu verstehen was du eigentlich wissen willst.

    Ich nicht wirklich :D


    Aber falls level4 recht hat, moechte ich dennoch wenigstens auf seinen Beitrag eingehen.



    3. Pfusch bei Autoreparaturen.

    Wenn du einem Mechaniker sagst er moege bitte nur die Fuel-Pump tauschen und dann beginnt er die Zuendkerzen rauszuschrauben und auf der Rechnung steht danach auch noch irgendwas von Injektoren oder Oelfilter, dann geht da etwas "nicht mit rechten Dingen zu". :D

    Man bekommt wofuer man bezahlt. Ist hier nicht anders. Wenn ich ne billige Dorfklitsche anfahre, statt die Vertragswerkstatt, dann sollte man zumindest daneben stehen bleiben und sich auf jeden Fall nicht ueber Pfusch wundern. Mechatroniker Ausbildung a la deutscher Standard ist hier doch eher selten.

    4. Abzocke am Palengke/Markt.

    Du wirst als Auslaender immer den teureren Preis bezahlen, es sei denn du kannst in Landessprache darueber diskutieren, dann aendert sich das schlagartig.

    Dem moechte ich widersprechen. Kommt mal in dem ein oder anderen stall vor. Aber generalisieren kann ich/man das nicht. Jedenfalls nicht bei den alltaeglichen Produkten, wie etwa Lebensmittel.

    Und Feilschen ist eher nicht ueblich. Die Kunst mit einem Filipino zu feilschen haben selbst die meisten Filipinos nicht drauf, jedenfalls meiner Erfahrung nach. Es sei denn es handelt sich um Chinoys. Aber das sind ja halt auch Chinoys, nicht Pinoys. Deren Geschaefte gehen nicht umsonst meist besser.


    5. Wenn jemand eine kleinere Summe Geld "leihen" will, dann will er/sie es sehr oft geschenkt.


    50/50 wuerde ich sagen. Habe beides erlebt. Muss man halt aber auch klar kommunizieren und nicht einfach geben.


    6. Wenn du deine Gaeste fuer 8 Uhr einlaedst dann kommen sie fruehestens um 9. Das geht aber nicht "nicht mit rechten Dingen zu", daran muss man sich einfach gewoehnen - Stichwort "Filipino-Time" - das wird hier als Hoeflichkeit erachtet, stoesst manchen Westlern aber sauer auf.

    Bin noch nie punktlich zu einer Party gekommen :D


    Aber das mit zu 8 Uhr eingeladen und 9 Uhr gekommen ist geschmeichelt. Allerdings kenne ich viele Deutsche die auch nicht die so oft hochbeschworene deutsche Punktlichkeit verinnerlicht haben. Da hab ich mich in DE schon so oft aufgeregt.



    8. ad. "feindlich gesinnt": wenn du den Filipinos nicht bloed kommst dann kommen sie dir ebenfalls nicht bloed.

    Ganz im Gegenteil; Freundlichkeit kommt hier meist doppelt oder mehrfach zurueck!

    Aber auch Unfreundlichkeit! Wenn man es sich mit einem Filipino "verscherzt hat" dann ist das sehr oft nicht mehr zu retten.

    Ja mit Nachbarn/Leuten die man oefter sieht sollte man es sich nicht verscherzen. Kann auch mal gefaehrlich werden.


    Wenn ein x-beliebiger Ladenbesitzer einen ueber den Tisch ziehen will oder irgendwer das in was auch immer fuer einem business komplett vergeigt und dann noch doof rum macht, dann kann man schon mal was sagen. Filipinos (insbesondere Angestellte) neigen oft eher dazu verschaemt den Kopf zu senken und eher gar nicht mehr zu reagieren als in der Reaktion wuetend zu werden.

    Solche Geschaefte etc. meide ich dann aber auch anschliessend schlicht.


    Ansonsten Zustimmung.


    Aber ich bin nicht davon ueberzeugt ob er darauf hinaus wollte, mit seiner umstaendlich formulierten Frage :D

    Es zeugt nicht von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.

    - Jiddu Krishnamurti

  • Ja da gibt es einiges was "anders läuft" als wir gewohnt sind.

    Kann mich den Antworten zu 1, 5, 7, 8 voll anschließen, mit Autoreparaturen habe ich keine Erfahrung, mit Bau sammeln ich ja gerade (sie mein Thema

    "Bahay Kubo bauen nähe IloIlo - oder wohin mit dem Reisebudget 2020/21"

    und die sind weitestgehend positiv obwohl ich nicht vor Ort sein kann - aber das kann auch eine Ausnahme sein.


    Ansonsten pauschal mal gesagt - es ist Asien - egal wie westlich die Philippiner sind im Gegensatz zu anderen Asiaten - und da heisst es erst mal für alle und alles - nicht das Gesicht verlieren. Wenn du dein Gesicht verlierst verlierst du auch Achtung, wenn du sie das Gesicht verlieren lässt werden sie im Besten Fall nicht mehr deine "Freunde" sein, im schlimmsten Fall werden sie sich rächen.


    Auch pauschal mal gesagt - du bist der Fremde, der Westler, der Reiche.

    Alles stimmt auch - zumindestens aus ihrer Sicht.


    hier ein paar Beispiele aus meinem noch kleinen Erfahrungsschatz:


    Wenn befreundete Philippiner (noch schlimmer wenn es im Clan ist) was besprechen, diskutieren - nicht direkt einmischen, ausser du wirst ausdrücklich dazu aufgefordert . Aber auch dann Vorsicht walten lassen.

    Wenn gefeiert wird kannst du mittrinken. Aber werde nicht betrunken und wenn zuviele von ihnen betrunken werden, verlasse die Party.

    Wenn du mit einer Filipina zusammen bist (egal ob gerade Urlaubsflirt oder schon viel weiter) - flirte nicht mit anderen Frauen in ihrer Anwesenheit. sie mal Eifersüchtig machen kann ganz schön nach hinten los gehen.


    und vieles vieles mehr

  • Puh:denkendas hab ich mir aber auch schon gedacht.

    Wobei die Antwort von level4 alles anspricht was ich meine :D Ich glaube level4 und Padawan haben die Essenz erkannt, danke dafür :verbeugen

    Deine Antworten darauf als auch was Sehake sagt, geht alles in die richtige Richtung!

    Ich war mir nicht ganz sicher wie ich das am besten Formuliere, deswegen einfach mal drauf los getippt:floet passiert manchmal dass ich dann wirre Sätze baue


    Zu level4's Beitrag:

    4. Kenn ich selbst aus anderen Ländereien, finds eigentlich schade, dass das in Deutschland nicht so gängig ist. Aus meinen Erfahrungen mit Osteuropa und dem nahen Osten, bin ich das gewohnt.


    Auch 6. is mir nichts neues, obwohl ich ein sehr großer Freund bin von "Fünf Minuten vor der Zeit ist des Deutschen Pünktlichkeit"; "Verspätung" oder wie ich sie als "mediterranean Time" kenne kann ich ab.


    7 ist ziemlich schade, aber in DE auch nichts fremdes. Vorallem in Städten. Aber was kümmert den Pinoy schon den Müll :P


    Das sind wunderbare Punkte :) Einiges hab ich in mancherlei Themen schon punktuell gesehen. Gerne mehr!



    Zu 1. hab ich schon öfter hier im Forum schon einige Beiträge gesehhen. Das ist auch vom Hören-Sagen was die Süd-Ost-Asiatischen Länder angeht ein gewisses "Vorurteil" (begründete Vorsicht wohl eher). Ja dieses Herumdrücken auf den Emotionen um eine gewisse Manipulation zu erwirken ist sicherlich

    gefährlich (für den den es betrifft).


    Zu 1 kommt mir eine Frage auf die nicht weit weg scheint: Da ich eine Pinay kennengelernt habe, gibt es sicherlich noch einiges was ich hier aus dem Forum mitnehmen kann bezüglich Kultur und Verhaltensweisen (und auch so "Red-Flags" die man sehen sollte auch wenn alles einem rosa durch die Augen scheint). Finde ich das meiste zu diesen DE-PH Kennenlernen&Beziehungsthematiken im Small Talk Forum? Hab beim Durchforsten noch nicht ganz heraus welches Unterforum sowas sammelt. Vielleicht auch besser das das nicht extrem gebündelt ist, ist ja auch Philippinenforum, kein Beziehungsforum :D

  • strohhut - hast du sie schon persönlich kennen gelernt oder kennt ihr euch nur online?

    Aktuell nur online, daher der wichtigste Plan sie (wenn es dann in 100 jahren geht) zu besuchen.

    Dann nehme ich mal an das ihr schon eine gewisse Zeit chatted und es keine kurzzeitige Bekanntschaft ist und daher einige kritische Anfangsfehler umschifft wurden, oder schon passiert sind - lach.


    Hier ein paar "Fakts" um Filipinas etwas besser zu verstehen.


    1.) Durch Freunde, Familie, Eltern und die Kirche sind Filipinas meist erzogen worden mit dem Zeil zu heiraten und Kinder zu bekommen

    2.) Filipinas die über 30 sind und noch nicht unter der Haube sind (waren) und keine Kinder haben werden gemeinhin als "left overs" bezeichnet.

    3.) Filipinas erleben aber auch ihr ganzes Leben, das man sich nicht auf einen Mann verlassen sollte (zu viele Beispiele im direkten Umfeld wo der "Erzeuger" sehr früh oder später stiften gegangen ist. Das ist so tief in der Philippinischen Realität, das es sogar ein Sprichwort gibt welches Mütter ihren Töchtern sagen: "Wag mag mahal ng lubusan, magtira ka para sa sarili" was ungefähr heisst " liebe niemanden zu 100 %, hebe immer was für dich auf falls es mal schlecht laufen sollte"

    4.)Frag sie nicht zu früh nach ihrer Vergangenheit, besser wenn sie es selbst mal skizziert, In ihren Augen kann die Vergangenheit nämlich ein Fehler gewesen sein (lost the face!)

  • Danke Sehake :)

    Den Großteil der Zeit wird per Video gechatted. Aber ob persönlich, per Video, Audio oder Text, die kulturellen Unterschiede sind da. Ich hatte bisher das Gefühl vieles umschiffen zu können. Ein oder zwei bin ich in ein Missverständnis reingelaufen :P die Forschheit kann manchmal zu viel des Guten sein. Aber damit konnte ich umgehen, und sie wohl auch nachdem sie verstanden hat woher das Missverständnis her rührte.


    1) Hab ich auch schon so erahnt. Ist ja auch nicht verkehrt, eine Erziehung zu erleben die darauf ausrichtet. Ich sehe nichts falsches darin, wenn eine Frau diese Dinge als Ziele sieht. Natürlich muss man da auf der Hut sein, wenn da ein gewisser Druck versucht wird aufzubauen sobald man sich näher kennt.

    2) Trifft nicht zu da Anfang/Mitte 20, aber wo sind >30 Jährige Frauen die noch nicht unter der Haube sind/waren und ohne Kinder nicht eine spezielle Kategorie von Frau? :D Hier im Norden gibt es im übrigen, in dem kleinen Städtchen Bremen, das Brauchtum die Treppen vor dem Bremer Dom zu Fegen (meist werden Kronkorken ausgeschüttet und möglichst oft wieder verstreut), wenn ein Mann unverheiratet 30 wird. Das gibt dem ganzen ja etwas spöttischen Charakter. "Left over" ist dann ja schon etwas

    3) Nicht die erste Kultur bei der ich auf diese Mentalität treffe, aber dass die Philippinen dazu gehören war mir neu.

    4) Ja, ich war recht fix darin, vorsichtig aufgrund der unbekannten Kultur zu sein. Bei Asien hab ich sowieso schon direkt an Wahrung des Gesichts gedacht.


    Danke für diese Tipps.

  • Zentrale Elemente in der philippinischen Gesellschaft sind Schuld und Familienhierarchie. Meiner Meinung nach sind das ein zentrale Elemente für viele Verhaltensweisen. Das heißt, die Leute fühlen sich gegenüber der Großfamilie permanent in der Schuld, die sie nie begleichen können. Gleichzeitig versuchen sie, in der Familienhierarchie aufzusteigen. Das endet teilweise in völliger Selbstaufgabe und Nötigung anderer Familienmitglieder.


    Ich habe dazu schon einen längeren Text geschrieben: Mutter (Philippinin in AT) unterstützen, die mit Geld nicht umgehen kann

  • der Aufzählung kann ich nur zustimmen,


    Kleine Ergänzung aus meiner Erfahrung:


    ich geh eigentlich nur in der mall einkaufen, wo alle Waren ausgepreist sind. Auf dem öffentlichen Markt must du fast immer mit dem Langnasenbonus rechnen (auch wenn manche dinge dann immer noch billiger sind als in der Heimat)


    "geliehenes ", egal ob Geld, Werkzeug bzw Gegenstände zurückzubekammen ist Glückssache, meistens ist es weg und er Empfänger hat nicht mal ein schlechtes Gewissen. Und frag nicht ob die Tools sauber sind und noch funktionieren....

    wenn du tatsächlich mal einem Pinoy "den Rost runtermachen" musst, nehm in zur Seite und tus unter 4 Augen, so dass es sonst niemand mitbekommt.


    nicht zu vergessen dass Pinoys es nicht über sich bringen eigene Fehler einzuräume bzw zuzugeben


    Jungs werden als "kleine Prinzen" Disziplin und schrankenlos aufgezogen, nahezu ohne das was wir gemeinhin als Erziehung kennen. Viele leben dann später weiter so und verhalten sich auch so im Strassenverkehr

    :334: ich bin süchtig, kann nicht anderst, muss wieder hin .......
    ..... bin angekommen 8-)


    so langsam bin ich zu alt um andern Menschen Honig um den Mund zu schmieren