Was ist los mit dem phil. Tourismus?

  • Anscheinend kommt der Tourismus in den Philippinen in 2025 nicht in die Gaenge.


    Das wird auch hier beschrieben:


    Philippines delivered the worst tourism investment returns in Southeast Asia, says report


    This placed the Philippines at the bottom in Return on Tourism Impact (RoTI) among six Southeast Asian economies reviewed, including Vietnam, Thailand, Malaysia, Singapore, Indonesia.


    Jurado identified four weaknesses dragging down Philippine tourism:

    1. Inadequate infrastructure
    2. Weak international branding
    3. Restrictive visa policies
    4. Limited data-driven planning

    The Philippines, meanwhile, continues to struggle with airport congestion, limited inter-island connectivity, and outdated digital systems.

    I am multi-talented!

    I can talk and p.iss people off at the same time!


    A pessimist is a man who thinks all women are bad.

    An optimist is a man who hopes they are.


    My mouth is not a bakery, I don't sugarcoat anything!


    If you ask my opinion,
    I am going to tell you the truth,
    Not that what you'd like to hear!


    Ein erfahrener Pilot ist,

    wer seine Erfahrung benutzt,

    um Situationen zu vermeiden,

    die seine Erfahrung erfordern!


    ╭∩╮(︶︿︶)╭∩╮

  • Die Chinesen sind weniger. Dann ist die wirtschaftliche Situation in den USA und Europa eher etwas flau und unsicher und die Stimmung allgemein mit Israel und der Ukraine halt nicht gut. Besserung ist wohl kaum in Sicht.

    Vielleicht wieder mehr Russen. Habe irgendwo gelesen das es ab Oktober neu Direktflüge von Russland (2 mir unbekannte Städte) nach Kalibo geben soll, oder zumindest geplant...

  • Mal abgesehen von in der Analyse genannten in der Tat oft schlechten bzw. unzureichenden Infrastruktur, sind die Philippinen, zumindest für Europäer, aufgrund der fehlenden Direktflüge, auch deutlich schwieriger zu erreichen als andere Länder in SEA.


    Ich bin gerade auf einer Konferenz in der Mongolei und selbst dorthin konnte ich von Frankfurt aus problemlos direkt fliegen.

    Recht sehr zu wünschen,


    dass es in jedem Staate Männer geben möchte, die über die Vorurteile der Völkerschaft hinweg wären und genau wüssten, wo Patriotismus Tugend zu sein aufhört, ...

    dass es in jedem Staate Männer geben möchte, die dem Vorurteil ihrer angebornen Religion nicht unterlägen; nicht glaubten, dass alles notwendig gut und wahr sein müsse, was sie für gut und wahr erkennen."


    Gotthold Ephraim Lessing, Ernst und Falk - Gespräche für Freymäurer

  • Mal abgesehen von in der Analyse genannten in der Tat oft schlechten bzw. unzureichenden Infrastruktur, sind die Philippinen, zumindest für Europäer, aufgrund der fehlenden Direktflüge, auch deutlich schwieriger zu erreichen als andere Länder in SEA.


    Ich bin gerade auf einer Konferenz in der Mongolei und selbst dorthin konnte ich von Frankfurt aus problemlos direkt fliegen.

    Das war ja vor Corona auch nicht anders, ist limitierend aber nicht neu! Ich wuerde hier mal noch den Sicherheits-Faktor mit einbringen, grad bei den Koreanern hat der Mord in AC grosse Auswirkungen gehabt! Plus die Neigung von Filipinos, wenn das Geschaeft mau laeuft erst mal die Preise erhoehen! Im Preisvergleich grad mit Thailand schneiden sie immer schlechter ab, da hilft auch der schwache Peso nix!

  • Mal abgesehen von in der Analyse genannten in der Tat oft schlechten bzw. unzureichenden Infrastruktur, sind die Philippinen, zumindest für Europäer, aufgrund der fehlenden Direktflüge, auch deutlich schwieriger zu erreichen als andere Länder in SEA.


    Ich bin gerade auf einer Konferenz in der Mongolei und selbst dorthin konnte ich von Frankfurt aus problemlos direkt fliegen.

    Das die LH und andere europaeische Fluggesellschaften den direkten Verkehr nach Manila eingestellt haben, hat mehrere Gruende:


    1. Es gab damals eine Regelung, dass JET A-1 Fuel auch fuer internationale Fluege 12% VAT hatten
    2. Die Middle East Carriers haben damals eine Tiefstpreis Strategy gefahren und so europaeische Carriers ausgebootet
    3. LH hat keine Maschine mehr, die nur eine kleine Business Class und eine große Economy Class hat. Deshalb müsste Discover Airlines mit ihren Maschinen ran. Nur die haben auch keine kleine Business Class und eine grosse E-Class
    4. Also müsste Condor ran, aber die haben das gleiche Problem. Grund für diese Configuration ist: Der Outbound traffic ist halt nur mal überwiegend OFWs und eine Besatzung für mehrere Tage in Manila Party machen zu lassen, ist halt teuer!

    Außerdem wer will schon 12+ Stunden nach MNL fliegen und 14 bis 15 Stunden zurück, wenn man in Manila keine guten Anschlüsse hat!


    Also sind große Veranstalter nicht interessiert, Leute auf die Philippinen zu fliegen. Die kleineren Veranstalter, die u.U. individuelle Touristen rüberbringen, gibt es wie Sand am Meer - einige davon waren ja hier auch im PFD vor der Corona-Berufs-Krise tätig und haben festgestellt, dass ihr Geschäftsmodell einfach sich nicht rentiert, wenn man nur 6 Monate im Jahr ein halbwegs sicheres Wetter hat.

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  • Die Chinesen sind weniger. Dann ist die wirtschaftliche Situation in den USA und Europa eher etwas flau und unsicher und die Stimmung allgemein mit Israel und der Ukraine halt nicht gut. Besserung ist wohl kaum in Sicht.

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  • Der Tourismus in anderen Ländern Südostasiens boomt. Vietnam. Malaysia. Kambodscha. Selbst Laos. Es hat schon nachvollziehbare Gründe, warum die Philippinen touristisch abgehängt sind.


    Die Philippinen sind ein schlechtes Reiseland. Zuallererst das Risiko von Gewaltkriminalität, was die Bewegungsfreiheit einschränkt. Dann der Verkehr. Die schlechte Infrastruktur. Und obendrauf noch die im Vergleich zu anderen südostasiatischen Ländern sehr hohen Hotelkosten.


    Die Philippinen sind in gewisser Hinsicht wie manche lateinamerikanische Destinationen. Und die haben, wie z. B. die Dominikanische Republik, erst richtig losgelegt mir abgeschotteten Resort-Anlagen, die von internationalen Veranstaltern vermarktet werden. Anlagen, die von Touristen den ganzen Urlaub lang kaum verlassen werden. Weil das Land ausserhalb eben so unerfreulich ist. Ich sehe die Zukunft des philippinischen Tourismus eher in diesem Bereich. Fragt sich, ob sich sowas ohne ausländisches Kapital, das die Filipinos ja nicht wollen, in grossem Stil realisieren lässt.

  • Die Philippinen sind ein schlechtes Reiseland. Zuallererst das Risiko von Gewaltkriminalität, was die Bewegungsfreiheit einschränkt. Dann der Verkehr. Die schlechte Infrastruktur. Und obendrauf noch die im Vergleich zu anderen südostasiatischen Ländern sehr hohen Hotelkosten.

    Genau das sind die Hauptprobleme

    :cheers Live is short, play it hard :cheers

  • Das Thema Gewaltkriminalität sehe ich auf den Philippinen nicht, von wenigen Plätzen abgesehen, die ohnehin für den Tourismus keine Rolle spielen. Das größte Risiko für Touristen ist der philippinische Straßenverkehr.


    Auch "Restrictive visa policies" kann ich nicht nachvollziehen, im Gegensatz, die Philippinen sind mit ihrem "Visa on arrival" für 30 Tage sehr unkompliziert. Wenn es danach ginge, gäbe es keine asiatischen Touristen mehr in Europa.


    " airport congestion" ist auch immer ein schönes Schlagwort. NAIA gewinnt garantiert keinen Schönheitspreis, aber der Flughafen erfüllt seinen Zweck. Ich bin dort immer pünktlich angekommen, und war schnell heraus.


    Das Hauptproblem sehe ich im Preis-/Leistungsverhältnis, die Hotelpreise können im internationalen Standard gut mithalten, der Service und die Qualität lassen dagegen oft zu wünschen über. Das gleiche gilt für viele Restaurants.


    Dazu kommt die notorisch unzuverlässige Infrastruktur. Versuche doch einmal von Manila eine Reise mit dem öffentlichen Nahverkehr nach Baguio zu planen. An eine Reise mit Fähre etc. möchte ich gar nicht denken. Da sind Länder wie Thailand und Malaysia zehnmal besser organisiert. Und Selbstfahren ist für viele abschreckend.

  • Das Thema Gewaltkriminalität sehe ich auf den Philippinen nicht, von wenigen Plätzen abgesehen, die ohnehin für den Tourismus keine Rolle spielen. Das größte Risiko für Touristen ist der philippinische Straßenverkehr.

    Naja Regierungen sehen das anders:


    Auswaertiges Amt


    UK Government


    Crime Stabs RP’s Tourism Bubble


    Wie sagt man so schön: Zur falschen Zeit am falschen Ort! Aber wenn es viele Orte gibt dann wird der Zufall kleiner!

    Auch "Restrictive visa policies" kann ich nicht nachvollziehen, im Gegensatz, die Philippinen sind mit ihrem "Visa on arrival" für 30 Tage sehr unkompliziert. Wenn es danach ginge, gäbe es keine asiatischen Touristen mehr in Europa.

    Leute verwechseln immer "restrictive" mit "teuer". Seit wie vielen Jahren haben die Philippinen nicht die Immigration Fees erhöht? Jetzt wo sie angepasst wurden heisst es auf einmal: "restrictive and expensive"


    " airport congestion" ist auch immer ein schönes Schlagwort. NAIA gewinnt garantiert keinen Schönheitspreis, aber der Flughafen erfüllt seinen Zweck. Ich bin dort immer pünktlich angekommen, und war schnell heraus.

    Nach der Privatisierung ist es besser geworden, aber eine Verbesserung durch Privatisierung kostet Geld. Unternehmen sind keine Wohlfahrtsorganisationen!


    Das Hauptproblem sehe ich im Preis-/Leistungsverhältnis, die Hotelpreise können im internationalen Standard gut mithalten, der Service und die Qualität lassen dagegen oft zu wünschen über. Das gleiche gilt für viele Restaurants.

    Rischtisch! Einer der Hauptpunkte, aber: Das sind die Kosten, die die Hotelindustrie hat und auf die Gäste umlagern muss. Wie schon gesagt: Das sind keine Wohlfahrtsorganisationen!


    Execs: PHL hotels not expensive, they reflect cost of doing business


    Nur das Preis-Leistungsverhältnis stimmt nicht in den Philippinen.


    Dazu kommt die notorisch unzuverlässige Infrastruktur. Versuche doch einmal von Manila eine Reise mit dem öffentlichen Nahverkehr nach Baguio zu planen. An eine Reise mit Fähre etc. möchte ich gar nicht denken. Da sind Länder wie Thailand und Malaysia zehnmal besser organisiert. Und Selbstfahren ist für viele abschreckend.

    Ein absolut richtiger Punkt! Und ein wichtiger Punkt.


    Leider sind die Philippinen weit von Thailand, Malaysia, Vietnam und sogar Kambodscha abgefallen. Auch Bali haelt sich besser als die Philippinen!

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    If you ask my opinion,
    I am going to tell you the truth,
    Not that what you'd like to hear!


    Ein erfahrener Pilot ist,

    wer seine Erfahrung benutzt,

    um Situationen zu vermeiden,

    die seine Erfahrung erfordern!


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  • Mir fällt auf das auf Bohol und Panglao recht viele touristische Anlagen zu Verkauf stehen. Teilweise mit recht grossen Preisnachlässen. Vielleicht ein Hinweis auf die Lage im Tourismus im Lande.

  • Als Jungspund bin ich ziemlich primitiv in der ganzen Welt greist und kann mich auch heute noch gut anpassen, z. B. an schlechte Infrastruktur. Und aufs Geld schauen muss ich eigentlich schon lange nicht mehr. Somit hält mich persönlich eigentlich nur das Risiko von Gewaltverbrechen von weiteren Reisen auf die Philippinen ab. Obwohl ich dort so wertvolle Freundschaften und Bekanntschaften geschlossen habe. In den Regionen Manila, Cavite und Laguna. Zum Urlaub gehört für mich persönlich, dass ich mich frei bewegen kann und spontan neues entdecken kann, mich dabei auch ein bisschen treiben lassen kann. Ich traue mich auf den Philippinen aber nicht mehr überall alleine durch die Gegend zu fahren, nachdem dem Bruder eines Freundes mit vorgehaltener Waffe der Roller geraubt wurde und er dabei fast erschossen wurde. Schon lange traue ich mich nicht mehr alleine an einem Geldautomaten Geld abzuheben, es sei denn in einer Bank oder neben einem bewaffneten Guard. Zu Fuss unterwegs wurde ich mehrfach von zwielichtigem Gesindel ins Visier genommen und habe mich sehr unsicher dabei gefühlt. Von einheimischen Freunden und Bekannten ist fast jeder schon mal mit Bedrohung mit einer Waffe beraubt worden. Die bestätigen mir auch, dass ich mit meiner Einschätzung zur Sicherheit richtig liege. Nur mal so als Hinweis: Das kleine Geld, das ich normalerweise täglich bei mir trage, das allein reicht auf den Philippinen schon aus, um einen Mord zu beauftragen. Selbst diese Hemmschwellen sind minimal. Und ein nervöser Drogensüchtiger, der dich ausraubt, der knallt dich auch gerne mal ganz ungeplant und aus versehen ab.

  • Für den Fremdenverkehr bleiben immerhin noch diejenigen, die nur zum Knattern auf die Philippinen kommen.

    Das Urlaubs Knattern geht mittlerweile woanders genauso preisgünstig, aber kultivierter. Exklusiv bieten die Philippinen in dem Segment eigentlich nur noch was für den, der sich daran ergötzt, mit falschen Versprechungen zu angeln oder für den, den die nackte Verzweiflung der Mädels antörnt.

  • Großbritannien (UK) hat die gleiche Terrorwarnung für Deutschland wie für die Philippinen herausgegeben:


    Terrorists are very likely to try to carry out attacks in Germany.


    Und die Warnung vor Kleinkriminalität gilt auf der ganzen Welt. Das Auswärtige Amt hat hier für die Niederlanden die gleiche Warnungen wie für die Philippinen.


    Ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen: Im letzten Jahr sind mir alleine vier Fälle bekannt, wo auf dem Trödelmarkt "Aachener Platz" in Düsseldorf größere Geldbeträge von Trickdieben erbeutet wurden. In zwei Fällen hat es erfahrene Trödelhändler getroffen. Private und öffentliche Streifen können dem wenig aussetzen.


    Wie ich schon geschrieben habe, gehören die "No-Go"-Areas auf den Philippinen nicht gerade zum Standardprogramm von Touristen.

    Der Sulu-Archipel, die Bangsamoro Autonomous Region in Muslim Mindanao (BARMM) und Marawi werden kaum auf der Agenda von Touristen stehen. Wer meint, er soll eine Tour durch die Slums von Manila auf eigene Faust machen, soll das tun, sich aber nicht wundern, wenn ihm da etwas zustößt.


    Und Deutschland ist auch nicht das Paradies. Ich warne auch ausländische Besucher vor nicht notwendigen Aufenthalten in bestimmten Duisburger Stadtteilen.


    Das Problem für den Tourismus ist in erster Linie das Preis-/Leistungsverhältnis. Pauschalreiseveranstalter kämpfen hier um jeden Cent. Kein Wunder, dass sie sich für Malaysia und Thailand entscheiden, zumal die Qualität und Zuverlässigkeit hier besser sind. Da denken Süd-koreanische Tourismusfirmen nicht anders als deutsche.


    Die Philippinen sind ein politisch stabiles Land, im Gegensatz zu Thailand, das sogar Grenzkonflikte mit seinen Nachbarn nicht scheut. Aber der normale Pauschaltourist bekommt davon nichts mit.

    Was ich an den Philippinen schätze, ist die Stabilität der Währung, die dem Euro gleich kommt. Ich kann ohne Risiko das nicht ausgegebene Geld ein Jahr später wieder mitbringen. Auch Investoren haben kein besonderes Währungsrisiko.


    Bleibt die Ineffizienz. Hier ein anderes Beispiel: zwei Kunden mit durchschnittlich gefülltem Einkaufswagen an der Kasse im South Supermarket in Lipa. Abfertigungszeit: 12 Minuten (ich war der dritte Kunde dahinter). Bei Aldi Neuss unter einer Minute. Aufs Ganze gerechnet, sind die Lohnkosten pro Umsatz in Deutschland niedriger als auf den Philippinen. Durch diese Ineffizienz werden Lebensmittel auf den Philippinen teurer als in Deutschland9.


    Anderes Beispiel: die Anbindung des internationalen Flughafens NAIA an den öffentlichen Nahverkehr. Ich will kein Lobgesang auf den deutschen Nahverkehr anstimmen, angesichts der vielen Personal- und Fahrzeugausfällen und kaputter Infrastruktrur, aber prinzipiell kann man von jedem deutschen Flughafen mit der Bahn in die Stadt fahren. In Manila geht das nur mit dem Taxi. Damit ist der Transfer vom Flughafen zum Hotel in den Philippinen teurer als in Deutschland.


    Und zu guter Letzt haben die Philippinen ein Problem, für das sie nichts können: sie liegen recht abseits in der Weltgeschichte. Nicht jeder europäische Tourist kommt mit sieben Stunden Zeitunterschied und einem zwölfstündigen Flug zurecht. Da können natürlich Reiseziele wie Ägypten punkten, bei gleicher chaotischer Infrastruktur wie auf den Philippinen.

  • Das größte Risiko für Touristen ist der philippinische Straßenverkehr.

    Dieser Meinung bin ich nicht. In anderen asiatischen Ländern verunglücken weit mehr als auf den PH.

    Am sichersten ist man in der Stadt. Bei Tempo 0 oder Schritt droht dann natürlich der Herzinfarkt.....

    Ich denke, es ist hauptsächlich die Infrastruktur. Die Unwägbarkeiten beim öffentlichen Verkehr,

    die Strom- und Wasserversorgung etc. Deshalb lassen sich ja auch ganz wenige Pauschalanbieter auf die PH ein,

    aber die würden die Mengen bringen.

    In diesem Forum sind ja nur Selbstorganisierende, aber die Touristenmassen ( wer will die eigentlich? ) werden

    durch Reiseveranstalter generiert.

  • Ich kann manchen Aussagen hier nicht zustimmen! Ich komme seit 1979 (mit meiner Frau) zum Urlauben

    auf die Philippinen und lebe seit 2012 in dem ach so gefährlichen Zamboanga City! Mir (uns) ist noch nie

    etwas passiert. Das heisst natürlich nicht dass mal etwas passieren kann aber das ist überall auf der Welt

    so. Habe mich auch nicht in schrägen Gegenden rumgetrieben, bin sehr viel gereist mit Neffen oder Freunden.

    Bei deutschen Touristen war es doch schon immer so dass dier meisten wegen Familienbesuch auf Urlaub kamen.

    Ob der Tourismus weniger ist jetzt kann ich nicht beurteilen aber mich stört die nicht. Ein gesunder Menschenverstand

    ist nötig wenn man abseits der Touristenpfade geht aber dies gilt nicht nur für hier.


    Gruss


    Gruss

    Das Leben ist schön.....geniesse es!

  • Hallo ,


    habe einen interssanten Artikel im Sunstar zu dem Thema gefunden . Dort steht das in Mactan Cebu die Hotels nur noch 55 % belegt sind ( durchschnitt ) und das sich noch einge Hotels mit insgesamt ca 4000 zusätzlichen Zimmern im Bau befinden . Und das ganze bei sinkenden Touristenzahlen , Chinesen 80 % weniger verglichen mit den Zahlen von 2019 , Koreaner 19 % weniger im ersten Halbjahr 2025.


    Mir ist das mit den Koreanern auch aufgefallen , bei mir in town waren sonst auch immer mal Gruppen im Supermarkt oder in den Restaurants oder bei der Massage . Jetzt sieht man keinen einzigen mehr .


    Hier zum nachlesen : Mactan


    Gruß Träumer

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