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    man muss wohl einen Termin machen:

    Was trotzdem nicht zwingend funktioniert. Meine Frau war vor ein paar Wochen mit Ihrem Sohn dort zwecks Beantragung eines neuen Reisepasses. Online Termin gemacht, Bestätigung ausgedruckt....in Frankfurt meinte man zu ihr sie hätten keinen Termoin vorliegen....Man hat die beiden aber nicht nach Hause geschickt sondern doch den Antrag entgegen genommen.

    Es gibt einen Titel der definitiv ein Agricultural Title ist. Der Titel läuft noch auf ein Ehepaar, das bereits verstorben ist.

    Alleine das wäre für mich schon ein Grund, die Finger davon zu lassen. Wir (korrekterweise meine Frau) haben ein Grundstück (Cocoland), dass beim Kauf auch noch nicht auf den Erben, von dem das Grundstück gekauft wurde, übertragen war. Dieser Erbe hat nicht alle Steuern bezahlt, daher verweigern die Behörden bis heute die Übertragung auf meine Frau. Da spreche ich von mittlerweile 20 Jahren. Für uns ist das nicht so dramatisch, da wird eh nie etwas drauf gebaut. Meine Frau hat alle Papiere, im Grunde ist alles vorbereitet, sie bezahlt die Taxes. Es fehlt halt nur die offizielle Überschreibung, also kann sie auch den Titel nicht ändern lassen.

    1. Der Titletransfer vom ursprünglichen Besitzer auf den neuen Besitzer (Neffe der Ehefrau des Betreibers) hat offensichtlich noch nicht statt gefunden, es gibt aber einen notariell beglaubigten Kaufvertrag.

    Bzgl. Agricultural Title hatte ich mir keine Gedanken gemacht, da auf dem gesamten Grundstück (2ha) schon verschiedene Gebäude stehen

    Du schreibst es stehen dort schon Gebäude. Wurde nes also enmal geteilt? Dann müssten doch diejenigen, die dort gebat haben, etwas zu deiner Frage sagen können.

    Es gibt, nach meinem Kenntnisstand zwei Geschäftsmodelle mit den landlosen Bauern.

    Pächter und "caretaker".

    Und zu den "Geschätsmodellen" kommt dann noch das "Kreditwesen". In der Region wo wir (korrekterweise meine Frau) unser Land haben, haben viele Bauern ihr Farmland verloren, weil sie sich Geld geliehen haben und für einen längeren Zeitraum ihr Land verpfändet haben (meistens 10 Jahre). Wird nach 10 Jahren nicht zurückgezahlt, geht das Land automatisch in den Besitz des Geldverleihers über. Ich weiß nicht mehr genau wie die Verträge heißen, ist aber rechtens.

    Daher hat meine asawa folgende Idee: Ihre Mutter soll zunächst das Haus auf ihren Namen kaufen und dann ein Testament machen, dass im Fall ihres Ablebens meine Frau diese Immobilie allein erben soll.

    Das Grundstück könnte doch auch schon zu Lebzeiten überschrieben werden. Ein "Deed of Donation", sobald das Reisen wieder geht, sollte doch möglich sein. Steuern werden in beiden Fällen fällig. Beim "Deed of Donation" sollte das Restrisiko "Streit unter Geschwistern und sonstigen potentiellen Erben" auszuschließen sein.

    Dabei stellt sich immer wieder raus das die Kosten im Krankheitsfall sehr hoch sind,

    Das kann man so verallgemeinernd nicht sagen. Das ist von Fall zu Fall verschieden. Genauso wie die Qualität, die man in verschiedenen Kraankenhäusern bekommen kann. Wir haben da sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Extrembeispiel: Herz-OP meiner Stieftocher im Philippine Heart Center. Gesamtkosten knapp 11.000,-- Euro. 6.000,-- gingen an die drei hauptsächlich behandelnden Ärzte, Operateur, Anastehsist und behandelnder Arzt. Verhältnis 3-2-1, genau in der Reihenfolge. Die Rechnung hat meine Frau, die vor Ort war, mit nach Deutschland gebracht. Der Ausdruck ist so lang, den kann ich einmal ums gesamte Wohzimmer rumziehen. Ich denke eine solche OP kostet in Deutschland etwas mehr. Nur sind die Honorare auf einem anderen Level, also zumindest für die drei hauptsächlich daran Beteiligten. Vermutlich nicht so hoch. Die ganze Geschichte hatte ich schon vor einigen Jahren hier im Forum gepostet.

    Auf der anderen Seite haben wir auch andere Erfahrungen. Beispielsweise im Bereich Zahnersatz. Kosten nur ein Bruchteil von denen in Deutschland. Kommentar von mehreren deutschen Zahnärzten: Hervorragende Qualität.

    Man will die Touristen begrenzen und die "Billigrentner" loswerden.

    Das mag sein dass man das versucht, ich bin mir aber sicher, dass es weiterhin Programme wie das Retirement Programm geben wird. Hausbau ist bei uns sowieso nicht geplant, wenn dann lediglich eher was Richtung Cottage für Aufenthalte von 1-3 Monate oder so, Wir (meine Frau und ich) haben schonmal das Retirement Programm von Malaysia angesehen, für uns auch recht interessant. Aber momentan liegt wohl auch das auf Eis.

    Ich hatte sts beim letzten Forentreffen in Frechen kennengelernt, nicht lange danach ging er auf Tauchstation. Keine Ahnung warum.

    Hätte ich nur eine aus Arabien, dann wäre es kein problem.

    Na ja, das ist etwas zu sehr vereinfacht. So lange es ein Staat verweigert, seine Bürger aus der Staattsbürgerschaft zu entlassen, ist die Beibehaltung möglich. Meines Wissens sind darunter nur einige arabische Staaten. Es gibt aber noch weitere, nicht-arabische Staaten, die ihre Bürger nicht aus der Staatsbürgerschaft entlassen wie z.B. der Iran, Afghanistan oder Kuba:

    Quote

    Meine Frau mag Balut, beschreiben könnte sie es aber nicht, sagt sie. Außer dass es sehr lecker sei.

    Wird wohl normal in Wasser gekocht. Zuerst wird das letzte Flüssige rausgezuzelt, dann kommt das Ei/Embryo dran.

    Und wie ist es dann mit dem Opodo weitergegangen bzw. wie geht es weiter?

    Bekommst du die Kohle wieder zurueck oder wie seid ihr nun verblieben?

    Interessiert mich auch, wie das weiter- bzw. ausgeht. Wobei ich vermute, dass es ohne anwaltliche Hilfe schwierig wird. Opodo kann das Ganze ansonsten vermutlich einfach "aussitzen".

    Mal ganz laienhaft gesehen: Opodo kann sich auf die AGB's beziehen, was sie ja auch laut Deinen Ausführungen auch bereits getan haben. Andererseits bist Du als Endverbraucher grundsätzlich Laie und musst nicht zwingend wissen, wie das mit den verschiedenen Tickets gehandelt wird und was das für Auswirkungen haben kann. Ob sich daraus eine Pflicht für Opodo ergibt, den Kunden, hier also Privatperson, genau über die Ticketkonstellation aufzuklären, weiß ich nicht. In manchen Branchen sind Verbraucher mittlerweile mit recht guten Rechten ausgestattet.