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    Sinnvoll m.M. ist es, als Käufer die capital gain tax, stamp tax, sowie die sonstigen Nebenkosten zu tragen, aber diese bei der Preisverhandlung zu berücksichtigen.

    Dann kann man nach dem Notartermin zügig die Tax zahlen und die Sache rollt.

    Genauso haben wir es damals beim Grundstückskauf auch gemacht, wenn auch das Bezahlen der Capital Gains Tax eigentlich Sache des Verkäufers ist.

    So lief das Ganze recht geschmeidig, die Umschreibung war schnell erledigt, die Beantragung des neuen Titels war auch völlig problemlos. Den Kaufpreis für das Grundstück hatten wir entsprechend reduziert. Die Verkäuferin war zwar "not amused", hat es dann aber geschluckt. Ist halt immer Verhandlungssache, Besonders wichtig ist natürlich auch, welche Verhandlungsposition der Verkäufer hat. In unserem Fall benötigte die Verkäufern dringend Cash. Das erleichterte das ganze Prozedere erheblich.

    Aber sind nicht andere Visa machbar - auch für eine Filipina?
    Edit: Deswegen überlegte ich auch wegen Kroatien... Ich las einen Artikel dass sich dort viele Paare während der Kriese treffen konnten. Und Kroatien ist kein Schengen-Land, deswegen hatte ich zb den Gedanken, ob dort das Visum realistischer zu bekommen wäre.

    Natürlich sind theoretisch andere Visa "machbar". Ob diese tatsächlich zu bekommen sind, ist eine andere Frage.

    Laut kroatischem Außenministerium gibt es momentan coronabedingt keine Visa bzw. werden keine Anträge entgegen genommen.


    Auch wenn Ihr ein Land findet, wo das Treffen stattfinden könnte, bleibt immer noch das ganze Theater, dass womöglich die philippinischen Behörden veranstalten. Sowohl bei Ausreise als auch bei Wiedereinreise.


    Ihr müsst halt abwägen ob das Ganze aktuell sinnvoll ist oder ob es sinniger ist, sich noch einige (oder auch viel) Monate in Geduld zu üben.

    Wir überlegen deswegen jetzt, ob wir uns mal in einem Drittland treffen können. Dass das kein leichtes Unterfangen ist, ist mir bewusst - die Überlegung ist erstmal nur, ob es überhaupt machbar ist. Es gibt ja eine Handvoll Länder, in die eine Einreise theoretisch möglich ist (Malediven oder Dubai zb, Kroatien ist wohl auch möglich).

    Eine ähnliche Überlegung wurde vor einigen Tagen hier im Forum an anderer Stelle schon einmal diskutiert.


    Rein theoretisch ist das eine Möglichkeit, sich erstmalig zu treffen. Es sprechen aber leider viele Gründe dagegen, diesen Weg zu versuchen.

    Es kämen wohl nur Länder in Frage, wo eineVisa-freie Einreise möglich ist. Das wird dann wiederum eingeschränkt, ob eine Einreise dort überhaupt möglich ist. Marokko ist im Normalfall visafrei für Filipinos, aber es wurde gerade wieder der Ausnahmezustand verlängert, eine touristsiche Einreise als so gut wie unmöglich.

    Die ASEAN Länder, welche aus visatechnischer Sicht am einfachsten wären (das visafrei), sind auch weitgehend dicht. Israel wäre noch eine Möglickeit, aber auch hier Einreise nur mit besonderm Grund. Diese Liste ließe sich noch fortführen. So traurig das sein mag, ich halte es momentan für sinnvoll, sich in Geduld zu üben.

    Dazu solltest Du über einige weitere Dinge nachdenken: Deine Online-Bekanntschaft ist laut Deiner Info nicht reiserfahren. Das macht es in Covid-Zeiten nochmals schwieriger.

    Ihr kennt Euch nicht persönlich. Wenn der Funke beim persönlichen Treffen dann doch nicht überspringt, kann das ein anstrengender Urlaub werden.


    Ich wünsche trotzdem alles Gute für Euer Unterfangen!

    - Ist denn der Bereich um IIigan City (ist ja wohl lt. auswärtigen Amt "Northern Minanao" Region X) als vom Grundsatz her gefährlich einzustufen?

    Das kann man nicht so einfach beantworten. Ich persönlich hätte (Corona jetzt mal außen vor gelassen) keine Bedenken nach Iligan zu reisen. Bin letzten Januar noch durch gekommen, einschl. Trip zum Tinago Wasserfall. Maria Cristina Falls konnten nicht besucht werden. Laut Security Personal aus Sicherheitsgründen, man hatte Sorge vor möglichen Anschlägen.

    Ob die alltägliche Kriminalität in Iligan höher ist als in Manila oder Cebu, ich weiß es nicht.

    In Iligan gibt es vermutlich noch viele Flüchtlonge bzw. Vetriebene aus Marawi. Ob dadurch die Sicherheitslage kritischer wird kann ich nicht beurteilen. Sofern Du mit Deiner Partnerin bzw. der Familie unterwegs bist, sollte alles OK sein. Ein No Go ist die Weiterreise nach Marawi und Lanao del Sur. Nach Marawi sind es nur knapp 40 KM.


    Was wäre denn nun aus Eurer Sicht - sagen wir es mal so- sicherer: Dem Grenzler sagen das man die Mutter in Malaysia trifft, oder ihm sagen das man den Freund in Marokko trifft....beides natürlich mit den entsprechenden Nachweisen versteht sich.

    Eigentlich sollte sich diese Frage für Dich gar nicht stellen. Ich wiederhole mich: Wenn Du eine Filipina kennenlernen willst, lerne auch das Land kennen. halte ich für sehr wichtig.


    - Interessant fand ich den Hinweis von @ heirip der schrieb das ich mich wundern würde wie anders die Philippinen, im Vergleich zu Thailand sind. Ich gehe mal davon aus das es bei dieser Aussage um die Frauen geht?

    Die Philippininen sind ein asiatisches "Latino-Land". Immerhin haben die Spanier über 333 Jahre ihre Spuren hinterlassen (zzgl. über 40 Jahre bevor die Philippinen spanisches Territorium wurden). Danach über 50 Jahre amerikanische Kolonie.

    Die Gemeinsamkeiten mit Thailand sind überschaubar. Und das betrifft nicht nur die philippinischen Frauen. Essen, Mentalität, politisches System, eigentlich ist fast alles anders.


    Vielleicht kaufst Du Dir mal ein Buch (evtl. Reiseführer) und liest Dir die Kapitel zum Land, also Geschichte, Wirtschaft, Bevölkerung etc. durch.

    Treffen im Land selber:

    Beim Überfliegen der Reisehinweise des deutschen auswärtigen Amtes für die Philippinen ist der Bereich in der sie lebt als gefährlich eingestuft...."Northern Mindanao". Ok, das schreckt mich schonmal ab.

    Solange "Northern Mindanao" nicht Marawi und Umgebung bedeutet ist Northen Mindanao OK (also Region X).


    Treffen in einem anderen Land (das wäre auch mein Favorit) :

    Eine andere Option wäre ein Treffen in einem Land in dem ein Philippinischer Staatsbürger kein Visa braucht: Hier bin ich auf z.B. "Marokko" gestoßen.

    Marokko ist als Treffpunkt theoretisch eine Option. Ich gebe zu bedenken, dass Deine Bekanntschaft noch recht jung ist und das Land vielleicht noch nie verlassen hat? Evtl. kennt Sie ihr eigenes Land nicht wirklich? Dann ist eine Reise alleine bis nach Marokko m. E. keine gute Idee.

    Zumal momentan die Ausreise aus den Philippinen coronabedingt sowieso eine Herausforderung würde (vom möglichen Offloading mal ganz abgesehen).

    Wenn die Philippinen dann wäre aus dem Aspekt der Sicherheit heraus nur beide Möglichkeiten zu empfehlen: Cebu oder Manila...ist das so korrekt?

    Nein, ist so nicht korrekt.


    Da durch die momentane Situation (Corona-Beschränkungen) eine Reise von Dir auf die Philippinen zur Zeit so gut wie unmöglich ist, empfehle ich, Du befasst Dich erstmal ausführlich mit dem Land selbst (im Forum findest Du Infos zu Hauf). Wenn man wieder einigermaßen problemfrei reisen kann (wann das sein wird kann man momentan nicht vorhersehen), besorgst Du Dir ein Ticket und fliegst hin.


    Du hast eine junge Filipina ins Auge gefasst, dann sollte es selbstverständlcih sein, dass Du dich auf das Land einlässt.

    Soweit ich das verfolgt habe sind "touristische" Ausreisen für Filipinos momentan nicht erlaubt

    auch Nurses bzw alles aus dem Pflegebereich wird gerne mal aufgehalten, doch weiß ich von Vermittlern (kenne 2 von den Größeren persönlich) dass es da Wege gibt und dass sie seit Juli rum wieder abfliegen, allerdings nicht in den Zahlen wie früher und lange nicht alle die "reisebereit" sind und ein Visum haben...

    Beim Arbeitgeber meiner Frau sind letzte Woche 6 philippinische Pflegekräfte frisch eingetroffen. War wohl schon früher geplant, Corona-bedingt gab es eine Verzögerung. 2 weitere Arbeitskräfte sollen noch kommen.

    Könnte Pacific madrone (Arbutus menzisii) sein, aber auch "Rainbow Eucalyptus" (Eucalyptus deglupta).

    Arbutus menzisii ist ein endemischer baum von der Pazifikküste der USA und Kanada (südlicher Küstenbereich).

    Eucalyptus deglupta ist die meines Wissens die einzige Eukalyptusart die außerhalb Australiens vorkommt. Daher würde ich hier eher auf Eukalyptus tippen.

    Gibt es eine Vereinbarung zwischen Deiner Frau und ihrer Schwester, von der Du nichts weißst? Dann wird's schwierig.


    Wenn zu befürchten ist, dass der Familienfrieden durch hartes Durchgreifen dauerhaft gestört würde und für Dich ein Aufenthalt dort ohnehin problematisch wird, wäre die beste Option sich von dem Grunstück zu trennen, sofern Deine Frau da mit zieht.

    Für uns galt immer: Kein Grunderwerb im Dunstkreis der Verwandschaft.

    Es ist ja noch gar nicht so lange her. Es wird deutlich vor Augen geführt, wie schön es ist, wenn man frei innerhalb den Philippinien reisen und touristische Unternehmungen machen kann.

    Ja das ist so. Wir verweilten ja Mitte Jaunuar einige tag am Sugar Beach. Ich lese auch im Urlaub immer wieder Nachrichten, wir verfolgten zwei Szenarien, den Ausbruch des Taal und die ersten Berichte über den Corona Virus. Manchmal kamen uns durchaus zu beiden Themen mal Gedanken "was passiert wenn". Für uns ist noch alles gut gegangen.

    Thc ist bis zu drei Monaten im Urin nachweisbar

    ...was ja auch nicht weiter schlimm ist. Wenn es ums Auto fahren und ähnliches geht ist der Kurzzeitwert interessant, nicht der Langzeitwert.


    Die Menschheit nutzt seit Tausenden von Jahren Drogen verschiedenster Art, das wird sich auch nicht ändern. Ich war 1992 in Kambodscha, da war Cannabis offiziell zwar illegal, das Gesetz dazu wurde aber nicht durchgesetzt. Cannabis war vermutlich seit dem 16 Jahrhundert dort bekannt und wurde traditionell in der Küche eingesetzt. Also im Grunde sowas wie ein normales Mittel z. B. zur Feierabendentspannung nach einem Tag harter Feldarbeit. Im Prinzip ähnlich wie ich und vermutlich noch einige Andere hier gerne ein Feierabenbier trinken.


    Auf dem sogenannten "Russian Market" in Phnom Penh verkauften die Market Ladies Gras kiloweise aus riesigen Jutesäcken. Zugegeben, das Gras war lange nicht so potent wie heutige Züchtungen, die in westlichen Ländern angebaut werden. es war alles drin zu finden, Stöckchen, Blätter, Blüten, alles. Also relativ "unsauber". Das war zu einer Zeit, wo Kambodchs weitgehend touristenfrei war. Illegal wurde Cannabis auf Druck anderer Länder.


    Auch auf den Philippinen gibt es eine Gegend, wo Cannabis leicht zu bekommen ist und in großen Mengen angebaut wird. Bis vor einigen Jahren kümmerte das anscheinend auch niemanden. Wie das jetzt unter Duterte ist weiß ich nicht.


    Wenn man bedenkt, dass sich bereits 2018 der BDK (Bund Deutscher Kriminalbeamter) für das Legalisieren von Cannabis ausgesprochen hat, kann die Forderung meines Erachtens so falsch nicht sein. Die Jungs sollten das ganz gut einschätzen können. Zum Cannabis-Verbot sagte damals der BDK-Chef André Schulz: "Die Prohibition von Cannabis ist historisch betrachtet willkürlich erfolgt und bis heute weder intelligent noch zielführend. Es gab in der Menschheitsgeschichte noch nie eine Gesellschaft ohne Drogenkonsum, das muss man akzeptieren."


    Und an die Hardliner hier: Mit meinem Text hier sage ich in keinster Weise dass harte Drogen gut sind und legalisiert werden müssten. Man muss das ganze Problem m.E. differenzierter betrachten.


    Zum Thema Crystal Meth (Shabu) etwas zur Geschichte der Droge, welche von den Nazis in den Blitzkriegen intensiv genutzt wurde und sogar noch bei der Bundeswehr eingelagert wurde.

    Andererseits denke ich dass Aufklärung über die Wirkmechanismen der diversen Drogen beispielsweise in den Schulen mehr bringen würde als diese rigorose Strafverfolgung

    Sehe ich ähnlich. Allerdings...wenn ich an meine Schulzeit denke, da gab es auch "Aufklärungsversuche". Leider von Lehrkräften, die vermutlich nicht allzu viel von der Materie wussten. Alles in einen Topf, Heroin, LSD, Kokain, Cannabis. Crystal Meth und Crack waren noch kein Thema. Und Alkohol wurde nicht mal ansatzweise erwähnt. Keine Ahnung wie das heute in den Schulen läuft. Kann aber m.E. nur funktionieren, wenn die Aufklärer wirklich Ahnung von der Materie haben.

    Guten Abend zusammen,


    ich habe von meiner/unserer Motorradtour (Bohol, Mindanao, Negros, Cebu) ein kleines Video zusammengebastelt. Mangels entsprechendem Equipment hat es bei weitem nicht die Qualität wie Reinhards Videos, ebenso wenig gibt es viele "Sehenswürdigkeiten" zu sehen. Auf mündliche Erklärungen habe ich verzichtet. Bei einer solchen Tour ist meistens "der Weg das Ziel". Es sind viele Eindrücke aus der Sicht des Moppedfahrers enthalten. Wahrscheinlich nicht für jeden spannend.

    Das Video gibt es nicht auf Youtube sondern direkt beim Provider meiner Domain. Mit Click auf das blaue Kästchen im Video lässt sich das Video auf die gewünschte Größe ziehen.

    Die teilweise nicht so tolle Bildqualität bitte ich zu entschuldigen.

    Zum Video.

    verniedlichen

    Wo und wie habe ich was verniedlicht?


    ich bin mir der Gefahren, die harte Drogen wie Heroin oder die ganzen synthetischen Drogen mit sich bringen sehr wohl bewusst. Ich billige auch in keiner Weise den Handel damit. Ich bin allerdings der Meinung, dass man Drogenprobleme mit Wegsperren als wichtigstes Mittel nie lösen wird.

    Es gibt immer eine Perspektive, egal wie schlecht es einem geht!

    Wenn ich an die Kids denke, die ich mal in Tacloban im Hafen gesehen habe, geschätzt 7-8 jahre alt, mit Sicherheit unter 10. Völlig zugedröhnt mit Rugby (Klebstoff, die Dämpfe eingesogen aus einer Tüte), klar, die kids haben völlig bewusst ihre Perspektiven verdrängt...... Oh Mann.


    Wenn Sie nichts gemacht hätte, wäre Sie nicht verhaftet worden.

    Auf den Philippinen verhaftet zu werden, auch wenn man nichts gemacht hat, liegt durchaus im Bereich des Möglichen, besonders seit es Dutertes menschenverachtenden Drogenkrieg gibt. Wobei, oft werden die Leute nicht festgenommen sondern einfach abgeknallt, auch wenn die Beweise fehlen.

    ich behaupte hier nicht, dass die Frau nichts gemacht hat, aber die Verurteilung sollte ein Gericht erledigen, und nicht der Stammtisch.

    Vor einigen Monaten hatte ich für mich und meine Frau Flüge für September nach Rumänien gebucht (LH). Versuche ich die Buchung für exakt die gleichen Flüge jetzt (gerade probiert), würde jedes Ticket ca. 100,00 weniger kosten. Trotzdem bleiben so einige Unbekannte. Wird der Flug überhaupt stattfinden? Falls umgebucht werden müsste, passen die Zeiten noch? Wieweit wird der Flugplan evtl. ausgedünnt. Ich denke moimentan kann niemand sagen, was in einigen Monaten tatsächlich flugmäßig los ist. Welche Airlines überlebt das Ganze überhaupt?