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    Ich frage mich wie das alles laufen soll.


    Kommen dann täglich tausende von Touris und stürmen hier die Hotels und machen dort ihre privat Quarantäne....


    Wie soll das alles funktionieren und organisatorisch bewältigt werden.

    Ich glaube nicht dass die Philippinen sofort mit Touristen geflutet werden. Diejenigen die Partner oder Partnerin besuchen wollen oder sonstige Verbindungen haben, werden nicht so viele sein. Zumal davon nicht wenige auch privat unterkommen.

    Ich traue den Filipinos auch zu, zügig auf die neuen (alten) Umstände zu reagieren.

    Erstmal gehen die Preise wohl hoch,dann wird es sich aber wieder auf normal einpendeln

    Das wird auf jeden Fall interessant. Zumal es ja völlig unklar ist, ob der Trend jetzt stetig Richtung Lockerung geht oder ob es beim Hin- und Her bleibt. Nach dem was man die letzten 2 Jahre gesehen hat, halte ich Variante 2 für wahrscheinlicher.

    Ich wäre gerne kommenden Winter für eine weitere Moppedtour auf die Philippinen gereist. Ob ich es tatsächlich angehe ist unklar. Vorhin habe ich interessehalber bei Kuwait Air geschaut, was die für einen Flug FRA-MNL-FRA für Mitte Dezember bzw. Rück Mitt/Ende Jan.23 aufrufen, es waren über 2500,-- in der Holzklasse. Das wäre mir zu viel. Ich buche im Normalfall relativ früh, zur Zeit würde ich das nicht machen. Mal schauen wie sich die Preise in den nächsten Monaten entwickeln.

    Hier wurden nun viele Argumente ausgetauscht, welches Budget man für welchen Lebensstandard haben müsste oder nicht, wie geht man mit dem Thema Krankenversicherung um?


    Wie so oft gibt es auch Mittelwege. Das Thema "Hausbau" haben meine Frau und ich schon lange abgehakt. Wir haben zwar ein Grundstück am Pazifik, hier reicht uns aber eher ein einfaches Häuschen (eher ein Urlaubscottage), wo ein Totalverlust finanziell zu verschmerzen wäre. Ich halte eine höhere Investition aus verschiedenen Gründen für nicht sinnvoll (bezogen auf meine Person):


    - Umwelteinflüsse: bei einem Grundstück in der Nähe des Meeres ist immer damit zu rechnen, dass ein Wirbelsturm und/oder eine entsprechende Sturmflut die Invenstition vernichten.

    - Die liebe Nachbarschaft: ich kann jetzt nicht wissen, ob in ein paar Jahren irgendeinem Nachbarn meine Nase nicht gefällt oder ob ein Dauerkaraokesänger einem das Leben schwer macht.


    Somit wäre für uns eher eine Variante denkbar, wo wir in Deutschland gemeldet bleiben, somit in D. auch krankenversichert sind (falls eine Rückreise aus gesundheitlichen Gründen erforderlich wäre) und auf den Philippinen für einen Zeitraum etwas möbliert mieten. Sofern wir noch fit genug sind, wäre es auch denkbar, dass wir erstmal in Fernost oder sonstwo für einen längeren Zeitraum unterwegs sind und die Philippinen und Deutschland nur zwischendurch aufsuchen, halt so wie es gefällt.

    Da wir Enkel auf den Philippinen haben, wird es immer mal dorthin gehen, über kurz oder lang werden auch Enkel in Deutschland da sein. Allein deswegen läuft alles auf ein Hin- und Her hinaus. Was mir auch entgegen kommt. Ich kann nicht gut länger an einem Ort sitzen, wenn nichts zu tun ist. Ein Hobby hilft da auch nur begrenzt, zumal wenn eins der "Haupthobbies" das Reisen ist.

    Wenn ich das richtig verstehe: Die Tochter steht nicht im Titel und ist somit auch nicht Eigentümerin (sofern die Mütter noch lebt). Also kann sie im Grunde nicht verkaufen. Davon abgesehen macht es immer Sinn, sich beim Registry of Deeds nach dem Grundstück zu erkundigen. Ebenso beim zuständigen "Grundbuchamt" (z. B. Office of the Municipal Assessor).

    Ja der Anfang vom Ende begann Ende der 90er Jahre mit dem Einzug der Koreaner. Später dann noch die Chinesen dazu....

    Wenn ich mich nicht täusche waren es im Jahr 2019 (das letzte vor Corona und nach der Closure) 3 Millionen Besucher, inkl locals.. Schon eine ganze Menge..

    Man kann über manches schimpfen, schon richtig. Für mich war Boracay bereits 1997 erledigt. Ich war gerade zwei Nächte da. War mehr als gernug. Andererseits, welche Maßnahmen sollten unternommen werden, um den touristischen "Overkill" zu verhindern? Man kann reglementieren. Die Besucherzahlen beschränken. Aber da man trotzdem anständig verdienen möchte, läuft es zwangsläufig auf eine "High Price" Politik hinaus. Manche Staaten versuchen das ganz gezielt. Besipiel Bhutan. Das hat was. Nur man sollte bedenken, dass dann so manches Ziel auch für den ein oder anderen hier evtl. nicht mehr erreichbar wäre (oder schlicht uninteressant, da zu hochpreisig).

    Mir ist die Rolle des "Betreuers" hier nicht ganz klar:

    Ja, eine Begriffsklärung seitens des TS wäre sinnvoll. War schon zu Lebzeiten eine gesetzliche Betreuerin eingesetzt (Jüge schreibt "amtliche Betreuerin")? Dann wäre zu klären, in welchem Umfang. Die RA hätte dann vermutlich fürs Erste die Daumen auf den Geldern.

    Für eine schnelle Einreise sehe ich auch keinen triftigen Grund. Wenn der Erbe nicht sonderlich wohlhabend ist, wie soll er seinen Aufenthalt in D finanzieren?

    Wer will eigentlich noch nach Boracay mit diesen Regeln?

    Ich will ohnehin nicht nach Boracay, aber bis auf die Sandburgregeln finde ich die eigentlich durchaus erträglich. Erstaunlich finde ich aber, dass man sowas wie "Pinkeln und Kacken am Strand" überhaupt auf eine solche Liste draufschreiben muss. Allerdings: Die Situation bzgl. öffentlicher (und auch nutzbarer) Toiletten ist im Land leider häufig "problematisch".

    Die Chinesen sind begeistert von solchen Projekten ( siehe neue Seidenstraße )

    und wären sicher sofort dabei ......

    Nur wenn China was davon hat.

    Iich erinnere mich dunkel, es muss 1998 oder 1999 gewesen sein (wir lebten damals auf den Philippinen), da ging durch die philippinischen Medien, dass eine Schnellzugstrecke von Manila nach Clark gebaut werden sollte. Unter chinesischer Leitung (und wohl Finanzierung). Man war sehr stolz auf den Startschuss.......über 20 jahre später ist davon immer noch nichts zu sehen. Wie so häufig...viel heiße Luft.

    Montenegro und Albanien sind wunderbare Orte.

    jau, in Albanien war ich zweima, allerdings mit dem Motorrad. Von allen balkanländern fand ich albanien am angenehmsten. Extrem freundlcie und hilfsbereite Menschen. landschaftlich sehr abwechslungsreich. Traumhaft sind die albanischen Alpen. Wer geren Offroad unterwegs ist, von Shkodra die Theth Rund fahren. Ein Traum.

    Montenegro fand ich landschaftlich klasse. Auf so wenig Landfläche soviel verschiedene Landschaft, das ist schon besonders. Der Menschenschlag war aber gaaanz anders als in Albanien.