Posts by ALFI54

    Gesendet von hjb am Mo, 27. Mär 2006 um 12:45
    Etwa 80 Universitäten und Hochschulen auf den Philippinen wollen Open-Source-Themen in ihre Lehrpläne aufnehmen.


    Die Zeitung »Manila Standard Today« berichtet in ihrer Online-Ausgabe, dass die Hochschulen verstärkt Open-Source-Themen in ihre Vorlesungen über Informatik und Informationstechnologie aufnehmen wollen. Ziel ist es, mehr Absolventen auszubilden, die in der Wirtschaft Beschäftigung finden können. Die Wirtschaft benötigt offenbar in zunehmendem Maße Mitarbeiter mit Open-Source-Wissen. So wurde ein Programm aufgelegt, das noch in diesem Jahr zu mehr Open Source in der Ausbildung führen soll.


    Die European IT Service Center Foundation (EITSC) unterstützt als Partner dieses Programm. Weitere Partner in dem Programm »Philippine Open Source Initiative (Positive)« sind die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit, eine deutsche Regierungsbehörde und Wireless Services Asia, ein privates Unternehmen aus Europa.


    »Positive« ermöglicht den teilnehmenden Hochschulen, Unterrichtsmaterialien kostenlos herunterzuladen und zu nutzen, die von sechs Partnerhochschulen entwickelt wurden. Es handelt sich um Lehrpläne, Präsentationen, Arbeitsbücher, Übungen und Prüfungen, die in sechs Monaten gemeinschaftlicher Arbeit entwickelt wurden. Damit kann ein Mangel an Materialien für Open-Source-Themen beseitigt werden. Die bisherigen Lehrpläne waren stark auf proprietäre Software konzentriert.


    Bereits im nächsten Monat wollen die sechs Partnerhochschulen beginnen, die Lehre an den neuen Materialien auszurichten. Andere Schulen werden später folgen. Zunächst stehen Materialien für vier Kurse bereit, die die IT-Grundlagen, Betriebssysteme, Datenbanken und Web-Programmierung behandeln.


    »Positive« wurde im Februar 2005 gestartet. Die Initiative wird von Schulungen für die Professoren und Lehrer begleitet, die demnächst beginnen sollen. Ohne solche Schulungen, die zeigen, wie die Materialien in die bestehende Ausbildung integriert werden können, verlaufen solche Projekte erfahrungsgemäß oft im Sande.


    Ziel des EITSC ist angeblich unter anderem, die Philippinen als ein Anbieter von IT und IT-Diensten für Europa zu fördern. Man erhofft sich davon Outsourcing-Aufträge für philippinische Unternehmen. Open Source wird als Marktchance gesehen, und die Philippinen wollen mit dabei sein.



    http://www.pro-linux.de/news/2006/9475.html

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    Originally posted by Martin20


    Was glaubt ihr müsste ich bezahlen ? Wie sollte ich nach der Familie suchen ?
    Könnt ihr mir einen Anhaltspunkt geben auf was ich mich ungefähr einlassen würde ? Schwierigkeiten, positive Erlebniss u.s.w.


    Danke, an Euch alle


    1. Ich glaube ich habe Dir Ystaphil angegeben (Google doch mal)
    2. Mani hat Dir Seine Hilfe angeboten


    Versuche doch erstmal diese 2 Hilfen


    3. Ich kann Dir auch per Skype oder PN mehr Info's geben


    Alf

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    Originally posted by mani


    Ganz interessante Idee, stelle Dir gerne Kontakt her, nur wenn die Tochter heiraten moechtest musst etwas vorweisen bei den Mittelstandsfamilien, so einfach gehts nicht. Ich kann mir vorstellen dass das eine einmalige Sache fuer einen Philippineninteressierten sein muss.


    Mani


    Ich habe meinen Schatz umsonst dazu bekommen =) =)


    Alf


    Moien Haggis,


    Du meinst wahrscheinlich den Manila Express.


    Zuerst war der Zug da, dann wurde munter bis an die Gleise Hütten aufgerichtet. Ist übrigens sehr gefährlich für die Anwohner, jährlich gibt's da mehrere Dutzend Tote.


    Alf

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    Originally posted by Martin20
    Meint ihr, dass es möglich ist bei einer philippinischen Familie als Ausländer zu leben ?
    Ich zahle ihnen z.B. einen vorher vereinbarten Betrag pro Monat und als Gegenleistung bekomm ich ein Zimmer und werde mit versorgt. Dann könnte man vieleicht einen noch besseren Eindruck in die Kultur vorort bekommen. Das müsste dann natürliche eine Familie aus dem Mittelstand oder so sein. ICh meine ein WC und Licht wären schon nicht schlecht.
    ICh verstehe, dass man sich auch eine Wohnung mieten und eine Maid bezahlen kann, aber das ist eben nicht das gleiche.


    Teilt mir bitte Eure Gedanken zu diesem Thema mit.


    Habe das Experiment 1982/1983 über Ystaphil (Youth Student Travel Association Philippines) gemacht.


    Habe mehrere Monate in einer Familie aus dem Mittelstand gelebt. War für mich das Erlebnis meines Lebens. Man lernt das Leben in einem Land auf diese Weise so richtig kennen. Gar kein Vergleich mit Resort oder Hotelaufenthalt.


    Ystaphil gibt es auch heute noch, ob sie aber den Dienst noch anbieten weiss ich nicht. Vermittelt wurde mein Aufenthalt über "Experiment in International Living" aus Luxemburg.


    Die Kosten waren lächerlich klein (kann mich gar nicht mehr daran errinnern).


    Ich kann diese Art des Aufenthalts wirklich nur empfehlen, Du bekommst ein unverfälschtes Bild von den Philippinen.


    Alf


    Das sind ja gewichtige Worte ... aber treffend.


    Ich persönlich kann mir auch keine permanente Bleibe in den Phils vorstellen. So schön das Leben dort sein kann (sofern man die finanziellen Mittel hat 8o), Heimat bleibt Heimat


    Meine persönliche Formel, ohne Heimweh: Dec - März in den Phils; der Rest des Jahres in Luxemburg.


    Alf

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    Originally posted by mani


    dass Phuket Airlines nach Europa fliegt besteht wohl keine Gefahr, die beten schon nach jedem erfolgreichen Flug nach Bankok zum Buddha und sagen danke wieder einmal die Landebahn getroffen, Glueck gehabt :D


    Mani


    Hat schon jemand Erfahrung mit dieser Phuket Airlines ?


    Alf

    Zum zehnjährigen Jubiläum der Lernhilfenreihe Die kleinen Lerndrachen haben sich das Kinderhilfswerk Plan International und der Bildungsanbieter Klett zusammengetan: Ein Euro jeder verkauften Jubiläumsausgabe von Klett kommt einem Bildungsprojekt auf den Philippinen zu Gute, das von Plan betreut wird. Die Kooperation und das gemeinsame Projekt wurden am 21.Februar auf der Bildungsmesse didacta in Hannover vorgestellt. Die Zusammenarbeit startete für beide Partner erfolgreich: Für die im Mai 2006 erscheinenden beiden Lernhilfentitel liegen bereits jeweils rund 2.000 Vormerkungen vor. Damit ist noch in diesem Jahr mit einer Auflage von jeweils 10.000 Exemplaren zu rechnen. Solche Verkaufszahlen sind für Titel dieser Art sehr erfolgreich, so dass wir durchaus zufrieden sind, betonte Maren Dors für den Klett-Verlag heute gegenüber CSR today.


    Ziel der Partner Klett und Plan ist die Verbesserung der Bildungssituation auf den Philippinen: Ein Euro jedes verkauften Jubiläumsbandes der Reihe Die kleinen Lerndrachen wird in ein Bildungsprojekt für die Mangyan, einer Minderheiten auf den Philippinen, investiert. Mit dem Erlös der Aktion werden in den Dörfern Batasan, Purgnaga, Manoot und Poypoy im Zuge eines Pilotprogramms vier Grundschulen mit Möbeln und Schulbüchern ausgestattet und der Ausbau einer bereits bestehenden weiterführenden Schule unterstützt. Das Kinderhilfswerk Plan führt das Projekt mit Partnern vor Ort und der National Commission for Indigenous People durch. Die Lehrpläne dieser Schulen tragen einerseits den kulturellen Traditionen der Mangyan Rechnung und erfüllen zugleich die Vorgaben des philippinischen Bildungsministeriums.


    Bisher beenden nur 35 Prozent der Mangyan die Grundschule und lediglich die Hälfte dieser Kinder besucht danach die weiterführende Schule. Das Schulprojekt von Plan sieht vor, kulturspezifische Belange zu berücksichtigen. Die Anpassung des Schulunterrichts an die Lebensbedingungen der Mangyan verbessert die Chance der Mädchen und Jungen auf einen Schulabschluss enorm, führt Prof. Dr. med. Jürgen Strehlau, Vorstandsmitglied von Plan International Deutschland e.V. aus.


    Plan ist für internationale Bildungsprojekte der ideale Partner: Seit 1937 setzt sich die Organisation weltweit für Kinder ein, unabhängig von Volkszugehörigkeit, Religion und politischen Verhältnissen. Als eines der größten und ältesten Kinderhilfswerke ist Plan mittlerweile in 46 Ländern aktiv. Mit nachhaltigen Selbsthilfeprojekten und in enger Absprache mit den Beteiligten vor Ort sollen Kinder, deren Familien und Gemeinden in die Lage versetzt werden, ihre Lebensumstände langfristig zu verbessern.


    Die ab Mai 2006 zum Preis von jeweils 6 Euro im Verlag Klett Lernen und Wissen erscheinenden Jubiläumsbände sind: Rätseln, knobeln, lernen für Kinder von 6 bis 8 Jahren, ISBN 3-12-929488-0 und Rätseln, knobeln, lernen für Kinder von 8 bis 10 Jahren, ISBN 3-12-929489-9




    http://csr-news.net/main/bildu…ich-gestartet/2006/03/15/

    Forscher, die das subjektive Glücksgefühl der Menschen abfragen, bestätigen einerseits einen grundsätzlichen Zusammenhang zwischen Wohlstand und Glück. Die Weißrussen haben von beidem sehr wenig, die Schweizer sehr viel. Dennoch verläuft der Zusammenhang nicht linear. Laut einer Studie des Massachusetts Institute of Technology (aus dem Jahr 2000) beispielsweise sind die Deutschen sogar in der westlichen Landeshälfte, gemessen an ihrem Wohlstand, viel zu unglücklich. Sie finden sich hier auf einem ähnlichen Niveau wie die Bewohner der Philippinen, Venezuelas oder Brasiliens. Kolumbianer und sogar Puertoricaner fühlen sich glücklicher. Am Klima kann es kaum liegen: Der durchschnittliche Isländer, obwohl sogar etwas weniger wohlhabend, steht wie alle Nordeuropäer erheblich glücklicher da. Ostdeutschland fand sich gar auf der Höhe von Pakistan und Bangladesch. Allerdings: Eine Untersuchung des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie aus dem Jahr 2003 besagt: Das Depressionsrisiko in Westdeutschland ist um 52 Prozent höher als im Osten. Die Zahlen belegen eine Sinnkrise im Lande: Zwei von drei Deutschen sehen nämlich laut einer Umfrage des Allensbach-Instituts den "Sinn des Lebens" darin, "daß ich glücklich bin, viel Freude habe". ulk


    http://www.welt.de/data/2006/03/14/859370.html

    Moien Leute,


    Die Post beruhigen. In der Zukunft kann ich also meiner Leidenschaft auch auf den Phils nachgehen (ohne verhaftet zu werden :D).


    Natürlich wäre so ein Gemeinschaftslauf nicht zu verwerfen. Ich sehe mich schon mit Puso und Andy (im Rollstuhl) bei Kilometer 20 im Jeepneyruss ;)


    Alf

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    Originally posted by Hans-Jürgen
    Das wäre doch mal was,einmal im Jahr einen Volkslauf auf den Philippinen zu Organisieren,z.B. vom Philippinenforum Deutschland.Das würde bei ein wenig Werbung bestimmt Anklang finden.Und das Startgeld könnte mann einer karikativen Einrichtung zu gute kommen lassen.Warum nicht?!Mann müßte mal im Forum nachfragen ob es Interesenten gibt.


    Das Risiko ist dass man die ganze Truppe als verrückt erklärt, sie einsperrt .. und damit hat es sich mit dem Philippinen Forum 8o 8o


    Alf

    Moien Leute,


    Immer noch bin ich daran interessiert ob eigentlich der Laufsport auf den Phils praktiziert wird. Natürlich weiss ich, dass der Durchschnittsfilipino den Läufer als bescheuert abspempelt. Trotzdem, kennt jemand Läuferclubs ?


    Alf

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    Originally posted by puso


    Moin Alf !
    Nicht das wir nur heiratsmässig einen TAG auseinander liegen,auch sonst scheinen wir einige Parallelen zu haben :D ;)


    Bestätigt von meiner Seite aus


    Alf

    Moien Leute,


    Verstehe den Stress nicht. Bin seit 20/12/1984 glücklich verheiratet .. habe eine Schatz (der manchmal nervt ;)) .. und bereue keine Sekunde ... hoffe nur dass es so weiter geht (hübsche Pinays sehe ich mir aber trotzdem gerne an 8o)


    Alf