Posts by cathbad

    Fuer mich macht es die Philippinen aus, dass es dort lockerer, freier, individueller und cooler zugeht, ohne staendig den "erhobenen Zeigefinger" von Pedanten!

    Fuer schwerwiegende Dinge wird man zur Rechenschaft gezogen aber bei den kleinen "Vergehen" des Alltags werden meist eine oder beide Augen zugedrueckt!

    ........

    Und man wird eben nicht zur Rechenschaft gezogen, wenn man genug Geld hat...man kauft sich überall frei oder bringt den Gegner einfach um! Etwas zu viel Freiheit und Rücksichtslosigkeit für mich persönlich!

    Also reden wir vom Wild-West-Typ, dem es gefällt einfach alles zu tun, was ihm gefällt.

    Gilt das auch dann, wenn einer mit nem grösseren Colt diesem "ewig kleinen Prinzen" auf die Füsse tritt?

    Ausser McDo und Coke haben die Amis anscheinend noch was anderes auf die Inseln gebracht und die Pinoys haben nur den Teil gehört, der ihnen günstig gelegen ist.


    Rücksichtnahme hat, so wie ich sie sehe, was mit Respekt vor dem anderen Individuum zu tun.

    Solange, wie man mir in gleicher Weise begegnet.

    da kann ich dir teilweise rechtgeben.

    Das Gehirn ist zumindest beim Autofahren auf Egomodus gestellt, denn Jose will immer der erste in der Fahrzugschlange sein, er denkt er kommt schneller an, wenn er drängelt, andere jucken ihn in dieser Hinsicht nicht, denn er muss sein Handy aufladen, GF beeindrucken oder rechtzeitig in Hahnenkampf Arena sein, sonst hat er keinen guten Platz.

    Und wenn dann noch sein GF hinten auf dem Poped sitzt, muss er ihr zeigen, wie cool er ist.(abgesehen davon, dass die Kleine bei entsprechender Fahrweise besser "klammert")

    Eine andere Kategorie sind die VIP oder die, die glauben dazuzugehören (z.B. Prinzen reicher Eltern).

    Auch deren Fahrweise möchte ich mir nicht aneignen.


    Meine Erfahrung ist die, das Pinoy viele Dinge gut können. Sie haben z.B. begabte Holzschnitzer, können alles mögliche reparieren, so sie denn wollen. Viele singen prima, auch ohne Alkohol.

    Aber Auto-Mopedfahren gehört nicht dazu ihren besonderen Fähigkeiten.

    Gut dass Du es erwaehnst! Obwohl mir das passiert ist wurde ich nicht zum Filipino-Hasser oder -Basher so wie einige von Euch! Hat auch nichts mit dem Thread zu tun wo es um ruecksichtsloses Verhalten im Alltag geht!

    jetzt muss ich aber wirklich mal fragen, wie gutmenschendeutsch hier mancher Schreiber ist.

    Kaum kommt es zu einer Aufzählung was auf den Philippinen so alles rüchsichtsloses geschieht, gibt es Pinoy-Hasser und -Basher.

    Es ist weder Hass noch Bashing, wenn Fakten aufgezählt werden.


    Wer beim Lesen genau hingeschaut hat, der erkennt, dass so gut wie niemand alle in einen Topf wirft, obwohl einige Verhaltensweisen

    Jetzt ist die Frage: welcher Expats hier wohnt in Barangay Squaters?:denken

    Falsche Frage.

    Richtig ist "Warum sind viele Pinoys im Alltag so rücksichtslos"

     

    Ruecksicht heisst fuer mich, das ich reflektieren kann, wenn mein Verhalten anderen zur Last faellt UND ich mich "schlecht" fuehle, wenn andere wegen meinem Verhalten leiden muessen.

     


    wie wahr, wie wahr

    Hier in dem Thread sieht man ganz klar, wer in den Philippinen angekommen ist, und wer nicht.

    Bin ich auf den Philippinen angekommen, wenn ich in der Hängematte sitze und meiner Schwester die Haare nach Läuse untersuche oder mein Food mit den Hände esse?

    Bin gespant?


    Lo

    .....oder die Hände nicht wasche, die Finger oder sonstige Kleinigleiten nicht von fremden Frauen lassen kann, meiner hochschwangeren Frau nicht beim tragen helfe sondern lieber meinen Gockel streichle (passiert gerade in unserer Nachbarschaft), oder bei Nacht ohne Fahrlicht fahre(dafür brennt im günstigsten Fall aber die Weihnachtsilumination).....

    ich muss doch nicht in Konkurrenz treten zu den "kleinen und grossen Prinzen"


    Wenn das alles dazugehört um "angekommen" oder "integriert" zu sein, dann bleib ich lieber die Langnase. Das sieht man mir schon von Ferne an und packt nicht in die entsprechende Schublade.

    Mal ehrlich man muss doch nicht jeden Sch... mitmachen


    Das hier ist auch ein guter Beispiel worauf man sich orientieren kann, ob Filipinos tatsächlich rücksichtsloser als Deutsche sind.

    wenn ich richtig verstanden habe, gehts hier nicht darum wer die Hitliste der rücksichtslosesten Nationen anführt.


    Schau mal jeden Tag das hallo Deutschland auf ZDF

     

    nee, mach ich nicht. Mancher Beitrag hier im Forum ist viel lehrreicher

    Aber gerade im Straßenverkehr nehmen sie viel Rücksicht. Wenn jeder auf seine Recht pochen würde wie in D, dann würde der Verkehr auch nicht funktionieren.

    Rücksicht im Strassenverkehr? Darf ich Fragen in welcher Gegend du zu dieser Erkenntnis gekommen bist? Sicher nicht im Manila und Umgebung und auch nicht in Bezug auf Zweiradfahrer.


    Wie können die Fahrer denn auf Rechte pochen, wenn sie nicht mal Verkehrsregeln kennen.

    Ich habe einem Fahrschulkurs beigewohnt. Ausser auf den grossen Aushängetafeln an der Wand war da weder Verkehrsschilder noch Regeln Gegenstand des Kurses.

    Einmal redete ich mit einem Jepneyfahrer darüber, dass jetzt ein Republikakt eingeführt wurde, dass man kleine Kinder nicht mehr auf dem Moped mitnehmen darf. Das ist erst ab einer bestimmten Größe des Kindes erlaubt.

    Seine Antwort war: das gilt nur in Manila. meine Frage Ja gehört Calabarzon nicht zur Republik der Philippinen, meinte er : nur Manila. Dabei ziegte er auf einen hier wohnenden Trafficenforcer, der stolz auf seinem Moped, seinen jüngsten Windelpuper auf dem Tank, vorbeifuhr.


    Das ist keine Rücksicht. Die beschützen einfach nur ihre Karre. Weil sie wissen, auch wenn der andere Schuld war, Geld gibt es keines.

    so ist es keine Rücksicht

    Hallo cathbad,

    ist nicht ganz richtig was Du schreibst, eine Pinay ist weiblich, ein Pinoy maennlich, die Pinoys ist die Gesamtheit.

    Ausnamsweise :D gebe ich dir recht, dass der Begriff Pinoy sowohl männlich als auch für die Allgemeinheit benutzt wird.

    Ich bezog mich nicht auf die Allgemeinheit sondern habe einen Unterschied zwischen männlich und weiblich gemacht.

    Als rücksichtslos könnte man auch folgendes bezeuchnen:


    - leihen und vergessen zurückzugeben ( z.B. Werkzeuge oder Haushaltsartikel)

    - beschädigte Einrichtungsgegenstände einfach zurücklegen ohne was zu sagen

    - geliehenes Fahrzeug dreckige und ungetankt zurückstellen.

    - verbindliche Zusage nicht einhalten

    Hallo germanjoy,

    ich antworte mal ausnahmsweise auf Dein Gesabbel. Du hast geschrieben das Amerikaner viel ruecksichtsvoller als Deutsche sind, darauf habe ich mich berufen.

    Du schreibst jetzt warum ich eine Pinay geheiratet habe, wenn Pinoys so ruecksichtslos sind. Wo habe ich geschrieben das Pinoys ruecksichtslos sind. Merkst Du was, Du hast es wirklich geschrieben ich nicht.

    Im Leben würde ich keinen Pinoy heiraten., auch wenn ich gleichgeschlechtlich ausgerichtet wäre

    Ein entsprechend ausgerichteter Bekannter hat das 2 mal gemacht und griff zwei mal ins "Klo"


    Leute, deshalb schmeisst nicht alles in einen Topf.

    Es gibt einen riesen Unterscheid zwischen Pinoy und Pinay.

    mal ganz grob ausgedrückt:

    Pinoy = fast immer lauter, selbstherrlicher schlaumeierischer ewig kleiner Prinz , weiss alles, kann alles tut aber nix

    Pinay = nahezu immer wohlerzogen, fleissig und freundlich und noch viele weitere positive Eigenschaften

    Wenn ich den Begriff Rücksichtslosigkeit höre, so denke ich automatisch daren, dass das was mit Rücksicht auf andere Leute nehmen zu tun hat.

    und da haben viele Pinoys Defizite.

    Vorschriften und Gesetze sind eine andere Hausnummer.

    Carabao gesamter Beitrag. Wunschdenken. Auch auf den Inseln gibt es zahllose Alte ohne familiäre Unterstützung. Zu meist leben die Kinder und Enkel von der Substanz der Alten. Und je länger diese leben umso länger ist der Schlendrian gesichert.

    stimmt, da kenne ich zwei Fälle, bei denen die Prinzen (25 +30 J. alt) faul zu hause rumliegen und die Alten ( wirklich alten) malochen, dass der Faulpelz ein schönes Leben hat.

    So eine Lehrerin haben wir auch in der Verwandtschaft.

    Sich als Rotzloffel zu benehmen bedeutet nicht, dass es dem Betreffenden an Intelligenz mangelt. Es mangelt an Anstand, Respekt und gutem Benehmen.


    Rotzlöffel gibt es überall auf der Welt. Diese Flegel benehmen sich nur so, weil es ihre Eltern zulassen. Demzufolge sollte man beide, Eltern und Kinder übers Knie legen. Aber wenn die Alten nicht gelernt habe sich zu benehmen, was sollen sie dann den Rotzlöffeln beibringen.

    ""....Filipino Rotzlöffel" gibt die erfolgreicher als die "brave deutsche Kinder" sein können"

    da hast du wieder mal ein von deinen so beliebten Fettnäpfchen ausgetreten.

    kein Mensch wirft alle Pinoys in einen Topf. Wie auch hier im Forum gibt es solche und solche.

    Wenn du jedoch davon ausgehst dass nur das "untere Drittel" der Bevölkerung sagen wir mal "schlecht erzogen" ist, leigst du falsch.

    Die meiste Selbstherrlichkeit, Arroganz und Überheblichkeit habe ich in den "besseren Kreisen" beobachtet, wohingegen die "Armen" wesentlcih freundlicher waren.


    Die Aussage vom verhätscheln des kleinen Prinzen trifft voll ins Schwarze. Wenn eine Grossfamilie z.B. 5 Mächen und 5 Jungs beinhaltet, so sind zu aller meist die Mädchen "wohlerzogen", wogegen die Jungs allesamt Flegel sind.

    Ich habe mal eine Mutter gefragt, warum das so ist. Ihre Antwort war, Die Jungs sollen sich austoben. Ihnen Anstand beibringen, das können gerne andere Leute tun. Als ich daraufhin fragte ob ich den Flegel verhauen darf, wenn er sich daneben benimmt. schnappt sie nach Luft wie ein Fisch auf dem Trockenen.

    B indem was hier so manche zum besten geben frage ich mich was sie auf den Philippinen wollen...

    Bin jetzt dass sechste Mal in 2 Jahren hier und empfinde die Menschen und den Umgang hier als sehr angenehm.

    Hab mich inzwischen sogar an

    „Sorry Sir, sold out“ gewöhnt


    Bei dem, was man hier von einigen liest, fragt man sich echt, in was für Kreisen diese verkehren. Leider schaffen sie auch nicht den Blick über den Tellerrand von ihren eigenen Kreisen.


    Zum Glück haben aber die Philippinen viel mehr Vielfalt zu bieten.

    Die Philippinen sind im Grunde wie jedes andere Land, es gibt Licht aber auch Schatten.

    Nur weil jemand gerne auf die Philippinen reist, muss er noch lange nicht jeden Stinkefisch essen und auch nicht alles für super toll halten. Kurz gesagt er muss nicht zum Jose Adobo (Ersatzweise für Otto Normalverbraucher) werden


    Abgesehen davon hat sich mein Erkenntnishorizont enorm erweitert, als ich nicht mehr als Touri umherzog sondern längere Aufenthalte genoss. Von der Vielfalt des täglichen Lebens habe ich da sehr viel mehr mitbekommen.


    „Sorry Sir, sold out“ ist eine freundliche Aussage, finde ich nett.

    Eines sollte sich jeder mal klar werden, Deutschland ist nicht die Hölle und die Philippinen nicht der Himmel

    Ich möchte hier jetzt meine Erfahrungen kundtun.

    Das ist kein Pauschalurteil, denn jede Münze hat zwei Seiten und ich versuche auch nicht irgendwelche Verhaltensweisen in irgendeiner Weise wissenschaftlich zu erklären.

    Wie gesagt, es sind meine persönlichen Erfahrungen.

    Und zum Glück sind nicht alle Pinoys gleich.


    Jungs und Mädchen werden unterschiedlich erzogen. Während fast alle Mädchen wohlerzogen sind, trifft das auf die "kleinen Prinzen" überhaupt nicht zu. Sie wachsen ohne irgendwelche Schranken auf und benehmen sich entsprechend.


    Im Strassenverkehr will jeder der erste sein. Ist auch nur annähernd genug Platz macht sofort einer eine weitere Fahrspur auf, auch wenn alle Leute wissen dass in kurzer Entfernung ein baulicher Engpass die Fahrbahnen verengt. Und genau dort geht dann das "hauen und stechen" los. Es ist z.B. ein Unding einem überlangen Sattelzug das einfahren in eine enge Einfahrt zu ermöglichen. Sofort ist jeder cm platz von irgendeinem Schlaumeier in Beschlag genommen. Dass dadurch der Lkw die Strasse viel länger blockiert, juckt keinen.

    Geparkt wird am Besten genau vor der eigenen Tür, ja keinen Gedanken daran verschwenden, dass die Strasse so schon eng ist.

    Rücksichtnahme Fehlanzeige, reines Egoistentum.


    Bisher habe ich noch Keinen getroffen, der irgendetwas nicht weiss (z.B. Wegbeschreibung) oder etwas nicht kann.

    Versprechen werden schnell gegeben und noch schneller vergessen bzw nachträglich ganz anderst ausgelegt, auch innerhalb der Familie. Eigennutz geht auch hier vor.


    Die Grenzen zwischen "Mein" und "Dein" sind für so manchen Pinoy fliessend, Originaltext: "ist doch nur eine Kleinigkeit" oder "sei nicht so, du bist doch reich", aber selber arbeiten gehen ist für so manchen ein Unding.


    Alle Pinoys sind freundliche, manche leider nur so lange, bis sie haben was sie wollen.

    Zum Glück gibt es aber auch diejenigen die ohne des Erwartens von Gegenleistungen freundlich sind.


    Mir einem schlichten "nein" als Antwort können sehr viele nicht umgehen.

    Oft hilft nicht mal "welchen Teil von nein verstehst du nicht".


    Einen Missstand zu sehen, z.B. weggeworfenen Müll, und den daraus resultierenden Schluss zu ziehen selbst nicht das gleiche zu tun, stellt so manchen vor ein unüberwindliches Problem.


    Zum Glück gibt es aber auch noch den seriösen Teil der Bevölkerung, der Land und Leute liebenswert macht.

    Und genau wegen diesen zieht es mich hier her.


    "

    Zitat von ALFI54

    Das nenne ich der Gegenteil von Rücksichtnahme ... Gleichgültigkeit bis zum abwinken, nur "ICH" zähle ... und mein Smartphone ...

    "

    absolute Zustimmung.


    "

    Zitat von partyevent


    Meine Frau ist an beiden Armen tätowiert. Zweimal kam es in den letzten zwei Urlauben vor das Filipinos so um die 40 oder 50 einfach den Arm meiner Frau nahmen, zu sich herzogen und wortlos die Tätowierung betrachteten.

    "


    Das ist ja wohl ein absolutes no-go und mindestens einen Satz heisse OIhren wert.

    Egal was der Pinoy sich einbildet herausnehmen zu dürfen. Sch.... egal was er denkt. Dem gehört der Kopf zurechtgerückt.


    Mal abgesehen davon, wie gross wäre das Geschrei gewisser Kreise, wenn der Präsident das gemacht hätte

    Besonders seit ich zu der Einsicht gekommen bin, dass es Leute gibt, die nur ihre eigene Meinung gelten lassen

    es gab ja mal ein Mitglied hier was von sich behauptete, völlig beratungsresistent zu sein.....gibt es da in der Semantik irgendeinen Unterschied zu "die nur ihre eigene Meinung gelten lassen" ???

    ist richtig zitiert.

    Übrigens musst du dich nicht scheuen Ross und Reiter zu nennen.

    Wenn ich mich selbst als beratungsresistent bezeichne, so bedeutet das, dass ich nicht jedem neumodischen Kram blind hinterherlaufe, sondern mir die Mühe mache das vom Mainstream angepriesene genauer dahingehend betrachte, ob es zu meiner Lebenserfahrung und meinen eigenen Recherchen passt. Ist das nicht der Fall, vergiss es.

    Vereinfacht gesagt ist das so als wäre ich gegen Grippe geimpft und all die Viren ersuchten mich anzustecken.

    Wenn du dir die Mühe gamacht und weiter nachgeforscht hättest, so wärst du auch meine Aussagegestossen nach der ich jedem seine persönliche Meinung belasse, er soll damit glücklich werden. Im Gegenzug aber erwarte ich, dass man mir auch meine lässt und dass nicht jeder Anderstgläubige von vorneherein glaubt er könne unter dem Vorwand diskutieren zu wollen bekehren. Das tun Wanderprediger dubioser Sekten.

     

    Leider bin ich- im Unterschied zu Dir - zu undiszipliniert, weshalb ich manchmal meinen Senf dazu gebe, obwohl ich weiss, dass mitunter mancher Fanatiker den Spass verdirbt.

    Kann ich dir nur zustimmen.

    Auch aus mir platz manchmal was raus.

    Dass Fanatiker den Spass verderben ist absolut richtig, deshalb ziehe ich mich aus manchen Themen zurück. Besonders seit ich zu der Einsicht gekommen bin, dass es Leute gibt, die nur ihre eigene Meinung gelten lassen und alles andere ordentlich niedermachen , anderstdenkende als (zitat) ungebildet bezeichnen, ins rechte Lager drücken, die von diskutieren reden und dabei meinen die ganze Welt müsse ihnen zujubeln.


    Ganz im Gegenteil dazu der Kollege Sackgesicht, der seine persönliche Meinung mit Sachargumenten vertritt.

    Hoffentlich kommt er bald zurück.

    Auch wenn ich oft anderer Meinung bin, ist dies ein Verhalten, das ich respektieren kann.

    Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters

    Gerade das trifft nicht zu. Was schön ist, darin sind sich die Menschen weltweit bemerkenswert einig. Es wäre auch schlimm, wenn nicht. Denn Schönheit hat die Natur nicht zu eurem Privatvergnügen erfunden. Sondern für den Fortbestand der Art. Damit die besten Gene und die gesündesten und am besten zum Gebären geeigneten Menschen sich fortpflanzen. - Weil hier im Forum Generalisierungen häufig triggern und für Ausflipper sorgen: Es gibt natürlich einige kulturspezifische und individuelle Besonderheiten und Ausreisser. Und jedem sei sein persönlicher Fetisch gegönnt.

    komisch, dass, solltest du recht haben, nicht alle Männer dieser Welt den gleichen Frauentyp anschmachten.

    Oder umgekehrt, nicht alle Frauen dieser Welt einen Männertyp anhimmeln.

    Das habe ich schon oefters gehoert, als ich noch in Deutschland wohnte, meine Frau sieht hammermaessig aus, als ich dann manche dieser Frauen sah, bin ich fast aus den Latschen gekippt

    Trau mir etwas Geschmack zu:heilig

    Na ja, wenn sich sowohl auf den Phills als auch in halb Europa ein großer Teil der Männer nach ihr umdreht und anfängt zu starren, werde vermutlich nicht nur ich ihr Aussehen als Überdurchschnittlich finden. Aber darum geht es ja in diesem Topic auch nicht

    Leute macht euch nicht kirre

    Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters

    Such dir die Bekanntschaft sehr gut aus. Nicht jeder Deutsche dort ist dein Freund und nicht jeder Deutsche ist Freiwillig dort.

    das ist sicher richtig, wobei ich das nicht so sehr an der Nationalität festmachen würde, besser wäre vlt "Nicht jeder Mensch dort ist dein Freund"...


    ansonsten hört sich das explizit nach einer Warnung vor Deutschen an, nach dem Motto alle anderen sind gut, sei nur bei Deutschen besonders vorsichtig...

    Ich hatte auch negative Erfahrungen mit Deutschen. Es stellte sich nach innerhalb der ersten Stunde heraus, dass es Angehörige der Klientel waren, um die man in der Heimat einen Bogen macht.


    Dagegen habe ich sehr nette Franzosen, Briten, Amis und (sogar) Holländer getroffen.