Posts by TanduayIce

    Kommt darauf an wie lange man momentan auf einen Termin wartet und wie weit A1 schon ist! Ich würde so planen, dass man einen Termin um Mitte Dezember bekommt

    Geht man von Ende der UP Anfang Oktober aus - so kommen noch 2 Wochen Postzeit und ca. 4 Wochen OLG dazu....also mitte Dezember

    Eingangsbestätigung DBM: 1. Aprilwoche.


    Mitte Mai waren nun die "Überprüfer" bei den Eltern meiner Freundin.

    Lässt sich jetzt schon ableiten, wann die Überprüfung abgeschlossen ist

    ca. 6 Monate nach Begin...also ca. 1. Oktober! Denn der Besuch ist ja das "kleinste"...danach kommt ja die eigentliche Überprüfung der Papiere mit den "gefundenen" Daten durch den VA und dann nochmals durch die DBM!

    Also gehe von Oktober aus

    Da ja immer wieder die Frage auftaucht, habe ich mal einen Leitfaden dazu erstellt!

    Die Pinay / Pinoy kommt mit einem "Filipino" Driver License und FZV nach Deutschland, will also dauerhaft hier leben!


    Mit diesem Phill. Führerschein darf in Deutschland noch 180 Tage, nach Einreise, gefahren werden. Danach ist ein fahren in Deutschland "Fahren ohne Fahrerlaubnis"

    Also macht es Sinn diese 6 Monate zu nutzen, um den "Lebenspartner" an die hiesigen Straßenbedingungen, Regeln zu gewöhnen! Man sollte jeden Tag nutzen, da die Unterschiede recht groß sind :floet Ansonsten ist der "Gewinn" eher maginal...denn es braucht einige Zeit sich an die "Gesetzmäßigkeiten" zu gewöhnen! Übt man nicht massiv, wird man sehr viele "offizielle" Fahrstunden benötigen


    Will man dann eine "Umschreibung" so geht das nur mit theoretischen und praktischer Prüfung! Vorteil einer "Umschreibung" ist der finanzielle Vorteil, weil man keine Sonderfahrten (Nacht, Überland, Autobahn) machen muss und bei guter Vorbereitung nur wenige "offizielle" Fahrstunden braucht. Also empfiehlt es sich, vor Ausreise Philippinen, noch einen dortigen Führerschein zu machen.


    Hierzu muss man eine Fahrschule beauftragen und je nach Vorübung einige Stunden buchen!


    Hier mal die notwendigen Schritte


    1. beglaubigte Übersetzung des Filipino Scheins

    2. Sehtest

    3. 1. Hilfe Prüfung

    4. dann zum Amt und die Umschreibung beantragen...der Filipinio Schein muss noch gültig sein (reicht 1 Tag). Ab dann hat man 12 Monate Zeit die Prüfung zu machen

    5. Fahrschule suchen und entsprechende Fahrstunden machen / Theorie entweder ebenfalls in Fahrschule oder zu Hause online

    6. Prüfung anmelden und machen



    Meine Frau hat so ihren deutschen Führerschein mit einer einstelligen Zahl an Fahrstunden und Kosten von ca. 500 € erhalten

    zweitens halte ich es nicht für rechtens das Ausländer diese Möglichkeit hier überhaupt nutzen können...

    Ich finde das auch nicht gut, geht aber wohl


    https://online.ruw.de/suche/ri…95a04df4149d40f1484082268


    Quote

    Prozesskostenhilfe bei grenzüberschreitender Antragstellung

    Rechtsgrundlage für die Bewilligung grenzüberschreitender Prozesskostenhilfe ist die Richtlinie 2003/8/EG des Rates vom 27. Januar 2003 zur Verbesserung des Zugangs zum Recht bei Streitsachen mit grenzüberschreitendem Bezug durch Festlegung gemeinsamer Mindestvorschriften für die Prozesskostenhilfe in derartigen Streitsachen (ABl. Nr. L 26 S. 41, ber. ABl. Nr. L 32 S. 15).

    Prozesskostenhilfe für Streitsachen mit grenzüberschreitendem Bezug kann jede natürliche Person beantragen, die im Ausland einen Rechtsstreit mit einem Unternehmen, Dienstleister, Arbeitgeber oder einer anderen Person führt und dessen Finanzmittel für eine Klage vor Gericht nicht ausreichen. Prozesskostenhilfe in Strafsachen ist nicht von der Richtlinie erfasst.

    Der Antrag auf Gewährung von Prozesskostenhilfe kann sowohl im Aufenthaltsstaat des Antragstellers als auch im Gerichtsstaat gestellt werden. Um in Streitsachen mit grenzüberschreitendem Bezug Prozesskostenhilfe zu erhalten, muss das entsprechende Standardformular für Anträge auf Prozesskostenhilfe ausgefüllt werden.

    https://www.bmjv.de/DE/Themen/…zesskostenhilfe_node.html

    ob keine Prozesskostenhilfe gewähr werden kann.

    Probieren könnte man es, aber die Chancen sehe ich als recht niedrig!


    1. wird es schwierig / aufwendig werden die Bedürftigkeit nachzuweisen

    2. weil die beabsichtigte Rechtsverfolgung keine hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet.....denn es gibt kein Recht auf Schengenvisum


    Die Fälle die ich kenne wurden immer abgelehnt

    Hatte diese Remonstration damals zum Erfolg geführt?

    Bei mir ja und auch beim Bekannten. Beides Mal Visa erteilt!


    Bei uns war es ja das 1. Schengenvisum:

    Meine Frau hatte in USA studiert (keine Probleme), hatte in Thailand gearbeitet und Stempel von einem 1/2 dutzend Asiatischen Staaten + NZ im Pass. Immer pünktlich ausgereist. Dazu einen Job im Management einer Bank mit über 50k PHP / Monat (für 25 Jahre alt nicht übel)....dazu war eine gemeinsame Reise nach Schengenaufenhalt für Australien gebucht und bezahlt (über 10k €) und ebenfalls ein Deutschkurs am GI in Manila bereits gebucht und bezahlt!

    Trotzdem abgelehnt :mauer:mauer

    Der Anwalt hatte damals nicht viel zu tun!


    Bei meinem Bekannten war es etwas anders, passte aber auch!


    mE sollte direkt der Weg zur Klage beschritten werden.

    Das dürfte aber deutlich teurer werden und auch deutlich länger dauern. Hier muss man sich auf vermutlich 2 Jahre einrichten

    Da sträubt sich aber meine Frau gegen, weil sie nicht einsieht Geld für ein Anwalt auszugeben.... :floet

    Dann wird sie ohne Mama auskommen müssen :D

    Ich sehe allerdings auch keine Möglichkeit mehr, ohne Anwalt zum Erfolg zu kommen

    Ich auch nicht...Ihr habt es 2x versucht und auch jeder weitere Versuch wird so enden! Entweder jetzt mittels entsprechendem Anwalt remonstrieren oder eben auf "Mama" verzichten!

    Wir haben das ja damals, beim 1.Schengenvisum meiner heutigen Frau auch so gemacht! Gab danach nie wieder Probleme :D Die 600 € waren gut angelegt :thumb

    Ich bin raus aus diesem Forum, komplett.

    Diese Ansage hat ja nicht lange gehalten ...wenn der Rest deiner Theorien auch so ist :floet

    Ich finde es nicht schlecht, wenn auch ein Jurist hier mitdiskutiert

    Wer ist denn Jurist? Einer der sich hier anonym so selbst beschreibt? Wir diskutieren hier sachlich über Fakten und den Thread und ergießen uns nicht in ellenlange theoretische Abhandlungen. Das kann im Small Talk passieren

    Wohnsitz war ja eben nicht Österreich.


    Wenn ich als Deutscher in Italien meinen Wohnsitz habe, kann ich für Italien die Freizügigkeit nicht in Anspruch nehmen. Merkst was?

    Nein, du merkst nichts mehr....


    Er lebt als Österreicher in den Philippinen und arbeitet in HK, damit lebt er keinerlei EU Freizügigkeit! Alles andere habe ich und hge schon geschrieben!


    Ich bin raus aus diesem Forum, komplett. Wer Dich so anregt derartig im Sinne der Exekutive zu argumentieren, hat einen super Job gemacht. Sowas ist bei mir nicht drinn.

    Das wäre wünschenswert :floet



    Nun noch eine offizielle Mitteilung. Halte dich etwas zurück im Behördenforum mit deinen "wilden" Theorien! Die kannst du gerne im Small Talk verbreiten, hier nicht! Vorallem lasse das bashen von hge !

    Du hast 2 sehr einfache Möglichkeiten


    1. Ganz normal ein Schengenvisum für die Frau beantragen und gut...zusammen mit dir (Österreicher) und der Tochter / Töchter (alle Österreicher)! Ganz normal mit Begründung Reise und Heimat zeigen...Wohnsitzangaben in den Phills dazu und gut! VE, wenn überhaupt gefordert, kann durch Hinterlegung auf einem Sperrkonto gesichert werden.

    Sollte ein "Selbstläufer" werden!


    Du hast einen Rechtsanspruch drauf, bzw sie. Da ist kein Raum für Ermessen.


    EU Freizügigkeit. Die Botschaft MUSS ausstellen. Wenn die bockt, SOLVIT einschalten.

    Hmmmm, er will als Österreicher nach Österreich...damit geht Freizügikeit schwierig! Er könnte zwar seine Frau aufgrund Freizügigkeit nach Europa mitnehmen, muss aber mit vielen Problemen bei der Einreise rechnen, viel Zeit mitbringen und dürfte damit "offiziell" nicht nach Österreich. Denn da ist er im Urlaub eben nur Österreicher...denn eine "echte" EU Freizügigkeit, mit Leben und Arbeit in einem anderen Land der EU, hat er ja nicht und damit kann die Frau diese auch nicht ableiten!


    Also wenn es auch nach Österreich gehen soll, macht ein Schengenvisum und gut...muss nicht bei der Österreichischen Botschaft sein:D

    phil-wulf

    Schöne Geschichte....warum bisher keine Einbürgerung, wenn ich fragen darf?



    Trotzdem bleibt ihr noch ein 4 stelliger Nettobetrag, den sie für sich alleine hat

    Finde ich völlig falsch, aber deine Sache! Würdest du mit einer deutschen Frau auch so leben? Beide gehen arbeiten und du bezahlst alle Unkosten und sie hat alles für sich?

    Moin

    ist hier ein pensionierter Beamter?

    Ja



    Zahlt die Beihilfe auch in Asien

    Ja, aber nur außerhalb der Europäischen Union sind Leistungen beihilfefähig bis zu der Höhe, in der sie in Deutschland entstanden und beihilfefähig wären...also meist ja, da es dort günstiger ist!


    Quote

    Für dauerhaft im Ausland wohnende Beihilfeberechtigte, den sogenannten Auslandsresidenten, gelten ebenfalls die Regelungen zur Beihilfefähigkeit einer Auslandsbehandlung. Maßgebliches Kriterium für diese Zuordnung ist, dass sie Ihren Wohnsitz nicht aufgrund einer Entscheidung des Dienstherrn nehmen mussten, sondern ihn selbst gewählt haben.


    https://www.beihilferatgeber.d…dnung/beihilfe-im-ausland



    Und die KV den Rest, da sie ja als PKV läuft.

    Nein, nicht wenn du deinen Wohnsitz ins Ausland verlegst....dann bezahlst du die 30% selbst oder suchst dir eine andere KV!


    Quote

    Ziehen Sie auf Dauer in ein Land, das nicht Mitglied der EU oder des EWR ist, endet Ihre Versicherung üblicherweise.

    https://www.pkv.de/themen/kran…nversicherung-im-ausland/


    Es ist also etwas komplizierter, wenn man seinen Wohnsitz verlagert...beim Urlaub kein problem

    Hat hier schonmal jemand diesbezüglich Erfahrung gemacht???

    Ja....wir sind mit dem Auto gefahren als meine Frau noch keinen deutschen Pass hatte! Man muss Hochzeitsurkunde mitnehmen und einen Auszug des EU Gesetzes in englischer Sprache...dann sehr viel Zeit und man sollte perfekt in englisch über die Rechtmässigkeit referieren können...dann sollte es mit 60% Warscheinlichkeit klappen (aufgrund der Brexitprobleme und entsprechend eingestimmten Grenzbeamten sollte das Risiko höher sein)...wir haben damals nach ca. 3 Stunden diskutieren, drohen mit Solvit und alles bei 3 verschiedenen Beamten eine Einreisegenehmigung bekommen. Ich bin aber auch recht fit in den Gesetzen, recht durchsetzungsbewusst und sprechen sicher englisch!


    Machen würde ich es so nicht wieder :floet