Posts by TanduayIce

    Man hat tatsächlich viel Zeit für Sachen, die man schon lange machen wollte....ich habe angefangen zu renovieren! Neue Kinderzimmer für die Tochter fertig, Küche und flur ebenfalls...dazu habe ich mein neues "Monsteraquarium" im Übergang zum Wintergarten endlich mit Wasser befüllt, damit es langsam einfahren kann...

    Also Antrag stellen, Geburtsurkunde später vorlegen und dann auch Nachzahlungen kassieren?

    Geht, aber nicht länger als 6 Monate


    Quote

    Das Kindergeld wird rückwirkend nur für die letzten sechs Monate vor Beginn des Monats gezahlt, in dem der Antrag auf Kindergeld eingegangen ist.

    BGBl I S. 1682, § 66 EStG, mit Wirkung vom 1. Januar 2018

    macht man die UP erst nach der Geburt, verliert man möglicherweise Geld

    versucht sie im Vorfeld zu machen; könnte schwierig werden, da Behörden meist einen richtigen Vorgang oder Antrag dazu brauchen

    Der TE hat das doch schon eruiert und das Standesamt will eine UP...also einfach die VA bei diesem Standesamt machen und die UP anstoßen...da hat man doch einen richtigen Antrag



    Habe mittlerweile mit dem zuständigen StA in Oberbayern gesprochen -> lt. Auskunft ist eine UP ist aller philipp. Urkunden (hier Geb.urkunde der Mutter) zwingend erforderlich (wohl die bayerische Hardliner-Praxis!).


    Evtl. könnte man es vorab versuchen bei dem StA, wo die VA erklärt wird?

    Gibt es praktische Hinweise zur Zeitdauer und den Kosten der UP von Amts wegen?

    Genau das ist doch mein reden.....einfach beim StA VA achen und UP anleiern


    Zeitdauer ist ca. 6 Monate + die Zeit bis die DBM wieder arbeitet...sollte also kurz nach der Geburt fertig sein! Kosten liegen bei ca. 300 €, die als Vorschuss bezahlt werden müssen

    Heirat (nach Niederkunft) in DK, denn dann könnte man die UP doch vermeiden ?

    Nein, die UP wird mit an Sicherheit grenzender Warscheinlichkeit für die GU des Kindes gebraucht...ohne UP keine GU...da gibt es dann nur mit Glück solch eine Ersatzbescheinigung mit ungeklärter Identität und vielen Problemen bei jedem Amt

    Ob dann für die Eintragung als Mutter die UP nicht doch verlangt wird weiss niemand.

    Wird Sie, schreibt er ja selbst...dass das STA dieses verlangt

    Hierfür sollte m.E. ein AT angesichts der aktuellen Situation doch unprobleamtisch sein.

    Weiß man nicht...warum macht ihr nicht die einfach die Vaterschaftsanerkannenung beim lokalen Standesamt und bittet sofort das Standesamt die UP anzuleiern...die machen dann alles weitere und beauftragen die DBM mit der UP. Dann hat man alles in Sack & Tüten und bekommt eine ordentliche GU, die AE nach §28 und keine Probleme bei Elterngeld / Kindergeld usw.

    zuständiges Standesamt für die Geburt: da war ich tatsächlich immer der Meinung, dass das StA des Wohnsitzes der Mutter zuständig ist. Ich habe mal nachgelesen, es ist das StA des Ortes der Geburt.

    Nein, ist das der Geburt...wir mussten auch zu einem "fremden" Standesamt damals und auch demnächst wieder



    PS2: interessanter Beitrag zu "Indentität nicht nachgewiesen"

    Das Standesamt hier sagt ganz klar, dass dieses bei Ländern gilt wo "Flüchtinge" ihre Papiere nicht nachweisen können....sie sagen auch dass es bei der Pinay ja geht, man muss halt nur die UP abwarten und bezahlen. Ganz anders, als ob ich im Kriegsgebiet war und durch 21 Länder zu Fuss geföüchtet bin. Deshalb rate ich dazu die UP jetzt anzustoßen! Denn es kann massive Probleme mit Kindergeld 7 Elterngeld usw. geben, wenn das Kind eben nicht registriert ist. Man könnte das vielleicht mit einem Anwalt erzwingen, aber wer will das schon kurz nach der Geburt!


    Also UP anstoßen jetzt


    Besten Dank hge; sorry was ist mit FB gemeint?

    Fiktionsbescheinigung



    Problematisch wäre m.E., wenn das Ausbildungziel wg. Geburt gefährdet ist und mit Ablauf des Mutterschaftsschutz gekündigt wird.

    Richtig, könnte passieren



    Aber nach Geburt wäre AE gem. § 28 AufenthG unproblematisch möglich, auch bei verschiedenen Meldeadressen?

    Nein, der 28 wird erst nach UP gehen können...

    lt. Auskunft ist eine UP ist aller philipp. Urkunden (hier Geb.urkunde der Mutter) zwingend erforderlich (wohl die bayerische Hardliner-Praxis!).

    Habe ich mir gedacht...ist hier auch überall so bei den Standesämtern

    Rechtsfolge für die GU des Kindes wäre, dass bei Mutter "Identität Mutter ungeklärt" eingetragen wird (OT des StA) bis eine positive UP vorliegt!

    Warum nicht jetzt sofort eine UP anstoßen? Dauert normalerweise 6 Monate, wenn der Lockdown weg ist und die DBM wieder arbeitet...also wäre nach der Geburt verfügbar...vielleicht ein paar Monate später

    Mögliche Rechtsfolgen dieses Eintrages für die Mutter sind mir völlig unklar in Hinblick auf das Sorge- Aufenthalts- und Unterhaltsrecht usw. ??

    Die Rechtsfolgen kenne ich auch nicht...muss man mögicherweise bei den einzelnen Ämtern erfragen. Ich erinnere mich an einen Fall, da geb es dann Probleme mit Kindergeld / Elterngeld, weil das Standesamt keine GU für das Kind ausstellte. Aber da solltest du dich genau informieren

    @Tanduaylce -> so wie ich das StA verstanden habe ist für die VA die UP der GU der Mutter nicht entscheidend, d.h. das Kind wäre wg. des deutschen Vaters auch deutsch, aber die "Identität der Mutter" wäre bis zur erfolgten UP ungeklärt...obwohl sie ja das Kind nachweisbar körperlich entbunden hat (aber könnte ja auch eine Leihmutter sein...)

    Also ich kenne es nur so, dass von beiden Eltern die GU (bei Ausländern legalisiert / UP) vorliegen muss, wenn diese nicht verheiratet sind, um für das Kind eine GU zu bekommen. So steht es auch in dem Faltblatt, was wir gerade wieder bekommen haben (erwarten Nachwuchs in 5 Wochen)

    Möglicherweise gibt es bald keine (oder massiv verspätete) Erstattungen für Flüge mehr...ihr gebt den Fluggesellschaften Kredit


    Quote

    Auch mit Blick auf die knapp 75.000 Arbeitsplätze bei Reisebüros und -veranstaltern will die Politik jetzt handeln: Das „Corona-Kabinett“ der Bundesregierung berät aktuell die Lage. Auf dem Tisch liegt eine Lösung, wie sie auch in anderen europäischen Ländern praktiziert wird: Statt einer Rückzahlung sollen Airline-Kunden Reisegutscheine akzeptieren müssen, die ein Jahr gültig sind und vom Staat gegen die Insolvenz des Reiseveranstalters abgesichert werden.

    Das hält auch die Lufthansa für eine sinnvolle Lösung: „Damit erhalten die Unternehmen in dieser schwierigen Zeit etwas Luft zum Atmen. Gleichzeitig bleiben die Ansprüche der Kunden gewahrt: Sie können ihren Flug zu einem späteren Zeitpunkt antreten.“

    Eine Variante sieht vor, dass die Kunden ihre Gutscheine im Falle der Nichtnutzung nach 18 Monaten wieder gegen Geld zurückgeben können. „Während dieser Zeit“, kritisiert allerdings Lars Watermann, Chef des Fluggastrechte-Portals EUFlight, „würden die Airlines ihre Kunden praktisch als Hausbank missbrauchen.“

    Die Unionsfraktion im Bundestag hat sich bereits für eine solche Lösung ausgesprochen. „Die Gutscheinlösung kann einen angemessenen Interessenausgleich zwischen der Branche und den Verbrauchern darstellen“, sagt Jan-Marco Luczak, verbraucherpolitischer Sprecher der Union.

    https://www.welt.de/wirtschaft…vor-der-Rueckzahlung.html


    Und was bringt ein Gutschein, wenn ich diesen aus mehreren Gründen nicht einlösen kann? Wenn es den Veranstalter dann vielleicht nicht mehr gibt, ich mir Urlaub die nächsten Jahre nicht leisten kann, oder ich an ein Ziel möchte, welches nur andere Veranstalter anbieten, oder ich das Geld wegen Corona selber dringend benötige?
    Klar wollen diese Unternehmen überleben, darf aber nicht auf Kosten der Kunden geschehen, so kann man diese längerfristig vergraulen, was mehr schädigt. Ja, Solidarität ist sehr gefragt in diesen Tagen - auch und gerne von Unternehmen, die sich in "normalen" Zeiten ausgesprochen unsolidarisch mit ihren Kunden zeigen und gerne hinter ihren AGB und "geltendem Recht" verschanzen. Jeder Fluggast, der jetzt auf eine Rückerstattung verzichtet und einen Gutschein akzeptiert, handelt solidarisch und ich finde das gut! Allerdings sollte sich jeder Kunde, der sich darauf einlässt, darüber im Klaren sein, dass sein Gutschein im Falle einer Insolvenz des Unternehmens nichts mehr wert ist. und mandann sein Geld gegen den Staat einklagen muss...Viel Glück

    Bei der Bemessung des Unterhaltes trägt der Zahlende im Grunde die ganze finanzielle Unterhaltslast und der/die Betreuende die Betreuungsleistung. Kindergeld wird hälftig als Leistung des Zahlenden angerechnet. So kenn ich die Regelungen.

    Richtig...das gilt in der Regel so lange bis die Mutter wieder arbeiten kann...mind. bis das Kind 3 Jahre alt ist! Die Jugend / Sozialämter pfänden da sehr schnell beim Kindsvater, wie ich hier im Dorf bei einem Nachbarn vor ein aar Monaten hören konnte. Ist ja auch richtig so


    Deshalb steht ja in vielen GU "Vater unbekannt", damit zahlt dann das Jugend / Sozialamt, bis man Beweise hat! Geht hier ja nicht, weil man eine AE nach 28 will, um nicht den Status zu verlieren

    DU 30 will alle Plünderer und Troublemaker erschießen und vergraben lassen


    'Ilibing ko na kayo': Duterte orders soldiers, cops to shoot dead 'troublemakers' amid lockdown

    Quote

    President Rodrigo Duterte on Wednesday night ordered police and soldiers to shoot dead "troublemakers" if the law enforcers' lives are at risk, as Luzon entered the third week of the lockdown to prevent the spread of the coronavirus disease 2019 (COVID-19).

    "Alam mo we are ready for you. Gulo o barilan o patayan, I will not hesitate my soldiers to shoot you. I will not hesitate to order the police to arrest and detain you," Duterte said in public address.

    Duterte tells police, military to shoot unruly quarantine violators

    Das Kind ist so lange "nicht" deutsch bis die UP vorbei ist, wenn eine gefordert wird, denn die Vaterschaftsanerkennung gilt ja erst wenn die Unterlagen komplett registriert ist.


    Beispiel: Das ledige Mädel ist nach der UP plötzlich verheiratet (nicht im Falle des TE, aber möglich), dann wäre das Kind ja nicht vom "Schwiegergersohn" sondern vom Felipe Gonzales und damit nicht deutsch! Deshalb hat dieses erstmal eine aufschiebende Wirkung. Ich würde die UP direkt anschieben...dann ist Zeit genug! Anderenfalls kann es später Probleme bei der AE und Elterngeld bringen!

    Der Vater ist Deutscher und erkennt die Vaterschaft (wohl) an; warum braucht es dann eine UP?

    Weil die Identität der Mutter geklärt werden muss, gibt es i.d.R. eine UP


    https://manila.diplo.de/ph-de/…nheiten/1690990#content_0


    Eine Vaterschaftsanerkennung ist nach deutschem Recht auch schon vor Geburt des Kindes möglich. In diesen Fällen bitten wir anstatt der Punkte 1. und 2. folgende Unterlagen einzureichen: Mutterpass oder ärztliche Bescheinigung mit voraussichtlichem Geburtstermin.


    Philippinische Urkunden müssen von der Philippine Statistics Authority (PSA), vormals NSO auf sogenanntem SECPA (Sicherheitspapier) ausgestellt sein.


    Englischsprachige Urkunden bedürfen keiner Übersetzung. Urkunden in anderen Sprachen müssen zusätzlich mit einer Übersetzung ins Deutsche vorgelegt werden.


    Zur Vorbereitung der Beurkundung der Vaterschaftsanerkennung schicken Sie uns bitte die oben genannten Unterlagen zunächst per Scan und den ausgefüllten Fragebogen zur Vaterschaftsanerkennung an folgende E-Mail-Adresse (mit dem Betreff „Vaterschaftsanerkennung“): rk-1@mani.diplo.de


    Die Deutsche Botschaft weist darauf hin, dass ggf. eine ausführliche Urkundenüberprüfung vorgenommen wird. Hierdurch entstehen neben einer längeren Bearbeitungszeit zusätzliche Kosten.

    China und Österreich dafür auch für Kosten aufkommen.

    Denke ein bischen, egoistisch ist bei Dir vorhanden.

    Betrifft nur Kosten, Rücktransport

    Was hat Österreich mit deutschen Rückholern aus den Philippinen zu tun! Wer einen Service Deutschlands in Anspruch nimmt, muss auch dafür bezahlen....und es ist ja günstig! Die ganzen Kosten von vermutich 100 + x Beamten im AA usw. die jetzt die gesamte Koordination für diese gestrandenten Urlauber machen, gibt es gratis als Service für den Steuerzahler, genau so wie für den urlaubenden H4 Bezieher! Ich bin ja wirklich jemand, der sehr oft dieses Staat kritisiert, aber hier macht man ja nun alles nahezu perfekt für den Bürger :clapping:clapping


    Aber wir entfernen uns vom Hauptthema, deshalb bitte dieses nicht weiter verfolgen

    Falls man jedoch absolut unverschuldet in Not gerät (z. B. nicht erwartbare Naturkatastrophen wie Erdbeben, Vulkanausbrüche; ...), erwarte ich schon von meinem Staat eine bestmögliche Unterstützung zur Lösung des Problems

    Bekommst du doch, wie in fast keinem anderen Staat! Man hilft dir Ersatzpapiere zu besorgen, man hilft dir indem man dir Flugzeuge zur freiwilligen Rückholung sendet...man hilft dir sogar, in dem man dir die Kosten für den Rückflug vorstreckt! Das ist doch eine Masse, nur wenige Staaten machen das für ihre Bürger! Das man den Flug selbst bezahlen muss, ist doch klar. Ich habe damals 1.800 DM für einen Rückholflug in einer ähnlichen Situation bezahlen müssen

    Schließlich zahle ich ja auch genug Steuern und Abgaben.

    Dafür bekommst du doch aber keine kostenlose Rückholung aus dem Urlaub!!!!

    Hier sollte der Verantwortliche (Privat?, Dienstreise?, …) für die Auslandsreise einen Anteil abhängig von seiner finanziellen Leistungsfähigkeit übernehmen.

    Nein, die Kosten des Fluges (Hin- und Rückflug des Fliegers) müssen durch die Anzahl der Passagiere geteilt werden.

    Insofern würde es bei mir doch wieder so bleiben, dass der Zeitpunkt der offiziellen Reisewarnung der Stichpunkt ist: Wer davor losgeflogen ist, wird anderes behandelt, wie der, wo danach losgeflogen ist.

    Nein, wer sich ins Ausland begibt ist selbst für sich verantwortlich! Man könnte ja eine Versicherung gegen solche Fälle abschließen, wenn man das ausschließen wollte.

    Warum? Wenn der Urlauber sich das Ausland mit all seinen Finessen & Problemen nicht leisten kann, geht auch Urlaub an der Ostsee, Bergen, Schrebergarten....war doch bei uns früher auch nicht anders! Wer von euch, der Ü 50 ist, war als Kind immer auf Weltreise? Heute muss der Urlaub immer weit weg sein, dafür wird gespart oder ein Kredit aufgenommen, nur damit man seine Bilder auf Facebook posten kann, um vor dem Nachbarn anzugeben...aber wenn dann etwas dazwischen kommt, wird gejammert und nach dem Staat gerufen. Was passiert mit deiner "fiktiven" Familie, wenn ihnen das Geld und die CC geklaut wird? Dann ist auch der Staat verantwortlich?

    Wie hart werden, dadurch Familien bestraft

    Niemand wird bestraft...anderen Staaten lassen die "Familie" zusehen, wie sie nach Hause kommen!

    Wenn das Soziale Gerechtigkeit sein soll, dann muß man an dieses rechtsystem zweifeln.

    NEIN