Posts by yannic

    Also die meisten sind ja eher Einwanderer oder Rentner die ihr Leben dort verbringen und weniger hochqualifizierte Fachkräfte. Und die Call-Center MA sind dann wohl eher Gastarbeiter...

    Ich habe bei meiner Einreise mal einen falschen Visa Stempel bekommen, beziehe ein Einkommen aus DE das auf den Philippinen nicht versteuert wird, geniesse das Leben hier und promote die Philippinen in Europa.

    Nach deiner Klassifikation glaube ich bin ich ein Flüchtling :happy

    ich sagte ja auch die meisten, Du bist halt wirklich eine Ausnahme, brauchst Dich deshalb ja auch nicht angesprochen fühlen.


    Übrigens haben wir einen gemeinsamen Freund in Manila (Sa........t)

    Der Begriff EXPAT wird heute leider viel verallgemeinert und auf Ausländer bezogen, die im Ausland leben. Ursprünglich war die Bedeutung eine ganz andere:


    Aus WiKi:


    Eine klassische Definition des Expats bezieht sich auf – zumeist hochqualifizierte – Fachkräfte, die durch ihren Arbeitgeber für begrenzte Zeit ins Ausland entsandt werden, um in Zweigstellen oder ausgelagerten Projekten zu arbeiten. Wesentliche Merkmale sind dabei die Befristung (meist ein bis fünf Jahre)[5], die Entsendung durch eine Organisation sowie die Aufrechterhaltung der Bindungen an das Heimatland bzw. an das entsendende Unternehmen.[1][6][7] Das Ziel der entsendenden Organisation ist häufig Know-How-Transfer, Verbesserung der Kommunikation und Wunsch nach Kontrolle.[8] Aus Sicht der Expatriates steht oft die berufliche oder persönliche Entwicklung im Vordergrund.[7][9]

    Erfolgt die Initiative zum Auslandsaufenthalt nicht von einem Unternehmen, sondern von der jeweiligen Person selbst, wird in wissenschaftlichen Publikationen von selbstinitiierter Expatriation (self-initiated expatriation) gesprochen.[7][10][11][12] Diese Führungskräfte werden als "ausländische Führungskräfte in lokalen Organisationen" (FELO – Foreign Executives in Local Organizations) bezeichnet.[4][7]

    Vor allem jenseits wissenschaftlicher Publikationen wird der Begriff „Expatriate“ oft weiter gefasst. Insbesondere wird der Begriff Expatriate auch für Personen verwendet, die einen dauerhaften Aufenthalt im Zielland anstreben[13] und vermischt sich damit mit anderen Formen der Arbeitsmigration. Dabei ist anzumerken, dass der Begriff „Expatriate“ bevorzugt für Arbeitsmigranten aus hochentwickelten Ländern mit hohem sozialen Status verwendet wird und sich damit vom – mitunter negativ konnotierten – Begriff des Einwanderers oder Gastarbeiters unterscheidet.[14][15][16]



    Also die meisten sind ja eher Einwanderer oder Rentner die ihr Leben dort verbringen und weniger hochqualifizierte Fachkräfte. Und die Call-Center MA sind dann wohl eher Gastarbeiter...

    Bei der SSS Vorsorge stimme ich dir zu, weshalb ich selber noch was auf die Seite lege und zusätzlich den Mindestbetrag für die AHV (CH) einzahlen werde.

    Na das ist doch toll, dann hat die Diskussion doch was gebracht! Glaub mir auch wenn es in der Schweiz wie in vielen Ländern Diskussionen um die Zukunft der Rente gibt, sie ist immer noch um Klassen besser als in Deutschland.

    Wir leben und haben auch noch Spass dabei, wie ihr es nicht koenntet und konntet.

    Wieso ich genieße mein Leben außerhalb Europa's enorm, durfte bisher in tollen Ländern leben und genug Kohle kommt auch noch rein, ich beschwere mich ganz und gar nicht, wollte nur den einen oder anderen zum Nachdenken bringen

    Woher willst du eigentlich wissen, dass wir nicht vorsorgen?

    Das ist kein Fakt, sondern nur deine persönliche Vermutung.


    Schlussendlich muss jeder von uns selber wissen wie er sein Leben gestaltet und mit den jeweiligen Konsequenzen leben.

    das ist richtig, aber um dem vorzubeugen, muss man halt auch mal ans Alter denken und sehen wie man das schaffen will, und Vorsorge a la SSS ist halt auch nicht gemeint, deswegen der erhobene Zeigefinger aber jeder kann ja machen was er will. Aber wie gesagt, dann nicht hinterher weinen wie bei klausbacolod

    Fakt ist dass, ihr alle die da im Call Center o.ä. arbeitet nix für die Rente an-spart und als Entschuldigung oder Rechtfertigung sagt ihr einfach, ach wir wissen ja gar nicht ob wir überhaupt noch Rente bekommen, na toll, eine super Entschuldigung um nicht vorzusorgen. Und SSS, da glaubt ihr doch selber nicht dran, das das was bringt.


    Ich erinnere nur an klausbacolod, der auf den Philippinen mit absolut Minimum Rente gelebt hat und nicht auf andere gehört hat nach Deutschland überzusiedeln um seiner Frau und dem kleinen Sohn eine Chance zu bieten und dann ist er ja wie wir alle wissen von uns gegangen und das Geschrei war RIESIG. Und was aus der Frau und dem kleinen Sohn geworden ist weiß wohl keiner. Also nur immer schön weiter die Augen verschließen und nichts vorsorgen. Aber dann in einigen Jahren bitte nicht anfange zu weinen, wenn man merkt das man rentenmässig verschissen hat und wohl doch besser vorgesorgt hätte.


    Ich bin kein Schwarzseher und bin auch nicht gegen Auswanderung - wie Handyman richtig erwähnte - auch nicht gegen die Auswanderung auf die Philippinen, würde da selber wieder hinziehen, wenn es beruflich ginge aber bitte nicht so.


    Eine Freundin meiner ältesten Tochter will jetzt als Tauchlehrerin nach Thailand gehen (nächste Woche fliegt sie), bei einem Gehalt von unter 30.000 Baht, auch ohne irgendeine Vorsorgung, das Studium drei Mal gewechselt und nicht fertig und dann gesagt, ach ich höre auf zu studieren und werde Tauchlehrerin in Thailand, wie blöd muss man wohl sein :mauer... Ich habe versucht sie davon abzubringen aber man ist ja selber schlauer. Also kein Studium abgeschlossen, keine Ausbildung fertig, nicht mal den Tauchlehrerschein hat sie und dann ohne Zukunft und nix ins Ausland - klasse...


    Wenn man es in Deutschland nicht schafft, schafft man es auch im Ausland nicht. Was soll aus ihr mal werden, wenn sie in einigen Jahren zurück muss, weil sie abgebrannt ist, erspartes hat sie nämlich auch nicht, na ja es gibt ja noch die soziale Hängematte, aber das wird dann wohl im Leben nix mehr werden...

    keine Ahnung wo Du das rauskopiert hast, das ist extrem veraltet. 65.000 THB sind mittlerweile 1.911 Euro. Also weit entfernt von 1.600 Euro. Und da sieht man mal wie schnell es geht. 800.000 THB sind dann nun auch schon 23.500 Euro. Und nein mit 1.200 Euro kann man in Thailand nicht mehr leben. So ab 1.500 Euro kann man überleben. Allerdings bekommt man dann kein Visa...


    Auf den Philippinen sieht es eindeutig besser aus, sicher ist der Umtauschkurs auch nicht so toll, trotzdem ist das Leben auf den Phils noch eindeutig günstiger als in TH.

    Mit 1200€ kann man auch in TH noch leben. Nur wenn der Kurs noch schlechter wird,wird es schwieriger. Aber es geht.

    Ich habe ca. 6 Jahre in TH gelebt.

    habe selbst einige Jahre in Thailand gelebt und nein mit 1.200 Euro (gerade mal 40.000 THB) kann man kaum noch in Thailand leben, vielleicht in der tiefsten Provinz aber ganz sicher nicht in Metropolen, und überhaupt nicht in Bangkok. Selbst in Pattaya wirds dann schon knapp...

    na relativ gut ist ja relativ, wenn einer meint mit 1.500-2.000 Euro gut zu verdienen, dann ist das eben seine Einschätzung. Für mich liegt ein gutes Gehalt halt eben im 5 stelligen Bereich und das kann man eben nur als Expat verdienen. Ich weiß wovon ich rede, da ich seit vielen Jahren als entsandter Expat tätig bin. Was man halt nicht vergessen sollte, ist abgesehen von der KV die ihr ja wohl mehr schlecht als recht habt eben die Rentenversicherung und das Geld muss man eben privat in eine Rentenversicherung einzahlen oder eben in die gesetzliche RV. Wenn man das aber komplett unter den Tisch fallen lässt dann stimmt die Rechnung halt nicht und man ist sehr kurzsichtig (Filipino style halt, was kümmert mich morgen, nur heute zählt). Und wenn vom Gehalt halt 500-700 Euro in eine private Rente gehen, dann kann man halt auch nicht mehr von einem brauchbaren Gehalt sprechen. Aber man kann sich alles schön reden.

    keine Ahnung wo Du das rauskopiert hast, das ist extrem veraltet. 65.000 THB sind mittlerweile 1.911 Euro. Also weit entfernt von 1.600 Euro. Und da sieht man mal wie schnell es geht. 800.000 THB sind dann nun auch schon 23.500 Euro. Und nein mit 1.200 Euro kann man in Thailand nicht mehr leben. So ab 1.500 Euro kann man überleben. Allerdings bekommt man dann kein Visa...


    Auf den Philippinen sieht es eindeutig besser aus, sicher ist der Umtauschkurs auch nicht so toll, trotzdem ist das Leben auf den Phils noch eindeutig günstiger als in TH.

    na sicherlich nicht besonders gut, bei dem mickrigen Gehalt kann man ja nicht viel machen. Wahrscheinlich ist er in die Schweiz zurückgekehrt...

    Auf den PH ja, in DACH nein! Nur nach ERSTER Einreise kann in D. mit einem ausl. FS 6 Monate gefahren werden aber nicht mit einer Student License.


    Umschreiben in D. ist also nicht mehr. Auf den PH fahren ueben fuer einen DACH FS ist totaler Schwachsinn, es bringt absolut NULL, im Gegenteil es werden sich Dinge und Gegebenheiten angeeignet die dann in DACH schwer abzutrainieren sind.


    in den sauren Apfel beissen und in DACH einen FS machen, so ist das halt. Haette man vorher dran gedacht waere das was anderes gewesen, nun ist es zu spaet.

    Ein gutes Beispiel ist der leider verstorbene Member klausbacolod, der hier sehr viele Jahre glücklich mit um die 600 Euro Rente gelebt hat.

    das ist kein gutes Beispiel sondern ein absolutes Negativbeispiel. Viele haben auf ihn eingeredet doch nach Deutschland zu gehen, damit sein Sohn und seine Frau versorgt sind. Aber nein er war extrem egoistisch und hat das verdrängt bis er dann den Löffel abgegeben hat und seine Witwe sich weinend an das Forum gewandt hat ihr und dem Sohn doch zu helfen. Klaus hatte sich um nichts gekümmert, keine Vorsorge getroffen sondern ein riesengroße Scheiße hinterlassen. Nach mir die Sintflut. Das nenne ich weiß Gott kein gutes Beispiel.

    Wir sind bei PhilHealth und Paramount versichert.

    na toll, dann hoff mal, dass nie was passiert, keiner Dich über den Haufen fährt oder Du die Treppe herunterfällst, denn in all diesen Fällen hilft Dir Deine philippinische KV nicht viel, denn dann können mal schnell Beträge entstehen, die in die Millionen gehen.


    So ein Leben ohne richtige KV ist ein Risiko, dass sehr sehr viele in Asien relativ früh mit dem Tod bezahlt haben. Und 100 Jahre auf den Philippinen - träum weiter