Posts by ALD

    Mandaue Foam bietet ein Vollsortiment inkl. komplettem Service, sofern sich in der Zwischenzeit nichts geändert hat. Der Threadstarter würde dort auch Wohnlandschaften für fünfstellige EUR-Beträge finden, was nach allgemeiner Ansicht wohl kaum "billig" ist. Der intelligente Verbraucher sucht ohnehin nach preiswerten

    Angeboten.


    Edit: Gelöschtes Kommentar entfernt ... trivial

    Mandaue Foam!!! Sehr gute Erfahrung gemacht,auch im Küchenbau
    Lg Berserker68

    Kann ich bestätigen, wenn auch nicht für den Standort Cebu, was aber irrelevant sein sollte.


    Ist auch einer der wenigen Händler auf den Philippinen, bei denen ich mich an einen Verhandlungsspielraum erinnern kann. Ich habe dort damals die komplette Einrichtung gekauft und 30% herausschlagen können.


    Die Möbelläden in den Malls waren nach meinem Empfinden immer völlig überteuert.

    Wenn das Fruchtfleisch noch enthalten war, dann war das Copra. Das geht danach über mehrere Mittelsmänner, was auch ein Grund für die dysfunktionale Produktionskette ist, an die Ölmühlen und wird dort ausgepresst.


    Laut der Coconut Authority ist das früher tatsächlich sorgfältiger abgelaufen und die Qualität war besser. Es wurde auch mit viel Aufwand, aber wenig Erfolg, versucht nach indischem Vorbild primitive Trockner zu verbreiten.


    Am Ende war es wie so häufig auf den Philippinen: Man kann die Leute nicht zur Mitwirkung motivieren, auch wenn es eigentlich in deren Interesse liegt.

    Ja, Schimmelpilze sind die Voraussetzung, nur sind die erst im weit fortgeschrittenen Stadium für das Auge sichtbar.


    Es steckt ja schon Feuchtigkeit in der Ware und selbst nach der Trocknung reicht die Restfeuchte grundsätzlich aus, um bei unsachgemäßer Lagerung, Schimmel und damit Aflatoxine entstehen zu lassen, vor allem bei Temperaturschwankungen. Hier kommt noch hinzu, dass die gewählte Oberfläche nicht gerade steril ist und dort die Sporen schon warten. Ein Super-GAU ist natürlich, wenn durch Regen, u.U. mehrfach, Feuchtigkeit zugeführt wird und sich Trocknungsphasen wiederholen.


    Es benötigt einiges an Know-how, um Lebensmittel frei von Kontaminationen zu halten, weshalb ich die pauschale Verurteilung der Lebensmittelindustrie für unqualifizierten Blödsinn halte. Häufig sind es kleinere Bio-Produzenten, die negativ in Tests auffallen.

    Diese Trockenmethode ist äußerst schädlich für die Qualität. Bei einsetzendem Regen, was auf den Philippinen nahezu jederzeit geschehen kann, wird alles wieder nass. Das Ergebnis der unkontrollierten Trocknungen sind hochgradig karzinogene Aflatoxine.


    Die Älteren erinnern sich vielleicht noch daran, dass die Milch auch hierzulande früher häufig etwas gelblich war. Das lag an dem verfütterten Copra-Mehl (Copra wird zumeist auf dieselbe Weise getrocknet), dem Nebenprodukt der Ölmühlen. Eigentlich ein hervorragendes Futter, nach der Einfuhr von Aflatoxin Grenzwerten in der EU Anfang der 2000 er Jahre, ist der Markt aber vollständig zusammengebrochen. Während meiner Zeit auf den Philippinen konnte man das nur noch an die damals boomende Fleischindustrie in Südkorea verkaufen. Mit der Zeit haben aber auch die festgestellt, dass die Rindviecher davon krank werden und bei Milchwirtschaft das Gift in die Milch übergeht.


    Bei "organic" Reis vom Kleinbauern wäre ich daher vorsichtig. Selbiges gilt bei etwa auch bei importierten Nüssen. Ich fürchte, dort landet häufig der Dreck des Weltmarktes, der anderswo wegen der Grenzwerte und Testdichte unverkäuflich ist.

    Wenn es wirklich so ist, dass ein neues Zertifikat wiederum nicht die Erteilung des Visums garantiert, sondern nur eine erneute "Prüfung" durch Botschaftsmitarbeiter, würde ich mich nicht darauf einlassen.


    Das ist doch absurd, was ist die Rechtsgrundlage dafür, nach welchem Standard läuft diese Prüfung ab und wie wird das protokolliert?


    Ich würde auch eine schriftliche Stellungnahme verlangen, warum das TELC-Zertifikat nicht anerkannt wird. Damit würde ich dann TELC in Deutschland konfrontieren. Denen sollte das auch nicht gefallen.


    Sollte am Ende auch der Weg über das AA nicht weiterhelfen, dann lässt sich die Einschaltung eines Anwalts nicht vermeiden. Andernfalls bist Du vollkommen der Willkür ausgeliefert.

    Ich empfinde das Vorgehen als ziemliche Unverschämtheit und rechtlich als problematisch, wenn nicht bekannt ist, wer das "Interview" durchgeführt hat und ob er überhaupt über die notwendigen Qualifikationen verfügt, Sprachkenntnisse beurteilen zu können.

    Wie HGE schon geschrieben hat, bestehen daran erhebliche Zweifel. A1 ist wie folgt definiert:


    A1 – Anfänger


    Kann vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Kann sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und kann auf Fragen dieser Art Antwort geben. Kann sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen.


    Eine so weit gefasste Frage wird niemand mit A1 beantworten können, zumal das Zertifikat auch noch unter Pandemiebedingungen erworben wurde. Das ist ein Agieren nach Gutsherrenart und wenn das Visum einzig aufgrund des Interviews abgelehnt wurde, dann muss das nach meinem Rechtsempfinden auch angemessen protokolliert worden sein, da andernfalls eine Überprüfung unmöglich ist.

    Ich erkenne in seinem Text keine Provokationen. Der Kernaussage, dass man heute keine Aussagen für 2023 treffen kann, schließe ich mich an.


    Wir sind uns alle einig, dass es bis Mitte 2022 keine wesentlichen Veränderungen geben wird. Nach den Wahlen, mit voranschreitenden Impfungen, möglichen wirtschaftlichen Verwerfungen, neuen Mutationen, etc., gibt es, im Guten wie im Schlechten, so viele Ungewissheiten, dass längerfristige Prognosen schlicht unmöglich sind.

    Der Thread ist nun drei Monate alt. Einfach einen auf Reiserecht spezialisierten Anwalt anrufen und nach den Kosten einer Erstberatung fragen (maximal 226,10 Euro, teilweise auch kostenlos) oder den Sachverhalt in eines dieser Anwaltsportale einstellen. Die Kosten in Relation zu dem Schaden (ca. 800 EUR) setzen und entscheiden, ob es das wert ist.



    Die Gemengelage aus wie das Angebot von Opodo dargestellt wurde, den AGB´s und Rechtslage/Rechtsprechung wird hier niemand bewerten können.

    Eine Betrugsstrafbarkeit setzt Vorsatz bezüglich aller objektiven Tatbestandsmerkmale voraus, was hier nicht gegeben und schon gar nicht beweisbar ist.


    Das hier ist schlicht Inkompetenz, schlechter Service, etc. Dagegen muss man sich, auf eigene Kosten, zivilrechtlich zur Wehr setzen.

    Ich habe so meine Zweifel, ob eine fast 81-Jährige die größte Verwaltung der Philippinen leiten sollte.

    Befuerwortest du Altersdiskriminierung? Du magst auch mal eines Tages 80 Jahre alt sein. Willst dann aus deinem Job rausgeschmissen werden, nur weil du gerade mal wieder Geburtstag hattest? 8-)

    Zunächst handelt es sich hier um ein öffentliches Amt, bei dem doch etwas andere Bewertungskriterien greifen als bei einem normalen Beschäftigungsverhältnis. Auch stellt sich aufgrund des extrem hohen Alters die Frage, inwieweit noch persönliche Berührungspunkte mit dem Geschäftsbereich vorhanden sind. Hier höchstens über die Urenkel. Wenn man sich die Altersstruktur des Kabinetts anschaut, dann gibt es ganz bestimmt kein Problem mit einem Vertretungsdefizit der "Alten".


    Ja, falls ich in dem Alter uneinsichtig an irgendwelchen Stühlen kleben sollte, darf man mich gerne entfernen.

    Und das DepEd lässt sich heute feiern!


    Irgendwie total bescheuert!


    Smooth school opening expected as PH enters second year of distance learning

    Ich habe so meine Zweifel, ob eine fast 81-Jährige die größte Verwaltung der Philippinen leiten sollte.



    Dazu auch:

    https://www.theguardian.com/wo…of-remote-schooling-covid



    Es erscheinen zuletzt auffallend viele Artikel über die Philippinen im Guardian. Hängt vielleicht damit zusammen, dass es zeitgleich einen bilateralen Austausch über langfristige und nachhaltige Wege der Fachkräftemigration zwischen GB und den PH gibt.

    Für einen funktionierenden Staat ist es schlicht unwürdig, dass die Interessen einer Gruppe, der Kinder, seit anderthalb Jahren unberücksichtigt bleiben und dadurch irreversible Schäden in deren Entwicklung entstehen. Auf Deine und die von anderen Privilegierten, mag das in einem geringeren Ausmaß zutreffen, gleichzeitig gibt es aber die Masse an Armen, bei denen es überhaupt keinen Unterricht mehr gibt.


    Staatliches Handeln sollte immer auf Güterabwägungen basieren und mittlerweile müssen die Prioritäten anderes gesetzt werden. Wenn das gleichzeitig zu höheren Fallzahlen und mehr Toten in anderen Altersgruppen führt, dann ist das eben so. Auch das Recht auf Leben ist nicht absolut. Daher stimme ich Dir insoweit zu: kein WischiWaschi, sondern Schulen auf ohne Rücksicht auf Verluste!



    Den Philippinen sollte es nicht egal, wie andere Länder mit diesem Thema umgehen. Natürlich kann man zukünftig in der dann unvermeidlichen Idiocracy leben, nur wird durch mangelnde Bildung, der ohnehin geringe Wohlstand weiter sinken. Schon vor Corona war das Abschneiden in Bildungsstudien katastrophal, auch im regionalen Kontext. Für die exklusive cash-cow der philippinischen Gesellschaft, den OFW´s , wird es auch immer schwieriger werden. Die Zielländer suchen, abgesehen von prekär beschäftigten domestic helper, qualifizierte Arbeitskräfte.

    Dazu auch:


    https://newsinfo.inquirer.net/…missing-in-person-classes


    "The four other countries yet to reopen schools are Bangladesh, Kuwait, Saudi Arabia, and Venezuela."


    Fälschlicherweise bin ich davon ausgegangen, dass der auf den Philippinen beschrittene Weg einzigartig ist. Nun befindet man sich in exklusiver Gesellschaft mit einem Chaosstaat ohne gesellschaftliche Ordnung und islamischen Hochburgen der Bildung. Das macht es auch nicht viel besser.

    Einzige denkbare Ausnahme wäre eine Mitwirkung bei den Vorbereitungsschulungen für nach Deutschland auswandernde Pflegekräfte. Nur findet da die pflegerische Ausbildung nahezu ausschließlich erst hierzulande statt. Zusätzlich müsste die Threadstarterin dann vermutlich auch Pflegepädagogin und nicht nur Pflegekraft sein.

    hierzulande ist wo? phillipinen oder deutschland?

    In Deutschland.


    Wie geschrieben, gibt es das nicht. Einzige mir bekannte Ausnahme ist Asklepios, die für Blockveranstaltungen Pflegepädagogen einfliegen.


    Bei Recruitern könnte man theoretisch auch bei Auswahl und Orientierungsveranstaltungen mitwirken, nur läuft das alles so oberflächlich ab, dass man die Notwendigkeit der Mitwirkung eines "Experten" vermutlich nicht sehen wird. Selbst wenn, wird man auch da eher philippinische Pflegekräfte nehmen, die auf beiden Seiten die Gesundheitssysteme kennengelernt haben. Zusätzlich zahlt die Branche schlecht.


    Kommt auch auf die eigene Erwartungshaltung an. Ich würde für 50k PHP brutto, oder auch 100K, nicht in Manila arbeiten wollen. Zumal man in der Branche normalerweise eine 6-Tage-Woche hat.


    Falls Dich das dennoch nicht abhält, hier Germany auswählen und es werden alle Agenturen mit aktiver Joborder angezeigt.



    https://www.poea.gov.ph/cgi-bin/jobvacancies/jobsByCty.asp



    Dann dort per Initiativbewerbung versuchen. Recruiting Agenturen können grundsätzlich ausländisches Personal einstellen.

    Einzige denkbare Ausnahme wäre eine Mitwirkung bei den Vorbereitungsschulungen für nach Deutschland auswandernde Pflegekräfte. Nur findet da die pflegerische Ausbildung nahezu ausschließlich erst hierzulande statt. Zusätzlich müsste die Threadstarterin dann vermutlich auch Pflegepädagogin und nicht nur Pflegekraft sein.

    Ich hatte auch das Dengue Vergnügen. Für 7 Tage Einzelzimmer, durchgängig Infusionen, alle 6h Blutabnahmen in einem Krankenhaus der höchsten Kategorie (Davao Doctors), wurden meiner Versicherung vor ca. 8 Jahren 23k PHP in Rechnung gestellt.


    Gleichzeit war eine befreundete Filipina an Chikungunya erkrankt. Behandlung und Aufenthalt im selben Krankenhaus waren identisch und wurde unversichert mit 80k PHP abgerechnet. Bei einem ausländischen Freund einige Wochen später unversichert knapp 200k.


    Ich habe als regelmäßiger Rh- Blutspender viele Krankenhausgeschichten auf den Philippinen miterlebt und mich störte die omnipräsente Unredlichkeit des Systems. Persönlich, und das mag ungerechtfertigt sein, kann ich philippinischen Ärzten ohne besonderer Beziehungen nicht vertrauen.

    Wenn die Leute erstmal weitgehend geimpft sind wird man Ihnen sagen was man heute schon weiss, naemlich dass Impfungen zwar gut und schoen sind, aber trotzdem Leute krank werden und sterben und somit bestimmte Massnahmen weiterhin erforderlich sein werden.

    Genau das befuerchte ich ebenfalls, und auch dass zumindest auf den Phils niemand auf die Idee kommen oder sich trauen wird zu fragen "warum habt ihr uns das nicht schon vorher gesagt sondern genau das Gegenteil behauptet?!"

    Am Anfang war Corona neu und man konnte alleine aus diesem Grund die Leute zum Stillhalten bringen. Danach war die Impfung am Horizont. Menschen sind so lange unter Kontrolle zu halten, solange sie Hoffnung haben. Nimmt man ihnen diese, kann die Lage leicht eskalieren. Auf diesem psychologischen Prinzip sind Religionen aufgebaut.


    Wenn man die Impfung als irrelevant erklären sollte, fehlt mir die Vorstellungskraft, welche Bedingung man danach als nächste Beruhigungspille nutzen könnte. So etwas müsste man auch über einen längeren Zeitraum vorbereiten.

    Ich habe die Weisheit auch nicht gefressen, aber nach meinem Empfinden wächst auch auf den Philippinen der aufgestaute Frust deutlich, vor allem mit dem neuen Lockdown. Daher habe ich zumindest Zweifel, dass man das Spiel dort ewig fortsetzen könnte.


    Entscheidend wird auch die wirtschaftliche Entwicklung sein. Wenn die finanzielle Not für Gruppen existenziell wird, die dies vorher nicht kannten, kann die Stimmung ebenfalls schnell kippen.

    Das scheint mir eher ein Gerücht zu sein. Auch hierzulande wurden vergleichbare Geschichten den amerikanischen Marktführern angedichtet.


    The legend of “earthworm” hamburger

    Rumors about earthworms being used as hamburger fillers started way back in the 80’s. But health-conscious consumers just couldn’t resist entertaining this idea. In fact, a viral email in 2003 bluntly accused Jollibee of serving worm burgers, much to the dismay of burger lovers. According to the unverified source, Jollibee used earthworms to “save production costs” and make their premium burgers “more addictive.” The email also went as far as describing Jollibee founder Tony Tan as an entomophagist or a person with an appetite for worms and insects.

    But like unbelievable stories, this one soon turned out to be just another urban legend. Virtually all burger chains around the globe like McDonald’s also suffered from this libelous tactic. In reality, earthworms are not an ideal ingredient for burgers as it costs $30 per pound in the US–almost five times more expensive than ground beef! If the rumors are true, Jollibee should have been bankrupt a long time ago.


    https://filipiknow.net/jollibe…20earthworm8221_hamburger

    Blumenkohl und Brokkoli sind außer in den Supermärkten großer Städt nur selten zu bekommen Außerdem stehen sie ebenso wie Äpfel, Melonen und Orangen nicht auf dem Speiseplan eines "gewöhnlichen" Filipinos.

    Wir haben beides im Palengke gekauft. Würde auch sagen, dass es durchaus in philippinischen Gerichten vorkommt, z.B. Chop Sue. Wenn ich mich richtig erinnere, ist Brokkoli auch in Beef dishes enthalten.


    Kann aber gut sein, dass sich das in den letzten Jahren durch die Preisexplosion geändert hat. Ich kann mich an Facebook posts mit Kilo Preisen von über 1000 PHP/kg erinnern. Sicher wird es beim Angebot auch regionale Unterschiede geben. Bei uns in Davao kam viel aus Bukidnon-Höhenlagen, wodurch der Anbau von einigen Sorten erst ermöglicht wird.


    Wassermelonen halte ich auch für weit verbreitet und werden gefühlt in jedem Büfett angeboten.



    Was bisher bei der Frage, wie man dort mit relativ wenig Geld überleben kann nicht berücksichtigt wurde, sind dorms. Solange man nicht verheiratet ist, lebt man entweder mit der Familie zusammen oder teilt sich Wohnraum dort und reduziert so die anfallenden Kosten.