Posts by ALD

    Typisch deutsche Diskussion und Äpfel mit Birnen. Pflegeberufe sind reglementierte Berufe, dazu bedarf es eine staatliche Anerkennung. Für allle andere Berufe (eben auch Gastgewerbe) nicht. Siehe Anmerkung der entsprechenden Webseite Anerkennung in Deutschland

    Mir ist der Unterschied schon klar. Es geht hier aber nicht vorrangig um die Berufsausübung, sondern um die Visaerteilung.


    Ich habe mir das noch nicht im Detail in den Neufassungen (nach Inkrafttreten des Fachkräftezuwanderungsgesetzes) der Gesetze angesehen, aber nach allen Medienberichten ist eine Anerkennung bzw. ein Defizitbescheid (festgestellte wesentliche Unterschiede im Rahmen der Gleichwertigkeitsprüfung) im entsprechenden deutschen Referenzberuf hier Voraussetzung, auch bei nicht reglementierten Berufen.

    Komisch, einige Beiträge werden mir nur verspätet angezeigt. Daher nochmal an Eddie91


    - zu den Sprachvoraussetzungen:

    B2 dauert ca. 10 Monate und kostet um die 2000 EUR, abhängig von der jeweiligen Schule.

    Ja, bei den bei Dir in Frage kommenden Referenzberufen ist das in der Tat ein Problem, da es keine Erfahrungswerte gibt. Bei Pflegekräften gibt es eine binationale Vermittlungsabsprache und danach ist der Arbeitgeber verpflichtet die Kosten zu tragen.


    - zur POEA

    Sofern sie von Singapur ausreist umgeht man zunächst das Problem, s.o.. Das OEC für ihre Beschäftigung in Singapur gilt nur für diese und den spezifischen Arbeitgeber. Für Deutschland müsste sie ein komplett neues Verfahren durchlaufen.

    Auch der deutsche Arbeitgeber muss akkreditiert werden. Für Übersetzungen, Beglaubigungen und Legalisierungen der benötigten Dokumente fallen Kosten von über 1000 EUR an. Für eine Arbeitskraft wird das niemand machen. Hinzu kommen dann noch die Kosten für den philippinischen Recruiter.


    Ich weiß nicht, ob die POEA sich bei der Ausreise zwecks Ausbildung einschaltet. Falls nicht, kommt es dann aber vermutlich zu Problemen, wenn die Freundin später Heimaturlaub macht. Nach neuer Rechtslage muss zur Ausreise scheinbar jedes Mal ein neues OEC beantragt werden.

    Es reicht auch eine Teilanerkennung bzw. ein Defizitbescheid. So ist das auch bei den Pflegekräften. Zum Visaantrag nach §17a AufenthG muss dann eine Teilnahmebestätigung zu einer Ausgleichsqualifizierung (begleitende Erwerbstätigkeit vor Anerkennung gestattet) oder die Teilnahme an einer Kenntnisprüfung (Erwerbstätigkeit nicht gestattet) vorgelegt werden.


    Die Frage ist, ob es dafür die notwendigen Strukturen gibt bzw. diese erst bei Inkrafttreten der neuen Rechtslage langsam geschaffen werden müssen. Momentan werden vermutlich alle deutschen Stellen bei solch einem Anliegen überfordert sein.


    Bei Ausreise mit einem Arbeitsvisum (auch §17a) muss zwingend die POEA und dementsprechend eine lokale Agentur involviert werden. Ohne overseas employment certificate (OEC), wird die Ausreise am Flughafen durch die immigration unterbunden werden.

    Was hat das denn bitte mit dem Anliegen des Threadstarters zu tun?

    Dies war die Frage:

    "Also so ein Apartment sollte ein Zimmer mit Bad und einer kleinen Küche haben, sowie Kabelanschlüsse für TV und Internet. Mehr brauche ich eigentlich schon gar nicht." Für mehrere Monate zum Überwintern.


    Sprich Studio Apartment oder 1 br.


    Selbst auf Lamudi, mit tendenziell überhöhten Preisen, startet das bei 15k PHP/Monat.


    https://www.lamudi.com.ph/cozy…nished-unit-for-rent.html

    https://www.lamudi.com.ph/came…o-for-rent-411929-84.html

    https://www.lamudi.com.ph/full…idences-laurel-davao.html


    Vergleichbare Appartements, ohne amenities und in normalen Wohngebieten (keine squatter) findet man mit ein wenig Glück ab ca. 8k PHP.


    Und jetzt zeig mir bitte mal ein Studio für 70k PHP? Die hat wohl nur Deine Frau im Angebot.

    Das ist zum größten Teil nicht richtig....Gehalt und Deutschkenntnisse (sogar B2) sind eben ganz wichtig (die SPD wollte was du schreibst, man hat sich aber anders geeinigt)..

    Vielleicht hättest Du die Güte zu erklären, inwieweit dies ein Widerspruch zu meinen Angaben ist?


    Wenn ich einen "Arbeitsvertrag" als Voraussetzung aufliste, ist es selbstverständlich, dass dieser auch Vergütungsregeln beinhaltet.


    Bzgl. der Sprachregeln ist das Zitat in dem Zeitungsartikel irreführend. In der geplanten Neufassung des Aufenthaltsgesetzes gibt es keine einheitlich definierten Sprachvoraussetzungen, sondern "hinreichende", "ausreichende" und "gute" Kenntnisse. Nur gute Kenntnissen entsprechen B2.


    http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/082/1908285.pdf

    Ihr diskutiert hier alle auf Grundlage der bisherigen Rechtslage. Diese wird sich mit Inkrafttreten des Fachkräftezuwanderungsgesetzes erheblich verändern. Ich habe nicht im Detail gelesen, was jetzt verabschiedet wurde. Kernpunkte der vorherigen Beratungen waren, dass Drittstaatler eine Arbeitsmarktzulassung bekommen, sofern sie


    - zumindest eine Teilanerkennung in einem deutschen Referenzberuf haben

    - über nicht näher definierte Deutschkenntnisse verfügen. Wird vermutlich berufsabhängig sein

    - einen Arbeitsvertrag haben


    Eine Vorrangprüfung gibt es gerade nicht mehr. Wie man das beurteilt, hängt wohl vom politischen Standpunkt ab. Faktisch steht zukünftig jeder deutsche Arbeitnehmer in direkter weltweiter Konkurrenz. Meiner Meinung sagt das viel über die Werteverschiebung bei der SPD und dem linken Spektrum aus, dass dies gerade durch sie forciert wurde.

    In D gelten hiesige Bedingungen als Maßstab und nicht Textilfabriken in Bangladesch. Mit Verlaub, die beschriebenen Arbeitsbedingungen erscheinen als recht zweifelhaft. Drittstaatler schön kostengünstig als Minijobber einstellen und in Notlagen trägt dann der Steuerzahler die Sozialleistungen?


    Im Übrigen, auch philippinische Pflegekräfte kann man als Privatperson in D nicht anstellen. Das lassen die dortigen Behörden nicht zu.

    Ich hatte im ersten Jahr auf den Philippinen Allianz Worldwide Care. Das wird aber ab einem bestimmten Alter beinahe unbezahlbar (ab 50 nur inpatient 600,- EUR/mtl. +).


    Nachdem mir ein Freund, der in der Versicherungsbranche arbeitet, mitgeteilt hat, dass philippinische Krankenhäuser in der Regel kein Zusagen der Kostenübernahme ausländischer Krankenversicherungen akzeptieren, wollte ich mich im Notfall nicht auf Barmittel verlassen.


    Nach einem Jahr habe ich dann nach einer lokalen Lösung mit Versicherungskarte gesucht. Das war 2011 und es gab damals nur wenige Optionen, die zudem fast alle "per case" Beschränkungen hatten. Ich habe mich dann für Blue Cross select plus, oder so ähnlich, entschieden.


    Soweit ich mich erinnere, wurden nach einjähriger Wartezeit alle Krankheiten, die ich für relevant hielt, abgedeckt. Deckungssummer pro Jahr waren 1,5kk PHP, keine case Beschränkungen. Das hört sich nach wenig an, da die Krankenkasse aber Vereinbarungen mit akkreditierten Krankenhäusern hat (in Davao alle großen), ist es aber ausreichend.


    Glücklicherweise musste ich nur einmal darauf zurückgreifen, als ich recht schwer an Dengue erkrankt bin. Für 8 Tage Davao Doctors (vermutlich das teuerste KH in Davao) im Einzelzimmer, Vollpension und, da alle 6 Stunden Blut abgenommen wurde, hohen Laborkosten, wurden nur 22k PHP in Rechnung gestellt. Zusätzlich habe ich noch einige hundert PHP pro Tag Pauschale für einen helper bekommen.


    Hätte ich selber gezahlt, wäre die Rechnung weit über 100k gelegen.


    Alles hat reibungslos funktioniert: Das Krankenhaus hat die Versicherungskarte akzeptiert, ich konnte mir einen der akkreditierten Ärzte aussuchen, nachdem ich mit dem nicht zufrieden war, hat man ihn durch einen anderen ersetzt. Man hat fast täglich angerufen und die Zufriedenheit abgefragt. Einmal kam auch jmd. von Bluecross persönlich vorbei.


    Nein, die meisten deutschen Expats (vermutlich 90%+) haben keine Krankenversicherung, wenn es nicht durch den Arbeitgeber geregelt wird. Diese Leichtsinnigkeit regt mich jetzt noch auf. Ich weiß nicht, wie oft ich für Ausländer in der Not gespendet habe. In einigen Fällen kam das Geld aber zu spät und die Patienten sind verstorben.

    Das POEA Verfahren ist nicht so dramatisch. Das Problem ist eher einen Arbeitgeber zu finden, der für eine einzelne Kandidatin diesen Aufwand betreibt und überhaupt die Zusammenhänge versteht.
    Ich hatte eine Kandidatin, die vor einigen Jahren einige Module in Deutschland absolviert hat. Sponsor war ihre mit einem Deutschen verheiratete Tante.


    In der Zwischenzeit könnte es schwieriger sein, da, wie Du selber sagst, es mittlerweile viele Sprachschulen auf den Philippinen gibt, wenn auch oft von zweifelhafter Qualität. Zusätzlich werden viele nach Aufenthaltsrecht legalen Möglichkeiten von Agenturen missbraucht, um philippinisches Recht zu umgehen.
    Das wird auch nicht zur Vermeidung des Aufwands gemacht, sondern oft um Mindeststandards bei der späteren Beschäftigung zu umgehen.
    Ich weiß, dass die POEA sich schon häufig bei der DBM beschwert hat. Auch die Immigration wird mit den Problemen vertraut sein und könnte die Ausreise, trotz Visum, verweigern.


    Nach einigen sehr unschönen Geschichten sah sich sogar die philippinische Botschaft gezwungen eine offizielle Warnung zu veröffentlichen (im Anhang). Wenn mir Heinz seinen Wohnort nennt, kann ich ihm vielleicht Kontaktdaten von interessierten Arbeitgebern mitteilen.

    Jein, wenn Du sowieso die Kosten für die Sprachausbildung zunächst selber trägst, würde ich mich nicht voreilig an eine Agentur binden, sondern erst ab dem Zeitpunkt, wenn sie eine konkrete Einstellungszusage eines Arbeitgebers vorlegen, einen offer letter, der auch die wesentlichen Vertragskonditionen auflistet.


    Was die Angelegenheit bei Dir so schwierig macht, ist das Deine Freundin später ja in der Nähe Deines Wohnortes arbeiten soll. Es ist aber unwahrscheinlich, dass überhaupt eine Agentur eine solche bestehende Akkreditierung hat.
    Ich glaube am praktikabelsten wäre es, wenn Du zunächst selber nach einer Pflegeeinrichtung in Deiner Nähe schaust, die Deine Freundin später einstellen würde. Du brauchst auch von denen eine formlose Einstellungszusage, damit sich eine Behörde für zuständig hält und das Anerkennungsverfahren durchführt. Erst danach würde ich nach einem Recruiter schauen. Der muss dann nur noch einige Papiere durch die POEA schleusen.


    Es ist leider insgesamt ein logistischer Albtraum und viele Agenturen verstehen die Abläufe nicht. Im Ergebnis sitzen die Pflegekräfte dann ewig auf den Philippinen fest, obwohl sie formal alle Voraussetzungen erfüllen, um sofort in Deutschland arbeiten zu können.


    Ich bekomme regelmäßig Zuschriften von verzweifelten nurses, denen ich nicht kurzfristig und oft auch überhaupt nicht helfen kann. Alle Arbeitgeber, die ich berate, stellen Pflegekräfte nur ein, wenn sie diese zuvor persönlich auf den Philippinen interviewt haben. Was meiner Meinung nach auch der richtige Weg ist.


    Du kannst mich gerne per PM kontaktieren, damit wir das vielleicht telefonisch besprechen. Der Weg ist definitiv schwierig und ich würde auch hinterfragen, ob Deine Freundin motiviert genug ist, diesen zu beschreiten. Es muss ihr klar sein, dass von 0 auf B2 innerhalb von ca. 10 Monaten ein ziemlicher Höllenritt wird, der mehr abverlangt, als die Vorbereitung auf das nursing board exam. Es gibt B2 Prüfungen, in denen mehr als 90% durchfallen.

    Ich berate einige Caritas Verbände bei Rekrutierungen auf den Philippinen. Die rechtliche Grundlage auf den Philippinen ist die POEA Governing Board resolution No.4, series of 2016.


    http://www.poea.gov.ph/gbr/2016/4.pdf


    Ja, es gibt kein direct hire für Deutschland und es muss immer ein lizenzierter philippinischer Recruiter involviert sein. Auch jeder der in Deutschland gewerblich damit zu tun hat, benötigt eine POEA Akkreditierung. Ich habe z.B. auch eine Lizenznummer. Ebenso muss jeder deutsche Arbeitgeber akkreditiert werden.


    Die schwarzen Schafe in diesem Umfeld kommen zumeist aus Deutschland.


    Ob eine philippinische Agentur offene Stellen eines akkreditierten Arbeitgebers hat, lässt sich hier abfragen:


    http://www.poea.gov.ph/cgi-bin/JobVacancies/jobsByCty.asp


    Placement fees für D sind illegal. Viele Arbeitgeber werden auch die Sprachkosten nachträglich ersetzen. Vorab, also bei Auswahl der Kandidaten vor der Sprachausbildung, sind sie in der Theorie immer dazu verpflichtet. Die Arbeitssuchenden tragen in der Regel nur die Kosten für das Anerkennungsverfahren und einer medizinischen Tauglichkeitsprüfung.


    Wie das Verfahren in Deiner Konstellation, also von D aus aussieht, weiß ich nicht im Detail. Wichtig ist das berufliche Anerkennungsverfahren nach § 2 Abs. 3 KrPflG. Leider herrscht bei den zuständigen Behörden in D momentan ein heilloses Chaos und man muss mit Bearbeitungszeiten von bis zu 10 Monaten rechnen. Also schon zu Beginn der Sprachausbildung damit anfangen. Es gibt auch eine eindeutige Tendenz zu einer restriktiveren Anwendung von Ermessensspielräumen. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass Deine Freundin eine Ausgleichsqualifizierung absolvieren muss.


    Die zuständige Behörde lässt sich hier abfragen:


    https://www.anerkennung-in-deutschland.de/html/de/


    Der deutsche Referenzberuf ist Gesundheits- und Krankenpflege. Die können Dir zumeist auch mitteilen, welche philippinischen Dokumente benötigt werden. Die Kosten für Übersetzungen und Beglaubigungen sind erheblich.

    Deine Aussagen in der Form "nachträglich völlig nutzlos" und "nachher ist es nicht mehr möglich" sind schlicht falsch.


    Das Virus verbreitet sich über die Nervenbahnen mit 12-24mm pro Tag. Erst wenn die Erreger das Gehirn erreichen, ist eine Impfung "völlig nutzlos".


    Nur 6% aller Bisse sind in Kopfnähe. Wobei der Wert bei Erwachsenen, im Gegensatz zu Kindern, vermutlich niedriger ausfällt.


    https://www.unfallstatistik.ch…ztes_Problem_20100517.pdf


    Seite 6


    Niemand wird bestreiten, dass eine prophylaktischen Impfung besser ist. Ob es notwendig ist, hängt wohl von den individuellen Umständen ab. Vor meiner 1. Asienreise, war ich bei einem Reisemediziner und der riet mir mangels besonderer Exposition davon ab.


    Umfassende Infos zu dem Thema, leider auf Englisch:


    http://www.who.int/rabies/reso…EA_CD_278_FAQs_Rabies.pdf

    Soweit ich weiß, macht eine Impfung nur Sinn, wenn eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass man tatsächlich gebissen wird, etwa Tierärzte. Eine nachträgliche Impfung ist immer möglich.


    Die Preise dafür variieren, wie so oft auf den Philippinen, erheblich. Ein Freund hat 20k bezahlt. Als unsere maid von einem Straßenhund gebissen wurde, gingen wir zum Animal Bite Center in Davao, da es 24h geöffnet ist. Es ist eine öffentliche Einrichtung und zu unserer Überraschung mussten wir bei den wiederholten Impfungen jeweils nur für das Spritzbesteck bezahlen.

    Krankenhäuser, Blutbanken und Red Cross kann man alle vergessen. Selbst häufige Blutgruppen sind selten vorrätig.
    Wie bereits gesagt, im Notfall braucht man Personen auf die man sich verlassen kann. Die genannten Institutionen entwickeln KEINE Initiative.
    Red Cross ist jedoch bei der Logistik hilfreich. Findet man einen Spender außerhalb des eigenen Wohnorts, kann man sich zumindest darauf verlasen, dass Red Cross den Transport übernimmt und dies erstaunlicherweise auch schnell. Die Kosten sind auch angemessen.


    Die mit Abstand beste Hilfe für die seltenen rh- Blutgruppen bietet folgende FB Gruppe:


    https://web.facebook.com/groups/rhnegative.ph/?fref=ts


    Auch Botschaften und NGO's sind dort aktiv.

    Ich bin kein Jurist, aber ich war immer der Meinung, dass im Urteil alles drin stehen sollte. Wieso kommst du drauf, dass der Sachverhalt irgendwo anders dokumentiert ist?





    Hatte das übersehen. Mir ist erst jetzt aufgefallen, dass das Urteil eine Photokopie ist, bzw. Du direkten Zugriff auf das Urteil hattest.


    Wenn Urteile für Unbeteiligte publiziert werden, dann geschieht dies zusammen mit dem Sachverhalt. Andernfalls ist es quasi wie in der Mathematik. T1 = T2, ohne T1 verliert die Gleichung die Aussage.


    edit: irgendetwas ist mit den Zitaten durcheinandergebrachten. Habe nicht geschafft es zu fixen.


    edit
    habs gefixt
    hge

    Wenn ein Termin bis zum 15.01 gefordert wurde, dann spielte sich das Ganze Ende 2015 ab. Dies ist nicht aktuell. Was war denn die damalige Wartezeit nach Terminvergabesystem? 4,8,12,16, etc. Wochen?
    Innerhalb welcher Frist wurde ein neuer Termin gefordert? 1,2,3 4, etc. Wochen?


    Du wirst mir doch zustimmen, dass dies von Bedeutung ist.





    Wartezeiten:
    Die DBM weiß selbst, dass dies so nicht bleiben kann. Aber so etwas von heut auf morgen zu ändern, geht auch nicht. Und da helfen dann auch Beschwerden beim AA nicht.


    Nichts gegen Dich, aber ich kann es nicht mehr hören. Es ist doch schon seit Ewigkeiten so! Wenn man dann noch von "heute auf morgen" spricht, ist dies beinahe Hohn. Wiederum, was ist denn Deiner Meinung nach eine angemessene Zeit um sich der Nachfrage anzupassen? 5,10,20 Jahre?


    Nimmt man die Stellungnahmen der Botschaft als Maßstab, dann ist man sich ganz bestimmt nicht bewusst, dass etwas falsch läuft. Nicht die Wartezeiten sind das Problem, sondern die Antragsteller, die sich eben früher um einen Termin hätten bemühen müssen. Die pure Ignoranz.

    Die vieldiskutierte Seite 1 im Anhang;


    Danke!


    Es fehlt aber nach wie vor der Sachverhalt. Interessant wäre vor allem, was die damalige Wartezeit war und in welcher Frist die Antragsteller einen Termin verlangten (bis zum 15.01.2016).


    Ohne diese Angaben, ist das Urteil alleine wertlos.



    Vielleicht findet man über das Aktenzeichen, nach einigen Wochen mehr im Internet.




    Auch wenn ich selber momentan keinen Termin benötige, ärgern mich die Zustände. Ich hoffe alle Betroffenen beschweren sich auch beim AA.


    buergerservice@diplo.de


    Auch wenn hge da vermutlich anderer Meinung ist, ohne Druck wird sich nichts ändern.