Posts by ALD

    https://newsinfo.inquirer.net/…ption-of-faceface-classes


    Ich sehe dazu nach wie vor kaum kritische Stimmen in den Kommentarspalten von Zeitungen und sozialen Medien von normale Menschen. Er scheint in dieser Angelegenheit überwältigende Zustimmung zu genießen. Für mich ist das in diesem Ausmaß unfassbar.


    Soweit mir bekannt, fällt man damit auch regional aus dem Rahmen. Wie kann Bildung und Kindeswohl eine so geringe gesellschaftliche Priorität genießen?

    Na ja, gute 40% Unterschied zwischen den Stufen 1-4 und 11-12 halte ich schon für relevant.



    Wie ich schon geschrieben habe, kann sich das mit dem "dauerhaft" auf den Philippinen leben durch äußere, ungeplante Umstände schnell ändern. Wenn die Kinder dann kein angemessenes Deutsch können, ist die Rückkehr eine Katastrophe. Im Gegensatz zu Dir, sofern Du das nicht etwas zu optimistisch einschätzt, kann nicht jeder einfach alternativ in ein englischsprachiges Erste-Welt-Land auswandern.


    Darüber hinaus ist es eine Entscheidung, die man gerade nicht nur für sich trifft, sondern auch für die unmündigen Kinder. Diese sollten idealerweise in der "Zukunft" selbst entscheiden können, wo sie leben möchten. Ohne Deutsch gibt keine oder deutlich schlechtere Chancen in Deutschland. In vielen Ländern mag es anders sein, vielleicht auch in Österreich, aber in Deutschland ist die eigene Sprache einer der Schlüsselfaktoren für den beruflichen Erfolg. Deshalb ist es für mich völlig unverständlich, dies so lapidar als nebensächlich abzutun.
    In meinem Fall, wegen der überwiegenden beruflichen Abwesenheit, hätten die Kinder ohne deutsche Schule möglicherweise überhaupt kein Deutsch gesprochen. Nach meinen Beobachtungen kommt es auch häufiger vor, dass bei Ausländerbeziehungen auf den Philippinen, die Kinder nicht die Sprache des Ausländers beherrschen.
    Sprechen Deine Kinder Deutsch?


    Es ist eine persönliche Abwägungssache. Nur sollte man auch wirklich alle Faktoren erkennen und berücksichtigen. Hätte man mir in der beschriebenen Situation deutlich mehr Geld geboten und die berufliche Aufgabe wäre interessanter gewesen, wäre ich möglicherweise auch zu einem anderen Ergebnis gekommen.

    Die Qualität der phil. Schulen hätte mich nicht überzeugt.

    Mich auch nicht, aber es gibt wie gesagt "fuer die ersten paar Jahre" durchaus brauchbare Privatschulen, und fuer die muss man auch nicht "2500-3000 EUR pro Monat" bezahlen, soviel kostet nichtmal die beste German private school in Beijing also das ist voelliger Mumpitz.

    Bei Dir weiß man ja, dass Du nicht lesen kannst/willst:


    Falls es hier jmd. ernsthaft interessiert: Es ging um DEUTSCHE Schulen auf den Philippinen. Da gibt es nach meinem Kenntnisstand genau EINE.


    https://www.gesm.org/school-fees?lang=de


    Bei den Preisen bitte darauf achten, dass sich diese aus EUR UND PHP zusammensetzen.


    Wie ich selbst geschrieben habe, gibt es qualitativ ähnliche englischsprachige Schulen deutlich günstiger. Nur ist das für MICH eben keine Option gewesen, wenn ich gleichzeitig voll berufstätig gewesen wäre, die Kinder kaum gesehen hätte und diese dann kein für eine Zukunft in Deutschland ausreichendes Deutsch gelernt hätten. Bei einem Rentner, der zeitlich flexibler ist, sieht die Sache vielleicht ganz anders aus.


    Auch habe ich keine Preise "für die ersten paar Jahre" genannt, sondern den monatlichen Schnitt über 12 Schuljahre für zwei Kinder "soweit ich mich erinnere." So ganz falsch lag ich ja nicht und es ist weit entfernt von "voelliger Mumpitz".


    Insgesamt das gewohnt unterirdische Niveau von Dir.

    Bildung ist teuer auf den Philippinen. Ansonsten ist das der Standard:


    https://newsinfo.inquirer.net/…ce-around-the-world-study


    So wie ich die Diskussionen um den Präsenzunterricht in den Schulen beobachte, hat Bildung schlicht keine breite gesellschaftliche Priorität.

    Die Eltern meiner Frau betreiben eine private Grundschule. Meine Kinder würde ich denen nicht anvertrauen. Das hat nichts mit menschlichen Qualitäten zu tun, sondern es mangelt einfach an Allgemeinbildung. Hinzu kommen religiöse Marotten und eine für mich typische philippinische Verbohrtheit. Beides überaus schädlich in diesem Bildungskontext.


    Für mich stand mit der Geburt der Kinder die Rückkehr nach Deutschland fest. Ich hatte damals noch einen oberflächlich betrachtet lukrativen Job in Manila in Aussicht. Wenn man sich das im Detail anschaut, ist aber auch ein monatlich fünfstelliges Eurogehalt (brutto) nicht viel, wenn die deutsche Schule, soweit ich mich erinnere, zum damaligen Stand, umgelegt auf 12 Schuljahre, für 2 Kinder in etwa 2500 bis 3000 EUR monatlich gekostet hätte. Natürlich ist man dadurch gezwungen auch in der Nähe zu wohnen, was ebenfalls wesentlich teurer als der deutsche Durchschnitt ist, keine Familienversicherung, etc.


    Zugegebenermaßen gibt es auch außerhalb und in Manila gute englischsprachige Schulen zu einem niedrigeren Preis. Nur was passiert mit den Kindern, wenn man dann doch nach Deutschland zurückkehren muss? Aufgrund von Krankheit oder Wegfall des Einkommens geht das schneller als gedacht.


    Die Gewalt an Schulen mag in Deutschland höher sein und auch die Qualität lässt stark nach, dennoch ist die Situation um Welten besser als auf den Philippinen.
    Es kommen auch noch andere Dinge hinzu: In Deutschland musste ich mit den Kindern schon mehrmals wegen Unfällen in die Notaufnahme. Was macht man in einer solchen Situation auf den Philippinen? Stundenlang durch den Verkehr zum nächsten Krankenhaus quälen, um dann an einen möglicherweise desinteressierten/inkompetenten Arzt zu geraten, mit dem zuerst finanzielle Dinge geregelt werden müssen. In Deutschland kenne ich niemanden, dessen minderjähriges Kind gestorben ist. Auf den Philippinen viele.


    Persönlich halte ich auch die Lebensqualität in Manila für außerordentlich niedrig, insbesondere für Kinder. Welche Museen oder andere kulturellen Stimulationen gibt es?


    Andere mögen da zu einer gegenteiligen Einschätzung kommen. Im Endeffekt ist es eine Abwägungssache der gesamten Familie, nur sollte man sich ehrlicherweise eingestehen, dass es für die Kinder in den seltensten Fällen von Vorteil ist auf den Philippinen aufzuwachsen.

    Ist es auf den Philippinen wirklich so einfach, sich aus einem Vertrag zu winden, indem man einfach die Zahlungen einstellt? Muss man da nicht irgendwann mit härteren Konsequenzen rechnen, als auf irgend einer Blacklist eines Anbieters zu landen?

    Es ist sehr üblich , das so zu machen . Von härteren Konsequenzen habe ich bis jetzt noch nicht gehört . Ein Bekannter hat das mit Signal gemacht , einfach auf gehört zu zahlen , er bekam ein paar E-Mails und das war es dann , nichts mehr nach gekommen . Zu PLDT kann man trotz Blacklist zurückkehren wenn man alle noch aussenstehenden Beträge vom vorherigen Vertrag begleicht , sagt Madame mir gerade .

    Ich habe das auch schon so gemacht, allerdings mit einer dokumentierten Vorgeschichte.


    Der Anschluss hat über Monate Probleme verursacht und die Mängel sind, trotz Fristsetzung, von dem Anbieter nicht beseitigt worden. Es war so, dass die Verbindung 24/7 alle fünf Minuten unterbrochen wurde, was ich auch durch Serverlogs belegen konnte.
    Ich habe dann Modem/Router zu dem Anbieter zurückgebracht und die Zahlungen eingestellt. Die Angestellten in der Niederlassung waren natürlich empört über meine Unverfrorenheit. Auch ohne jegliche nutzbare Gegenleistung wollte man weiter mein Geld. Es folgte dann noch ein Brief eines Inkassoanwalts, der mir auch mit der Immigration gedroht hat.


    Ich habe darauf nur kurz geantwortet, dass die Nichtleistung seiner Mandantschaft über Monate dokumentiert ist und ich ansonsten auf das philippinische Rechtssystem vertraue. Danach habe ich noch ca. 2 Jahre auf den Philippinen gelebt, in denen nichts weiter passiert ist.


    Auch ohne die Verträge zu kennen, haben sich die Betroffenen in Deinem Fall höchstwahrscheinlich rechtswidrig verhalten. Trotzdem kann ich mir nicht vorstellen, dass es außer der Blacklist Konsequenzen hat. Der Streitwert ist zu gering. Dennoch würde ich PLDT kündigen und etwaige Geräte zurückbringen, um den möglichen Schaden zu begrenzen. Die Versprechungen des neuen Anbieters, sofern diese überhaupt schriftlich vorliegen, sind im Verhältnis zu PLDT irrelevant.

    Einerseits hast Du recht, wenn man die Angelegenheit rational betrachtet.


    Anderseits kann ich mir aber auch vorstellen, dass man das ohne Rücksicht auf Verluste durchprügelt, auch ohne detailliertes Konzept, wie man die Beitragspflicht im Einzelfall prüft und eintreibt. Philhealth ist pleite und beim philippinischen Staat wird es auch nicht viel besser aussehen. Zusätzlich leben dort die politischen Entscheidungsträger, noch viel mehr als hierzulande, in ihrer ganz eigenen Welt ohne Bodenhaftung. Natürlich wird das dann in einem furchtbaren Chaos enden, aber auch das ist landestypisch üblich.

    Meine Frau hatte heute mit dem Konsulat in Frankfurt telefoniert und Ihr wurde mitgeteilt dass das Gesetz ab 01.01.21zur Anwendung kommt.

    Ich glaube nicht, dass diese Mitteilung stimmt. Meines Wissens ist das immer noch ausgesetzt bzw. auf freiwilliger Basis.

    Sehe ich auch so. Aber es ist offensichtlich dennoch geplant, dass das Ganze irgendwann in Kraft tritt. Sonst würde man die Umsetzung nicht nur Aussetzen.


    Wenn ich mich richtig erinnere, ist die Eintreibung am Flughafen auch sicher. Bei dem ewigen Klagelied von Duterte gegen die Korruption, schafft er hier einen Freifahrtschein für selbige, zugunsten einer erwiesenermaßen durch und durch korrupten Organisation (Philhealth).
    Die Beitragspflichtigen haben, durch die Umstände am Flughäfen, praktisch keine Optionen sich gegen Entscheidungen zur Wehr zur setzen.


    Gut, da ich die Philippinen ohnehin nicht als Urlaubsland schätze, verbessert das erheblich meine Position gegenüber meiner Frau.

    All diejenigen welche schon immer der Meinung waren dass Pinoys dumm sind, nichts können, weder Auro fahren noch wissen wie man ein Haus richtig baut, sich über Kirchenbesuche, Karaoke, Competitions und das Utang na Loob lächerlich gemacht haben, die sich am Lärm und anderer angeblicher Rücksichtslosigkeiten der Pinoys gestört und sich über fehlende Allgemeinbildung beklagt haben, ebenso über Vielweiberei der Pinoys, denen die angebliche Faulheit ein Dorn im Auge war etc. etc. sollen doch froh sein dass man ihnen die Versuchung

    nun nimmt dieses Land mit den schrecklichen Menschen zu besuchen!

    Eine durchschnittlich niedrigere Intelligenz der Filipinos ist ein Fakt und keine Meinung:
    https://www.laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php



    Bei der Bildung ist die Tendenz auch negativ:
    https://newsinfo.inquirer.net/…ce-around-the-world-study


    Womit Du natürlich recht hast, sind die vielen Ausländer, die sich permanent darüber auskotzen. Wobei auch ich zugeben muss, dass die landestypischen Umstände eine gewaltige Belastung sein können, wenn man dort beruflich/geschäftlich unterwegs ist.

    Neben den qualitativen Problemen des Gesundheitssystems auf den Philippinen hätte ich auch in ethischer Hinsicht Bedenken. Es gibt dort zu viele Akteure, die ausschließlich aus Profitgründen handeln und u.U. sinnlose Behandlungen durchführen, etwa Amputationen. Auch die Palliativpflege wird in Singapur um Welten besser sein und das Leiden in Grenzen halten.


    Gleichzeit verstehe ich aber auch, dass man nicht alleine sterben möchte. Schwierige Entscheidung. Wie sieht denn die Prognose in Bezug auf mögliche Heilung und Lebenserwartung aus?

    Bin zwar nicht so in der Thematik drin, aber es wundert mich, dass sie überhaupt das ursprüngliche Visum bekommen hat. Ich bin davon ausgegangen, dass es für die unteren Sprachlevels immer abgelehnt wird.


    Warum hat das mit dem B2 denn nicht geklappt?


    Solche Auskünfte, ohne dass der Sachverhalt im Detail bekannt ist, sind immer mit Vorsicht zu genießen. Ich kann dazu auch nichts beisteuern.

    Wenn Du schon bereit bist, Geld für einen Anwalt auszugeben, dann würde ich es sofort machen. Es sieht nicht so aus, als ob sich ein Konflikt vermeiden lässt und durch Warten entsteht andernfalls u.U. Zeitdruck.

    Gibt es nicht einen Gerichtsstand? Haus in der Schweiz oder Philippinen? Bin kein Anwalt aber dies ist womöglich schon entscheidend...

    Die Frage war doch, ob jemand einen Anwalt kennt, der philippinisches Recht studiert hat und ein Schweizer Anwaltspatent besitzt!


    Und nicht nach interessanter Geschichte oder Gerichtsstand.

    Das dürfte die sprichwörtliche Suche nach der Nadel im Heuhaufen sein. Dies schließt dies weitestgehend aus.


    The practice of law is reserved exclusively to Philippine citizens[10]who have completed the requisite coursework at a duly accredited Philippine law school,[11]and have passed the bar examinations.

    https://www.ibanet.org/PPID/Co…y_lawyer_Philippines.aspx


    Die Frage nach dem Sachverhalt halte ich für berechtigt. Es wird sicher auch anderweitige Lösungen geben.

    Das Entsorgen von Müll ist sinnvoll und lange überfällig, aber was soll der Sand? Soll da wirklich mal gebadet werden?

    Interessant wäre auch zu wissen, wie es ein paar hundert Meter neben den Orten, an denen Fotos gemacht wurden, aussieht. :D

    Man hofft scheinbar, dass die oberflächliche Sauberkeit die Leute vom weiteren Verschmutzen abhält. Also sowas wie broken windows theory


    https://www.esquiremag.ph/poli…anila-bay-a00289-20200904


    "Of course, all of this would be for nothing if people continue to dump garbage and waste into the Bay, so here’s hoping we all pitch in and help."

    Ist dann die Frage, ob das bei Filipinos auch so erfasst und wie lange es gespeichert wird. Wenn ich mich richtig erinnere, hat sich, wenn wir als Familie gereist sind, die Immigrationn hauptsächlich mit mir beschäftigt.

    Leibliche/adoptive Eltern, könnte sein aber vorsichtig wenn die Fragen wo das Kind lebt!

    Wie gesagt, meinem Bekannten seine Frau ist derzeit in Deutschland. Und das wusste das Konsulat. Und mein Kollege hat explizit nachgefragt und es ist für dieses Konsulat völlig egal ob die PH Frau in der BRD oder auf den PH ist...


    Ich probiere es einfach mal und frage nach...


    Da es auf den Philippinen, zumindest nach meinem Kenntnisstand, kein vergleichbares Meldewesen gibt, wäre die Anwesenheit des Familienangehörigen nicht überprüfbar. Die einzige Möglichkeit dies einzuschränken wäre dann auf eine gemeinsame Einreise zu bestehen.

    abgesehen davon ist das meiner meinung eh total überflüssig wennn es sich nicht um die genau gleiche problematik handelt

    Ich weiß schlicht nicht, wie ich aus einem anderen Thread zitieren soll.

    Es ging um das Bild von Ausländern/Touristen auf den Philippinen, zu dem sich ein Member geäußert hat. Es ist mir wirklich ein Rätsel inwieweit relevant sein soll, in welchem Thread dies steht, also bei Thema Reisen oder Infektion/Covid.

    level


    Die Zitier-Funktion überfordert mich:


    - "leisten"

    Zum Wiederbeleben benötigt man finanzielle Mittel, die die insolventen Geschäftstreibenden nicht mehr haben. In Europa pumpen die Staaten deshalb gerade Milliarden in die Märkte. Woher soll das Geld auf den Philippinen kommen?


    - "Geschäftsreisen"

    Theoretisch mag das für Manila möglich sein. Für die Provinzen, vor allem außerhalb von Luzon, aber sicher nicht. Zusätzlich gibt es noch versicherungsrechtliche Hindernisse und die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers, die Reisen momentan unmöglich machen.

    Die

    Ist das etwa keine Meinungsäußerung?

    threadvermischung wird zur sinnentfremdung wenn nicht alles zitiert wird , sondern es nur um rechthaberei geht , sowas sollte man dann schon im ganzen aufzeigen damit die meinung zu 2 verschiedenen themen auch klar wird :mauer

    Ich verstehe Dein Problem nicht. Ich weiß schlicht nicht, wie ich aus einem anderen Thread zitieren soll. Du kannst hier gerne vollständig nachlesen:


    Mögliche neue SARS Infektion? Coronavirus / Sars-CoV-2-Virus

    Im anderen Thread schon:



    "Ausser von ein paar Businesstreibenden habe ich noch nicht gehoert dass Pinoys die Auslaender so sehnlichst vermissen! Ich denke viele, wenn nicht sogar die Mehrzahl, werden sogar froh sein ihr Land endlich wieder weitgehend fuer sich zu haben und die oft hochnaesigen Typen welche ihnen meist von oben herab begegnen nicht mehr sehen zu muessen! Liest man hier doch immer wieder dass die Pinoys in den Augen der meisten Foreigner nichts koennen und alles falsch machen!"


    Ist das etwa keine Meinungsäußerung?

    @ Carabao: In Teilen stimme ich Dir zu, nur ist Deine Betrachtungsweise in dieser Einseitigkeit reichlich trivial. Abschottung als der Weg zur Glückseligkeit.


    Nur zwei Beispiele aus Gesprächen der letzten Tage:


    - Laut einer befreundeten Ärztin kommt es zu Engpässen bei Medikamenten. Zusätzlich fehlt chronisch Kranken zunehmend das Geld diese zu bezahlen.


    - Es reisen nicht nur, nach Deiner Ansicht überwiegend verachtenswerte, Touristen auf die Philippinen, sondern auch Geschäftsleute. Ich war gestern auf einer Tagung zu dem Thema. Zunächst wollte eine Delegation im vergangenen März auf die Philippinen reisen. Dann hatte man Februar 2021 angepeilt, was wohl auch unrealistisch ist. Irgendwann wird man sich nach Alternativen umsehen und damit würden in dem Fall jährliche Millioneninvestitionen verloren gehen.


    Ich bin, entgegen vieler hier, kein Gegner der Corona-Einschränkungen, solange man maßvoll vorgeht. In Deutschland, ich bin ich kein Anhänger der Regierung, sehe ich das als überwiegend gegeben. Zusätzlich muss man es sich leisten können.


    Auf den Philippinen versagt man bei beiden Aspekten.