Posts by Funghi

    Hallo Hassan,



    ich finde es vorbildlich, wenn Du ernsthaft Tagalog lernen magst. Mich regen insbesondere die Amerikaner sehr auf, die einem ihre Sprache immer

    aufzwingen müssen anstatt mal etwas zu lernen - sehr schönes Gegenbeispiel. Wer im Land lebt sollte die Landessprache beherrschen - englisch ist nicht wirklich relevant auf Dauer.


    Filipino werden Dir sehr sicher Deine Bemühungen hoch anrechnen.


    Sprache ist ein Schlüssel. Er soll einen Tresor öffnen. Hinter der Türe ist ein Schatz. Man nennt den Schatz Kultur. Die Expats die einen solchen Schatz und eine solche Sprache einfach links liegen lassen, haben mein Mitgefühl.



    Sprache lernen ist aber mit viel Aufwand verbunden und eben nicht mit etwas "nebenbei mal so machen" machbar.


    Wer eine Fremdsprache lernen will und zwar ernsthaft sollte täglich mindestens 5 Stunden investieren und das über mindestens 5 - 10 Monate.



    Dann haste es drauf - Grammatik Grammatik Grammatik, Anwendung, Anwendung Anwendung... Zeitung Kino, Fernsehen, Theater...



    29 zu alt? Neeeeeeee... dafür ist man nie zu alt.


    Trau Dich!



    LG

    Der Fall übrigens, der in der Tat momentan EU Bürgern die Freizügigkeit bzw. deren Ehepartnern abschneidet (Wohnort im Land der Beantragung), wird momentan vor dem EUGH verandelt als "Inländerdiskriminierung" und zumindest meiner Einschätzung nach absehbar gekippt.

    hge



    Echt erstaunlich, wie reninent Du hier auftrittst:




    "Da sich der Anspruch auf Ausstellung eines Einreisevisums aus dem Familienverhältnis zum

    EU-Bürger ableitet, dürfen die Mitgliedstaaten nur die Vorlage eines gültigen Reisepasses


    und den Nachweis des Bestehens einer familiären Beziehung20 verlangen (gegebenenfalls

    kann auch verlangt werden, dass ein Unterhaltsverhältnis, schwerwiegende gesundheitliche

    Gründe oder die Dauerhaftigkeit der Partnerschaft nachgewiesen wird).


    Die Vorlage weiterer Dokumente wie Wohnungsnachweis, Bescheinigung über ausreichende Mittel zum


    Lebensunterhalt, Einladungsschreiben oder Rückfahrkarte/Rückflugticket dürfen nicht


    verlangt werden."




    Weil ich nett zu Dir sein will, erspare ich Dir die Recherche:



    https://eur-lex.europa.eu/lega…LL/?uri=celex:52009DC0313



    In allen Sprachen die Du magst.



    So - mir langt es mit Dir. Du bist mir zu unflexibel im Denken.


    P.S. Du schreibst falsche Dinge. Wenn das Dich beleidigt, no problem.



    Quote

    Ösereicher wird in Österreich nie EU-Freizügigkeit bekommen..


    Dann nicht, wenn er dort seinen Wohnsitz hat und dann nicht, wenn die Botschaft genau so falsch auslegen wird wie Du es machst.


    Es geht um den Wohnsitz.


    Es gibt Unionsbürger, die haben 2,3,4 Staatsangehörigkeiten. Nach Deiner völlig QUEREN Logik, wären die MASSIV diskriminiert ggü denen, die nur eine haben. Ich habe 2 Pässe. damit wären f mich gleich 2 dicke länder ausgeschlossen, na super.


    Aber soweit denkst Du hge gar nicht.



    Ich bin raus aus diesem Forum, komplett. Wer Dich so anregt derartig im Sinne der Exekutive zu argumentieren, hat einen super Job gemacht. Sowas ist bei mir nicht drinn.

    Quote

    Ja , wir merken, dass du deine juristischen Kenntnisse offenbar in einer VHS erworben hast;

    hge , ich bitte um Sachlichkeit und nicht mich persönlich zu beleidigen zumal Deine Aussagen in der Sache total falsch sind, falscher geht es nicht.



    Bitte die Richtline lesen, dann posten. Ausdrücklich ist vermerkt dort, dass


    * KEINE Krankenversicherung nachgewiesen werden muss.


    * keine Nachweise über die Reiseroute erfolgen muss.


    Das die Botschaften das dennoch einfordern, mag sein. Es ist aber damit nicht korrekt.



    Hier werden die Botschaften regelmäßig gerügt - ich werde das Dir mit Mühe nochmals später raussuchen. Du hast hier schlicht falsche Informationen und solltest nicht dauernd stur an Deinen eigenen Wunschansichten klammern.



    SOLVIT kann Dich hierzu übrigens sehr gut informieren.



    Vorneweg aus der Richtlinie:



    "EU-Bürger mit Wohnsitz in einem Mitgliedstaat, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzen, dürfen sich in der Regel auf die aus der Richtlinie folgenden Rechte nicht berufen ..."



    https://berlin.msz.gov.pl/de/c…p_ischen_union__geniessen



    Du hast die Angewohnheit roboterartig das zu verbreiten, was Deinen Vorstellungen entspricht und nicht sauber zu recherchieren.


    Unnötig.


    Dein Folgezitat hat mit der Sachfrage nichts zutun. Warum postest Du das? Wen interessiert das? Zur Sache!

    Du hast einen Rechtsanspruch drauf, bzw sie. Da ist kein Raum für Ermessen.


    EU Freizügigkeit. Die Botschaft MUSS ausstellen. Wenn die bockt, SOLVIT einschalten.


    Rechtlich betrachtet kann in diesem Fall nach Richtlinie die Botschaft nur


    * Pass

    * Heiratsurkunde fordern, sonst nix.


    Wird sie aber zu 90% weil die zu 90% nix rallen.



    Gebühren darf sie nicht erheben!

    Ich muss mich schon wundern.


    "Alter jung also KV nicht so wichtig"


    Geht's noch? Auch junge leute haben Autounfälle, bekommen Krankheiten die Krankenhausaufenthalt beinhalten ect.


    Er MUSS eine KV abschliessen oder riskiert den totalen Absturz - wäre nicht der Erste!


    Dann: "1300 Euro sind üppig"


    Wie bitte? Er lebt nicht in Europa! Wie soll man bei so einem Minibudget Heimreisen antreten? Hat der mal auf den Phils gegessen? Die Phils sind nicht Thailand mit einer wirklich guten asiatischen Küche! Er wird zu 80% europäisches Essen dazu kaufen. Phil Essen ist echt übelst!


    Dann: "Raum ohne AC ist schon ganz ok! - Strom ist zu teuer".


    Das zweite stimmt, aber ohne AC? Have fun! Also freiwillig hält das kaum ein Europäer aus. Aber nur zu!



    Dann: "Ja Miete voll billig". Also Platte in Deutschland (Osten) auch. Will wer sowas? Also ich nicht. Schöne Wohnungen sind etwas günstiger als in D, aber noch lange nicht billig. Wer 2 Zimmer in schöner Lage da will, sollte mit 4-600 Euro im Monat rechnen, völlig usus inzwischen - Bruchbuden und unsafe Abrisshäuser in Elendsvierteln hat es natürlich etwas günstiger.



    Ich kann sowas kaum lesen... ich rate ab bei 1300 Euro im Monat, eindeutig. Soll er besser in der Schweiz ansparen und mit 40 da hinziehen und dann 2000 im Monat haben und ein würdiges Leben da führen.


    Man muss schon eine sehr genaue Begründung vorlegen....ein Studium das zur Lebensleistunge passt! Ansonsten gibt es keinerlei Gründe für einen Deutschkurs in Deutschland...denn Deutsch lernen allein kann man auch in den Philippinen bis C1! Also so einfach wie du das hier darstellst ist das lange nicht!


    Vorneweg: meine Replik ist veraltet, sorry sorry - bzw. auf eine alte Antwort. Werde danach hier nichts mehr zu entgegnen.


    Bezieht sich auf einen lange zurück liegenden Standpunkt von Dir, sorry. Muss ich aber dennoch mal grundsätzlich aufgreifen, weil mir das extrem übel aufstößt und zum Standartrepertoire derer gehört, die Sprachvisaanträge ablehnen.



    "Deutsch kann man auch auf den Phils lernen!"


    Meinst Du das ernst?


    Ich frage mich bei solchen Behauptungen sofort, was der Verfasser dieser Gedanken selbst denkt, was er wiederholt von dem was er hörte (so unsinnig das auch sein mag) und was anderen mir nicht bekannten Motiven geschuldet ist.


    1. Man kann auf den Philippinen nirgendwo auch nur ansatzweise so gut deutsch lernen wie in Deutschland. Das versteht sich von selbst, aber ich lege es mal dar:


    C1 beinhaltet eigentlich deutlich mehr als nur sehr gute Grammatikkenntnisse und einen umfangreichen Wortschatz. Berufsbedingt auch ein Fachvokabular, dass man in Manila niemals erlernen kann. Nirgens.


    2. Sprache ist nicht nur mal so einfach nur Sprache. Kulturelle Hintergründe in den Spracherwerb einfliessen zu lassen, sind wichtig und in der Wirtschaft Standart.


    Die oberflächliche Ausführung der DBM die man oft hierzu hört zeugt aus meiner Sicht von einer absoluten Lebensferne und Ignoranz gegenüber den Bedürfnissen der Wirtschaft und dem Anspruch an eine wirkliche Verbesserung der Qualifikation.


    Es ist zielführende Aufgabe einer Botschaft das Interesse am Heimatland zu stärken und nicht abzuschrecken.


    Dass unsere Botschaft diesen Auftrag aus meiner Sicht oft komplett verkennt, ist ein trauriger Umstand. Sie blockt sogar Bedürfnisse anderer Ministerien ab (Gesundheitsministerium) und zögert die Visavergabe von Krankenschwestern monatelang hinaus.


    3. Das Goetheinstitut ist in meinen Augen mit einer quasi Monopolstellung dort versehen.


    Konkurrenz aber belebt das Geschäft und befördert die Qualität. Ein Institut, welches sich selbst in breitem amerikanisch bewirbt, vermag mich null zu überzeugen. Dass dort überwiegend keine Muttersprachler zu unterrichten scheinen und bereits bei A1 hohe Durchfallquoten bestehen ebenfalls nicht.


    Ich kenne spezielle Sprachschulen. Da die aber nur Krankenschwestern in deutsch schulen - deutlich bessere Ergebnisse! - zu wenig.


    4. Generell missfällt mir, wenn sich der Staat allzusehr in Fragen der Wirtschaft reinmischt. Wie kann man auf dem Standpunkt stehen: "wo gelernt wird bestimmen wir"! ?


    Das ist eine alte Antwort aber das taucht hier immer wieder auf. Wenn die DBM sowas raushaut, kann ich wirklich nur fassungslos mit dem Kopf schütteln. Richtig, man kann die Basis auf den Phils legen. Ab A1 aber sollte man in Deutschland lernen lassen.




    Eine Sprache lernt man im Mutterland, Punkt!

    Mike : das Problem ist auch nicht CFO beim Schengen - Visum sondern das, dass die DBM keine erteilt - in den wirklich allermeisten Fällen, die so gelagert sind wie die euren. Es werden keine Visa ausgegeben. Rückkehrwille wird stereotyp bestritten, Ablehnungen folgen fast automatisch.


    da braucht man dann auch keinen CFO Sticker - weder so noch so.


    Geschenkt.

    @Sunnyenergy...



    ist nicht zu Kreuze kriechen aber wenn ich alles rein pragmatisch betrachte "wer will was von wem woraus" und Deinen Argumenten nachgehe, kann ich entweder stur und unehrlich zu mir selber sein und auf einem unnützlichem Punkt beharren oder etwas eingestehen.


    Letzteres mache ich, weil ich in keinem Wettbewerb stehe sondern mich im Ergebnis freue, wenn Menschen glücklich werden und bei Deiner Sichweise ist das für die meisten so eher gegeben.


    Deine extrem ergebnisorientierte Sicht ist überzeugend.



    Schönen Sonntag Dir ;-)

    Lieber @Sunnyenergy,



    unangenehme Situation für mich aber ich muss konsequent bleiben: ich muss Dir in weiten Teilen zustimmen auch was Deine Kritik an meiner Sichtweise betrifft.


    Deine Ausführungen sind absolut gerechtfertigt und wohl bei einigem Nachdenken von mir zielführender für die meisten hier.



    Ich frage mich, ob eine Spur meines Denkens dennoch zu retten ist in diesem "Streit".



    Vielleicht bin ich hier aber zu eitel. Ich will Dir zustimmen und fühle mich dabei dennoch unwohl.



    LG und meinen absoluten Respekt.

    @Dirk0711: ich unterstelle den Leuten selbständig denken zu können.


    Offloading kann immer und unter jedem Vorwand geschehen. Und ich stimme zu, damit Du das siehst: meine Ansätze sind riskanter und ich will es keinem raten es so zu sehen wie ich.


    Ich will nur, dass Menschen mal nachdenken und nicht alles schlucken was man ihnen serviert.


    Auch bei der DBM ist nicht jede Entscheidung gerichtsfest und wenn ich mir ansehe, wie da die Abwägungsprozesse teilweise stattfinden habe ich massive Zweifel an der Qualifikation der Entscheider - manchmal. Und Richter vor dem VG lassen sich nicht abspeisen mit Ankreuzablehnungen - damit wird und muss eine Exekutive scheitern: wenn es dabei bleibt.


    CFO betreffend ist das in der Tat eine kleinere Hürde. Mir missfällt aber schon sehr lange die Haltung so mancher, auch die wirklich unmöglichsten Übergriffe so einfach zu dulden.


    Ist wie auf der Schule im Grunde: macht der Lehrer Mist und man wendet sich dagegen, riskiert man eine Abstrafung. Macht man nichts, braucht man sich auch nicht zu beschweren und muss sich nicht wundern, dass es so in einem fort geht. Immer mehr Übergriffe.


    Die gewöhnen sich drann. Man muss im Grunde wie völlig berechtigt angemerkt wurde abwägen was man sich zutraut, was im Rahmen des Auwandes steht und was man riskieren mag.



    DAS kann auch ein Neumitglied welches mündig ist selber am besten beurteilen.



    Was ich aber absolut nicht mag sind Leute, die ohne Not egal was immer gehorsam ausführen und sich unterordnen. Wir kommen kulturell nicht aus den Philippinen sondern Deutschland ist in der Wirtschaft, im Rechtswesen, in der Kultur liberal geprägt und auch wenn es einige unheilige neue Tendenzen gibt die all das vergessen wollen: sie haben im Lande noch nicht die Oberhand und der liberale Geist zeigt diesen Leuten noch immer wieder auf, wo die Grenzen liegen und das ist auch gut so.



    Ich bin allerdings manchmal verwundert wie sehr gerade in Asien manche Deutsche autoritären Tendenzen beipflichten. Nicht falsch verstehen: ich bin auch dafür Regeln nicht pauschal zu ignorieren und das Monopol des Staates auf Gewalt und auch Hoheitsgewalt zu aktzeptieren - ganz klar und deutlich ja!


    Nur. Wenn der Staat beginnt Regeln nicht mehr zu akzeptieren und Teile des Staates übergriffig werden, ist Obacht gegeben und dafür haben wir unser Hirn, unseren Rechtsstaat und sowas was ich als Haltung bezeichnen würde.


    Nein, ich bin nicht links. Ich bin ein Vetreter der liberal bürgerlichen Gesellschaft. CFO ist nicht unsere Rechtsordnung. Aber sie in Frage zu stellen (kritsch zu betrachten), ist Teil unserer Rechtsordnung und niemand kann etwas dagegen tun.



    Wer mündige Bürger einen Kurs abhalten lässt ob und wie sie ins Ausland dürfen, hat für mich einen an der Waffel.


    Wer das aus unserer Kultur heraus abwinkt, darf das tun - auch gerade aus rein pragmatischen Motiven heraus. Wer aber die Sichtweisen der CFO auf unsere Sichtweisen meint übertragen zu wollen, den bitte ich das zu überdenken.


    Das wird nichts. Ich neige nicht dazu identifizierbar meine "kleinen Siege" bei solchen Dingen hämisch den Behörden gegenüber zu feiern. So ist nichts vin dem was ich schreibe gemeint.


    Wenn aber in Foren auffällig viele Leute dieses Totalverständnis an solcher Stelle zelebrieren, habe ich ein Fragezeichen im Kopf.


    Das lautet: wo sind diese Expats und Experten eigentlich aufgewachsen? Wo sind die zur Schule gegangen? CFO und Offloading klingt für mich übrigens nach DDR, aber geschenkt.



    LG

    hge


    "Es ist eben in der Philipp. Gesetzgebung so vorgesehen."


    Ich wusste exakt, wie Du antwortest, sehe aber hier von einer Duplik ab - ich nehme Dir ab, dass Du es auch nicht so gut findest. Meine Konsequenzen wären aber anders.


    Das mit Bangkok anstatt Flugticket Frankfurt ect. bei 2 Tagen Hotelbuchung + zeitigem Rückflug klappte bei ALLEN Fällen, die mir bekannt sind, bei ALLEN.


    Ob Dir das gefällt oder nicht, weil es nicht dem entspricht was da erwartet wird ist nicht Grundlage meiner Debatte.


    Nochmal: jeder möge selber entscheiden. Ich für meinen Teil lehne übergriffige Praktiken ab und verhalte mich entsprechend.


    Dazu rechne ich nicht nur dieses CFO Gebahren. Wer glauben diese Leute eigentlich, wer sie sind?


    Meine Frau braucht keine Oberlehrer, die ihr in Seminaren die Welt darlegen. Das schafft sie bei ihrer emanzipierten Neugierde sehr gut alleine.



    Nochmal: jeder wie er es mag. Meine Achtung für diese Institution ist überschaubar.

    Naja, du berichtest, dass euer Fall ein Sonderfall war, und suggerierst dann, dass man bei den Standardfällen auch CFO weg lassen soll und kann.


    Wie auch immer, wenn man auf den Philippinen einen neuen Pass beantragt, braucht es nach der Heirat mit einem Ausländer dieses CFO-Seminar.

    Wie es aus sieht, wenn man den Pass erst von Deutschland aus beantragt (z. B. nach Heirat in Deutschland), keine Ahnung. Konsequenterweise müsste es ja dann auch eingefordert werden. Und wenn der Pass abgelaufen ist, wäre man dann in der Zwickmühle.

    nun ja... hätte ich den normalen Fall, würde ich meine Frau nach Thailand und von dort eben nach Deutschland fliegen lassen - 2 Tage shoppen in Bangkok halt und CFO CFO sein lassen.


    Ich sagte aber bereits: das muss jeder selbst für sich bestimmen. Für mich ist die Praxis illegal, die diese CFO Behörde da erwartet - wo kommen wir da hin, wenn Bürger einen Kurs besuchen müssen die volljährig sind und die sie behandeln wie Kleinkinder, die über die Strasse wollen?


    Die Frage richtete sich da ja auf das Schengen Visum und das habe ich beantwortet. Für mich ist das was die philippinische Behörde da veranstaltet genau wie vieles was die DBM macht doch recht übergriffig und ich sags auch so. Bei den Philippinen erwarte ich diese Art ja durchaus wegen dieser absolut untragbaren reaktionär rechtstaatfeindlichen Regierung.


    Bei uns in D indes bin ich noch deutlich irritierter aber das ist eine ganz andere Diskussion.


    Wenn Du so scharf drauf bist ("konsequenterweise müsste das auch...") dann nur zu. Ich kann jeden der auf sowas verzichtet gut verstehen, sage aber niemandem was er machen soll.



    P.S. ich bitte davon Abstand zu nehmen meine Ansicht hier so in einem obrigkeitshörigen Sinne zu kommentieren. Wie gesagt und das meine ich auch so:


    Soll jeder machen was er / sie mag. Kein Problem.

    Dirk0711 doch in meinem Fall schon. Aber nicht nachahmenswert, weil absoluter Sonderfall den ich hier ausdrücklich nicht breit trete.



    Meine Frau reiste mit dem für FZ "falschen" Visum ein. Wir brauchten keines der FZ. Alles legal aber extrem selten und ungewöhnlich und nein, war nicht durch Schwangerschaft. Vergiss es aber wieder.



    Die Botschaft riet damals aber auch beim Schengen Visum zum CFO Sticker, was wir nicht gemacht haben.

    hge von einem Hochzeitsvisum / FZ ist hier nicht die Rede. ich habe mich zur Sache geäußert. Schengenvisum.



    Ich will diesen FZ Kram der DBM hier gar nicht weiter erörten... hier wurde nach Schengen und CFO gefragt.



    LG

    hge : ich bin immer wieder überrascht über diese verallgemeinernden Antworten.


    Es gab bei uns eine Ausreise und zwar ohne Wenn und Aber.



    Es kommt darauf an, wie man es macht. Und die Haltung "es ist Gesetz und basta" mag vielleicht in den meisten Fällen zu weniger Konflikten führen. Sie birgt aber auch eine erhebliche Gefahr in sich wirklich jeden Schritt zu billigen, der individuelle Rechte beschneidet.



    Ich empfehle selbstverantwortliches Denken und Handeln.


    Nochmals: Verheiratet, Schengen Visum, kein CFO Sticker und schlicht null Probleme. So meine Erfahrung. Ich würde schlafende Hunde gar nicht erst wecken. Ich kenne Fälle, in denen der CFO Sticker verweigert wurde.



    DANN hat man erst richtig ein Problem.



    Nach deutschen Anforderungen ist diese Regelung übrigens komplett irrelevant. Ist sie einmal da, hat sie nichts mehr zu befürchten.


    Ich will aber hier auch niemandem generell abraten, diesen CFO Kram mitzumachen. Das muss wie gesagt jeder selbstverantwortlich entscheiden und die Konsequenzen tragen. Wir lehnten das strikt ab - meine Frau lebt inzwischen absolut legal in Deutschland aber wie das möglich wurde, will ich hier nicht breit treten. Nein, es war nicht über Kinder / Schwangerschaft.

    Wir haben das CFO komplett umgangen. Ich halte den gesamten Anspruch das so ein Seminar besucht wird für ziemlich an den Haaren herbei gezogen.



    Was ich mit allem sagen will: bei Schengen und auch verheiratet nicht zwingend nötig meiner Ansicht nach.