Posts by soylentgreen

    Von daher tippe ich eher auf Unwissen/Unvermögen der Beamtin.

    DAS werde ich ihr aber auf Teufel komm raus nicht vorhalten.:banned

    Wie dem auch sei, der Vater war heute bei einem Notar und hat dort eine "Affidavit of Acknowledgement of Paternity and Consent to use the Surname of the Father" ausgefüllt und beglaubigen lassen und lässt sie mir per Mail zukommen.

    Mag jetzt nicht unbedingt der offizielle Weg sein, aber vielleicht komme ich ja damit durch.

    So, ich habe jetzt nochmal die entsprechende Geburtsurkunde angesehen. Dort ist der Name ds Vaters angegeben.

    Wenn ich meine StA- Beamtin richtig verstanden habe, stört sie sich ein wenig daran, dass trotz der fehlenden Heirat der Eltern die Mutter, und somit auch die Tochter, den Nachnamen des Lebenspartners bzw Vaters angenommen haben.

    Ich werde mich jetzt erstmal mit dem RA9255 vertraut machen und mir, wie von Raphael00 empfohlen, den Prüfbericht ansehen.

    Werte Forumsgemeinschaft,

    nun muß ich mich auch mal zu Wort melden. ich hatte in den letzten Monaten das Vergnügen, auf dem Weg zum Ja-Wort, eine Urkundenprüfung abzuwarten. Nach dem Anruf der zuständigen Standesbeamtin letzte Woche sollte nun der nächste Schritt angegangen werden. Sollte. Heute hat sich die Dame vom Amt noch einmal bei mir gemeldet. Die Dokumente nebst Prüfbericht lägen nun auf ihrem Schreibtisch; es gibt eine Beanstandung. Bei der Überprüfung hat die DBM festgestellt, dasss die Eltern meiner Verlobten nicht verheiratet waren. Somit hätten Mutter und Tochter nicht den Nachnamen des Lebenspartners und Vaters annehmen dürfen/können. Nun möchte meine Standesbeamtin, das der Vater meiner Verlobten die Vaterschaft beim philippinischen Standesamt anerkennt und dadurch den Nachnamen der Tochter legitimiert, da es im weiteren Verlauf mit FZV zu Problemen kommen kann.

    Ist dem wirklich so oder spielt es keine Rolle, da sie später eh meinen Namen annimmt. Wie ist die Meinung (oder Erfahrung) der Experten hier?

    Vielen Dank im Voraus für hoffentlich zahlreiche Antworten. :hi


    Bei mir hat sich folgender Zeitrahmen ergeben:
    Abgabe der Dokumente beim Standesamt und Sichtung auf Vollständigkeit am 5. Februar, Start der UP einen Monat später, am 6. März. Überrascht war ich, als ich erfuhr, dass die Vertrauensperson der DBM schon gut eine Woche später bei ihrer Familie aufgeschlagen ist. Zwischenbericht dann nach 2 Monaten und einer Woche, und schliesslich der erlösende Anruf vom Standesamt vor 4 Tagen; nach weiteren 3 Monaten und einer Woche.

    Bulgarien ist noch kein Schengen-Vollanwender und darf deshalb noch keine Schengen-Visa ausstellen. Genausowenig wie Rumänien, Kroatien und Zypern.

    Hmm, ich schlussfolgere mal, dass es dann wohl keine Schwierigkeiten geben sollte, wenn die philippinische Freundin in einem dieser Länder ein Touristenvisum beantragt. Da ja kein Schengen-Visum ausgestellt wird, könnte auch die Rückkehrwilligkeit anders bewertet werden.

    Bei mir war es so, dass ich am 05.02. die Unterlagen beim Standesamt eingereicht habe. Am 06.03. bekam ich dann vom Standesamt die Info, dass die UP am Tag zuvor eingeleitet wurde. Der Zwischenbericht lag dann am 14.05. vor, also alles noch im grünen Bereich. Wenn ich bei deiner UP vom gleichen Zeitrahmen ausgehe, solltest du in den nächsten Tagen Bescheid bekommen. Sofern der Detektiv keine landesweite Rundreise macht.

    Man kann sich auch scheiden lassen, wenn man auf den Philippinen nach Landesrecht geheiratet hat. Dazu muß man seinen Lebensmittelpunkt jedoch z.B. in Deutschland haben. Dann ist eine Scheidung, jedenfalls für den deutschen Part der Ehegemeinschaft kein Problem. Die Scheidung muß dann aber in Deutschland stattfinden. Sie, oder er, mit philippinischer Staatsangehörigkeit, bleibt nach philippinischem Recht jedoch weiterhin verheiratet.

    Hallo,


    ich sehe zwar, dass hier seit "längerer" Zeit Funkstille herrscht, aber ich hätte da auch mal eine Frage.Ich habe vor einer Weile ein nettes Mädel kennen gelernt und habe sie auch schon besucht.
    Jetzt fangen wir an, uns Gedanken über die Heirat zu machen. Gegenwärtig sieht es so aus,
    dass wir auf den Philippinen heiraten wollen, danach möchte sie aber mit nach D kommen.
    Gibt es da hinsichtlich des philippinischen Eherechts etwas zu beachten, oder ist das hinfällig,


    da wir unseren Lebensmittelpunkt dann in D haben?


    Ich hoffe mal auf ein paar Antworten und darauf, dass es bis dahin nicht allzu lange dauert.
    Vielen Dank im Voraus.