Posts by wombatparade

    Wohnste in einer Wohnung, so ist das doch so wie sich abends in der Wohnungsschublade wegzuschliessen. In einer Wohnung wusste ich nicht mal, wer genau überall "nebenan" wohnt. Links ja, rechts nie gesehen, auch kein Interesse daran.

    Haste ein Haus, wohnt rechts der Gartennazi, links die Ruhebedürftigen und hinten die Neugierigen. Über Eck dann die mit den Plagen Schandal und Kevin.

    Auch nicht viel besser. Dann lieber Fluchttunnel mit Natodraht aber "Auslauf" für einen.

    Also ich finde es konsequent. Wenn schon einen Fluchtraum, dann auch einen Notausgang dazu. Was nützt es, wenn man im Panic Room ist und vielleicht niemanden informieren kann und sich eine Bande an der Tür zu schaffen macht, weil den Code für den Tresor Finger für Finger zu erpressen einfacher erscheint als diesen aus der Wand zu reißen...


    Und wenn es nur Hobby ist.


    Ein Arbeitskollege ging unter die Prepper als die Kinder da waren. Sicher so ein Verlustängste Ding. Das scheint man auch eher ganz oder gar nicht zu machen.


    Meinem Haus fehlt noch ein Antennenmast mit einer großen Kurzwellen Antenne. Kontakt mit der Heimat halten. Per Internet kann ja jeder. Ich habe es noch nicht "gebeichtet" bereite meine Holde langsam darauf vor....


    Ein ehemaliger Kollege hier in DE hat ein Kino im Keller. Also ein richtiges. So mit Abspielgerät und Rolle tauschen, auch wenn zusätzlich Digitalgenöns mit Beamer drin ist.


    Wenn schon, denn schon. Ich finde es konsequent und daher gut.

    Falsche Richtung des Geldes aber für einen Hauskauf habe ich bei transfergo (nicht TransferWise) auch größere Beträge, größer 10kEur, senden können.


    Dabei musste ich auch merken, dass die Webseite am PC anders Funktionen hat als die App auf dem Smartphone. Dort am PC tauchte dann ein Hinweis auf, man möge Kontakt per Telefon aufnehmen.


    Man war sehr pingelig die Herkunft des Geldes zu klären, fragte eine ganze Reihe Dokumente ab. Dann war aber der Weg frei für die erste große Überweisung und auch weiter folgende. Die letzte down-payment nach nun einem Jahr ging auch problemlos.

    Die behördliche Anerkennung sollte meiner Meinung nach jeder mit ausländischen Bildungsabschlüssen hier in Deutschland machen. Ich arbeite im öffentlichen Dienst und wir hatten in den letzten drei Monaten drei Bewerbungen von Leuten die sich ihre Bildungsabschlüssen nicht haben anerkennen lassen. Um sie aber im Tarif des öffentlichen Dienstes Eingruppieren zu können - und danach richten sich dann auch die Aufgaben, die übertragen werden dürfen - braucht es einen Bildungsabschluss aus Deutschland oder eine Anerkennung.


    So fallen dann Leute durchs Raster, weil ich sie nicht (sinnvoll) Eingruppieren kann.

    Was nützen dann viele offene Stellen. Klar, ich persönlich empfinde das Gehaltsgefüge als sehr unter dem Durchschnitt was in der Wirtschaft angeboten wird aber es kann ein Einstieg sein.


    (Was anderes ist es dann, dass die "Anerkennung" die Kandidaten meist enttäuscht wenn aus z. B. ein Master Abschluss schnell nur als Bachelor anerkannt wird. "Auslandsabschluss minus eine Stufe" erscheint mir eher die Regel zu sein.)

    Wenn das Verhältnis der Frau mit der Schwester gut ist (vorausgesetzt), sollte da nicht eine Klärung intern nicht besser sein? Zum Beispiel könnte der Mann einige Mango Bäume Pflanzen, als Zeichen dass er verstanden hat, dass "Aufpassen und benutzen" bei uns eben eine weniger tiefgreifende Benutzung meint...

    Über die Amtsleitung adressieren! Freundlich um eine Lösung der Situation bitten.
    Wir hatten bei meiner Arbeit so einen Fall in einem Bereich in dem es ganz klar in D einen Fachkräftemangel gibt.
    Der Mensch hat einen aufgrund Aufenthaltgenehmigung befristeten Vertrag auf einer unbefristet verfügbaren Stelle.

    Da wollte man zuerst nicht ran seitens Ausländerbehörde, weil zu früh. Dann war Termin erst nach Vertragsende möglich, Androhung der Abschiebung.
    Es musste tatsächlich bei uns "ganz oben" mit ABH "ganz oben" reden. Auf Arbeitsebene und auf Ebene Antragsteller Sachbearbeitung war da nix zu machen.

    OK, wenn ich das RA 9225 richtig lese, ist das so eine "Staatsbürgerschaft light" oder eine quasi-doppelte Staatsbürgerschaft durch die Hintertür für Leute, die in einem anderen Land eingebürgert wurden aber dennoch auch auf den Philippinen Rechte wie die dortigen haben möchten. - Wobei in dem RA9225 auch steht, dass man - will man sich in ein öffentliches Amt wählen lassen - etwaige andere Staatsbürgerschaften dann (DANN!) aufgeben muss.


    Also sowas wie ein halber Schritt zurück in die Philippinische Staatsbürgerschaft aber eben nicht vollständig. - Dann da wird unterschieden seitens der BI Formulare.


    Meiner Meinung nach sollte man das Ding als in Deutschland eingebürgerter Filipino erst dann anstreben, wenn man Gründe hat, wie zum Beispiel mehr Land und Häuser auf den Philippinen kaufen als einem ehemaligen Filipino erlaubt ist UND ein Antrag auf Beibehaltungsgenehmigung versagt wird. Und man sollte es auf den Philippinen lassen. Ein ziemlich heisses Eisen, diese "Zwille des gewöhnlichen Filipinos" weil es meiner Meinung nach im Konflikt stehen könnte mit dem deutschen Staatsbürgerschaftsrecht. Diese "recognition" ist keine re-aquisition, weil es für letztere einen gesonderten Antrag braucht. Aber man wird dennoch als Philippinischer Staatsbürger anerkannt. .... Also aus sentimentalen Gründen würde ich es nicht machen.

    und hier (2014)

    UI! Vielen Dank, Schokoprinz. - Das ist genau das, was auch meiner Dame und auch meiner Stieftochter weiterhelfen wird. Der Post aus 2014 führt dann auf die Seite der Immi unter http://www.immigration.gov.ph/…ition-as-filipino-citizen


    (Die anderen Posts von Dir sind leider schon so alt, dass dort die weiterführenden links in ein "Not Found" münden. - Aber das sind so Informationen, die sonst unterzugehen drohen. Daher hier mal als "Auffrischer")


    Was konkret kommt mit dem Status "Recognition as Filipino Citizen" zum Ausdruck?


    Jedenfalls steht er im Kontrast zu http://www.immigration.gov.ph/…ition-of-phil-citizenship - was eine Wieder-Annahme der Philippinischen Staatsbürgerschaft ist und damit mit der Regel des deutschen Staatsbürgerschaftsrechts dahingehend "kollidiert", dass man dann - sobald es der deutsche Staat mitbekommt (und was ich an Stelle einer/eines Betroffenen nie riskieren würde auszuprobieren) - die deutsche Staatsbürgerschaft automatisch verliert.

    Aber reicht es nicht, kurz auszureisen zum Beispiel zu einem verlängerten Wochenende nach Hong Kong oder Singapur, um dann erneut zusammen einzureisen? Ihre ehemalige philippinische Staatsbürgerschaft begründet bei gemeinsamer Einreise erneut Balikbayan Status?

    RalphB wird die Frage, ob ein Studium in Deutschland in Frage kommt, mit seiner Freundin beantworten müssen. Es wird allerdings so sein, dass sie ernsthaft studieren muss. Also Credits pro Semester, Studienerfolg nachweisen. Zumindest wären beide zusammen, um parallel ihr dauerhaftes Bleiben organisieren zu können. Da kennen sich andere hier im Forum besser aus, weil sie es mit ihrer Filipina durchgemacht haben.

    Wäre da nicht auch noch der Weg über das Studium interessant? Einen Bachelor wird sie dort wohl machen, dann hier einen Master oben drauf satteln, wenn die Noten gut genug dazu sind? Die International oder Incoming Offices der Universitäten können über den Studienteil und auch grundlegendes zu den Einreise Voraussetzungen sagen.

    Bei uns ist nicht nur China als Quelle von internationalen Studierenden stark vertreten, sondern auch Vietnam und Kambodscha. Auch beides Staaten, die nicht zur "upper class" gezählt werden... Muss also irgendwie gehen.


    Viel Erfolg.


    Und ja, internationale Studierende dürfen einreisen. Jedenfalls noch vorletzte Woche und wenn Teile des Studiums weiterhin Präsenz erfordern.


    Grüße Jan

    Wenn du einen guten Bekannten, Freund, Nachbarn aus dem Baugewerbe hast, am besten Maurer,

    dann spreche mal mit dem : spendiere ihm einen Filipinen Aufenthalt , er soll den Capo dort machen

    und de Hütte hochziehen.

    Eine interessante Idee. Einen "Grundkurs" Philippinen braucht der aber trotzdem.


    Es ist ja nicht so, dass es dort keine guten Firmen oder Bautrupps gibt. Die gibt es. Nur wenn keiner vor Ort beurteilen kann, wer was taugt, dann ist es halt Lotto die richtigen zu erwischen. Wenn man vor Ort jemanden hat, der weiss, worum es geht, der wird auch eine potente Firma oder Bautruppe finden.

    Wenn keine Messmittel vorhanden , dann einen Zollstock / Maßband kaufen lassen

    Erklären was du brauchst , was sie machen sollen

    Alles aufschreiben / skizzieren lassen

    Evtl fotos mit notizen / abmessungen / fragen


    Vielleicht verlieren die lieben Verwandten dann den Spass daran, von einer Villa im Slum zu träumen... Entschuldige den leichten Sarkasmus. ABER meine Feststellung ist, lasse sowas nicht alleine wenn die, die vor Ort sind keine Ahnung haben aber viele Träume. Wir haben ein Haus gekauft und einen Anbau erstellen lassen. Ich hatte dazu irgendwo geschrieben.

    Wenns schwierig wird, verliert der Contractor die Lust. Wenn zuviel Geld Downpayment gegeben wird, verliert er vor lauter Gier auch die Lust. Wenn die Bauweise nicht kontrolliert wird, wird sub-standard gebaut. - Also ich meine jetzt "sub" auf den Philippinen. Zum Beispiel die Steine ohne Eisen stapeln statt mit Zement mauern und dann verputzen, merkt ja keiner bis sich da mal jemand abstützt...

    Solche Dinge passieren, passieren unter den Augen der mit zwei linken Händen und zehn Daumen ausgestatteten Verwandten. Ja, der Verwandte in meinem Fall ist nicht doof, hat seinen Beruf den er gut macht aber eben keine Ahnung vom Bauen und was meine FIlipina mir erzählt, dass er ein Prototyp ist: linke Hände für alles Handwerkliche. Anders als hier die Männer, die alle Handwerker seien, selbst wenn sie Buchhalter sind oder in der IT arbeiten.

    Immerhin ist er mit einem räumlichen Vorstellungsvermöge ausgestattet. Meine Holde wurde immer ganz wuschig und fuchsteufelswild, wenn ich versuchte, ihre Ideen in einer Skizze darzustellen. - Also wenn in Deinem Fall die Verwandten keinen Grundriss oder Plan bringen können, dann hat dort keiner irgend einen Plan. Nur Träume, die durch Corona größer wurden.... Vorsicht.


    - Große Warnung vor zu großen Träumen der Verwandtschaft

    - noch größere Warnung vor gierigen Contractors

    Also eine Scheidung in D kann man auf den Philippinen anerkennen lassen. Suche mal beim Kugel nach "register foreign divorce philippines embassy berlin" und "register foreign divorce philippines" - da findet man beim ersten Suchen einen "Waschzettel" und bei der zweiten Suche auch einige Infos zum Prozess (Wortsinn!) ansich.


    DIe Scheidung aus D auf den Philippinen anerkennen zu lassen, ist offenbar keine einfache Sache. Es ist jedenfalls nicht damit getan den Scheidungsbeschluss zu übersetzen, zu legalisieren und bei der Botschaft der Philippinen zu autorisieren, um ihn irgendwo einzureichen. Wäre ja zu einfach. Stattdessen muss man einen Prozess auf den Philippinen anstrengen, um die rechtlichen Voraussetzungen in der individuellen Situation nachzuweisen. Zum einen das Scheidungsurteil aber auch die rechtlichen Grundlagen (dass man sich scheiden lassen kann und dass man nach der Scheidung wieder heiraten darf) müssen amtlich übersetzt werden, um sie vor dem RTC zu benutzen.


    Meine Filipina und ich beginnen gerade den Weg zu gehen, ihre erste geschiedene Ehe auf den Philippinen registrieren zu lassen. Wir sind da noch ganz am Anfang, uns schwant aber dass die Covid-19 Situation das ganze nicht einfacher macht. Da wäre Video-Verhandlung vielleicht eine Lösung.


    Zu den Kosten: Wie gesagt: Noch am Anfang. Nach dem, was ich gelesen habe, rechne ich mit 50.000PHP bis 80.000PHP. Ein Schnäppchen im Vergleich zu einem Annullment? Ich glaube schon. Auch von der psychischen Belastung scheint mir der Kampf um die Anerkennung der rechtlichen Lage bei Scheidungen in D einfacher zu sein. Man muss sich dann nicht mehr mit dem Ex oder der Ex rumschlagen, sondern nur noch mit "dem System" kämpfen.


    Ich wünsche Dir viel Glück, verständige Richter und gute Anwälte, die sich nicht zweimal die Tasche füllen wollen. Liegt bei Euch eine Scheidung in D zugrunde? Frage ich mich, warum man Euch zu einem Annullment geraten hat oder andere Möglichkeiten nicht in Betracht gezogen hat.

    Wenn das Visum erteilt wird, kann man fliegen.

    Eine Garantie auf Einreise hat man damit aber nicht.

    Ein Restrisiko bleibt durch die Zeit zwischen Erteilung und Ankunft, sowie der übergeordneten Befugnis der Immigration in Phils.

    und

    Soweit ich es aus vorherigen posts gelesen habe , kannst du doch ein visa bei der Botschaft beantragen und wenn du es bekommst ist alles ok

    Wenn nicht - anderes urlaubsland - ggf dort mit der neuen Freundin treffen

    wobei da ja noch der Hinweis kam, keine "Werbung" zu machen, damit nach Erteilung des Visums nicht doch noch jemand bei der Immi einen Vorwurf anmeldet, wenn ich das richtig zusammengepuzzelt habe.

    Die dritte Person ist bereits da und schreibt mir ständig, deshalb bin ich jetzt hier.

    Ohje. Ich nehme an, die Dame und deren nichtsoganz-Ex hast Du auf FB blockiert... Es ist auch ein beliebtes Spiel ein neues Profil zu erfinden, um zu pöbeln. Viel Erfolg beim Schauspiel, cool bleiben, eigene Emotionen rausnehmen. Dran denken: Die geistig kleinen haben gerne Macht und die hat sie gerade.


    Andere Möglichkeit wäre "Ghosten" - also alles blockieren. Dann findet das gekränkte ego aber kein Ventil. Musst Du überlegen.


    Auch schon mal drüber nachgedacht, den Spiess umzudrehen: Schreib mal zu Raffy Tulfo: Du bist hier der betrogene. Sie hat Dich mit Absicht im Unklaren gehalten, war aber weiter mit dem Ex zusammen und das ganze nur, um Dich wegen Geld auszunehmen.... wenn die story interessant genug ist, kommst Du ins fernsehen, sie aber auch. Das ist dann gesichtsverlust pur. zumindest wenn es deine Geschichte ist.

    Du hast ja scheinbar auch keinen Bock mehr auf die Dame, hier geht es also nur noch darum sie zu beruhigen und dich aus der Schusslinie zu nehmen. So dass du irgendwann mal wieder auf die Philippinen reisen kannst.

    ich möchte gerne unterschreiben, was partyevent Dir rät. Zuvor gab es auch den Rat, für eine erneute Reise einfach einen "Plan B" (Thailand, Indonesien?) in der Tasche zu haben, wenn Du im Terminal vor der Immi auf Grund läufst und strandest. Ich glaube es nicht aber dann käme der 1000$-Mensch ins Spiel.


    :dontknow Dieses emotional schnell den Kessel auf 220 zu bringen, wo bei uns in D schon bei 80 von 100 das Sicherheitsventil auslöst... Das ist echt schwer zu verdauen. Ich habe hier in D noch niemanden so schnell so stark überkochen gesehen, wie Filipinos und Filipinas das können. Das ist alles total unlogisch und darum finde ich den Rat zum "Schauspiel des partyevent" sehr gut.


    Was ich bisher beobachtet hab: Da wird nach Hochkochen sich nicht entschuldigt, da wird dann eine dritte Person eingespannt, um Dinge im Sinne des übergekochten zu regeln. Das scheint deren "tut mir leid aber sagen kann ichs nicht" zu sein. Mit Glück geht das. Oder der Sinn fürs große Drama erreicht auch die neu eingebundenen und es wird noch schlimmer immer... Insofern glaube ich, würde es dort beeindrucken, wenn Du Dich glaubhaft entschuldigst. "Glaubhaft" =/= "echt" ;)


    Der zweite Punkt den partyevent anspricht: Die Gier. Ich habe ja nun noch nicht sooo viee Erfahrungen dort aber da gibt es so unglaublich viele gierige Geier. Und das auch noch gepaart "mit ohne Verstand" zumeist :mauer


    Der dritte Punkt: Naja, gegessen wird zu Hause. :P Aber da kann man ja trotzdem nochmal fremd gehen oder ne gute Beziehung auf welcher Ebene auch immer mit dem "Ex" haben. Sowas habe ich einige Male beobachtet und nicht verstanden, muss man aber wohl akzeptieren :weia Es lebe der Katholizismus und die monogame Ehe hoch :thumbsup