Posts by foobamsen

    Das ist alles schön und gut und richtig, aber wenns nicht sauber riecht dann ist es halt nicht sauber. Das ist eine Prägung, und die mit 42 Jahren abzulegen ist nicht einfach. So wie der Deutsche glaubt dass er durch Zugluft krank wird, wo sich jeder Filipino an den Kopf fasst.

    Schnorcheln, rumlaufen an den Inseln, bisschen schwimmen. Man fährt ca. ne halbe Stunde, dann gehts ne halbe Stunde auf die Insel (so in etwa). Da ist schon bisschen Bewegung dabei. Viel trinken und immer wieder Sonnenschutz auftragen.


    Ich weiss nicht, ob El Nido selbst schöne Strände hat, ich habe es als Stadt nicht wirklich schön in Erinnerung.

    Meine Tickets sind immer umbuchbar.

    Wer die 50 Glocken für ein Onward-Ticket nicht hat, wird kaum in Klassen buchen die ein kostenfreies Umbuchen ermöglichen. Das gibt's selten in den Superbillig-Tarifen.


    Ich verstehe die Diskussion auch nicht, wer die Kohle nicht hat um die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen, wird auch schnell in andere Probleme laufen (wohlgemerkt wir reden von 50 Euro, nicht den Summen die der durchschnittliche Forumsmillionär so als Minimumbetrag zum Verreisen ansetzt).


    Und gibt einige Nomad Blogger/Streamer die das auch schon in den Philippinen benutzten.

    Equipment für tausende von Euros und dann am falschen Ende sparen und das den Leuten auch noch als Tip mitgeben, ich weiss schon warum ich die Vögel gefressen habe.


    Hier gibt's schon die eine oder andere Geschichte ausm Paulanergarten, aber Fakt ist Fakt, und das steht im Gesetz.

    Wollte mir erst einen 650er holen, die Member vom Burgman- Forum haben mir davon abgeraten, da gibt es Einige die sind im Alter vom 650er auf den 400er gegangen, da der leichter zu haendeln ist. Selbst der 400er wiegt noch 220 kg.

    der 400er ist ja immer noch “expressway legal” ;)

    Ausgenommen sind die großen teueren, oft privaten Resorts, aber niemals an den Hauptstrand. Schau dir einfach mal Pico de Loro an, das könnte was sein, ist aber oft ausgebucht und sehr teuer.

    Pico de Loro ist nice, aber ich weiss nicht ob man mit dem Bus hinkommt. Gibt auch AirBNBs dort, man muss nicht unbedingt in das Hotel.


    Wakeboarden konnte man auch mal in Nuvali, aber das scheint geschlossen zu sein. Das wäre sogar an einem Tag machbar gewesen mit Hin- und Rückfahrt, da wäre halt nur sonst nicht viel "Erlebnis" gewesen.

    Das ist in den Gegenden in Makati, wo einzelne Villen auf 1000 qm Grundstücken stehen (z.B. Forbes Park).

    Gut, dann hab ich das missverstanden. Ich dachte: Gegenden, wo man sich aufhalten kann, also nicht reine Wohngegenden. So in Richtung "private Islands", oder sehr teure Resorts, aber halt in NCR.

    Würde auch sagen, Laguna – Los Banos da gibt's für jeden Geldbeutel was und halt heisse Quellen, das ist ganz schick. Hier weiss ich nicht wie der Bus fährt, kann sein dass Du da nen Van mieten musst.


    Tagaytay lohnt sich in meinen Augen nur wenn man sich in einer entsprechenden Unterkunft aufhält. Früher konnte man noch auf den Taal, das ist jetzt nicht mehr. Ansonsten echt viel Traffic mittlerweile. Vorteil: relativ gute Busverbindung.


    Bernis Vorschlag ist auch nicht schlecht, Antipolo / Taytay oder in der Gegend von San Mateo (z.b. Timberland Highlands Resort). Da kommst auch noch mit Grab hin, wenn Du nicht grad in Muntinlupa losfährst.


    Sollte alles innerhalb von 2-3h liegen.


    Und die schönste Umgebung innerhalb der Metropolregion - mal von einer bestimmten Gegend abgesehen, die sich nur Millionäre leisten können - ist BGC

    Jetzt bin ich als ambitionierter Millionärsaspirant* ja neugierig, wo das sein soll.


    BGC ist halt das Gegenteil von "Natur", aber auch ein bisschen das Gegenteil von "Manila". Mit ein bisschen Glück bekommst Du evtl ein gutes Hotel in Deiner Preisklasse. Ich weiss nicht ob ich da mehrere Tage zubringen wollen würde, aber da kann man zumindest mal ein bisschen rumlaufen im Vergleich zu anderen Bereichen. In Manila gibt's aber auch noch andere Sachen zu entdecken, man muss sich halt ein bisschen drauf einlassen. Musst halt wissen ob Du noch bisschen gammeln willst oder "wandern gehen".



    *in Pesos.

    dann mach es selbst, zahlst halt evtl bisschen mehr aber "van with driver cebu" im Facebook hilft. dann über messenger verhandeln.


    in puerto princesa stehen die draussen am airport, musst halt warten bis die karre voll ist. kannst auch im Vorfeld buchen, sind aber die gleichen Jungs. google hilft hier – oder auch Facebook.

    Wir haben ein Savings Konto bei der BDO inkl. Visa Debit Card. Onlinebanking von BDO zu BDO bis 50K pro Transaktion ist möglich.

    Pro Empfänger pro Tag. Man kann also nicht 2x50k überweisen, sondern muss 24h warten.


    Generell ist BDO okay-ish, die "customer touchpoints" sind mindestens fragwürdig. Drei Apps, eine schlimmer als die andere (und alle haben ein anderes Passwort!). Die Website ist unter aller Sau. Die Prozesse (wenn ich etwas ändere musste ich lange zum ATM um das zu bestätigen) sind manchmal echt fragwürdig. Die Automaten haben neuerdings biometrische Identifizierung, die nie funktioniert. Man muss die aber in einen Timeout laufen lassen damit die PIN kommt.


    Ich würd gern die Union Bank probieren, aber da ist die Schlange immer so lang wenn ich grad Zeit hab …

    Leider sind wir von einem Deutschen und seinem französischen Partner hier auf den Philippinen betrogen worden.

    Na in dem Fall (Porener vs Porener) macht Versuch vielleicht klug. Möglicherweise haben die ein Overstay oder irgend einen anderen Dreck am Stecken sodass sie zumindest ausser Landes gebracht werden. Geld wird's wahrscheinlich keins geben, aber vielleicht hilft's die nächsten potentiellen Opfer zu vermeiden.


    Und dann überlegen ob es andere Möglichkeiten gibt das Geld zurueck zu holen.

    Nicht jeder hat die Jungs mit dem Roller auf Standby ;)

    Dass die Pinoys sich gar nicht selbst versorgen können, kommt anscheinend niemanden in den Sinn.

    Sie könnten es "down the road", aber mit der jetzigen anachronistischen Art und Weise Agrarwirtschaft zu betreiben wird das für die Menge an Leuten nicht funktionieren. Das Problem ist, dass wenn man die Agrarwirtschaft mal auf Stand bringt, eine Menge Leute plötzlich keine Arbeit mehr haben werden. Und die vielen kleinen Bauern, die wird es dann in der Form nicht mehr geben. Man kann das jetzt "kommunistisch" machen (Agrarkooperativen oder Agrargenossenschaften), oder man wartet halt bis der Markt das regelt und irgend jemand alles aufgekauft hat.


    Ich bezweifle, dass im zweiten Szenario die Produkte besser oder billiger werden… da aber klar ist, bei wem sowas dann landet, wird sich an den Gesetzen zum Import nix ändern.