Posts by fuldapaar

    Teilweiser ja, ABER teilweiser widerspricht es sich.... geizig zu Filipina Asawas aber zu sich bzw zu Deutsche Mamas oder Schwester sieht es ganz anders aus denen sie mehr Vertrauen haben als die Pinay asawa .

    Kann natürlich auch sein, dass die Pinay Asawa das Vertrauen verspielt hat, weil sie zu oft heimlich Geld in die Heimat geschickt hat.


    Es kommt auch nie vor, dass das heimgeschickte Geld sinnlos verprasst wird.


    Sorry, ich bin ja nur eine dumme deutsche Frau,aber wenn ich hier im Forum lese, oft lese, dass die Männer schreiben, mit ihrem selbst verdienten Geld können ihre Pinays machen, was sie wollen, dann finde ich das sehr großzügig.

    wir reden hier aber über Lebenshaltungskosten und die sind klar definiert und gelten für Durchschnittsmenschen. Dafür gibt es sogar einen weltweiten INDEX der immer wieder mal angepasst wird. Das ist die Grundlage über die wir hier diskutieren sollten.

    Ganz genau, und die medizinische Versorgung und die Bildung gehören nun mal dazu. Das kann für eine Familie richtig teuer werden. Für einen Urlauber, der in DE versichert ist und keine Bildung mehr nötig hat, spielt es keine Rolle, für einen Expat mit Familie jedoch schon.


    Laut statischem Bundesamt gehören auch die Kosten für Kultur dazu. Wenn man nicht gerade in Manila wohnt, wird es schwierig sein, dafür Geld ausgeben zu können.


    Was mir auch aufgefallen ist, dass eine Pinay im Ausland nicht ohne Reis leben kann/mag und sich immer mal wieder nach Trockenfisch sehnt, wird als normal und verständlich akzeptiert. Einem Expat auf den Phils, der sich ebenfalls nach heimischen Genüssen sehnt, wird ein zu hoher Anspruch unterstellt. Das passt doch nicht zusammen.

    ich glaube man muss 10 % BIR zahlen auf gewinne ... und eine art Grundsteuer, per m2 oder was weis ich denn...

    und was fuer steuern sind eighgentlich noch fällig, wann fuehre ich die 10 % Tax eigentlich ab ? monatlich Jährlich oder wie ?

    Das heisst das Risiko liegt bei uns

    Eigentlich ohne Worte :Rolf


    Demnächst an dieser Stelle: Die 200 Euro Verlust Liste



    Und noch eine Bitte, könnte sich wohl einer der Mods erbarmen und die Überschrift korrigieren? Das liest sich ja wie :Kotz
    Herzlichen Dank.

    Bei den Lebenshaltungskosten reicht es eben nicht, über Schule, Häuser, Maids und Autos zu diskutieren und Preisbeispiele zu nennen. Die medizinische Versorgung dient auch der "Lebenserhaltung" und ist ein wichtiger Posten im Budget. Hier lesen ja auch viele, ausreisewillige Neulinge mit, deshalb gehört es für mich hier auch rein.


    Aber mal ne andere Frage:
    Gesetzt den Fall, es ist alles so gelaufen, wie Mann es sich erträumt hat, ausgewandet, ein Häuschen auf ner Insel, eine liebende Frau, reizende Kinder und eine fleissige, ehrliche Verwandtschaft, die er mag und auch als seine Familie betrachtet. Nun fusst ja das phil. Sozialsystem auf der Großfamilie. Im Notfall gibt jeder was in den Topf, nur dadurch können auch größere Kosten gestemmt werden.
    Also angenommen es passiert ein Notfall, die Großfamilie ist gefordert, wie sollte Mann sich angemessen beteiligen. Mit angemessen meine ich, weder Dukatenesel noch Kuripot, halt so wie andere Familienmitglieder.
    Und öfters habe ich erlebt, dass jemand aus dem Dorf/Stadtteil vor mir stand, um mit Bestätigung des Barangays oder der Kirche für ein krankes Familiemitglied zu sammeln.Dem kann man sich ja schlecht entziehen.
    Das sind ja auch Kosten, die entstehen, relativ häufig sogar. Sollte man auch zu den Lebenshaltungskosten dazurechnen, genauso wie für das Leben in DE die Kosten für das Sozialsystem.


    Und jetzt bitte nicht von der KV Diskussion in die nächste, endlose Abzockdiskussion. Lasst uns mal von einer funktionierenden Family und echten Notfällen reden.

    Ist doch klar, wenn man Geld verleiht, bekommt man es nicht zurück. Verschenkt man es jedoch, fühlt sich der Beschenkte verpflichtet, etwas gleichwertiges zurückzuschenken, man hat also bessere Chancen, den Einsatz wieder zurück zu bekommen.
    Mir erschliesst es sich nur nicht, warum der Beschenkte so viel mehr zurrückgeben sollte, damit es zu einem Geschäft für den Geldgeber werden kann.

    Wenn man dann doch krank werden sollte und ein gewisses Alter erreicht hat, kann man jederzeit nach Deutschland zurückkehren

    Ja, das scheint einfach zu sein, man geht einfach nach DE zurück. Vorrausgesetzt man ist dann noch reisefähig. Denn Hand aus Herz, wer würde sich denn bei den ersten Anzeichen einer Krankheit schon in den Flieger nach DE setzen? Natürlich versucht man, das Ganze vor Ort in den Griff zu bekommen. Ohne Not verlässt man doch nicht die Familie und die Freunde, das ganze vertraute Umfeld.


    Gut, gehen wir davon aus, man geht rechtzeitig zurück, ist also noch transportfähig. Aber krank und angeschlagen. Man kommt an und da ist erstmal ...nichts. Keine Familie, keine Freunde, keine Wohnung. Der Partner kann womöglich nicht mitkommen mangels Visum auf die schnelle. Man muss alles selber organisieren, nicht wirklich einfach, wenn man so krank ist.


    Von daher finde ich es wichtig, dass man eine ausreichende Versicherung hat und sich dann auch auf den Phils behandeln lassen kann. Das treibt die Lebenshaltungskosten doch gewaltig in die Höhe.


    Es gibt ja etliche, die jetzt sagen werden, ok, dann ist es eben so, dann sterbe ich halt früher, Hauptsache ich hab vorher gut gelebt. Jungs, ich kann euch versprechen, wenn es wirklich soweit ist, denkt man doch etwas anders darüber.

    Krankenkasse brauche ich in Deutschland, auf den Phils aber nicht, denn auf den Philippinen, werde ich, wenn das mit der Auslandskrankenversicherung nicht mehr geht, Selbstzahler sein. Mit 1 Mio Peso als Rücklage komme ich auf den Phils weit,

    Hoffentlich kommst du weit genug und es geht dir nicht so wie mir :(


    Meine Medikamente kosten pro Monat ca. 1ooo,-€, dazu monatliche Dialysekosten von ca. 2000,-€. Pro Jahr noch 4x Ultraschall und ein EKG als Routineuntersuchungen. Das sind die Kosten, wenn alles rund läuft bei mir. Komplikationen und die normalen Wehwechen, die jeder mal so hat, sind noch nicht dabei. Und das wird bis an mein Lebensende so weitergehen.


    Preisfrage: Wie lange hätte ich auf den Phils mit 1 Million Peso Rücklage und einer fiktiven Rente von 1500,-€ überlebt?


    @ mangojo
    Jetzt weisst du auch, warum deine Krankenkassenbeiträge so hoch sind/waren.


    An dieser Stelle auch mal ein herzliches Dankeschön an alle Beitragszahler, ihr sichert mir mein Überleben :blumen

    Wir hatten früher in DE auch eine kleine Ziegenherde.
    Die Böcke wurden noch recht jung mit der Gummiringmethode kastriert und dann im Herbst im Alter von 6-8 Monaten geschlachtet. Das Fleisch ist dann immer noch sehr zart, auch wenn es ausgereifter ist als bei den 3 Monatslämmern und einen Bocksgeruch hat es auch nicht. Klar ist das Fleisch von den 3 Monatslämmern noch zarter aber es ist auch nicht soviel dran und ich mag keine Babies schlachten.

    Herzlichen Dank für den Link, lieber Thoczi. Beim Stöbern durch die vielen Tomatensorten bin ich wieder ins Schwärmen gekommen. Und da die Preise äusserst moderat sind, werde ich dieses Jahr wieder ein paar neue sorten ausprobieren. Unter http://www.tomaten-atlas.de/startseite findet man auch etwas detailliertere Beschreibungen und Bilder. (die schwarze russische Tomate begeistert jedes Jahr meine vielen Abnehmer)
    Für die Phils stelle ich mir vor, dass Sorten, die ursprünglich aus Thailand oder Südamerika stammen, bessere Chancen haben, sich zu akklimatisieren als Sorten, die aus Nordeuropa stammen.


    Europäische Gemüsesorten haben es oft schwer in den Tropen. Ich hatte selber mal Kräutersamen mitgenommen und ausgesät, Gut gekeimt, aber dann kamen sie nicht richtig vorwärts.
    Saatgut habe ich in Dumaguete auch nur wenig finden können, absolut kein Vergleich zu der hier erhältlichen Vielfalt.

    Die gibts doch überall zu kaufen
    Zum große Teil local Produkt
    Ob sich da das Selbermachen lohnt?

    Finanziell wird es sich nicht lohnen. Könnte aber ein interessantes Hobby sein.


    Und zur Gefährlichkeit von Natronlauge, immer daran denken:


    Gieße Wasser nie in Säure, sonst passiert das Ungeheure.


    Hab mal kurz gegoggelt und bin jetzt etwas irritiert. Man braucht doch keine Kernseife, um eigene Seife herzustellen, Kernseife ist ein Endprodukt.


    Was man braucht ist Natronlauge (NaOH) in die Fett eingerührt wird https://www.smarticular.net/na…st-herstellen-der-ablauf/


    Natron ist übrigens Natriumhydrogencarbonat NaCo³ und Natronlauge ist Natriumhydroxid NaOH, also 2 unterschiedliche Stoffe.


    Seifenherstellung ist bestimmt ein interessantes Experiment. Könnte mir das gut mit dem philippinischem Kokosöl vorstellen, dazu noch ätherische Öle oder Honig oder Aloe Vera oder....
    Bin auf weitere Berichte gespannt.

    Was ist denn mit den Seifenstangen, die die Pinays gerne zum Wäsche waschen nehmen?
    Ich hab immer gedacht, das wäre so was wie Kernseife, hab allerdings nie richtig draufgeguckt. Und wenn ich mich recht erinnere, dann lagen diese Stangen nicht bei den anderen Seifen und Shampoos, sondern bei den Waschmitteln.

    Ich geh davon aus, dass du auf den Phils geboren wurdest, wenn dem so ist, bist du ein real existierendes Beispiel dafür, was zu viel Deutsche Luft aus Filipinas macht.

    Irrtum, ich bin eine dieser alten, gräßlichen, emanzipierten deutschen Frauen :D Eine von diesen dummen Puten, die es nicht einsehen, Vollzeit zu arbeiten und nach Feierabend noch komplett den Haushalt zu schmeissen.

    Du wärst aber bestimmt nicht begeistert, wenn das andere Geschlecht unattraktiv, stärker und einflussreicher gewesen wäre und dein Nein nicht akzeptiert hätte.


    Ich war jedenfalls nicht begeistert, als so ein Typ meinte, mich beim Ausliefern von Ware gleich abknutschen zu dürfen.
    Ich war auch in ganz jungen Jahren nicht begeistert, als ein Mann meinte, sich vor mir entblössen zu müssen. Zum Glück hatte ich mit 10 Jahren noch recht flinke Beinchen und konnte schnell genug wegrennen.
    Es begeistert mich auch nicht, wenn ich Kleidung von mir bei Ebay versteigere und dann kommt gleich die Anfrage, ob ich nicht noch andere? Bilder von mir hätte. Sein Schw...bild hat er gleich mitgeschickt.


    Das ist alles noch harmlos. Zum Glück bin ich bisher weder vergewaltigt noch geschlagen worden, ich kenne aber einige Frauen, die das schon erleben durften. Glaub mal ja nicht, dass die sich über die ungeteilte Aufmerksamkeit des anderen Geschlechtes gefreut haben.

    In Deutschland muß Mann inzwischen damit rechnen, ein falsches Wort zu einer Frau und er hat eine Anzeige wegen Sexismus, Begrabschen oder noch schlimmer am Hals.
    Armes Irrenhaus Deutschland und es gibt immer mehr halbkastrierte Lila Pudel in dem Land.

    Lieber 10 halbkastrierte, lila Pudel als 1 wadenbeissender Terrier, der meint, er wäre der Grösste.


    Jeder Mann, der meint, die Sexismus Debatte wäre unnötig, müsste mal (wenn es denn ginge), eine Zeitlang als halbwegs ansehnliche Frau durch die Gegend laufen.
    Ich möchte nicht wissen, was eure hübschen, jungen Frauen schon alles so erlebt haben.

    Du wolltest dich ja nicht mit der Frau treffen, weil sie so liebreizend lächelt, und/oder so hübsch, mitfühlend, verständnisvoll oder witzig ist, dein Auswahlkriterium war "möglichst schnell ein Date".
    Einem Freier geht es auch nicht um die Eine, sondern um irgendeine Frau. Ok, optisch ansprechend sollte sie schon für ihn sein, die Person interessiert ihn jedoch nicht, Hauptsache er kommt zum Zuge.


    Und genau das wirst du den Frauen mit deiner drängenden Eile signalisiert haben. Seriöse Frauen stehen da nicht drauf, glaub es mir.


    Ansonsten empfehle ich dir, noch mal den Beitrag von Dexter zu lesen.


    Gruß Sabine

    Meine 2 Cents als Frau:


    Wenn mich ein Mann beim ersten Kontakt so bedrängt, dann ist der nicht an mir als Person interessiert, dann will der nur f.....
    Ich würde mich dann schnellstmöglich verabschieden.


    Sorry Herby, du sagst, du magst keine käuflichen Frauen, warum benimmst du dich dann wie ein Freier?