Posts by Willem

    Minimalist, die staedte bacong , valencia und dauin die in der naehe von dumaguete sich befinden, aber deutlich kleiner sind, ruhiger. auf bohol waere wie erwaehnt panglao zu empfehlen aber auch baclayon und loboc. aus cebu eventuell alcob oder alcoy / dalaguete. moalboal oder oslob. vor allem in meiner "anfangsphase" auf den phils, habe ich in diesen regionen/staedten einige wochen bis monate verbracht. such dir einfach das aus, was am besten passt.

    Danke

    Danke für den Link, Dort ist nichts zu lesen ob nur für Einheimische, also müsste man als Ausländer wohl diese Ausweise erhalten können.

    Les Dir alles durch


    An Act of Amending Republic Act No. 7277 – IRR of RA 9442

    6.11 The abovementioned privileges are available only to persons with disability who are Filipino citizens upon submission of any of the following as proof of his/her entitlement thereto subject to the guidelines issued by the NCWDP in coordination with DSWD, DOH and DILG.


    mit anderen worten, man benoetigt die philippinische staatsangehoerigkeit

    die senior citizen card wurde um einige dienstleistungen erweitert.


    verguenstigungen bei oeffentlichen verkehrsmitteln, das duerfte sich aber vor allem auf manila beziehen.


    andere benefits sind vor allem fuer medikamente und fuer medizinische behandlungen. rabatte etc.

    ein hoher anteil der expats , wie man bei diesen beispielen in diesem thread klar sieht, kommen oefters mit dem gesetz in konflikt. es handelt sich nicht selten um auslaender, die bereits in ihren jeweiligen heimatlaendern strafrechtlich in erscheinung getreten sind. sie versuchen sich oft mit kriminellen machenschaften auf den philippinen ueber wasser zu halten. daher ist es klug aeusserste vorsicht walten zu lassen.

    mit solchen leuten wie dir diskutiere ich doch nicht. dein ton, deine überheblichkeit und deine ständigen persönlichen angriffe zeigen mir, dass du an einem echten austausch gar nicht interessiert bist. du suchst keinen dialog, du suchst nur jemanden, den du öffentlich belehren kannst.

    mach das ruhig weiter, aber bitte ohne mich. meine zeit ist mir zu schade für solche spielchen.

    Ist wahrscheinlich so, wie mit den Gerüchten über Mitglieder, die Du "mit 100% Sicherheit bestätigen kannst", die sich als Bullshit herausstellen.


    Willem /Münchhausen fabuliert über "seine" Condos.

    du kannst gerne weiter kläffen, aber deine meinung hat auf meine realität ungefähr so viel einfluss wie ein lüftchen auf das betonfundament meines condo-gebäudes :)

    mit solchen leuten wie dir diskutiere ich doch nicht. dein ton, deine überheblichkeit und deine ständigen persönlichen angriffe zeigen mir, dass du an einem echten austausch gar nicht interessiert bist. du suchst keinen dialog, du suchst nur jemanden, den du öffentlich belehren kannst.

    mach das ruhig weiter, aber bitte ohne mich. meine zeit ist mir zu schade für solche spielchen.

    danke für deine ausführliche einlage, auch wenn sie eher wie ein wutanfall mit pseudofakten wirkt. ich finde es amüsant, wie du mir einen gottkomplex andichtest, nur weil ich eine positive erfahrung teile – und das offenbar nicht in dein weltbild passt.

    wenn du meinst, condo-investments seien grundsätzlich schlecht, ist das dein gutes recht. aber daraus ein allgemeingültiges urteil zu stricken, nur weil es bei dir oder deinen bekannten nicht lief, ist ziemlich dünn.

    ich habe investiert, mir die projekte sehr genau angeschaut, lage und entwicklung bewertet – und es hat sich für mich ausgezahlt. das ist keine selbstbeweihräucherung, sondern schlicht eine tatsache.

    dass verkaufspreise auf den philippinen nicht so transparent sind wie in europa, ist bekannt – aber das betrifft alle investoren. man muss halt mit den gegebenheiten umgehen können.

    im übrigen: wer ernsthaft glaubt, jeder condo-investor sei ein i di ot, offenbart damit mehr über die eigene unsicherheit als über den markt. erfolgreiche investments entstehen nicht durch polemik, sondern durch analyse, timing und entscheidungskraft.

    wenn dir das fehlt, ist das schade – aber projizier es bitte nicht auf andere.

    dein aggressiver tonfall und deine pauschalurteile entlarven eher frust als fachkenntnis. du stellst fragen, beantwortest sie selbst und redest dabei anderen die erfahrung ab. fakt ist: es gibt keine allgemeingültige wahrheit bei immobilieninvestitionen – schon gar nicht auf den philippinen, wo lage, timing und strategie entscheidend sind.

    bei mir hat die investition funktioniert – und zwar sehr gut. vielleicht liegt das problem nicht an den condos selbst, sondern daran, dass du oder deine bekannten es falsch angegangen seid. wer keine ahnung hat oder sich schlecht informiert, wird überall auf der welt scheitern – das liegt nicht am markt, sondern am investor.

    also bevor du alles pauschal als 'scheiss' bezeichnest, reflektier mal, ob du wirklich vom thema redest – oder nur von deinem ärger.

    die ewige leier, dass condos keine gute investition sind, kann ich nicht mehr hören. das mag vielleicht für die gelten, die keine ahnung vom markt haben oder blind irgendwo kaufen. ich selbst besitze zwei condos auf den philippinen, beide seit über 10 jahren durchgehend vermietet, und beide haben massiv an wert zugelegt. wer damals gesagt hat "kauf das nicht", hat heute nichts – ich habe ein regelmäßiges einkommen und wertzuwachs. natürlich ist der markt heute teurer, aber das ist überall so. entscheidend ist: lage, timing, objekt. pauschal zu behaupten, condos lohnen sich nicht, ist schlicht falsch und zeigt, dass manche einfach nicht verstehen, wie immobilieninvestitionen funktionieren. nicht das condo ist das problem – sondern der investor, der keine strategie hat.

    es geht hier um etwas ganz einfaches: überweisungen werden künstlich erschwert – mit immer neuen limiten, überprüfungen und oft genug fadenscheinigen begründungen. ja ja, schon gut mit dem off-topic-geschrei. als kunde schliesst man mit der bank einen vertrag ab – und darf erwarten, dass man sein eigenes geld reibungslos von europa in die philippinen senden kann.

    diese dümmlich anmutende standardausrede, dass „die bank ja nur schützt, weil es online-betrug gibt“, ist nichts weiter als eine verpackte anschuldigung gegenüber dem kunden. man stellt ihn unter generalverdacht, blockiert oder verzögert zahlungen, als wäre er ein sicherheitsrisiko – und das alles im namen irgendeiner „prävention“.

    nein, so läuft das nicht. sicherheit darf nicht als vorwand dienen, um kundenrechte auszuhebeln. es geht hier nicht um spielgeld, sondern um das eigene, rechtskonform verdiente geld. und dafür hat die bank den reibungslosen transfer zu ermöglichen – nicht zu sabotieren.

    nein, hat sie eben nicht. die bank hat das recht, vorgängig zu prüfen – und das tut sie auch, bei jeder kontoeröffnung und bei verdachtsmomenten. aber nachdem eine transaktion ausgelöst wurde, ohne konkrete neue risiken oder veränderungen, plötzlich dokumente/erklärungen/stellungnahmen zu verlangen, ist nicht recht, sondern reine schikane.

    wer das mit „die bank hat recht“ absegnet, verkennt völlig den unterschied zwischen legitimer prävention und willkürlichem eingriff in den zahlungsverkehr. kundenfreundlichkeit, planungssicherheit und vertrauen sehen anders aus. sicherheit rechtfertigt nicht alles – und schon gar nicht den bruch klarer abläufe und vertrauensgrundlagen.

    wer ein konto eröffnet, muss bereits umfassend offenlegen, woher das geld kommt, die identität wird geprüft, wirtschaftlich berechtigter wird abgeklärt, risikoprofil erstellt – das ganze programm. das passiert vorher, nicht mitten in einer transaktion.

    wenn dann trotzdem plötzlich dokumente eingefordert werden oder man zum sachverhalt stellung nehmen muss.., obwohl man eine überweisung korrekt abgeschlossen hat, ist das nichts anderes als eine nachträgliche blockade ohne verhältnismässigkeit. das hat mit sicherheit nichts zu tun, sondern mit willkür und kundenverunsicherung.

    und ja – das ist eine sauerei.

    aber wenn jemand seit jahren dasselbe konto nutzt, regelmäßig überweist, identifiziert ist, und dann mitten in einer transaktion plötzlich dokumente liefern soll, dann ist das keine sicherheit, sondern reine schikane.

    man kennt mich, man kennt den empfänger, man kennt das zahlungsmuster. da braucht es keine spontane bürokratieattacke, die nichts mit prävention zu tun hat, sondern nur zeigt, wie wenig respekt man dem kunden entgegenbringt. wenn es echte verdachtsmomente gibt, okay – aber diese absurden zwischenrufe nach freigegebenen transaktionen sind weder transparent noch seriös.

    es ist eben nicht alles sicherheit, was sich so nennt. manchmal ist es einfach überregulierung auf kosten der kundenfreundlichkeit. und ja: so etwas darf man ruhig als sauerei bezeichnen.