Minimalist, die staedte bacong , valencia und dauin die in der naehe von dumaguete sich befinden, aber deutlich kleiner sind, ruhiger. auf bohol waere wie erwaehnt panglao zu empfehlen aber auch baclayon und loboc. aus cebu eventuell alcob oder alcoy / dalaguete. moalboal oder oslob. vor allem in meiner "anfangsphase" auf den phils, habe ich in diesen regionen/staedten einige wochen bis monate verbracht. such dir einfach das aus, was am besten passt.
Posts by Willem
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Danke
Danke für den Link, Dort ist nichts zu lesen ob nur für Einheimische, also müsste man als Ausländer wohl diese Ausweise erhalten können.
Les Dir alles durch
6.11 The abovementioned privileges are available only to persons with disability who are Filipino citizens upon submission of any of the following as proof of his/her entitlement thereto subject to the guidelines issued by the NCWDP in coordination with DSWD, DOH and DILG.
mit anderen worten, man benoetigt die philippinische staatsangehoerigkeit
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Danke
Danke für den Link, Dort ist nichts zu lesen ob nur für Einheimische, also müsste man als Ausländer wohl diese Ausweise erhalten können.
Under Republic Act 10754, PWD ID eligibility mandates Filipino citizenship plus a recognized permanent disability. This is confirmed by official sources, including the Department of Health’s PWD registry
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langnese honig gibt es bei SÄNTIS deli, findet man ueberall in manila. oder von hero, aus der schweiz. sehr gute qualitaet.
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die senior citizen card wurde um einige dienstleistungen erweitert.
verguenstigungen bei oeffentlichen verkehrsmitteln, das duerfte sich aber vor allem auf manila beziehen.
andere benefits sind vor allem fuer medikamente und fuer medizinische behandlungen. rabatte etc.
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ein hoher anteil der expats , wie man bei diesen beispielen in diesem thread klar sieht, kommen oefters mit dem gesetz in konflikt. es handelt sich nicht selten um auslaender, die bereits in ihren jeweiligen heimatlaendern strafrechtlich in erscheinung getreten sind. sie versuchen sich oft mit kriminellen machenschaften auf den philippinen ueber wasser zu halten. daher ist es klug aeusserste vorsicht walten zu lassen.
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er besitzt einen russischen pass, aber die amerikanische greencard. beide laender weigern sich, ihn zurueckzunehmen. er wird wohl nach seiner gefaengnisstrafe das land auf eigene kosten verlassen.
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ich wuensche allen ein schoenes wochenende. vielen dank fuer die klarstellung hier, es handelte sich tatsaechlich um ein missverstaendnis.
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mit solchen leuten wie dir diskutiere ich doch nicht. dein ton, deine überheblichkeit und deine ständigen persönlichen angriffe zeigen mir, dass du an einem echten austausch gar nicht interessiert bist. du suchst keinen dialog, du suchst nur jemanden, den du öffentlich belehren kannst.
mach das ruhig weiter, aber bitte ohne mich. meine zeit ist mir zu schade für solche spielchen.
Ist wahrscheinlich so, wie mit den Gerüchten über Mitglieder, die Du "mit 100% Sicherheit bestätigen kannst", die sich als Bullshit herausstellen.
Willem /Münchhausen fabuliert über "seine" Condos.
du kannst gerne weiter kläffen, aber deine meinung hat auf meine realität ungefähr so viel einfluss wie ein lüftchen auf das betonfundament meines condo-gebäudes

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danke für deine ausführliche einlage, auch wenn sie eher wie ein wutanfall mit pseudofakten wirkt. ich finde es amüsant, wie du mir einen gottkomplex andichtest, nur weil ich eine positive erfahrung teile – und das offenbar nicht in dein weltbild passt.
wenn du meinst, condo-investments seien grundsätzlich schlecht, ist das dein gutes recht. aber daraus ein allgemeingültiges urteil zu stricken, nur weil es bei dir oder deinen bekannten nicht lief, ist ziemlich dünn.
ich habe investiert, mir die projekte sehr genau angeschaut, lage und entwicklung bewertet – und es hat sich für mich ausgezahlt. das ist keine selbstbeweihräucherung, sondern schlicht eine tatsache.
dass verkaufspreise auf den philippinen nicht so transparent sind wie in europa, ist bekannt – aber das betrifft alle investoren. man muss halt mit den gegebenheiten umgehen können.
im übrigen: wer ernsthaft glaubt, jeder condo-investor sei ein i di ot, offenbart damit mehr über die eigene unsicherheit als über den markt. erfolgreiche investments entstehen nicht durch polemik, sondern durch analyse, timing und entscheidungskraft.
wenn dir das fehlt, ist das schade – aber projizier es bitte nicht auf andere.
Wenn Du meinen Beitrag gelesen hättest, wäre Dir möglicherweise aufgefallen, dass ich überhaupt keine persönliche Meinung zum Investment in Condos geäußert habe, sondern ausschließlich zu Deiner überflüssigen, unqualifizierten Trollerei.
Im nun dritten Versuch hast Du abermals unterlassen, irgendetwas Substanzielles zur Diskussion beizutragen.
Etwa: Lage, Kaufpreis, laufende Kosten, heutiger Wert (und Basis dieser Bewertung), Mieterträge.
Danke!
mit solchen leuten wie dir diskutiere ich doch nicht. dein ton, deine überheblichkeit und deine ständigen persönlichen angriffe zeigen mir, dass du an einem echten austausch gar nicht interessiert bist. du suchst keinen dialog, du suchst nur jemanden, den du öffentlich belehren kannst.
mach das ruhig weiter, aber bitte ohne mich. meine zeit ist mir zu schade für solche spielchen.
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dein aggressiver tonfall und deine pauschalurteile entlarven eher frust als fachkenntnis. du stellst fragen, beantwortest sie selbst und redest dabei anderen die erfahrung ab. fakt ist: es gibt keine allgemeingültige wahrheit bei immobilieninvestitionen – schon gar nicht auf den philippinen, wo lage, timing und strategie entscheidend sind.
bei mir hat die investition funktioniert – und zwar sehr gut. vielleicht liegt das problem nicht an den condos selbst, sondern daran, dass du oder deine bekannten es falsch angegangen seid. wer keine ahnung hat oder sich schlecht informiert, wird überall auf der welt scheitern – das liegt nicht am markt, sondern am investor.
also bevor du alles pauschal als 'scheiss' bezeichnest, reflektier mal, ob du wirklich vom thema redest – oder nur von deinem ärger.
Zum wiederholten Male fällst Du mit Trollerei auf. So auch hier.
Alle, die Investments in Condos kritisch sehen, sind inkompetent. Investment-Gott Willem weiß es besser und was folgt, ist eine substanz- und detaillose Selbstbeweihräucherung.
Die Realität sieht so aus, dass der oversupply in Manila sich einer market absorption rate von 10 Jahren annähert. Außerhalb von Manila sind ähnliche Tendenzen zu erkennen.
Es drängt sich die Frage auf, was die Basis für "massiv an Wert zugelegt ist". Ich lasse mich gerne korrigieren, aber soweit mir bekannt, werden tatsächlich erzielte Verkaufspreise auf den Philippinen nicht erfasst. Allenfalls kann man als Maßstab Angebotspreise heranziehen, nur lassen die sich gerade nicht realisieren.
Mein persönlicher Eindruck ist auch, dass die Preise auf Buchungsplattformen erheblich im Vergleich zu der Vor-Corona-Zeit gesunken sind.
Investments sollte man nicht absolut, sondern relativ betrachten. Auch wenn es für Investment-Gott Willem isoliert betrachtet profitabel war, wären andere Investmentformen möglicherweise vorteilhafter gewesen.
Nun hat Investment-Gott Willem abermals die Chance darzulegen, wie er den Markt mit seiner überragenden Kompetenz schlagen konnte.
danke für deine ausführliche einlage, auch wenn sie eher wie ein wutanfall mit pseudofakten wirkt. ich finde es amüsant, wie du mir einen gottkomplex andichtest, nur weil ich eine positive erfahrung teile – und das offenbar nicht in dein weltbild passt.
wenn du meinst, condo-investments seien grundsätzlich schlecht, ist das dein gutes recht. aber daraus ein allgemeingültiges urteil zu stricken, nur weil es bei dir oder deinen bekannten nicht lief, ist ziemlich dünn.
ich habe investiert, mir die projekte sehr genau angeschaut, lage und entwicklung bewertet – und es hat sich für mich ausgezahlt. das ist keine selbstbeweihräucherung, sondern schlicht eine tatsache.
dass verkaufspreise auf den philippinen nicht so transparent sind wie in europa, ist bekannt – aber das betrifft alle investoren. man muss halt mit den gegebenheiten umgehen können.
im übrigen: wer ernsthaft glaubt, jeder condo-investor sei ein i di ot, offenbart damit mehr über die eigene unsicherheit als über den markt. erfolgreiche investments entstehen nicht durch polemik, sondern durch analyse, timing und entscheidungskraft.
wenn dir das fehlt, ist das schade – aber projizier es bitte nicht auf andere.
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die ewige leier, dass condos keine gute investition sind, kann ich nicht mehr hören. das mag vielleicht für die gelten, die keine ahnung vom markt haben oder blind irgendwo kaufen. ich selbst besitze zwei condos auf den philippinen, beide seit über 10 jahren durchgehend vermietet, und beide haben massiv an wert zugelegt. wer damals gesagt hat "kauf das nicht", hat heute nichts – ich habe ein regelmäßiges einkommen und wertzuwachs. natürlich ist der markt heute teurer, aber das ist überall so. entscheidend ist: lage, timing, objekt. pauschal zu behaupten, condos lohnen sich nicht, ist schlicht falsch und zeigt, dass manche einfach nicht verstehen, wie immobilieninvestitionen funktionieren. nicht das condo ist das problem – sondern der investor, der keine strategie hat.
Die ewige Leier des Wertzuwachses.... Kenne einige die ihre scheiss condo's nicht los bekommen.
sondern der investor, der keine strategie hat.
Erhelle uns.... Was ist die richtige Strategie?! Verrmieten via AIRbnb? Gibt es mitlerweile ueberall. Kein Alleinstellungsmerkmal und auch keine besondere Strategie! Expats ist ebenfalls Arbeitsintensiv und du musst bei dem Scheiss halt auch immer vor Ort sein. Und das fuer ein paar hundert euro im Monat?! Wie hoch waren die Finanzierungskosten vor 10 Jahren?
Wenn du dann noch die Inflation mit rein rechnest....Es gibt deutlich bessere Anlagemoeglichkeiten als die Philippinen.
dein aggressiver tonfall und deine pauschalurteile entlarven eher frust als fachkenntnis. du stellst fragen, beantwortest sie selbst und redest dabei anderen die erfahrung ab. fakt ist: es gibt keine allgemeingültige wahrheit bei immobilieninvestitionen – schon gar nicht auf den philippinen, wo lage, timing und strategie entscheidend sind.
bei mir hat die investition funktioniert – und zwar sehr gut. vielleicht liegt das problem nicht an den condos selbst, sondern daran, dass du oder deine bekannten es falsch angegangen seid. wer keine ahnung hat oder sich schlecht informiert, wird überall auf der welt scheitern – das liegt nicht am markt, sondern am investor.
also bevor du alles pauschal als 'scheiss' bezeichnest, reflektier mal, ob du wirklich vom thema redest – oder nur von deinem ärger.
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https://www.manilatimes.net/20…amid-racist-riots/2132472
https://www.msn.com/en-ph/news…A1GxRa1?ocid=BingNewsSerp
rassenhass in irland richtet sich gegen einwanderer aus den philippinen.
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die ewige leier, dass condos keine gute investition sind, kann ich nicht mehr hören. das mag vielleicht für die gelten, die keine ahnung vom markt haben oder blind irgendwo kaufen. ich selbst besitze zwei condos auf den philippinen, beide seit über 10 jahren durchgehend vermietet, und beide haben massiv an wert zugelegt. wer damals gesagt hat "kauf das nicht", hat heute nichts – ich habe ein regelmäßiges einkommen und wertzuwachs. natürlich ist der markt heute teurer, aber das ist überall so. entscheidend ist: lage, timing, objekt. pauschal zu behaupten, condos lohnen sich nicht, ist schlicht falsch und zeigt, dass manche einfach nicht verstehen, wie immobilieninvestitionen funktionieren. nicht das condo ist das problem – sondern der investor, der keine strategie hat.
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2 von diesen vloggern kenn ich persoenlich...:) gerade old dog new tricks ist nicht ueber alle zweifel erhaben
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es geht hier um etwas ganz einfaches: überweisungen werden künstlich erschwert – mit immer neuen limiten, überprüfungen und oft genug fadenscheinigen begründungen. ja ja, schon gut mit dem off-topic-geschrei. als kunde schliesst man mit der bank einen vertrag ab – und darf erwarten, dass man sein eigenes geld reibungslos von europa in die philippinen senden kann.
diese dümmlich anmutende standardausrede, dass „die bank ja nur schützt, weil es online-betrug gibt“, ist nichts weiter als eine verpackte anschuldigung gegenüber dem kunden. man stellt ihn unter generalverdacht, blockiert oder verzögert zahlungen, als wäre er ein sicherheitsrisiko – und das alles im namen irgendeiner „prävention“.
nein, so läuft das nicht. sicherheit darf nicht als vorwand dienen, um kundenrechte auszuhebeln. es geht hier nicht um spielgeld, sondern um das eigene, rechtskonform verdiente geld. und dafür hat die bank den reibungslosen transfer zu ermöglichen – nicht zu sabotieren.
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wer ein konto eröffnet, muss bereits umfassend offenlegen, woher das geld kommt, die identität wird geprüft, wirtschaftlich berechtigter wird abgeklärt, risikoprofil erstellt – das ganze programm. das passiert vorher, nicht mitten in einer transaktion.
wenn dann trotzdem plötzlich dokumente eingefordert werden oder man zum sachverhalt stellung nehmen muss.., obwohl man eine überweisung korrekt abgeschlossen hat, ist das nichts anderes als eine nachträgliche blockade ohne verhältnismässigkeit. das hat mit sicherheit nichts zu tun, sondern mit willkür und kundenverunsicherung.
und ja – das ist eine sauerei.
in den o.g. fällen wurden keine nachträglichen dokumente oder stellungnahmen gefordert!
es geht hier einzig und allein um die legitimation zur ausführung der überweisung.
diese wurde durch eine zeitsperre bzw. durch eine nachfrage der bank zur bestätigung etwas verzögert.
und die anzahl der erfolgreichen online-betrügereien gibt dem umsichtigen handeln der bank dabei recht.
nein, hat sie eben nicht. die bank hat das recht, vorgängig zu prüfen – und das tut sie auch, bei jeder kontoeröffnung und bei verdachtsmomenten. aber nachdem eine transaktion ausgelöst wurde, ohne konkrete neue risiken oder veränderungen, plötzlich dokumente/erklärungen/stellungnahmen zu verlangen, ist nicht recht, sondern reine schikane.
wer das mit „die bank hat recht“ absegnet, verkennt völlig den unterschied zwischen legitimer prävention und willkürlichem eingriff in den zahlungsverkehr. kundenfreundlichkeit, planungssicherheit und vertrauen sehen anders aus. sicherheit rechtfertigt nicht alles – und schon gar nicht den bruch klarer abläufe und vertrauensgrundlagen.
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naja, die ING hat nach meinem Wissen keine Filialen ... oder?
PS:
Sorry, wir waren plötzlich bei der DKB ... aber die hat auch keine Filialen
???ich habe mich ganz allgemein auf das online-banking bezogen, da Willem das verhalten der bank eine sauerei findet.
das kann dann ja nicht nur explizit für die ING oder DKB gelten.
von langjähriger geübter überweisungspraxis war bisher in diesem thread keine rede!
wer ein konto eröffnet, muss bereits umfassend offenlegen, woher das geld kommt, die identität wird geprüft, wirtschaftlich berechtigter wird abgeklärt, risikoprofil erstellt – das ganze programm. das passiert vorher, nicht mitten in einer transaktion.
wenn dann trotzdem plötzlich dokumente eingefordert werden oder man zum sachverhalt stellung nehmen muss.., obwohl man eine überweisung korrekt abgeschlossen hat, ist das nichts anderes als eine nachträgliche blockade ohne verhältnismässigkeit. das hat mit sicherheit nichts zu tun, sondern mit willkür und kundenverunsicherung.
und ja – das ist eine sauerei.
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absolute sauerei sowas! was meinen die mit "sicherheitsgruenden" ??
du findest es eine "sauerei", wenn deine bank versucht, dich vor einem finanziellen schaden zu schützen?
komisch, sonst ist das geschrei immer groß, wenn das kind bereits in den brunnen gefallen ist:
"warum wurde denn nicht besser hingeschaut? die bank ist doch verpflichtet, eine transaktion vorab zu prüfen!"
wem so eine online-überweisung zu kompliziert ist, kann ja seine filiale aufsuchen und sich dort mit den erforderlichen dokumenten legitimieren.
übrigens: die bargeldauszahlung am geldautomaten und die zahlung per kreditkarte sind aus denselben sicherheitsgründen limitiert.
doch wen juckt das schon? bei bedarf kann man das limit hochsetzen. und für den alltag ist man vor hohen verlusten durch einen unbefugten zugriff geschützt.

aber wenn jemand seit jahren dasselbe konto nutzt, regelmäßig überweist, identifiziert ist, und dann mitten in einer transaktion plötzlich dokumente liefern soll, dann ist das keine sicherheit, sondern reine schikane.
man kennt mich, man kennt den empfänger, man kennt das zahlungsmuster. da braucht es keine spontane bürokratieattacke, die nichts mit prävention zu tun hat, sondern nur zeigt, wie wenig respekt man dem kunden entgegenbringt. wenn es echte verdachtsmomente gibt, okay – aber diese absurden zwischenrufe nach freigegebenen transaktionen sind weder transparent noch seriös.
es ist eben nicht alles sicherheit, was sich so nennt. manchmal ist es einfach überregulierung auf kosten der kundenfreundlichkeit. und ja: so etwas darf man ruhig als sauerei bezeichnen.